Calau (Oberspreewald-Lausitz) - Wenn die Ackerfläche zum Solarfeld umfunktioniert werden soll

Sa 23.10.21 | 12:07 Uhr | Von Marie-Therese Harasim und Daniel Friedrich
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Robert Häußler steht auf seinem Feld, wo eine Solaranlage entstehen soll (Quelle: rbb)
Video: rbb|24 | 23.10.2021 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: rbb

Photovoltaik ist für die Energiewende unumgänglich. Es gibt immer mehr Anlagen - und immer mehr Streit. Für Landwirte, Kommunen und Investoren ist die Lage unbefriedigend, wie ein Beispiel aus Calau zeigt. Von M.-T. Harasim und D. Friedrich

Robert Häußler kniet in einem kleinen Wäldchen am Rande eines Feldes, das mit einem roten Elektrozaun abgesperrt ist. Um ihn herum gackern mehr als 300 braune Hennen. Die Hennen sind der neueste Geschäftszweig des 43 Jahre alten Landwirts und seiner Frau.

Gemeinsam leiten sie den Landwirtschaftsbetrieb Zinnitz-Groß Jehser bei Calau (Oberspreewald-Lausitz). Vor elf Jahren haben sie den Hof mit 20 Mitarbeitern und Flächen übernommen. Kühe und Landwirtschaft waren immer ihre Haupteinnahmequellen. Aber durch Dürren und Milchkrisen breche regelmäßig der Umsatz ein, erzählt Robert Häußler: "Die Unsicherheit ist so groß, dass meine Hoffnung fast erloschen ist."

Auf der Ackerfläche bei Calau aoll eine Solaranlage entstehen (Quelle: rbb)
Auf diesem Feld soll die Solaranlage entstehen | Bild: rbb

Photovoltaik, um die Kasse aufzufüllen

Deshalb hat sich Häußler etwas Neues überlegt: Auf einigen seiner landwirtschaftlichen Flächen will er Photovoltaikanlagen aufstellen und so seine klammen Kassen auffüllen. Aber das kann er nicht allein entscheiden: Die Hoheit liegt bei den Kommunen - im Falle Robert Häußlers der Stadt Calau. Sie entscheidet, ob er seine Flächen für Photovoltaik nutzen darf.

Robert Häußler ist nicht der einzige Landwirt, der seine Flächen statt mit Nutzpflanzen mit erneuerbaren Energien bebauen will: Laut Thomas Göbel, dem Vorsitzenden des Südbrandenburger Bauernverbandes, wird die Sonnenenergie zunehmend attraktiver für Brandenburgs Landwirte, die mit den trockenen Böden zu kämpfen haben.

Etwa 60 Investoren in Brandenburg aktiv

Das Angebot an Firmen, die in Solarenergie investieren wollen, ist groß: Jeden Tag klingelt bei Landwirten wie Robert Häußler das Telefon. Das stelle die Bauern vor Herausforderungen, sagt Thomas Göbel: "Es ist schwierig, die Spreu vom Weizen zu trennen. Manchmal muss man schon sagen: Ich habe genug und ich lasse gar keinen mehr ran."

Mindestens 60 verschiedene Investoren für Photovoltaikanlagen sind nach Auskunft des Energieministeriums derzeit in Brandenburg aktiv, unter ihnen europaweit agierende Konzerne. Das Land mit seinen ausgedehnten Feldern ist für sie besonders attraktiv. Dafür bieten die Firmen den Landwirten laut einer Recherche von "Correctiv" nicht selten Beträge von etwa 2.000 Euro pro Hektar, mehr als zehnmal so viel wie die Landwirte selbst für die teilweise gepachteten Flächen zahlen.

Photovoltaik anstatt Luzerne

Am Rande eines Ackers hat sich Robert Häußler mit Guido Ingwer getroffen. Die grüne Luzerne, die hier wächst, sei eine anspruchslose Pflanze, sagt Häußler, aber auch sie wachse hier kaum. Daher eigne sich diese Fläche für Photovoltaik (PV). Es ist nur ein Teil der rund 250 Hektar, die er für Sonnenenergie nutzen möchte. Helfen soll ihm Guido Ingwer, Projektleiter bei der Firma Wattner. Sie stellt die Solarmodule auf und betreibt sie - mit dem eingespeisten Strom verdient sie Geld.

Auf den Flächen von Robert Häußler sollen sogenannte Biodiversitäts-PV entstehen, mit viel Platz zwischen den einzelnen Modulen, erklärt Guido Ingwer. Darunter sollen Schafe weiden. Laut dem Fachmann aus der Solarbranche Guido Ingwer schade die Biodiversitäts-PV der Umwelt nicht.

