Frau im Elektrofahrstuhl

60-Jährige wollte durch Hosena fahren - Polizei stoppt Betrunkene im Elektromobil

    

Die Polizei hat in Hosena (Oberspreewald-Lausitz) eine 60-Jährige in letzter Sekunde davon abgehalten, betrunken mit einem Elektromobil durch die Stadt zu fahren.

Ein Alkoholtest ergab, dass die Frau 1,97 Promille intus hatte. Außerdem war der Versicherungsschutz für ihr Elektromobil abgelaufen.

Gegen die 60-Jährige wurden deshalb zwei Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Sendung: Antenne Brandenburg, 12.06.2018, 16:30 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

6 Kommentare

  1. 6.

    So gerne ich über Ihre Satire lachen würde, doch dem ist nicht so. Gerade Sie sollten wissen wie es in der Zukunft um die Alten bestellt sein wird. Wenn heute schon die Alten Menschen regelrecht „abgeschoben“ werden, wie sieht es dann in der Zukunft aus. Oder glauben Sie allen ernstes, es würde für diese Klientel dann besser sein? Denken Sie mal darüber gründlicher nach. Im übrigen wird diese Person schon einen Grund gehabt haben, sich einen hinter die Binsen zu kippen.Ob in Positiven oder Negativen, sei dahingestellt.

  2. 5.

    Wenn ich einst 60 bin... nenne ich meinem Rollstuhl meine Adresse - und er fährt mich direkt nachhause. Ach was; Bis dahin ist die Spracherkennung soweit gereift, ein gelalltes: "NAHAUSE!" zu verstehen. Es sei denn, der Smart-Katheter schlägt Alarm (>3‰!) und der autonom fahrende Rollstuhl fährt mich direkt in die Notaufnahme. Smart!

  3. 4.

    Es war ja auch nicht die Rede von Rollstuhl sondern von Elektromobil. Gibt welche, die brauchen Versicherungsschutz - einfach mal die Augen offenhalten, sind genug davon unterwegs. Erkennbar an den kleinen Versicherungsschildern, wie sie bei Mofas üblich sind. Siehe auch:
    https://www.facebook.com/BestTrendVideos/videos/2562880863937765/

  4. 3.

    Was für ein Blödsinn . Das abgebildete Elektromobil braucht keinen Versicherungsschutz und für Rollstuhlbenutzer gibt es keine Promillegrenze in der Öffentlichkeit . Wir werden genauso behandelt wie normale Fussgänger . Also was soll die Polizei da schon machen ? Mit einem Ermittlungsverfahren macht sich die Polizei nur lächerlich .

  5. 2.

    Alter schützt vor Torheit nicht kann man nur sagen.

  6. 1.

    Rentner sind auch nicht mehr das, was sie vor dem Krieg mal waren, siehe https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Mit-301-Promille-in-Schlangenlinien-ueber-den-Radweg,krankenfahrstuhl102.html .
    Früher haben die Tauben gefüttert und kleinen Kindern Bonbons geschenkt.

Das könnte Sie auch interessieren

Plakat zum Film im Kino Finsterwalde (Quelle:rbb/Anja Kabisch)
rbb/Anja Kabisch

Film "Das schweigende Klassenzimmer" in Finsterwalde - "Zusammenhalten, wenn's was Wichtiges ist"

Eine wahre Geschichte als Kinofilm: 1956, eine 12. Klasse in Storkow beginnt eine Geschichtsstunde mit einer Schweigeminute. Gedenken für die Gefallenen beim Ungarn-Aufstand. Für die DDR ist diese Schweigeminute ein konterrevolutionärer Akt. Die komplette Klasse wird vom Abitur ausgeschlossen. Am Mittwoch läuft der Film im Weltspiegel Finsterwalde - dabei einer der Hauptdarsteller: Florian Lukas. Von Anja Kabisch