E-Autowerk in Grünheide (Oder-Spree) - Tesla-Klärwerk sorgt für Ärger

Mi 24.11.21 | 15:45 Uhr
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Die Baustelle der Tesla Gigafactory am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang (Luftaufnahme mit einer Drohne). (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Bild: dpa/Patrick Pleul

Für Tesla soll ein neues Klärwerk in der Region entstehen. Aber Behörden streiten um den Grundstückspreis, ein Berliner Wasserversorger will einen anderen Standort. Und das sind nicht die einzigen Sorgen ums Tesla-Abwasser. Von Philip Barnstorf

 

Derzeit darf das US-Unternehmen Tesla bis zu 0,9 Millionen Kubikmeter Abwasser im Jahr ins öffentliche Netz in Brandenburg leiten. Das ist in etwa so viel wie 20.000 Menschen im Jahr an Schmutzwasser produzieren und für eine Fabrik dieser Größe normal. Diese Menge soll der Wasserverband Strausberg-Erkner ins Klärwerk Münchehofe bei Hoppegarten (Märkisch-Oderland) pumpen und dort reinigen lassen. Aber wenn Tesla seine Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) noch ausbaut, dürfte mehr Abwasser anfallen. Ein Bebauungsplan der Gemeinde geht von mehr als zwei Millionen Kubikmeter Schmutzwasser jährlich aus. Dafür soll ein zusätzliches Klärwerk her, das schon jetzt für Ärger sorgt.

"Der WSE ist nicht bereit, das zu zahlen"

Bauen soll es der regionale Wasserverband Strausberg Erkner (WSE) und zwar auf einem Grundstück südlich des Grünheider Gemeindeteils Freienbrink. Die Immobilie gehört allerdings derzeit noch dem Land und bei den Verkaufsverhandlungen hakt es: "Der Preis, den das Land gerne hätte, ist so am Markt vorbei, dass der WSE nicht bereit ist das zu zahlen", sagt WSE-Chef Andre Bähler. Den Planungsauftrag, den der WSE schon ausgeschrieben hatte, hat der Verband deshalb im August 2021 wieder zurückgezogen. Das Landesumweltamt äußert sich auf Nachfrage nicht zu dem Thema.

Gefahr fürs Berliner Trinkwasser?

Aber das ist nicht das einzige Problem: Nach derzeitigem Plan soll das Klärwerk das gereinigte Wasser in die Müggelspree ableiten. Die mündet nach wenigen Kilometern in den Müggelsee, an dessen Ufern die Berliner Wasserbetriebe (BWB) Trinkwasser für die Hauptstadt fördern. Die machen sich deswegen Sorgen: "Im geklärten Wasser bleiben immer Spuren etwa von Phosphor, Sulfat oder anderen Spurenstoffen zurück", sagt BWB-Sprecher Stephan Natz. Er fordert: "Wir wollen eine Einleitung des Abwassers in den Oder-Spree-Kanal und haben das den Brandenburger Behörden mitgeteilt." Dann flöße das gereinigte Wasser um den Müggelsee herum und mündete über die Dahme erst in Berlin-Köpenick in die Spree.

Das Landesumweltamt schreibt zu diesem Wunsch: "Bei einer Vorprüfung hatte sich die Müggelspree als am besten geeignet herausgestellt." Endgültig sei aber noch nichts entschieden. Generell gebe es keine Anzeichen für eine Gefährdung der Trinkwasser-Versorgung Berlins. BWB-Sprecher Stephan Natz fügt auf Nachfrage an: "Eine Einleitung in die Müggelspree wäre im Normalfall, wenn alles funktioniert, nicht schlimm. Aber jede Technik kann auch mal gestört sein. Wir haben da einfach eine ausgeprägte Sicherheits-Philosophie." Bleibt abzuwarten, welcher Standort es am Ende wird.

Klar ist: Wenn die Nachfrage stimmt, wird Tesla sein Werk bald ausbauen wollen. Das wird ohne zusätzliches Klärwerk kaum möglich sein.