83 solcher Solarparks betreibt die Firma in Deutschland. Doch nicht nur für sie soll sich das Geschäft rechnen. Auch die Kommunen, auf deren Gebiet die Anlagen stehen, könnten finanziell über Gewerbesteuer oder die im im EEG-Gesetz ermöglichte regelmäßige kommunale Teilhabe profitieren. Im Fall von Calau könnte das laut Wattner bis zu einer Viertelmillion Euro pro Jahr sein.

Calauer Bürgermeister skeptisch

Werner Suchner (paprteilos), der Bürgermeister von Calau, ist sich nach eigenen Angaben unsicher, ob hier wirklich Geld ankommen wird. Schon einmal sei den Kommunen viel Geld versprochen worden: bei der Windenergie. Aber: "Was wir da wirklich eingenommen haben, ist enttäuschend", sagt Suchner.

Um sicherzugehen, dass diesmal Geld eingenommen wird, will die Stadt Calau in einem Vertrag mit dem Unternehmen Wattner die regelmäßige finanzielle Beteiligung festhalten. Allerding fehlt die Manpower, um es mit einem der Großen auf dem deutschen Photovoltaikmarkt aufzunehmen. Vom Land gibt es keine juristische Hilfe und das Geld für einen Anwalt auf Wattner-Niveau hat die Stadt auch nicht.

Irma Kühn-Grefte (Quelle: rbb)
Irma Kühn-Grefte wohnt in Groß Jehser bei Calau. Die geplante Solaranlage soll bis an den Ortsrand reichen und so den Blick auf die Kirche und den slawischen Burgwall verdecken | Bild: rbb

Widerstand unter den Bewohnern

In Groß Jehser - einem Ortsteil von Calau - regt sich indes Widerstand. Irma Kühn-Grefte führt die kritischen Stimmen an. Die gebürtige Niederländerin lebt seit elf Jahren in Groß Jehser, vor allem wegen der unverbauten Landschaft, wie sie sagt. Sie mag den Blick von Weitem auf den Kirchturm und das Denkmal der Slawenburg davor. Durch die drei Meter hohen Solaranlagen würde diese Sicht völlig verstellt werden.

Viel zu groß sei die geplante Anlage, sagt die 66-Jährige, und viel zu nah an den Wohnhäusern. Doch wie nah an einem Dorf PV-Anlagen errichtet werden dürfen, ist nirgends verbindlich festgelegt. Auch nicht, ab welcher Bodenqualität ein Solarpark sinnvoll ist. Über jeden Fall muss die Stadt entscheiden - und die komme nicht mehr hinterher, sagt Bürgermeister Werner Suchner.

Er fühlt sich auch vom Land im Stich gelassen. "Wirkliche Hilfe gibt's eigentlich nicht, es gibt die vorläufige Handlungsempfehlung. Wenn ich mich das erste Mal damit beschäftige, sind das sicherlich ein paar Dinge, über die ich mir Gedanken machen sollte, aber es ist keine Hilfe im Tagesgeschäft." Es fehlt ein roter Faden, eine politische Entscheidung, die den Kommunen sagt, wie viel Solarenergie für die Energiewende notwendig ist.

Calau will eigene Richtlinie beschließen

Das Land verweist auf rbb-Nachfrage - neben der Handlungsempfehlung - noch auf eine Beratungsstelle, die es im Wirtschaftsministerium gibt: "Uns sind keine Anzeichen bekannt, dass die Kapazitäten der Beratungsstelle für Erneuerbare Energien bei der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) nicht ausreichen würden, um die Anfragen von Kommunen, interessierten Unternehmen und Privatpersonen zu bearbeiten. Insofern sehen wir derzeit keinen Anlass, die Angebote auszuweiten", teilt das Ministerium mit.

Doch die Beratungsstelle richte sich vor allem an Unternehmen, sagt Suchner. Die Stadt will deshalb noch in diesem Jahr ihre eigene Richtlinie zu Solarparks beschließen, damit künftige Entscheidungen einheitlich ausfallen.

Bis dahin bleibt die Situation für ihn unbefriedigend. Ebenso, wie für die anderen Beteiligten: Landwirt Robert Häußler und Projektentwickler Guido Ingwer hoffen auf das positive Votum der Stadtverordneten. Und viele Anwohner von Groß Jehser hoffen, dass der Solarpark doch nicht kommt, zumindest nicht vor ihrer Haustür.

Sendung: Brandenburg aktuell, 23.10.2021, 19:30 Uhr

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Beitrag von Marie-Therese Harasim und Daniel Friedrich

78 Kommentare

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  1. 78.

    Nee, nicht wegen Auto sondern Politikern die seit 40 Jahren wissen was kommt , der Fossillobby in den Hintern gekrochen sind und nun langsam merken das es immer teurer wird nicht zu handeln.

  2. 77.

