Polizisten und andere Personen stehen am 13.06.2018 vor einer Asylbewerberunterkunft in Cottbus (Quelle: rbb)
Auido: Antenne Brandenburg | 02.07.2018 | Bild: rbb

Offener Brief von Familien - Tschetschenen aus Cottbus erheben Vorwürfe gegen Polizei

Tschetschenische Familien erheben in einem Offenen Brief schwere Vorwürfe gegen Polizei und Politik. Nach Prügeleien zwischen Tschetschenen und Afghanen in Cottbus seien Tatverdächtige menschenunwürdig behandelt worden. Die Stadt verweist auf das Innenministerium.

Nach heftigen Zusammenstößen zwischen Tschetschenen und Afghanen in Cottbus haben 25 tschetschenische Familien einen Offenen Brief an Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) und an den Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Holger Kelch, geschickt. Das Schreiben ist als Kopie auch an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gesendet worden und liegt dem rbb vor.

Die Verfasser des Briefes wehren sich dagegen, dass bisher nur über sie gesprochen worden sei, aber weder Politik noch Medien mit ihnen gesprochen hätten. In der Rückschau auf die Ereignisse in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni fordern sie "Aufklärung über die Ungerechtigkeit, die wir erlebt haben".  

Vorwurf: Überzogenes Handeln der Polizei

Die Betroffenen fordern von den Verantwortlichen Aufklärung. Sie wollen, dass die "rassistische" Voreingenommenheit gegenüber Tschetschenen in Brandenburg ende.

Sie bitten im Brief um eine dezentrale Unterbringung in Wohnungen statt in Heimen und um Zugang zu Arbeit und Sprache. Andernfalls sei eine gesellschaftliche Teilhabe unmöglich.

Zu ihren Forderungen zählt auch, dass die Polizei aufhöre, Daten an die Ausländerbehörde zu übermitteln - ohne, dass es eine Verurteilung gibt. Die Verfasser vermuten, dass das "überzogene Handeln der Polizei" eine Strategie sei, um Abschiebegründe bewusst zu produzieren.

Unhaltbare hygienische Zustände

In Bezug auf die Ereignisse in der fraglichen Nacht schreiben die Tschetschenen, dass die Tatverdächtigen unter unmenschlichen Umständen bei der Polizei festgehalten worden seien. Denjenigen Tschetschenen, die auf Medikamente angewiesen seien, sei kein Wasser gewährt worden, um die Tabletten zu nehmen.

Wörtlich heißt es: "Ein Mann musste, nachdem er nach Wasser gefragt hat, seine Hose ausziehen und die weitere Zeit in der Zelle nur mit seiner Unterhose bekleidet verbringen." Auch andere Tatverdächtige hätten nur in Unterhose bekleidet in der Zelle ausharren müssen. Zur Toilette hätten sie nur ohne Schuhe gehen dürfen. Die hygienische Zustände in den WC-Räumen seien unhaltbar gewesen.

Mütter vor Kindern mit Waffen bedroht

Wie es in dem Schreiben weiter heißt, hat die Polizei kein Protokoll angefertigt und die Rechtsgrundlage für das Festhalten der Männer auch auf Nachfrage nicht mitgeteilt, sodass Frauen und Kinder der Tatverdächtigen stundenlang auf Nachricht ihrer Männer und Väter gewartet haben. Niemand habe gewusst, warum sie nicht nach Hause gekommen seien.

In dem Brief wird außerdem die Razzia in der Asylbewerberunterkunft am Nachfolgetage erwähnt. Dort seien Schulranzen von Kindern durchsucht worden, Mütter seien von der Polizei mit Waffen vor den Augen ihrer Kinder bedroht worden. "Eine kleine Tochter reagiert seit den Polizeieinsätzen jedes Mal panisch, wenn ein Polizeiauto vorbeifährt und fragt, ob sie jetzt abgeholt wird", heißt es wörtlich.

Erste Reaktion aus Cottbus: "Nicht Sache der Stadt"

Grundsätzlich begrüße die Stadt das konsequente Vorgehen der Polizei, so Stadtsprecher Jan Gloßmann in einer ersten Stellungnahme zu den Vorwürfen. "Denn wir haben gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass Ruhe und Ordnung in der Stadt herrschen und wenn solche gewalttätigen Auseinandersetzungen stattfinden, und dann muss die Polizei einschreiten" so Gloßmann weiter. "Inwieweit es noch andere Dinge gibt muss geklärt werden, aber das ist nicht Sache der Stadt."

Das Brandenburger Innenministerium hat den Eingang des Briefes bestätigt. Bisher gab es aber noch keine Stellungnahme der Behörde, der auch die Polizei untergeordnet ist.

