Containermanufaktur
Audio: Antenne Brandenburg | 16.04.2021 | Georg-Stefan Russew | Bild: Georg-Stefan Russew/rbb

Neue Fertigungshalle in Märkisch-Oderland - "Wir bauen aus 136 See-Containern eine Produktionshalle"

In Herzfelde entsteht eine neue Manufaktur, in der aus Containern Boote, Büros oder Mini-Häuser gebaut werden können. Die Fertigungshalle ist betriebsbereit, das Unternehmen wartet auf die Freigabe des Bauamtes.

Nils Clausen baut in seiner "Containermanufaktur" alles, was technisch möglich ist. Der Architekt packt lieber an, statt zu jammern. Doch im vergangenen Jahr trifft es ihn hart. Erst kündigt ihm sein Vermieter, sodass er innerhalb von sechs Wochen seine Produktionsstätte in Berlin-Oberschöneweide räumen muss. Dann kommt Corona mit schwerwiegenden Folgen: keine Aufträge, keine Werkstatt und keine Einnahmen mehr. Deshalb beschließt er, mit seiner Firma nach Herzfelde (Märkisch-Oderland) umzusiedeln.

Unternehmer investiert eigenes Geld in Produktionshalle

Drei Millionen Euro nimmt er für den Neustart in die Hand: "Das war eine extrem schwierige Situation. Ich habe privat Sachen verkauft, um das hier am Laufen zu halten. Wir haben letztes Jahr nicht einen Tag Kurzarbeit angemeldet." Stattdessen habe er sich dazu entschieden, das Geld in sein eigenes Projekt zu stecken. Seine Angestellten hätten für ihn gearbeitet, um die Halle fertigzustellen. 12.500 Arbeitsstunden seien dabei zusammengekommen.

Das neue Areal direkt an der B1 ist nicht ganz so riesig wie die Tesla-Baustelle einige Kilometer südlich. Doch die Kubatur der neuen Werkshalle der "Containermanufaktur" ist nicht weniger imposant, sagt Clausen: "Wir bauen hier aus 136 Seecontainern eine Produktionshalle mit Verwaltungsturm". Durch Corona habe aber alles länger gedauert. Inzwischen sei die Halle aber fertiggestellt. Das Dach besteht aus 36 Seecontainern. "Das hat noch keiner in der Welt gemacht", betont der gebürtige Kieler. In der Halle könnten aus Containern beispielsweise Tiny Houses, Boote oder kleine Büros gebaut werden, so Clausen.

Containermanufaktur 2

Bisher keine amtliche Baugenehmigung

In Sachen Baugenehmigungen liegen Lichtjahre zwischen Tesla und der Manufaktur. Sehnsüchtig warten Clausen und sein Produktionsleiter Thomas Freund auf die amtliche Teilzulassung. Vor Mitte Mai sei wohl nichts zu machen, obwohl die Halle fertig ist, sagt Freund. "Dieser Unterschied ist wirklich zu spüren. Elon Musk ist ein interessanter Mensch, baut eine tolle Sache. Wenn ich sehe, wie die Bauvorhaben dort sind, wie spät die Sicherungsleistungen dort erbracht werden mussten durch Tesla und trotzdem schon gebaut, gerodet und plattgemacht wurde, das ist schon zähneknirschend."

Nils Clausen sind aber die Hände gebunden. Er muss warten, bis Post aus Strausberg kommt. Aber genau das tut weh. Jeder Tag koste Geld, weil bereits neue Aufträge vorlägen und die Leute nicht arbeiten könnten.

Antenne Brandenburg, 16.04.2021, 17.10 Uhr

41 Kommentare

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  1. 41.

    Eben nicht! Tesla benötigt Wohnraum, kümmert sich aber nicht die Bohne darum, wo dieser herkommen soll. Es haben sich keine Bewerber gefunden, weil es in Brandenburg genügend Arbeitsplätze gibt, es spielte keine Rolle, auch für andere Arbeitgeber wollte niemand arbeiten, der Lohn war nebensächlich. In anderen Regionen sah die Sache anders aus.

    Da in allen neuen Bundesländern immer noch weniger verdient und weniger Rente gezahlt wird, spricht man von Ostdeutschland. Ist aber geografisch falsch, weil auch Hessen zu Mitteldeutschland gehört. und
    Teile Thüringens und Niedersachsens. Dort ist jedoch der Lohn und die Rente höher. Flächenfrass gibt es überall, es kommt aber auf die Verhältnismäßigkeit an.


  2. 40.