    Verfassen Sie doch lieber einen Beitrag zum Thema, anstatt andere Leute zu beleidigen und in die rechte Ecke zu Stellen. Übrigens, das Gefasel vom Klimawandel jeden Tag nervt schon lange. Deutschland wird das Klima nicht beeinflussen, ob es Ihnen passt oder nicht!

  3. 75.

    Nee, nicht wegen Auto sondern Politikern die seit 40 Jahren wissen was kommt , der Fossillobby in den Hintern gekrochen sind und nun langsam merken das es immer teurer wird nicht zu handeln.

  4. 74.

    Heizungsunterstützung mit Solarthermie sollte Standard sein, hab ich ja auch. Sie schreiben es aber anders, wenn 3 Tage keine Sonne scheint geht die Gastherme an, dass geht nur mit entsprechender Firma mit riesen Speicher zu vermeiden. Ich bezweifle, dass bei Ihnen im Keller soviel Platz ist. Besagte Firma baut Haushohe!! Speicher in die Häuser. Kann man unter "Aktivsonnenhaus " ergoogeln. Zusätzlich muss das Baufeld auch geeignet sein von der Ausrichtung und der B-Plan diese ungewöhnliche Bauform zulassen.

  5. 72.

    Sie Nerven mit ihren Kommentaren
    Kein einziger hackt soviel auf andere Foristen herum als sie ,nur weil andere halt nicht ihrer Meinung sind
    Meine Meinung teilen auch bei weitem nicht alle hier ,
    Ich nehme es aber ausser ihnen niemanden übel
    Wenn sie keine Kritik vertragen können ,dan lassen sie halt sein
    Dan kann man hier wenigstens Sachlich Diskutieren ,und niemand wird Persönlich
    Sie sind ein grosser Selbstdarsteller

  6. 71.

    Ihr rückwärts (um nicht zu sagen rechts angehauchtes) Gefasel nervt langsam.
    Das Problem heißt Klimawandel, Fischfangquote Ostsee zusammengestrichen, Fischer verlieren ihren Job. Ursache die See wird immer wärmer weil einige Menschen zu doof sind zu begreifen wie groß das Problem ist.

  7. 70.

    Jeder namhafte Heizungshersteller hat ST mittlerweile im Angebot.
    Ehrlich ... wenn die Ästhetik beim Umweltschutz die erste Geige spielen muss, wäre man kein Deut besser wie die "NIMBY-Pseudobefürworter" der Windkraftanlagen. Effektiv funktionieren muss es. Wenn es dann nebenbei nicht groß auffällt, ist es schön aber nicht zwingend.

  8. 69.

    Als Techniker haben Sie es offensichtlich nicht so mit der Natur. Die rächt sich gerade für die riesigen Kiefern- und Fichtenmonokulturen. Verfolgen Sie die aktuellen Nachrichten nicht?

  9. 68.

    Der Landwirt muss wegen einer persönlichen Befindlichkeit einer Frau, das machen was sie will? Die Autobahn stört der Frau aber nicht oder warum ist diese nicht schon weg?
    Also bis jetzt ist mir nicht bekannt, das Solarpanels Lärm erzeugen oder andere störende Sachen. Aber manche Leute finden immer etwas zum meckern.

  10. 67.

    Ok Sie haben ja auch andere Dinge gepostet. Informieren Sie sich ruhig mehr über Batteriezellen am besten über LFP (Lithiumeisenphosphat), dann werden Sie sehen, dass Sie heute schon unbesorgt ein solches EAuto kaufen können und etwas gutes für die Umwelt tun (Sofern Sie viel fahren müssen).

    Diese ewigen unwissenden Stammtischangriffe nerven einfach. Einer prominenten Politikerin wird ja wahrscheinlich für immer in gewissen Szenen ein Versprecher mit 1 vertauschten Vokal vorgeworfen.

    Lithium ist ein häufiges Leichtmetall welches vergleichsweise schonend gewonnen wird. Und Cobalt wird vor allem in der Ölindustrie verbraucht (ohne Möglichkeit des Recyclings)

  11. 66.

    Ach so, alle, die nicht mit Dominiks Meinung übereinstimmen, sind blau-braun? Sehr gewagte Behauptung. Aber man braucht ja keine Konsequenzen befürchten.

  12. 65.

    "Diese Aussage, sagt schon alles.
    Kohle und Atomstrom ist für Sie dasselbe?
    Mal etwas schlau machen, die 70er - 80er Jahre sind vorbei!!!"

    Wer wurde da als erstes "persönlich"? Sie legen mir etwas in den Mund um mich darauf hinzuweisen ich solle mich "etwas schlau machen". Ich bin mir sicher, ich war schon in mehr Kraftwerken als Sie....

    Großkraftwerke funktionieren praktisch immer gleich, nur der Brennstoff ist ein anderer. Bei Gaskraftwerken gibt es noch Besonderheiten.

