Stromleitungen vor dem Hintergrund dichter Sturmwolken (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Audio: Antenne Brandenburg | 10.02.2020 | Daniel Friedrich | Bild: dpa-Zentralbild

Sturmtief "Sabine" - Kaum Schäden zwischen Lausitz und Elbe-Elster

Sturmtief "Sabine" hat in der Lausitz und dem Elbe-Elster-Land offenbar keine größeren Schäden hinterlassen. Nach Auskunft der Leiststelle Lausitz haben die schweren Sturmböen Südbrandenburg verschont.

Im Gegensatz zu anderen Regionen Deutschlands, sei der Süden Brandenburgs glimpflich davon gekommen, resümiert am Montagmorgen Frank Fitzner von der Leitstelle Lausitz. Von hier aus werden alle Rettungseinsätze zwischen Lausitz und Elsterland koordiniert.  

Seit Sonntagabend habe es rund 35 wetterbedingte Einsätze in Südbrandenburg gegeben bei denen niemand verletzt wurde.

Stormausfälle für einige Stunden

Umgestürzte Bäume hatten in der Nacht Freileitungen im Großraum Cottbus beschädigt. Dadurch war die Stromversorgung für fast 3.000 Kunden des Anbieters Mitnetz-Strom für einige Stunden unterbrochen. Die Schäden sind inzwischen beseitigt, alle Kunden werden wieder versorgt, erklärt Pressesprecher Stefan Buscher rbb|24.

Durch den Sturm kam es im Lausitzer Zugverkehr zu Verspätungen. Betroffen waren vor allem die Strecken zwischen Cottbus und Görlitz, sowie Berlin und Leipzig.

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