Nicht nur Tesla leitet Sulfat ein

Aber auch zur vertraglich schon vereinbarten Abwasserentsorgung nach Münchehofe gibt es Befürchtungen. So will Tesla laut seiner öffentlich ausgelegten Baupläne Abwasser - etwa aus der Batteriefabrik - mit bis zu knapp 600 Milligramm Sulfat nach Münchehofe pumpen lassen. Das besorgt Jörg Lewandowski vom Leibniz Institut für Gewässerökologie. "Selbst die modernsten Klärwerke können Sulfat kaum entfernen", mahnt der Biologe. Seine Befürchtung ist, dass das Sulfat über die Brunnen der BWB am Müggelsee in Waschbecken und Duschen der Berliner landen könnten.

Etwas Sulfat im Trinkwasser ist gesund, aber zu viel verursacht Bauchschmerzen und greift die Badezimmer-Armaturen an. Ein Liter Trinkwasser darf in Deutschland deshalb höchstens 250 Milligramm Sulfat enthalten. "Das Wasser in den meisten der Trinkwasserbrunnen am Müggelsee hat schon ohne Tesla Sulfatgehalte knapp unter oder über dem Grenzwert", warnt Lewandowski weiter. Das liegt daran, dass etwa die Kohletagebaue in der Lausitz noch viel mehr Sulfat als Tesla über ihr Abwasser in die Spree einleiten. Viel wird zwar durch Zuflüsse in die Spree verdünnt, dennoch kommt einiges im Müggelsee an.

Berliner Wasserbetriebe nicht besorgt

Deshalb gibt auch BWB-Sprecher Stephan Natz zu: "Die Spree-nahen Brunnen sind relativ nah am Sulfat-Grenzwert." Sorgen macht Natz sich trotzdem nicht: "Das Wasser aus den Brunnen wird im Wasserwerk Friedrichshagen zu Trinkwasser aufbereitet. Und dieses Wasserwerk wird nicht nur vom Müggelsee, sondern von über 100 Brunnen versorgt, die über mehrere Kilometer verteilt liegen." Das Wasser der anderen Brunnen enthält viel weniger Sulfat und wird mit dem Wasser aus Spree-nahen Brunnen vermengt. Deshalb ist der Sulfatgehalt des Trinkwassers aus Friedrichshagen laut offiziellen Angaben unbedenklich. Natz sieht daher kein Problem durch zusätzliches Sulfat von Tesla.

Chemikalien seien kaum rauszufiltern

Jörg Lewandowski vom Leibniz-Institut sorgt sich außerdem, dass sogenanntes Benzotriazol das Wasser der Region schädigen könnte. Nahe des Münchehofers Klärwerks hat sein Institut schon erhöhte Werte dieser Chemikalie festgestellt, die etwa in Medikamenten, Lacken und Spülmaschinentabs enthalten ist. Einmal im Wasser sei Benzotriazol nur sehr schwer wieder rauszufiltern. In Seen und Flüssen kann es, laut eines SWR Berichts, das Hormonsystem von Fischen angreifen. Gesundheitliche Gefahren für Menschen werden derzeit noch untersucht.

Wie Tesla dem rbb mitteilte, soll Benzotriazol im Grünheider Werk "in sehr geringen Mengen zur Konditionierung des Kühlwassers eingesetzt werden". Es gelange aber nicht ins Abwasser, weil die Kühlkreisläufe in sich geschlossen seien. Werde das Kühlwasser ausgetauscht, sollten Spezialfirmen sich um die Entsorgung der giftigen Rückstände kümmern.

Damit das wirklich klappt und um Gefahren etwa bei Unfällen in der Fabrik vorzubeugen, kommt es nun auch auf die Behörden an. "Wenn es eine Genehmigung für Tesla geben sollte, werden da sehr viele Auflagen drinstehen", sagt Ulrich Stock vom Landesumweltamt. Diese Auflagen dürften Tesla auch zu umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen beim Abwasser verpflichten.

Sendung: Antenne Brandenburg, 18.11.2021, 16:10 Uhr

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68 Kommentare

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  1. 68.

    Sie haben eine Frage gestellt und ich habe auf die Schnelle einen Artikel zu dieser Frage herausgesucht und wegen Platzmangels gekürzt und geteilt. Wenn Ihnen die Antwort nicht gefällt, sollten Sie sich an die Autoren des Artikels wenden.

  2. 67.

    "Und das Beste: Für diese Verbesserung muß man wirklich keiner Religion irgendeiner Art angehören. Noch nicht mal den Mittelalterfreunden Brandenburgs.
    Denn E-Autos (und da besonders Teslas) sind genauso praktisch wie Verbrenner."

