BER-Eröffnung und Tesla-Ansiedlung - In Brandenburg könnten Gewerbegrundstücke knapp werden

Fr 12.06.20 | 18:50 Uhr
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28.05.2020, Brandenburg, Grünheide: Baufahrzeuge arbeiten auf dem Gelände der künftigen Tesla Giga-Factory. (Quelle: dpa/Pleul)
Bild: dpa/Pleul

Der BER-Flughafen und die geplante Teslafabrik könnten viele Unternehmen nach Brandenburg locken. Aber dort fehlen die passenden Grundstücke, wie eine Studie der Wirtschaftsförderung zeigt.

Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) rechnet damit, dass der Flughafen BER viele Firmen nach Brandenburg locken wird. Allerdings gibt es für die erwarteten Unternehmen eventuell nicht genügend Gewerbeflächen. Das geht aus einer Studie der WFBB hervor, die sie am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Brandenburger Landtags vorstellte.

Internationale Unternehmen am BER

Wirtschaftsexperten vermuten, dass etwa international tätige Software- und Biotech-Firmen, sowie Hotels und Bürobetreiber die Nähe zum Flughafen suchen werden. Auch Caterer, Gepäckdienste und Luftfahrttechniker, die auf dem BER selbst arbeiten, wollen lange Anfahrtswege vermeiden. Die WFBB geht davon aus, dass die zuziehenden Unternehmen innerhalb der kommenden Dekade bis zu 870 Hektar Gewerbefläche benötigen könnten.

100 Hektar zu wenig

In dem Gebiet Brandenburgs, das vom BER aus innerhalb einer Stunde mit dem Lkw zu erreichen ist, gibt es derzeit aber nur 242 Hektar leere Gewerbefläche, wie die WFBB dem rbb mitteilte. Sie liegen in den Landkreisen Potsdam Mittelmark, Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald, Oder-Spree und Märkisch-Oderland.

Allerdings sieht die WFBB auch sogenannte Potenzialflächen auf 527 Hektar. Das sind Grundstücke, etwa im Gewerbe- und Logistikpark (Märkisch-Oderland) Hoppegarten, auf denen bis 2030 Gewerbeflächen entstehen könnten. Je nach Standort müssen etwa Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne angepasst werden. Wenn dieses gesamte Potenzial rechtzeitig aktiviert wird, stünden insgesamt 769 Hektar zur Verfügung – gut 100 Hektar weniger als die Maximalerwartung der WFBB.

Firmen ziehen in den Speckgürtel

Wirtschaftsexperten befürchten noch weitere Probleme: In Berlin wandeln Investoren derzeit viele Gewerbegrundstücke in Wohnfläche um. Deshalb drängen immer mehr Unternehmen von Berlin ins Brandenburger Umland: Etwa in Königs-Wusterhausen (Dahme-Spreewald) oder Blankenfelde (Teltow-Fläming) könnten sie die Grundstücke besetzen, die die WFBB jetzt noch für Firmen im Kielwasser des BER einplant.

Gewerbeflächen am BER (Quelle: Wirtschaftsförderung Brandenburg)

Flaschenhals-Effekt ab 2021?

Außerdem steht zu erwarten, dass die geplante Tesla-Ansiedlung weitere Firmen in die Region lockt. Das US-Unternehmen setzt auf ausgefeilte Computersysteme in seinen E-Autos. Das könnten sich etwa IT-Firmen lukrative Aufträge erhoffen. Auch Reifenhersteller dürften sich für die Tesla-nahen Gewerbegrundstücke in Fürstenwalde, Hoppegarten oder im Güterverkehrszentrum Freienbrink interessieren. Wenn also der BER im im Herbst 2020 und Tesla im Sommer 2021 anfangen zu arbeiten, könnte es gerade in den kommenden zwei Jahren zu einem Flaschenhals-Effekt mit zu vielen Unternehmen und zu wenigen Flächen kommen.

Ein letztes Problem nannte die WFBB am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss selbst: Firmen fragen bei der Wirtschaftsförderung Grundstücke nach, die durchschnittlich sechs Hektar groß sind. Aber viele der Flächen, die die WFBB in ihrer Studie zusammengetragen hat, sind kleiner als fünf Hektar.

84 Kommentare

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  1. 84.

    Wer sich das Teslafoto von der Betongiga ansieht bemerkt die auffallend hellgrünen Austriebspitzen der Kiefern ringsherum. Der Musk wird doch da nicht echte Landschaftspflege betreiben ? Wo hat der das viele Wasser her ?

  2. 83.

    Wenn die Leute keine Arbeitsplätze in meinem Unternehmen haben wollen - kein Problem - gehe ich woanders hin. Allerdings beklagen auch andere Firmen, gut bezahlte Stellen , nicht mehr besetzen zu können. Es stehen Arbeitsplätze in fast allen Bereichen zur Verfügung, die schwer bis gar nicht besetzt werden können. Dazu gehören: Bahnunternehmen, BVG, Radiosender, Lieferdienste , Kommunen u.v a.

    Durchforsten Sie einfach die Seiten von rbb24.de. Habe mir dort schon öfters die Mühe gemacht und einige von vielen Berufen aufgeschrieben. Es sind so viele, dass der Platz nicht ausreicht. Aber bei Bedarf liste ich gerne erneut welche auf. Die meisten dieser Firmen, gehen von massiven Problemen aus, wenn Tesla,
    die verbliebenen Fachkräfte abwirbt. Es ist ein Abwerben, nicht mehr und nicht weniger.

  3. 82.

    Sie dürfen nicht Ihr lokales Tourismusunternehmen mit einem weltweit operierenden Mobilitätsunternehmen vergleichen. Das ist gerade für junge Menschen viel reizvoller.
    Die reale Arbeitslosigkeit in Deutschland wird zur Zeit durch die Kurzarbeit verdeckt. Ich denke das Corona-Erwachen kommt ab September, auch in der westdeutschen Auto- und Zulieferindustrie. Da werden sich viele neu orientieren.

  4. 81.

    Nein, benötigen sie nicht! Wenn Sie die Diskussion, rund um Tesla , von Anfang an verfolgt hätten, wüssten Sie, dass durch den bestehenden Fachkräftemangel, diverse Stellen nicht besetzt werden können.

    Warum sollte es also weitere Industrieansiedlungen geben, wenn der Arbeitgeber weiß, freie Stellen nicht besetzen zu können?

    Auf verschiedenen Seiten des rbb, können Sie nachlesen, welche Arbeitsplätze bisher nicht besetzt werden konnten, also erst informieren. Auch wir mussten es in anderen Bundesländern versuchen, da sich in Brandenburg keine Interessenten gemeldet haben.

  5. 80.

    Am Berliner Ring, sollten noch mehr Gewerbe-bzw. Industrieansiedlungen entstehen. Die Menschen ziehen nach Berlin/Brandenburg, der Arbeit wegen und nicht wegen 3 Quadratkilometern Nadelwald am Sechsspurigen Berliner Ring. Im Jahre 2019 sind ca. 36000 Menschen nach Berlin und Brandenburg gezogen und die benötigen, dementsprechend auch Arbeit.

