Die Baustelle der Tesla-Fabrik in Brandenburg am 29.11.2020 (Bild: imago images/Christian Thiel)
Video: Brandenburg Aktuell | 08.12.2020 | Michel Nowak | Bild: imago images/Christian Thiel

Geplante Autofabrik - Gericht stoppt neue Rodungen durch Tesla in Grünheide

Tesla muss die Rodung des nächsten Kiefernwaldes für seine Fabrik bei Grünheide erst einmal einstellen. Das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) verhängte einen vorläufigen Fäll-Stopp. Naturschutzverbände hatten juristische Schritte ergriffen.

Der US-Autobauer Tesla darf vorerst nicht wie geplant weitere 83 Hektar Wald auf seinem Werksgrundstück bei Grünheide (Oder-Spree) roden. Das hat das Verwaltungsgericht in Frankfurt (Oder) am Montagabend im Eilverfahren entschieden. Es handelt sich um einen vorläufigen Abholzungs-Stopp, wie das Gericht mitteilte. Eine endgültige Entscheidung hat das Verwaltungsgericht noch nicht gefällt.

Gericht: Vollendete Tatsachen wären schnell geschaffen

Zunächst hatte der "Tagesspiegel" berichtet, dass das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) einem entsprechenden Eilantrag der Brandenburger Landesverbände des Nabu und der Grünen Liga stattgegeben habe. Demnach begründete das Gericht seine Entscheidung nach einer Klage des Naturschutzbunds Brandenburg und der Grünen Liga damit, dass davon auszugehen sei, dass die Rodung der 82,9 Hektar Waldfläche nur wenige Tage in Anspruch nehmen werde. Mit dem Beschluss werde sichergestellt, dass keine vollendeten Tatsachen geschaffen würden.

Das Landesumweltamt hatte die Erlaubnis für die Rodungsarbeiten in der vergangenen Woche erteilt. Der amerikanische Autohersteller Tesla darf damit zusätzlich 82,8 Hektar Waldfläche auf dem geplanten Betriebsgelände in Grünheide roden. Die Umweltverbände hatten umgehend angekündigt, dagegen juristisch vorzugehen. Sie verweisen darauf, dass das geplante Elektroauto-Werk noch nicht abschließend genehmigt sei.

Rodungsstopp schon im Februar

Auf der gerodeten Fläche sollten Container für die Bauarbeiter eingerichtet werden und Wasserleitungen gelegt werden. Im Februar gab es schon einen ähnliche Situation: Nach einem Eilantrag von Umweltverbänden die Rodung zunächst unterbrochen. Nach ein paar Tagen hatte das Gericht den Eilantrag damals abgelehnt.

"Naturschutzfachlich völliger Blödsinn"

"Es ist auf jeden Fall erstmal eine Zwischenetappe, die uns freut, weil das Gericht gesagt hat: Das ist ein Antrag, der ernst zu nehmen und zu prüfen ist", sagte Nabu-Landesgeschäftsführerin Christiane Schröder der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag.

Schröder hat eine klare Position: "In den vorliegenden Fall in der vorzeitigen Zulassung, hat das Landesumweltamt aus unserer Sicht ziemlich blauäugig entschieden. Hier sieht man drei Tage keine Tiere mehr, also sind hier keine Tiere. Was naturschutzfachlich völliger Blödsinn ist." Auf dem Gelände befinden sich Tiere, die sich zum Winter in unterirdische Quartiere zurückziehen, wo sie von der Witterung zum Beispiel in Mäusegängen und im Wurzelwerk von Bäumen geschützt sind. "Man kriegt die da nicht rausgesammelt", sagt Schröder, "aber man kriegt die getötet, wenn man die Wurzeln rauszieht und man mit großen Maschinen rüberfährt."

Stohn: Keine Ausnahmen für Tesla

Die Fraktionen im Brandenburger Landtag bewerteten am Dienstag den Rodungsstopp an der Tesla-Baustelle unterschiedlich. SPD-Fraktionschef Erik Stohn sagte, er erwarte eine Verzögerung bei den Bauarbeiten. Für Tesla würden aber diesselben Regeln gelten wie für alle anderen auch. Auch Benjamin Raschke, Fraktionsvorsitzender der Grünen, sagte, es sei gut, dass die Verbände ein Klagerecht hätten; am Ende sei wichtig, dass die Umweltauflagen erfüllt seien. Ähnlich äußerte sich Sebastian Walter, Co-Fraktionsvorsitzender der Linken im Brandenburger Landtag. CDU-Fraktionschef Jan Redmann betonte, das Verwaltungsgericht habe noch keine endgültige Entscheidung gefällt.

Gericht entscheidet über Verlauf

Das Gericht wartete am Dienstagnachmittag auf Stellungnahmen des Landesumweltamtes, wie der rbb auf Anfrage erfuhr. Nach Prüfung der Argumentation der Umweltverbände sollchen weitere Entscheidungen getroffen werden.

