Laufende Gespräche - Lausitzring soll Testgelände für neue Tesla-Modelle werden

Lausitzring © imago images / Rainer Weisflog
Lausitzring | Bild: imago images / Rainer Weisflog

Auf dem Dekra Lausitzring bei Schipkau (Oberspreewald-Lausitz) könnten zukünftig neue Modelle des US-Elektroautoherstellers Tesla getestet werden. Wie der rbb von der Dekra als Betreiber der Rennstrecke erfuhr, laufen derzeit Gespräche mit Tesla über eine mögliche Kooperation.

"Tesla ist für die Region extrem wichtig, Tesla ist für uns wichtig", so der Leiter für Tests und Events am Lausitzring, Uwe Burckhardt. "Ich glaube, im Umkehrschluss ist es auch für Tesla wichtig, die Bedingungen, die die Dekra und der Lausitzring bieten, in ihre Überlegungen einzubeziehen", erklärt Burckhardt.

Derzeit bereitet die Dekra eine Millioneninvestition auf dem Lausitzring vor. Zukünftig sollen dort unter anderem selbstfahrende Fahrzeuge getestet werden. Der Lausitzring liegt nur etwa 130 Kilometer vom entstehenden Teslawerk in Grünheide entfernt.

Sendung: Antenne Brandenburg, 25.05.2021, 10:30 Uhr

38 Kommentare

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  1. 38.

    Sie unterschlagen bewusst, dass Tesla bekanntlich bereits knapp 300 ha Flächen unter Vertrag genommen hat, die neu aufgeforstet werden sollen. Dabei haben die bisher nur rd. 150 ha gerodet.

    Interessant auch der Vergleich mit einem Kernkraftwerkwerk, welches z.B. in D.in der Form eben nicht genehmigt worden wäre. Aber wenn man sonst keine rechtlich haltbaren Argumente hat, muss man eben zum geistigen Brandstifter mutieren.

  2. 37.

    Herr Neumann, ich dachte ihnen klar dargelegt zu haben, dass ich mit ihnen über den B-Plan Nr. 13, „Freienbrink-Nord“ nicht mehr spreche werde, wenn sie mir nicht glaubhaft machen, dass sie diesen wie von mir empfohlen sich angeschaut haben und meine diesbezüglich gestellten Fragen zu den von mir entdeckten nachträglichen Änderungen der Karte, manche sagen dazu auch Manipulationen, beantworten.

  3. 36.

    Eine Energiewende ohne Wald, ich bitte Sie! Wieder soll für eine technische Spielerei, die Gefährdung der
    Gesundheit vieler Menschen in Kauf genommen werden.

    Den Störfall in Fukushima hätte es nie geben dürfen, galt es doch als eines der sichersten Atomkraftwerke der Welt.

    Die Asse, als letztes Atommüllendlager, galt als sicher , ebenso wie Schacht Conrad. Salz lässt nichts durchdringen, so die Meinung von "Experten". Nur mit Wasser hatte man nicht gerechnet.

    Setzen Sie sich mit den Opfern von Atom- und Chemieunfällen in Verbindung oder verfolgen Sie die Spendenaktionen in den Harzmedien, für die unheilbar an einer besonders schweren Form von Leukämie erkrankten Personen und deren Angehörige. Auch wenn immer wieder behauptet wird: "Es gibt keine 100% Sicherheit".

  4. 35.

    Und schon wieder erwischt, aber das haben Sie ja sicherlich erwartet, weil Sie die Antwort schon lange kennen. Der B-Plan zum Bau einer Automobilfabrik wurde zur Jahrtausendwende in einem Demokratischen Prozess erarbeitet wie auch später die Wasserverordnung und die 1. Änderung des B-Planes. Dass Sie damit nicht einverstanden, ist allgemein bekannt. Nur sollten Sie mittlerweile begriffen haben, dass ich auf die immer gleichen Falschbehauptugnen die gleichen Erwiderungen gebe. Es liegt an an Ihnen.

  5. 34.

    Und immer dran denken, nach 12 Minuten ist der Spaß zu Ende - weil: Akku leer.
    S. Kommentar 13.
    Problem: Die Energiespeicherung...

  6. 33.

    M. E. ist das Problem der Energiespeicherung nur so in den Griff zu bekommen. Desweiteren geht die Akzeptanz einer immer weiteren Windradisierung der Landschaft bei uns so langsam gegen Null. Und auf Atomenergie möchte ich im Gegensatz zu manchen Verfechtern der E-Mobilität gern weiterhin verzichten.
    Für ein komplettes Konzept reicht die Kommentarfunktion leider nicht, und meine Kaffeepause leider auch nicht.

