Polizisten stehen am Ufer eines See
Antenne Brandenburg 13.30 Uhr | Bild: dpa/Bernd Wüstneck

Polizei sieht kein Fremdverschulden - Ertrunkene im Liepnitzsee war wohl Opfer eines Badeunfalls

Bei der am Samstag tot aus dem Liepnitzsee geborgenen Frau geht die Polizei weiterhin von einem Badeunfall aus. Die 72-jährige war am Freitagabend von ihren Angehörigen als vermisst gemeldet worden.

Wie die Polizei am Montag dem rbb mitteilte, wird ein Fremdverschulden in diesem Fall ausgeschlossen. Daher werde auch nicht weiter zur genauen Todesursache der vermutlich bereits am Freitag ertrunkenen Frau aus Bernau ermittelt.

Leiche der 72-Jährigen wurde in sieben Meter Tiefe gefunden

Laut Polizei war sie im Waldbad Liepnitzsee an der öffentlichen Badestelle ins Wasser gegegangen, wo auch ihre Sachen gefunden wurden.

Mit einem Hubschrauber und einem Fährtenhund wurde am Samatag zunächst erfolglos das Ufer des Liepnitzsees abgesucht. Die Polizei fand die Leiche der 72-jährigen dann mithilfe eines Echolot und eines Sonar am Grund des Liepnitzsee in sieben Meter Tiefe.

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