Angebliche Gesuche von Pflegekräften - Was hinter den Stellenanzeigen von Ungeimpften stecken könnte

Mo 24.01.22 | 20:10 Uhr
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Intensivpflegerinnen sind in Schutzkleidungen auf der Covid-19-Intensivstation einer Klinik mit der Versorgung von Corona-Patienten beschäftigt.
Bild: dpa

Eine rbb-Recherche zeigt: In einem kostenlosen Anzeigenblatt im Raum Bautzen stehen dutzende Stellenanzeigen von angeblich ungeimpften Pflegekräften mit gefälschten Daten. Stehen echte Schicksale dahinter - oder ist es Stimmungsmache?

Glaubt man den Stellengesuchen in einem kleinen Bautzener Anzeigenblatt vom Samstag, ist die Flucht der Ungeimpften aus dem Gesundheitswesen bereits Realität. 126 Anzeigen sind dort aufgegeben worden, allesamt offenbar von Klinik-Mitarbeitern, von Physiotherapeuten, Krankenschwestern oder -pflegern. Alle Anzeigen haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind angeblich von Ungeimpften aufgegeben worden, die mit der kommenden Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens ab Mitte März um ihren Job fürchten. Eine weitere Gemeinsamkeit: Viele Anzeigen sind offenbar gefälscht.

Eine rbb-Recherche hatte ergeben, dass einige der angegebenen Telefonnummern nicht vergeben oder ausgedacht sind. Lediglich eine Krankenschwester meldete sich, um zu sagen, dass es sich bei den Anzeigen um eine konzertierte Protestaktion handele. Ein Ehepaar, das ebenfalls Inserate geschaltet hatte, erklärte dem rbb, man stehe vorerst nicht zu einem Interview bereit. Man wolle sich in der Gruppe, die ihren Angaben zufolge aus medizinischem Personal bestehe, zunächst besprechen. Die Gruppe plane allerdings weitere, medienwirksame Aktionen. Ob es sich wirklich um Mitarbeiter des Gesundheitswesens handelt, lässt sich nicht überprüfen.

Verlag: Anzeigen sind echt

In einer Stellungnahme verurteilt der herausgebende Verlag das Fälschen von Telefonnummern in den Stellenanzeigen. In der Erklärung heißt es aber auch, dass sämtliche Anzeigen von Privatpersonen aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung stammten. Die meisten Inserate seien über ein Online-Portal aufgegeben und per Lastschrift bezahlt worden. Es habe allerdings auch persönliche Aufträge gegeben, die bar bezahlt worden seien. Die Anzeigen seien alle geprüft worden, es habe keine Verstöße gegen die Richtlinien des Verlages gegeben. Einige Stellengesuche hätten eindeutige politische Botschaften enthalten, diese seien nicht veröffentlicht worden.

Am Montag hätten sich zahlreiche Menschen beim Verlag gemeldet, die die Inserate angeblich aufgegeben haben. Sie hätten, so der Verlag, Angst vor ihren Arbeitgebern und daher die Kontaktangaben verfälscht. Sie alle hätten dem Verlag aber versichert, tatsächlich im Gesundheitswesen zu arbeiten.

Der Verlag weist Anschuldigungen zurück, er habe die Anzeigen selbst eingebracht. Diese waren aufgekommen, weil auf der Titelseite der betreffenden Zeitung wohlwollend über Proteste gegen die Corona-Regeln berichtet worden war.

Brandenburg: 84 Prozent der Mitarbeitenden geimpft

Droht dem Gesundheitswesen nun also wirklich eine Abwanderungswelle von Mitarbeitern, die ungeimpft sind und Angst vor ihren Arbeitgebern haben? rbb-Nachfragen bei verschiedenen Arbeitsagenturen bestätigen das bislang nicht. Dort gibt es keine verstärkten Meldungen von Gesundheitsmitarbeitern. Das bestätigt auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft auf Nachfrage.

Nach Angaben des Brandenburger Gesundheitsministeriums ist der überwiegende Teil der Mitarbeiter im Gesundheitswesen geimpft. So haben nach aktuellem Stand rund 84 Prozent der Mitarbeiter einen vollständigen Impfschutz. Eine Massenabwanderung wegen der Impfpflicht ist demnach unwahrscheinlich.