  7. 32.

    Ich will das Pferd mal von hinten aufzäumen: Es wäre doch sicher auch in unserem Sinne, wenn die bisher erdölfördernden Länder bzw. Industrien auch in Zukunft eine Perspektive hätten. Die könnte doch darin bestehen, dass diese in Zukunft die fossilen Energieträger in der Erde lassen und statt dessen solar / regenerativ flüssige oder gasförmige Kraftstoffe herstellen und exportieren. Mit diesen Kraftstoffen könnten dann bei uns zumindest Vielfahrer und Lastverkehr versorgt werden.
    Man kann eine Technologie nicht ausschließlich nach ihrem energetischen Wirkungsgrad beurteilen. Dass es hier höhere Umwandlungsverluste gibt als wenn ich ein reines Akku-Auto direkt am Windrad auflade, ist mir auch klar.
    Dafür ist die ganze Infrastruktur zur Nutzung der Flüssig-/Gaskraftstoffe aber schon vorhanden und muss nicht neu aufgebaut werden.
    Fortsetzung folgt

  8. 31.

    Herr Neumann, hören sie mit dem stereotypen Versenden ihrer Falschkommentare auf. Mittlerweile haben sie ein Stadium erreicht, wo sie nur noch sinnlos Wortfetzen der deutschen Sprache aneinander reihen. Wenn dem Herrn Musk die Lausitz nicht gefällt, dann soll er gefälligst in Texas bleiben oder sich einen anderen Dummen suchen. Einen hat er mit ihnen ja schon gefunden. Ich und sehr viele andere haben aber etwas dagegen, dass Tesla sich in Grünheide breitmacht, damit es dort bald so aussieht wie in der Lausitz. Die DDR hat für die Umgestaltung der Lausitz 40 Jahre gebraucht. Der Visionär und seine Helfershelfer in Potsdam schaffen die Verunstaltung der Region Grünheide schon in 1 - 3 Jahren. Er ist halt der Größte ....?. Die genaue Bezeichnung lasse ich weg, da das sicher gegen die Netiquette von rbb24 verstoßen würde. Außerdem wäre es immer noch eine Verharmlosung.

  9. 30.

    Den Test kann man sich sparen, wenn die Entfernung von 130km mit Tempo 200 km/h bewältigt ist.

    Aber Spaß beiseite, in der Tat ist rein technisch betrachtet, dass selbstfahrende elektrische Auto interessant. Denn, liegt der Strom einmal an allen 4 Rädern an, ist steuerungstechnisch ein Quantensprung möglich. Bleibt zu hoffen, dass die Zulassungsbehörden da Schritt halten können. (Müssen es immer zwei unterschiedliche Bremskreise sein, wenn man zur Not auch mit 1, 2 oder 3 Rädern bremsen könnte?) usw. Und wenn einige Wenige dann immer noch mit 250 fahren wollen ... ja dann sollen sie dies auch weiter können...ob aus Freude oder aus Zeitgründen - man muss auch gönnen können.

  10. 29.

    Also besser keine Energiewende und die Autos im Ausland bauen oder was?

  11. 28.

    Sie hatten vor ein paar Monaten noch BEV wie den i3 abgelehnt, weil man damit nicht bei -20°C nonstop von Rüdersdorf bis an die Ostsee über die Autobahn rasen könne. Spätestens beim Blick auf dem Listenpreis für diesen Kleinwagen erkennt man auch leicht, warum der in Bälde auslaufen soll und sich auch nur unterdurchschnittlich verkauft hatte.

  12. 27.

    Die sind aber nicht so schnell wie meine Cessna ;-) Mit der bin ich von Strausberg inner Stunde in Heringsdorf und 15min später in Uwe´s Fischerhütte. Wennste ma Lust hast, lass uns gemeinsam die Umwelt schädigen ;-)

  13. 26.

    der typische deutsche Pendler hat einen Arbeitsweg von 25 km einfach. Mit einem i3 der ersten Generation hätte man sich im Winter Sorgen machen müssen, ob man ohne Zwischenladung noch eine Umweg zum Supermarkt machen kann.

  14. 25.

