Rüdersdorf im Märkisch-Oderland (Quelle: dpa/Marc Vorwerk)
Audio: Antenne Brandenburg | Marie Stumpf | 30.07.2020 | Bild: dpa/Marc Vorwerk

Märkisch-Oderland - Rüdersdorf bereitet sich auf Zuzug durch Tesla vor

Mehr Wohnungen, neue Straßen und schnellere Zugverbindung: Die Tesla-Ansiedlung löst nicht nur im Landkreis Oder-Spree eine Aufbruchsstimmung aus. Auch die Bürgermeisterin von Rüdersdorf in Märkisch-Oderland hat große Pläne.

Rüdersdorf in Märkisch-Oderland liegt knapp 14 Kilometer nördlich von Grünheide, wo derzeit schon die ersten Stützpfeiler der Tesla-Fabrik zu sehen sind. 16.000 Menschen leben dort. Tendenz steigend. Auch ohne Tesla, unter anderem durch die vielen Menschen, die vor Großstadthektik und hohen Mieten in Berlin in den Speckgürtel fliehen.

1.000 neue Wohnungen

Aber der Wohnraum macht Bürgermeisterin Sabine Löser (parteilos) derzeit keine Sorgen. "Bei uns gibt es noch eine ganze Menge an vorhandenen Baulücken und Bebauungsplänen, die noch nicht umgesetzt sind", sagt die 61-Jährige, "Wir könnten ohne den Flächennutzungsplan der Gemeinde anzupacken ungefähr 1.000 neue Wohnungen errichten." Die will die Gemeinde in den kommenden Jahren bauen lassen.

"Dörfliche Qualität erhalten"

Viele von Lösers Kollegen im Landkreis Oder-Spree, deren Gemeinden ebenfalls wachsen, haben sich zusammengeschlossen und fordern eine Änderung des gemeinsamen Landesentwicklungsplan von Berlin und Brandenburg. Der regelt, welche Gemeinden wieviel Wohn- und Gewerbegrundstücke ausweisen dürfen. Um Zuzügler und Unternehmen im Kielwasser von Tesla aufnehmen zu können, wollen sie mehr Wohn- und Gewerbeflächen schaffen, als der derzeitige Landesentwicklungsplan erlaubt.

Rund 10.000 Neu-Einwohner erwarten die Planer in Oder-Spree in ihrem Landkreis. Löser weiß noch nicht, wie viele Menschen in ihre Gemeinde in Märkisch-Oderland ziehen werden. Dennoch sieht sie sich gut vorbereitet. Falls nötig will sie auf die 15 Hektar zurückgreifen, die der Landesentwicklungsplan für zusätzliche Wohnungen in Rüdersdorf erlaubt. Enge Plattenbauten sollen aber nicht entstehen. "Wir wollen bei eventueller Wohnbebauung die dörfliche Qualität, die aufgelockerte Bebauung erhalten", sagt Löser.

Investoren sollen Kitas mitbezahlen

Mit Sorgen blickt die Bürgermeister allerdings auf die soziale Infrastruktur. "Wir haben einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Momentan bedienen wir den sehr, sehr knirsch", sagt die ehemalige Bauamts-Verwaltungsleiterin. Zu aktuell gut 650 Kitaplätzen sollen bald 110 hinzukommen in Kitas, die gerade gebaut werden. Auch ein neuer Hort ist geplant. "Aber da ist Tesla noch nicht eingerechnet", so Löser. So seien etwa auch mehr Schulplätze nötig.

Das größte Problem dabei sind nicht mangelnde Flächen, wie immer wieder von Gemeinden in Oder-Spree zu hören, sondern das Geld. "Wir versuchen die Investoren, die hier Wohnungsgebiete neu erschließen wollen, zu einer Mitfinanzierung heranzuziehen", sagt Löser, "Aber der größte Teil muss von der Kommune kommen. Wir versuchen da Fördermittel zu akquirieren etwa über Förderprogramme vom Land oder dem Bund."

Schnellradweg zum Werk

Auch für die Verkehrsinfrastruktur gibt es Pläne in Rüdersdorf. Entlang der Bundesstraße 1 liegen Gleise, die derzeit nur ein lokaler Zementhersteller für den Transport nutzt. Diese Trassen will Löser für Personenzüge freigeben und bis nach Herzfelde verlängern. Über Fredersdorf sollen dann Pendler, die in Berlin arbeiten schnell zum Ostkreuz gelangen. Ein noch zu bauender Schnellradweg soll die 14 Kilometer zum Tesla-Werk in Grünheide überbrücken.

