Bauland in Oderberg (Barnim)
Audio: Antenne Brandenburg | 05.063.2021 | Lucia Heisterkamp | Bild: rbb

Bodenpreise - Bauland in Brandenburg wird auch außerhalb des Speckgürtels teurer

Bei Rekordpreisen im Berliner Stadtgebiet suchen viele Familien in Brandenburg nach Bauland für die eigenen vier Wände. Zwar gibt es außerhalb des Speckgürtels noch verhältnismäßig günstigen Grund, doch auch in der Mark dreht sich die Preisspirale.

Weil es kaum noch günstigen Wohnraum in Berlin gibt und immer mehr Menschen aus der Metropole ins Grüne ziehen, steigen die Bodenpreise auch in Brandenburg. Besonders im Speckgürtel sind Kosten von rund 400 Euro pro Quadratmeter keine Seltenheit mehr. Zwar gibt es noch Ecken mit günstigem Bauland - doch die sind häufig weit weg von der Hauptstadt.

Potsdam: teures Pflaster für Familien

Schon seit September suchen Rüya und Maximilian Bera in Potsdam nach einem Grundstück zum Bauen. Die beiden erwarten ihr erstes Kind, ihre 56-Quadratmeter Wohnung ist dafür auf Dauer zu klein. Mittlerweile sind sie ernüchtert. "Es ist schwierig etwas zu finden, was wirklich preislich attraktiv ist und für eine Familie Sinn macht, um sich nicht zu sehr zu verschulden", sagt Maximilian Bera.

Die Landeshauptstadt zählt momentan zu den beliebtesten Bau-Gegenden. Neben vielen Familien aus Berlin und Brandenburg suchen auch Investoren und Projektentwickler hier nach Grundstücken. Und die sind mittlerweile Mangelware. Als Resultat müssen Grundstückkäufer hier zwischen 300 und 1.000 Euro pro Quadratmeter aufbringen. Zu viel, selbst für eine Stadt-Angestellte und einen Beamten. "Potsdam funktioniert preislich nicht mehr. Ich bin hier geboren und liebe die Stadt, aber ich kann mir leider kein Haus in Potsdam mehr leisten."

Familie Bera aus Potsdam auf der Suche nach BaulandFamilie Bera auf Bauland-Suche

Preise für Bauland stark gestiegen

An der Preissteigerung sind die Kommunen auch selbst beteiligt. Baugrundstücke für Eigenheime wurden bislang im Höchstgebotsverfahren angeboten. In der Nähe des Geländes der Bundesgartenschau kostet zum Beispiel der Quadratmeter mindestens 600 Euro. Im Schnitt lag 2019 der Quadratmetrer für baufertiges Land in Brandenburg 2019 bei 117 Euro. [www. www.statistik-berlin-brandenburg.de]

Die Stadtverwaltung spricht trotzdem von angemessenen Preisen. "Mit den Erlösen wird jetzt kein Spekulation-Fond gefüllt, sondern da werden die Maßnahmen der Erschließung etwa für Schule, Kita, Straßen oder Straßenbahnen refinanziert. Insofern ist das Teil einer längeren Planung", so der Baubeigeordnete von Potsdam, Bernd Rubelt. Zukünftig wolle man aber eher auf preisgünstige, neue Wohnkonzepte setzen als auf maximale Erlöse, heißt es.

Wer in den großen Städten nichts mehr findet, der sucht im Umland. Doch auch in anderen Regionen steigen nun die Preise. Im Potsdam-nahen Raum, etwa in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) ist die Entwicklung aufgrund der Lage kaum verwunderlich. Hier stieg der Quadratmeter-Preis innerhalb der vergangenen fünf Jahre von 360 auf 615 Euro. Dass aber auch Bauland in weiter entfernten Städten wie Beelitz (von 41 auf 85 Euro), Bad Belzig (19 auf 55 Euro) oder Treuenbrietzen (von 13 auf 29 Euro) in letzter Zeit sprunghaft teuer wurde, überrascht auch Experten.