  13. 64.

    Das Sie in Dresden nur mit Strom getriebenen Fahrzeugen bzw. Den öffentlichen Nahverkehr nutzen sollte doch bei Ihnen selbstverständlich sein. Es gibt aber Menschen in der ländlichen Region, die es nicht können. Sie sind ja ein ganz schlauer, zu jedem Brandenburger Thema haben sie mehrere Kommentare, gibt es in Dresden keine Probleme mit denen Sie sich beschäftigen können?

  14. 63.

    Ich reagiere einfach allergisch auf sinnlose Vorwürfe ich hätte irgendetwas behauptet, was ich nicht im entferntesten geschrieben habe. Das versuchte ich mir nur irgendwie zu erklären wie SIE auf sowas kommen....

    Na dann mal nachdenken wie das mit dem Strom produzieren so ist....

  15. 62.

    Wenn sie jedem seine Rechtschreibfehler oder Formulierungsfehler auf die wagscheibe werfen wollen ,dan muss RBB 24 eine Extraseite für sie schalten
    Übrigens Litzium wird Lithzium ach neeee Lithium geschrieben

  16. 61.

    "Ach schau her, die üblichen blaubraunen Energiewendegegner sind auch bald komplett...."

    Ich denke einmal, damit haben Sie Ihren wirklichen Bildungsgrad dann wieder einmal klar wiedergegeben!

    Kommentarfunktion sollte wohl dann schließen.....

  17. 60.

    "Ich wüsste mal gern ob Sie lesen können oder ein komisches Übersetzungstool nutzen?"

    Ach, wie meist bei Ihnen - nun wird es wieder "persönlich"!

    Habe ich irgendwo geschrieben, dass Atom und Kohlekraftwerke das gleiche wären? Auch wenn es eine große Gemeinsamkeit gibt,aber die herauszufinden überlasse ich Ihnen....

    Ich bitte um Erlärung Ihrerseits - Gemeinsamkeit "Atom und Kohlekraftwerke"

    Außer ENERIE, sehe ich da eher Verschiedenheiten, jedenfalls ohne Übersetzungstool!





  18. 59.

    Was ist Globalisierung? Profitmaximierung auf Kosten der Verbraucher.
    Aber dazu muss man nachdenken können.

  19. 58.

    Kenne ich funktionierend nur von der Fasa AG. Schade dass das nicht bekannter ist, aber die Häuser sind leider nicht gerade ästhetisch....

  20. 57.

    Natürlich wird es gehen, aber nur wenn nicht jeder sofort an die Decke springt, nur weil in der Nähe WKA, PV oder Stromtrassen gebaut werden sollen.

    Insofern sehe ich aktuell auch eher schwarz. Die Alternative des Scheiterns ist allerdings für nachfolgende Generationen eine extreme Gefahr.

    Früher sagten Ingenieure mal "geht nicht gibt's nicht" heute scheint der Leitspruch wohl "das kann nie funktionieren".

  21. 56.

    Das man mal einen Puchstaben Verwechselt ,passiert oft auf dem kleinen Handy
    Da braucht man nicht so Dumm freche Worte zu wählen
    Wie Lithium hergestellt oder. Abgebaut wird ,und Batterien für EAutos hergestellt werden Weiß ich nicht ,mir auch egal

  22. 55.

    Ach schau her, die üblichen blaubraunen Energiewendegegner sind auch bald komplett....

  23. 54.

    Solarthermie auf dem Dach - Warmwasserspeicher im Keller - passt. Als bekennende Ökowarmduscherin - einfach genial und das schon seit zwei Jahrzehnten.

  24. 53.

    "Der Gute ist doch Biologe. Wir Techniker und Physiker geben uns nie mit einer Lösung zufrieden. Batterieautos sind auch nicht der Weisheit letzter Schluss."

    Der letzte Schluß bestimmt noch nicht, solange der Strom aus der Steckdose und mit Kohlestrom kommt.
    Aber ich denke einmal, WIR arbeiten dran, ob da Solar und Windmühlen reichen - alleine daran fehlt mir der Glaube.
    Gruß

  25. 52.

    Ich wüsste mal gern ob Sie lesen können oder ein komisches Übersetzungstool nutzen?

    Habe ich irgendwo geschrieben, dass Atom und Kohlekraftwerke das gleiche wären? Auch wenn es eine große Gemeinsamkeit gibt,aber die herauszufinden überlasse ich Ihnen....

  26. 51.

    Butter bei die Fische: Wo kann ich denn Baustellen von neuen AKW um Deutschland herum besuchen?

    Nur weil manche populistischen Regierungen irgendwas planen ist das noch lange nicht gebaut. Übliche Bauzeiten von AKW betragen so um die 10-20 Jahre.

