Große Nachfrage zum Verkaufsstart - Bahn will wegen Neun-Euro-Ticket mehr Züge einsetzen

Mo 23.05.22 | 16:57 Uhr
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Menschen steigen in einen Zug der DB Regio am Berliner Hauptbahnhof ein (Bild: imago images/Rainer Weisflog)
Audio: rbb24 Inforadio | 23.05.2022 | Johannes Frewel | Bild: imago images/Rainer Weisflog

Am Wochenende haben allein in Berlin schon mehr als 100.000 Menschen das Neun-Euro-Ticket gekauft. Um die höhere Auslastung auszugleichen, sollen einige Züge häufiger fahren und mehr Personal eingesetzt werden.

Zum Start des Neun-Euro-Tickets im Juni plant die Deutsche Bahn auf manchen Linien mehr Platzkapazitäten und häufigere Verbindungen im Regionalverkehr. Vor allem an den Wochenenden soll aufgestockt werden, da mit einer höheren Auslastung der Züge gerechnet werde, teilte die Deutsche Bahn am Montag mit.

Demnach sollen die Ausflügzüge Richtung Prenzlau und Neustrelitz an den Wochenenden bis Rostock und Stralsund gehen. Zwischen Zossen, Berlin und Bad Belzig soll außerdem ein zweiter Triebwagen im Einsatz sein.

Auch mehr S-Bahnen unterwegs

Die Fahrradmitnahme ist der Deutschen Bahn zufolge nicht garantiert. Es werde sogar empfohlen, wegen der hohen Auslastung kein eigenes Fahrrad mitzunehmen, sondern auf Verleihe vor Ort auszuweichen, hieß es. Zusätzliches Sicherheitspersonal soll für Sicherheit und zügigen Fahrgastwechsel am Bahnsteig sorgen.

Auch die S-Bahn verstärkt laut Mitteilung in den kommenden drei Monaten einige Linien in Berlin. So sollen die S1 und die S7 in den kommenden Wochen abends länger im Zehn-Minuten-Takt fahren. Auf der S2 verdoppelt die S-Bahn den Angaben zufolge sonntags ihre Kapazitäten und setzt acht anstatt vier Wagen ein.

Fahrgastverband erwartet Härtetest zu Pfingsten

Der Fahrgastverband Pro Bahn hatte zuvor daran gezweifelt, dass zusätzliches Zugpersonal und Extra-Züge in Berlin und Brandenburg eingesetzt werden könnten. Der Vorsitzende des Landesverbands Berlin-Brandenburg, Peter Cornelius, sagte am Montag im rbb24 Inforadio, er gehe davon aus, dass die Unternehmen alles tun werden, um genügend Material und Personal am Start zu haben.

Allerdings werde auch das Bahn-Personal ihren Urlaub in den Sommermonaten haben, so Cornelius. Den werde die Bahn ihren Mitarbeitern nicht einfach streichen können. Er sei eher skeptisch, ob Zeitarbeitsfirmen zu einer Lösung beitragen können. Zum Start des Neun-Euro-Tickets erwartet der Fahrgastverband den ersten Härtetest für die Verkehrsunternehmen am Pfingstwochenende.

Bahn: "Historischer Zugriff auf unsere Systeme"

Aus Sicht des Fahrgastverbands wurde die Gruppe der Fernpendler bei den Vergünstigungen vergessen. Als Beispiel nannte Cornelius VW-Beschäftigte, die zwischen Berlin und dem Volkswagen-Werk in Wolfsburg mit dem Intercity oder dem ICE fahren.

Die Deutsche Bahn startete am Montag bundesweit mit dem Verkauf des Neun-Euro-Tickets. Nach eigenen Angaben wurden in den ersten Stunden nach bereits über 200.000 Tickets verkauft. "Wir erleben gerade einen historisch großen Zugriff auf unsere Vertriebssysteme", sagte der Chef der Unternehmenstochter DB Regio, Jörg Sandvoß. Er habe "keinen blassen Schimmer", wie viele Fahrgäste insgesamt das Angebot nutzen werden. Die DB rechnet mit einem großen Ansturm. Am Montagmorgen war die Webseite aufgrund der hohen Nachfrage immer wieder überlastet.

Mit dem Ticket können Fahrgäste im Juni, Juli und August für jeweils neun Euro im Monat den öffentlichen Nah- und Regionalverkehr nutzen. In Berlin und Brandenburg gibt es das Ticket bei der BVG, den regionalen Verkehrsunternehmen und der S-Bahn schon seit dem Wochenende.