    Warum ignoriren den zitierten Text, in dem Sie behaupteten, dass jemand, der wirklich arbeiten wolle, auch weitere Anfahrtswege in Kauf nehmen könne. Den Widerspruch müssen Sie immer noch erläutern. Was hat zu Ihrem so kurzfristigen Sinneswandel geführt? Sorgt Clausen hier mit Wohnungen in Rüdersdorf für kurze Wege? Die Anbindung des Ortes ist ja so schlecht, dass man trotz Tram 88 vorveer Haustür selbst zum Schuhe kaufen mit dem Auto fahren muss. Wie belastend würde das erst für fArbeitnehmer sein?

  3. 39.

    Ihnen ist offensichtlich entgangen, dass der WSE für die Wasserversorubg zuständig ist. Und nochmals: Die wollen schon lange einen Brunnen in Hangelsberg und/oder Geld für die Sanierung/Neufassung bestehender Gallerien. Gleicjenb Sie mal das Datum der Protokolle dazu mit dem Kalender ab. Das resultiert auch aus den Bußgeldern, die die zahlen mussten, weil Brunnen wegen des deutlich überdurchschnittlichen Wasserverbrauches der Privatanschließer falsch vom WSE gefahren worden sind.

    Interessant, dass Sie die Ergebnisse der Probebohrgen schon kennen obwohl die noch gar nicht eingebracht geschweige den ausgewertet worden sind.

  4. 38.

    Jetzt kommen sie richtig in Fahrt. Lesen sie einfach die Beschlüsse der GV Grünheide. Das wird ihnen mit vielleicht zeigen, dass sie wieder Unwahrheit verbreiten. Im übrigen finde ich es absurd, zehn Kilometer weiter nach brauchbarem Grundwasser zu forschen. Selbst wenn es in ausreichender Menge vorhanden wäre, wird wieder Wasser aus der Region um das Löcknitztal entzogen. Damit droht die Austrocknung wichtiger FFH Gebiete. Sowie auch das Löcknitztal. Aber ihnen ist das offensichtlich egal.

  5. 37.

    "Welchen Sinn haben für Sie Firmenwohnungen?"

    Firmenwohnungen verkürzen den Arbeitsweg, ersetzen ihn aber nicht. Bei der Vergabe der Wohnungen, muss man entscheiden, wer sie bekommt, in der Regel der, mit dem weitesten Weg. Viele haben Familie und fahren abends oder am Wochenende nach Hause. In der Regel kostenlos mit der Bahn. Benötigen dann keine Wohnung.

  6. 36.

    Tesla lässt Wohnungen für seine Mitarbeiter suchen? Whow! So viel Fürsorge ist bei deutschen Firmen selten geworden.

    Ihren "Flächenfraß" würde es auch an anderen Standorten geben. Nur fehlt da oft eine ähnlich leistungsfähige ÖPNV-Verbindung wird beim Industriegebiet Freienbrink Nord mit den RE1. Auch deshalb sieht die Politik grossen Potenzial in Treptow-Köpenick. Erst mit grossem Abstand folgt Frankfurt/Oder. Eine Karte des Tagesspiegels dazu hatte ich neulich verlinkt. Ihr Bekannter Klaus S. hatte nach eigener Aussage seine Investitionsabsichten in Brandeburg übrigens auch fallen gelassen, weil er niemanden gefunden hatte der dort für ihn arbeiten wollte.

    Ach ja, wenn in der Tagesschau z.B. vom West-Ost-Gefälle bei den Renten oder Löhnen die Rede ist, wird Halberstadt Ostdeutschland zugeschlagen, trotz 38er Postleitzahl.

  7. 35.

    Anfang letzen Jahres war Hangelsberg schon längst von der WSE beantragt wie auch die Sanierung/Neufassung bestehender Brunnengallerien schon länger auf deren Wunschliste stand. Deren öffentlich zugängliches Protokoll hatte ich neulich verlinkt. Der WSE hatte verschiedene Lösungen präsentiert. Das verschweigt aber das ZDF wie sich Schocht lieber an einem idyllischen Bach interviewen ließ anstelle in einer dicht bestandenen Kiefernmonokultur ähnlich der im Industriegebiet Freienbrink. Wie Sie selber ja bestätigt hatten, ist das kein beliebtes Naherholungsgebiet gewesen. Sonst hätten Sie dort kaum stundenlang einsam unterwegs sein können. Vor der Wende war die Region im Allgemeinen ein beliebtes Naherholungsgebiet mit Hotels und Gaststätten gewesen, nur eben dieser Nutzforst im Speziellen nicht. Im Gegenteil! Gaststätten sucht man allerdings heute in G. vergebens wie auch das letzte Hotel jahrelang leer gestanden hatte. Immerhin soll der Campingplatz am See erweitert werden.

  8. 34.