Asylbewerber gingen aufeinander los

Auf einem Fußballplatz in der Nähe eines Asylbewerberheimes im Cottbuser Stadtteil Sachsendorf war es Mitte Juni zu Auseinandersetzungen gekommen. Wie Torsten Wendt von der Polizeidirektion Süd dem rbb mitteilte, gingen Bewohner der Unterkunft aufeinander los. Es soll sich um zwei Gruppen junger Männer aus Tschetschenien und Afghanistan gehandelt haben. Mehrere Menschen wurden verletzt.

Am folgenen Tag durchsuchten dann dutzende Beamte die Flüchtlingsunterkunft in Sachsendorf nach Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen. Dabei seien Golfschläger, massive Holzlatten, Fahrradschlösser sowie weitere gefährliche Gegenstände sichergestellt worden, wie die Polizei mitteilte. Diese Gegenstände seien zum Teil am Vortag als Schlagwerkzeuge genutzt und in Verstecken deponiert worden.

Die Stadtverwaltung hatte danach angekündigt, als Konsequenz auf die Auseinandersetzungen eine räumliche Trennung der Asylbewerber aus Tschetschenien und Afghanistan zu prüfen. In Cottbus gibt es neben der Unterkunft im Stadtteil Sachsendorf noch eine weitere im Stadtteil Schmellwitz. Diese bietet Platz für gut 100 Flüchtlinge.

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Kommentar

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35 Kommentare

  1. 35.

    Na ich glaub’s ja nicht. Ich beschwöre Konflikte herauf? Geht’s noch? Sie mit Ihrer Rechtfertigung von: Ach ist der Rasen schön Grün Ansicht. Und wenn da hundert gute Möglichkeiten sind sich abzuwechseln im Alltag und Anwohner sogar in der Nähe wohnen, ist das schon ein recht sonderbares Gefühl, zwischen Menschen zu Leben die nicht gewillt sind ( die meisten zumindest ) diesen Flüchtlingen das Gefühl zu vermitteln Willkommen zu sein. Alles was sonst von Ihnen beschrieben wird ist inhaltslos. Geht die Polizei auch mal ohne Ankündigung auf die Flüchtlinge zu? Komisch, in Berlin scheint so etwas sehr gut zu funktionieren. Da kickt die Polizei mit den Kids im Problemkiez und das kommt sogar sehr gut an. Fangt doch mal damit an, anstatt unentwegt nur zu Meckern und alles schlecht zu reden. Den Rest beschreibt@ IchMeinJaNur an Sie sehr treffend.

  2. 34.

    Schimpfen Sie ruhig. Ich habe es selbst erlebt und das zu einer Zeit als die Mauer stand. Mehrfach sogar. Zweimal bin ich damals auf offener Straße verhaftet worden. Wie sich schnell herausstellte zu unrecht. Beide Male mit vorgehaltener Waffe. Einmal wurde mir sogar Mord vorgeworfen. Auch wiederlegt worden. Mir fällt mir dazu die Räumung in der Bülowstr. ein. Das geschah i.d.80er Jahren zu H.Lummers Zeit. Jürgen Rattei kam durch die Jagd der Polizei ums Leben auf der Potsdamer Str. Danach gab es Ausschreitungen wie in Belfast. Ist zwar schon lange Zeit her und Vergangenheit. Wenn das SEK gerufen wird, dann wird auf alles gezielt mit der Waffe was sich bewegt. Und das die Polizei in der letzten Zeit nicht gerade zimperlich umgeht mit der Waffe ist auch schon bewiesen. Wenn Sie der Meinung sind alle Polzeibeamte hier in Schutz zu nehmen, gut das ist Ihre Sache. Ich bin da nicht so überzeugt von. Das ist meine Meinung. Bes. was Cottbus anbelangt.

  3. 33.

    Diese Menschen leben hier in Frieden und Sicherheit und werden zu 100 % vom deutschen Staat umsorgt. Sorgen: nicht mehr nötig. Das bleibt auch solange, bis wie in diesem Falle einzelne aus dieser Flüchtlingsgruppe heraus Straftaten begehen. Das Meckern und Briefe schreiben (lassen) über angeblich zugesch... Polizei-Klos empfinde ich als lächerlichen Hohn gegenüber wirklicher Not. Und noch etwas: Fast alle Tschetschenen werden sowieso nach jahrelanger Prüfung dann doch wieder abgeschoben, Sie werden ja die Anerkennungsquote kennen: in 2016 nur 4,2 %.

  4. 32.

    Nein, " UNBEWIESENE BEHAUPTUNG(en)" stellen sie mal wieder in den Raum.

    "Dass die Polizei massenhaft gut versteckte, waffenartige Gegenstände gefunden hat, spricht doch Bände."

