Niedrigwasser in Südbrandenburg - Schwarze Elster streckenweise ausgetrocknet

Do 16.06.22 | 16:44 Uhr
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Schwarze Elster bei Senftenberg ohne Wasser; © dpa/Andreas Franke
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Video: Brandenburg Aktuell | 16.06.2022 | Martin Schneider | Archivfoto | Bild: dpa/Andreas Franke

Es ist ein Déjà-vu: Schon wieder ist ein Abschnitt der Schwarzen Elster ausgetrocknet - wie auch schon in den vergangenen Jahren. Eine länderübergreifende Arbeitsgruppe hat die ganze Region im Blick - und sitzt an Gegenmaßnahmen.

Die Schwarze Elster im südlichen Brandenburg und Sachsen führt immer weniger Wasser. Der Abschnitt zwischen dem Verteilerwehr Kleinkoschen und der Mündung der Rainitza (beides Oberspreewald-Lausitz) fällt abschnittsweise ganz trocken, hat das Landesumweltamt Brandenburg am Donnerstag mitgeteilt [mluk.brandenburg.de]. Es ist der gleiche Abschnitt, der auch in den vergangenen Jahren immer mal wieder ausgetrocknet war. Laut Umweltamt habe der Landesanglerverband damit begonnen, den ausgetrockneten Flussabschnitt abzufischen.

Wie rückläufig die Wassermenge ist, zeigt der sächsische Pegel Neuwiese: Hier wurden Anfang der Woche 0,16 Kubikmeter pro Sekunde gemessen. Der durchschnittliche Abfluss liege dort normalerweise bei 2,94 Kubikmeter pro Sekunde, heißt es.

Arbeitsgruppe "Extremsituation" trifft sich

Ende Mai hat die länderübergreifende Ad-hoc-AG „Extremsituation“ für das Schwarze-Elster-Gebiet die Arbeit aufgenommen, am 13. Juni dann auch für das Spreegebiet. Die brandenburgisch-sächsische AG bewertet - wie auch die regional arbeitende AG Niedrigwasserbewirtschaftung im mittleren Spreegebiet - in regelmäßigen Abständen die hydrologische Situation und leitet Gegenmaßnahmen ein. Welche das für die Schwarze Elster sind, geht aus der Mitteilung des Landesumweltamtes nicht hervor. Die Antwort auf eine rbb-Anfrage steht noch aus.

Um die Schwarze Elster zu stützen, geben das Speicherbecken Niemtsch (Senftenberger See) und die Grubenwasserreinigungsanlage Rainitza bereits seit Anfang Mai Wasser in den Fluss. Dadurch ist laut Umweltamt der Wasserstand des Speicherbeckens Niemtsch um etwa zwei Zentimeter pro Woche gefallen.

Verbote für Cottbus, Spree-Neiße und Elbe-Elster

Auch die Spree führt weniger Wasser. Obwohl der Fluss seit Anfang Mai durch die Talsperre Spremberg (Spree-Neiße) und sächsische Speicher mit Wasser unterstützt wird, "konnte der Mindestabfluss am Unterpegel Leibsch am Ausgang des Spreewaldes nicht mehr gehalten werden", heißt es.

Deshalb wurde die erste Phase des Niedrigwasserkonzeptes für das mittlere Spreegebiet ausgerufen [PDF/mluk.brandenburg.de]. Es wird weniger Wasser aus der Spree abgeleitet, außerdem hat das Landesamt für Umwelt den unteren Wasserbehörden der anliegenden Landkreise empfohlen, "Allgemeinverfügungen zur Beschränkung des Anlieger- und Eigentümergebrauches herauszugeben".

Genau das haben die Stadt Cottbus [cottbus.de] und der Landkreis Spree-Neiße [lkspn.de] in dieser Woche getan. Dort darf bis auf Weiteres zwischen 8 Uhr am Morgen und 20 Uhr am Abend kein Wasser mehr aus Flüssen und Seen gepumpt werden. "Grund für die Einschränkungen ist die anhaltende Trockenheit samt der Nachwirkungen aus den zurückliegenden Jahren", hieß es in der Mitteilung der Stadt Cottbus.