Auch die Gewerkschaft Verdi sieht keine große Verunsicherung bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen - unter anderem auch wegen der hohen Impfquote. Das sagte Gewerkschaftssekretär Ralf Franke dem rbb. Ein kleiner Teil der Mitarbeiter trete allerdings auch an die Gewerkschaft heran, die nicht nur ungeimpft seien, sondern auch Meinungen verbreiteten, die nicht wissenschaftlich belegt seien. Das seien allerdings Einzelfälle. Verdi sehe eine Impfpflicht durchaus kritisch, so Franke, obwohl bei den Mitgliedern für die Corona-Schutzimpfung geworben werde.

Nonnemacher: "gezielte Kampagne"

Die Brandenburger Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) zeigte sich am Montag erschüttert über die "offenbar gezielte Kampagne". "Ich will nicht verkennen, dass es offenbar Pflegekräfte gibt, die sich nach einer neuen Arbeit umgucken, aber es ist doch sehr ungewöhnlich, dass man dann inseriert, in irgendwelchen Anzeigenblättchen, komischerweise in den Regionen, die Hochburgen der Impfgegner und Corona-Leugner sind", so Nonnemacher.

Sorgen bereiteten die Inserate auch Markus Klein vom Brandenburgischen Institut für Gemeinwesenberatung, Demos. Für ihn sei es ein Versuch, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Man könne davon ausgehen, dass diese Anzeigen ganz bewusst gesetzt worden sind. "Ich vermute eine Kampagne dahinter, denn es braucht schon ein paar Überlegungen im Vorfeld", so Klein.

Sendung: Antenne Brandenburg, 24.01.2022, 16:10 Uhr

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34 Kommentare

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  1. 34.

    Echten Respekt brauchen Sie von der Politik nicht zu erwarten. Das ist etwas für Sonntagsreden. Gehen Sie eher davon aus, dass diese Impfpflicht der Testballon für die allgemeine Impfpflicht ist.

  2. 33.

    Warum bezeichnen Sie Menschen, die sich nicht impfen lassen, als Wirrköpfe? Ich bin geimpft, finde aber die pauschale und, gelinde gesagt, diffamierende Bezeichnung für diese Menschen, die aus welchen Gründen auch immer, sich nicht impfen lassen wollen, inakzeptabel. Mit solch billiger Polemik erzeugen Sie eher Solidarität mit den Beschimpften.

  3. 32.

    Bernd, mit dem letzten Absatz Ihres Kommentars beleidigen Sie all die Pflegedienste und-Kräfte, die ihre Leistungen korrekt abrechnen. Ja, mit Pflege wird Geld verdient, und ja, diejenigen, die direkt am Patienten arbeiten, verdienen für ihre Schwerstarbeit zu wenig und werden zu wenig wertgeschätzt. Kommentare wie der Ihre tragen dazu bei. Die Inserate sind nichts weiter als der schwachsinnige Versuch, den Leuten weiszumachen, dass bald ihre Versorgung nicht mehr gesichert ist, weil medizinisches Personal haufenweise aus dem Beruf rennt. Und ich behaupte: um diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollen und damit ihren Job verlieren, ist es nicht schade. Wenn ich solche Artikel lese wie oben von der ungeimpften Erzieherin, kommt mir der Kaffee hoch. Jammern wie kleine Kinder, weil es um einen "unausgereiften", zwischenzeitlich millionenfach verabreichten Impfstoff geht. Meine Güte, was ist so schlimm an dem Pieks?

  4. 31.

    Existenz! Von den Pflegern! Es zeigt deutlich wie wenig Empathie für diese Branche vorhanden ist."
    Auch hier wird wieder die Gesamtheit für die wirren Ideen Einiger in Anspruch genommen.
    Die überwiegende Mehrheit auch des Pflegepersonals ist geimpft. Einige Wirrköpfe halt nicht. Und die tun so, als ob sie die Mehrheit wären.

  5. 30.

    Lieber Fireblade,
    Ich ärgere mich ständig über die Verwechslungen von anscheinend und scheinbar oder obwohl und trotzdem.
    Zufällig fiel mir das heute auf. Im Übrigen haben Sie recht. Man kann den Pflegediensten nicht dankbar genug sein. Ich bin bettlägerig und voll von ihnen abhängig. Ich staune immer wieder über ihre Geduld. Dafür genießen sie einfach zu wenig Anerkennung und Entlohnung. Hoffen wir, dass sich das endlich bessert.

  6. 29.

    In Ihrem letzten Absatz liegen Sie leider falsch. Es reicht schon, nicht genügend im Sinne des Artikels zu argumentieren, üblicherweise nennt man das Kritik üben, um nicht durchzukommen. Mag mangelndes Selbstbewusstsein sein oder man glaubt selbst nicht so richtig an die eigenen Argumente und Berichte? Ich weiß es nicht, aber sonst hätte man das nicht nötig.