    Sollte man in der Lausitz mal bauen....mal sehen wie lange allein das Genehmigungsverfahren dauern würde....PS: ist Ihnen eigentlich klar, was ein thermisches Kraftwerk massenweise braucht?

  27. 50.

    Das ,das mit dem Atommüllendlager im Vorgarten von Sebastian nur ironisch und nicht ernst gemeint war ,hat wohl ausser sie jeder verstanden

  28. 49.

    Ich heize im Moment noch mit Gas plus Solarthermie. EAutos sind bestellt. Ich bin sehr sparsam, vor allem beim Wasserverbrauch und fahre praktisch fast alle Wege in der Stadt elektrisch.

  29. 48.

    Da schau her, der allwissende Dominik meldet sich mal wieder.
    Um es nach Wilhelm Busch zu sagen: Grüne Bäume, das ist richtig, sind zur Luftreinhaltung wichtig, niemals sollte man sie fällen um ein Windrad hinzustellen.

  30. 47.

    MAREIKE ,
    Schwachradioaktiver Müll kann man Wiederverwertung
    Atommüll aus Atomkraftwerke ist kein Schwachradioaktiver Müll
    Auch sie sollten sich besser informieren ,
    Aber gut ,typisch Atomfreund in

  31. 46.

    Lesen Sie einfach mal die Berichte vom BGR zu Lithium. Lithiumabbau ist vergleichsweise sauber. Cobalt wird eh ersetzt, der Gehalt von Cobalt bei Tesla zb schon verschwindend gering. LFP Akkus brauchen gar kein Cobalt. Und viel wichtiger auch kein Nickel.

    Wenn Sie meinen warten Sie eben auf Natriumionenakkus. Ab so 2025 werden die bestimmt recht häufig als umweltfreundlichste und günstige Batteriezellen Verbreitung finden. Die hole ich mir dann als Hausspeicher.

  32. 45.

    Lesen bildet, Herr 88! Wenn Sie das tun getan hätten, wüssten Sie um den Zustand der Fichten- und Kiefernmonokulturen, für die die Natur sich rächt. Dabei geben Sie gerne den Umweltengel und wollen solche widernatürlichen "knorrigen" Stangenkiefern schützen und lassen nichts unversucht, auch anderer Maßnahmen für eine Energiewende schlecht zu reden.

  33. 44.

    Das nennt man Globalisierung. Kann man doof finden. Ist gerade auch eher ein Umdenken, auch aus ökologischen Gesichtspunkten, erkennbar.

    PS: Einige der von Ihnen genannten Produkte finden eher von Deutschland ihren Weg in die Welt. Maschinen, Medizinisches Material, Impfstoffe, Chemische Rohstoffe, auch Desinfektionsmittel und vor allem auch Beatmungsgeräte. Meine Tochter hätte wohl ohne die Beatmungsgeräte von einer weltweit führenden deutschen Firma wohl nicht überlebt.

  34. 43.

    Lithium so falsch zu schreiben muss man erstmal hinbekommen. Ich wusste gar nicht, dass in Australien Kinderarbeit erlaubt ist. Aus Australien kommen dieses Jahr vermutlich 80% des weltweiten Lithiumcarbonats (LCO) in BatteryGrade.

    Ziemlich doof gelaufen ohne Ahnung.

    PS: Jetzt bitte nicht mit Kobolden kommen....Der Versprecher ist weniger peinlich als ihre Rechtschreibung....

  35. 42.

    Lithium-Abbau? Klein und mit heller Stimme? Sie meinen bestimmt den Abbau von Kupfer, Nickel und Kobalt. Komischerweise wird das immer als Argument gegen die Energiewende und gegen E-Autos verwendet. Dass der Großteil der im Kongo gewonnen Metalle anderweitig verwendet wird, unterschlagen Freunde fossiler Brennstoffe gerne bewusst wie ebenso geflissentlich die aktuelle Entwicklung zu immer weniger bis gar kein Kobalt in den Traktionsbatterien.

  36. 40.

    Der Gute ist doch Biologe. Wir Techniker und Physiker geben uns nie mit einer Lösung zufrieden. Batterieautos sind auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

  37. 39.

    "Den Kohle (und Atomfreunden) geht wohl nie ein Licht auf. Selbst wenn die Energiewende in 30-40 Jahren geschafft ist, werden die immernoch klagen ob der "guten alten Zeit"...."

    Diese Aussage, sagt schon alles.
    Kohle und Atomstrom ist für Sie dasselbe?
    Mal etwas schlau machen, die 70er - 80er Jahre sind vorbei!!!

  38. 38.

