Wohnungsmarkt in Ostbrandenburg - Immer mehr Wohnungen in Prenzlau stehen leer

Archivbild: Dominikanerkloster Prenzlau, Brandenburg. (Quelle: imago images/R. Weisflog)
Bild: imago images/R. Weisflog

In Prenzlau stehen 9,5 Prozent der Wohnungen leer. Im vergangenen Jahr waren es noch neun Prozent. Das teilte die kommunale Wohngesellschaft Wohnbau Prenzlau dem rbb am Dienstag mit.

"Die Ladenhüter bei uns sind die preiswerten Wohnungen. Mit denen haben wir Vermietungsprobleme", sagt Rene Stüpmann von der Wohnbau. Hier sei er auch was die Zukunft angeht nicht optimistisch. Aber Stüpmann sieht auch andere Entwicklungen: "Obwohl der Leerstand langsam steigt, werden komfortable, eher teure Wohnungen weiterhin stark nachgefragt", so Stüpmann weiter. Deshalb baut die Wohnbau gerade komfortable Wohnungen etwa in der Rosa-Luxemburg-Straße.

Sendung Antenne Brandenburg: 14.09.2021, 15:30 Uhr.

1 Kommentar

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  1. 1.

    Jaja, und selbst wenn man besser verdient, und z.B. sein Einkommen zum großen Teil in Wohneigentum steckt, und dann aber im Alter von 50 betriebsbedingte Kündigung, weil Inhaber und Management halt mehr Dividendenausschüttung für größere Jachten möchten, da heißt es in Arbeitslosigkeit ab schon 81qm dass das Wohneigentum zu verkaufen - womit die Altersvorsorge flott vor Rentenalter verbraucht, und bei der Rentenhöhe die Jahre an Arbeitslosigkeit entsprechend berechnet. Also ein Thema, welches auch diejenigen, welche derzeit mit warmem Plätzchen, betreffen kann.

    Ich selber sehe da unter diesen Umständen nicht wieso sich groß Mühe machen in solcher Gesellschaft, wo man nach Firmenumstrukturierung u.ä. flott aus Gemeinde vertrieben und man dann sowieso bettelarm, also teile da bißel die Tang-Ping-Haltung, wo es nicht so darum geht faul sein zu möchten, aber darum, dass man nicht den Punkt sieht was man davon hat nicht faul zu sein.

    https://www.forumarbeitswelten.de/blog/tang-ping/

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