Hohe Nachfrage in der Hauptstadt

Bei den Verkaufsstellen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können Kunden das Ticket bereits seit Freitag kaufen. Der Vekauf sei nach BVG-Angaben wie erwartet hoch gewesen. Bis einschließlich Sonntag hätten bereits 130.000 Menschen das Ticket erstanden - davon rund 60 Prozent über die digitalen Kanäle, wie ein BVG-Sprecher am Montag mitteilte. Die S-Bahn Berlin verkaufte eigenen Angaben zufolge seit Samstag 13.400 Tickets.

Die Potsdamer Verkehrsbetriebe meldeten am Montagnachmittag rund 3.300 verkaufte Tickets. Der Verkauf hat in Frankfurt (Oder) bereits am Samstag an den Automaten begonnen. Laut Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt sei die Nachfrage im Kundencenter vor allem am Montagmorgen groß gewesen. Genaue Zahlen liegen noch nicht vor.

In Cottbus hingegen wurde das Ticket zum Verkaufsstart am Freitag nicht sonderlich stark nachgefragt. Es habe keinen Ansturm auf das Ticket gegeben, sagte ein Sprecher der Gesellschaft Cottbusverkehr. Am Montag sagte Cottbusverkehr-Sprecher Robert Fischer dann allerdings, dass die Nachfrage seit Samstag ansteige und innerhalb des Wochenendes schon die ersten 1.000 Tickets verkauft worden seien. Zusätzliche Fahrzeuge seien nicht geplant, Cottbusverkehr könne das nicht leisten

Anderswo konnten aufgrund technischer Probleme noch gar keine Tickets verkauft werden, so zum Beispiel in der Prignitz. Das Busunternehmen Prignitzbus hat nach rbb-Informationen Softwareprobleme und kann daher derzeit nicht am Ticketverkauf teilnehmen. Man hoffe, dass die Störung bis Freitag behoben sei, hieß es.

Sendung: rbb24 Inforadio, 23.05.2022, 9:28 Uhr

45 Kommentare

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  1. 45.

    130.000 Menschen das Ticket erstanden...
    für 18 Euro hätte ich mir das auch als Andenken gekauft.

  2. 44.

    So einfach Wagen anhängen geht aber nicht, das muss mit den Bansteiglängen hinkommen. Siehe NEB die den RE1 übernommen hat und dafür einfach viel zu lange Züge bauen lies. Nun steht ein Teil des Zuges draußen auf der Strecke.
    Zum anderen haben Top Manager auf dem Weg zur Börse (deswegen DB AG)derart zusammengespart, dass quasi kaum noch Kapazität da ist für zusätzliches. Seht euch den ehemaligen Bahnhof Schöneweide an, den ehemaligen Güterbahnhof Pankow.. es gibt fast nur noch die Prestige Strecken für ICE, wo auch Güterzüge fahren müssen.
    Auch der Hauptbahnhof insbesondere Tief "endet" nach der Ausfahrt auf der Kapazität von vor 30 Jahren. Es fehlen Kurven, Ausweichgleise zum überholen und abstellen bei Ruhezeiten (wie bei LKW)
    Auch der ehemalige Containerbahnhof Frankfurter Allee hinter dem Ringcenter... alles weg, nur noch Durchfahrt und so sieht es im gesamten Streckennetz aus. Kein Wunder, wenn da mal eine Kleinigkeit ausfällt, das dies riesen Auswirkungen hat.

  3. 43.

    Nüja, dass es so komplexe und komplizierte Sache wie die Bahn immer pünktlich sein könnte, wäre freilich eh eine sehr unrealistische Einschätzung.
    Aber dass die wegen dieses Tickets erforderlichen mehr Züge (einschließlich der entsprechenden Mehrbelastungen an das Personal) die Sache nicht verbessern werden, ist sicher eher die Schuld derjenigen, die dieses Projekt angeleiert haben.
    Das Problem bez. der Berufstätigen wird aber durch ein paar Faktoren entschärft:
    So dürfte der Andrang morgens zwar größer aber auch nicht enorm sein. Warum sollten Autofahrer plötzlich ihre Autos stehen lassen? Und NOCH sind ja auch viele Leute im Homeoffice.
    Und ich habe auch so schon mal den einen oder anderen (BVG-)Zug oder Bus ausfallen lassen, wenn er mir zu voll war.
    Was mir bez. des zu erwartenden Fahrgastaufkommens viel mehr zu denken gibt, sind nicht alltägliche Vorkommnisse wie Störungen und Schienenersatzverkehr.

  4. 42.

    Die Dagmar hat in gewisser Hinsicht schon recht. Die Bahn hat jetzt schon Probleme mit Pünktlichkeit und Zugausfällen usw. Das könnte unter Umständen in den drei Monaten nicht besser werden. Und mehr Züge auf die Schiene setzen? Jepp, die Argumentation habe ich auch gehört. Und dann kam raus 1 Wagen hinten dran beim RE5 am Wochenende. Und mal ehrlich, welcher Fahrgast steht mit einem fröhlichen Auge am Bahnsteig und sagt sich, okay, nehme ich den nächsten Zug? Gerade unter der Woche, wo viele zur Arbeit müssen? Ich weiß nicht, bei welcher Talksendung kürzlich dieses Argument gefallen war, aber ich musste die Stirn runzeln. Macht da ein Arbeitgeber mit?

