Wildau - Stadtverordnetenversammlung beschäftigt sich am 1. Februar mit Abwahlverfahren

Do 20.01.22 | 11:19 Uhr
Luftaufnahme der Stadt Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald. (Quelle: Soeren Stache/dpa)
Audio: Antenne Brandenburg | 20.01.2022 | Mario Köhne | Bild: Soeren Stache/dpa

Wildaus Stadtverordnetenversammlung wird am 1. Februar über das Abwahlverfahren gegen Bürgermeisterin Angela Homuth entscheiden. Die Kommunalaufsicht hat einen Antrag von Linken, Grünen und Wählervereinigung auf einen früheren Termin abgelehnt.

Vom Landkreis Dahme-Spreewald heißt es auf rbb-Anfrage, für die Einberufung der Sondersitzung sei allein der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung zuständig. Die Behörde dürfe nur bei Missbrauch oder Verweigerung eingreifen. Deswegen werde die Kommunalaufsicht in diesem Fall derzeit nicht aktiv.

Linke, Grüne und Wählervereinigung folgen mit einem früheren Termin die Hängepartie beenden. Das Ergebnis des Bürgerbegehrens mit dem Wunsch nach Abwahl der Bürgermeisterin sei seit Anfang Januar bekannt. SVV-Vorsitzender Ronny Richter wollte den verordneten dagegen ausreichend Zeit zur Vorbereitung geben.

Sendung: Antenne Brandenburg, 20.01.2022, 12:30 Uhr

Nächster Artikel

Bild in groß
Bildunterschrift