    Und schon wieder erwischt: Tesla war die Nähe zu Berlin wichtig. Die Lausitz kam für die aus verschiedene Gründen nicht in Frage. Der interessierte Leser stöbere dazu in den alten Grundsatzdiskussionen seit Spätherbst 2019 und sei insbesondere an den Fauxpas erinnert, als ein Landespolitiker Musk darauf aufmerksam gemacht hatte, dass Grünheide nicht in Berlin liegt.

  15. 24.

    Mit denen könnte man ggf. sogar von Rüdersdorf bis an die Ostsee zum Bratkartoffelessen über die Autobahn rasen. ;-)

  16. 23.

    Welcher "andere" Energiespeicher schwebt Ihnen vor?

    Wenn der Akku 500kg wiegt, warum ist dann ein Tesla M3 oder MY nicht schwerer als ein vergleichbarer Verbrenner mit viel Leistung (BMW 3er, Audi A4, C-Klasse ab 200PS mit Automatik.)

  17. 22.

    Hier bei uns fahren massenweise über 2t SUV nur Kurzstrecke zum Einkaufen, zum Arzt .....sitzen meist nur 1 ältere Person drin....wenigsten verfahren die nicht soviel Diesel aufm Weg zur Arbeit, entweder weil die Arbeitsstelle in der gleichen Stadt oder eben Rentner....

    Ihre Wunschvorstellung vom 800kg Kleinstwagen ist in der Realität obsolet...Die meisten Hersteller stellen Kleinstwagen ein, VW, Stellantis (deswegen muss Tpyota beim Aygo allein weitermachen)....trösten Sie sich in anderen Teilen der Welt boomen Kleinwagen...

  18. 21.

    genau, sagt jemand, der in Pankow wohnt und wie ca. 400.000 andere jahrzehntelang vergebens auf das Verständnis der Berliner bezüglich des TXL-Fluglärms gehofft hat ;-) dann kam eine inszenierte "Volksabstimmung"

    Wenn ich mit Bezug auf diese Plantage schon "Landschaftsschutzgebiet" und "Naherholungsgebiet" lese, kommts mir gleich hoch. Es gibt Menschen, die sich hinter berechtigten Naturschutzforderungen sehr gerne verstecken, um allerlei Veränderungen zu verhindern und mit denen ist eben nicht sachlich zu diskutieren.
    Für mich ist es durchaus nachvollziehbar, dass für tausende Menschen qualifizierte und gut bezahlte Jobs mit entsprechendem Steueraufkommen Fördermittel aufgewendet werden. und was die Fachkräfte betrifft: Berliner (aber nicht nur die) Unis und FHs werden mit jedem Abschlusssemester neue Ingenieure und hoch qualifizierte Fachkräfte auf den Markt werfen. Es wird Zeit, dass wir diesen in Berlin und Umland eine Chance bieten, ihre Brötchen in der Region zu verdienen.

  19. 20.

    Ihre Werbung für alle anderen Hersteller außer Tesla wird langsam auffällig.

    Alle Autos böse außer ihr Hyundai, BMW, Audi, Mercedes, VW.....

    Ist Ihnen bewusst, dass bei dem i3 schon ein "Blechschaden" (eben Carbonschaden)nicht repariert werden kann. Immer gleich das ganze Carbonteil austauschen
    .....Sehr nachhaltig...und trotz des Leichtbaus verbraucht der I3 viel Strom auf 100km...

  20. 19.

    Wer nur täglich diese "Kurzstrecke" fährt, der kauft sich gewöhnlich keinen 2-Tonner. Zumindest nicht als Elektroauto. So klug sind auch die betuchteren Leute. Eher steht da noch ein dicker BMW, Mercedes, Audi oder einfach VW im Stall. Ich sehe hier nämlich nur kleinere Stromer und mein Sohn ist mit dem i3 hoch zufrieden. Weil Qualität.

  21. 18.

    Durchschnittliche Fahrstrecke pro Tag: ca. 30km. Die Statistik bestätigt es.
    Missverständnis?
    Grüße aus der Tram M4.

  22. 17.

    30 km ist ja nun mal absoluter Quatsch. Wobei ich gerade einen besch....n Pedelec- Akku zu beklagen habe. Aber ich erinnere mal an: Weiße Ware- Kühlschränke vor allem gemeint- wird viel teurer. Das war die absolute Lüge nur um den Lagerbestand an FCKW-Kühlschränken zu verkaufen. So funktioniert Kapitalismus.

  23. 16.

