Illustration: Grenze zwischen Deutschland und Polen Risikogebiet (Bild: dpa/ Jens Büttner)
Bild: dpa/ Jens Büttner

Euroregion begrüßt Ausnahmeregelungen für Pendler - Nachbarland Polen ab Samstag Risikogebiet

An den Grenzübergängen Guben, Forst-Sacro und Bad Muskau dürfte es ab Mitternacht deutlicher ruhiger zugehen, als bisher.

Da die Bundesregierung das Nachbarland Polen ab dem 24.10.2020 zum Corona-Risikogebiet erklärt hat, muss jeder in eine 14-tägige Quarantäne, der aus Polen kommt. Selbst dann, wenn er nur kurz zum Tanken oder Shoppen über die Grenze gefahren ist.

Ausgenommen von dieser Regelung sind unter anderen Pendler, LKW-Fahrer, Lokführer, Pflegekräfte und Ärzte.

Die Euroregion Spree-Neiße/Bober begrüßt diese Ausnahmeregelungen, denn allein im Raum Cottbus/Spree-Neiße sind gut 3.000 Pendler und Schüler davon betroffen.

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2 Kommentare

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  1. 2.

    Der Deutsche ist mal wieder der Dumme.
    Klar doch, die Pendler sind keine Virusüberträger.

    Was soll das.
    Ihr da oben, einfach mal nachdenken !!!

  2. 1.

    Wer kontrolliert das?????

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