Nachlass ab 1. Juni - Das bedeutet der Tankrabatt für Autofahrer

Mi 01.06.22 | 08:32 Uhr
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Symbolbild: Ein Taxifahrer tankt an einer Tankstelle sein Fahrzeug mit Benzin. (Quelle:dpa/ Carsten Koall)
Video: Inforadio | 20.05.2022 | Leonie Schwartzer | Bild: dpa/ Carsten Koall

Seit diesem Mittwoch bekommen Kunden Benzin und Diesel etwas günstiger, subventioniert von den Steuerzahlern. Eine Übersicht, was Autofahrer erwartet und welche Tipps sie beachten sollten.

Wieviel macht der Tankrabatt an der Zapfsäule aus?

Bei Benzin sinkt der Steueranteil um 29,55 Cent pro Liter - einschließlich Mehrwertsteuer um knapp 35,20 Cent. Bei Diesel gibt es ein Minus von gut 14 Cent beziehungsweise 16,7 Cent mit Mehrwertsteuer. Was heißt das für meine Gesamtrechnung?

Ein Beispiel: Der meistverkaufte Pkw in Deutschland war auch im vergangenen Jahr der VW Golf, sein Tank fasst 55 Liter. Hochgerechnet auf eine Tankfüllung Super-Benzin brächte der Tankrabatt gut 19,30 Euro weniger, bei Diesel wären es 15 Euro beziehungsweise 9,20 Euro.

Wie funktioniert der Rabatt?

Indem der Bund die Energiesteuer auf Kraftstoffe im Juni, Juli und August auf das in der EU erlaubte Mindestmaß senkt. Das hat der Bundestag am späten Donnerstagabend beschlossen, der Bundesrat hat dann am Freitag zugestimmt. Dieser Rabatt wird die Steuerzahler voraussichtlich 3,15 Milliarden Euro kosten.

Eine vorübergehende Steuersenkung - das zumindest ist die Idee der Ampel-Koalition - hat zur Folge, dass eine vollständige Weitergabe an die Verbraucher auch eine entsprechende Preissenkung und damit Entlastung für die Bürger sowie die Wirtschaft ermöglicht. Tankstellenbetreiber wie Hans-Joachim Rühlemann gehen im Gespräch mit dem rbb auch davon aus, dass der Rabatt voll an die Kunden weitergegeben wird.

Das Bundeskartellamt soll das durch strengere Vorgaben bei Mineralölkonzernen sicherstellen - wie das konkret gehen soll, ist aber noch gar nicht bekannt. Die fünf Anbieter BP/Aral, ExxonMobil/Esso, ConocoPhilips/Jet, Shell und Total dominieren das Geschäft. Preisabsprachen konnte das Kartellamt ihnen bislang nicht nachweisen, weil ihm den Aussagen seines Chefs Andreas Mundt zufolge gar keine Hinweise darauf vorlagen - deshalb sind seine Möglichkeiten auch begrenzt.

Neben dem Sprit ermäßigt die Regierung als Teil des sogenannten Entlastungspakets auch den Fahrpreis für Busse und Bahnen: Im Juni, Juli und August gibt es Monatskarten zum Preis von jeweils neun Euro, mit denen man deutschlandweit den gesamten Nah- und Regionalverkehr nutzen kann. Die Einnahmeausfälle sollen wie auch beim Tankrabatt durch den Bund ausgeglichen werden.

Mit welchen Auswirkungen rechnen Experten ab dem 1. Juni?

Der sogenannte Tankrabatt wird bei den Tankstellen wohl erst am Donnerstag oder Freitag voll wirken. Das betont der Verband des Garagen- und Tankstellengewerbes Nord-Ost. Von diesem Mittwoch an gilt drei Monate lang eine geringere Energiesteuer. "Die Preise werden aber nicht sofort um 35 Cent runtergehen", sagte Verbandspräsident Hans-Joachim Rühlemann. Erst müssten die Tankstellen den Sprit verkaufen, den sie selbst noch zu den alten Konditionen erworben haben.

Ob Autofahrer deshalb schon an diesem Mittwoch mit großem Andrang an den Tankstellen rechnen müssen, sei deshalb schwer zu sagen, sagte Rühlemann. "Wenn wir Riesenandrang haben, kann es sein, dass einige Tankstellen leer laufen", erklärte er. Denn viele Betreiber hätten versucht, nicht mehr zu viel Kraftstoff vor der Steuersenkung zu kaufen.

