Folgen des russischen Angriffskriegs - Schwedt befürchtet massive Einschnitte durch Embargo und staatliche PCK-Kontrolle

Sa 09.04.22 | 14:27 Uhr | Von Georg-Stefan Russew
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Dichte Wolken ziehen über die PCK-Raffinerie. (Luftaufnahme mit einer Drohne. (Quelle: Christophe Gateau/dpa)
Audio: Antenne Brandenburg | 08.04.2022 | Nico Hecht und Peter Schauer | Bild: Christophe Gateau/dpa

Angesichts eines möglichen weitreichenden Öl-Embargos gegen Russland und die damit verbundene Diskussion um die Zukunft der PCK-Raffinerie herrscht in Schwedt große Verunsicherung. Von Georg-Stefan Russew

Die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine treffen die ganze Welt. Die Reaktion des Westens mit harten Sanktionen gegen Russland entfalten auch im westlichen Europa ihre Wirkungen. Ein im Raum stehendes komplettes Energie-Embargo versetzt beispielsweise die Menschen in der Uckermark rund um Schwedt in helle Aufregung.

Die Erdölraffinerie Petrolchemie und Kraftstoffe (PCK) arbeitet zu 100 Prozent mit russischem Erdöl, ist per Direktpipeline mit Russland verbunden. Zudem liegt das PCK mehrheitlich in der Hand der deutschen Unternehmenstochter des russischen Erdölriesen Rosneft. Die Bundesregierung in Person von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) prüft Schritte, wie kritische Infrastruktur wie die der PCK-Raffinerie unter deutsche Kontrolle kommen könnte. Schwedt versorgt mit seinen Treibstoffen die Region Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Teile Westpolens zu mehr als 90 Prozent.

Schwedter Bürgermeisterin fürchtet um Arbeitsplätze und ihre Stadt

Das Telefon der Schwedter Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe (SPD) stand in den vergangenen Wochen kaum mehr still und auch auf der Straße wird sie regelmäßig angesprochen. "Es gibt bei mir natürlich auch direkt Nachfragen von besorgten Bürgerinnen und Bürgern, vielen ehemaligen Beschäftigten aus der Raffinerie", sagt Hoppe im Gespräch mit dem rbb, "die möchten mit ihrem Wissen über technische Verfahren und Logistikzusammenhänge mir auch Input geben und sagen: 'Bitte Bürgermeisterin, kämpfe für unseren Standort'".

Im Rahmen ihrer Möglichkeiten versuche sie das natürlich. "Wir sind hier alle sehr besorgt, auch weil man selbst so wenig tun kann", sagt Hoppe. Die entsprechenden Entscheidungen würden auf Bundes- und EU-Ebene getroffen. Da bliebe ihr nicht viel Spielraum, um eingreifen zu können. "Es gibt im Augenblick keine andere Stadt, die so sehr mit dem russischen Öl verknüpft ist und über die vielen Arbeitsplätze hier so besorgt ist", so Hoppe weiter. Über sämtliche Gesprächskanäle versuche sie mit dem PCK, der Landrätin der Uckermark, Karina Dörk (CDU), sowie Landes- und Bundesregierung in Kontakt zu treten.

Auf den Straßen Schwedts wird generell offen über die eigene Zukunft und die des PCK diskutiert. Einige sind sich sicher, wenn Rosneft Deutschland an die Kette gelegt werde - so wie der deutsche Ableger von Gazprom, der per Treuhandschaft unter Kontrolle der Bundesnetzagentur gestellt wurde, drehe Putin die Erdöl-Pipeline ab. "Das wäre der Untergang von Schwedt", ist sich eine Schwedterin sicher, die ihren Namen nicht nennen möchte. Für sie scheint das Aus für Schwedt schon besiegelte Sache zu sein. Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Michael Kellner (Grüne), bekräftigte am Freitag in einem veröffentlichten Interview mit dem "Nordkurier", dass noch in diesem Jahr die Unabhängigkeit von russischem Öl kommen soll.

Ehemaliger Intendant fordert besonnenes politisches Handeln

Ähnlich wie Hoppe äußert sich auch der ehemalige Intendant der Uckermärkischen Bühnen, Reinhard Simon. Er lebt und arbeitet seit 30 Jahren in Schwedt, kennt viele Beschäftigte des PCK und steht fortwährend mit ihnen im Austausch. Im Ruhestand engagiert sich Simon neben Theaterprojekten auch für seine zweite Heimat Schwedt.