  6. 79.

    Anscheinend meinen sie ein anderes Gebiet! Warum sollte ein ehemaliges Landschaftsschutzgebiet umgeben von Landschaftsschutzgebieten und Naturschutzgebiet nicht grün sein? Aus welchen gründen haben die Wälder den Titel bekommen? Wenn sie noch nicht dort gewesen sein sollten, einfach mal Satellitenbilder ansehen...dann wird es sehr deutlich wo die Giga Fabrik entstehen soll und welche Infrastrukturmassnahmen noch nötig sind. Eine sechs spurige Autobahn reicht dazu nicht aus!

  7. 78.

    Sie wecken in mir Zweifel, dass Sie nicht nur die Gegend nicht kennen, sondern überhaupt Brandenburg nicht. Solche Waldäcker sind sehr weit verbreitet und bei weitem nicht der "grünste Fleck" des Landes. Dünn gesät sind allerdings überplante Industrie- und Gewerbegebiete, insbesondere in dieser Größe.

  8. 77.

    Ach, Herr Neumann ! Bei Ihnen ist aber auch Hopfen, Malz und Tesla verloren.

    Die Züge der RB82 fahren von 7:23 bis 22:07 Uhr im stündlichen Wechsel Kreiensen o d e r Göttingen, ebenso, wie RB43.

    Minute 07 (RB43) Goslar und Minute 42 (RB82) Göttingen ( Minutenabstand 35/25), nächste Stunde
    Minute 07 (RB43) Goslar und Minute 30 (RB82) Kreiensen ( Minutenabstand 23/37) usw.

    Minute 23 (RB82) Bad Harzburg und Minute 50 (RB43) Braunschweig (Minutenabstand 27/40) und
    Minute 30 (RB82 Bad Harzburg und Minute 50 (RB43) Braunschweig (Minutenabstand 20/33)

    Natürlich habe ich auch schon zu viel bezahlt, habe es gewusst, wollte aber nicht laufen, geht aber nur um 2,40 €.

  9. 76.

    Tesla kann gar nichts dafür... die entscheidende Frage haben sie wieder ausgelassen. Meine Meinung darüber werden sie mit ihren ignoranten Frage/ Antwort Spiel nicht ändern. Es bleibt immer noch Landschaftsschutzgebiet und Naturschutzgebiet sowie Trinkwasserschutzgebiet. Wer hier ein gigantisches Giftproduzierendes Werk plant, hat für mich nicht alle Tassen im Schrank. Ich lese hier immer, dass Brandenburg so viel Fläche hat. Da suchen sich die Herrschaften bei ihrem Überflug über die Brandenburger Wüste den grünsten Flecken aus? Und was glauben sie wer mit im Flugzeug saß? Es ist so, wie ich es schon immer geschrieben habe... hier geht es weder um Arbeitsplätze für Brandenburg noch um irgendwelche ökologischen Vorteile durch eine angeblich umweltfreundliche Produktion.

  10. 75.

    Hat überhaupt nicht funktioniert, weil ein 1h-Takt und ein 2h-Takt zusammen keinen 30min-Takt ergeben können.

    Übrigens fragt die DB App die Daten auch online ab und ist deshalb gerade bei kleineren Störungen oder Baustellen hilfreich. Man muss nicht hoffen, dass am andren Ende jemand ans Telefon geht. Dabei hat die DB auch Zugriff auf die allermeisten Verkehrsverbünde. Das hilft enorm, wenn in Wannsee die Durchsage kommt, dass der Zug kurzfristig über Jungfernheide umgeleitet wird.

    Ein paar Tricks muss man schon kennen, um das für einen preiswerteste Bahnticket kaufen zu können: Etwas anderes Routing, vorgegebene Aufenthalte bei Umstiegen, geteilte Tickets, etwas später oder früher etc. Ich bin allerdings nicht so vermessen, zu glauben, dass ich immer das preiswerteste Ticket ausgesucht hatte, Sie aber hoffentlich auch nicht.

  11. 74.

    Was kann Tesla dafür, dass Sie sich nicht für die öffentlichen Anhörungen zur Wasserverordnung interessiert hatten und auch nicht mitbekommen haben, dass die Gemeinde Gründe Grünheide mit diesem Industriegebiet hausieren geht?

  12. 73.

    Hat nicht funktioniert, weil den gemischten 30 min-Takt nicht geben kann, wenn der eine Zuge stündlich fährt und der anderen alle zwei Stunden.

    Mit der DB App kann man das gleiche machen wie der Reisekaufmann am Schreibtisch: Fahrpläne online abfragen! Dazu kommen noch ein paar andere Funktionen wie das Buchen und Verwalten der Fahrkarten, Anzeige der tatsächlichen Wagenreihung, Anzeigen von Alternativverbindungen im Verspätungsfall etc. Zugriff auf den Datenbestand der allermeisten Verkehrsverbunde ist auch gegeben.

    Tricks wie "schnelle Verbindungen" abwählen, Zwischenhalte und Zwangsaufenthalte einfügen, oder gerade hier in Berlin mit den Bahnhöfen rumspielen, geteilte Fahrkarten wie bei der Abfahrtszeit flexibel sein, sparen ungemein Geld. Die beherrscht aber gerade die ältere oder seltene Kundschaft nicht wie die weniger Smartphone-affin ist.

    Ich bin nicht so vermessen,dass ich mir sicher bin, immer den besten Preis bekommen zu haben. Sie aber hoffentlich auch nicht.

  13. 72.

    Genau Herr Neumann, das sind ihre Argumente, und die ähneln so ziemlich denen unserer Volksvertreter. Sinngemäss soll es wohl heissen...“habt ihr halt Pech gehabt“ . Allerdings erwarte ich im heutigen Zeitalter mehr ökologische Denkweise als Kapital häufende. Außerdem, wer von Otto Normalverbraucher sollte es denn mitbekommen, ob ein Landschaftsschutzgebiet in Industriegebiet umgewandelt wird. Ist für mein Gefühl auch gewollt, so wenig wie möglich Informationen nach außen dringen zu lassen. Dann aber schnell gebaut, denn dann wird es für jeden sichtbar und es könnte Probleme mit den Fußvolk geben. ...und danach sieht es jetzt wohl aus.

  14. 71.

    So eine Fabrik war dort schon lange vorgesehen wie es den Ballungsraum noch viel länger gibt.

  15. 70.

    Hat doch gut funktioniert! Dann hätte Ihnen doch gleich auffallen müssen, dass es in Oker einen 30 Minuten-Takt , den gesamten Tag gibt. Besonders auf dem flachen Land, funktioniert die App nicht, könnte Ihnen zahlreiche Beispiele nennen. Alle Reisebüros fragen den Fahrplan online ab, Störungen entstehen aber erst während der Fahrt und eine Alternativstrecke wird nicht immer genannt, kennt die Bahn selbst nicht! Ebenso verhält es sich mit Online-Tickets. Die Zahl der Privatreisenden hat bei uns deutlich zugelegt, weil viele Kunden, mit dem Preissystem von Bus, Bahn und Flugzeug, nicht zurechtkommen. Die gleiche Strecke kann unterschiedliche Preise haben, die oft durch einen kurzen Fußweg, deutlich reduziert werden können.