    Das ist dann aber nun doch ein wenig religiös, oder?
    Ganz ohne scheint es hinsichtlich der E-Mobilität, gerade in Bezug auf Tesla eben doch nicht zu gehen.

  3. 66.

    Ist mir bekannt! Ich bin nicht gegen Elektroautos, es geht während der gesamten Diskussion nur darum, dass es kontraproduktiv ist, Flächen unter dem Mantel des Umschutzes zu versiegeln und arglosen Bürgern "Märkischen Sand " in die Augen zu streuen, in dem man Ihnen suggeriert, dass die dreifache Fläche neu aufgeforstet wird.

    Das ist ein Märchen! Hierbei handelt es sich nur um eine einfache Bodenreform. Eine dreifache Aufforstung würde bedeuten, dass dreimal so viel Fläche entsiegelt werden würde, als versiegelt. Diesbezüglich verweise ich ausdrücklich auf die Wahlprogramme der Parteien, die sich einheitlich gegen weitere Flächenversiegelungen aussprechen und zwar besonders deutlich nach der letzten Flutkatastrophe.

  4. 65.

    "Ihren Ausführungen hier, wie entsprechenden Einwendungen in der Online Erörterung widerspricht ganz klar das Forstamt."

    Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

  5. 64.

    "Denn E-Autos (und da besonders Teslas) sind genauso praktisch wie Verbrenner." Wobei hierbei sagen muss, dass seit der ersten Grundsatzdiskussion rund um Tesla vom Spätherbst 2019 über den Sinn von BEV der Markt sich deutlich weiterentwickelt hat, auch den der Thomas aus dem Voigtland, ein Bekannten von Klaus S, und Wolf,R, mit seinem zur Markeinführung als Jahreswagen gekauften E-Corsa nicht ganz glücklich gewesen sein will. Die Menschen aus PotsdMi haben zwar weniger FCEV zur Auswahl, doch gerade in der Mittelklasse gibt es mittlerweile eine Vielzahl an batterieelektrischen Alternativen zum hier geplanten Produkt bei einem gleichzeitig schwindenden Vorsprung von Tesla rund um den batterieelektrischen Teil.

  6. 63.

    Herr Neumann, ich kann zwar verstehen, dass Sie gemäß ihrem Auftrag, die Transformation des Naherholungsgebietes in und um Grünheide inmitten eines Landschaftsschutzgebietes in ein Industriegebiet ständig aufs Neue zu relativieren versuchen, dennoch versichere ich Ihnen, dass gerade unter den Kritikern und Gegnern hinsichtlich der Tesla-Ansiedlung eine überaus hohe Dichte an Informationen und Wissen vorhanden ist.
    Es ist offenkundig, dass in Bezug auf das „Verfahren bis hin zum OVG“ nach ausschließlich wirtschaftlichen Interessen entschieden wurde.
    Weder das Verwaltungsgericht noch das OVG haben sich in einer derart kurzen Zeit eingehend mit den Antragsunterlagen befassen können.
    Während dem Verwaltungsgericht das Thema kurzerhand zu komplex war, wurde vom OVG fast zwanghaft nach Möglichkeiten gesucht, um die Waldrodung unter allen Umständen fortzusetzen.
    Dass hierfür eher fadenscheinige Urteilsbegründungen herhalten mussten, scheint Sie dabei wenig zu interessieren.

  7. 62.

    Meine Tochter war vor wenigen Wochen im Allgäu. Herrliche Fotos von gesunder dichter Fichtenmonokultur. Auch mal ein Bach oder Teich. Als Naturliebhaber erkenne ich auch dort alles gesund und vielfältig neben der wirtschaftlich notwendigen Monokultur. Berlin wäre ohne die Brandenburgkiefer und Ton-/ Kalkstein aus dem Umland nie so gewachsen wie es heute ist. Mich packt fast ein Schuldgefühl. Wie wenig Probleme hätten wir.

  8. 61.

    Wir brauchen eine gesunde Natur und keine Planung für ein Klärwerk für ein Autowerk im Betonbunker. Winterstreusalz kommt nicht auf unseren Gehweg. Wir nehmen da reinen gesiebten märkischen Sand. Zuvor aber rechtzeitig gefegt. Kürzlich haben wir umgerüstet auf LED in der Tiefgarage. Alles vom Baumarkt. Oft genug Rindenmulch. Was haben Sie da zu meckern ? Mein Hybrid schafft die paar km spielend und abgasfrei.

