Interview | Cottbuser Mikrobiologin - "Da ist keine Durchseuchung im Gange"

Di 29.03.22 | 13:36 Uhr
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Einkauf mit Maske (Bild: imago)
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Brandenburg steht vor weitreichenden Lockerungen der Corona-Maßnahmen, trotz hoher Inzidenz. Im Interview spricht die Cottbuser Mikrobiologin Heidrun Peltroche darüber, ob sich nun alle infizieren werden und welche Maßnahmen weitergelten sollten.

rbb24: Frau Peltroche, die Landesregierung plant weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Sie sind die Chefärztin der Mikrobiologie am Cottbuser Thiem-Klinikum - sollten die Regeln jetzt, angesichts der weiterhin hohen Infektionszahlen, gelockert werden?

Heidrun Peltroche: Was man jetzt auch schon sieht: Durch anderes Verhalten bei wärmerem Wetter gehen die Zahlen runter, das ist zu erwarten. Vielleicht noch nicht gleich im April, vielleicht im Mai oder Juni, wir werden also ein paar bessere Monate bekommen. Insofern kann man sicherlich draußen - außerhalb von Räumen, und da, wo man Abstand halten kann - auch einige Maßnahmen fallen lassen.

Auch die Maskenpflicht an Schulen soll abgeschafft werden. Wie stehen Sie dazu?

Ich halte Masken für wenig beeinträchtigend. Es beeinträchtigt nicht die Lernleistung der Kinder. Natürlich ist das unangenehm. Es sagt ja keiner, dass die Pandemie ein komfortabler Spaziergang ist. Es ist aber in Studien nachgewiesen worden: Masken sind eine der wirksamsten Maßnahmen, um die Verbreitung zu verringern. Das ist auch in Schulen wichtig.

Die Omikron-Variante ist hochansteckend. Man bekommt das Gefühl, jeder, der Corona noch nicht hatte, bekommt es jetzt. Inwiefern ist da schon eine Durchseuchung im Gange?

Da ist keine Durchseuchung im Gange. Das sollte man sich nicht falsch vorstellen. Eine Bevölkerung von über 80 Millionen Menschen zu durchseuchen, würde Jahre dauern, vielleicht Jahrzehnte. Und es ist auch eine falsche Vorstellung, dass man denkt, wenn man ein Mal infiziert war, zum Beispiel jetzt mit Omikron, dann sei man irgendwie geschützt. Mitnichten. Die Antikörper, die man bildet - nach einer Infektion, ohne eine Impfung gehabt zu haben -, die verschwinden doch recht schnell. Die schützen auch nicht vor neuen Varianten. Der richtige Weg ist, dass man sich impfen lässt, gerne auch drei Mal, und dass man dann sich gegebenenfalls auch mal natürlich infiziert. Dann hat man etwas getan für seinen Immunschutz und möglicherweise auch gegen zukünftige Varianten.

Die Impfquote in Brandenburg stagniert, auch der Impfstoff von Novavax konnte keinen größeren Schwung in die Kampagne bringen. Betrachten Sie diese Entwicklung mit Sorge?

Nicht nur mit Sorge, ich kann mich auch darüber ärgern. Ich kann es nicht nachvollziehen. Für mich ist das sehr schwer verständlich, mit einem fachlichen Hintergrund, warum die Menschen diese Impfung, die wirklich das beste und wirksamste Mittel gegen diese Pandemie und die Weiterverbreitung des Virus ist, nicht annehmen. Da ist das Risiko im Vergleich zu einer Infektion wirklich minimal. Ja, es ist nicht bei null, die Schutzwirkung für einen selbst ist nicht 100 Prozent und es ist alles relativ, aber trotzdem ist die Impfung auf jeden Fall das Wichtigste gegen die Weiterverbreitung des Virus. Es ist einfach schade, dass das hier nicht funktioniert. Vielleicht müsste die Politik noch mal eine Kampagne starten, damit man noch mehr Bürger überzeugt. Ansonsten stehen wir im Winter wieder da. Dann haben wir die nächste Welle, können im Krankenhaus wieder nicht arbeiten - so, wie es aktuell auch immer noch ist.

Kritiker sagen: Trotz Impfung kann man sich infizieren, also scheint die Impfung nicht besonders wirksam zu sein.

Die Impfung schafft keinen 100-prozentigen Schutz. Aber der persönliche Schutz ist auch in der Pandemie nicht das oberste Ziel. Es geht darum, die Weiterverbreitung zu verlangsamen und die Pandemie-Folgen abzuschwächen. Das schafft die Impfung. Außerdem schafft sie es, dass die Erkrankung für den Einzelnen möglicherweise nicht mehr so schwer verläuft. Aber nichts ist hier bei 100 Prozent, es sind alles relative Risiken.