    Bände spricht hier allein ihre maßlose Übertreibung ohne irgendwelchen Beweis.

  5. 31.

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ohne etwas rechtfertigen zu wollen aber ich möchte sie mal sehen, zusammengepfercht, ungewisse Zukunft, Langeweile, nichts sinnvolles zu tun.

    Da reicht der berühmte Funke...

  6. 30.

    Kennen Sie die Umgebung der zwei Wohnblöcke in Cottbus/Sachsendorf-Madlow? Anscheinend nicht. Gute Anbindung an den ÖPNV. 30-Zone vor der Tür. Einkaufsmöglicheiten auch fußläufig erreichbar. Der berühmte Sportplatz gleich daneben. Nicht draußen im Gelände, sondern auch "Einheimische" wohnend in der Nachbarschaft.
    Und ob die Gebäude potthäßlich sind oder nicht liegt im Auge des Betrachters und ist sicher nicht entscheidend für die Auslösung von ihren heraufbeschwörten Konflikten. Diese liegen einfach in den Unterschiedlichkeiten der religiösen Auffassungen. Und das ist schon immer ein Grund für Auseinandersetzungen gewesen. Aber hier ist Mitteleuropa und es gilt nun mal das StGB.

  7. 29.

    Sorry, Lothar, aber was zu weit geht, geht zu weit! Zitat:
    "Und das Polizisten mit Ihrer Waffe oftmals gerne herumhantieren und sogar auf Unschuldige wie Kinder zielen tun, ist beileibe keine Seltenheit."
    Können Sie diese ungeheuerliche und absolut blödsinnige Behauptung belegen? Kennen Sie überhaupt einen Polizisten? Das was Sie hier machen, ist eine Dreistigkeit ohne Ende! Und kommen Sie jetzt nicht mit irgend was wie "... die/Sie aber auch...". Sie stellen hier Polizisten reihenweise als Monster dar, die Menschen, die täglich Menschenleben retten und schützen, die auch mal in brennende Häuser rennen, wenn die Feuerwehr noch nicht vor Ort ist, die für uns alle den Kopf hinhalten, um uns vor Verbrechern aller Art zu schützen. Pfui! Oder mit Ihren Worten "Widerlich!"

  8. 28.

    Oh da kann ich Sie beruhigen, denn lesen kann ich noch gut. Was Sie anfügen ist nur ein Teil dessen worum es sich in dem verfassten Schreiben handelt. Was ich daraus entnehme, steht der Verdacht von unzulässigem Verhalten seitens der Polizei im Raum. Das sollte auch wie richtig dargelegt erst einmal geprüft werden, was ich allerdings stark bezweifle. Und das Polizisten mit Ihrer Waffe oftmals gerne herumhantieren und sogar auf Unschuldige wie Kinder zielen tun, ist beileibe keine Seltenheit. Aber hier steht wohl Aussage gegen Aussage stimmt’s. Auch das ist besonders bei der Polizei keine Seltenheit. Was die Reinheit von Toiletten betrifft, so sollte jede/jeder diese so verlassen wie er/sie vorfindet. Nun raten Sie mal, wer sich an diesen Grundsatz hält? Nicht jede Toilette ist eine WALL Toilette. Männer sind überwiegend Stehpinkler und was Frauen so treiben entzieht sich meiner Kenntnis. Muslime setzen sich nicht beim großen Geschäft auf die Klobrillen. Noch mehr Kultur? Oder reicht es

  9. 27.

    Plattenbauten richtig und diese sind monochrom und einfach nur potthäßlich und das im ganzen Osten so. Doch darum geht’s hier gar nicht wie ich schon angeführt habe. Diese Menschen leben dort und müssen mit dem wenigen was Sie haben auskommen. Eintönigkeit bestimmt deren Alltag auch wenn Sie raus können, wohin sollen sie gehen? Fast überall werden Sie mistrauisch von den Einheimischen beäugt und angefeindet. Ich schrieb mal in der Vergangenheit vergleichsweise von Lagerkoller und das wurde mir übel genommen. Doch so und in etwa trifft es auch auf diese Menschengruppen zu. Es gibt Menschen die mehr als ein Jahr in solche Gebäude zubringen. Konflikte lassen sich auch mit Sicherheit anders lösen,stimmt. Doch kennen Sie oder ich die wahren Hintergründe hierfür?

  10. 26.