    Ich wette, auch Sie kennen nicht alle Tickets und haben schon zu viel gezahlt!

  16. 69.

    Wo soll man sich denn noch engagieren? Ist alles hinter verschlossenen Türen schon entschieden. Genauso wie der Bau dieser Giga Fabrik der die Veränderung der Region in ein Ballungsraum zur Folge hat. Wo sehen sie denn noch Ambitionen zum beteiligen? Schnell weiterbauen um unveränderliche Tatsachen zu schaffen. Die geheuchelte Beteiligung der Bevölkerung dient nur der Wahrung eines scheinbaren demokratischen Vorgangs. Wie ich es schon ausgesprochen habe.. wozu noch einen Anhörungstermin für die Einwendungen??? Einfach sinnlos... dafür fehlen mir die richtigen Worte ohne Ausfallend zu werden. DDR ZWEI PUNKT NULL ....Viel Spaß beim Kapital raffen auf Kosten unserer Umwelt!!! Mehr fällt mir dazu nicht ein.

  17. 68.

    Wollen denn Bürgerinitiativen überhaupt mitgestalten ? Bürgerinitiativen gründen sich doch sehr oft, um irgendetwas in ihrer unmittelbaren Umgebung, zu blockieren oder zu verhindern.

  18. 67.

    Die Standortentscheidung ist doch nun entschieden. Das Land Brandenburg hat das Gebiet rechtlich abgesichert und die Investition wird nun zügig durchgezogen.

    Engagieren Sie sich doch einfach mal für Dinge, die man noch beeinflussen kann. Ich habe auf der Seite der Linkspartei eine Studie zur Verkehrserschließung des Tesla-Werkes gefunden:
    https://www.linksfraktion-randenburg.de/fileadmin/dateien/download/publikationen/sonderformate/Tesla_Studie_Neu.pdf

    Die ist sehr aufschlussreich. Damit könnte sich auch RBB24 befassen. Das würde die Diskussion in produktive Bahnen lenken.

  19. 66.

    Sehen Sie sich mal bitte die Stellenanzeigen bei Tesla an. Da werden weltweit Arbeitnehmer gesucht. Die Belegschaft wird genauso international sein wie bei Siemens, Zalando, BASF, SAP hier in Berlin. Bei den Fach und Führungskräften - Firmensprache Englisch und die Produktionsmitarbeiter müssen entsprechende Kenntnisse vorweisen.
    Die deutsche Auto- und Zulieferindustrie hing schon vor Corona in den Seilen. Da mache ich mir keine Sorgen, dass hier die Deutschen zu kurz kommen.

  20. 65.

    Bei einer tagesgebauen Fahrplanabfrage im Internet spart man sich das Lesen der Fußnoten mit den zig Ausnahmen zu den unterschiedlichen Verkehrstagen. Kursbücher wie es sie anno Dunnemals noch gab, sind weitgehend Geschichte. Dafür wird auch zu viel gebaut. Die DB empfiehlt deshalb, sich kurz vor der Fahrt nochmals nach dem tatsächlichen Fahrplan zu erkundigen. Hier in Berlin fragen den die Reisebüros auch online ab und verlassen sich nicht auf ihr Gedächtnis wie auch das klassische Papierticket immer weniger verkauft wird. Vom Partner meines Arbeitgebers gibt es z.B. nur noch das Onlineticket.

    Bei den allfälligen Betriebsstörungen ist die App auch schneller als wenn ich erst mit irgendjemanden telefonieren müsste, der deutschlandweit den aktuellen Wust von Fußnoten im Gedächtnis haben will.

  21. 64.

    Zug 08:07 Uhr und 08:30 Uhr, fährt nur Sa u. So.
    Manchmal hilft es auch, die Fußnoten zu lesen. Wenn die Leute nach solchen Fahrplänen fahren, wundert es nicht, dass es immer mehr Gestrandete gibt, die abgeholt werden müssen, weil sie sich verfahren haben. Dafür gibt es Reisebüros.

    Ansonsten gilt: RB 82 : 7:23 - 21:23 Uhr, nach Bad Harzburg , aus Kreiensen (120 Minuten) +
    RB82: 8:07 - 22:07 Uhr, nach Bad Harzburg, aus Göttingen (120 Minuten) = 60 M.

    RB:82: 7:42 - 21:42 Uhr, nach Göttingen, aus Bad Harzburg (120 Minuten) +
    RB82: 8:30 - 22:30 Uhr, nach Kreiensen, aus Bad Harzburg (120 Minuten) = 60 M.

    Die Züge 08:07/08:30 Uhr werden in den Schülerverkehr der Linie 810 integriert.

  22. 63.

    Bei diesen Milliarden Investionen in unserer Grenzregion, geht es doch ausschließlich nur um osteuropäische Arbeitskräfte. Würde es nicht darum gehen, würden Standorte, viel weiter westlich an der A10, aktiviert werden. Bei uns, wird die Infrastruktur doch nur immer weiter ausgebaut, damit die neuen Unternehmen, eine große Auswahl von Arbeitskräften der Nachbarregionen haben. Der Berliner Ring, geht doch nicht nur bis Hoppegarten und Ludwigsfelde/Großbeeren, also geht es doch wirklich nur, um Mitarbeiter aus Osteuropa.

  23. 62.

    Der RBB hatte gerade erst darüber berichtet, dass es einen Mangel an ausgewiesenen Gewerbegrundstücken gibt - s.
    https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/2020/06/ber-tesla-wirtschaft-gewerbegrundstuecke.html
    Andere sind sogar noch tiefer eingestiegen: Die jeweils angebotenen Grundstücke sind vielen Firmen viel zu klein. Damit wäre auch ohne Tesla das ausgewiesene Industriegebiet, welches die Gemeinde Grünheide auf ihrer Internetseite bewirbt, sicherlich auch bald anderweitig vergeben worden.

  24. 61.

    Es ist einfach nur traurig. Kaum jemand möchte Tesla verhindern. Nur einen sinnvolleren Standort. ...wo kein Wald in riesigen Ausmaß gerodet wird, ein ganze Region ihr grünes Gesicht verlieren wird, nicht übermäßig Pendler aus dem tiefsten Osten angelockt werden... stattdessen, wird auf irgendwelchen politischen Befindlichkeiten geritten und dabei demokratische regeln ignoriert. Die Anhörungen können sie sich klemmen... wozu, wenn schon alles steht, einfach so erzwungen, weil einfach gebaut. Nachträglich genehmigt. Mit der Begründung, dass andere angeblich den wirtschaftlichen Erfolg verhindern wollen. Noch primitiver (neben Arbeitsplätze oder Fragwürdiger Aufschwung) kann nicht argumentiert werden um kritische Stimmen tot zu reden.

  25. 60.