Es geht bei der Impfung darum, die Pandemie irgendwie zu überwinden und dafür braucht man eine Grundimmunisierung. Dann kann man sich gerne infizieren, dann wird die Infektion anders sein - und nicht zu einem Krankenhausaufenthalt führen, nicht auf die Intensivstation und zu einer Sauerstoffversorgung. Viele, die geimpft sind und sich infiziert haben, sind auch zehn Tage lang krank. Aber die liegen nicht auf der Intensivstation und werden beatmet, so, wie wir das am Anfang gesehen haben.

Mit Blick auf Ostern und den Sommer, was für einen Pandemie-Verlauf erwarten Sie?

Es wird besser werden - vielleicht noch nicht Ostern. Wir werden uns ein bisschen entspannen und erholen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir weiterhin in der Pandemie sind. Man kann sich das nicht schönreden. Das Virus wird sich nicht so verhalten, wie wir das möchten. Das Virus will sich verbreiten, und es wird sich jeden suchen, der nicht genügend Antikörper hat. Das wird vielleicht noch im Sommer so sein, das wird auch im Winter wieder so sein.

Die große Unbekannte ist das Virus: Was passiert noch, welche Varianten gibt es da noch? Die Prognosen von Wissenschaftlern sind nicht so schlecht. Sehr vieles, was das Virus in seiner Veränderungsfähigkeit tun kann, hat es schon getan. Aber es ist zum Beispiel auch eine weitere Delta-Welle denkbar.

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Daniel Mastow für Antenne Brandenburg. Der Text ist eine gekürzte und redigierte Fassung. Das komplette Gespräch können Sie im Audio-Player nachhören.

Sendung: Antenne Brandenburg, 29.03.2022, 14.10 Uhr

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28 Kommentare

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  1. 28.

    So arbeitet man in der Statistik nun mal... Man nimmt die Werte der Vergangenheit und versucht die Zukunft aus dem Verlauf zu modellieren.
    Die Fakten sagen - Anfang Januar 22 etwa 7 Mio. Fälle, aktuell fast 21. Macht 14 Mio. in 2022!
    Im Moment steigen leider immer noch die Werte, also wird die Welle noch etwas in dieser Dynamik weitergehen. In ca. 4 Wochen ist es also sehr wahrscheinlich, dass die Zahl um weitere 4-6 Mio. ansteigt. Einzige Unbekannte ist die Dunkelziffer...

  2. 27.

    An alle impfkritiker hier
    Wieviel Impfdosen bekommt man bei der Grundimuniesierung bei der Grippeschutzimpfung, Tetanus, FSM
    3 Impfungen, wie bei coronaimpfung
    Gut bei Tetanus 10 Jahre bis zur Auffrischung
    Bei Grippe alljährlich
    So wird es bei coronaimpfung auch kommen
    Nicht wie hier behauptet wird alle 3 5 7 Monate ein Leben lang
    Die Lockerung jetzt ist zu diesem Zeitpunkt völlig unverständlich, vor allem im Bereich der ungeimpften Querdenker

  3. 26.

    Darum ging es doch gar nicht. Die Antwort ist am Thema des Kommentars und dessen Bezug vorbei oder es war der falsche Kommentar und sollte einen anderen Kommentar betreffen.

  4. 25.

    Aber nach Ihren bisherigen Aussagen in anderen Kommentaren liegen doch die Ungeimpften infektiös auf der ITS oder auf Normalstation? Und wenn alle Ungeimpften infiziert waren, haben diese sogar einen Genesenen Status. Aber wer Ihrer Absicht nach gegen die Weiterführung der Verordnungen ist, bleibt ein Schwurbler? Es verbietet Ihnen niemand nach den Lockerungen keine Maske mehr zu tragen, auch können Sie sich das 4. Mal impfen lassen, Sie können sich testen oder testen lassen. Aber verlangen Sie das bitte nicht von all Ihren Mitmenschen. Ja und ich bin geboostert, also nichts mit Verweigerer.

  5. 24.