    Entschuldigung! Hier steht lediglich eine UNBEWIESENE BEHAUPTUNG durch einige tschetschenische Asylbewerber im Raum, die sich teils selbst und teils die Mitbewohner auf das Übelste daneben benommen haben. Dass die Polizei massenhaft gut versteckte, waffenartige Gegenstände gefunden hat, spricht doch Bände. Wenn die Damen und Herren mit den Methoden unseres moderat agierenden Rechtsstaates ein Problem haben, kann ich denen nur eine Rückkehr anheim legen. Soweit mir bekannt ist, sind die Behörden dort vor Ort bei weitem nicht so zimperlich im Umgang mit Verdächtigen und deren Angehörigen! Dass Polizisten die Durchsuchungen nicht unbewaffnet durchführen, ist ja wohl logisch. Ich kann mir beim besten Willen keinen dieser Beamten vorstellen, der dabei Frauen und Kinder mit der Waffe bedroht! Hier werden ganz offensichtlich wieder mal Flüchtlinge missbraucht, um Staat und Polizei zu bashen!

  11. 25.

    Nein, tut man nicht, selbstverständlich. Aber bitte setzen Sie nicht automatisch die prügelnden Beteiligten dieses Falles mit den Verfassern des Briefs gleich.

  12. 24.

    Und Konflikte löst man durch Gewalttaten am hellerlichten Tag in der Öffentlichkeit?
    Und die "derartigen Einrichtungen" sind ganz normale Plattenbauten. Diese werden im ganzen Land durch viele Menschen bewohnt!

  13. 23.

    Vielleicht verfolgen Sie nochmal den Diskussionsstrang.

    Das "Theater", wie Sie meinen, ist ein Hinweis darauf, daß in vielen Behörden, da ist die Polizei keine Ausnahme, das Behördenpersonal die zur Verfügung gestellten sanitären Räumlichkeiten der "Kunden" nicht benutzt, mithin auch nicht verschmutzen kann. Vielemehr sind es die Kunden selbst, die die möglicherweise kritikwürdigen Zustände herbeiführen.

  14. 22.

    Ich finde es wirklich sehr schade, dass die deutsche Polizei so mit diesen Menschen umgegangen ist, ich bin selber vor 15 Jahren aus meinem Heimtland geflüchtet und wurde von Deutschland gut aufgenommen, wofür ich auch sehr dankbar bin! Jedoch werde ich traurig, wenn ich mitbekomme, wie eine Behörde die Grundrechte von Menschen so missachtet! Ich hoffe sowas kommt nicht wieder vor und das die behörde, welche dies begangen hat zur Verantwortung gezogen wird.

  15. 21.

    Drehen Sie doch einfach mal den Spieß um.Wie würden Sie sich fühlen in einem fremden Land ( vielleicht in Tschetschenien? ) und zusammengewürfelt mit anderen Landsleuten Wochen,monatelang in derartige Einrichtung zu verbringen. Da kommt es zwangsläufig zu Konflikten. Und BITTE nicht jetzt wieder die alte Leier von wegen: was wollen die hier bei uns.

  16. 20.

    Ich würde an deiner Stelle den Bericht erstmal sorgfältiger durchlesen! Ich bin mir sicher, dass du auf den Autobahnraststätten nicht barfuß auf die Toiletten musst! Hier hat eindeutig jemand den Text nicht richtig verstanden.

  17. 19.

    Ach, jetzt kennen Sie auch schon sämtliche Toilletteneinrichtungen. Mensch was sind Sie für einer. Hören Sie auf mit solch ein Geschwätz. Und überhaupt, was soll das Theater? Schreiben Sie doch wenigstens wonach Ihnen der wahre Sinn steht. Menschenverachtende Polemik, Hass und Missgunst verbreiten. Nichts weiter wollen Sie hier tun.

  18. 17.

    Kennt einer von Ihnen (Briefeschreiber, rbb24) die sanitären Einrichtungen in der PI Cottbus?
    Ich hab sie schon gesehen. Stichwort "Tag der offenen Tür" der Polizeidirektion Süd.
    Der Gewahrsam mitsamt Toiletten hier gehört zu den modernsten in Deutschland.
    Und wenn man die Armaturen bedient, bleiben die auch nach mehrmaliger Benutzung sauberer als die u.g. Autobahn-WC's.
    Also Füße stillhalten, alle die, die hier der Polizei was anhängen wollen.

  19. 16.

    Ach Mensch, das fragen Sie sich also? Wo es doch in Tschetschenien so schön ist, nicht wahr?
    Ich wette SIe haben keinerlei Ahnung, dass dort schlimmste Menschenrechtsverbrechen begangen wurden und werden. Folter, Vergewaltigung, Verschwindenlassen...In Kadyrows Reich ist das Alltag. Ich wünschte Menschen wie Sie könnten Mal für Einen Tag in das Leben z.B. eines jungen, verfolgten Tschetschenen und seiner Familie schlüpfen...

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