    Ich habe den Verdacht, dass Ihr Kundenschwund eher etwas mit Ihrem Gedächtnis den mit Tesla zu tun hat:
    6:50 RB43 Braunschweig
    7:07 RB43 Goslar
    7:23 RB82 Bad Harzburg
    7:42 RB82 Göttingen
    7:50 RB43 Braunschweig
    8:07 RB43 Goslar
    8:50 RB43 Braunschweig
    9:07 RB43 Goslar
    9:23 RB82 Bad Harzburg
    9:42 RB82 Göttingen
    laut Fahrplanauskunft der DB, vergl.
    "Der Bahnhof Oker liegt an den Bahnstrecken Hannover–Hildesheim–Bad Harzburg (Bahnstrecke Oker–Bad Harzburg, KBS 320) und Braunschweig–Goslar/Bad Harzburg–Kreiensen (Bahnstrecke Vienenburg–Goslar, KBS 353/354), wohin jeweils etwa stündliche bzw. zweistündliche Verbindungen bestehen."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Oker_(Goslar)#Verkehr

  26. 59.

    LDP! Kürzlich hatte man die Infrastrukturerklärung unterschrieben (s. verlinkten Artikel, zu dem Sie auch Kommentare abgegeben haben). Getroffen hat man sich seit November öfters.

  27. 58.

    Gerade in den Händen gehalten: Die neueste Ausgabe von "Stienitz-aktuell" : Unsere Bürgermeisterin informiert, dass die hier leer stehende Tapetenfabrik umgebat wird. Zu Wohnungen. Zufrieden Herr Neumann ? In Woltersdorf hatte man schon ein Kino zu Wohnungen umgebaut. Sogar am Wasser gelegen; Ausgang Kalksee.

  28. 57.

    Da scheint doch mein Gedächtnis besser zu sein, als das Internet. Denn schon berufsbedingt, sollte ich die Streckenverbindungen der 200 Städte, in denen ich als Fremdenführer eingesetzt werden kann , auswendig kennen, auch die Pendlerströme in Berlin, vor allem, wenn man mit einer Reisegruppe nach Berlin möchte und in Wannsee hört: "Dieser Zug wird heute umgeleitet". Da reicht "nur" Internet nicht aus, wie Sie gerade bewiesen haben.

    RB 43 Oker Minute 07 Ankunft: Minute 13 Goslar
    RB 82 Oker Minute 30 gerade, Minute 42 ungerade Ankunft: Minute 35/47 Goslar

    RB 43 Goslar Minute 43 Ankunft : Minute 50 Oker
    RB 82 Goslar Minute 00 gerade, Minute 18 ungerade Ankunft: 07/25 Oker

    Ergibt 2 Zugpaare pro Richtung und Stunde.

    Quelle: Fahrplan Harz-Weser & erix , Fahrplan 2019/2020

  29. 56.

    "Dichten" sie doch nicht immer etwas dazu. Ich zitierte doch schon hier vor Wochen unsere Bürgermeisterin, dass die ganze Region gefordert ist. Kürzlich trafen sich die betr. Bürgermeister um da Dinge zu besprechen. Reißen sie sich endlich zusammen.

  30. 55.

    Gewerbegrundstücke werden doch auch so knapp, weil die Unternehmen nur die BER-Nähe, für ihr Unternehmen suchen. Der Berliner Ring ist groß genug.

  31. 54.

    Beim Wohnungsbau ist nicht allein die Landesregierung zuständig, sondern primär die Städte und Kommunen. Das Land kann nur den landesplanerischen Rahmen setzen, der auch von anderen mit Leben erfüllt werden muss. Die Landesregierung hat deshalb mit Bekanntgabe der Standortentscheidung Vertreter der Kommunen zusammengerufen. Über die daraus resultierende Infrastrukturerklärung hatte auch der RBB gerade berichtet:
    https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-beermann-gruenheide-infrastruktur-wohnraum-verkehr.html

  32. 53.

    Haben Sie diesen Artikel verstanden oder nur dort nur Schwanke aus der Vergangenheit geschrieben?
    https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-beermann-gruenheide-infrastruktur-wohnraum-verkehr.html
    Niemand (Naja, fast niemand)ist so naiv zu glauben, dass allein Grünheide Flächen für den Wohnungsbau zur Verfügung stellen soll.

  33. 52.

    Wie man am Internetauftritt Ihrer Firma sieht, mögen Sie das Neuland nicht. Dort kann man leicht z.B. auch den Zugfahrplan nachschlagen. In Oker gibt es zwei Zuglinien. Die eine hat einen Regeltakt von einer Stunde, die andere von zwei Stunden.

    Sie verkennen zudem die Bedeutung der S-Bahn. Die ist in der Harzregion gar nicht vorhanden, weil solche Gefäßgrössen nicht erforderlich sind. Sie scheinen zudem die Anzahl der Pendler in der Hauptstadtregion basierend auf Ihren Erfahrungen aus dem Harz massiv zu unterschätzen.

  34. 51.

    Welche negativen Folgen werden den angeblich beschrieben? Und warum unterschlagen Sie, dass der Flächenverbrauch auch aus der niveaufreie Kreuzung der Bahnstrecke sowie zusätzlichen P+R-Parkplätzen stammt? Weil das vor allem den Grünheidern zu Gute kommt?

  35. 50.

    Wohnungsbau ist für die Landesregierung mit Sicherheit ein erkanntes Problem. Man kann nicht das ganze Gebiet um Grünheide kahl schlagen nur um dort Wohnungen für Teslaleute zu bauen. Das plötzliche Interesse von TESLA hat viele Menschen überrascht. Auch die Landesregierung; denke ich. Es sind Zwänge entstanden, die nicht alle verstehen.

  36. 49.

    Mir fehlen da eindeutige Zusagen vom Land, das richtig Geld in die Hand genommen werden soll, um die Wasserwerke und damit den Wasserhaushalt in den Griff zu bekommen. Auch der Wohnungsbau im Umfeld der Tesla-Ansiedlung, scheint noch nicht den richtigen Stellenwert bei der Landesregierung zu haben. Da gehe Ich von sehr vielen Pendlern aus, die von weiter weg kommen. Der Wohnungsbau und Investitionen in den Wasserhaushalt, sind sehr wichtig.

  37. 48.

    Passiert doch gerade. Nur das neben erschreckend vielen Parallelen, einige Sachen im Harz besser funktionieren. Der Zugabstand ist in beiden Städten gleich (30 Minuten). Eine Straßenanbindung ab Werktor, gibt es bei beiden, Flughafen wird bei beiden nicht , mit Bus und Bahn direkt erreicht.

    Ob nun eine elektrifizierte Eisenbahnlinie , die an jeder Milchkanne hält - in Berlin ganze achtmal - und dadurch störungsanfällig ist, vier dieselbetriebenen Linien , in alle Richtungen , vorzuziehen ist, wage ich zu bezweifeln. Ständig kommt es zu Umleitungen über Gesundbrunnen. Eine wahre Herausforderung für Reiseveranstalter. Auch kann ein Zubringerbus nicht ein ausgebautes Busnetz (vier bis fünf Fahrzeuge pro Stunde) ersetzen. Ein wettbewerbsfähiger Ausbau, gelingt nur über noch wesentlichere Eingriffe in die Natur.