Wilk Mross, Chef des Gutachterausschusses Potsdam-Mittelmark sagte dazu: "Bemerkenswert ist insbesondere, dass die Preise im weiteren Metropolen-Raum - also außerhalb des Speckgürtels - noch stärker gestiegen sind als im unmittelbaren Berliner Umland."

Karte mit Preisen für Bauland in Potsdam-MittelmarkKarte mit Bodenrichtwerten in Potsdam-Mittelmark

Stadt Velten will bevorzugt an Einheimische verkaufen

Die Stadt Velten (Oberhavel) auf der anderen Seite Berlins zeigt, dass Kommunen etwas gegen den Preisanstieg tun können. Dort sollen auf einem neuen Areal bald Eigenheimflächen entstehen. Statt an den Meistbietenden, will die Bürgermeisterin Ines Hübner (SPD) die Flächen aber zum Verkehrswert an Einheimische vergeben. "Das ist ein Punkte-System, wo Faktoren, wie Einkommensstrukturen, die Situation für die Kinder, Pflegebedürftige, Familienangehörige, Arbeitswege, Arbeit im Ort aber auch Vereinsleben und Ehrenamt eine Rolle spielen." Velten will so Feuerwehrmänner, Vereinsmitglieder und Familien im Ort halten.

Zwar gibt es in Brandenburg auch noch Gemeinden, in denen die Bodenpreise bei 20 Euro oder weniger pro Quadratmeter liegen. Doch das hängt meist mit der Entfernung und der schlechten Verkehrsanbindung zur Hauptstadt zusammen. "Je weiter die Kommunen von Berlin und dem Berliner Umland entfernt sind, desto günstiger sind noch die Preise", sagt Jörg Schellhase vom Liegenschaftsamt Britz-Chorin-Oderberg. "Aber auch da ist eine Entwicklung zu sehen, dass diese Preise auf Dauer ansteigen werden."

Der Traum vom Eigenheim

Ein Beispiel: Die Stadt Oderberg im Landkreis Barnim. Dort hat der Software-Berater Marco Klabunde vor einigen Monaten für rund 35.000 Euro ein Gelände von 1.600 Quadratmetern erworben. Noch sind nur ein paar Pfähle zu sehen, aber in einem Jahr soll an der Stelle ein Traumhaus stehen, sagt der angehende Hausbesitzer. "Hier kommt dann ein kleiner Palast mit großem Kinderzimmer, Arbeitszimmer und Garten mit Spielhaus hin. Und natürlich ein Pool, damit die Kinder was zu spielen haben."

Oderberg liegt rund 70 Kilometer von Berlin entfernt. Schon jetzt wohnt Klabunde mit seiner Frau und den Kindern zur Miete in Oderberg. Weil er in Berlin arbeitet, pendelt er täglich mit dem Auto nach Eberswalde (Barnim) und fährt von dort mit der Bahn in die Hauptstadt.

Marco Klabunde auf seinem Baugrund in OderbergMarco Klabunde auf seinem Bauland in Oderberg

Chance durch Zuzug

Eine Bahnverbindung von Oderberg nach Berlin gibt es nicht. Das wirkt sich auf die Bodenpreise aus, meint Jörg Schellhase vom Liegenschaftsamt. Der Bus fährt nur einmal pro Stunde. Für Marco Klabunde war das jedoch kein Problem. Viel wichtiger sei da ein schneller Internetanschluss. "Das war ein ausschlaggebendes Kriterium, dass wir hier nach Oderberg ziehen. Wir haben aktuell 150 Megabyte-Leitungen, was hervorragend ist, da wir müssen auch von zu Hause arbeiten."

Für die Stadt Oderberg könnte es durchaus eine Chance sein, wenn wieder mehr junge Menschen herziehen, sagt die Bürgermeisterin Martina Hähnel (Bündnis für Oderberg). "Es ist viel kaputt gegangen, weil viele in Rente gingen und niemand nachkommt. Das ist traurig. Aber wenn die Jugend jetzt wieder herzieht, dann ist vielleicht auch wieder mit vielem zu rechnen."

Wo der Boden noch günstig ist, können also beide Seiten profitieren. Die, die bauen wollen und die Gemeinden, die neu belebt werden.