So will er sein Netzwerk, das er seit Jahren auch nach Potsdam und Berlin aufgebaut hat, nutzen, um für den PCK-Erhalt zu kämpfen. Ein denkbarer Weg wäre eine Petition der Schwedter in Richtung der Berliner Politik. Tenor seines Vorstoßes sei es, dass die politischen Verantwortungsträger in Berlin besonnen handeln, damit der Industriestandort Schwedt nicht untergeht.

"Es gibt ja Politiker, die meinen, das kann man zu machen und man kann anderswo Erdöl herbekommen. Da sagen aber Fachleute genau das Gegenteil", so Simon. Freunde, die im PCK unterwegs sind, haben ihm erklärt, dass das russische Erdöl besonders schwefel-haltig sei und die Anlagen der Raffinerie genau auf dieses Öl der Sorte "Ural" abgestimmt sei. Würde anderes Erdöl verwendet, dann riskiere man den völligen Zusammenbruch, wenn die Anlagen nicht umgebaut würden. "Aber wer soll das bezahlen. Rosneft kann daran kein Interesse haben", so Simon.

Schwedter sehr verunsichert

"Die Menschen hier sind verunsichert. Sie haben Angst", pflichtet Andre Nicke seinem Amtsvorgänger bei. Es würden nicht nur die Mitarbeitenden vom PCK vom Erdöl abhängen, sondern fast die gesamte industrielle Infrastruktur Schwedts.

Auch die Uckermärkischen Bühnen bekämen ihre Wärme über Umwege von der Raffinerie. "Das treibt mich als Intendant um, auch wir hängen von der Stadt, von finanziellen Zuweisungen und unserem Publikum ab", so Nicke. Theater sei auch in der Zukunft wichtig. Wenn es mit dem PCK weitergeht, dann braucht die Stadt als Industriestandort, als Ort, der Arbeitskräfte sucht und halten muss, ein großes kulturelles Angebot, ein attraktives Arbeitsumfeld.

"Und sollte es wider aller Erwartungen nicht weitergehen mit dem PCK und ein langer schmerzhafter, aber auch vielleicht die Zukunft betreffender notwendiger Transformationsprozess die Uckermark ergreifen", so Nicke, "auch dann braucht es die Uckermärkischen Bühnen, um in diesem Prozess ein Haltepunkt zu sein, der Impulse geben und die Menschen auffangen kann."

Russen und Ukrainer arbeiten in Schwedt zusammen

Die Macher der Uckermärkischen Bühnen treibt seit dem ersten Tag die Invasion in die Ukraine um. Man habe sich sofort solidarisch gezeigt und den Bühnenturm nachts in den Farben der Ukraine angestrahlt. "Und das ist bis zum heutigen Tag so - auch wenn wir auch schon Anfeindungen erfahren haben", sagt Nicke. "Wir haben an unserem Gebäude Schmierereien mit dem russischen Kriegs-Symbol 'Z' entfernen müssen. Das "Z" wird vor allem von den russischen Streitkräften und Unterstützern Russlands verwendet, um die öffentliche Billigung von Putins völkerrechtswidrigem Krieg auszudrücken.

Auch die PCK-Beschäftigten selbst treibt Putins Krieg um. Die Mitarbeitenden zeigten sich zutiefst bestürzt, so ein Sprecher der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie. Im PCK arbeiten Menschen aus Russland und der Ukraine zusammen, die den Angriffskrieg verurteilten.

Dennoch bliebe die Angst um den eigenen Arbeitsplatz, so der Gewerkschaftssprecher. "Und was aus der Stadt wird", ergänzte Schwedts ehemaliger Bürgermeister Peter Schauer (SPD). Ohne das PCK gebe es Schwedt so gar nicht.

Sendung: Antenne Brandenburg, 08.04.2022, 15:40 Uhr

Beitrag von Georg-Stefan Russew

48 Kommentare

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  1. 48.

    "IW-Chef Hüther in einem Zeitungsbericht, sollte es zu einem Gas Embargo kommen und die Produktion stehe länger still, könnte das bis zu 3 Mill Arbeitslose bedeuten."

    Es ist Leuten wie Hüther und seiner Lobbyorganisation überhaupt erst zu verdanken, dass wir uns so dermaßen von Russland und seinem Diktator abhängig gemacht haben. Sich jetzt hinzustellen und Arbeitsplätze zu bejammern ist mehr als heuchlerisch. Warnungen davor gab es mehr als genug aber die deutsche Wirtschaft wollte das so.

  2. 47.

    "Weniger Straßen wäre vielleicht eine Alternative." Wenn die "grüne Politik" sich weiter so durchsetzt, werden wir irgendwann sowieso wieder bei Pferd und Wagen landen und dann reichen auch wieder Feldwege.
    Es gibt einen Lehrsatz in der Philosophie: alle Prozesse in der menschlichen Entwicklung wieder holen sich irgendwann. Trifft übrigens auch auf das Klima zu, zuletzt vor 10Tsd Jahren. Wer war damals "schuld". Der Mensch und die Industrialisierung kommen wohl nicht in Betracht.

