Feuerwehr-Schild auf einem Fahrzeug (Quelle: imago/7aktuell/Gruber)
Audio: Antenne Brandenburg | 09.01.19 | Christian Matthée | Bild: imago/7aktuell/Gruber

30-Jähriger in Cottbus - Polizei holt Mann mit 2,5 Promille aus verqualmter Wohnung

Feuerwehr und Polizei in Cottbus sind am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand in der Innenstadt gerufen worden. Wie die Polizei mitteilte, stellte sich nach Öffnung der Wohnungstür heraus, dass der Grund für die starke Rauchentwicklung angebranntes Essen war.

Der 30-jährige Mieter war mit über 2,5 Promille alkoholisiert. Nach Polizeiangaben wurden er und sein Hund aus der Wohnung geholt. Der Mann musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Carl Thiem Klinikum gebracht werden.

Beim Betreten der Wohnung fielen den Polizeibeamten zahlreiche illegale Böller und Tütchen mit betäubungsmittelverdächtigen Substanzen auf. Pyrotechnik und Drogen seien sichergestellt worden.

Wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Sprengstoffgesetz ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Sendung: Antenne Brandenburg, 09.01.2019, 16:30 Uhr;

Kommentar

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2 Kommentare

  1. 2.

    Rauchgasvergiftung hört sich immer so harmlos an. CO-Vergiftungen haben weitreichende Schäden z.B. am Herz zur Folge. Mein Mitleid beschränkt sich auf Menschen, die unverschuldet eine solche erleiden.

    Solche Säufer sollten mit 10 % an ihren Rettungskosten beteiligt werden. Dann hätten sie weniger Geld für Alkohol und zukünftige Unfälle/Brände würden weniger.

  2. 1.

    eine Freude für die Klinikmitarbeiter einen Menschen mit über 2,5 Promille Alkohol betreuen zu dürfen , dazu noch am frühen Abend bei reduziertem Klinikbetrieb

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