Sendung: Antenne Brandenburg, 05.03.2021, 16:10 Uhr

Beitrag von Lucia Heisterkamp und Markus Woller

39 Kommentare

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  1. 39.

    Aber hallo Dagmar; wir hier in BB können auch berlinern. Sieh Dich mal um hier; in Erkner, Woltersdorf bis Strausberg. Zu DDR-Zeiten sind hier nur Sachsen aufgefallen. Die bekamen sogar viel schneller eine Wohnung; meist Platte. In Erkner waren die aber nicht ganz so schlimm nach heutiger Norm. Hier bist Du willkommen wenn Du freundlich bist. Habe so lieben Nachbarn, der kommt weit vom Norden.

  2. 38.

    Gut das mal darüber berichtet wird .
    Wer hierzulande in die tiefste Provinz ziehen möchte, der prüfe ob er in`s " Raster " passt.
    In Bayern reicht schon nicht religiös zu sein um durch das " Raster " zu fallen.
    Man bekommt es deutlich zu spüren lebenlang, so ein Makel verjährt nicht.

  3. 37.

    Wir haben mal einige Jahre in der Platte gewohnt. Original DDR-Zustand. So primitiv zusammen gehauen; dünne Papptür, durch Plattenfugen kam Wind und Sand vom Feld. Heizung Einrohrsystem. Installationswand im Bad hatte Schuppenqualität. Enges Treppenhaus; Minifenster. So sollte niemand wohnen müssen. Viele waren dankbar. Meinen Sie ein Herr Jauch würde zur Miete wohnen wollen ? In ähnlicher Weise ? Man könnte Grundfläche begrenzen; auch Wohnfläche. Ist das aber realisierbar ? Was wird mal aus den Clans ? Deutschlands Familien hatten früher viel mehr Kinder aber wir waren weniger Menschen im Land. Der Krieg hatte üble Folgen. Es geht doch nicht: Heute in einer Partei und in 2 Jahren Minister. Dort muss Qualität rein von oben bis unten. Organisiert wie ein Spitzenkonzern.

  4. 36.

    Wir haben uns vor einiger Zeit ein paar alte Gebäude zum Kauf in der Uckermark angeschaut. Finde es nämlich auch besser diese wieder herzustellen. Gibt da richtige Schätzchen und viele sind wirklich für die Ewigkeit gebaut, nicht nur schnell und billig wie vieles heute.
    Nach den Besichtigungen sind wir dann noch in einer örtlichen Gaststätte eingekehrt. Sah wirklich hübsch aus.
    Leider kam es nicht zum Essen.
    Nachdem eine Männergruppe meinen Freund übel als Ka*acke und Ne*** beschimpft hat, sind wir sofort raus und wollen dort nie nie wieder hin.
    Anbei, der Wirt hat es bemerkt und nicht eingegriffen. Es schien auch sonst niemanden im gut gefüllten Speiseraum zu stören.

  5. 35.

    Ich stimme Ihnen zu! Hatte gestern schon mal einen ähnlichen Kommentar geschrieben, ist aber anscheinend nicht gesendet worden, Bei Ihrer Eingabe ist ein Fehler aufgetreten cirka 5x, dann habe ich aufgegeben. Es sollte gar kein Bauland mehr ausgewiesen werden für neue Eigenheimsiedlungen. Wenn man sich die Altersstruktur in der Bevölkerung ansieht, dann wird einem klar, dass in den nächjsten Jahren/Jahrzehnten ganz viele Grundstücke und Häuser frei werden dürften. Da müssen sich diejenigen, die es nicht fertig kriegen, in einer Mietwohnung zu wohnen, eben bisschen umsehen und auch mal Abstriche machen. Unsere Fläche ist begrenzt und endlich, es kann nun mal nicht jeder im eigenen Haus wohnen. Diejenigen, die genug Geld haben, sich ein Grundstück mit Haus leisten zu können, sind ganz bestimmt nicht so einkommensschwach, dass sie nicht auch Miete zahlen können.

  6. 34.