  5. 41.

    Ich finde es falsch, der Bahn den Schwarzen Peter zuzuschanzen:
    Wenn Politiker etwas entscheiden, das dann bei der Umsetzung auf Probleme stößt, dann wurde die entsprechende Sache wohl einfach nicht gründlich genug durchdacht, bevor man sie auf die Menschheit losgelassen hat.
    Erinnert mich an YouTube & Co., wo es seit einiger Zeit Zensur gibt.
    Und nun wird diesbezüglich gegen die Anbieter solcher Portale gewettert; nicht etwa gegen jene, welche das entsprechende Gesetz ausgeheckt und erlassen haben.

  6. 40.

    Ich war vorige Woche mit der DB in Hessen usw. unterwegs, und so viele Verspätungen und Zugausfälle habe ich noch nie erlebt.
    Also, die DB bekommt es derzeit nicht hin, und nun will sie noch mehr Züge auf die Schiene setzen.

  7. 39.

    Ach Markus, so mal von Brandenburger zu Brandenburger... ich meine so richtig Brandenburger und nicht Berlinflüchtling in den Speckgürtel...
    Ich sehe das mit diesem 9 Euro Ticket ganz entspannt. Wenn hier doppelt so viele Leute mit dem ÖPNV fahren, sind die Busse immer noch nur halb voll. Brandenburger werden von Natur aus nicht zu ÖPNV Junkies, nur weils billig ist. Und wenn sich Berliner von ihrer Insel in die normale Welt hier nach Brandenburg raus trauen mit den Regionalbahnen, dann ja eh am WE ohne die Berufspendler.

  8. 38.

    Der Zug ist aber nicht kaputt, sondern das System ist kaputt. Herunter gebrochen bis zum Personal, da bei der Bestellung der Leistung Wettbewerb besteht. Aus allem muss also noch ein Gewinn generiert werden. Wer glaubt das die Verkehrsunternehmen hier freiwillig das Angebot verstärken hat das System immer noch nicht verstanden. Die Leistungen werden von den Ländern bestellt und Schluss endlich auch bezahlt. Wenn die Finanzierung dieser Leistungen nicht sichergestellt ist durch den Bund, bleiben die Länder auf den Kosten sitzen. Schluss endlich werden diese auf die Fahrpreise umgelegt, 50% der Kosten werden aus den Fahrendgeldern gestellt. Autofahrer zahlen nicht einmal Ansatzweise diesen Anteil. Die Fahrpreise sind in 10 Jahren um 50% gestiegen, da Kosten für das Systems direkt umgelegt werden. Verteilt wird das Geld auch noch sehr ungerecht, wo nur die großen Profitieren. Es droht die größte Preiserhöhung aller Zeiten ab dem 1.1.2023 !

  9. 37.

    Das Ticket hat eine deutschlandweite Gültigkeit in allen Verkehrsmitteln des ÖPNV (Bus, Regionalbahnen etc.).

  10. 36.

    Ich bin echt gespannt auf die Umsetzung und den IST-Zustand. Vor allem höre ich genauer hin bei den Verkehrsgesellschaften und deren Argumentation. Ich bin gespannt, wie sie die Infrastruktur bewältigen. Wenn man sagt, man setzt mehr Züge ein, dann frage ich mich wann und wo? Die Bahn hängt auf manchen Strecken nur einen Wagen ran und dann nur an Wochenenden? Ist das der Ausbau der Kapazität? Was passiert in den Ferien und unter der Woche? Wieviele Pendler werden Stress haben wegen evtl. übervoller Züge? Es ist ja verständlich, wenn viele Menschen gerade im Urlaub das Ticket nutzen, aber auch die Pendler müssen zur Arbeit kommen. Und was die BVG in Berlin angeht, habe ich erhebliche Zweifel, dass die BVG das packt, wo es in den letzten Jahren schon nie funktionierte. Das strukturelle Angebot in Berlin und Umland ist eher zum Weglaufen, wegfahren kann man ja nicht wirklich sagen...:-)

  11. 35.

    Sie haben "Menschen, die arrogantes Verhalten gepaart mit Besserwissereien angebracht finden" vergessen.
    Die entsprechenden Infoseiten habe ich gefunden, diese Informationen waren mir aber bez. einer Umweltkarte nicht eindeutig genug.
    Jetzt angekommen?