Woraus setzt sich der Spritpreis zusammen?

Zum einen bestimmt der Markt. Ein wichtiger Faktor sind die Einkaufspreise von Benzin und Diesel, die von den Rohstoffpreisen und damit auch der Konjunktur oder der politischen Lage abhängen. Auch der Dollarkurs ist wichtig, weil Öl weltweit fast ausschließlich in der US-Währung gehandelt wird.

Dazu kommt der sogenannte Deckungsbetrag, der die Kosten für Transport, Lagerung oder Weiterverarbeitung sowie den Gewinn der Mineralölkonzerne umfasst. Außerdem beinhaltet er die CO2-Steuer, die zu Jahresbeginn erneut erhöht wurde. Auch der Wettbewerb zwischen den Tankstellenbetreibern wie Aral, Shell oder Jet spielt eine Rolle.

Zum anderen besteht ein großer Teil der Spritpreise aus Steuern: Dem ADAC zufolge landen beim Benzin rund 48 Prozent der Tankrechnung in den öffentlichen Kassen, bei Diesel sind es etwa 39 Prozent. Die Energiesteuer beträgt momentan 65,45 Cent für einen Liter Benzin und 47,04 Cent für einen Liter Diesel. Dazu kommt noch die Mehrwertsteuer (19 Prozent vom Verkaufspreis). Nur diese Belastung steigt und fällt mit den Spritpreisen. Energiesteuer, CO2-Preis und Deckungsbetrag sind fest und hatten keinen Einfluss auf die Verteuerungen.

Bei den Pächtern bleiben am Ende zwischen 0,8 Cent und 1,3 Cent pro Liter hängen. Das alleine reicht den meisten Tankstellen schon längst nicht mehr, um wirtschaftlich zu arbeiten. Sie verdienen inzwischen mehr Geld mit dem, was die Leute noch so kaufen, wenn sie erstmal den Zapfhahn wieder eingehängt haben: Kaffee, Süßkram, Zigaretten, Getränke, belegte Brötchen. “Mir ist es lieber, wenn sie zu mir an die Tankstelle kommen und sich einen Kaffee kaufen, als wenn Sie 20 Liter tanken. Aber wenn der Kunde wegbleibt, verkaufe ich auch das nicht”, sagt Hans-Joachim Rühlemann, Betreiber aus Berlin und Vorsitzender des Verbandes des Garagen- und Tankstellengewerbes Nord-Ost.

Der größte Teil des Kraftstoffs in Berlin und Brandenburg stammt übrigens aus der PCK-Raffinerie in Schwedt (Oder), im Besitz des russischen Staatskonzerns Rosneft. Diese bezieht nach wie vor ihr gesamtes Öl aus Russland.

Welche Tipps sollten Tankende beachten?

Rühlemann empfiehlt, den Zeitpunkt des Tankens von den Fahrgewohnheiten abhängig zu machen. “Ein Pendler muss immer dafür sorgen, dass er Sprit hat, sonst kommt er nicht zur Arbeit. Dem würde ich sagen: Sieh zu, dass Du immer mindestens einen halbvollen Tank hast. Ein Ottonormalverbraucher, bei dem es keine Rolle spielt, wenn das Auto mal vier Tage da steht, kann das Ding vor dem 1. Juni leerfahren. Wenn die Tankstellen wieder alle voll sind, kann er zum Tanken gehen", sagt Rühlemann.

In den Tankstellen schwanken die Literpreise im Laufe des Tages um bis zu zehn Cent. Normalerweise galt die Regel: Morgens tankt es sich am teuersten, ab 18 Uhr oder besser noch später ist es am billigsten. Das aber lässt sich auch nicht mehr generell sagen, denn seit immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher sich mit Hilfe von Tank-Apps orientieren, ändern die Betreiber die Preise bis zu zehn Mal am Tag.

Laut einer aktuellen Erhebung des ADAC ist Kraftstoff in der Regel zwischen 18 und 19 sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten. Allein dadurch ließen sich bis zu sieben Cent je Liter sparen. Man wolle nun genau hinschauen, ob die Kunden am 1. Juni wirklich um den versprochenen Betrag billiger tanken könnten, als am 31. Mai, sagte der ADAC-Sprecher dem rbb.

