Einkaufszentrum Gropius Passagen (Quelle: imago/Raimund Müller)
Video: Brandenburg Aktuell | 19.06.2020 | Fanny Steyer | Bild: imago/Raimund Müller

Potsdam auch betroffen, Cottbuser Filiale bleibt - Sechs von elf Karstadt-Kaufhof-Filialen in Berlin vor dem Aus

Die angeschlagene Warenhauskette Galeria Karstadt-Kaufhof wollte sich eigentlich wieder aufrappeln, doch dann kam Corona. Nun sollen fast ein Drittel aller Häuser vor dem Aus stehen. Sechs von elf Berliner Warenhäusern sollen schließen, ebenso das in Potsdam.

Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof soll sechs seiner elf Berliner Filialen schließen. Außerdem soll die geplante Filiale in Tegel nicht eröffnet werden. Das geht aus einer internen Liste der Unternehmensgruppe hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Geschlossen werden sollen die Standorte:

- in der Wilmersdorfer Straße in Berlin-Charlottenburg

- auf dem Tempelhofer Damm in Berlin-Tempelhof

- in der Müllerstraße in Berlin-Wedding

- im Berliner Ringcenter an der Frankfurter Allee

- im Linden Center in Berlin-Hohenschönhausen

- in den Gropius-Passagen in Neukölln

Auch Potsdam verliert Filiale

Ebenfalls von der Schließung betroffen ist die Filiale in Potsdam. Mit großem Bedauern hat Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) die Ankündigung aufgenommen. "Die Entscheidung des Unternehmens bedeutet einen herben Verlust für Potsdam. Das Warenhaus in der Brandenburger Straße ist seit seiner Wiedereröffnung ein entscheidender Motor für die Entwicklung der Potsdamer Innenstadt", sagte Schubert.

Die Entscheidung treffe jede betroffene Stadt stark, warum aber gerade Potsdam mit seit Jahren stark wachsender Bevölkerung, steigender Kaufkraft und stabil hohen Touristenzahlen auf der Streichliste steht, lasse sich schwer nachvollziehen.

Cottbuser Galeria Karstadt Kaufhof bleibt erhalten

Das Cottbuser Warenhaus von Galeria Karstadt Kaufhof steht dagegen nicht auf der Streichliste des Unternehmens. Das hat der rbb von Verdi-Bezirksgeschäftsführerin Heike Plechte erfahren. Für die Gewerkschafterin sei das ein großer Grund zur Freude, wenn die regionale Filiale erhalten bleibt. Im Cottbuser Galeria-Warenhaus sind laut Verdi 80 Mitarbeiter beschäftigt. Das Warenhaus gilt als Ankermieter für das angrenzende Einkaufszentrum Blechen-Carre.

6.000 Mitarbeiter dürften ihre Arbeitsplätze verlieren

Wie bereits am Donnerstag bekannt wurde, soll die Warenhauskette insgesamt 62 ihrer 172 Filialen schließen. Rund 6.000 der insgesamt 28.000 Mitarbeiter dürften dadurch ihre Arbeitsplätze verlieren. "Wir wissen, was dies für die betroffenen Mitarbeiter bedeutet. Aber dieser Schritt ist ohne Alternative, weil diese Filialen den Gesamtbestand des Unternehmens gefährden", sagte der Generalbevollmächtigte Arndt Geiwitz am Freitag.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) bezeichnete die Schließungen auf Twitter als schweren Schlag "vor allem für die Beschäftigten - aber auch für die Kieze". Die Filialen seien von zentraler Bedeutung für die Nahversorgung und oftmals Lebensmittelpunkt der Stadtquartiere. "Der Senat wird sich in weiteren Gesprächen für den Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze und für den Warenhaus-Standort Berlin einsetzen."