  7. 28.

    Was sollen ständig diese unqualifizierten Anschuldigungen. Ihre Beteuerung, die Branche läge Ihnen am Herzen, wird damit zur reinen Heuchlerei. Alle nicht geimpften Pfleger unterziehen sich allmorgendlich einem Corona-Test, der eine sehr gute Sicherheit bietet und stellen damit für ihre Patienten keine nennenswerte Gefährdung dar. Ich würde mich lieber von einer ungeimpften, dafür aber getesteten Pflegekraft umsorgen lassen, als von einer geimpften mit unbekanntem Infektionsstatus. Außerdem tragen die Pflegekräfte durchweg FFP2, um sich, aber auch die Patienten zu schützen. Wenn Ihnen das alles noch nicht reicht, dann lassen Sie sich künftig von Angehörigen pflegen bzw. Pflegen Ihre Angehörigen selbst. Corona ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, aber die Panik allerorten ist einfach nur noch manisch.

  8. 27.

    Martina, ich meinte nicht Sie sondern Han. Ich dachte ich hätte dies auch so deutlich gemacht (ich schrieb doch "@#17 Han"). Nichts für ungut!

  9. 26.

    Mit einer Impfpflicht für alle Berufstätige, egal welche Berufsgruppe,ausgenommen Menschen mit ärztlichen Attest, gebe es mit Sicherheit weniger bis gar keine Abwanderungen hin zu neuen Tätigkeiten.
    Vielleicht sollten wir mal von Österreich lernen wie es gehen kann?

  10. 25.

    „ Es zeigt deutlich wie wenig Empathie für diese Branche vorhanden ist.“
    Ich habe sehr viel Empathie und Respekt für diese Branche, aber nicht für die empathielosen und respektlosen Pflegerinnen und Pfleger, denen die Gesundheit der Patienten egal ist.

  11. 24.

    Herr Fireblade - erklären Sie mir doch bitte - so Sie meinen Kommentar meinen - womit ich Ihrer Meinung nach gegen Netiquette verstosse ohne das ich, oder die RBB_Moderation dies bemerke?

    Möglicherweise behaupten Sie das nur, um meinen Kommentar inhaltlich zu entwerten. Ohne dafür einen Nachweis oder eine Erklärung zu haben.

  12. 23.

    Die Inserate haben sicherlich etwas zu bedeuten, sie sagen etwas aus über den Bewerbermarkt in der Pflegebranche. das hänge also zusammen mit dem sogenannten Pflegenotstand..
    Ich persönlich vermute ja, dass im Zuge der Sogenannten Corona-Krise, eigentlich eine echte Verfassungskrise, reihenweise Pflege- und Sozial-Betrug begangen wurde, denn das System bestand bis zu den Wahlen 2021 doch wirklich darin, Geld zu machen für Privat mit maximal unsozialen Maßnahmen und Geschäften, auf Kosten der Allgemeinheit.

  13. 22.

    Geehrte Frau /Herr Han,
    Sie werfen hier etwas durcheinander. Zum einen haben wir eine inzwischen gesichert als gefaket anzusehende Lügen-Anzeigenkampagne. Zum anderen geht es Ihnen um Empathie mit medizinischem Personal.

    Ich habe nicht nur Sympathie mit medizinischem Personal. Ich unterstütze es aktiv bei seiner Forderung nach angemessener Bezahlung und Arbeitsbedingungen. Und fordere übrigens auch dazu auf, dass medizinische und pflegerische Einrichtungen aktiv und verstärkt die Ausbildung von Personal - auch von Arbeitsemigranten aus anderen Ländern - mitzutragen und zu finanzieren. Statt vielfach bloß Mangel zu beklagen, oder /und Durchführung von Ausbildung von anderen bereits fertig zu verlangen.

    Ich begrüsse keine erstunken und erlogenen Kampagnen mittels falscher Stellenanzeigen. Und sehe auch nicht, wie solche Lügenkampagnen Empathie und Unterstützung für medizinisches und Pflegepersonal erreichen sollten.
    Es beleidigt dieses Personal eher.

  14. 21.

    Lieber Opa Klaus,
    ich bitte vielmals um Entschuldigung ob der Verwechslung der beiden Worte- ich hoffe jedoch ich konnte dennoch Verständlich zum Ausdruck bringen, was ich meinte.

    Zu den Impfungen der Pflegekräfte: gibt es eigentlich auch so viel Wirbel, wenn es um die Hepatitis-Impfungen geht? Ohne diese ist doch im pflegerischen Bereich auch niemand unterwegs?!