    Na da haben Sie vollkommen Recht! Nur uns Deutschen geht das Licht auf, wir schaffen alles ab und Retten das Weltklima. Ist nur dumm das mittlerweile viele andere Staaten es anders sehen. Wir importieren dann den Strom aus den neuen Atomkraftwerken die rings um Deutschland gebaut werden, Hauptsache Deutschland hat eine saubere Weste!

  39. 37.

    "Er ist wieder da"...Es müßte nur etwas mehr regnen...so wie früher oder im Westen etc. Es gibt sie noch-die dichten Fichtenwälder in Europa. Blühwiesen sind phantastisch. Es fehlen aber die vielen Insekten, die es früher gab. Heizen Sie mit Gas oder Kohleöfen; so Kachelöfen gemeint ? Tragen Sie den BLAUEN ENGEL auf der Stirn ? Sie tun immer so.

  40. 36.

    Nichts, deswegen schrieb ich...für die tollen E Autos. Früher oder später wird es leider keine Verbrenner mehr geben, wenn dann alle Laden sollen ist hier finster und da hilft auch keine Photovoltaik Anlage.

  41. 35.

    Das nennt man Globalisierung. Kann man doof finden. Ist gerade auch eher ein Umdenken, auch aus ökologischen Gesichtspunkten, erkennbar.

    PS: Einige der von Ihnen genannten Produkte finden eher von Deutschland ihren Weg in die Welt. Maschinen, Medizinisches Material, Impfstoffe, Chemische Rohstoffe, auch Desinfektionsmittel und vor allem auch Beatmungsgeräte. Meine Tochter hätte wohl ohne die Beatmungsgeräte von einer weltweit führenden deutschen Firma wohl nicht überlebt.

  42. 34.

    Gut so. Sie retten unsere Umwelt. Wie löst sich aber Seife und Shampoo ab mit Kaltwasser.? Kalt kurz nachduschen wäre aber gut.

  43. 33.

    Verstehen sie mich nicht falsch ,prinzipiell bin ich für elekromobilität ,für mich NOCH genug entwickelt
    Ich verstehe auch ihr " Kinderargument "
    Für mich das größte Problem ,der Abbau des Lizium

  44. 32.

    Über den Flächenverbrauch von EFH wurde in letzter Zeit viel diskutiert, bei PV Anlagen spielt das aber offensichtlich keine Rolle. In der EU wurden Staubsauger mit mehr als 1000 W verboten, weil Strom gespart werden sollte. Aber wir sollen alle elektrisch fahren. Wie wirkt sich jedes neue Solarfeld auf den Stromkreis aus? Bitte nicht über den Strompreis meckern. Letzte Woche habe ich gelesen, wie viel Menschen auf der Welt hungern und wir vernichten unsere Möglichkeiten zur Nahrungserzeugung. Auch Viehfutter ist indirekt ein Nahrungsmittel. Aber es ist in diesem Land Mode geworden, das bei dem Wort erneuerbare Energie zu oft der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet wird und in eine Euphorie, die nicht gesund ist, umgeschaltet wird.

  45. 31.

    Haben Sie sich mal Gedanken gemacht ,wie die Akkus hergestellt werden ,und was darin Ist ,das ist nämlich garnicht so Umweltfreundlich
    Lizium ,ich ich habe mal gesehen wer das abbaut
    Die sind klein mit heller Stimme
    Vielleicht wissen Sie was ich meine

  46. 30.

    Joo ,Harry
    Obst und Gemüse wird am Fließband in der Fabrikhalle hergestellt oder kommt vom Himmel gefallen

  47. 29.

    "Wollen Sie den Atommüll vor Ihrer Haustür endgelagert haben - Strahlt noch mehrere 1000 Jahre weiter
    Dan melden sie sich ,ihr Vorgarten als Atommüllendlager
    Meine Meinung ist ,das man auf den Scheiß nicht hätte bauen dürfen ,ohne Atom geht's auch

    Sorry, aber haben Sie sich einmal etwas näher mit dem Thema beschäftigt???
    Wohl nicht so wirklich!
    "Ihr Atommüll" lässt sich schon länger sehr effektiv nutzen, haben andere Länder auch schon erkannt.

    Ansonsten, mit dem wirklichen Müll, einfach einmal Mr. Musk befragen - da gibt es schon bestimmt eine Lösung.....lol
    Bitte jetzt nicht die Ausrede, andere Völker in Lichtjahreweiten Galaxien damit belästigen!


  48. 27.

    Den Text gelesen?

    Biodiversität PV ist super für die Natur. Zumindest besser alsdie weit verbreiteten Maisäcker. Eine Blühwiese ist auch gut für Insekten und besser für die Grundwasserneubildung als zb von manchen hier so geliebten Kiefern Monokulturen.....

  49. 26.

