Eingeschneit ist das Baugelände der Tesla Gigafactory. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Audio: Antenne Brandenburg | 12.01.2021 | Bild: dpa/Pleul

Analyse | Fabrikbau in Grünheide - Teslas Pläne für Produktionsstart im Juli zunehmend unrealistisch

Bauleiter gefeuert, nach wie vor keine Genehmigung und die Behörden prüfen eine dritte Auslegung der Baupläne: Bei Tesla in Grünheide läuft nicht alles rund. Klappt es noch mit dem Produktionsbeginn im Juli 2021? Und falls nicht: Was bedeutet das fürs Gesamtprojekt? Von Philip Barnstorf

Eigentlich will Tesla schon im Juli diesen Jahres die ersten Autos in Grünheide produzieren. "Wir liegen nach wie vor im Zeitplan", teilte eine Tesla-Sprecherin dem rbb am vergangenen Donnerstag mit. Dennoch erscheint der ambitionierte Plan mit einem Produktionsstart nach nur anderthalb Jahren Bauzeit zunehmend unrealistisch.

Nach wie vor keine Genehmigung

Zunächst ist die eine Milliarde Euro teure Fabrik nach wie vor nicht genehmigt. Bisher hat Tesla nur mit vorzeitigen Zulassungen gebaut und muss alles wieder rückgängig machen, falls die finale Genehmigung ausbleibt. Nach ersten Erwartungen sollte die längst da sein. Noch im Frühjahr 2020 war Wirtschaftsminister Steinbach überzeugt, dass die Genehmigung bis zum Sommer 2020 erteilt werden könne.

Aber dann musste das Landesumwelt den zwingend erforderlichen Erörterungstermin wegen Corona verschieben. Danach änderte Tesla seine Baupläne so stark, dass die Unterlagen im Juni ein zweites Mal öffentlich ausgelegt werden mussten. Die endgültige Genehmigung wurde dann für Herbst 2020 erwartet.

Nach dem im September langwierig nachgeholten Erörterungstermin war von Dezember die Rede. In der vergangenen Woche sprach Umweltminister Axel Vogel (Grüne) von Anfang Februar 2021. Inzwischen prüft das Landesumweltamt prüft sogar, ob die Pläne noch ein drittes Mal ausgelegt werden müssen.

Verzögerung bei Lackiererei und Autobahnabfahrt?

Aber auch auf der Baustelle selbst läuft nicht alles glatt. Schon im Herbst 2020 hatte der rbb über Verzögerungen beim Innenausbau der Lackiererei berichtet. Der gilt als zeitkritisch, weil die dort geplanten Maschinen besonders komplex sind und viel Vorlauf brauchen. Nachdem Tesla die entsprechende vorzeitige Zulassung schon im September beantragt hatte, erteilte das Landesumwelt sie erst Ende November. Tesla äußerte sich auf Nachfrage dazu nicht, aber Bauarbeiter berichten etwa von schlechten Arbeitsverhältnissen auf der Baustelle. Und das Landesumwelt bearbeitet derzeit noch eine weitere vorzeitige Zulassung zur Lackiererei. Auch die geplante Autobahnabfahrt, die eigentlich noch diesen Monat gebaut werden sollte, dürfte sich wegen der Lebensräume von Zauneidechsen und Schlingnattern verzögern.

Baustelle ohne klare Führung?

Schließlich scheint Tesla auch intern mit Desorganisation zu kämpfen. Nach den erwähnten Verzögerungen und einer zu spät bezahlten Wasserrechnung feuerte Elon Musk den Bauleiter des Grünheider Werks, Evan Horetzky. Aus Baustellenkreisen war immer wieder Unzufriedenheit mit der Führung zu vernehmen. Bis heute wird die Baustelle nur von einem Interims-Chef geleitet und die Kritik wegen angeblich fehlender Management-Kompetenz reißt nicht ab. Dafür spricht auch, dass Tesla ein 100-Millionen-Euro-Sicherheitspfand nicht rechtzeitig im Dezember ans Landesumweltamt gezahlt hat. Schließlich berichten auch Menschen, die bei Tesla arbeiten wollen, von chaotischen Bewerbungsverfahren.

Wegen Querelen mit der Genehmigung, auf der Baustelle und bei Tesla intern könnte sich der Produktionsstart also um einige Wochen oder Monate verzögern. Dabei sollte man aber die Kirche im Dorf lassen: Selbst, wenn die Fabrik nicht wie geplant nach 18, sondern etwa nach 22 Monaten Bauzeit an den Start geht, wäre das immer noch sehr schnell, gerade für deutsche Verhältnisse. Zum Vergleich: BMW hat für sein Leipziger Werk fast vier Jahre gebraucht.

