Archivbild: Die deutsche Ringerin Yvonne Englich (Quelle: imago sportfotodienst)
Audio: Antenne Brandenburg | 09.01.2018 | Ronald Schleif | Bild: imago sportfotodienst

Dreifache deutsche Meisterin - Ringerin Yvonne Englich mit 38 Jahren gestorben

Trauer um Yvonne Englich: Die dreifache Deutsche Meisterin im Ringen ist im Alter von nur 38 Jahren einer Krebserkrankung erlegen. Englich hatte jahrelang am Olympiastützpunkt in Frankfurt (Oder) trainiert und in Eisenhüttenstadt eine Ausbildung absolviert.  

Die ehemalige Ringerin Yvonne Englich ist am Montag an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Sie wurde 38 Jahre alt.

Auch in Frankfurt (Oder) trauert man um die dreifache deutsche Meisterin und Bronzemedaillen-Gewinnerin der Frauen-EM 2011. Englich hatte dort gemeinsam mit ihrem Mann, dem Olympia-Silbermedaillen-Gewinner Mirko Englich, mehrere Jahre am Olympiastützpunkt trainiert. Im Hauptberuf arbeitete sie wie ihr Mann bei der Berufsfeuerwehr, die Ausbildung schlossen beide an der Landesfeuerwehrschule in Eisenhüttenstadt ab.

Englich stammte aus Baden-Württemberg. Dort hatte die Schwäbin 1988 mit dem Ringen begonnen. Nach ihrer Zeit in Brandenburg zog sie mit ihrer Familie ins Ruhrgebiet, von wo ihr Mann stammt.

Zuletzt konnte sie dort wegen ihrer Krankheit nicht mehr selbst ringen, sie engagierte sich aber als Jugendtrainerin bei ihrem Heimatverein KSV Witten 07. Am Freitag soll Yvonne Englich beerdigt werden. Sie hinterlässt einen Sohn und eine Tochter.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereKommentar-Regeln und Hilfe zu Kommentaren zum Kommentieren von Beiträgen.

7 Kommentare

  1. 7.

    Der Name der verstorbenen Frau ist richtig geschrieben. Sie hinterlässt zwei Kinder. Alles richtig.

  2. 5.

    Lieber rbb,

    der Artikel ist okay!
    Die liebe Beate hat's wohl besser wissen wollen,.....lag aber falsch!
    Es gibt eben ein Unterschied zwischen Besser wissen und Besserwisserei.

    LG

  3. 4.

    Weshalb sind hier Fehler von Bedeutung.
    Die Botschaft der Berichterstattung ist von Bedeutung!
    Es ist einfach nur traurig.
    Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Hinterbliebenen.

  4. 3.

    Hallo Redaktion,

    Vorposterin meinte:
    Stichwort Nachname Ehemann: Englich. Nicht "Endlich" .....

  5. 1.

    Hallo?!
    Das ist wirklich unendlich traurig, dass man einer so jungen Frau mit unserem heutigen medizinischen Kenntnisstand (schönen Gruß an die Pharma-Bosse) nicht helfen konnte.
    Aber der Verfasser des Artikels sollte sich doch der etlichen Fehler wegen in Namen und Kinderanzahl bei ihren Hinterbliebenen entschuldigen, finde ich. Nicht schön ...
    MfG
    Beate

Das könnte Sie auch interessieren

Bild in groß
Bildunterschrift