    Mühsam hergestellt werden... Kann da ein Lied von singen. Ich machte Bodenaustausch-zumindest teilweise. Leichter Grundstückabfall / Schräglage. Unten Wiese --- Wiesenboden hoch und magere Erde runter; pH-Wert-Einstellung, Gründüngung, Pferdemist. Permanente Bodenpflege---beste Ernten.

  50. 25.

    Was sind Ihre ernstgemeinten Vorschläge für eine zukünftige Stromversorgung? Oder glauben Sie noch immer man könnte weitermachen wie bisher?

  51. 24.

    Das mit den Parteibüchern verführte mich natürlich zum lachen. Aber so abwegig ist das nun wieder nicht. Es geht doch rasend abwärts. Wir können ja nicht mal mehr zusammenhaftendes 3-lagiges Klopapier produzieren.

  52. 23.

    Sie verbrauchen nur rund 1/5 der Energie eines Verbrennungsmotors, sind noch dazu haltbarer und weniger wartungsintensiv.

    Noch dazu, und das ist für mich das wichtigste! Sie produzieren lokal in Atemhöhe der Kinder keine Giftgase. Und im Gegensatz zu Lungenärzten mit Rechenschwäche arbeite ich auf dem Gebiet der Luftreinhaltung...

  53. 22.

    Und Gemüse kommt aus der Steckdose?

  54. 21.

    Den Kohle (und Atomfreunden) geht wohl nie ein Licht auf. Selbst wenn die Energiewende in 30-40 Jahren geschafft ist, werden die immernoch klagen ob der "guten alten Zeit"....

  55. 20.

    Und was machen Sie? Ich dusche wenigsten seit 3 Jahren kalt und habe Geld und CO2 eingespart. Mein Beitrag!

  56. 18.

    Beschattung ist garantiert; Beregnung nicht, Pfle erschwert ebenso wie Ernte. Für Schafe eventuell ausreichend. Mein Gemüse im Garten hatte stets volle Sonne. Buschbohnen benötigten wenig zusätzliche Bewässerung aber diese unter Solarflächen ?

  57. 16.

    Die Flora und Fauna brauchen Licht! Was keine guten Bedingungen vor findet, gedeiht nicht. Schattengewächse sind zu einseitig. Karl der Käfer die Zauneidechse brauchen das auch. Ackerboden(guter) ist nicht einfach da, er muss mühsam hergestellt werden. Das gelingt nur bei Bewirtschaftung, wenn die dort wachsenden Früchte das nicht ermöglichen, sieht es schlecht aus für eine Regionale Versorgung. Jawoll meine Getreidesorten und Co. wachsen auch in einer größeren Entfernung. Lasst sie herkommen per Verbrenner oder gar Turbinen.

  58. 15.

    Wollen Sie den Atommüll vor Ihrer Haustür endgelagert haben
    Strahlt noch mehrere 1000 Jahre weiter
    Dan melden sie sich ,ihr Vorgarten als Atommüllendlager
    Meine Meinung ist ,das man auf den Scheiß nicht hätte bauen dürfen ,ohne Atom geht's auch


    Übrigens : Ich bin kein Grünwalder

  59. 14.

    Da gebe ich Ihnen absolut recht
    Die Fläche bei uns ,war absolut Minderwertiges Ackerland ,das kein Landwirt mehr nutzen Wollte ,die hat schon lange brach gelegen
    Auch bei uns hier auf dem Land ,würde es genug dachflächen usw. Geben ,die ungenutzt sind
    Gutes Ackerland sollte man dafür nutzen ,wozu es da ist
    Ich finde das man Solaranlagen besser verkraften kann ,als 250 m hohe Windkraftanlagen

  60. 13.

    Das "Zauberwort" PV erzeugt bei mir ein breites grinsen wenn ich an die jetzigen und zu erwartenden Strompreise denke.
    Kein Strom ist billiger als der vom eigenen Dach. Jetzt ist die Politik gefordert Gesetze so zu gestalten das auch Mieter und diejenigen die es sich nicht leisten können davon profitieren.

  61. 12.

    Was denken Sie eigentlich wo Obst und Gemüse her kommt? Vom Baum? Und es wächst auch nicht im Supermarkt...

  62. 11.

    "1. Gedanke: Wozu braucht man heute noch landwirtschaftliche Nutzflächen? Obst und Gemüse gibt es doch in jedem Supermarkt!"
    Das ist genauso polemisches Gesülze wie Strom kommt aus der Steckdose....

    "2. Gedanke: Landwirtschaftliche Nutzflächen sollen Solarfeldern weichen, gleichzeitig sehe ich oft Spendenaufrufe für "Brot für die Welt". Wie passt das zusammen?"
    Auch hier nur Polemik...,nicht mehr landwirtschaftlich nutzbare Flächen nehmen weltweit wegen Klimawandel zu, merken wir hier(noch)nicht.
    Ackerflächen die wegen Wassermangel nicht genug Ertrag bringen, Solar drauf ist richtig!. Vorrang sollten Dächer haben, verpflichtend.
    BRB hat viertes Jahr in Folge Waserdefizit, wann geht den Kohlefreunden ein Licht auf?

