Abgeschnitten: Die Wriezener Bahn wurde 1998 gekappt
Abgeschnitten: Die Wriezener Bahn wurde 1998 gekappt | Bild: rbb/Fred Pilarski

Antenne-Stammtisch diesmal in Wriezen - Abgehängt im Pendlerland?

Abgehängt im Pendlerland? Antenne Brandenburg lädt zur Stammtisch-Diskussion nach Wriezen ein. Wir wollen über den stressigen Alltag für Bahnpendler in Ostbrandenburg sprechen. Betroffene Pendler und alle interessierten Hörer und Anwohner sind herzlich eingeladen. 

Überfüllte Pendlerzüge ab Fürstenwalde oder Müncheberg, gekappte Schienen im nördlichen Oderbruch und umständliche Wege von dort in die Metropole – der Alltag für Bahnpendler in Ostbrandenburg ist vor allem anstrengend. Der Stress beginnt oftmals schon bei der Parkplatzsuche an den Einsteigebahnhöfen.

Ist der Osten also

Abgehängt im Pendlerland?

Das fragt Antenne Brandenburg

am 6. Februar

um 18 Uhr

im Humpensaal von Wriezen in der Kanalstraße 10

Andererseits ist es unübersehbar, dass sich Gemeinden mit Bahnanschluss entwickeln, Menschen auch in entlegenere Orte ziehen, wenn die Anbindung passt. Und manchmal geschehen auch kleine Wunder – wie die Geschichte vom Comeback der Schorfheidebahn zeigt.

Was muss geschehen, um die Leistungsfähigkeit der Bahn auf den Pendlerstrecken zu verbessern? Welche Chancen haben Orte wie Wriezen, um wieder Anschluss zu bekommen? Welche Möglichkeiten bietet moderne Bahntechnik, um die Region besser für den Schienenverkehr zu erschließen? Ist Brandenburgs Nahverkehrsplanung wirklich zukunftssicher?

Zahlreiche Experten vor Ort

Diesen Fragen stellen sich an diesem Abend Politiker und Verkehrsexperten des Landes, darunter Egbert Neumann, Abteilungsleiter Verkehr im Infrastrukturministerium Brandenburg, Märkisch-Oderlands Landrat Gernot Schmidt, Clemens Rostock, Landes-Vors. B90/Grüne, Hans Leister, Ex-DB-Regionalchef Bln/Brbrg und ausgewiesener Verkehrsexperte sowie viele weitere eingeladene Gäste.

Andreas Oppermann, Redaktionsleiter im rbb-Studio Frankfurt (Oder) moderiert die Veranstaltung. Betroffene Pendler und alle interessierten Hörer und Anwohner sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beitrag von Fred Pilarski und Torsten Glauche

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1 Kommentar

  1. 1.

    Hier wird man nicht nach seiner Meinung gefragt sondern nach der netiquette unglaublich

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