Noch ist nicht klar, wieweit das Land Lösers Ideen mitträgt. Mehr Klarheit erhofft sie sich von einer Studie, die Rüdersdorf gemeinsam mit anderen Tesla-nahen Kommunen im Mai in Auftrag gegeben hat. Sie soll ermitteln, wo wieviel Wohnraum und Gewerbefläche benötigt werden. Auch eine Überarbeitung des Nahverkehrsplan ist im kommenden Jahr vorgesehen. "Wir sind noch am Anfang", sagt Löser und erhofft sich auch Hilfe vom Land. Dort hat sie die Rüdersdorfer Pläne schon mehrere Male vorgestellt. "Dicke Bretter brauchen ständiges Nachboren", sagt die Bürgermeisterin.

Kommentar

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60 Kommentare

  1. 59.

    Die Sache mit dem "Gelben Bus" kann man sich anlesen, weiß sie, weil man beruflich damit zu tun hat oder es sein Hobby ist. Dieses " Wissen" sagt keineswegs aus, dass Herr Neumann Ingenieur sein muss oder einen Hochschulabschluss hat. Durch richtiges Lesen kann man theoretische Kenntnisse erwerben, scheitert aber kläglich in der Praxis. Es nützt wenig, die Formel zu kennen, sie aber nicht umsetzen zu können (Fachidioten oder Betriebsblinde). Diese Leute gibt es reichlich und sind im praktischen Einsatz wenig, bis gar nicht geeignet, allerdings oftmals gute Buchhalter, Kalkulatoren oder Planer.

  2. 58.

    Stöbern Sie in den alten Kommentaren. Sie können gerne auch weiterhin beim Thema Tesla einen Supermarkt bei sich vor der Haustür in der Nähe der Tram 88- Haltestelle fordern, die zu einem Supermarkt fährt und die Oma mit dem Rolli in einem anderen Ortsteil ohne Tram-Anbindung kommt, als Referenz für die Dringlichkeit anführen. Herrschen Sie dann aber bitte nicht wieder mich woe so oft an, dass ich gefälligst beim Thema bleiben soll, wenn ich auf die Kommentare von Dritten eingehe.

    Dabei müssten Sie doch gerade über das Thema Wohnungsbau in Rüdersdorf begeistert sein, ist doch das Fernpendeln ein seit Monaten gerne immer wieder aufgegriffenes Argument der Fabrikgegner. Nur gefällt Ihnen offensichtlich nicht, dass denen wie Artikeln wie diesem der Wind aus den Segeln genommen wird. Also müssen Sie vom Thema ablenken.

  3. 57.

    Tun Sie was Sie nicht lassen können. Würde aber gern ihren höchsten Abschluss erfahren. Die Story mit dem gelben Bus kennen ja so einige. Also; Ing-oder Hochschulabschluss ?

  4. 56.

    Die Chinesen mit der schwedischen Tochterfirma sind aufgewacht. Für Kleinwagen waren die aber eher nicht bekannt.

    Sie sind nicht der Erste, der sich darüber echauffiert, dass er als unglaubwürdiger Märchenerzähler entlarvt wird - obwohl, ich müsste noch mal in Ihren alten Kommentaren stöbern. Vielleicht waren Sie es doch beim Thema Tesla.

  5. 55.

    An die rbb 24-Redaktion: Bitte nehmen Sie Einfluss auf die Kommentare des A. Neumann. Es geht nicht an, dass der hier seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Ich selbst bemühe mich meine Darstellungen auch sachlich zu begründen. Die SPD-Ortsgruppe hatte uns Bürgern hoch und heilig versprochen über den Fortgang der Markterrichtung fortlaufend zu unterrichten. Unser EX-CDU-Bürgermeister verlor den Prozess gegen den Markterrichter. Dieser wurde beschwatzt auf der gegenüberliegenden Seite den Markt zu errichten. Der alte verrottete Straßenbahnschuppen steht nun plötzlich unter Denkmalschutz. Da wundert man sich, dass die AfD hier so viele Stimmen erhielt ? Ich bleibe dennoch SPD-Wähler. Von unserer Bürgermeisterin habe ich mehr Offenheit erwartet.

  6. 54.

    Da ich zu den geduldigeren Menschen gehöre nochmals zur Erinnerung: Mein anderer Name hier war "Rüdersdorfer". Die Redaktion wird es bestätigen. Der LIDL war in der Thälmannstr. fast gegenüber dem Postzentrum. Die Bürger kürzten den Weg noch ab indem sie über den Friedhof gingen. Die Bauten in der Neuen Vogelsdorfer Str. waren damals vorrangig für die Plattenwerker errichtet worden. Nach 1990 war da bald Schluss mit dem kleinen Einkaufsmarkt. Ihre Phantasien haben Sie nun mal nicht im Griff. Sie stiften hier Falschheit und Unruhe. Sollte ich auf BEVV umsteigen wird es wohl ein Fiesta oder ein VW iD sein. Tesla wird kommen und gehen. Die deutsche Autoindustrie und auch VOLVO pennen nicht wie einst.