Am Donnerstag wurde eine entsprechende Allgemeinverfügung auch für den Kreis Elbe-Elster erlassen. Demnach ist es ab sofort untersagt, Wasser mit Pumpen aus Gewässern zu entnehmen.

Neue Niedrigstmarken

Laut Landesumweltamt sei das Frühjahr in der Lausitz wieder durch ausbleibende Niederschläge gekennzeichnet gewesen. Im März habe es neue Niedrigstmarken gegeben. In dem Monat wurde an der Station Cottbus "mit nur sieben Prozent des langjährigen Niederschlages der niedrigste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1888 gemessen."

Schaue man auf die Temperaturen, sei der Mai deutlich zu warm gewesen. Auch der Juni liege bisher über dem langjährigen Mittelwert. "Die aktuellen Langfrist-Prognosen gehen für die Lausitz von weiterhin steigenden Temperaturen und äußerst geringen Niederschlägen aus."

Sendung: Brandenburg Aktuell, 18.06.2022, 19:30 Uhr

39 Kommentare

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  1. 39.

    Geschlossene Systeme sind solche Einrichtungen, aus denen in kürzester Zeit nicht 15.000 l schädliche Flüssigkeit rauströpfeln können wie bei Tesla in der Lackiererei geschehen. Die Super-Korriefen im rbb24-Forum erklär, dass das normal ist. Ich nehme an, am 11.04.2022 in der Lackiererei von Tesla wollte man nur testen wieviel Flüssigkeit noch in die Wanne passten:
    Das LfU, die uWB sangen dazu und Herr Neumann stimmte mit ein:

    „Einer geht noch
    einer geht noch rein
    Einer geht noch
    einer geht noch rein
    Einer geht noch
    einer geht noch rein
    Einer geht noch
    einer geht noch rein

    Ganz ging die Rechnung nicht auf, denn der Rest landete vor der Lackiererei und wurde z.T. mit dem rötlichen Bindemittel ins Grundwasser gespült und da geht noch ne Menge rein, wovon Tesla überzeugt ist.

  2. 38.

    Nun beschäftigen Sie sich einmal mit den Umweltvorschriften für Lackierereien. Vielleicht verstehen Sie dann was mit geschlossen Systemen gemeint ist!

  3. 37.

    Nicht nur Hydrologen wissen, dass die 100 Mio m³/a aus den öffentlichen Netz stammen, die hier thematisierten Entnahmen aus Oberflächengewässer sowie Hausbrunen aber nicht. ISie gehören offensichtlich nicht zu diesem Personenkreis.

    Denen ist auch bekannt, dass die "dubiosen Wassernutzer" Firmen wie z.B. die PCK, die LEAG aber auch landwirtschaftliche Betriebe oder sogar der Golfplatz an Seddiner See beinhalten, die die Genehmigung haben, sich aus eigenen Quellen unabhängig von öffentlichen Netz selber mit Wasser zu versorgen, teils aus Brunnen, teils aus Flüssen und Seen. Da wäre abwr in der Tat zu hinterfragen, inwieweit die Entnahmeverbote nicht nur für den Einwohner mit Haus am See gelten, sondern eben auch für solche Betriebe.

  4. 36.

    Neulich klingt das noch ganz anders. Da haben Sie mit Hinweis auf die angebliche Vergungssicherheit gewährleistet durch Ihren grossen Bruder darauf gedrungen, dass die PCK weiter mit russ. Öl betrieben werden solle und haben dazu noch die Abhängigkeit der "BRD" von den USA besonders kritisiert. Aber Sie haben jetzt ja Gelegenheit, Ihre gegenschte Meinung on-topic kund zu tun.