  63. 10.

    Vermutlich ist die Gewinnspanne größer als in der Landwirtschaft. Aber hurra - dann bekommen wir endlich auch Nahrungsmittel aus Fernost, neben: Elektronik , veredelten Rohstoffen (wie Stahl, Mangan, Aluminium), Maschinen, Fernsehern, Radios, Handys, Fotoapparaten, Fahrrädern, Medikamenten, Masken, Desinfektionsmitteln, Beatmungsgeräten...................ich kann die nicht alle aufzählen wegen der 1000 Zeichen-Grenze.
    Immer alles outcurcen. Wir machen uns so nackig, dass es schon mehr als obszön ist.
    Irgendwann kommen dann auch 30 Container mit Parteibüchern der KP China an und wir werden dann auch politisch annektiert, nicht nur wirtschaftlich.

  64. 9.

    Ich verstehe dieses Entweder oder nicht! PV oben und Nutzfläche unten, da haben beide was von, nennt sich Agri-PV, ist also keine erfindung von mir!
    Die Pflanzen bedanken sich für die Beschattung, gerade während der Hitzesommer, und die PV-Anlage wird etwas gekühlt!

  65. 8.

    Ich kann mich noch erinnern, da wurde wie bekloppt Mais angebaut. Biogas und Biodiesel waren damals die Zauberworte. Heute lautet das Zauberwort „Photovoltaik“. Wieder rennen die Leute diesem Irrsinn hinterher. Fest steht, beides kann man nicht essen. Aber das ist eben grüne Politik und es wird noch lustiger.

  66. 7.

    Besser als Atomkraftwerke? Damit könnte ausreichend Strom produziert werden das er auch für die tollen E Autos reicht. Mit diesem ganzen Photovoltaik Mist wird man nichts aufrecht erhalten können. Das werden die Menschen in diesem Land erst begreifen wenn Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden und das Licht ausgeht! Aber verschandeln wir ruhig weiter die Landschaft....

  67. 6.

    Wenn auf wirklich minderwertigem Boden ist es ja noch sinnvoll. Wir haben aber so viele ungenutzte Dächer; auch in Berlin. Man kann nicht unbegrenzt Ackerland an ausländische Investoren verschleudern. Irgendwann fehlen uns Anbauflächen für Grundnahrungsmittel. Politiker sind oft zu blind für Blicke in die Zukunft.

  68. 5.

    1. Gedanke: Wozu braucht man heute noch landwirtschaftliche Nutzflächen? Obst und Gemüse gibt es doch in jedem Supermarkt!
    2. Gedanke: Landwirtschaftliche Nutzflächen sollen Solarfeldern weichen, gleichzeitig sehe ich oft Spendenaufrufe für "Brot für die Welt". Wie passt das zusammen?

  69. 4.

    Wie verändert sich der Boden unter solchen Dingern. Es gibt ja kein ausreichend Licht darunter. Was passiert mit dem Zeug( noch ist das Sondermüll?) nach der Nutzungsdauer Insolvenz der Firma. Der Stadtrat sollte nicht auf Landesregierung vertrauen.

  70. 3.

    Der Flächenverbrauch schreitet rasant voran. Wo keine Bau- oder Gewerbegebiete entstehen werden Windkraft- oder eben Photovoltaikanlagen errichtet. FFF und die Grünen jubeln. Im Namen des Umweltschutzes werden die Reste der freien Landschaft in Brandenburg (und auch den anderen Bundesländern) ohne Rücksicht auf Arten- und Biotopschutz vernichtet.

  71. 2.

    Wir Menschen leben einfach wider der Natur. Verbrauchen zu viel und zerstören. An sich klingt das mit der Solarenergie ja ok, kann und sollte aber nicht die Landwirtschaft verdrängen. Wir brauchen auch im Hinblick auf Klimaschutz regionalen Anbau. Wenn Schafe auf einer Fläche weiden, wo sich der Anbau nicht rentiert UND dazu noch Energie durch Solar erzeugt wird, ist das ok. Aber es gab schon so vieles, was Umweltschutz in Massen ad absurdum geführt hat: Anbau für Biodiesel, Biogasanlagen, Windparks, die nur begrenzt betrieben werden. Kann man nicht langfristig und nachhaltig denken? Allerdings sollte bei all den Überlegungen die Schöne Aussicht nicht das alleine Kriterium sein.

  72. 1.

    Schaue direkt auf eine 13 Hektar grosse Anlage
    Anfangs schon etwas gewöhnungsbedürftig ,aber man gewöhnt sich dran
    Besser als Atomkraftwerke

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