  38. 47.

    Im Vergleich zur Region nördlich und südlich von Berlin ist der östliche Teil kaum zersiedelt. Die Anzahl der Abfahrten dürften kein Massstab sein. Zumal mit Tesla noch eine dazu kommt. Falls sie es noch nicht mitbekommen haben, müssen noch ca 10 Hektar Wald für fehlende Strassen für die Versorgung von Tesla weichen. Der Umbau des Bahnhofs Fangschleuse... u.s.w. lesen sie doch bitte auch den Umweltbericht in der ersten Änderung des Bebauungsplans. Hier steht eindeutig geschrieben welche negativen Auswirkungen der Bau und Betrieb der Fabrik schon in der ersten Ausbaustufe auf das anliegende Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiet hat. Zumal auch beschrieben ist das viele Umweltprüfungen noch ausstehen oder gerade in Arbeit sind. Auswirkungen durch weitere Ausbaustufen sind noch gar nicht berücksichtigt!

  39. 46.

    Wer die Auswirkungen dieses Monstrums aus Stahlbeton richtig bewertet, der beweist erst mal Sachverstand. Jetzt erst droht auch die Zersiedelung mit der Anpassung der Infrastruktur an Teslas Bedürfnisse. Aber warum rücken denn so viele Berliner aus der Enge der Stadt aus und bauen sich ein Häuschen hier ? Die mit dem vielen Geld haben sich ja auch an den schönsten Stellen Potsdams eine Prachtvilla gebaut. Man kann sagen: Jeder nach seinen Möglichkeiten. Wer ist aber anspruchsvoller-egoistischer wie sie es nennen ? Aber-wäre in Grünheide Einöde oder Brache hätte niemand den Finger erhoben. Hier ist noch wertvolle Natur und den Wald umzuwandeln zu Mischwald ist leichter als irgendwo Jungbäumchen zu pflanzen. Unser Wasserverband wird wohl zu allem zähneknirschend JA sagen müssen.

  40. 45.

    Glauben Sie ernsthaft, dass der Bevölkerungszuwachs der letzen Jahre ohne Neubauten vonstatten gegangen ist und die Menschen lokal vor Ort Arbeit gefunden haben? Haben Sie sich schon einmal ein Karte der Region angeschaut? Mit kommen immer wieder Zweifel daran, dass Sie die Gegend überhaupt kennen. Die Fabrik wird dabei relativ kompakt in dem ausgewiesenen Industriegebiet errichtet werden.

  41. 44.

    Die Region direkt am östlichen Berliner Ring, ist nicht zersiedelt ??? Die Sechsspurige A10 mit ihren vielen Auf-und Abfahrten ist schon die größte Zersiedelung, die man sich vorstellen kann. Dazu kommen schon vorhandene Schienenwege mit Bahnhöfen und Strassen. Also wenn das keine schon vorhandene Zersiedelung darstellt !!! Und durch dieses hohe Niveau, an schon vorhandener Infrastruktur, wird dort auch die Tesla-fabrik, gebaut werden und dadurch mehrere tausend Arbeitsplätze geschaffen.

  42. 43.

    Ich finde Ihre Vergleiche der Metropolregion Berlin-Brandenburg mit dem Harz ja immer spannend. Allerdings bietet dieser Standort da doch einige Vorteile gegenüber Ihrem heißgeliebten Stadtteil von Goslar. Die Bahnstrecke ist elektrifiziert, die Autobahn grenzt direkt an das Werksgelände und der Verkehrsflughafen ist gleich um die Ecke, was für international tätige Unternehmen doch von Vorteil ist. Sie haben offensichtlich schon den Bahnhof Fangschleuse verdrängt, zu dem Sie damals Heerscharen von Kunden haben fahren lassen. Der RE1 fährt bereits heute häufiger als die Züge in Oker wie auch der nächste S-Bahnhof nicht allzu weit weg ist und sich dort sicherlich kurzfristig ein Buszubringer einrichten ließe. Auch wenn in dem Industriegebiet noch ein paar Fichten stehen, will hier keiner den Harz nachbauen.

  43. 42.

    Der Umland-Bewohner trägt doch selbst zur Zerstörung und Zersiedelung an der A10 bei. Viele pendeln doch sehr gern vom Umland ins benachbarte Berlin- schon der höheren Verdienste wegen. Aber sobald sich neue Menschen oder Unternehmen im Berliner Umland auch ansiedeln möchten, geht das Geschreie, immer wieder von neuem los. Dabei wird immer vergessen, das mindestens, jeder zweite Umland-Bewohner, selbst ein Zugezogener ist. Also, ein sehr hohes Maß an Egoismus, ist schon dabei, bei dieser Anti-Tesla Kampagne.

  44. 41.

    Sie werden es kaum glauben, aber jede Bebauung in einem Wasserschutzgebiet ist besser, als eine Automobilfabrik. Da aber Gewerbegrundstücke knapp sind, sollten im Gegenzug , dann andere Grundstücke, mit Windrädern, der Industriebebauung zur Verfügung gestellt werden. Ich denke, mit dem Kompromiss könnte man leben.

  45. 40.

    Wollen sie uns jetzt weiß machen, dass in Zeiten von Wettbewerb und Angebot/ Nachfrage jeder einen Arbeitsplatz vor seiner Haustür hat? Die bösen jungen Menschen pendeln um im Grünen zu wohnen? Im übrigen ist genau diese Region um Grünheide nicht zersiedelt was aber zwangsläufig folgen wird mit dem Umbau in eine Industrieregion. Was ist mit den polnischen Kollegen, auf die der Bau an dieser Stelle zielt? Sie werden zu tausenden mehrere hundert Kilometer pendeln. Mit dem Auto und mit Sicherheit überwiegend Diesel! Versuchen sie doch nicht ständig irgendwelche ökologischen Vorteile hevorzuheben, die es mit dem Bau dieser Fabrik nicht gibt. Es bleibt eine ökologische Katastrophe!

  46. 39.

    Ihr Friseur wäre bestimmt ein schlechter Autobauer. Fragen Sie doch mal unsere Minister wo die wohnen und wie schön und warum die pendeln. Anders ist es in Baunatal. Dort wohnen viele, die im Motorenwerk arbeiten. Da war allerdings kein Wald und kein Trinkwasserschutzgebiet. Was wäre Berlin ohne Pendler ? Sind nun so viele Berliner Friseure ? Sie wissen doch alles.

  47. 38.

    Wenn die jüngeren Menschen, die sich dort ein Haus gebaut haben, auch vor Ort arbeiten würden, wäre das ja nett. Nur sind viele Grünheider selber Pendler und haben ihren Teil zur Zersiedlung beigetragen. Die haben damit genau das gemacht, was hier gerne auch von Ihnen oder von der Frau Dr. kritisiert wird.

  48. 37.

    Hatte inzwischen das zweifelhafte Vergnügen, beide Standorte mehrmals zu vergleichen! Wo soll denn der Unterschied sein? Das eine ein Chemiewerk, nicht im Wasserschutzgebiet, das andere ein Automobilwerk im Wasserschutzgebiet. Alles andere ist doch identisch. Die Verkehrsanbindung im Harz ist gelungen, bei Grünheide bin ich mir überhaupt nicht sicher.