Bis zu 20 Prozent Sprit ließen sich durch entsprechende Fahrweise sparen, hat der Automobilclub berechnet. Das geht unter anderem, indem man im Leerlauf den Motor ausschaltet, auf der Autobahn Tempo rausnimmt, vorausschauender und damit gleichmäßiger fährt, unnötiges Gewicht aus dem Auto nimmt oder beispielsweise elektrische Verbraucher wie die Klimaanlage abschaltet [adac.de]. Auch geöffnete Fenster übrigens können bei schnellerem Tempo zu ungefähr 0,2 Litern mehr Verbrauch führen.

Welche Kritik gibt es am Tankrabatt?

Seitdem die Koalition aus SPD, Grünen und FDP ihre Pläne bekanntgegeben hat, ist die Maßnahme heftig umstritten. Die Preise an den Tankstellen rasten zwar nach dem russischen Angriff auf die Ukraine regelrecht nach oben, sind aber zwischenzeitlich wieder spürbar gesunken. Trotzdem passierte das Gesetz den Bundestag ohne Gegenstimmen, die Oppositionsfraktionen CDU, AfD und Linke enthielten sich.

Der CDU-Abgeordnete Johannes Steiniger sagte am Donnerstagabend im Parlament, das Instrument sei richtig, der Zeitraum von drei Monaten allerdings zu kurz. Auch Ende August, wenn die Maßnahme wieder auslaufen soll, gebe es voraussichtlich weiterhin die Ukraine-Krise und damit auch hohe Benzinpreise. Die Union fordert daher eine Senkung der Energiesteuer für zwei Jahre. Auch der Zeitraum sei wegen der Urlaubszeit ungünstig gewählt.

Die Linke fordert, die Energiesteuer müsse komplett ausgesetzt werden, "solange die Preise auf inakzeptabel hohem Niveau liegen", sagte der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch. Welches Preisniveau akzeptabel sei, konkretisierte er nicht. Des Weiteren sei die Bundesregierung in der Pflicht, die "Preistreiberei" und "Mitnahmementalität" der Ölkonzerne zu stoppen.

Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), kritisierte, dass die Entlastung unabhängig von Bedürftigkeit erfolge. Zudem sei nicht sichergestellt, dass die Steuerentlastung tatsächlich beim Verbraucher ankomme. Der Wirtschaftsweise Achim Truger nannte die Senkung der Mineralölsteuer "unter Anreizaspekten schädlich und wenig zielgenau". "Da hat sich die FDP durchgesetzt, die damit offenbar für den Verzicht auf den Tankrabatt entschädigt wurde", sagte er kürzlich.

Die Kritik mehrerer Ökonominnen und Ökonomen: Gutverdienende könnten stärker profitieren, weil sie mehr Autos besitzen und weitere Strecken fahren würden. Darüber hinaus vergünstige ein Tankrabatt fossile Energieträger und konterkariere den Klimaschutz.

53 Kommentare

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  1. 53.

    Nur der Sprit würde teurer für uns Frührentner,die eh schon bei vielen Sachen nicht berücksichtigt werden.und in 3 Monaten werden die Lebensmittel,der Sprit,Strom,Heizung insgesamt das Leben wieder ganz billig.Medikamente die man ja auch ständig in erheblichem Maaße braucht kosten auch kein Geld,am Ende des Jahres wird ein kleiner Teil zurück erstattet weil man ja in einer Partnerschaft und nicht allein lebt.Nen Strick wäre wohl billiger,aber so einfach mach ich es dem Wohlstandsstaat dann doch nicht.

  2. 52.

    Lasst mal. Ich tanke weiterhin in Polen. Immernoch knapp 50 cent Unterschied je Liter

  3. 50.

    "Wir zahlen doch schon eine Kfz-Steuer." Die nicht einmal einen geringen Bruchteil der Kosten abdeckt, die sie verursachen.

    "Warum sollen wir dann noch eine Benzinsteuer zzgl. Mehrwertsteuer zahlen?" Genau, wozu zahle ich auf Lebensmittel eine MwSt?

    "Weg mit der Preistreiberei!" Und Freiheit für die Gummibärchen! Oh man, bei manchen frage ich mich ob sie überhaupt die geistige Reife besitzen ein KfZ zu führen...