    @'#17 Han: manchmal liegt es einfach daran, dass Kommentare doch recht abstrus sind, bzw. gegen die Nettique verstoßen, ohne dass es die kommentierende Person bemerkt ;-)

  15. 20.

    Ein Kraftfahrer ist für mich ein LKW- oder Busfahrer, und die brauchen schon einen Extranachweis, dass sie ihrer Sache gewachsen sind, Pflegepersonal soll ohne einen Nachweis, dass sie verantwortungsvoll mit ihren Klienten umgehen wollen/können, seinen/ihren Beruf ausüben dürfen. Das geht garnicht.

  16. 19.

    Mag stimmen, dass die Inserate inszeniert sind, aber..! Das sollte niemanden in Sicherheit wiegen. Mir als Leistungserbringer im Gesundheitswesen liegen die ersten Kündigungen von Mitarbeiterinnen vor, da sich diese einer Impflicht nicht unterwerfen wollen. Es handelt sich um Mitarbeiterinnen, die jahrelang in der Pflege tätig sind und die schmerzliche Einschnitte bei der Versorgung der uns anvertrauten Pflegebedürftigen hinterlassen werden. Wir werden und müssen zum Ende des Monats vielen Pflegebedürftigen den Pflegevertrag kündigen, da wir die Versorgung nicht mehr sicher stellen können. Mein Vertrauen als Geschäftsführerin eines Pflegeunternehmens in die Politik ist schwer erschüttert. Anstatt eine allgemein Impflicht zu beschließe, wurde auf Kosten derjenigen, die in den Jahren der Pandemie , immer an vorderster Front agieren, eine einseitige Impflicht beschlossen und die Flucht der MA aus den Pflegebereich leichtfertig hingenommen. Jede Kündigung ist eine Kündigung zu viel.

  17. 18.

    Ich würde Ihnen ja sogar Recht geben, gäbe es in der Realität nicht das Faktum, dass auch Geboosterte das Virus bekommen und auch weitergeben können. In die Pflegeheime kam das Virus aufgrund von Nachlässigkeiten und/oder von medizinisch/epidemiologisch nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Politik. Es waren nämlich einerseits Angestellte, die am aktuellen Tag erst getestet worden, nachdem sie Kontakt mit Bewohnern und anderen Mitarbeitern hatten. Es waren aber auch Personen, die staatlicherseits von der Testpflicht explizit befreit wurden, um die berühmten Zeichen zu setzen. Beides hätte es, wäre es wirklich und ausschließlich um den Gesundheitsschutz gegangen, nicht geben dürfen und dieses Versagen hat Menschenleben gekostet, die man ohne großen Aufwand hätte retten können. Diese "Zeichen-setzen"-Politik ist unverantwortlich und die Pflichtimpfung gehört leider dazu. Pflegeeinrichtungen sind noch auf lange Sicht auf Dauertestungen angewiesen, egal ob geimpft.

  18. 17.

    Liebe Martina, darin erkenne ich keinen Irrtum. Wissen Sie wie oft mein Kommentar nicht veröffentlicht wird.
    Was ich erkenne ist, dass viel einer Meinung folgen ohne Wissen zu haben wie die Situation sich darstellt. Es geht nicht um Angst machen sondern Existenz! Von den Pflegern! Es zeigt deutlich wie wenig Empathie für diese Branche vorhanden ist. Und wie wenig Auseinandersetzung es mit diesem Thema gibt. Pauschal schimpfen, selbst wenn es eine Minderheit ist, was es nicht ist, sollten auch diese gehört werden. Denn auch unter anderen Minderheiten findet sich eine große Solidarität im Verhältnis zum Anliegen.
    Mal sehen ob der RBB diese Meinung auch freigeschaltet.
    Informationen Sie sich bitte und Diskutieren Sie erst dann mit. Danke, gerne in 3 Monaten um die Tatsachen zu sehen.

  19. 16.

    Ein Führerschein weist nach,dass man Auto fahren kann. Der Vergleich ist also Unsinn.
    Es sollen mal eben die Spielregeln geändert werden und somit kann man schon von einem Berufsverbot sprechen.
    Dass Geimpfte genau so ansteckend sein können,hast du schon mitbekommen? Omikron ändert sowieso noch einmal alles.

  20. 15.

    Ich würde immer mit dem gleichen nick schreiben,wenn es möglich wäre. Was ein fehlendes Leerzeichen mit angeblichem Rentnerdasein zu tun haben soll,musst du mir erklären. Meine Solidarität mit den Pflegekräften habe ich eigentlich eindeutig zum Ausdruck gebracht.

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