  3. 46.

    " Material für den zukünftigen Straßenbau " Warum nicht Betondecken? Schon in den 30er Jahren wurden im Autobahnbau Betondecken verbaut und sind auch heute noch in vielen Autobahnabschnitten üblich und scheinen doch einer hohen Belastung standzuhalten. Ich denke, daß das Problem Straßenbau gut lösbar ist und kein wirkliches Problem darstellt. Wie sieht es eigentlich mit Flüssigkraftstoffen aus alternativen Rohstoffen aus ("künstliches Bezin/Diesel"); könnte man solche Raffineriestandorte nicht als langfristigen Gedanken auf sowas umrüsten?

  4. 45.

    Dann hab ich das soweit verstanden. Beide Fragen sind nicht endgültig geklärt. Weder für die langfristige Zukunft der von Raffinerien abhängigen Städte als auch dem Material für den zukünftigen Straßenbau gibt es fertige Konzepte.
    Es gibt Lösungen für das eine Problem, welche offensichtlich noch nicht vollständig am Markt etabliert sind, wobei beides nicht einfach wird. Biologisch wegen dem Flächenbedarf und aus Braunkohle wegen den Tagebauen, die keiner mehr möchte ausser den direkt abhängig Beschäftigten vielleicht.
    Weniger Straßen wäre vielleicht eine Alternative.

    Und für die Städte rechnen wir mal mit Mrd. schweren Strukturhilfeprogrammen.

  5. 44.

    Ich weiß nicht wie die Gesetze in Russland sind oder was die Verträge dazu sagen. Aber es sieht doch dann so aus, dass der Vertragspartner nicht mehr derselbe ist. Es sitzt ein Fremder in den Büros und wickelt gegen dessen Willen Geschäfte ab. Der Geschäftspartner ist Kompromittiert. Ist das dann noch derselbe Geschäftspartner (mit anderen Interessen), der lediglich den Namen und das "Briefpapier" benutzt.
    Ansonsten machen wir selbst eine Sanktion nach der anderen und denken über Embargo nach. Verlangen aber, dass die umgekehrt unsere Verträge einhalten. Das ist an Realitätsverlust nicht mehr zu überbieten.

  6. 43.

    Ich würde das erweitern. Es darf nie dazu kommen, daß generell wichtige Infrasturktur mehrheitlich in der Hand von ausländischen Unternehmen ist, egal welche.

  7. 42.

    "2 Freunde in Leuna schütteln nur noch mit dem Kopf...."
    Wieso? Haben die Ihre Kommentare gelesen?

  8. 41.

    Das sind die Auswirkungen von immer mehr Wirtschaftswachstum . Jedes Jahr ging es in Deutschland nur darum um wieviel die Wirtschaft dieses Jahr wachsen wird, immer mehr und mehr und alle in Deutschland haben sich auf die Schulter geklopft ,besonders auch die Regierung den hohes Wachstum bedeutete immer mehr Einnahmen für den Staat. Das sich was ändern muss ist klar und wird auch in absehbare Zeit ( nicht von heut auf morgen)passieren, aber man muss versuchen eine geregelten Übergang zu schaffen das die Wirtschaft nicht zu viel Schaden nimmt. Denn auch die Wirtschaft /Unternehmen können ihren Beitrag zur Energiewende leisten aber nur wenn sie am laufen gehalten werden und eine Perspektive in Deutschland haben. Entscheidend sind aber auch die Kosten die auf alle zukommen(Unternehmen) ,denn sollte sich das nicht rentieren werden sie früher oder später Deutschland den Rücken kehren.

  9. 40.

    Keine Ahnung, wie sie aus Strom einen Zuschlagstoff für den Strassenbau (denn darum ging es) machen wollen, aber das wissen sie vermutlich selber nicht.

  10. 39.

    Fehler
    Kommentar war eine Antwort auf #34 (Dominik)
    auf Adrian wurde separat geantwortet (noch nicht veröffentlicht)

  11. 38.

    Genauso ist es! Das sich ein Wirtschaftsnation wie Dtschl. so abhängig von einem Energielieferanten gemacht hat ist ein Fehler der sich hoffentlich nicht wiederholt.

  12. 37.

    Deshalb UND NUR DESHALB:

    ".....Alternative für Bitumen....." ganz früher hat man "Teer" (fachlich richtig ist Bitumen) auch aus Kohle gemacht, sogar aus "brauner" Kohle. Da sie ja nicht mehr verbrannt werden soll hätten wir dann ja genug Reserve.