Auch dürfte ein späterer Produktionsstart das Tesla-Projekt in Grünheide insgesamt voraussichtlich nicht beeinträchtigen. Mit dem dortigen Werk plant das Unternehmen den gesamten europäischen Markt über Jahre mit E-Autos zu bedienen und hat schon jetzt hunderte Millionen Euro in den Standort investiert.

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40 Kommentare

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  1. 40.

    An Hand Ihres "ausführlichen" Kommentars erkennt man leicht, wer den größeren Nachholbedarf hat.

  2. 39.

    An Hand Ihres "ausführlichen" Kommentars erkennt man leicht, wer den größeren Nachholbedarf hat.

  3. 38.

    S. g. A. N., gegen Corona hat man einen Impfstoff entwickelt,...Schreiben, Lesen, Rechnen, Verstehen, Denken,.... muss man selbst erlernen. Packen Sie es einfach an, es ist nie zu spät. Sie schaffen es!

  4. 37.

    Argwöhnisch aber auch kenntnisreich beobachten die Betroffenen zu recht eine anfänglich gute Sache. Denn sie haben 30jährige Erfahrung mit "in den Sand gesetzter Großprojekte" von brandenburger Politikern bestimmter Ideologie, wo so manche Aussage für "Lacher" sorgt. Aussagen von Herrn ... wie "da wird es schon eine (Wasser-)Lösung für geben" oder "wir planen doch keine Mondlandung" sind nicht befriedigend, eher besorgniserregend. Und wenn das Land unsere Steuergelder wieder für Millarden-Invetitionen ausgeben muss (z.B. Wasser unwirtschaftlich aus Frankfurt/Oder holen), weil Versprechungen gemacht wurden, oder aber Schadenersatz droht, ja dann denkt man wieder: "Die können es einfach nicht." oder "Bei besten Voraussetzungen wird es wieder vergeigt".

  5. 36.

    Langsam wird es albern ... Brandenburg sollte dieses Projekt zur Chefsache machen. Kommunalpolitiker und die entsprechende Verwaltung haben einfach keinen ausreichenden Ehrgeiz zur Durchsetzung des Projekts. So wie Musk den Bauleiter wechseln kann, so gehts auch mit dem Standort. Die Kosten sind Peanuts. Anstelle von Tesla hätte ich als Europastandort eh nicht Brandenburg gewählt. Nähe zu Berlin hin oder her.

  6. 35.

    Der Telefonbucheintrag, ist auf die Seniorchefin gemeldet. Bei Anruf, wird man über die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und des kostenlosen Rückrufs hingewiesen. Da zur Zeit sowohl die Vermittlung von Wohnungen, noch Reiseveranstaltungen nur eingeschränkt möglich ist, haben wir im Telefonbuch , vorerst auf den Zusatz "Servicecenter" verzichtet, nehmen uns aber für alle Anfragen und Probleme persönlich Zeit.

    Der Vergleich der Löhne der Tourismusbranche in NRW mit denen im Industriebereich von Brandenburg, hinkt gewaltig, da es - aufgrund der Entfernung - für dort kaum Veranstaltungen gibt, also auch wenig Personal benötigt wird.

    Es wurden aber nicht ausschließlich Stellen der Tourismusbranche ausgeschrieben.

  7. 34.

    Recht ist, was vor Gericht Bestand hat und nicht was der Anwohner Gerhard für Recht hält! Laut Gerichtsurteil waren die vorzeitigen Baugenehmigungen rechtens, weil die Gesamtgenehmigung sehr wahrscheinlich ist.
    Ich sehe in den Teilgenehmigungen keine Strategie hier den Anwohnern irgendetwas unterzujubeln. Wenn die Genehmigungsbehörde nach Musks Pfeife tanzen würde, wäre die Gesamtgenehmigung längst da und die 100 Mio Sicherheitsleistungen wären obsolet.
    Es wird nun endlich Zeit zu Potte zu kommen. Seit der letzten Auslegung ist ein halbes Jahr vergangen und die Anhörung war im September. Der Ball liegt beim LfU.

  8. 33.

    Höchstrichterlich wurde bekanntlich die aktuelle Rechtslage anders bewertet als Sie das tun.

    Dass Tesla trotz den von Ihnen attestierten politischen Willens noch keine Genehmigung hat, spricht auch gegen die immer wieder von Ihnen und anderen vertretenen Meinung der politischen Einflussnahme unter Befreiung von Auflagen.

    Kontaktieren Sie doch die Umweltverbände und unterstützen diese mit endlich mit Ihrer "Expertise" als hier immer wieder nur dystopisch zu lamentieren. Wenn irgendwann die endgültige Genehmigung erteilt wird, wäre das ihre letzte Chance, mehr zu tun als nur Kommentare beim Lokalfernsehen abzugeben.

