Symbolbild: Das Logo von Wikipedia wird auf einem Smartphone angezeigt (Bild. imago images/Thomas Trutschel)
Audio: Antenne Brandenburg | 15.01.2021 | Johannes Weberling | Bild: imago images/Thomas Trutschel

Viadrina-Forscher zur Online-Enzyklopädie - "Wikipedia ist 2021 keine seriöse Quelle mehr"

Die Europa-Universität Viadrina hat sich zum 20-jährigen Bestehen sehr kritisch zur Online-Enzyklopädie Wikipedia geäußert. Zu undurchsichtig, zu fehleranfällig und unzuverlässig lautet das Fazit von den Wissenschaftlern. Von Georg-Stefan Russew

Wissen ist in Zeiten der Digitalisierung und des mobilen Internets zu jederzeit und überall verfügbar. Selbst der Duden geht mit der Zeit, hat "googeln" beispielsweise in seinen Katalog mit aufgenommen. Doch nicht alles, was sich im Internet findet, muss seriös recherchiert und belastbar aufgeschrieben sein. Dies gilt vor allem auch für die Online-Enzyklopädie Wikipedia, wie Frankfurter Forscher von der Arbeitsstelle Wiki-Watch an der Europa-Universität Viadrina am Freitag erklärten. Zum 20. Jubiläum präsentierten sie am Freitag einen aktuellen Zustandsbericht [blog.wiki-watch.de].

Keine seriöse Quelle

"Wikipedia ist 2021 keine seriöse Quelle mehr", erklärt darin Johannes Weberling, Leiter von Wiki-Watch. Zusammen mit anderen Forschenden und Studierenden begleitet der Presserechtler seit zehn Jahren die Geschicke der Online-Enzyklopädie wissenschaftlich. Anliegen seiner Arbeitsstelle ist es, "Wikipedia kritisch zu begleiten und Transparenz über die Entstehung der Beiträge sowie die Arbeitsweise herzustellen". Weberlings Angaben zu Folge ist die Viadrina die einzige Alma Mater in Berlin und Brandenburg, die sich in dieser Art und Weise mit der Online-Enzyklopädie auseinandersetzt.

Viadrina: Wikipedia hinkt eigenen Ansprüchen hinterher

"Das Thema, dass Wikipedia beispielsweise den Brockhaus ersetzen kann, ist vorbei", resümiert der Jurist. Die Seite sei von den Qualitätsstandards als Schwarmintelligenz her einfach hinter den eigenen Ansprüchen geblieben, betonte er. Es würden sehr viele persönlich eingefärbte Positionen veröffentlicht. "Und die Administratoren, die darüber wachen sollen, dass das einigermaßen im Rahmen bleibt, werden intransparent rekrutiert und sind in aller Regel fachlich auch nicht versiert, die Dinge ordentlich beurteilen zu können", unterstreicht Weberling.

Verworrene Strukturen

Dennoch definiert sich Wikipedia selbst als das umfangreichste Lexikon der Welt und die größte gemeinschaftlich erstellte Sammlung freien Wissens. Wikipedia-Prinzip sei es, dass jeder mitmachen könne, es keine eigene Redaktionsstruktur gebe, es von freiwilligen Autoren unentgeltlich in einem Wiki zusammengestellt wird.

Weberling betont jedoch, dass die Strukturen verworren und intransparent seien. Der Jurist kritisiert, dass die amerikanische Wikimedia-Stiftung über Spendenaufrufe auf ihrer Seite sehr viel Geld einsammle und sich stets als sehr bedürftig darstelle.

Millionenschwere Stiftung

"Es wird auch nicht klargemacht, was mit diesen Einnahmen geschieht", betont Weberling. 2020 habe Wikipedia in Deutschland rund 8,7 Millionen Euro eingesammelt. Das Vermögen der Wikimedia Foundation wachse pro Jahr im Mittel um 15 Millionen Dollar. 2019 wurde der Wert von Wikipedia auf 165 Millionen Dollar geschätzt.

"Nur wenn sich Wikipedia reformiert und transparenter wird, hat es eine Chance, in Zukunft wieder als fundierte Wissens-Datenbank allgemein akzeptiert zu werden", sagt Weberling.

 

Sendung: Antenne Brandenburg, 15.01.2021, 16:30 Uhr

Beitrag von Georg-Stefan Russew

26 Kommentare

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  1. 26.