 

Die Kommentarfunktion wurde am 08.12.2020 um 17:45 Uhr geschlossen

Die Kommentare dienen zum Austausch der Nutzerinnen und Nutzer und der Redaktion über die berichteten Themen. Wir schließen die Kommentarfunktion unter anderem, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt.

 

74 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 74.

    Jedes andere Bundesland hätte den roten Teppich ausgezogen. Und der strukturschwache Osten bekommt ein Lichtblick. Jammern, wenn die Leute keine Arbeitsplätze, Hartz IV bekommen. Wie bekloppt sind manche Leute in unserem Land. Zukunft so zu verbauen. Armes und vor allem zukunftfeindliches Deutschland.

  2. 73.

    Mit Raubbau an der Natur und den Bau von Teslaschlorren kann niemand Klimaschutz betreiben. Wie wäre es mit Gewächshäusern für BIO-Frühgemüse ? Autowerke baut man heute in Wüstenland oder Ödland. S. die US-Ausführung im Muskenland.

  3. 72.

    Der Wald war bis zur Ausweisung als Industriegebiet für BMW Teil des Landschaftsschutzgebietes. BMW hatte gute Gründe dort nicht zu bauen. Nachdem BMW (vor zwanzig Jahren)abgesagt hatte versprach die damalige Bürgermeisterin das Gebiet wieder in das LSG einzugliedern. An dieser Stelle kommen Hr A. N. 's Argumente ins Spiel. Jedoch Bis zur diesjährigen rodung ist dort nichts mehr passiert. Der Wald konnte sich entwickeln bzw dessen Fauna. Dazu zählt für mich auch der Boden. Mittlerweile ist es Trinkwasserschutzgebiet. Einige Grundwasserleiter befinden sich nur wenige cm unter der Oberfläche. Das nahe angrenzende Naturschutzgebiet lebt auch von den umliegenden Wäldern und vom Wasser. Egal was für Bäume es sind. Schließlich sind dort auch große Vogelarten heimisch. Was auf jeden Fall hätte durchgeführt werden müssen ist eine reelle UVP. Sowie ein Raumordnungsverfahren...

  4. 71.

    Wer Baurecht dort in Grünheide für diese USA-Firma durchsetzen konnte, der hätte absolut keine Schwierigkeiten den BER einfach nicht zu bauen und den alten SFX abzureißen. Baurecht erteilt leider nicht der liebe Gott. Es sind nur sterbliche Menschen. Nun halten sie lieber mal die Finger still und grübeln über Abrisse in Berlin nach. Oder gehen sie auf Streife um brennende Autos zu verhindern. Was ist nur aus Berlin geworden ?

  5. 70.

    Eine Parade für die deutsche Wirtschaftsfreundlichkeit...
    Minderwertiger Kiefernforst würde in jedem Falle durch höherwertigen ersetzt, doch hier spielt der Mehrwert für Flora und Faune keine Rolle. Hauptsache diese klagegeile Selbstdarsteller haben ihre Show...

  6. 69.

    Aufregung, Vorfreude oder Unmutsbekundungen sind sämtlich verfrüht: Über den Eilantrag der Antragsteller wurde bislang keineswegs entschieden. Aus der Presseerklärung des Gerichts: "Durch das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) wurde eine Zwischenverfügung erlassen, mit der vorläufig ein Rodungsstopp verhängt wurde. Sinn der Zwischenverfügung ist es, eine Prüfung in der Sache zu ermöglichen und den Antrag im Hinblick auf den schnellen Fortgang der Rodungsarbeiten nicht ins Leere laufen zu lassen. Eine Entscheidung in der Sache ist bisher noch nicht ergangen."

  7. 68.

    Und Schwaben dürfen gerne unterm Spätzleäquator ihre Kehrwoch´ ausleben. Es reicht, dass Ihr hier den Leuten ihren Raum nehmt.
    Kauft in Zuffenhausen und in Stuttgart - und kommt nie her - hier könntet Ihr noch lernen was es heißt zu leben UND zu arbeiten.

  8. 67.

    "...Seit wann waren/sind die bereits gerodeten/zur Rodung geplanten Flächen eigentlich Wald? Auf Google-Maps sieht das Gebiet nicht wie eine homogene Fläche aus, sondern eher wie unterschiedlich aufgeforstete Stücke. "
    Sie sagen es, die Bäume sind unterschiedlichen Alters. Hier wird seit fast 30 Jahren Waldumbau durch Unterpflanzung betrieben.
    Besonders auffällig sind die drei mehrere Hektar großen Eichenhaine innerhalb des angeblichen Industriegebietes.
    Nicht umsonst liegt das Gebiet inmitten des LSG "Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet".
    Bis auf ein kleines Gebäude und einer FLAK im 2.Weltkrieg ist das gesamte Gebiet seit dem Ende der letzten Eiszeit bewaldet. Vor ca. 200Jahren begann man auch hier das Gebiet forstwirtschaftlich zu nutzen.
    Auch ein Forst ist im gewissen Sinne ein Wald, dann halt ein Nutzwald, aus dem Teilgebiete für die Holzgewinnung gerodet und wieder AUFGEFORSTET werden.