    Nochmal leicht vergrößert: FACHLICH RICHTIG IST BITUMEN

  13. 36.

    "....Öl aus Russland ist nicht günstiger als welches was mit Tankern..."
    Haben sie dafür auch Fakten oder ist das wiedermal nur ihr Bauchgefühl?

    "---Es braucht eben kaum Zeit für die Umstellung der Raffinerie,..."
    Belegen sie diese Aussage. Der rbb hat hier vor kurzem den (techn.?) Leiter des PCK interviewt. Der hat was anderes ausgesagt als der Herr Dominik aus Dresden.

    "...2 Freunde in Leuna..."
    Was hat Leuna mit Schwedt zu tun? Es werden doch hoffentlich nicht die sein, von denen sie ihre Tesla-Beiträge erhalten haben, die der rbb veröffentlicht?

    Sie sind so unglaubwürdig, dass ich nicht mal nach der Uhrzeit fragen würde, wenn der Himmel bedeckt ist und ich damit keinen Vergleich habe.
    11:51/13:16

  14. 35.

    Die Alternative für Erdöl ist mittelfristig Strom. Der weit überwiegende Teil vom Öl wird als Brennstoff oder als Schmiermittel für Verbrennungsmotoren verwendet. Durch Elektromotoren wird dieser Bedarf rasant gegen Null gehen. Den vergleichsweise kleinen Teil, der z.B. als Rohstoff für die chemische Industrie oder Schmiermittel für andere Anwendungen benutzt wird kann man einfach durch eine Mischung aus nachwachsenden Rohstoffen und direkter Synthese aus Kohlendioxid und Wasser ersetzen. Das PC jedenfalls hat in der jetzigen Form keine Zukunft, egal was mit Putin passiert.

  15. 34.

    Warum kommen sie mit Teer um die Ecke?

    Ist eben nicht das gleiche und Matthias sprach nicht von Teer.

  16. 33.

    Wieder die Legende von "dann kaufen andere Russland die Rohstoffe ab."

    Legt man die Pipelines dann einfach um?

    Informieren Sie sich lieber mal, wohin mit welchen Kapazitäten Öl und Gas verschifft werden kann. Neue Pipelines zb nach China sollte es ab 2030 geben....

    Ach und die Raffinerie muss dann das Russen Öl noch verarbeiten können....

  17. 32.

    IW-Chef Hüther in einem Zeitungsbericht, sollte es zu einem Gas Embargo kommen und die Produktion stehe länger still, könnte das bis zu 3 Mill Arbeitslose bedeuten. Es wäre außerdem das Ende der Grundstoffproduktion in DE und hätte massive Auswirkungen auf viele Beschäftigte. Man dürfe nicht ignorieren dass ein solches Embargo ein erheblicher Eingriff ins deutsche Geschäftsmodell wäre. Weiter sagte er ich sehe auch kein anderes Land auf der Welt das vergleichbare Risiken eingehen würde, weil kein anderes Land dieses Geschäftsmodell hat. Viele Unternehmen würden sich aus DE zurückziehen und die Auswirkungen wären gravierend für unsere gesamte Wirtschaft. Wie schrieb Heinrich Heine in einem Gedicht "denk ich an Deutschland in der Nacht so bin ich um den Schlaf gebracht ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen " schönen Sonntag

  18. 31.

    Das ändert aber nicht das geringste an meiner Aussage. es ging nicht um gaaaaaanz früher sondern um das jetzt und heute und da ist Kohle (ganz konkret wie von mir beschrieben unsere heimische) die einzige Alternative zum Erdöl. Es ist absurd unter den Bedingungen der Klimaveränderungen auch nur ansatzweise das Abholzen von Bäumen in Erwägung zu ziehen.
    Außerdem wissen sie von welchen Dimensionen hier zu sprechen wäre? Denken sie einfach nochmal über das Kernproblem nach, dann werden sie feststellen das ihre Aussage Unfug ist.

  19. 30.

    Das Grundlegende Problem liegt doch in der Politik. Es hätte nie dazu kommen dürfen das ein russisches Unternehmen fast alleinige Eigentümer von wichtigen Infrastrukturen wird.

  20. 29.

    Am einfachsten wäre es ja, wenn die Ukraine einfach aufgeben würde. Diese Euro-Maidan Regierung ist sowieso nicht zu halten. Das ist doch wohl auch der Knackpunkt. Da helfen auch keine beschleunigten EU-Beitrittsverhandlungen. Übrigens noch eine Provokation für Russland. Beschleunigte Verhandlungen mit der Türkei wären mir lieber. Die wissen wenigstens, wann Schluss ist.

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