    Die Diskussion ist ja auch nicht neu. Die Immunisierung durch eine Impfung ist ein kontrollierter Vorgang im Gegensatz die Infektion durch Omikron eher nicht. Außerdem besteht auch bei Omikron eine gewisse Chance schwer zu erkranken bzw. Langzeitschäden davonzutragen, auch wenn das Virus nicht mehr tief die Lunge schädigt.
    Aus diesem Grund empfehlen die Wissenschaftler eine Grundimmunisierung durch eine Impfung, bevor man mit dem Krankheitserreger das erste Mal in Berührung kommt. Und hierin sind sich ausnahmslos Alle einig; auch die "Talkshow-Wissenschaftler".
    Insoweit sehe ich hier auch keinen Widerspruch. Das eine Dreifachimpfung auch bei Omikron gut wirkt, ist hinreichend belegt auch durch andere Länder. Das drei Impfungen bei diesen RNA-Viren notwenig sind, ist ja nun auch nicht wirklich ungewöhnlich.

  6. 23.

    Ah, sie sind also Experte in Mathematik; verstehe?! Deswegen nehmen sie den momentanen Höchststand an Infektionen pro Woche und verallgemeinern diesen gleich als Dauergröße (Konstante).
    Schauen sie sich mal bitte den bisherigen Infektionsverlauf über der Zeit an, fällt ihnen da vielleicht irgendetwas auf?
    So wie ich das sehe kann Frau Peltroche offenbar besser rechnen als sie!!

  7. 22.

    Wäre es dann möglich, daß die weniger schweren Erkrankungen und überhaupt die wenigen richtigen Erkrankungen nach Infektionen eher auf die bereits hohe Durchseuchung zurückzuführen sind und weniger auf die Impfungen mit dem alten Impfstoff in der aktuellen Welle? Eine Argumentation in die Richtung gab es auch zu Omikron aus Südafrika. Kann man durch gezielte Differenzierung bei der Ak-Bestimmung auch bestimmen, ob die Ak durch eine Impfung oder/und eine Infektion des Virus gebildet wurden? Das wäre für die Bestimmung der wahren epidemiologischen Infektionsinzidenz wichtig zu trennen, wenn das Ziel Bestimmung der Durchseuchungsquote mit dem Virus ist und nicht nur allg. die Immunisierung (die ja auch durch eine Impfung erfolgt).

  8. 21.

    Na sie sind ja der Oberexperte in Biologie! Was ist das denn für ein Schwachsinn. Impfbegleiterscheinungen und Impfnebenwirkungen sind ganz sicher keine Folge des gewählten Immunisierungsverfahrens.
    Hier spielt wohl eher eine Rolle gegen welchen Erreger sie immunisieren. Oder ich übersetzte das mal für sie, auch ein "Totimpfstoff" gegen Corona kann die selben Nebenwirkungen produzieren, da viele dieser Nebenwirkungen schon regulär durch normale Infektion entstehen können.
    So und das unterscheidet unter anderem auch Corona von der Virus-Grippe, auch mit der "milderen" Omikron-Variante.

  9. 20.

    Falls diese Dame tatsächlich vom Fach ist, hat sie offensichtlich im Fach Immunologie geschlafen.
    Impfstoffe auf der Basis von mRNA bzw. Vektor sind bisher immer an den Nebenwirkungen gescheitert.
    Darüberhinaus: Wie an ein mRNA Impfstoff wirken, wenn er auf der Basis der Alphavariante des Virus hergestellt wurde???
    Die Durchseuchung zu leugnen, ist Lobbyismus für die Pharmaindustrie und die Unwissenheit? der Regierung.
    Sie schürt Panik als Lauterbach und Co.

  10. 19.

    Das ist doch quatsch. Alle aktuell forschenden Wissenschaftler sind sich einig, dass diese Art und Weise des Ausstiegs totaler Murks ist. Sie haben nur inzwischen keine Lust mehr gegen politische Wände zu rennen. Die Maskenpflicht, als einzig wirksamen Schutz gegen Aerosolo in geschlossenen Räumen im Scheitel der Omikronwelle aufzuheben, unterstützt aus gutem Grund keiner dieser Wissenschaftler. Aber im gleichen Moment die 4. Impfung für Ü60J zu fordern, was soll dieser Blödsinn?! Und über eine Impfpflicht debattieren die ja auch noch, wie passt eigentlich das alles zusammen??
    Wie die kleinste Partei sich hier schamlos in der Koalition mit ihrem sogenannten "Freiheitsgedöhns" immer wieder durchsetzt, ist mir schleierhaft, zumal das BVerfG nie im Sinne der FDP entschieden hat.
    Ja wir brauchen einen Abbau und eine Anpassung der Maßnahmen; aber mit Verstand. Aber wir benötigen auch eine Plan B, spätestens im Herbst. Wir sind bis heute nicht in der Lage Daten vernünftig zu erfassen!!

  11. 18.