  5. 35.

    Die neu entstehenden Seen in der Lausitz sind durch den Strukturwandel gewollt und sollten daher überhaupt nicht hinterfragt werden. Besser ein Lausitzer Seenland, als irgendwelche Monokulturen, ob Monowald oder Äcker.

  6. 34.

    Herr Lincoln, sie wissen anscheinend mehr? Geben sie bitte dem Herrn Musk Bescheid, dass er seinen Vertrag mit dem WSE kündigen soll, da laut ihrer Information Tesla in Grünheide kein Wasser mehr benötigt.
    Über PCK Schwedt brauchen wir vielleicht bald auch nicht mehr reden, da die Bude demnächst wahrscheinlich geschlossen wird. Somit erübrigen sich geschlossene Wasserkreisläufe. Die wird man dort nicht mehr einrichten.

  7. 33.

    Soweit mir bekannt ist betreibt Tesla Recycling von Wasser im großen Stil und unterhält geschlossene Kreisläufe. PCK, die Kraftwerke haben keine entsprechende Maßnahmen. Sie sind auf dem Stand der siebziger Jahre. Das ist der Unterschied.

  8. 32.

    Herr Neumann ich bin sofort dafür, dass 20 Mio. m³ Wasser/a in Schwedt eingespart werden. Nur sie begreifen nicht, dass dieses Wasser gespart werden muss und nicht anderen Wasserverschwenden wie z.B. Tesla zugeschanzt werden darf. Brandenburg lebt wassermäßig über seine Verhältnisse. Das Wasser wird benötigt, um der Natur zu helfen, sich wieder zu regenerieren und nicht dazu, um Tesla umweltschädliche Boliden produzieren zu lassen. Dadurch wird die Klimakrise nur weiter forciert. Tesla kann in 100 Jahren seine Bauanträge wiederholen. Jedoch Bauland erhält der Konzern nicht in Grünheide, weil dort inzwischen der von ihnen und Herrn Musk neu angepflanzte Wald zurückgekehrt ist.

  9. 31.

    Die Empfehlungen zum Wassersparen kommen aus dem MLUK. Herr Vogel, Frau Herrmann, warum unternehmen sie nichts, um dem Klimawandel entgegenzuwirken? Außer ihrem populistisch angelegten, jedoch völlig unzureichendem Niedrigwassermanagementpapier hört man von ihnen nichts. Ihre propagierte Datenoffenheit stellt sich auch als falsch heraus. Statistische Daten zum Wasserverbrauch in Brandenburg von 2016 sind nicht geeignet, um zielgerichtete Entscheidungen zu treffen.

    1. Wasserversorgung angeschlossene EW 2,459 Mio.
    2. Wasserverbrauch je EW 111 l/d
    3. Öffentliche Wassergewinnung ca. 130 Mio. m³/a
    4. Verbrauch aller angeschlossenen EW ca. 100 Mio. m³/a
    5. Differenzverbrauch Zeile 3+4 ca. 30 Mio. m³/a
    6. Wasseraufkommen nichtöffentlicher Betriebe ca. 550 Mio. m³/a
    7. Summenverbrauch Zeile 5+6 ca. 580 Mio. m³/a

    Frage: Wieso spart man zuerst an den 100 Mio m3/a von 2,459 Mio. EW und lässt die 580 Mio. m³/a der dubiosen Wassernutzer unangetastet?

  10. 30.

