Fassade eines unter Quarantäne stehenden Wohnhauses in Berlin-Friedrichshain (Bild: dpa/Christoph Soeder)
dpa/Christoph Soeder
Video: rbb|24 | 03.06.2020 | Material: rbb Spezial | Bild: dpa/Christoph Soeder

Quarantäne in Neukölln endet - Warum sich Corona vor allem in "beengten Räumen" verbreitet

Zunehmend wird klarer, was die Verbreitung des Coronavirus begünstigt: In Berlin gab es zuletzt lokale Ausbrüche in größeren, beengten Wohnhäusern. In Brandenburg kehrt dagegen langsam Normalität zurück. Von John Hennig

Viele Menschen haben in den vergangenen Wochen ihr Interesse für Wissenschaft, Statistiken und die Medizin entdeckt. Und genauso wie weltweit Virologen und Epidemiologen versuchen, immer wieder neueste Erkenntnisse zur Verbreitung des Coronavirus zu gewinnen, führen die Menschen mittlerweile erbitterte wissenschaftliche Diskussionen.

Doch immer noch kann vieles über Covid-19 nicht mit Sicherheit gesagt haben. Bei der Diskussion über die Verbreitung geraten zurzeit aber vor allem Aerosole, kleine Schwebeteile in der Luft, in den Fokus. Sie könnten noch mehr als Tröpfchen, etwa beim Husten oder Niesen, für die schnelle Verbreitung des Virus verantwortlich sein, hatte zuletzt auch der gerade für seinen Podcast mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Christian Drosten von der Berliner Charité erklärt [ndr.de].

Aerosole verbleiben länger in stehender Luft - und sinken nicht wie Tröpfchen schnell zu Boden. Sie hätten sich bei den letzten größeren Ausbrüchen in Schlachtbetrieben, Kirchengemeinden oder Wohnkomplexen, aber auch zum Beginn der Pandemie etwa in Clubs oder beim Après-Ski wie im österreichischen Ischgl, mit vielen Menschen auf engem Raum, gut verbreiten können.

Quarantäne in Neukölln endet

Vermutet wird derzeit, dass ein guter Teil der Corona-Ansteckungen darauf zurückgeht - gerade auch in Situationen, in denen viel gesprochen und gesungen wird, wie Chorproben und Gottesdiensten, bei denen Teilnehmer nicht nur einige Minuten zusammen verbringen. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) verwies zuletzt darauf, dass beengtes Wohnen und Arbeiten prinzipiell für die Ansteckung förderlich sei.

Womit auch die beiden größeren Berliner Ausbruch-Geschehen zuletzt gemeint sind: In Neukölln hat sich die Situation mittlerweile beruhigt. Am Freitagabend endet die am 13. Juni verhängte zweiwöchige Quarantäne von sieben Neuköllner Wohnblöcken. Nach letzten Corona-Tests müssen nach dpa-Informationen nur die Bewohner von zehn der ursprünglich 369 Haushalte länger in Quarantäne bleiben, in denen noch Infektionen nachgewiesen wurden - die Verlängerung soll zwischen drei und zehn Tagen dauern, je nach Zeitpunkt der letzten festgestellten Infektion. Die noch betroffenen Haushalte sind verteilt auf alle sieben Standorte.

Insgesamt waren in den Blöcken in den vergangenen Tagen 101 Menschen positiv getestet worden, darunter 39 Minderjährige. [Über den auffälligen Anstieg bei den Corona-Fallzahlen bei jungen Menschen in Berlin haben wir hier berichtet.] Alle anderen Haushalte seien über das Ende der Quarantäne informiert worden, teilte ein Bezirkssprecher am Freitag mit. Das Bezirksamt habe am Mittwoch und Donnerstag bei den Menschen in den Häusern noch einmal Abstriche genommen.

Auf die zweite Testreihe müssen die Bewohner eines Wohnhauses in Friedrichshain noch warten. Dort soll nächste Woche wieder getestet werden, sagte eine Bezirkssprecherin rbb|24. Bis dahin bleibt es unverändert dabei, dass 44 Personen positiv auf Covid-19 getestet wurden und sich "fast alle, aber nicht alle" Haushalte des Komplexes in zweiwöchiger Quarantäne befinden.

Studie belegt höheres Corona-Risiko für Ärmere

Die beiden lokalen Ausbruch-Geschehen hatten in Berlin zu Diskussionen geführt, inwiefern die Wohnsituation von Menschen die Verbreitung des Coronavirus begünstige. In beiden Fällen sollen viele größere Familien in den Mehrfamilienhäusern wohnen, deren Kinder regelmäßig Kontakt haben. Im Fall des Ausbruchs in Neukölln gilt eine Pfingstgemeinde als Auslöser.