  7. 53.

    Das haben Sie, sehr schön ausgedrückt ! Wir brauchen im Berliner Umland, mehr von solch innovativen Unternehmen - wie Tesla. Dafür sollte die A10 rund um Berlin schnellstmöglich, Sechsspurig ertüchtigt werden und mehr Autobahn-Aufahrten geschaffen werden. Auch die Bahnlinien rund um Berlin, müssen verbessert oder neu geschaffen werden. Der unmittelbare Ballungsraum hat ca. 5 Millionen Einwohner und die benötigen nunmal auch Arbeit und Mobilität. Brandenburg ist ein dünnbesiedeltes Flächenland und benötigt auch in Zukunft, private Mobilität. Da ist Tesla schon mal ein bedeutender Anfang, Danke.

  8. 52.

    Ich denke nicht, dass die Fördermittel für Elon Musk entscheidend waren. Ihm geht es um das deutsche Wissen im Fahrzeugbau und er ist auf der Suche nach jungen, kreativen Leuten, welche mit ihm neue Wege gehen wollen. Dabei ist er hier im Berliner Raum nah genug bei der deutschen Regierung, welche weg von den Verbrennern will und weit genug von der klassischen Autoindustrie, welche sich damit schwer tut.
    Seien Sie beruhigt. Die europäische Förderpolitik ist ein gutes Geschäft für Deutschland, obwohl wir der größte Nettozahler sind. Wir hatten vor zwei Jahren eine Reise entlang der polnischen Ostseeküste mit der Bahn gemacht. Die Polen haben hier die Infrastruktur mit Fördermitteln modernisiert. Die Züge kamen von Bombardier, Stadler und Siemens. Die Steuerungstechnik auch überwiegend von Siemens.

  9. 51.

    Mit dem Versuch, Ihr Gewissen hier den Lesern gegenüber zu beruhigen, sind Siebdochvschon vor Monaten so krachend gescheitert, dass Sie jetzt einen anderen Benutzennamen verwenden. Das Blasenpflaster der Oma mit dem Rolli wird auch bleiben, wenn vor Ihrer Haustür statt nach einer kurzen Fahrt mit der Tram 88 für Sie persönlich ein Supermarkt erreichbar ist. Der Lidl hat sich wohl in der Form nicht mehr gerechnet, da Menschen wie Sie ihr Fernsehbier lieber andernorts kauften. Wenn ich mich zudem Recht erinnere, sind Sie auch Teil des Problems in Erkner, da Sie unter alten Namen angegeben, auch dorthin und nicht nur zur Bratkartoffel-Essen an die Ostsee mit Ihrer CO2-Schleuder zu fahren.

  10. 50.

    Die auf dem Foto zu sehenden Niederschachtöfen lassen heute dort innen nicht erahnen wie auch mein Vater als Ofenmaurer dort geschuftet hat. Schwere Schamottesteine mußten nach Beräumung des verrotteten Inneren neu eingemauert werden. Es war alles noch heiß; der Ofen nebenan war ja in Betrieb. Heute schlenden ahnungslose Besucher an Bildern und Lichteffekten vorbei. Ein einziger Ofen war halbautomatisch. Alles andere Handbeschickung.

  11. 49.

    Der kleine i 10 ist kein Stinker. Gehen Sie mal raus auf die Straße und atmen Dieselruß. Noch genug davon-auch hier-zugelassen. Sie vergessen meine andere soziale Einstellung; ganz anders als ihre. Sehe sooft schleichende Omas mit Rolli. Wo die wohnen fährt weder Bus noch TRAM. Lichtenow gehört auch zu Rüdersdorf ! Laufen Sie mal bis zum nächsten EDEKA. Herzfelde, Hennickendorf gehören auch zu Rüdersdorf. Laufen Sie mal vom Berghof zum NETTO. Es gibt Blasenflaster.

  12. 48.

    Richtig. Abends stehen viele polnische PKW vor den Märkten hier; einige wohnen hier in Plattenbauwohnungen u. privat. Viele DACIA weil preiswert.

  13. 47.

    Ihr Markenname sagt mir alles. Wir haben hier unterversorgte Gebiete; ältere Leute haben so 2 km Fußweg zu bewältigen. Die Not ist gerichtlich festgestellt worden. Der Markt obsiegte. Nun ist aber Sachlichkeit von Ihnen gefordert. Laufen Sie mal von der Neuen Vogelsdorfer Str. 24 oder 30 zum NETTO. Früher gab es auf halber Strecke einen LIDL ! Kapiert ?