    "Arbeitskräftemarkt Berlin" ? Meinen sie etwa die vielen Mitarbeiter in den zahlreichen Ministerien oder die in Parteizentralen ? Hey, die sind so gut versorgt; die wären ja dumm ihre hoch dotierten Jobs aufzugeben.

  24. 15.

    In 20 Jahren wird man es als Schildbürgerstreich ansehen, einen 500-kg-Akku in ein 2-Tonnen-Fahrzeug einzubauen, um damit im Schnitt eine Person ca. 30km weit zu befördern.
    Batterie-elektrische Autos sollten bestenfalls für die Fahrt zum nächsten Bahnhof, zum nächsten Supermarkt oder mangels Alternativen für die tägliche Fahrt zur Arbeit genutzt werden.
    Für weitere Strecken Bahn / ÖPNV nutzen oder andere Energiespeicher entwickeln.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich dieses Fahrzeugkonzept durchsetzen wird. Bei der Energiesparlampe war es ähnlich, auf den letzten Drücker politisch durchgeprügelt trotz bereits absehbarer Alternativen (LED).
    Aber so läuft das System: verkaufen, verwerfen, neu verkaufen.

  25. 14.

    "Genau richtiger Standort für Tesla und hoffentlich viel Peripherie- und Zulieferindustrie."
    Sagt wer, jemand der in Pankow wohnt? Vielen Dank für Ihr Verständnis für die Einwohner in und um Grünheide.
    Es macht nun mal wenig Sinn auf Gedeih und Verderb die Industrialisierung eines Landschaftsschutzgebietes bzw. Naherholungsgebietes zu erzwingen.
    Zudem wird für die Realisierung der Energiewende nicht nur der nötige Ökostrom, sondern auch das Personal fehlen. Berechnungen zufolge könnten es im Jahr 2030 in Deutschland mehrere 100.000 Fachkräfte sein.
    Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, dass die Verschwendung wertvoller Fachkräfte und Ressourcen für ein wenig nachhaltiges Produkt namens Tesla auf politisches Wohlwollen stößt.

  26. 13.

    Jeder der möchte, kann Elektrorennserien etablieren - und es gibt so gar schon welche:
    Formel E, Extreme E, MotoE, Jaguar I-Pace Trophy, Trophee Andros.

    Leider ist die Zuschauerresonanz eher verhalten. Ist aber auch kein Wunder, wenn z.B. bei der MotoE das Rennen nach 7 Runden bzw. 12 Minuten zu Ende ist ... ähm ich meinte der Akku leer :(

    Schnelles Geld muss mit Stromern erst noch verdient werden!

  27. 12.

    Wirklich bemerkenswert, wie hier unter dem Deckmantel des Umwelt- u. Klimaschutzes ein neuer Autohype aufgebauscht wird.
    Vor einigen Jahren noch wurde das Auto als bestenfalls notwendiges flächen- und energiefressendes Übel betrachtet, nun ist es in neuem grünen Elektro-Gewand die Lösung all unserer Probleme.
    Eine Autorennbahn für den Klimaschutz? Wer hätte das gedacht?

  28. 11.

    Da freut sich bestimmt WM Jörg Steinbach. 2 Fliegen mit einer Klappe.

  29. 10.

    Herr "Klink", es zeigen sich doch immer mehr echte Probleme, die man im Eifer einfach nicht bedacht hat. Ich konnte mich alsbald an die Phenolverseuchung in Erkner erinnern und das alles glaubt man wirklich heute ausschließen zu können ? Eine Garantie gibt uns aber niemand.

  30. 9.

    Schon mal am Lausitzring gewesen? Entfernung vom Arbeitskräftemarkt Berlin wahrgenommen? Anbindung durch Bahn und Öffis entdeckt? Nicht? siehste...
    Da werden sicher keine Autos hin und zurück gekarrt, jedenfalls nicht in relevanten Stückzahlen. Die Fahrzeuge haben Realreichweiten in verschiedenen Tests, u.a. vom ADAC von im niedrigsten Fall über 300km. Dürfte auch mit Stau reichen.
    Und im Übrigen sind dies keine vergeudeten Fahrten zwischen Grünheide und Lausitzring, sondern wertvolle Testkilometer, von denen jedes Modell mehrere Millionen absolviert vor Markteinführung.
    Genau richtiger Standort für Tesla und hoffentlich viel Peripherie- und Zulieferindustrie.

  31. 8.