    Danke an die Redaktion fürs nachträgliche Freischalten!

  2. 25.

    Meine absolute Zustimmung! Hier werden aus Partikularinteressen heraus ganze Bezeichnungen verfälscht. Ein Student (egal welchen Geschlechts) bleibt Student, auch wenn er einkaufen oder zum Essen in die Mensa geht, ein Studierender eben nicht. Auch muss ein Studierender (biologisches Geschlecht egal) nicht unbedingt Student sein. Unsere unglaublich präzise deutsche Sprache wird durch diese künstlichen Genderbegriffe völlig verhunzt und entwertet. Ich weigere mich daher, da mitzumachen.
    Ähnliche Kleinstgruppeninteressen werden leider auch zunehmend auf Wiki ausgetragen und entwerten es damit. Schade!

  3. 24.

    Hab ich gestern inhaltlich genau so geschrieben, kam aber wieder mal nicht durch. Warum auch immer. Gegen die Netiquette kann es nicht verstoßen haben. Meine Zustimmung haben Sie!

  4. 23.

    Wo aber mehr Transparenz als anderswo herrscht : Man kann nachverfolgen, wann, wie und warum ein Eintrag geändert wurde. Ich denke auch, dass der naturwissenschaftliche Teil der Artikel eine bessere Qualität hat, als politische Artikel. Politik ist stark von Subjektivität geprägt, nicht umsonst entstehen ja unsere Filterblasen.
    Auf der anderen Seite stellt sich die Frage : Wer legt fest, welche Artikel in einem Nachschlagewerk erscheinen dürfen ? Die Brockhaus-Redaktion ist bestimmt nicht unfehlbar (und letzten Endes hängt die Qualität auch vom vorhandenen Geld ab). Duden ist der Politcal Correctness zum Opfer gefallen (s. Genderwahn)

  5. 22.

    Ist doch logisch. Ich kenne einen Sportler, derAnfang der 1960er für einige Jahre im eigenen Land ziemlich weit vorn war, international aber nie eine Rolle spielte. Der hat sich selber eingetragen und das auch stolz alle Bekannten wissen lassen. Ist doch logisch, dass so eine ideale Möglichkeit zur Selbstdarstellung auch genutzt wird.

  6. 21.

    Wikipedia ist, was sie ist, die Schwächen sind bekannt, die Stärken sind bekannt... um schnell etwas nachzuschlagen oder sich in ein Thema einzulesen ist sie unschlagbar, da gibt es nichts vergleichbares auf der Welt. Dass jemand, der die Informationen für eine wichtige Entscheidung braucht - also beruflich, rechtlich, für die Gesundheit oder für eine wissenschaftliche Arbeit - sich sich nicht allein auf das verlassen darf was in Wikipedia steht - das werden 99 von 100 Wikipedianern ganz genau so sehen. und betonen das auch immer wieder.

  7. 20.

    Ich persönlich benutze die Wikipedia gern und möchte daran erinnern, wie es vor 20 Jahren aussah : Da gab es nur die großen Lexika, die sauteuer waren und auch irgendwann veralten.
    Mit Ausnahme der undurchsichtigen Admin-Probleme sehe ich den obigen Beitrag skeptisch, einfach aus dem Grund, dass es gerade in Deutschland eine Art Bildungs-Chauvinismus gibt, wo nur der Bildungsabschluss zählt, den man irgendwie, irgendwo, irgendwann gemacht hat. Beisiel bei Stellenausschreibungen : Ein Doktor in einem fremden Fachgebiet von vor 30 Jahren zählt immer noch mehr, als wenn jemand mit normalem Schulabschluss 30 Jahre das Thema intensiv bearbeitet und unschätzbare Erfahrungen hat.
    Auch Wikipedia braucht das Ehrenamt, wie viele großartige Projekte. Wenn ich mir andererseits überlege, wie viel Wissen durch Ruhestand verloren geht, weil es vorher nicht übernommen wird, dann denke ich, dass viele Kritikpunkte an der Wikipedia akademischer Natur sind...

  8. 19.

    Galt wikipedia überhaupt mal als seriös? Schon während meiner Studienzeit, die einige Jahre her ist, durfte man nichts aus wikipedia zitieren. Aus gutem Grund. Für einen ersten Überblick ist die Seite trotzdem nicht schlecht.