    Trockenheit und Klimaänderung gibt es auch in Regionen, in denen das Grundwasser nicht bergbaubedingt abgesenkt wird.
    Das abgepumpte Grundwasser wurde über 100 Jahre in Oberflächengewässer wie Spree und Schwarze Elster eingespeist und hat dadurch das Trockenfallen dieser Gewässer verhindert. Vor dem Kohlebergbau gab es diese Erscheinung an Flüssen wie der Schwarzen Elster und der Spree übrigens auch schon.
    Die Ursache für den Klimawandel ist im übrigen nicht nur der Kohlebergbau. Zur Zeit des Beginns des Kohlebergbaus war das übrigens eine sinnvolle und nützliche Entwicklung, sonst wären damals auch die letzten europäischen Wälder in den Dampfmaschinen verheizt worden.
    Jede Technologie hat eben ihre Zeit. Vielleicht sollten die eifrigen Kommentatoren mit ihren Feindbildern einfach mal ihr eigenes Verbrauchsverhalten hinterfragen und selbst anfangen etwas gegen den Klimawandel zu tun.
    Viele kleine Tropfen könne eventuell etwas bewirken. Ist nicht nur beim Regen so.

  11. 29.

    Es geht hier nicht um die Spree, sondern um die Schwarze Elster. Zudem wissen Sie wie lange es dauert bis sich der Grundwasserspiegel erholt von einem massiven Eingriff wie die Tagebaue? Mir sind die Folgen aus dem rheinischen Revier gut bekannt und es dauert etliche Jahre, wenn nicht Jahrzehnte bis der alte Grundwasserstand erreicht ist!

  12. 28.

    Erst mit Ihren Genration wurden die Tagebau massiv forciert, meine Generation gehört zu denen, die das beenden wollen. Der Vorsprung der Brandenburger Braunkohle ist seit Beginn des Jahrhunderts schon so groß, dass die selbst Musk nicht mehr einholen kann. Allein die neu geschaffenen Wasserverdunstungsfläche bei Cottbus ist 5x größer als die Fabrik inkl. angedachtem Güterbahnhof. Und die Bagger arbeiten immer noch fleißig.

    Zudem gibt heute es mehr als nur zwei PKW-Hersteller. Warum niemand PKW der Mittelklasse bräuchte, müssen Sie näher erläutern. Die Zeiten, in denen das ZK entscheiden konnte, dass der Trabbi zur Massenmotorisierung ausreicht, sind vorbei wie auch die Tage der Verbrenner gezählt sind, mögen Sie noch so traurig sein, dass wir in naher Zukunft keine Öl aus Russland mehr brauchen.

    Ab welchem Umfang werden PV und WKA Ihrer Meinung nach klimaschädlich? Wie wollen Sie stattdessen eine ausreichende Stromversorgung sicherstellen?

  13. 27.

    Es herrscht Wassermangel und trotzdem hat das Land Brandenburg das Tesla Werk mit hohen Wasserverbrauch genehmigt. Es scheint mir dass das Image wichtiger war als das Wasser….

  14. 26.

    Erstens Herr Neumann nicht nur meine Generation hat zum Umgraben der Lausitz beigetragen, sondern auch die vor meiner Zeit und die jetzige, zu der auch sie gehören.
    Zweitens ich bin nicht dagegen, dass der Bergbau in der Lausitz beendet wird.
    Drittens versuche ich zu verhindern, dass mit anderen Mitteln der Raubbau an Natur und Zerstörung von Brandenburg in andere Regionen wie z.B. Grünheide verlagert wird. Ihr so heißgeliebter US-E-Autobauer strebt an, Umweltschänder des Jahrhunderts zu werden. Sein enormer Ressourcenverbrauch bei der Produktion der Fahrzeuge und deren späteren Betrieb ist gigantisch. Ihr Nutzungsgrad ist gering. Die Dinger braucht niemand wirklich. Sie dienen reinem Imponiergehabe. Hinzu kommt, dass die Gegend um den Produktionsstandort dermaßen verunstaltet wird, dass wir am Ende Lausitzer Verhältnisse haben werden.
    Viertens PV und WKA sind nicht grundsätzlich schädlich, sondern es ist davon abhängig wo, wie und in welchem Umfang sie im Land errichtet werden.

  15. 25.