Ähnlich hatte sich zuvor schon Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) geäußert. "Das sind dramatische Entscheidungen - für Deutschland, aber insbesondere auch für Berlin und für die Beschäftigten", teilte sie mit. "Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen treibt die Sorge um ihre Zukunft um, wir werden mit dem Insolvenzverwalter und den Beschäftigten das Gespräch suchen, um Wege zur Rettung von Standorten und Arbeitsplätzen auszuloten."

Am Donnerstagabend hatte sich der Gesamtbetriebsrat und die Gewerkschaft Verdi bundesweit auf einen Sozialplan und einen Interessenausgleich für Galeria Karstadt Kaufhof verständigt. Dieser sieht unter anderem vor, dass die gekündigten Mitarbeiter für mindestens sechs Monate in eine Transfergesellschaft wechseln können. Als Erfolg wertete die Gewerkschaft, dass der vom Unternehmen ursprünglich geplante Abbau von zehn Prozent der Stellen in den verbleibenden Filialen vom Tisch sei. Außerdem bleibe der im Dezember 2019 vereinbarte Integrationstarifvertrag in Kraft.

Verdi hofft Zahl der Schließungen zu senken

Die Zahl der Filial-Schließungen fällt damit etwas geringer aus als zunächst befürchtet. Ursprünglich hatte die Geschäftsführung sogar signalisiert, dass im Zuge der Sanierung des ums Überleben kämpfenden Unternehmens bis zu 80 Filialen geschlossen werden könnten.

Die Gewerkschaft Verdi hofft jedoch, die Zahl der Schließungen noch weiter senken zu können. "Wir werden mit aller Kraft für den Erhalt der Standorte und die Zukunft der Beschäftigten kämpfen. Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen", sagte das Verdi-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Hier sei auch die Politik gefordert.

Linke kritisiert Signa, FDP wirbt für Neunutzung

Die Berliner Linke-Fraktion kritisierte das Vorgehen der Signa-Holding des österreichischen Immobilien-Investors René Benko, zu dem Galeria Karstadt Kaufhof gehört. "Das konzerninterne Auspressen des Warenhausbetriebs zugunsten der konzerneigenen Immobiliengesellschaft muss endlich beendet werden. Die Beschäftigten dürfen nicht im Stich gelassen werden."

Die FDP wiederum warb für eine neue Nutzung der nun für die Schließung vorgesehenen Filialen. "Die angekündigten Filialschließungen beim Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof werden sich auch im Berliner Stadtbild zeigen - und eine Lücke reißen", teilte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Sebastian Czaja, am Freitag mit. "Der Raum, der jetzt entsteht, kann Entlastung für den Wohnungsmarkt bringen." Czaja schlug vor, die Immobilien für studentisches Wohnen zu nutzen.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, Christian Gräff, sieht in der drohenden Schließung einen schweren Schlag für die Beschäftigten und Berlin als Geburtsstadt der Warenhäuser. "Wir bedauern diese Entscheidung und fragen uns, welche Angebote der Senat zum Erhalt der Standorte und Arbeitsplätze unterbreitet hat", teilte Gräff in einer Pressemitteilung mit. Dieses Aus werde schwerwiegende Auswirkungen auf die künftige Stadtentwicklung und den Handel in vielen Quartieren haben.

Sendung: Abendschau, 19.06.2020, 19:30 Uhr

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76 Kommentare

  1. 76.

    Bitte weiter denken. Wenn die Konkurrenz beseitigt, dann werden auch online die Preise anziehen. So ist Amazon schon nicht mehr so günstig wie noch vor Jahren. Die so angeblich günstigen online Preise sind nur möglich durch massive Ausbeutung der Mitarbeiter und Transportunternehmen. Was ist zudem mit Bürgern mit schlechter Bonität. Die werden durch online schön diskriminiert.

  2. 75.

    "absoluten Toplagen"???? Für mich sind das zweitklassige Lagen, weshalb dort auch eine geringere Kaufkraft herrscht und diese Filialen eben unwirtschaftlicher sind als zB Steglitz.