    Ach ja, Ihre geliebte Kieferntherapeutin aus Grünheide kommt auch täglich an der Tesla-Baustelle vorbei. Die hat ihre Praxis in Berlin. Warum wohl hat sie keine in Grünheide eröffnet? Haben Sie Ihren Vorschlag schon mal mit ihr erörtert?

    Ihre Idee mit einer eigenen Brunnengalerie praktizieren viele Industriebetriebe wie z.B. auch der PCK den Großteil seines Wassers selber gewinnt. Nur muss auch das genehmigt werden, da grösser 3.000 m³/a. So kann die WSE auch etwas dabei verdienen und bekommt vielleicht zudem Förderungen für die Sanierung/Neufassung alter Brunnengallerien, worauf die auch schon lange warten.

    Interessant nebenbei, dass auch Ihr Heimatort seine Nähe zu Berlin sogar auf den Ortschild betont. Die Containermanufaktur Berlin hat ihren Firmensitz in Rüdersdorf bei Berlin.

  9. 33.

    Jetzt wird's wirklich putzig. Das ZDF hat richtig recherchiert. Sie haben eben nicht nur die Vorteile der Industrie Ansiedlung gezeigt sondern auch das was damit verloren geht. Sowie die in meinen Augen Wettbewerbsverzerrende Bevorteilung. Im übrigen ist das wasserproblem durch die WSE schon Anfang des letzten Jahres zur Sprache gebracht worden. Erst darauf hin wurde der BM Grünheide beauftragt eine Lösung der Wasser und Abwasser problematik zu erörtern. Also ein Thema was immer ignoriert und unter den Tisch gekehrt wurde. Ich weiß, dass sie damit nicht umgehen können wenn die Wahrheit komplett auf den Tisch kommt. Die geheimen Verhandlungen gehen weiter..

  10. 32.

    Passiert doch gerade! Es werden Wohnungen für die Tesla-Mitarbeiter gesucht. Wenn sich weitere Firmen um Tesla ansiedeln, gibt es einen weiteren Flächenfrass mit der Folge steigender Mieten. Ein Grund mehr, Tesla in die Lausitz zu verlegen, dort werden gerade sehr viele Immobilien zu bezahlbaren Preisen angeboten, mit den Wohnungen in Eisenhüttenstadt und Frankfurt Oder, wird nicht mehr viel Wohnraum benötigt und die geplanten Neubauten in Treptow-Köpenick, von denen Herr Neumann schwärmt, bleiben den Berlinern vorbehalten.

  11. 31.

    Die Brunnengallerie wurde im Protokoll der Verbandssituung von Anfang 2020(!) an "beantragt" geführt. Beim WSE sitzen offensichtlich genau die Macher, deren Fehlen Sie in D. beklagt hatten. Die haben Lösungen gefunden, andere suchen lieber noch nach Problemen. Auch hier stehen die Container schon, obwohl es laut RBB keine Baugenehmigung geben soll. Eine vorläufige Zulassung sieht die LBO nicht vor, für §8a BImSchG ist das Objekt zu klein.

    Offenbar waren Ihnen deutsche Erzeugnisse nicht hochwertig genug, weswegen Sie sich eine asiatische CO2-Schleuder gekauft hatten. Da bleibt halt nur für D. nur noch die Rolle als Lieferant einfacheren Produkte, in Ihrem Beispiel Schweinefleisch, übrig. So lange es Menschen wie Sie gibt, die sich z.B. lieber billiges Fernsehbier im Abgebot aus dem Supermarkt holen als hochwertigere Produkte mit höherer geschmackliche Vielfalt kleineren lokalen Brauereien, so lange wird Ihr Traum von Arbeit für jeden im Dorf nicht in Erfüllung gehen.

  12. 30.

    Sie haben überlesen, dass ich Ihre Bekannte zitiert habe. Auch Sie haben ja angeblich andernorts investiert als in Bbg., da Sie lokal keine Arbeitnehmer gefunden hatten.

  13. 29.

    Lockt man etwa Menschen nach Berlin um durch die hohe Nachfrage die Mieten hochtreiben zu können ? Wir angepassten Bürger möchten doch eher den Druck vom Kessel nehmen und erwarten von der Politik die maximale Auslastung des gesamten Wohnraumes. Menschen in den Dörfern müssen im Nahbereich Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Wir sollten allerdings keine Massenschweinezucht für den Chinaexport betreiben. Hochwertige Erzeugnisse sind gesünder und müssen eben nach Wert bezahlt werden. Alles andere ist nur Ausplünderung.

  14. 28.