    Das Ende des Umgrabens der Lausitz, welches Ihre Generation im großen Stil forciert hat, könnte man durchaus in absehbarer Zeit stoppen, wenn man den wollte. Stattdessen wettern Sie lieber über einen US-Amerikanischen E-Autobauer, der nur einen Bruchteil der Wassermenge benötigt, die in den Braunkohlekraftwerken verdampft wird. Allein in Kraftwerk Jänschwalde geht dadurch so viel Wasser der Region verloren, dass das für über zwanzig Autofabriken wie die in Grünheide genehmigt worden ist, reichen würden. Statt Maßnahmen zu fordern, damit das Verdampfen dort so schnell wie möglich beendet wird, erklären Sie lieber PV und WKA für klimaschädlich. Auch bei der PCK setzen Sie gerne auf die angebliche Versorgungssicherheit Ihres großes Bruders, wo man auch dessen Öl peu a peu ersetzen könnte und zugleich die nächsten 20 Mio m³/a Wasser anderweitig zur Verfügung stehen würden.

  16. 24.

    Das Ende des Umgrabens der Lausitz, welches Ihre Generation im großen Stil forciert hat, könnte man durchaus in absehbarer Zeit stoppen, wenn man den wollte. Stattdessen wettern Sie lieber über einen US-Amerikanischen E-Autobauer, der nur einen Bruchteil der Wassermenge benötigt, die in den Braunkohlekraftwerken verdampft wird. Allein in Kraftwerk Jänschwalde geht dadurch so viel Wasser der Region verloren, dass das für über zwanzig Autofabriken wie die in Grünheide genehmigt worden ist, reichen würden. Statt Maßnahmen zu fordern, damit das Verdampfen dort so schnell wie möglich beendet wird, erklären Sie lieber PV und WKA für klimaschädlich. Auch bei der PCK setzen Sie gerne auf die angebliche Versorgungssicherheit Ihres großes Bruders, wo man auch dessen Öl peu a peu ersetzen könnte und zugleich die nächsten 20 Mio m³/a Wasser anderweitig zur Verfügung stehen würden.

  17. 23.

    Herr Raith leider kann man den Prozess nicht so einfach stoppen. Der Mensch hat in der Vergangenheit bis heute, Ende noch nicht wirklich absehbar, die Lausitz 100 m tief umgegraben, den Untergrund leergepumpt, das Gelände destabilisiert und riesige, tiefe Löcher in der Landschaft hinterlassen. Die Natur braucht -zig Jahre um die entstandenen Löcher und den Porenraum in den aufgeschütteten Erdmassen und sowie im unverritzten, durch den Bergbau leergepumpten Gebirge wieder mit Wasser aufzufüllen. Wenn der Mensch nicht steuernd eingreifen würde, würde bei aufsteigenden Grundwasserspiegel das aufgeschüttete Gelände instabil werden. Es müsste weiträumig abgesperrt werden. Das Wasser in den neuen Gewässern wäre ungenießbar und wäre wegen seinen Säurecharakter nicht mal zum Baden geeignet. Außerdem würden die ehemals natürlichen Abflüsse in westliche und nördliche Richtung trockenfallen, was ganz sicher gewaltigen Ärger bereiten würde.

  18. 22.

    Weil die Entnahme mit Eimern auf Grund der körperlichen Belastung gesundheitsfürdernd ist!

  19. 21.

    Warum ist nur die Entnahme mit Pumpen verboten, mit Eimern aber erlaubt?

  20. 20.

    Hauptsache der Ostsee bei Cottbus wird voll.
    Eines der sinnlosesten und an Wasserverschwendung kaum zu übertreffenden Projekte in Brandenburg.
    !Halt!, ein paar Industriebetriebe in aus der Kohleindustrie schöpfen selbstverständlich auch in der größten Trockenheit aus dem Vollen und graben und das Grundwasser ab.
    Denn.., die dürfen das(?) und zwar für Centbeträge, nicht für Euros wie die ("Normalos") Bürger Brandenburgs.

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