  9. 32.

    Halbwahrheiten...? Bei dem geplanten Verkehr für die Ver und Entsorgung sowie der geplanten Mitarbeiter allein in der ersten Ausbaustufe reicht ein Verkehrskonzept allein um die Giga Fabrik nicht aus. Sie wissen, was das von ihnen abgelehnte und nicht für nötig gehalte ne Raumordnungsverfahren für einen Sinn gehabt hätte?! Die Einbeziehung umliegender Gemeinden. Das allerdings würde zeigen, dass das Gemeindegebiet seinen Charakter komplett verlieren würde. Nun hat die Gemeinde Grünheide in blinder Panik mal eben schnell einen Beschluss gefasst, dessen Konzept bei weitem nicht den zu erwartenden Verkehr schon in der ersten Ausbaustufe aufnehmen kann.

  10. 31.

    Ich weiß, dass ich keine Stellenanzeige Ihrer Firma gelesen habe, kenne aber in Grundzügen die Tarife in der Touristikbranche, die man leicht halbwegs aktuell im Internet findet. Die liegen z.B. in NRW weit unter dem, was die IG Metall im Industriebereich in Brandenburg vereinbart hat.

    Hat Ihre Firma mittlerweile eine Telefonbucheintrag?

  11. 30.

    Das mit Typ Trump ist nun genauso ausgeleiert wie “Alu Hut“. Der Plan ist zumindest soweit aufgegangen, dass der Baufortschritt eine Genehmigung erzwingt. Was man an ihrer Argumentation gut erkennen kann. Eine geschätzte UVP von Daten die vor zwanzig Jahren erstellt wurden ersetzt keine real durchgeführte UVP die durch eine beschleunigte Rodung von neunzig Hektar mit ca dreißig harvestern innerhalb einer Woche, unmöglich machte. Schon das wiederspricht der aktuellen Rechtslage. Im übrigen habe ich in meinem ersten Kommentar ein kleines Wort vergessen...“scheinbar...ist noch nichts entschieden...“ wenn es nach unseren Minister geht, würde die Genehmigung schon im Februar zwanzig erstellt gewesen sein, mit allen Möglichkeiten , die sich Herr Musk wünscht. Am besten ohne irgendwelche Auflagen. Bauen und produzieren auf maximalen Profit ohne Rücksicht auf Umwelt oder Bewohner.

  12. 29.

    Erwähnte ich auch schon, dass Sie gerne Halbwahrheiten verbreiten? Sie glauben, eine Stellenausschreibung von unserer Firma gelesen zu haben. Stimmt aber nicht, denn dann wüssten Sie, welche Arbeitsstellen ausgeschrieben waren und bräuchten keine völlig wilden Spekulationen abgeben. Also bitte erst informieren und nicht andere der Halbwahrheiten bezichtigen, wenn man es mit der Wahrheit selbst nicht genau nimmt!

    Danke, für Ihr Verständnis!!!

  13. 28.

    Sie können gerne der Meinung sein, dass der Verbrenner alternativlos sein soll. D.h. aber auch, dass Sie die Erschließung neuer Ölfelder in Alaska und in der norwegischen Arktis ebenso für gut heißen wie die Ölsandtagebaue in borealen Wäldern Kanadas, gegen die die Braunkohlentagebaue hierzulande ein Fliegenschiß auf der Landklarte sind, von den quasi nicht existenten Umweltstandards in Nigeria etc erst gar nicht geschrieben.

    Der Schmalz, der aktuell in CO2-Schleudern investiert wird, ist elektrisch. Anders als mit PHEV lassen sich die CO2-Grenzwerte kaum einhalten. Die kommenden CO2-Grenzwerte werden das Aus des reinen Verbrenners weiter beschleunigen. Hier aus der Region betrifft das bekanntlich das Motorenwerk von Daimler in Marienfelde, aber auch deren Motoren-Entwickler. Dazu werden noch wesentlich schärfere Abgasvorschriften erwartet. Die Realität widerspricht noch mehr als im vergangenen Winter Ihrer Erwartungshaltung. Die ist aber eh kein rechtlich haltbares Argument.

  14. 27.

    Erwähnte ich schon, dass Sie gerne Halbwahrheiten verbreiten, hier zu den Pfählen. Bei der ersten Rodung waren die nicht bekannt, bei der zuletzt vom OVG genehmigten aber schon.