  3. 74.

    Auch hierzu habe ich die passenden Antworten ausgerechnet für Sie parat. Nur leider läßt es die Netiquette nunmal nicht zu. Mit genau solchen Leuten wie Sie habe ich nach der Wende an meinen Arbeitsplatz reichlich zu tun gehabt. Danke. Mir reicht es.

  4. 73.

    Ich sehe hier keine Heuchelei und auch keinen Egoismus. Ich sehe bei Ihnen aber auf alle Fälle Gleichgültigkeit, kein Mitgefühl bis hin nur Verbitterung, was offenbar in Ihrer Vergangenheit beruht. Es ist doch nichts verwerflich daran, davon betroffen zu sein, dass ein großes Kaufhaus im Heimat- oder Nachbarort zumacht, und dies auch zu äußern. Weil der Stadt ein wichtiger Ankerpunkt verloren geht, weil es Angestellte betrifft, aber auch weil ein lieb gewonnenes Einkaufshaus verloren geht. Als Tausende nach der Wende arbeitslos geworden sind, waren Sie doch nicht alleine - ich gehörte auch dazu. Aber das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun.

  5. 72.

    Können Sie ruhig. Ihr Kommentar zeigt diesen Egoismus auch auf. Mir ist es vollkommen wurscht welches zumachst und es werden weitere folgen. Meine Euronen werde ich auch woanders los. Wenn Ihres nicht zumachen würde wäre es Ihnen auch wurscht ob in SONSTWO eines zumachst. Das ist nämlich der Grund warum ich k... könnte. Diese Heuchelei. Würde mein Liebling sb Äcker im Nebenhaus zumachen, klar täte es mir leid für ihn. Aber deshalb heucheln, nein, es findet sich eben drei Häuser weiter der nächste. Und wer heute arbeitslos wird, habe ich kein Mitgefühl mehr. Oder haben Sie auf geschrien, als nach der Wende tausende arbeitslos geworden sind, dazu zählte auch ich. Das Leben geht halt weiter, auch für die GALERIA-Leute. Man muss nur wollen und den Hintern bewegen. Ich hab es auch geschäft, auch mir wurden Steine in den Weg gelegt.

  6. 71.

    Es ging ausschließlich um diese Immobilien in den absoluten Toplagen. Wenn sich ein Management keine Mühe gibt, keine neuen Ideen zulässt und die Herrausforderung gegen den Onlnehandel annimmt dann alles bewußt den Bach runter gehen lässt... werden halt Wohnungen gebaut, die sich die Normalos wieder nicht leisten können. Das geht solange bis keine Arbeit mehr in der Stadt ist und alle wieder ihrendwo der Arbeiten hinterherziehen müssen.

  7. 70.

    Aus Ihnen springt die blanke Empathielosigkeit. Ja, es ist sogar eine bodenlose Frechheit, was Sie hier von sich geben. Haben Sie je an die Alten Menschen in Ihren Kiez dabei gedacht, nein. Zudem, was ist daran so schlimm, wenn es viele Menschen gibt, die ihren Kaufhaus um die Ecke die Treue halten möchten? Ich könnt hier noch so einiges über Ihr bodenloses Verhalten anführen, doch die Nettiquette verbietet weitere Ausführung.

  8. 69.

    Wenn ich hier so einige Kommentare lese könnte mir das K... kommen. Merkt ihr eigentlich wie egoistisch ihr seid? Ich wohne HIIER und bin gerne in DIESEM einkaufen gegangen. Jetzt wird es geschlossen, oweh. Na und, dann bewegt Eure Hintern mal ein wenig und geht in einem anderen einkaufen. Aber nein, nur das vor meiner Tür tut mir leid. Soviel egoistisches Geschreibe. Ich wohne in einer Gegend, wo ich zum Glück diese Heuchelei nicht rauskehren muss, da es keine Einkaufsgegend mit irgendwelchen Kaufhäusern ist.