Auf der Pressekonferenz am 16. Juni, drei Tage nachdem die über die sieben Wohnhäuser verhängten Quarantäne reichlich Aufregung verursacht hatte, erklärten Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) und Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) die Maßnahme. Dabei sprach Hikel davon, dass das Virus "vom Ski-Club jetzt in den Mietskasernen angekommen" sei und die "beengten Wohnverhältnisse" der "Ärmsten" für die Ausbreitung der Infektion verantwortlich seien. Spätestens da war die Diskussion über die Corona-Ausbrüche auch eine soziale.

Bereits vor kurzem hatte eine Studie ergeben, dass sozial Benachteiligte wie Langzeitarbeitslose in Deutschland ein deutlich erhöhtes Risiko haben, schwer an Corona zu erkranken, also ins Krankenhaus zu kommen.

Infektions-Zentren in Brandenburg: Kliniken und Gemeinschaftsunterkünfte

Dazu passt, dass die Infektionszentren im ländlicheren Brandenburg, wo es zurzeit nur vereinzele Corona-Fälle gibt, bislang vor allem Krankenhäuser wie das Potsdamer Ernst-von-Bergmann-Klinikum und die Brandenburgklinik in Bernau (Barnim) sowie Gemeinschaftsunterkünfte, zuletzt in Templin (Uckermark), waren.

Dazu passen die weiteren Lockerungen in der Corona-Umgangsverordnung, die das Brandenburger Kabinett am Freitag beschlossen hat: Erwachsene Vereins- oder Freizeitsportler müssen unter freiem Himmel ab Samstag nicht mehr den Mindestabstand von 1,5 Metern zu Menschen aus anderen Haushalten einhalten. Damit gibt es kaum noch Einschränkungen im öffentlichen Leben. Aber: In Innenbereichen gilt die Abstandsregel von anderthalb Metern weiterhin.

Was Sie jetzt wissen müssen

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

24 Kommentare

  1. 24.

    Da verwechseln Sie etwas. In der Studie wird das Erkrankungsrisiko sowie dem Verlauf der Erkrankung untersucht. Nicht das Infektionsrisiko.

  2. 23.

    konstanze, Ihr Kollege macht alles richtig - er lebt so, wie er es nach seiner Meinung richtig macht. Das ist übrigens bei den Menschen auch so, die sich bei Tönnies verdingen müssen oder in Berlin bei einem Sklaventreiber, die dann beengt wohnen, die Kinder haben, mehr als eines, weil Kinder keine Schande sondern etwas besonderes sind. Deswegen deren Lebensentwurft als verwerflich (viele Kinder.... da fällt mir wieder Fürstin Gloria ein...) zu brandmarken, der sicher von ihren ehem. Heimatländern geprägt wurde, ist diskriminierend. Sie deswegen des Landes verweisen zu wollen (wem es hier nicht gefällt, so wie konstanze es gerne hätte, der kann ja gehen...)ist noch schlimmer.

    Nein, nicht alle tanzen nach Ihrer Pfeife, auch nicht alle nach Angela Merkels.

    Das heißt beileibe nicht, dass diese Menschen alles falsch machen und am besten dahin gingen, wo sie einen nicht mehr stören...

  3. 22.

    Das Virus hat in Innenräumen aufgrund der sich verteilenden Aerosole überall dort gute Chancen sich zu verteilen,wo viele Menschen zusammenleben und das betrifft eben nicht nur Arme. Das betrifft auch Alten- und Pflegeheime, Strafanstalten, Wohnheime und Unterbringungen von Menschen im Asylverfahren,
    Jugendherbergen, Unterbringungen von Billigkräften bei den Schlachtbetrieben und eben auch Familien,die im Wege des Freizügigkeitsgedetzes aus Osteuropa hergezogen sind. Alle haben aber eine Gemeinsamkeit. Ehe das Virus dort aufgrund der beengten Verhältnisse schnell verbreiten kann, muss es immer einen Erstinfizierten geben,der das Virus,oft wohl unwissentlich,einschleppt. Und deshalb bleibt für alle Mitbürger das oberste Gebot die Schutzmaßnahmen im Alltag draußen einzuhalten. Eben Abstand und Maske tragen und möglichst oft die Hände waschen.

  4. 21.

    Hallo lieber RBB, seid ihr gerade erst aufgewacht oder wie kommt es jetzt zu diesen schon lange bekannten Erkenntnissen, die hier fast als Neuheit verkauft werden.
    Also das vor allem beengte Innenräume die große Gefahr sind, ist mindestens schon seit 3 Monaten klar.
    Von daher sind ja sämtliche Außen Beschränkungen völlig schwachsinnig und sinnlos und schaden nur dem Zusammenleben und der Wirtschaft.
    Was ich auch schade finde, das beim ersten Auftreten des Hotspots in Neukölln hier ziemlich viel Panik verbreitet wurde und jetzt wo fast logischerweise gar nichts weiter passiert ist, wird die Beendigung dieser Maßnahmen in einem kleinen Nebensatz erwähnt.