    "Die neue Brunnengallerie in Hangelsberg "( Nord ! )ist ja erst angedacht und ich wünsche mir, dass möglicherweise gutes Trinkwasser dort Trinkwassser bleibt und kein Industriebrauchwasser wird. Musk kann doch als Marsvisionär in seinem Werk sofort eine Pilotanlage für Waysserwiederaufbereitung installieren und testen. Betriebsküche und einige Hygienebereiche kann man ja mit gutem Brunnenwasser versorgen. Für z.B. Toiletten genügt Seewasser, das ja als gereinigtes Abwasser wieder der Spree zugeführt wird. Zu den Containern in Herzfelde habe ich derzeit eine Frage an rbb24: Sind das nicht benötigte Neucontainer oder "unbrauchbar" gewordene Altcontainer ?

  15. 27.

    Seltsame Vorstellungen haben Sie! Es gibt zu wenige Bestandswohnungen um für jeden Arbeitnehmer in Deutschland eine Dienstwohnung zu organisieren. Man muss schon eine Region auswählen, in der man Wohnungen zur Verfügung stellt, in der Regel dort, wo der zu erwartende Umsatz am höchsten ist und bezahlbarer Wohnraum zu erhalten ist.

    Fehlende Bestandswohnungen führen dazu, dass eher Wohnungen im hochpreisigen Sektor auf den Markt kommen. Private Kapitalanleger oder Firmen, investieren oft ihr gesamtes Vermögen, in den Kauf und die Renovierung ihrer Immobilie(n). Verzögern sich durch Corona , Notartermine und Genehmigungen, kostet jeder Tag Geld (siehe Beitrag). Um Geld "reinzubringen " wird möglichst günstig vermietet. Auch unser Erfolgsrezept,
    wir haben keinen Leerstand.

  16. 26.

    Der Senat von Berlin hat Landesbehörden, Eigenbetriebe und Landeseigene Unternehmen zum Verkauf ihrer Dienst- und Mitarbeiter- Wohnungen gezwungen. Der Amts- und Schulhausmeister wohnt heute extern billiger. Die Bestandsmieter sind bei nachlassendem Wohnkomfort eher aus- statt eingezogen. - Der gebildete Berliner Bürger hat gejubelt. Warum sollen Geburtsberliner mit Zugereistbürgern Mitleid haben ? Geht im September zur Wahl und lasst öffentlich geförderte Wohnungen bauen. - Nein, NICHT auf dem Tempelhofer Feld. Darüber haben die Berliner schon entschieden. ( Nicht die Zahl der Nein-Stimmen hat entschieden, die Zahl der Nicht-Teilnehmenden hat entschieden.)

  17. 25.

    Welchen Sinn haben für Sie Firmenwohnungen? Sie schreiben doch gerade erst, dass "wenn aber jemand ernsthaft einen Arbeitsplatz sucht, nimmt
    man einen weiteren Fahrweg in Kauf oder man braucht eben keinen."

  18. 24.

    Alte Journalistenweisheit im Kampf um Marktanteile: Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten.

    Sie ignorieren wie auch das ZDF, dass die WSE bereits frühzeitig mehrere Lösungsvorschläge erarbeitet und Anfang 2020 (!) der Öffentlichkeit präsentiert hatte. Das ist zum einen die neue Brunnengallerie in Hagelsberg die erst jetzt mediale Aufmerksamkeit bekommen hatte, obwohl z
    die zudem auch in den Unterlagen zur B-Plan-Änderung erwähnt wurde wie auch eine Sanierung/Neufassung bestehender Gallerien. Die können derzeit nur jeweils einen kleinen Teil der eigentlich möglichen Fördermengen ausschöpfen können. Dass das Wasser für den beantragten Erstausbau mit damals von den Journalisten deutlich höher geschätzten Jahresverbauch reicht, fand dank einer Pressemitteilung de bereits Anfang 2020 seinen Weg in die Medien. Die sahen damals vor allem den Zeitplan wie die Finanzierung als Herausforderung, aber eben nicht wie sie das Werk an sich als Problem.

  19. 23.

    Habe ich nicht behauptet! Nur wenn immer mehr Menschen nach Berlin gelockt werden und der Bedarf nicht der immer größeren Nachfrage angepasst wird, steigen die Mieten weiter. Gesenkt werden die Mieten durch weiteren Wohnungsbau nicht, nur eben weniger erhöht. Um dem entgegen zu wirken, bieten viele Firmen ihren Mitarbeitern Firmenwohnungen an.

  20. 22.

    Die hiesigen LWU wie auch das Berliner Modell und die Genossenschaften beweisen, dass Ihre Aussage so pauschal nicht gilt. Dadurch entsteht sehr wohl auch Wohnraum für kleinere und mittlere Einkommen. Das Problem sind die Wohnungsbesitzenden, die sich oft unsolidarisch gegen den Wohnungsneubau wehren gepaart mit Politikern, die das Protestwählerpotential hoch halten wollen und dafür eine Wohnungspolitik auf den Rücken der Mieter betreiben.

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