  4. 49.

    die miesten Kommentare hier strotzen vor "intelligenz" und riesengroßem Hobby-Wissen. Da kommen nun mal zeitweilige Erleichterungen mit der Folge: Mecker-Mecker. Eins ist sowieso klar: Der Staat holt sich das allles von uns wieder. Wer daran glaubt, dass eine Kfz-Steuer für Kfz's und Straßenbau verwendet wird, kann auch gleich an den Weiohnachtsmann glauben. Der Staat darf Steuereinnahmen (mit interessanten Namen) nehmen und hinterher selbst entscheiden, welchem Zweck diese Steuern ungeachtet ihrer Namen kraft von Beschlüssen auf Regierungsebene zugeführt werden.

  5. 48.

    Genau meine Meinung! Die Politik entfernt sich immer weiter vom Bürger! In allen Bereichen!

  6. 47.

    Im Moment liegen die Preise für E 5 Benzin zwischen 2,13 und 2,18 Euro, je nach Tankstelle. Und wetten, die Multis schrauben die Preise bis Ende Mai noch höher. Ersparnis für uns alle, fast null. Ein übles Spiel. Hier geht es nur um Gewinnmargen. Das ist die Realität. Durchschauen das nicht unsere Politiker oder wollen sie es nicht wahrhaben frage ich mich. Das Kartellamt muss unverzüglich ein-und durchgreifen.

  7. 46.

    Weder vor zwei Jahren, noch heute gibt es eine Ladeinfrastrukur die den Namen verdient.
    Das Sprit heute so teuer ist und die EE nicht ausgebaut sind wie sie sein könnten ist dem Politikversagen der letzten 16 Jahre zu verdanken. Hoffnung macht die neue Regierung, der fossile Zopf muss ab, dann gibt's auch einen Vollelektrischen.

  8. 45.

    In den letzten Wochen musste ich öfters an 1998 denken. Damals forderten die Grünen eine schrittweise Anhebung des Benzinpreises auf 5 DM .War das eine Aufregung! Anschließend gab es eine fürchterliche Klatsche bei der Wahl.
    Jetzt werden wir es früher oder später erreichen. Das wird auch ein grüner Wirtschaftsminister nicht verhindern können.
    Vielleicht sollte er wenigstens versuchen, in der EU den Konzernen Zügel anzulegen. Eine Steuersenkung gleichen die sonst gleich aus.

  9. 44.

    SELBSTVERSTÄNDLICH hat @Müller mit seinem Kommentar recht. Die Kraftstoffe sind überteuert, fast 75%. Falls sie in Mathe nicht so stabil sind: von 2€ gehen 1,5€ an Herrn Lindner. Und jetzt kurz vor diesen lächerlichen Pauschalermäßigungen, ja sie haben richtig gehört nur wenige Cent werden erlassen statt einen Prozentsatz anzusetzen, schlagen die Mineralölkonzerne nochmal richtig zu und steigern die Preise astronomisch bis 3€, damit die Ausgangsposition für die lachhaften 30Cent Preisnachlass für sie günstiger sind.
    Und so verdienen beide, der Staat und die Mineralölkonzerne, auf Kosten der Bürger und je höher der Preis kommt um so mehr verdient der Staat (vorgenannte 75%).
    Und jetzt lesen sie ihr ND weiter.

  10. 43.

    Ernstgemeinte Frage: Wenn Ihr Hybrid nur 2x im Jahr an der Tankstelle steht, warum fahren Sie dann das ganze Jahr eine praktisch unnötigen Verbrenner-Antriebsstrang mit sich rum und haben nicht gleich zu einem E-Auto gegriffen?

  11. 42.

    Ich gönne ihnen alles, Haus und Hof, Kinder, Autos jeder Größe. Aber bitte erwarten sie nicht dass die Steuerzahler etwas davon subventionieren. Sie haben die Entscheidungen hinsichtlich Wohnort, Arbeits- und Transportwege und Familienstand selbst getroffen. Jetzt müssen sie damit umgehen und alles selbst finanzieren. Werden sie krank bzw. arbeitsunfähig gibt es dafür die solidarischen Sozialkassen. Dafür zahlen wir gern. Alles andere ist Privatsache. Durch die parallelen Umstände von Corona-Maßnahmen, Krieg, Sanktionen, Rohstoffknappheit und Energiewende sowie EZB-Geldpolitik sage ich ihnen eine reale Inflation von 15 Prozent voraus; jährlich. Bitte richten sie sich darauf ein.