    Was ist denn Ihrer Meinung nach dort angeschlossen??? Busverkehr? Regionalverkehr?

    Wenn man meint, alles nachahmen zu müssen, sollte man vielleicht auch das übernehmen, was funktioniert hat. Vorher, nicht hinterher.



  49. 36.

    In Schönefeld wird genügend neu gebaut und daran hat der Flughafen BER, sehr große Verdienste. Viele Menschen, ziehen gerade wegen BER und anderen Ansiedlungen in die Region. Ohne BER und nachfolgenden Investitionen, würde es sehr schlecht in der gesamten Grenzregion aussehen. Die Einwohner ziehen dahin, wo gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden. Ohne Arbeitsplätze bleibt nur Leerstand der Orte und Abwanderung der Bevölkerung. Das haben aber sehr viele Neubürger wahrscheinlich vergessen, oder waren da noch nicht in der Region ansässig. Und Corona, wird noch genügend, bestehende Arbeitsplätze vernichten. Da sollten Wir nicht leichtfertig mit tausenden neuen Arbeitsplätzen umgehen.

  50. 35.

    Dieser Typ rettet garantiert nicht die Welt. Ja, viele Bürger Deutschlands haben sich über diesen Typ belesen. Ist doch auch verständlich und das hat zu den Erkenntnissen geführt, die vorhanden sein mußten. Wir erleben alle eine Veränderung des Klimas. Aber wirklich überall und nie da gewesen ? Kälteeinbrüche in Nordamerika passen da nicht. Was ist wirklich geschehen ? Aber da passt doch dieser Molloch niemals ins Wasserschutgebiet. Rettet Tesla das Klima ? Es ist etwas vergessen worden: Die Menschen dort wohnend. Es war doch reichlich Platz da in BER- Nähe. Ich hätte da nie Lärmschutzfenster bezahlt sondern gemäßigten Umzug auch nach Grünheide. Niemals dort diese Gigafactory-4. Was wäre wenn der Herr Steinbach dort wohnen würde ?

  51. 34.

    Die 300 Hektar an der A10, sollten zu einem Windpark mit 200 Meter hohen Windkraftanlagen genutzt werden. Der Standort für Windräder an einer Bundesautobahn, ist ideal und so ein Windpark an einer Autobahn, ist in Brandenburg, die Normalität. Jede Region in Brandenburg, hat für die Energiewende, ihren Beitrag zu leisten. Und nur zu sagen- Wir als Kommune, möchten unseren Nutzwald an der A10 behalten, ist in der heutigen Zeit, wo die Energie, nicht mehr aus fossilen Energieträgern kommen soll, einfach nur egoistisch. Dort sollte ein großer Windpark entstehen, da die Abstandsentfernungen zur Wohnbebauung, sehr gut eingehalten werden können. An der A10, kann man sehr gut Windstrom erzeugen, das wäre ein sehr schöner Beitrag der Kommune Grünheide, für unser aller Klima.

  52. 33.

    Jeder möchte doch einen gut bezahlten Arbeitsplatz in der Nähe, bzw. in Berlin haben. Nur wenn vor der eigenen Haustüre etwas Neues entstehen soll, kommt eben der Neid und die Missgunst zum Vorschein. Und Alle wissen auf einem Mal, über Elon Musk und Tesla, komplett Bescheid.

  53. 32.

    Wer ist " Die Gemeinde Grünheide?" Die derzeitigen Gemeindevetreter ? Der Bürgermeister, der schon zu DDR-Zeiten das "Referat" JUGEND u. SPORT leitete und eventuell gar in der SED war ? Sorry; ich bin da allergisch geblieben. Mir gefiehl das mit den 3 Parteien damals. Rita Süßmuth, Annemarie Renger, Heiner Geißler. Das waren gute Zeiten.

  54. 31.

    Erklärung für Altbundesbürger: Pispilei ist eine Abkürzung für " Pionier- und Spitzenleistung". Damals in der DDR gebräuchlich für sozialistische Heldentaten in Forschung und Produktion. Die SED hatte es schon schwer mit uns.

  55. 30.

    Das der Flughafen BER gebaut wird und auch mal fertig wird, dürfte doch wohl Jeder schon seit langem wissen. Und das ein großer Flughafen, Gewerbegebiete und andere Ansiedlungen nach sich zieht, ist doch auch kein Geheimnis. Und das die Oder-Spree-Region, die Nachbarregion von LDS ist, verrät schon ein kleiner Blick auf die Landkarte. Wenn hier kein, Autowerk gebaut werden kann, direkt an der A10 und in BER-Nähe, wo denn dann ???

  56. 29.

    Sie wollen Frau Schroeder unbedingt falsch verstehen. Es werden dort die jüngeren Menschen wegziehen; sogar ihr Eigenheim verkaufen, dass mit anderen Erwartungen dort gebaut wurde. Ältere haben die Zukunft zu ertragen weil die nicht weg können. Irgendwann benötigen die aber Pflege. Die polnischen Pendler werden weiter pendeln; die lieben auch ihre Heimat. So klug waren die in Grünheide nun mal nicht. Einen sochen Molloch, der so viel zerstört baut man nicht in ein sensibles Trinkwasseerschutzgebiet. Da nimmt man kein Waldgebiet sondern eine Brache oder Nähe BER ein wenig bewohntes Gebiet; ist ja da auch viel zu belärmt. Da ziehen auch Menschen weg; es werden noch mehr. Macht doch das A 10-Center platt. Wir haben zu viele Einkaufstempel u. oft an falscher Stelle. Hier gibt es weder einen Drogeriemarkt noch einen Discounter im Zentrum. Alles viel zu weit weg und dort wieder zuviel. Fehlplanungspispilei.

  57. 28.

    Aha, weil Menschen aus der Region wegziehen, müssen die Arbeitnehmer für die neuen Arbeitsplätze rund um den Flughafen Schönefeld und die Tesla-Fabrik in diesem Industriegebiet pendeln. Warum sollten die Wohnungen nicht neu vergeben werden dürfen? Und woher kommt der Bevölkerungszuwachs in den letzten Jahren in Grünheide wenn nicht von Pendlern, die Sie nicht haben wollen?

  58. 27.

    Den Harz nachbauen? Bis die Metropolregion so ausschaut wie der Harz, müssten aber eine Menge Häuser abgerissen und der Bauschutt zu gigantischen Hügeln aufgeschüttet werden. Bisher hat es so nur auf 120 m geschafft.

  59. 26.

    Viele Gewerbeflächen an der A10, sind schon fast zu 100 Prozent ausgelastet. Da mache Ich der Brandenburger Wirtschaftspolitik, große Vorwürfe, das nicht rechtzeitig in neue geeignete Flächen investiert wurde. Das Land selber, will Geld sparen und hat die Ansiedlungspolitik auf die einzelnen Kommunen abgewälzt, die zum Schluss die Schuden tragen und natürlich keine Lust auf neue Gewerbe-bzw Industriegebiete haben.