    Ich komme nicht aus dem Bereich Medizin. Ich gebe deshalb auch keine Interviews sondern verlinke oft diverse Aussagen von Virologen… am besten solche die keine zu große Nähe zu entscheiden haben und die aus der Praxis kommen.
    Die Frau ist im Bereich Mikrobiologie und krankenhaushygiene tätig… ob das für die Beurteilung einer Pandemie das richtige ist bezweifel ich …. und wie man an den anderen Kommentaren sieht scheint der Zweifel begründet zu sein.

  12. 17.

    Das ändert aber nichts an der grundlegenden Feststellung. Bei einer vorhergehenden Infektion mit einem anderen Stamm wurde zumindest eine teilweise Immunität gegen neue Stämme aufgebaut - ähnlich funktioniert das doch auch bei den Impfungen, welche auch nicht auf neue Stämme angepaßt sind.

  13. 16.

    Nein, habe ich nicht. Subtypen sind keine isoliert neuen Erreger. Die grobe „Durchseuchung“ hat bereits stattgefunden. Können Sie mir erklären, warum unsere Wissenschaftler nach über zwei Jahren Pandemie nicht in der Lage sind, eine der wichtigsten Kennziffern zu taxieren? Die Dunkelziffer?

  14. 15.

    Sie vergessen dabei, dass es verschiedene Virusvarianten gibt, die auch zu Mehrfachinfektionen führen können. Wer die Original- oder Delta-Variante durchgemacht hat, kann sich trotzdem noch mit Omikron infizieren.

  15. 14.

    Vor Wochen hatte Meißen schon nachweislich mehr als 50 Prozent gesichert Positiv-Getestete. Bei einer Dunkelziffer von 2-3 liegen wir hier wahrscheinlich schon bei 200 Prozent. Doppelt positiv-getestet. Mir ist schleierhaft, wie dieser Artikel durch die Qualitätskontrolle kommen konnte. Auch sonst kaut der Artikel alle Kamellen aus, die schon längst widerlegt sind.

  16. 13.

    Von Mikrobiologie mag die gute Frau ja Ahnung haben, aber von Statistik und Mathematik zeigen sich mal wieder erschreckende Lücken.
    Anders ist die Aussage zur Durchseuchung (Jahrzehnte) nicht zu erklären. Wir haben aktuell ca. 1,5 Mio. neue Fälle pro Woche. 80 Mio. durch 1,5 Mio. macht ziemlich genau 1 Jahr. Setzt man die Dunkelziffer mit 2 an, landet man bei lediglich einem halben Jahr in dem es statistisch jeder einmal gehabt haben müsste. Wenn man dann berücksichtigt, dass die Dynamik seit ca. 10 Wochen ähnlich ist, kommt man rein statistisch zu dem Ergebnis, dass die Durchseuchung nicht mehr fern ist.
    Allerdings ist auch klar, dass die Statistik natürlich keine neuen Varianten berücksichtigt...

  17. 12.

    Eine Pandemie ist eine Pandemie, ist eine Pandemie. Ewig schwurbeln die Experten der Kommentarspalte und schwurbeln und schwurbeln und schwurbeln. Schade um die Zeit.

    Vielen Dank für diesen Beitrag und das Gespräch mit der Mikrobiologin Frau Peltroche. Klare Informationen zur Lage und der Entwicklung. Wenn sich die restlichen Brandenburger nicht impfen lassen, haben wir im nächsten Winter notgedrungen eine nächste hohe Welle und massive Einschränkungen. Wir haben es verstanden.

  18. 11.

    Warum bemüht der RBB nicht die Experten des RKI oder der Stiko oder des PEI? Oder zaubern wir nur Experten zum Interview, die auf eventuell und es könnte sein hypothetische Prognosen aufstellen, die das Tragen von Masken, das 3. oder 4. Mal impfen und so weiter favorisieren?

  19. 10.

    Da scheint die Dame nicht auf dem aktuellen Stand zu sein. Selbst das PEI hat das vor Monaten veröffentlicht.

    "Die Antikörper, die man bildet - nach einer Infektion, ohne eine Impfung gehabt zu haben -, die verschwinden doch recht schnell." Ich finde mehr als ein Jahr nicht schnell ...

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/223006/Immunstatus-nach-SARS-CoV-2-Infektion-Genesene-offenbar-gut-geschuetzt

    https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2022/03-antikoerper-sars-cov-2-infektion-neue-erkenntnisse-sensitivitaet-nachweisdauer-antikoerpertests.html

  20. 9.

    Was sagen echte Experten wie Herr Drosten zu diesen Aussagen?
    Nimm 3 Virologen und du bekommst 6 Meinungen.

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