Archivbild: Manfred Butzmann bei einer seiner Ausstellungen in Berlin Pankow. (Quelle: imago images/R. Zöllner)
Video: Brandenburg Aktuell | 02.08.2020 | M. Nowak | Bild: imago images/R. Zöllner

Manfred Butzmann für Lebenswerk geehrt - Brandenburgischer Kunstpreis in Neuhardenberg verliehen

Der diesjährige Brandenburgische Kunstpreis ist am Sonntag in Neuhardenberg (Landkreis Märkisch-Oderland) verliehen worden.

Ausgezeichnet wurden unter anderem der Maler Johannes Heisig, die Bildhauerin Marguerite Blume-Cardenas, die Grafikerin Carola Kirsch und der Fotograf Ingar Krauss. Der Grafiker Manfred Butzmann wurde mit dem Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für sein Lebenswerk geehrt.

Woidke: "Wir haben Grund zur Freude"

Der Preis habe eine große Bedeutung für Brandenburgs bildenden Künstlerinnen und Künstler - und eine starke Wirkung sowohl in die Szene wie auch in die breite Öffentlichkeit, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Sonntag laut Mitteilung der Staatskanzlei bei dem Festakt. Es sei ein großes Glück und eine starke Botschaft, dass es den Organisatoren gelungen sei, den Wettbewerb und die Preisverleihung trotz der Pandemie durchzuführen, so Woidke weiter.

Woidke appellierte zudem anlässlich des 30. Jahrestags der Deutschen Einheit an die Verantwortung der Bürger. "Wir haben Grund zur Freude", sagte Woidke. "Zugleich sind und bleiben wir aber verantwortlich dafür, Frieden und Menschlichkeit, Freiheit und Demokratie zu bewahren.

Die Ausstellung mit Werken der rund 80 Künstlerinnen und Künstler, die in der Endauswahl des Juryentscheids standen, wird noch bis Ende August im Schloss Neuhardenberg gezeigt. Der Brandenburgische Kunstpreis wird seit 2004 von der "Märkischen Oderzeitung" und der Stiftung Schloss Neuhardenberg verliehen.

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