  9. 60.

    Derzeit fahren Sie und Ihre Frau aber weiterhin Verbrenner. Sogar zum gar nicht so weit entfenten ICE-Haltepunkt. Der E-Scooter bleibt doch derzeit in der Garage. Gestern sah ich ein Foto mit einem Teil der neuen Regierungselite. Dahinter standen hochglänzende schwarze Edelmarken mit Verbrenner. Die dürfen weiter Verbrenner fahren und der Bürger hat CO2 Heizungssteuer zu zahlen. Noch nie war es so kalt in den Normalbürgerwohnungen.

  10. 59.

    Hoffentlich vermehrt Bahnreisen. Auch wenn das grüne Image der Bahn manchmal etwas verlogen daher kommt, wenn man bedenkt, dass für die Bahn vor nicht allzu langer Zeit noch die letzten Kohlekraftwerke neu gebaut wurden....

    Anionische Tenside werden noch von den amphoteren und Kationischen Tensiden übertroffen, es geht noch mehrere Stufen härter. Es werden auch noch Produkte für Rohrverstopfungen, Urinale und Toiletten etc. verkauft die Schwefelsäure enthalten. Der Kenner kauft da gleich günstig technische Schwefelsäure bei Amazon. (Das sowas frei an jedermann verkauft werden darf ist ein Skandal.)

    Ihr komplett fehlendes Wissen in Chemie sei Ihnen verziehen, leider hat Chemie, Physik keinen hohen Stellenwert und es ist eher "cool" schlecht in diesen zu sein. wie kommt der Name "Triazol" denn zustande bei Benzotriazol?
    Dann kann man dank nicht Wissen auch auf ewig von "Langzeitfolgen" "Gentherapie" etc bezüglich Impfstoffen quasseln....

  11. 58.

    Ich weiß grad nicht ob ich das niedlich finden soll oder in lachen ausbrechen.....

    Aber vielen Dank, dass Sie beweisen, dass die meisten Sulfate vollkommen unbedenklich sind. Nur mal so nebenbei sind Metallsalze anorganisch, während die Sodium-Lauryl-Sulfaten organische anionische Tenside sind. Noch dazu sind Sie vollkommen veraltet. Kein Mensch will mehr Shampoo/Zahnpasta/etc. mit Sodium-Lauryl-Sulfaten. Üblich ist heute zb SODIUM LAURETH SULFATE (um bei INCI zu bleiben), das ist viel hautschonender.

    PS: Es gibt Sulfate die sind hochproblematisch Quecksilbersulfat, Cadmiumsulfat etc. (also von Schwermetallen) und dann nochmal genau drüber Nachdenken was brandenburgische Braunkohle mit diesen zu tun haben könnte.....

  12. 57.

    Auf der Karte zum B-Plan haben Sie zwar die Brücke über die Bahnstrecke entdeckt, aber mal wieder absichtlich ignoriert, dass die Gleisanlage für Tesla ebenso wie der Bahnhof im Industriegebiet Freienbrink-Nord überplant worden sind.

  13. 56.

    Natürlich ist etwas von den gewählten Volksvertretern dann nicht demokratisch beschlossen, wenn es Ihrem Willen widerspricht.

  14. 55.

    ...
    Teil 2

    Die genannten Sulfate werden zum Beispiel in Putzmitteln für Böden, Maschinen und Autos eingesetzt. Das macht erkennbar, wie agressiv die Reinigungswirkung dieses Inhaltsstoffes wirklich ist.

    Quelle: www.utopia.de (Textwiedergabe verkürzt)

    # 49: Spezialgebiet Bahnreisen und Busreisen.

  15. 54.

    }}Ein Widerspruch als solcher! Nur ein Befürworter von E-Autos ist noch lange kein Umweltfreund! {{

    Das ist richtig, auch mit einem E-Auto kann man sinnlos durch die Gegend fahren.
    Aber nicht mal Sie werden abstreiten können, das die Belastung, bei gleichbleibendem Fahrprofil, auf jeden Fall deutlich geringer wird, gegen über einem Verbrenner.
    Experten rechnen aktuell mit 69% Verringerung beim CO2 mit deutschen Strommix. Zukünftig, bei verbessertem Stommix, kann das bis zu 80% ansteigen.