  60. 25.

    Die Gemeinde Grünheide scheint den Bedarf allein aus dem Ausbau des Flughafens Schönefeld geahnt zu haben. Die setze sich deshalb früh dafür ein, dass der Bebauungsplan für das Industriegebiet Gültigkeit behält und bewarb es auch auf der eigenen Internetseite. Nur hatten das viele nicht mitbekommen und lamentieren jetzt darüber.

  61. 24.

    Da man ja schon ewig wusste, in Grünheide Industrie anzusiedeln, hätten bereits im Vorfeld Planungen erfolgen müssen. Außerdem sollte man vorher prüfen, ob die Gegebenheiten es überhaupt zulassen, dort ein derartiges Projekt durchführen zu können. Vielleicht wäre dann jemandem aufgefallen, dass der Standort gar nicht genug Kapazitäten hat.

    Hier wurde der zweite Schritt, vor dem ersten getan.

  62. 23.

    Der Berliner Ring A 10 ist doch nicht auf Grünheide beschränkt. Dort; wo jetzt das A10-Center steht hat man gepennt. Es wären kleinere Handelsflächen in der Nähe richtiger. Viele kennen noch "Grünbergallee". Andere den 1.Hornbach. Da gab es noch qualitativ tolle vorgezogene Kohlrabipflanzen. Sagt man. Warum haben gewählte Politiker so viel Macht und machen Salamitaktik ?

  63. 22.

    BER und Lausitz verschlingen so viele Milliarden, da bleibt für den Rest von Brandenburg, eben nichts mehr übrig. Da kann man noch zufrieden sein, das bei Grünheide, noch ein vergessenes Industrie-Gebiet, im Dornröschenschlaf gelegen hat. Wenn das Land Brandenburg kein Geld hat, oder Alles verschleudert, können auch keine Gewerbeflächen ausgewiesen, bzw. durch Infrastruktur erschlossen werden. Sollte der Berliner Ring, nicht schon, bis zum Jahr 2006, vollständig Sechsspurig sein ? Und stillgelegte Bahnstrecken und neue Bahnstrecken ? Hauptsache für BER und dem künstlichen Ostsee, ist genügend Geld da !!!

  64. 21.

    Rund um den Flughafen BER, sind jetzt schon die Gewerbeflächen knapp. Ein Autowerk gehört direkt an den Berliner Ring und nicht irgendwo in Lausitz, Prignitz, Uckermark, oder den Rest der Randregionen. Unternehmen und Industrie gehört an den Berliner Ring und nicht woanders hin. Und überall wird ,,im Handumdrehen,, eine Bürgerinitiative, mit irgendwelchen Argumenten gegründet werden.

  65. 20.

    Im gesamten Berliner Umland, fehlen noch sehr viele Infrastruktur-Projekte, wie der Sechsspurige Ausbau der gesamten A10 und die Verbesserung der Schienenwege nach Berlin. Das da dann Gewerbeflächen knapp werden, leuchtet doch ein, wenn man nur ein mehrere Jahrzehnte altes Industrie-Areal an der A10, zur Verfügung hat. Ziemlich dürftige Wirtschaftspolitik im Berliner Umland.

  66. 19.

    Wer sich das Luftbild von Grünheide ansieht erkennt man die kahl geschlagene "Teslafläche" und es soll ja noch mehr werden. Man erkennt auch, dass eine Erweiterung des Ortes und eine neue Verkehrsführung nur auf Kosten der Natur mit Wald, Wasser und Naherholung für Berliner und das im Trinkwasserschutzgebiet möglich ist. Grünheide in noch halbwegs intakter Natur war eine Fehlentscheidung in Sachen Industrialisierung. Warum nicht gleich hinter Schönefeld oder dem zukünftigen Lärmerzeuger BER ?

  67. 18.

    Auf diesen Umstand habe ich von Anfang an hingewiesen. Es wird aber Jahre dauern, um Grünheide halbwegs wettbewerbsfähig zu gestalten. Natürlich geht es auch dabei nicht ohne drastischen Einschnitt in die Natur. In diesem Punkt ist der Harz schon einen Schritt weiter.

    Zwar ist es richtig, dass der ÖPNV in Frankfurt und München gut mit dem Umland verzahnt ist, jedoch gehört das Münchener Tarifsystem zu einem der kompliziertesten und teuersten in Deutschland. Mein Bekannter arbeitet dort und berichtet ständig von Ausfällen und traut sich nur selten ins Umland, weil es schon passiert ist, dass er nicht mehr zurück kam.

  68. 17.

    Vielleicht kann man sich für eine kluge Verkehrspolitik in das Berliner Umland einsetzen, anstatt hier nur über die Politiker zu meckern. Ich finde den ÖPNV in München und Frankfurt sehr gut mit dem regionalen Umfeld verzahnt. Dort ist es gut möglich die Interessen der Industrie mit denen der Natur in Einklang zu bringen.
    Es reicht eben nicht nur Gewerbegebiete auszuweisen. Die Investoren brauchen auch Gleis- und Autobahnanschluss. Der ÖPNV sollte langfristig so geplant werden, dass man eben nicht täglich mit dem Auto zur Arbeit muss.

  69. 16.

    Seit Beginn der Diskussion, habe ich darauf hingewiesen, dass der Standort Grünheide nicht geeignet ist, da eine Fabrik nicht in ein Wasserschutzgebiet gehört und der Harz , inklusive aller Schwierigkeiten nachgebaut wird.

    Industrieansiedlungen und Wohnungsbau: Harz und Grünheide, zu wenig Baufläche.

    Verkehrsanbindung: Zumindest im Harz hat man festgestellt, dass zwei Gleise für eine Fabrikanbindung nicht
    ausreichen. Der ÖPNV wurde ausgebaut (zwei Buslinien im 30 Minuten Takt). Zusätzliche
    Taktverdichtung im Schülerverkehr möglich.

    @ Ralf : Es muss eine abgespeckte Variante geben. Hätte man bei einer genauen Standortanalyse
    feststellen können. Dieser Standort hätte niemals in die engere Wahl kommen dürfen.

  70. 15.

    Der Wind und damit die frische Luft für Berlin, kommt hauptsächlich aus westlicher und nordwestlicher Richtung. Aus Oberhavel, Havelland, OPR, Prignitz und so. Die Hauptwindrichtung ist Westwind. Aber Wald in Oder-Spree, ist gut für die Frischluft in Polen. Genauso wie neue Arbeitsplätze in Oder-Spree, gut sind für unsere polnischen Nachbarn.

  71. 14.

    Dann sollte die Landesregierung mal langsam anfangen, trockenes Ackerland am Berliner Ring, in Arbeitsplätze umzuwandeln. Hat aber wahrscheinlich die Brandenburger Agrarindustrie mit ihrer starken Bauernlobby, etwas dagegen. Da wollen die Bauern ihren Acker, lieber in Solarfelder und Windparks umwandeln, als in tausende Arbeitsplätze. Also lieber weiter Wälder am östlichen Ring abholzen, als der Brandenburger Bauernwirtschaft einen Hektar Acker oder Rapsfelder wegzunehmen.