    "Tesla ist für die Region extrem wichtig, Tesla ist für uns wichtig", so der Leiter für Tests und Events am Lausitzring, Uwe Burckhardt.
    Nun frage ich mich, warum machte Üwchen sich nicht stark und sorgte dafür, dass Tesla sich neben dem Lausitzring breitmacht. 2018/2019 startete die Teslainitiative aus der Lausitz, doch der Landkreis LOS und Berlin müssen nun sämtliche negativen Folgen ertragen. Mich wundert es nicht, dass die Lausitz die Dreckschleuder nicht in der Region haben möchte. In der Vergangenheit musste man schon genug durch die wuchernde Bergbauindustrie erdulden. Sogar Tesla haben die fürchterlichen Bergbaufolgelandschaften abgeschreckt. Tesla hat durch seine Lausitzstudien begriffen, was in Brandenburg möglich ist. Der Konzern hat anscheinend vor, die Landschaft im Raum östlich von Berlin an die Lausitz anzupassen. In Zukunft wird Grünheide statt eines Lausitzrings einen Weltraumbahnhof erhalten. Die Einwohner werden wie in Florida notfalls vertrieben und enteignet.

  32. 7.

    Vor dem Lausitzring die Frage: Welche Gefahren werden durch das Gefahrgutachten aufgezeigt und wie wird darauf reagiert. Es hätte viel früher vorgelegt werden müssen und zwar bevor mit dem Bau begonnen wurde, damit erforderliche Sichermaßnahmen rechtzeitig hätten festgeschrieben werden können. Man kann z.B. nicht jemand auffordern, in den Schlund eines Vulkans zu springen und nachher mitteilen, dass es zu warm war.
    Unabhängig von dem Gefahrgutachten ist immer noch nicht geklärt, welche Gefahren dem Grundwasser am Standort der Giftbude drohen. Unter dem Teslagelände ist immer noch nicht der geologische Aufbau des Untergrundes geklärt und wie dieser hydrologisch reagieren wird. Das was Tesla an hydrogeologisch verbrehmten Geschreibsel abgegeben hat ist eine Farce. Es gibt außer den oberen, bereits unzulässig stark hydraulisch veränderten Sandhorizont weitere nach WRRL zu schützende Grundwasserleiter, die sowohl von oben und unten gefährdet sind. Das wird total ignoriert.

  33. 6.

    Die 1. Rennen werden in der Innenstadt von Berlin statt finden. Wobei man bei Teslamag vor Quickstarts warnt. Da klagen Tesla-S-Besitzer über rattende Antriebswellen. Da auf dem Lausitzring werden es eher Käuferlockveranstaltungen sein.

  34. 5.

    Da hätte man die Fabrik doch gleich dahin stellen können. Genug Platz wäre da gewesen auf den ehemaligen Bbraunkohleflächen. Aber man muß erst so richtig die die Natur und Umwelt zerstören um was fürs Klima zu tun. Und weder ein Punkt , den die Kritiker des derzeitigen Standortes von Anfang an angebracht haben und der arrogant weggewischt wurde. Was ist denn da noch umweltfreundlich, wenn die Autos dahin gekarrt werden müssen. Selbst hin und wieder zurück fahren werden die Autos wohl nicht schaffen, es sei denn es werden Notladesäulen entlang der Strecke gebaut, falls mal wieder Stau ist. Was bei dem durch die Fabrik zusätzlich verursachten Verkehr hier in der Region nicht unwahrscheinlich sein wird. Falscher Standort für diese Fabrik - es wird immer deutlicher.

  35. 4.

    Man könnte ja Elektroautomeisterschaften etablieren, wenn man nur wollte - das wäre auch ein Zuschauermagnet. Aber man will ja nicht, sondern das vermeintlich schnelle Geld. Wer den Wortwitz findet, darf ihn behalten :-)
    Bleibt gesund.

  36. 3.

    Wer will denn schon autonom fahren ? Absoluter Schwachsinn ! DTM auf der Rennstrecke sind oder waren das Highlight des Jahres ! DTM, Rest In Peace !

  37. 1.

    Na den Lausitzring erreicht dann so ein Tesla-Prototyp sogar mit einer Akkuladung... vielleicht ;-)
    Im Ernst, ich freue mich darüber, dass es in einer eher strukturschwachen Region solch massive Investitionen gibt. Nicht nur die Knete von Tesla (und natürlich die Fördermittel dazu), sondern auch die Investitionen der Dekra, BASF, Daimler etc. Wer weiß, vielleicht zieht Goodyear Dunlop in Fürstenwalde nach. Kommt endlich mal Leben in die Bude.

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