    Man kann schon sagen:. Viele Leute haben zuviel Geld. Ich kenne einen Makler, der sitzt in seiner "Burg" mit Mauer zur Promenade und bietet Stuss zum Höchstpreis an. Die Leute kaufen den. Es ist sehr sinnvoll ein Haus aus 1935-1940 zu erwerben und zu modernisieren. ( Sockel meist Hartbrandklinker ). --- Bürgermeister sind doch daran interessiert, dass gute Steuerzahler=gutes Einkommen in ihr Dorf ziehen; neu bauen. Erhöht sein Einkommen. Bei meiner Tochter in Hessen hat man nur flache Hecken zum Nachbarn und der ganze Ort ist piekfein sauber. Da kommt Berlin nie hin.

  7. 33.

    Habe in der Verwandschaft Maurermeister, Fliesenlegermeister 2 x und Tischlermeister. 1x Bauinng, 1x Architekt. Dann zeigte das FS schon genug Beispiele von Pfusch am Bau. Wer techn. hochwertige Berufe hat, der denkt da stets mit und lernt dazu. Habe selbst unserer Tochter großen Kellerraum mit Rauhputz, Fußbodendielen und Heizung versehen; Fenster getauscht etc. Makellos. Schwester hat dänisches Haus- nahezu nur Qualität aber mein Adlerauge...Hey, ihre Schlussfolgerungen sind zum piepen. Toller "Inschenör" - kenne da einen schönen Spruch. Den Pfusch haben Firmen gemacht; fängt bei Sperrschichten an etc.

  8. 32.

    Ich finde es sollte überall eine professionelle Feuerwehr geben und die anständig bezahlt werden. Deshalb finde ich veltener Kriterien falsch. Besser: neue Leute, die bereit sind alte Häuser instand zu setzen. Oder die ökologisch, in der Tradition Brandenburgs, abwechslungsreich und mit wenig Flächenversiegelung bauen. Warum darf ein Grüner in der Stadt mit 2 Personen 100 und mehr qm bewohnen? Ist doch genauso unökologisch..

  9. 31.

    Gestern erst gelesen. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/italien-ein-euro-haus-toskana-101.html
    In Italien verkaufen einige Dörfer alte Häuser für 1€ mit Verpflichtungen zur Sanierung und Bezug. Ist sogar jemand aus Sao Paolo nach Italien aufs Land gezogen. Spekulanten werden natürlich mit Tomatensauce verjagt.

  10. 29.

    <Seht euch doch mal den vielen Baupfusch an.>

    Genau Meister Tram88, und da waren Sie überall?

    Eine Meisterleistung - Wenn Sie so weiter machen steigen nicht nur die Preise für Grundstücke, sondern auch die Handwerker werden kräftig zulegen, Weill sie erstmal den Pfusch selbsternannter "Fachkräfte" beseitigen müssen.
    --
    Und wenn Berlin weiter Mietdeckelt und Enteignen will - dann wird es nicht nur in Brandenburg einen "Sturm" auf Grund und Boden geben.... Die Linken schaffen es schon, den "verarmten Landadel" zu Reichtum zu verhelfen.

  11. 28.

    Immer wieder unschön wenn "Bürger "die keine Ahnung haben sich zu Wort melden und versuchen ihnen nicht passende Fakten zu unterdrücken. Fahren Sie in Berlin einmal mit der Schmuddel-Bahn oder lesen rbb:

    https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/12/graffiti-berlin-ubahn-bvg-vandalismus-wagen.html

    "Genau, Früher - also vor 5 Jahren, als die Grünen noch nicht regierten - war alles besser! Da konnte man mit dem für Berlin typischen Goldenen Löffel vom Boden des ÖPNV essen"

  12. 27.