    @ Gina:
    Mit dem Thema sind wir durch. Aber nochmal der Vollständigkeit halber: Mir war (!) nicht klar, ob sich diese weitreichende Fahrerlaubnis auch auf Leute bezieht, die lediglich die Tarifbereiche A und B abonniert haben.
    Weiter weg als nach C zieht es mich derzeit einfach nicht.
    Ich finde es nur reizvoll, nun Gegenden zu erkunden, die ich ansonsten wohl nur aufsuchen würde, wenn ich auch C abonniert hätte.

    @ Teichert:
    Danke gleichfalls.

  12. 34.

    Was Sie sich aber auch immer für FAKENEWS ausdenken, machen Sie sich doch mal nützlich!

  13. 33.

    Hallo Anne das ist natürlich bei Dir was anderes wusste ich ja nicht, da würde ich versuchen so zu wohnen das es leichter für Dich im Alltag ist und drücke Dir die Daumen da natürlich auch das nicht ganz einfach ist aber machbar wenn man flexibel ist.
    Alles Gute

  14. 32.

    Ich wünsche viel Spaß dabei und hoffe das Du viel Freude dabei empfindest

  15. 31.

    Ich Pendel zwischen Frankfurt Oder und Berlin
    Ja natürlich kommt es mal vor das ein Zug ausfällt aber Autopannen gibt es doch auch?
    Also ich bin froh kein Auto zu fahren wenn man das Radio hört und die vielen Verkehrsmeldungen da bekommt man doch Kopfschmerzen

  16. 30.

    Im Allgemeinen könnten Sie recht haben, das Auto ist viel zu flexibel und zuverlässiger als der ÖPNV. Die Sorge besteht nur in den Touristisch geprägten Zielen. Hier könnte der Nahverkehr zusammenbrechen. Da man dieses Ticket ohnehin schon in der Tasche hat und nicht erst umständlich sich mit dem Tarifsystem vor Ort auseinander setzen muss. Mal eben mit dem Rad an die Ostsee, ist ein schöner Werbeslogan. Aber in der Praxis mit dem RE5 oder RE3 ein totaler Horror. Da bestellte Entlastungszüge oft ausfallen oder Züge nicht wie bestellt bestückt sind.

    Es ist jetzt schon Gang und gebe das sich Veranstalter von Konzerten und Festivals um ein Nähverkehrskonzept drücken. Sie versuchen es immer wieder ihre Aufgabe Verkehrsleistung zu bestellen und zu zahlen auf die Örtlichen Verkehrsunternehmen abzuwälzen. Es werden sich Verkehrsunternehmen immer wieder rechtfertigen müssen warum hier kein zusätzliches Angebot machen. Niemand versteht das die Veranstalter hier in der Pflicht sind !

  17. 29.

    Hier in den Kommentaren ist ein vielschichtiges Publikum unterwegs:
    - Menschen die für nahezu umsonst bzw. auf Kosten aller Steuerzahler Erste-Klasse fahren möchten.
    Dafür muss man auch bereit sein erste Klasse zu bezahlen!
    Die Mängel sind bekannt, es ist viel zu verbessern, nun man muss vorläufig mit dem Ist-Zustand vorlieb nehmen. Bequemer wird es ab 1. Juni wahrscheinlich nicht werden.
    - Menschen die offensichtlich nicht fähig sind auf den offiziellen Seiten von Verkehrsbetrieben und Verkehrsministerium die passenden Informationen zu entnehmen.
    Ernst nehmen kann ich nur die jahrelangen Berufspendler die zu Recht pünktliche, saubere, bequeme Bahnen und Verbindungen einfordern.

  18. 28.

    ein Beispiel dazu: die U 5 wird seit ca 3 Wochen mit verkürzten Zügen bedient und ist damit in den Stoßzeiten jetzt schon rappelvoll, Ich freue mich jetzt schon auf einen entspannten, stressfreien Weg zur Arbeit:)

  19. 27.

    Wo soll denn das Personal so plötzlich herkommen, was man seit Jahren nicht findet?

    Davon mal abgesehen, seit 2 Jahren heißt es Kontakte vermeiden und Abstand halten, die Affenpocken sind im Anmarsch, vor einer schlimmen Coronawelle im Herbst wird gewarnt und jetzt werden Anreize geschaffen das sich Menschen die nächsten 3 Monate wie Sardinen in Busse und Bahnen quetschen. Da stellt sich mir die Frage, ob das Cannabis schon im Bundestag freigegeben wurde.

  20. 26.

    „ Und nun denke ich natürlich darüber nach, was für Ausflugsziele (außer Potsdam) mir dadurch zugänglich werden. “
    Also wenn Sie es immer noch nicht verstanden haben, bleiben Sie lieber zuhause.
    GANZ DEUTSCHLAND in Regionalzügen!!!!!!!!

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