Trinkwasserversorgung zeitweise gestört - Havarie im Wasserwerk Lübben

Di 05.07.22 | 10:41 Uhr
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Wasserhahn. Quelle: imago images/ Gottfried Czepluch
Audio: Antenne Brandenburg | 05.07.2022 | Holger Kessler | Bild: imago images/ Gottfried Czepluch

Bei den Stadt- und Überlandwerken Lübben (Dahme-Spreewald) hat es am Montagabend eine Havarie bei der Versorgung mit Trinkwasser gegeben. Nach eigenen Angaben kam es zu einem Rohrbruch. Dadurch sei das Gebäude überflutet worden, Steuer- und Pumpsysteme seien beschädigt.

Rund um Lübben kam es dadurch zu Störungen bei der Trinkwasserverorgung. Betroffen waren die über 14.000 Einwohner der Spreewaldstadt sowie auch die Gemeinden Märkische Heide, Neu Zauche und Schlepzig.

Wie die Wasserwerke noch in der Nacht mitteilten, sei das Leck nach etwa 45 Minuten abgedichtet worden. Die Versorgung mit Trinkwasser laufe wieder. Warum es zu der Havarie gekommen ist, soll im Laufe des Dienstags ermittelt werden.

Sendung: Antenne Brandenburg, 05.07.2022, 6.30 Uhr

2 Kommentare

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  1. 2.

    "Dadurch sei das Gebäude überflutet worden, Steuer- und Pumpsysteme seien beschädigt."
    Moment.. Da gibt es keine Notklappe, die aufgeht und ab einem bestimmten Wasserstand im Gebäude das volllaufen vermeidet?
    Pump- und Steuertechnik steht ebenerdig?
    Was ist da für ein Risikomanagement gefahren worden?

  2. 1.

    Da sieh her und das trotz tausendfacher DIN-Norm TÜV und was weiß ich was Absicherung.
    Von daher kann man es auch mit der übertriebenen Bürokratie in Deutschland sein lassen, passiert doch eh.

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