  5. 20.

    Oh nein, Nine, das ist keine einfache Meinung von konstanze, das ist ihr Wahlprogramm. "Auch muss keiner hier leben. Es ist immer noch ein freies Land, jeder kann gehen." heißt konkret "Ausländer raus", und wenn jeder nur so viele Kinder haben darf, wie er bezahlen darf, LEBZEITEN lang, läuft das leider auf sofortige Zwangssterilisation hinaus. Fürstin Gloria meinte das ja in Bezug auf Afrika auch Mal. Schnackseln sagte sie.
    Das ist unfassbar rechts außen und unfassbar verachtend.

  6. 19.

    So das war jetzt zunächst mal wieder das übliche: die vermeintlich höhere Moral wird ins Feld geführt; nicht in der Lage, mit Argumenten, meine Meinung zu widerlegen und ein bisschen Erniedrigung (Vorname)darf auch nicht fehlen.
    Doch, was sagen Sie nun ganz konkret zur Situation meines Arbeitskollegen, dessen Frau auch arbeiten geht (auswärts natürlich) ?

  7. 18.

    Ich möchte den Bewohnern der Neuköllner Häuser ganz herzlich dafür danken, dass sie die lange Quarantäne erduldet haben, um ihren Mitmenschen eine Infektion zu ersparen. Ganz unten gibt es Menschen mit ausgezeichnetem Sozialverhalten; und weiter oben wo man es sich prima leisten könnte sich nicht wie ein Riesen Ar........ aufzuführen, da tut man es trotzdem.

  8. 17.

    Wie sehr man auch anderer Meinung ist als jemand anderes - ist es wirklich nötig, den anderen so persönlich und herabwürdigend anzugehen?
    "Menschenverachtend", really? Und zum "Argumentieren" werden dann noch so "relevante Eigenschaften" wie ein "altmodischer Name" und eine vermutete (!) parteipolitische Einordnung benutzt...
    Könnte nicht einfach respektvoll miteinander diskutiert werden, indem man seine *eigene* Position (zur Sache!) deutlich macht, ohne den anders denkenden Menschen anzugreifen?

    Ihr Kommentar sagt *nichts* über Ihre Position zur Sache, enthält nur (ab)wertende Bemerkungen gegenüber Konstanze.

    Es geht mir hier übrigens nicht darum, Konstanzes Meinung zu Sache zu verteidigen.
    Nur ein Appell für mehr Respekt im Miteinander.

  9. 16.

    Früher hatten die Paare in der Regel 10 Kinder und lebten zum Teil in feuchten Wohnungen. Es ist alles eine Sache der Bildung und der Religion. Wenn die Kirche, welcher auch immer, sagt Verhütung und Abtreibung ist nicht gut und die Menschen nur Gelegenheitsjobs machen hängt man eben in diesen Pulks aufeinander. Aber die Ansteckung erfolgt außerhalb der Wohnung nicht drinnen. Am Billigarbeitsplatz ( Tönnies ), beim Pfarrer ( Gemeinde ) oder wie im Bericht erwähnt in Bars.

  10. 14.

    Die Regeln gelten nicht umsonst und wer die nicht einhält, muss damit rechnen, das er sich mit dem Virus infiziert. Quarantäne einzuhalten hat etwas mit Disziplin und Verantwortungsbewußtsein zu tun, welcher Nationalität man auch zugehörig ist.

  11. 13.

    Fortsetzung:
    Keine Schule und Kita mit kostemlosem Mittagessen, die Tafeln und die Arche waren zu und da brach die Versorgung und Betreuung für viele Kinder zusammen,weil manche Eltern es ohne staatliche Hilfe nicht schaffen. Das betrifft aber leider viele Eltern,egal mit welcher Nationalität. Ausbaden müssen das leider immer die Kinder,egal aus welchen verschiedenen Gründen es kinderreiche Familien gibt. Die Einstellung Ihres Kollegen kann ich verstehen ,ich würde mich bei der Frage Kind auch lieber auf mich selbst verlassen. Ansonsten ist es leider so,dass wir alle sicher gerne mehr Einfluss darauf hätten,wofür unsere hart erarbeiteten Steuern ausgegeben werden. Wir leben aber zu großen Teilen in einer Solidargemeinschaft,die für alle sorgen muss,vllt. auch mal für uns.

  12. 12.