  9. 18.

    Für mich ist die Wikipedia seit vielen Jahren eine unverzichtbare Begleiterin im Internet.
    Manche können vielleicht nichts damit anfangen, für mich hingegen war Wikipedia schon oft genug Gold wert.

    Klar, manchmal ist sie nur der Startpunkt einer Recherche, wenn man wirklich in die Tiefe gehen möchte, oder der entsprechende Beitrag vielleicht etwas dünn geraten ist. Aber oft genug sind die Artikel sehr ausführlich und für meine Zwecke auch völlig ausreichend und brauchbar, ich will ja keine Doktorarbeit auf dieser Basis verfassen.

    Und Wikipedia ist bis heute kostenlos und werbefrei geblieben, das rechne ich den Macher*innen hoch an und spende daher gerne jährlich eine Kleinigkeit im Rahmen meiner Möglichkeiten für den Erhalt dieses für mich fantastischen Nachschlagewerks.

  10. 17.

    Da rennen Sie bei mir offene Türen ein. Politisch gewollter oder sonstwie künstlicher Neusprech hat nichts mit Sprachentwicklung zu tun. Der Duden war einmal das Standardwerk, der vorwiegend korrekte Schriftsprache vermitteln solle. Meiner Meinung nach ging die Verschlechterung schon los, als "Saftschubse" u.ä. Randbegriffe, die dadurch erst echte Bekanntheit erlangten (Hatte das vorher noch nie gehört) aufgenommen wurden. Dann diese beknackte Suche nach dem Wort für "nicht mehr durstig", wo "sit" rauskam. Sagt das einer? NEIN. Was diese Partizipialkonstruktionen (MItarbeitende etc.) angeht, habe ich den Eindruck, seit dem neuen Jahr liest man das verstärkt. Hier, Tagesspiegel.... Vielleicht haben da einige Medien ein Agreement. Ich bin immer sehr froh, wenn ich irgendwo die normalen Formen sehe/höre. Die noch nie ausgrenzend waren, erdachtes Problem!!Als ich studierte, war Gender Studies neu. Wir dachten: Was soll das sein, was für ein Spinnerfach! Hat sich aber durchgesetzt. ÄTZEND.

  11. 16.

    Ich wollte mal, als ich was genauer wusste, bei einem Wikipedia-Eintrag etwas verändern. Aber da bin ich überhaupt nicht durchgestiegen. Ich hab überhaupt nicht verstanden, wie das funktioniert und wer da noch im Hintergrund wo irgendwas prüft. Wer sind die Admins, und überhaupt warum? Denke, das ist alles so offen? Dann diese Spendenaufrufe immer. Genau das, was oben steht, habe ich auch empfunden. Ich wollte auch erstmal wissen, wer ist das überhaupzt, wohin ginge dann das Geld? Wikimedia Deutschland. Tja, das hat mir---- genau GAR NIX gesagt. Muss mal gucken und mich weiterbilden: Vielleicht hat Wikipedia ja auch einen Wikipedia-Eintrag ;-) Ich weiß nur, dass sich Helene Fischer aufregt, dass bei ihr immer als Geburtsname Jelena Petrowna irgendwas drinsteht und das auch immer wieder neu so reingeschrieben wird, weil sie noch nie Jelena hieß, sondern immer schon den deutschen Namen hatte. Wenns da schon so ist, sehe ich für komplexere Fragen tiefschwarz.

  12. 15.

    Eine ehemalige Schulkameradin von mir ist Theaterschauspielerin hier in der Region, derzeit in einem Ensemble in Berlin, vorher in Brandenburg, aber dennoch eher ein "kleines Licht", weder überregional noch international von Belang. Warum die inzwischen einen Wikipediaeintrag inklusive aller Ausbildungsstationen hat, da muss ich mich schon sehr wundern. Klingt für mich sehr nach self-marketing.

  13. 14.

    Was heißt nbsl? "N bissl"? Kein falscher Buchstabengeiz, bitte! (Obwohl, ist ja "in". Siehe die ganzen Pullis, wo dann "BRMN" oder so draufsteht. Warum macht man das eigentlich? Finde das total blöd, aber alle machen mit und machens nach. Was ist der Sinn dahinter? Warum tut man das? Hm.)