    Und das Beste: Für diese Verbesserung muß man wirklich keiner Religion irgendeiner Art angehören. Noch nicht mal den Mittelalterfreunden Brandenburgs.
    Denn E-Autos (und da besonders Teslas) sind genauso praktisch wie Verbrenner.

  16. 53.

    "Wird jetzt Sulfat schon als "krebserregend" tituliert?"

    Sulfate im Shampoo: Weshalb sie so bedenklich sind.

    In vielen herkömmlichen Flüssigshampoos stecken Sulfate, welche sich negativ auf Haut und Haare auswirken können.

    Sulfate sind Salze der Schwefelsäure und entstehen wenn verdünnte Schwefelsäure und unedle Metalle chemisch miteinander reagieren. In der Natur kommen sie häufig vor und sind bis auf wenige Ausnahmen wasserlöslich.
    ° SLS haben eine stark eintretende Wirkung und trocknen die Kopfhaut aus. Sodium-Lauryl-Sulfaten wird nachgesagt, dass sie Rötungen und Augenschmerzen begünstigen.
    ° Lauryl-Sulfate werden schnell und einfach über die Haut absorbiert und verbleiben dann im Körper. Beim Einatmen kann des Weiteren die Lunge gereizt werden.
    ...

  17. 52.

    Die Menschheit hat wichtigeres zu tun, als für Tesla die Abwassereinleitung zu klären. Wichtiger ist: weniger Ausfälle und höhee Pünktlichkeit für Busse und Bahnen, dichterer Takt, Wiederinbetriebnahme bzw. Neubau von Eisenbahnstrecken, qualitätsgerechte und pünktliche Lieferung neugebauter Züge, Sicherstellung des Personalbedarfs für Busse und Bahnen sowie Krankenhäuser und Pflege, Sicherstellung der Gesundheitsversorgung, Besiegung von Corona, preiswerte Wohnungen für alle, Klimarettung uva.

  18. 51.

    Hören Sie auf, Neumann! Hier wurde keine Waldumwandlung demokratisch beschlossen. Das ganze Vorhaben wurde von den Gemeindevertretern im November 2020 mit der sogenannten Änderung des alten Bebauungsplanes lediglich abgenickt, als das Werk schon fast komplett stand. Zementierte Tatsachen. Sachzwänge. Keine "demokratische" Entscheidung.
    Und zu einem gültigen Flächennutzungsplan hat es wohl noch immer nicht gereicht in 20 Jahren?

  19. 50.

    Merken Sie was, ...gebaut hier gebaut da... neue Gleise neuer Bahnhof..wo denn, im Wald? Ich bin für Nachhaltigkeit, für Konsum und verpackungsminnimierung, u.s.w. aber nicht wenn dafür noch mehr Wälder und Lebensräume vernichtet werden... was für ein Blödsinn... an dieser Nummer hier erkennt man doch es geht weiter wie bisher nur mit greenwashing... viel Spaß

  20. 49.

    Waren nicht Busreisen ihr Spezialgebiet?

    Ich fahre schon sehr viel mit kleinen Fahrzeugen (E-Scooter, ja ich weiß noch ein Hassobjekt der reaktionären, wie kann man sich als Mann auf einen EScooter stellen, statt den 5m Diesel SUV....). Trotzdem gibt es Fahrten, die als Familie sinnvoll nur mit dem Auto zu erledigen sind, und wenn Auto dann ist das EAuto nun einmal aktuell und vor allem Perspektivisch das Kleinstmögliche Übel (5x Effizienter plus lokal Emmissionsfrei!), es sei denn die ganzen Kritiker hier geben ihre elektronischen Mittel ab um im Neuland gegen fortschrittlichere Technologien zu wettern. Ich kann Ihnen nur empfehlen mal City Transformer zu googeln, ich hab einen Reserviert, glaube ich, dass der auf den Markt kommt? Ehrlicherweise NEIN, weil ich wohl eher allein bin mit dem Kaufwunsch für so ein Mikrofahrzeug. Der fette BMW SUV macht beim Nachbarn halt mehr Eindruck

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