  14. 46.

    Da Gelammer über die angebliche ungerechte Verteilung von Fördermitteln ist fast so alt wie die Standortentscheidung von Tesla. Bekanntlich stellt das Land Daten zur Verfügung, wo überall Arbeitsplätze gefördert wurden sind. Da das aber oft viele kleine Betriebe sind, interessiert sich oft schon der Nachbar nicht mehr dafür und stellt sich bewusst dumm.

  15. 45.

    Die Fluterei der Tagebaugebiete war oder ist noch eingestellt. Brandenburg hat zu wenig Niederschläge; sehen Sie sich doch nur auf deutschlandwetter.de die Niederschläge der nächsten Zeit an. Aber nicht in Bayern oder Tchechien. Wenn ich hier etwas schreibe ist es fundiert. Habe nun mal eine Ausbildung-so multivalent nutzbar ist mein Wissen. Ich wünsche mir Politiker wie R.v. Weizsäcker oder Helmut Schmidt. Unser Wirtschaftsminister ist mir kein Vorbild. FF hatte vor 1990 stets steigende Einwohnerzahl; es gab das HFO und das IHP. ( Halbleiterphysik -mein jahrelanges Betätigungsfeld nach einer hochwertigen DDR-Ausbildung. Der Wassermangel hier wird ernste Probleme machen. Denken Sie mal nach.

  16. 44.

    Die Landesregierung sagt doch aber eindeutig aus, im Land Brandenburg ist noch genügend Platz für mehrere Hunderttausend neue Einwohner-Die Bevölkerungsdichte in Brandenburg, liegt selbst in Berliner Umlandkreisen, oftmals noch unter 80 Einwohner pro Quadratkilometer-das ist doch sehr gering. Selbst die kreisfreien Städte CB, FF und BRB, haben nur eine geringe Bevölkerungsdichte. Jetzt auf einmal soll das Wasser für eine einzelne Elektro-Autofabrik nicht ausreichend sein ? Wie schon Mehrere geschrieben haben, Wir fluten ganze Tagebau-Landschaften und können kein Wasser für eine einzige Tesla-fabrik bereitstellen ? Es geht hier um mehrere tausend Industrie-Arbeitsplätze für Brandenburg und um unser Ansehen als Hauptstadt-Region! Und unser Problem, sind 1 bis 3 Quadratkilometer Kulturlandschaft an einer Sechsspurigen Bundesautobahn und fehlende Investitionen in unsere Wasserwerke.Aber in der Lausitz sollen neue Industrie-Arbeitsplätze entstehen,wo es noch viel trockener ist-Widersprüche.

  17. 43.

    Ist ja in der Hausbau-Scene auch so. Der Eine baut das Haus und der Nachbar, zieht dann mit der eigenen Ex-Frau ein - Und im Land Brandenburg stellen Wir, die Flächen und die Fördermilliarden bereit, damit unsere Nachbarn, Arbeit haben - Schon klar, das Prinzip. Funktioniert ja mit den Badeseen und dem künstlichen Ostsee in der Lausitz genauso, Wir Brandenburger bezahlen das Alles und die Nachbarn kommen zum Schwimmen. Wir könnten doch eigentlich auch gleich, von jedem Brandenburger Euro, die Hälfte an unsere Nachbarn verschenken ? Ist doch einfacher und besser für unser Klima, als immer wieder irgendwelche Spaßlandschaften in die Landschaft zu setzen, wie Cargolifter, künstliche Seen, BER und so weiter. Da sollte doch mal ernsthaft nachgerechnet werden, was das Alles, in den letzten Jahrzehnten gekostet hat. Für Tesla wird vom Land, teure Infrastruktur bereitgestellt und woanders fährt weit und breit keine Bahn und fehlen Radwege und vieles Andere, aber bei Tesla, Alles kein Problem.

  18. 42.

    Weil ich mir die Ausdehnung von Rüdersdorf angeschaut habe, halte ich Ihre Forderung nach einem Supermarkt vor der Haustür für absurd. Schließlich haben Sie ja meine Aussage betätigt,dass man einen solchen auch leicht mit der Tram erreichen kann.

  19. 41.

    Polnische Pendler stören Sie, aber die mit den Drei-Buchstaben-Kennzeichen nicht? Das lässt tief blicken. Vor Monaten ist hier übrigens auch schon ausgeführt worden, dass die Polen durchaus auch zu einem Umzug bereit sind und deshalb die größte Gruppe Zuwanderer stellen.

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