  14. 12.

    Ich glaube, meine Euros sind in der wikipedia weitaus besser aufgehoben als in den wissenschaftlichen Elfenbeintürmen von Unis wie der Viadrina, deren Parallelwelten nicht zuletzt sich selber nutzen. Die Viadrina hatte das Land Brandenburg 2012 25 Millionen Euro gekostet (Quelle: Wikipedia :-) - also gut ein Siebtel dessen, was die weltweite wikipedia laut obigem Artikel anno 2019 finanziell wert war. Nach meiner subjektiven Einschätzung ist der Nutzen der wikipedia für diese Welt aber nicht nur 7 mal, sondern ungefähr 1000 mal so groß wie jener der Viadrina...

  15. 11.

    Ich denke, wenn sich alle über Wiki nbsl aufregen, machen Sie alles richtig!

  16. 10.

    Ich kann Herrn Weberlings Einschätzung nicht teilen, die Mehrzahl der Einträge sind korrekt und nicht persönlich eingetrübt. Das es bei bestimmten Einträgen, gerade zu lebenden Personen, massive Kontroversen gibt, finde ich verständlich. genau darin unterscheidet sich ja wiki, im Gegensatz zu einer kommerziell geführten Bibliothek.
    Der Versuch, wiki mit Brockhaus zu vergleichen, ist unpassend, immerhin kostet derBrockhaus schon ziemlich viel Geld und ist nach spätestens 10 Jahren ein Fall für die Müllonne.
    Die Einnahmen von 165 Millionen sind ja wohl auch ein Lacher, wenn wir bedenken, was unsere GEZ mit über 7 Milliarden Euro so macht! Ick Finde wiki ist da doch unschlagbar preiswert...
    Ich denke, wir haben zu viele ´Experten´ die dann doch alle nur n dicken BMW fahren wollen und eigentlich damit alles kaputt machen! Danke das ihr so klug seid!

  17. 9.

    Wikipedia war nie eine "seriöse Quelle". Es ist ein Nachschlagewerk! Würde Johannes Weberling es wagen, in einer wissenschaftlichen Arbeit den Brockhaus als Quelle anzuführen? Die Wikipedia ist ein guter Ort, um schnell mal etwas nachzuschauen. Wer nach belastbaren Informationen sucht, kann sie nur als Ausgangspunkt nehmen. Das war nie anders.

    Es gibt großartige Beiträge in der Wikipedia, die fast schon das Niveau einer Doktorarbeit haben, und es gibt inhaltsarme Stummel. Es gibt Beiträge, wo man nach endlosen Edit Wars irgendeinen unbefriedigenden Zwischenstand eingefroren hat, und es gibt Fanartikel, die nur für eine kleine Zielgruppe relevant sind und fragwürdige Informationen enthalten. Das ist alles nicht neu. Und wer es genauer wissen will, der findet schon in den angeführten Links und Quellen Material zum Weitersuchen. Oder kann den Bias eines Artikel einschätzen, wenn etwa alle verlinkten Beiträge von der Konrad-Adenauer-Stiftung kommen.

  18. 8.

    Ach und das soll ich der Dame jetzt einfach so glauben???

  19. 7.

    Als jemand der Wikipedia schon seit sehr früher Zeit benutzt ist das für mich keine neue Erkenntnis. Die Ziele am Anfang waren gut, aber nach einer gewissen Popularität kamen Leute, die aus politischen Gründen die Artikel umschrieben, und dann wurde die intransparente Administratorstruktur geschaffen. So manche sinnvolle Diskussion wurde einfach vom Tisch gewischt von diesen Admins.
    Weitergehend widerspricht sich Wikipedia zum Teil selbst, wenn man den gleichen Artikel in einer anderen Sprache aufruft (was gelegentlich zu weit ausführlicheren Artikeln führt).
    Problem (seit Beginn): Nicht verlässliche Informationen insbesondere wenn es um geschichtliche Darstellung oder Biographien geht. Unter dem Artikel sind noch Quellen verlinkt, die man auch genau prüfen sollte, aber oft genug zu fragwürdigen Seiten führen.
    Wikipedia ist für Basisinformationen geeignet die man immer kritisch prüfen sollte wenn man sie benutzen will. Das sollte man vielleicht öfter mal erwähnen.

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