  72. 13.

    Lackiert wird in Polen, die Batterien kommen aus der Lausitz, die Zulieferer sind irgendwo an der A10 verteilt und ein bisschen montiert wird bei Grünheide. Wird ungefähr 3000 Arbeitsplätze schaffen, davon 50 Prozent aus Polen.

  73. 12.

    Für die Lausitz gab und gibt es Milliarden an Fördermitteln und genauso wird es für Ostbrandenburg, extra Fördergelder als Grenzregion geben. Darauf deuten schon die geförderten Milliarden-Projekte in Süd-und Ostbrandenburg hin. Ob Formel eins Rennstrecke, Cargolifter, Chipfabriken, BER, Seenlandschaften und sonstiges. In Nord-oder Westbrandenburg, würde Tesla, durch die Brandenburger Landesregierung, niemals so auf Händen getragen. Diese abgespeckte Tesla-fabrik, ohne Lackiererei, wird jetzt als voller Erfolg, verkauft werden. Und wenn diese Fabrik immer weiter verkleinert wird, das Ding wird in garantiert in die Grenzregion gebaut, die Pendler und Zuzügler, warten doch schon darauf.

  74. 11.

    "Aber das ist politisch nun mal so gewollt und entschieden worden- Lausitz-Milliarden, BER, Tesla und Co. Das werden Sie und Ich auch nicht ändern."

    Noch leben wir in einer Demokratie, in der die Macht und Regierung vom Volk ausgehen sollte.
    Das Problem ist, dass die verantwortlichen Politiker die Gegend, in der über einen mehr als fragwürdigen B-Plan ein Wald- und Seengebiet zum Industriegebiet erklärt werden soll, kaum kennen und ihnen deshalb die Befindlichkeiten der Einwohner von Grünheide und den umliegenden Ortschaften scheinbar egal sind.
    Infolge einer, überwiegend einseitig positiven Berichterstattung in den Medien, forciert durch Erfolgsmeldungen in der Politik über die Ansiedlung von Tesla, wurde ein derartiges Zerrbild kreiert, dass es mich nicht wundern würde, wenn dieses selbst erschaffene Kartenhausuniversum „Tesla“ eines Tages in sich zusammenfällt.

  75. 10.

    Das Berliner Umland ist normalerweise groß genug für neue Ansiedlungen. Aber die neuen Gewerbe-und Industrie-Gebiete, werden meistens nur im Südosten von Brandenburg konzentriert. Das wird natürlich noch sehr viele Probleme geben. Aber das ist politisch nun mal so gewollt und entschieden worden- Lausitz-Milliarden, BER, Tesla und Co. Das werden Sie und Ich auch nicht ändern.

  76. 9.

    Denkt auch mal jemand daran, daß Menschen im Südosten Berlins auch leben wollen, atmen, sich erholen? Daß sie sich auf den Landes- und Kreisstraßen bewegen wollen und nicht nur im Stau mit LKWs stehen, die die MAUT umgehen wollen? Daß Berlin seine "grüne Lunge" für sein lokales Klima und unversiegelte Flächen für die Grundwasserneubildung benötigt? Die Spree steht bei Beeskow fast still, schreibt heute die Regionalpresse - wie wird das bei immer mehr versiegelten Flächen in immer trockeneren Jahren mit immer mehr ums Wasser konkurrierenden Verbrauchern werden? Letztendlich werden die Bewohner des Südostens, die flexibel genug sind, von hier wegziehen in eine intaktere Gegend - dann müssen nicht nur die Arbeitskräfte für Tesla, BER und Folgebetriebe pendeln, sondern auch die Pflegekräfte, die sich um die hier verbliebenen Alten kümmern müssen . Eine wahnsinnig vorausschauende Politik unserer Landesregierung!

  77. 8.

    Wahrscheinlich sind Sie auch für TXL Schließung, da brauchen Sie sich über die Folgen für das Gewerbe nicht wundern. Alle Dauer Nörgler und Renaturierer hier zeigen mir, dass die Unternehmen vieles richtig machen. Statt zu meckern, hätte ich mir lieber Tesla und Co Aktien gekauft!

  78. 7.

    Hauptsache, in ein paar Jahren steht nicht Alles dann leer. Aber als Badelandschaften, oder Abstellhallen für Oldtimer, kann man alte Industrie-Hallen ja auch nutzen. Oder man baut dann wieder Alles, zu neuen Wohnungen um, Ist ja auch modern.

  79. 6.

    Die Gegend um Ludwigsfelde, sieht jetzt schon, wie eine Ansammlung von Blechhallen und Schrottplätzen aus. An jeder Ecke um Ludwigsfelde, irgendeinen neuen Billigbau zu errichten, ist auch keine Lösung. Und polnisch, muss Ich dann auch noch erlernen, sonst versteht mich bald Niemand mehr. Man könnte auch mal, weiter westlich mit neuen Ansiedlungen gehen-PM, Potsdam, HVL, BRB, OHV uns so.

  80. 5.

    Mir persönlich, ist ein gesundes und nicht so trockenes Klima in Brandenburg, viel wichtiger, als immer neue Gewerbe-bzw Industriegebiete. Wir benötigen neue Mischwälder, Feuchtwiesen und Feuchtgebiete und nicht immer neue Umweltzerstörungen. Die Auen der Flüsse, sollten renaturiert werden und Altarme der Flüsse, wieder angeschlossen werden. Das Klima, wird das Problem werden, bzw. Ist schon und nicht fehlende Gewerbeflächen, die nur, immer neue Verkehrsströme erzeugen.

  81. 4.

    Bei Ragow ist noch Platz genug und auch bei Ludwigsfelde sind noch einige Flächen frei bzw dort stehen einige Hallen leer.

  82. 3.

    Sind denn, bei Slubice oder Umgebung, keine Gewerbeflächen mehr frei ? Dann brauchen Zigtausende Arbeitspendler, nicht so weit zur Arbeit fahren. Das wäre besser für unser Klima. Und Tesla kann doch auch gleich, hinter der Oder gebaut werden, dann sind wieder 300 Hektar Gewerbefläche frei.

  83. 2.

    Wenn alle Unternehmen nur in BER-Nähe, gelockt und auch gefördert werden, braucht sich doch jetzt Niemand wundern, das Gewerbegebiete im BER-Umfeld, knapp werden. Das Berliner Umland, hat 4 Himmelsrichtungen und nicht nur 2. Da sollte man die Infrastruktur im gesamten Berliner Umland ertüchtigen. Wenn natürlich nur südlich und östlich um Berlin, gefördert und angesiedelt wird, werden die Flächen natürlich knapp. Da muss auch eine Förderpolitik her, die das gesamte Berliner Umland berücksichtigt, sonst schaffen Wir zum Schluss auch nur Arbeitsplätze für Osteuropäische Pendler und vergessen dabei einen Großteil der Brandenburger Bevölkerung, die im Norden und Westen Brandenburgs leben.

  84. 1.

    Na und..einfach weg mit dem hässlichen Wald und den Wiesen. Einfach zubetonieren! Und Grundwasser haben wir ja auch genug!

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