  12. 41.

    Diesen Gedanken hatte ich auch schon. Dass von dem "Geschenk "etwas bleibt, glaube ich nicht. Allerdings wäre das bei einer Mehrwertsteuersenkung genau so gewesen. Den Tankstellenpreis setzt eben der Konzern fest.

  13. 40.

    Verkaufen Sie Ihr Auto, wenn Se es sich nicht leisten können!
    Da gehören noch viel mehr Abgaben/Steuern rauf: Straßen- und Parkplatzbenutzungsgebühr, Luftverschmutzungsabgabe ... Schließlich werden von meinen Steuern Ihre Autobahnen gebaut!
    Luxus muss richtig viel Geld kosten und für beruflich genutzte und notwendige Fahrzeuge könnten Freibeträge festgelegt werden.

  14. 39.

    Mein Hybrid (320 PS) sieht max. 2x im Jahr eine Tankstelle. Zur Arbeit fahre ich mit Strom vom Dach, alles richtig gemacht......und bevor wieder Neid aufkommt, habe meine sauer verdiente Kohle nicht in die Kneipe gebracht und auf sinnlosen Schnulli verzichtet.

  15. 38.

    Sie leben doch garantiert in der Stadt, haben keine Kinder, sind zudem ein kleiner Mensch ohne Haus und Hof! Wir haben 2 Kinder, meine Frau ist mit 1,91m die kleine bei uns und wir müssen ständig Sachen transportieren, z. B. Baustoffe und leben am Stadtrand! Was geht, machen wir mit dem Fahrrad, aber wenn ein Auto benötigt wird, hängt die Größe nicht mit Komfort zusammen, in viele passen wir nicht rein, erst recht nicht mit Sack und Pack! Zudem scheinen Sie zu vergessen, dass diese sparsamen Autos Mangelware sind! Wieviele Lupos gibt es denn? Solar wird auch nix, keine Termine bis Ende 2023/Anfang 2024 und evtl keine Solarzellen mehr, wegen Gasknappheit;ohne Glas keine Solarzellen! Einfach mal versuchen, nicht nur an sich und die eigenen Umstände zu denken! Grün-gelb war sie letzten 20 Jahre an der Macht? In welchem Land?

  16. 37.

    Wir zahlen doch schon eine Kfz-Steuer. Warum sollen wir dann noch eine Benzinsteuer zzgl. Mehrwertsteuer zahlen? Weg mit der Preistreiberei! Und weg mit der Benzinsteuer! Und wenn das jetzt dem Steuerzahler angeblich Geld kostet, dann sollte man sich mal die Steuerverschwendung der letzten Jahre gut ansehen.

  17. 36.

    Was möchte und braucht das Volk denn genau? Die Politik der letzten 15 - 20 Jahre wird und wurde im Großen und Ganzen bei Bundestagswahlen und Landtagswahlen immer und immer wieder bestätigt. Und zum Thema: Es gab und gibt Drei- und Vier-Liter-Autos die in der Praxis vier bis fünf Liter verbrauchen. Es werden aber immer noch reichlich größere "bequeme" Autos gekauft, die deutlich mehr verbrauchen. Somit ist der Benzinpreis offensichtlich nicht zu hoch.

  18. 35.

    Wenn man bedenkt, was Benzin und die klitzekleine Menge Öl dazu wirklich kosten, ist die Steuer nach der Senkung immer noch happig.

  19. 34.

    Toller Tipp vom ADAC, Klimaanlage aus und wenn diese an den Motor gekoppelt ist, geht die Klimaanlage kaputt, der Schaden dürfte größer sein! Man könnte auch endlich einen Riegel vor Kriegsgewinne schieben, wie Herr Habeck noch vor einiger Zeit behauptet hatte, dass man dies nicht weiter zulassen würde! Die Preise sind im Missverhältnis zum Ölpreis gestiegen und was soll der Steuerzahler eigentlich noch alles finanzieren? Für Bildung und Gesundheit bleibt dann wieder nix übrig, bravo!

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