Dienstgebäude der Polizei Regionaldirektion Süd in Cottbus (Quelle: imago/Rainer Weisflog)
Bild: imago/Rainer Weisflog

Bedienfehler beim Einparken - Rentnerin verursacht hohen Schaden auf Luckauer Parkplatz

Eine Rentnerin hat in Luckau (Dahme-Spreewald) mit einem folgenschweren Bedienfehler einen Schaden von mindestens 27.000 Euro verursacht.

Nach Informationen der Polizeidirektion Süd hatte die 78 Jahre alte Autofahrerin auf einem Supermarktparkplatz am Montagnachmittag vergeblich versucht, ihren Pkw einzuparken. Dabei verwechselte sie offensichtlich die Bedienelemente des Autos und schob mit ihrem Fahrzeug einen VW, einen Citroen und einen Mercedes zusammen. Zwei Autos waren anschließend nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Sendung: Antenne Brandenburg, 04.08.2020, 14.30 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

8 Kommentare

  1. 8.

    Warum werden eigentlich Unfälle von Senioren immer in der Presse platziert? Verfolgt man damit ein bestimmtes Ziel? Eventuell Meinungsmache? Die Deutschen Senioren fahren, gegenüber der Altersklasse 18 -35 am SICHERSTEN! Die völlig Überzogenen neuen Bußgeld und Punktesysteme interessieren Senioren nicht, weil sie fast alle Ordentlich fahren und sich keine Verstöße erlauben! Also fahren die Herrschaften so, wie es sich hier die Meisten in den Kommentaren, zu anderen Meldungen, wünschen!

  2. 7.

    War auch direkt mein erster Gedanke! Die Verwechslung von Gas und Bremse beim Automatic scheint auch wenig altersabhängig zu sein. In der Panik wird dann die vermeintliche Bremse bis zum Anschlag durchgetreten. Mangels Kupplung ist der Kraftschluss auch nicht zu unterbrechen. Das erklärt auch den hohen Sachschaden.

  3. 5.

    Bei allem Verständnis für Mobilität im Alter darf das Verantwortungsbewusstsein nich in den Hintergrund treten. Hoffentlich wird der Führerschein eingezogen bevor noch Personenschäden auftreten.
    Die Politik sollte auch mal über verpflichtende Tests für Senioren über 70 nachdenken, denn die Wenigsten sind so vernünftig und machen das freiwillig.

  4. 3.

    Bestimmt ein Automatik Wagen, bei Schaltwagen passiert sowas eher nicht. Bei Automatik eher häufig, hatten wir auch schon in der Familie das jemand ein Gartenhaus abgerissen hat auf dem Hof weil man mal eben aus Gas getreten hat anstatt auf die Bremse.

  5. 2.

    Warum wurden nur die geschädigten Fahrzeugtypen aufgeführt aber nicht der der Verursacherin?
    Wenn es nämlich sogar ein SUV (egal wie klein oder groß) oder ein E-Auto war, würde dies der einen oder anderen "Fraktion" Wasser auf die Mühlen bringen. Oder warum nicht gleich Tauglichkeitstest für Ältere fordern, einen Experten der die Notwendigkeit belegt, werden sie schon finden.
    Bitte veröffentlichen Sie auch eine Gesamtstatistik betreff der durch Fehlbedienung verursachten Schäden, über alle Altersklassen hinweg. Die Versicherungen können ihnen sicherlich helfen, es werden ja täglich Schäden auf Parkplätzen verursacht.

  6. 1.

    Ich sag´s immer wieder "Regelmäßiges Ärztliches Gutachten bei Fahrern bestimmten Alters" LKW,BUS...Fahrer müssen da auch alle 5 Jahre durch. Auch ich werde mal in dem Alter sein, wo es nicht mehr geht. Dann ist es halt so . Das sollte man dann auch einsehen.

Das könnte Sie auch interessieren