    Echt, unglaublich! Die Dame mit dem verdächtigen Namen tut gerade so, als könnten Menschen ihre Lebensbedingungen auch durch ihr eigenes Handeln beeinflussen und folglich (Mit-) Verantwortung für ihr Leben und dessen Umstände übernehmen. Was für eine menschenverachtende Ansicht!

    Wir wissen doch: Jede/r ist vor allem Opfer, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen ist er/sie es sogar ausschließlich. Dagegen kann man selbst absolut nichts tun. Dennoch sind natürlich alle Betroffenen immer und ausnahmslos stark und schön und klug und mutig. Stark vor allem. Und total hilflos.

  13. 10.

    " Studie belegt höheres Corona-Risiko für Ärmere "

    dazu bedarf es keiner Studie : ob Cholera, Diphtherie oder gar Pest, immer hatten diese Epidmien ihren Hotspot in der sozial benachteiligten Bevölkerung , die lebte auf engstem Raum, eine Wohnung mit 200 qm war schlicht nicht möglich.
    und je mehr Menschen dicht beieinander wohnen, um so größer ist die Gefahr der verbreitung des Virus , das wußte man schon im Mittelalter.

  14. 9.

    An die Alt-West-Berlinerin, bitte werfen Sie doch anderen nicht einen "menschenverachtenden Kommentar " vor! Von ihnen gibt's ja recht oft sehr fragwürdige Worte. Vielleicht sollte ein bisschen mehr Respekt vor anderen Meinungen sein. Und nennen Sie bitte die Polizei beim richtigen Namen, anstatt dieser Babysprache! Danke

  15. 8.

    " die "beengten Wohnverhältnisse" der "Ärmsten" für die Ausbreitung der Infektion verantwortlich seien. "

    dort breitet sich das Virus eben aus , ist nun mal so. Wenn ich auf einem 2000 qm Grundstück lebe, ist die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches geringer. Aber die Menschen in den "beengten Wohnverhältnisse" sind dafür nicht verantwortlich sondern Betroffene

  16. 7.

    Als man sich entschied, die Italiener mit einem echten Lockdown mit harter Ausgangssperre zu belegen, gingen die Fallzahlen HOCH. Es hat noch nie was gebracht, mit Kranken, sei es Magendarm oder Influenza, dicht auf dicht auf der Bude zu hocken!
    Wir haben es alle immer gesagt, aber Senatens und Bolisei wollten es nicht wahrhaben - DRAUSSEN sein, im Park, auf einer Decke mit mehreren Hocken, am See auf der Wiese, auf einer Bank alleine oder zu zweit hocken, hat noch keinem geschadet! Aber man durfte ja noch nichtmal STEHENBLEIBEN oder sich ausruhen! In Brandenburg gab es ein BETRETUNGSVERBOT für DRAUSSEN!

    Wir alle, die nicht nur BLÖD lesen oder RTL schauen, haben immer gesagt, dass das völliger Nonsens ist. Aber man wurde dafür von der Bolisei dem Platz verwiesen, Anzeigen bekam man für draußen sein, alles unfassbar.

    Und nun kommt man dahinter, dass geschlossene Räume und aufeinanderhocken ansteckend sei. Überlegt mal, Schulen, Kitas, Büros, Kirchen...

  17. 6.

    Was für ein menschenverachtender, diskriminierender Kommentar: "Das fängt schon damit an, dass, wenn ich mir kein weiteres Kind leisten kann, aus welchen Grund auch immer, darauf verzichte, es zu zeuen. Auch muss keiner hier leben. Es ist immer noch ein freies Land, jeder kann gehen. "

    Altmodische Vornamen mit noch altmodischeren Ansichten aus dem Spektrum der Parteien, die nach 45 den Schuss nicht gehört haben.... sprachlos...

  18. 5.

    Das sehe ich genau so.
    Letztens wurde geschrieben das Leben selten mit 8 Kinder in einer 3 Raumwohnung.
    Muss das sein? Ich bin ebenfalls der Meinung, das man sich seine Kinder selber leisten können muss und wenn man es nicht kann, dann muss gut sein

Das könnte Sie auch interessieren

Corvus Corax bei ihrem Konzert auf einem Bauernhof in Alt-Lübars in Berlin. Quelle: Hendrik Schröder
Hendrik Schröder

Konzertkritik | Corvus Corax - Zurück ins Mittelalter

Konzerte zu machen ist schwer in Corona-Zeiten. Auf einem Bauernhof in Alt-Lübars hat man nun einen guten Weg gefunden, wieder Musik zu veranstalten. Am Wochenende spielte die Mittelalterband Corvus Corax. Von Hendrik Schröder

Bild in groß
Bildunterschrift