Ausbau und Instandsetzung bis 2026 - Millionen-Investition in Freizeitpark Tropical Islands

Außenansicht des Tropical Island in Brandenburg (Bild: imago images/Rainer Weisflog)
Bild: imago images/Rainer Weisflog

Bis 2026 sollen in den Freizeitpark Tropical Islands (Dahme-Spreewald) insgesamt 113 Millionen Euro investiert werden. Das teilte das Unternehmen dem rbb am Mittwoch mit. Das Geld soll demnach in die Instandhaltung aber auch in neue Projekte fließen.

Fünf Jahre Bauzeit für Sanierung der Domhülle

So soll die Domhülle ab 2022 aufwändig saniert und energieeffizienter werden. Dafür sind fünf Jahre Bauzeit bei laufendem Betrieb und Kosten von 15 Millionen Euro veranschlagt. Außerdem sind eine neue Attraktion für Familien mit kleinen Kindern und neue Unterkünfte im Außenbereich geplant.

Auch über einen unterirdischen Unterhaltungsbereich werde nachgedacht, weil sich gezeigt habe, dass sich die Übernachtungsgäste im Dom durch Shows gestört fühlten, heißt es von Tropical Islands. Derzeit laufe die Marktforschung für das Vorhaben.

Sendung: Antenne Brandenburg, 06.10.2021, 15.30 Uhr

5 Kommentare

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  1. 5.

    Mit Millionengrab meinen Sie verschwendetes Geld? Sie gehen also davon, dass das Unternehmen pi mal Daumen das Geld heraushaut und vorab keine Kosten-/Nutzenanalyse betrieben hat? Woher haben Sie denn Ihre Erkenntnisse, dass das investierte Geld sich nicht rechnen wird? Sparen Sie sich bitte solche Kommentare, wenn Sie keine Sachargumente haben. Das ist reine Polemik.
    Und: da steht nirgendwo, dass es sich um Fördermittel handelt; falls Sie das annehmen. Hier investiert ein Unternehmen offenbar eigenes Kapital. Aller Erfahrung nach finanzieren hier Banken sicher mit. Aber auch die lassen zunächst mal ihre Analysten ran und erwarten sicher das gegebene Geld zurück.

    Also, schön für die Region, wenn es im Tropical Iland gut läuft.

    Gruß
    Hajakon

  2. 4.

    Was wollen sie denn. Es handelt sich erstens um private Gelder und zweitens sind Inventionen wichtig. Noch nie was davon gehört?

  3. 3.

    War mir klar, dass hier gleich wieder auch negative Kommentare kommen...
    Ich hatte mich einmal zurück gehalten.

    Was aber aus dem ehemaligen "Zeppelinluftschloß" geworden ist, sollte einmal bedacht werden.
    Ich war dort schon einige male mit Familie. Und so einige Arbeitsplätze und Steuern brigt das ganze wohl auch.
    Einige wollen wohl wirklich nur noch von der Sonnenblumenzucht leben.......

  4. 2.

    Na toll, noch'n Millionengrab:-(

  5. 1.

    Na ist doch gut, solange die Halle auch weiterhin zu erkennen gibt was es einmal war ist doch jede Sanierung zu begrüßen. Das ist doch ein super Park, einzig die Lautstärke ist extrem anstrengend, aber vielleicht findet man da ja auch mal eine Lösung.

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