  9. 68.

    Telefonarbeitsplätze? Wissen Sie eigentlich, wie Onlinehandel funktioniert? Und wenn Sie Menschen nicht als "stumme Transporteure missbrauchen wollen" steht es Ihnen frei, sich die Pakete an eine Filiale oder eine Packstation liefern zu lassen. In der Filiale (meist ein Geschäft, wo der Postservice nur ein Nebenangebot ist) können Sie dann ausgiebig mit den Ihrer Meinung nach nicht nur mindestentlohnten Angestellten plaudern und deren Einsamkeit bekämpfen.

    Auch Ihr Einkaufsvergnügen in Geschäften sei Ihnen vergönnt. Nur: Wenn es so viele begeisterte Fans von Karstadt-Kaufhof gibt, die gar nicht oft genug dort einkaufen können (wie hier der Eindruck erweckt wird) - weshalb läuft der Laden dann seit Jahren nicht mehr richtig?

  10. 67.

    Ich finde es sehr, sehr schade, dass viele dieser Kaufhäuser geschlossen werden - insbesondere in Berlin und gerade auch in Potsdam. Es war sehr schön, dass das ehemalige Warenhaus nach einem Jahrzehnt des Leerstands endlich als STADTPALAIS wiedereröffnet wurde. Es ist ein Anziehungspunkt auf dem Potsdamer Boulevard. Ich gehe gern in ein KAUFHAUS, weil ich hier viele verschiedene Sortimente unter einem Dach habe. Oft habe ich hier sogar mehr gefunden, als ich gesucht habe. Ein Warenhaus ist für mich viel angenehmer als ein Shoppingcenter - denn es ist etwas, was ich von früher kenne. Wenn ich in der Wilmersdorfer Straße unterwegs war, habe ich meine Sachen auch immer ins Kaufhaus gegangen.

  11. 66.

    Sie können meinetwegen alle online einkaufen!
    Noch mehr Telefonarbeitsplätze!
    Noch mehr Lagerläufer!
    Noch mehr Paketboten!
    Noch mehr Mindestlohn!
    Noch mehr Entmenschlichung!
    Noch mehr Vereinsamung!
    Hiet wird eine immer größere Masse von Menschen nur noch als stumme Transporteure missbraucht.
    Ich gehe weiterhin ins Geschäft.

  12. 65.

    Sie muckieren hier beflissentlich die Serviceleistung vom Verkaufspersonal. Ist es Ihnen eigentlich schon mal vorgekommen, dass Sie einen Arbeitsplatz hatten, der einen Schleudersitz gleichkommt? Mit Sicherheit nicht. Sonst hätten Sie mehr Emphatie in Ihren Kommentar mit reingelegt. Täglich zur Arbeit gehen zu dürfen und ständig dabei im Hinterkopf zu haben, morgen könnte es der letzte Arbeitstag sein. Im übrigen, wenn ich wirklich bedient werden möchte, mache ich auf mich aufmerksam und stehe nicht einfach rum und warte, bis sich jemand gemüßigt sieht, Ihnen zu helfen. Ja, früher war das Engagement vom Verkaufspersonal auch noch wesentlich besser. Stimmt. Ich würde mir unter solch schlechten Betriebsbedingungen auch nicht gerade das Bein ausreißen.

  13. 64.

    Weshalb bin ich früher ins Warenhaus gegangen? Man bekam Produkte aus vielen verschiedenen Bereichen, es gab eine große Auswahl und die Preise waren günstiger als im Fachgeschäft.