    Ich persönlich finde den Trend zum "Traumhaus", das oft palastähnliche Ausmaße annimmt, erschreckend. Überhaupt habe ich das Gefühl, die Leute haben irrsinnige Ansprüche an ihre Häuser. Ich fände es viel besser, bestehende Häuser zu verkaufen bzw. neu zu beziehen anstatt die Landschaft immer weiter zu zersiedeln. Sonst ist das sommers durch zuzugsbedingten Mehrverbrauch auf dem Trockenen sitzende Wandlitz bald überall und das Landschaftsbild, die Weite, die Brandenburg ausmacht, verschandelt. Das Konzept von Velten finde ich sehr gut. In reinen Zuzüglergegenden sprechen die Nachbar oft nicht miteinander, schotten sich durch hohe Zäune ab. Bei uns sehr gut zu beobachten. Und alle haben Berliner Kennzeichen. Wir Alteingesessenen sind auch noch da, bald aber in der Minderheit. Vielleicht sind wir das inzwischen auch schon. Es ist ein unangenehmes Gefühl, denn das Bauen nimmt kein Ende.

  13. 26.

    #Dagmar, was bedeutet "bezahlbarer" Wohnraum? Ein Durchschnittsrentner hat eine andere Vorstellung von "bezahlbar" als ein Manager. Und der Wohnungsmarkt zeigt, dass auch Luxuswohnungen ihre Mieter finden, also bezahlbar sind.
    Was fehlt sind Wohnungen im unteren Mietensektor bzw.Sozialwohnungen.
    Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass die Preise für Bau-und Handwerkerleistungen kontinuierlich steigen und auch die CO2 Steuer zu Buche schlägt. Deshalb ist es schwer neue Wohnungen zu bauen, die die gesetzlichen Bauvorschriften erfüllen, den Erwartungen und Ansprüche der künftigen Mieter entsprechen und auch noch für jedes noch so kleine Einkommen erschwinglich = bezahlbar sein sollen.
    Wenn wir keine Mietskasernen mit x Hinterhöfen , minimaler Größe und 0 Ausstattung haben wollen, muß die Gesellschaft Lösungen finden. "Notfalls" wird die Gemeinschaft der Steuerzahler die Wohnungen "bezahlbar" subventionieren müssen.

  14. 25.

    Den beiden Beras kann ich nur empfehlen schnellstens Land zu erwerben und ganz schnell dazu lernen. Man kann so viel selbst machen. Fußboden, statt tapezieren Rollputz aufbringen. Auch Estrich ist nicht schwer; einfach Handwerker fragen.Dachkasten verkleiden lernt man bei H.-bach . Fassade streichen kann jeder. Ganz nahe bei Potsdam geht doch auch. Oder ETW. Ihr habt doch ziemlich sicheres Einkommen. Praxis lernen spart so viel Geld. Seht euch doch mal den vielen Baupfusch an. Ihr macht es für euch.

  15. 24.

    Die Stadt BrandenburgHavel ist auch
    attraktiv, Bahn Verbindung im 20 min
    Takt ,Radfahrwege werden weiter ausgebaut,hübsche Altstadt usw.

  16. 23.

    Jetzt auf maximale Erlöse setzen, und zukünftig auf bezahlbare Wohnungen.
    Na ja, das wird wohl womöglich wie in Berlin kommen.
    Folgendes im Grundgesetz aufzunehmen täte Abhilfe schaffen: Bezahlbaren Wohnraum vorrätig zu halten ist die vorrangige Aufgabe der Städte und Gemeinden.
    Mal sehen, ob sich dafür eine 2/3 Mehrheit in Bundesparlament finden würde..

  17. 22.

    Könnten sie "einen unglücklichen Betriebausflug mit US-Amerikanern in Brandenburg" mal an einem Beispiel erläutern und nicht so schwammig daherreden? Das nenne ich dann schon mal eine brandenburgerfeindliche Aussage.

  18. 21.

    Aber " Minni" ; kennst nicht: Überall und jederzet Sicherheit ! Auch mein Leitspruch. Entdeckte sogar, dass man da eine schon lange verbotene Wechselschaltung im Flur verlegte. Die so gen. "Hamburger Schaltung". Frage mal deinen Elektriker. Da hat man Phase und Null am Wechselschalter. Darunter eine Steckdose; machte mich sofort stutzig.

  19. 20.

    Gut für alle Brandenburger, dass Sie mit ihren pauschalisierten Vorurteilen in Berlin bleiben.
    Die Berliner haben sicher keine...

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