    Natürlich neigen Sie auch wieder einmal zu Übertreibungen und verschweigen bewusst, dass die Infrastrukturmaßnahmen bekanntlich vor allem direkt rund um das Industriegebiet geplant sind, weil eben der Charakter der Region ansonsten erhalten werden soll. Dessen Größe ist mit rd. 300 ha eher bescheiden im Vergleich zu den 10.000 ha des angrenzenden Waldgebietes und erst Recht zu den 750.000 ha Kiefernäcker in Brandenburg. Aber das hatten wir auch schon zig-fach, da das nicht das erste mal ist, dass Sie Ihre dystopische Phantasie wider besseren Wissens verbreiten.

  15. 26.

    Gerhard, Sie erinnern mich immer mehr an Donald Trump. Bitte die Gerichtsurteile durchlesen.
    Wäre das laut B-Plan kein Industriegelände, hätte nicht ein Baum gefällt werden dürfen.
    Wer A zum Bau der Tesla-Fabrik sagt, muss auch aus Umweltschutzgründen dafür sorgen, dass die Personen- und Warenströme möglichst über die Autobahn und die Schiene laufen. Nur so kann der Eingriff in die Natur minimiert werden.
    Wenn NABU und Grüne Liga hier bremsen, dann schießen diese sich ins eigene Knie.

  16. 25.

    S. g. A. Neumann, was Sie alles aus meinen Text raus lesen. Natürlich versuchen Sie Ihre Polemik als das einzig Wahre zu verkaufen. Gott sei Dank, weiß man, wie mit Ihren Kommentaren umzugehen ist.
    Zu Herrn Sascha die Frage nach dem Verbrennungsmotor wird sich irgendwann erledigen. Noch ist mit etwas Schmalz ein modifizierter Verbrennungsmotor alternativlos. Kann auch sein, dass wir zwangsläufig zum Ochsenkarren zurück kehren müssen, wenn der letzte Tropfen Öl verbraucht ist. Wenn die Menschheit diesen wirtschaftlichen Kampf überhaupt überlebt. Aber die Umwelt wegen Batterierohstoffe vernichten, ist keine Alternative. Das fängt beim E Fahrrad und beim Tretroller an. Oder man hängt das Auto an eine Oberleitung. Dann bin ich auch für einen E-Antrieb, aber alles ohne Atomstrom.

  17. 24.

    Es ist gar nichts entschieden, ich bin es auch leid, immer zu wiederholen, dass das Gericht (aus welchen gründen auch immer)sich auf katastrophal unvollständige Unterlagen berufen hat. Wir erinnern uns an die nicht enthaltenen Pfahlgründungen und viele andere grobe Ungereimtheiten die mangels geschickter Veröffentlichung von vorabgenehmigungen nicht nachweisbar sind. Allein schon die“leistungsfähige Infrastruktur“ wird den Charakter der Ortschaften und umliegenden Landschaften so sehr verändern, dass nach nur wenigen Jahren nicht's mehr übrig ist von dem was heute die Gemeinde Grünheide ausmacht. Vom Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiet zum GIGA Industrie Gebiet von mehreren hundert Hektar Ausdehnung.

  18. 23.

    Wie würden Sie versuchen das Klima zu retten?Wasserstoff,E-Fulls, Verbrenner,Nichtstun?Oder gleich verzichten und Autos verbieten?

  19. 22.

    Sie haben gerade selber belegt, dass ich Ihnen nichts unterstellt habe.

    Erinnern Sie dazu bitte auch an den diversen Grundsatzdiskussion seit der Standortentscheidung, die auch Sie immer wieder gestartet hatten. Das erspart Wiederholungen. Sie können in denen lesen, dass ich das Elektroauto entsprechend dem gesellschaftlichen und politischen Konsens für das kleinere Übel als den Verbrenner halte. Derzeit ist das aber eben das BEV und nicht das FCEV, weil bekanntlich z.B. die H2-Erzeugung enorm enerngieaufwendig ist. Noch besser wäre es in einer idealen Welt, wenn die Leute ganz auf den privaten PKW verzichten würden, doch finden viele immer wieder reale Gründe und faule Ausreden, warum die weiterhin MIVen müssen. Dabei sei hierzu auch an den aktuellen Artikel von RBB24 zur Schadstoffbelastung erinnert.

    Gerede die Gegner der der Energiewende und der Ellektromobilität benutzen diese Fabrik dabei oft als Vehikel, wollen sich aber an Dokumentation wie "Schmutzige Öl" nicht erinnern.

  20. 21.

    S. g. A. Neumann, nu bin aber Baff. Gewöhnen Sie sich, in aller Freundlichkeit gesagt, den Menschen etwas zu unterstellen.
    Batteriebetriebene Fortbewegungsmittel retten nicht das Klima und tragen zu allem noch zur umweltschädigten Entwicklung bei. Im WDR lief dazu ein sehr schöner Beitrag. Unter WDR Story. Sicherlich für alle, die sich interessieren eine nützliche Ergänzung, statt Ihrer Polemik..

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