    Heute gibt es Produkte aus vielen Bereichen bei Karstadt/Kaufhof überhaupt nicht mehr, ganze Abteilungen sind verschwunden. Im Internet ist die Auswahl größer und die Preise sind günstiger. Außerdem ist dort rund um die Uhr geöffnet, ich kann von überall her einkaufen (derzeit auch ohne Maulkorb) und die Waren werden ordentlich verpackt, nichts mit "Um die Welt zu retten, zahlen sie mal gefälligst für die Tüte". Will ich nicht auf den Zusteller warten, kann ich mir das Paket z. B. rund um die Uhr aus der Packstation holen.

    Die Beratung durch das Personal (oft eher "Beratung") benötige ich übrigens nicht, habe ich auch früher so gut wie nie in Anspruch genommen. Mich interessieren viel mehr (vor allem die negativen) Kommentare von Kunden, wie ich sie im Netz finde.

  14. 63.

    Ich habe noch bei Hertie in Spandau gelernt. Parfümerie Abteilung. Das waren schöne Zeiten. Ein halbes Jahr durfte ich auch im KADEWE arbeiten.Nach meiner Lehre zog es mich jedoch in eine ganz andere Richtung. Ich war jedoch immer ein treuer Kunde auch als Hertie 1994 von Karstadt übernommen wurde.
    Nachdem das Kaufhaus so um 2008 oder 2009 jedoch zum dritten mal umgebaut wurde, hatte ich keine Freude mehr dort einkaufen zu gehen. Das Sortiment wurde immer mehr ausgedünnt, das Personal immer weniger. Die damals einmalige Lebensmittelabteilung ist heute kaum wieder zu erkennen.....Es tut mir der schönen Zeiten wegen sehr leid jedoch ist die Schuld einzig dem Management zu zu ordnen.

  15. 62.

    Neulich war ich mal wieder bei Karstadt - zum ersten Mal seit mindestens sechs Monaten - und entsetzt: Die Regale waren teils unaufgeräumt, teils bemerkenswert leer. Die Auswahl war entsprechend mickrig, die noch verbliebenen Waren gehörten fast durchweg dem "höheren Preissegment" an. Abgesehen von Ware, die herabgesetzt war, weil man sie loswerden wollte, habe ich für mich nichts gefunden - außer der Erkenntnis, dass es bei Karstadt auch für mich kaum mehr etwas gibt, und dies, obwohl ich schon ein älteres Semester bin (allerdings des Online-Einkaufs mächtig).

    Dies alles trug sich in der von Ihnen erwähnten Steglitzer Filiale zu, die vor rund zehn Jahren als schicke Vorzeigefiliale neugebaut worden ist.

  16. 61.

    Der Spruch ging zwar etwas anders. Aber als hier die ersten Kaufhallen entstanden war das für uns ein Gewinn. Allein die Fleischqualität war viel besser als heute von Tieren, die saumäßig gehalten werden.

  17. 60.

    Neckermann war der plundrigste Laden; ab und an brachten Kolleginnen so einen Katalog mit; waren aber auch in WB im Kaufhaus. Die Preise für völlig überarbeitete S50 B1 u.a. sollten Sie sich mal ansehen. Bis 2800 €. Die Jugend steht darauf. Wegen Geldmangel werden oft gut erhaltene gekauft. Man bekommt ja viele Ersatzteile.Die Exquisitjacken hatten KaDeWe-Qualität.

  18. 59.

    Herr Müller, Frau Pop, Betroffene Bezirksbürgermeister

    Bitte handeln Sie jetzt und lassen Sie nicht zu, dass die Stadquartiere, vor allem am Leopoldplatz, nicht vor die Hunde gehen!!!!! Vor allem die Filiale im Wedding müsste doch überleben können???

  19. 58.

    Klagen hilft jetzt nicht mehr. Wer nicht auch noch zusehen möchte, wie es die nächsten Kaufhäuser trifft, muss halt zukünftig dort einkaufen gehen.

  20. 57.

    Wenn die Innenstadt erst einmal autofrei ist wird es den Einzelhandel richtig erwischen.
    Zum online Handel muß ich nicht mit dem Rad fahren. Alles ist so gewollt.

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