  9. 66.

    so ein Quatsch. Fast90 % der Wälder bestehen aus Forstwirtschaftsflächen. Die können alle weg ?
    Was in Grünheide passiert ist ein von den Mächtigen organisiertes Waldsterben. Tesla, Umspannwerke, Wasserwerke, Windpark Hangelsberg und örtlich geplante Rodungen für Einfamilienhäuser ( in Hangelsberg fast 20 ha guter Wald) sind eine Naturvernichtung ohne Beispiel.
    Allerdings ist mit Tesla soviel passiert, dass ein Scheitern eine noch größere Katastrophe wäre.

  10. 65.

    Wer das alles nur durch Google "kennt", der sollte lieber schon längst entlang der Löcknitz gepaddelt sein oder mit dem Rad bis Klein-Wall zum angeln. Geschwungen verlief die ALTE POSTSTRASSE durch das noch gesunde Naturgebiet, das auch Fontane kannte. Grünheide beginnt mit Ortsteil Fangschleuse und Grünheide ist heute groß; alles schöne Fleckchen zum leben. Eine Seenkette und die Löcknitz mit dem Löcknitztal einmalig und schön. Absolut zu schade um gerede dort ein US-Autobaubetrieb und nun noch Akkus zu fertigen; noch mehr Kahlschlag im Wasserschutzgebiet. Es wird eine Nachfolgegeneration geben, die das alles mal beurteilt.

  11. 64.

    Wenn Sie sich in den letzten dreizehn Monaten für den demokratisch verabschiedeten Bebauungsplan interessiert hätten, wüssten Sie, warum dieses Industriegebiet ausgewählt worden ist und nicht irgendeine Branche, die Sie nicht benennen wollen. Ihr wiederkehrender Hinweis auf den Flughafen Schönefeld belegt dabei nur wieder Ihre Ahnungslosigkeit in Bezug auf das Baurecht.

    "Basta" hilft vor Gericht nicht weiter und auch nicht jemanden nach einer Flasche Fernsehbier schicken.

  12. 63.

    An alle Naturschützer und Auskenner: Seit wann waren/sind die bereits gerodeten/zur Rodung geplanten Flächen eigentlich Wald? Auf Google-Maps sieht das Gebiet nicht wie eine homogene Fläche aus, sondern eher wie unterschiedlich aufgeforstete Stücke. Und Gebäude gab es offensichtlich auch vor mehr als 30 Jahren dort schon.
    https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/tesla/beitraege/tesla-stasi-gelaende-gruenheide-historie-ddr-heimatverein.html
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507390.html
    Warum ist nun genau dieser Wald so wertvoll?
    (Eine Diskussion über den Sinn von E-Autos und den Wasserbrauch kann ich nachvollziehen, über den unbedingten Erhalt von Nutzwald an genau dieser Stelle jedoch nicht.)

  13. 62.

    Der A. Neumann nennt das aber alles INDUSTRIEGEBIET. Wozu die Milliarden für den BER ? Da wäre Tesla richtig.

  14. 61.

    So ist eine Gesamtbetrachtung der Ökologie und Wirtschaftlichkeit nicht zu beurteilen. Ob es gelingt, die Erderwärmung durch den Menschen um höchstens 0,5 grad zu verlangsamen, wird ja nicht in Grünheide, sondern in Indien entschieden. Profis zeigen einen hier, wie man den Politikern ein Zugeständnis nach dem anderen abringt und noch gleich zukünftig eine Milliarde € nach der anderen "hinterherwerfen" muss. Wer 30 Jahre lang einfältig Fördermilliarden "versenkt", sendet ein Signal: ja da ist noch mehr zu holen. Wetten das E.Musk die Politiker hier vorführt? Wetten das eine Milliardenschwere Wasserleitung und noch vieles andere gebaut werden muss, vom Steuerzahler natürlich. Und die Politikerbegründung dann: man hätte für die Menschen in Erkner sowieso "etwas tun müssen". Etwas schaffen ist immer besser als nichts machen - aber so? Ohne Wirtschaftlichkeitsbetrachtung unter Berücksichtigung der Ökologie? Ein Paradebeispiel wie man mit Politikern und deren Verwaltungen "umgehen muss".

  15. 60.

    Monokultur oder nicht ist manchmal gar nicht so sehr die Frage bezüglich der Schutzwürdigkeit - viel eher, wie nährstoffreich oder andersrum zugedüngt Wälder sind. Eine Monokultur auf nährstoffarmem Untergrund, z.B. mit bodenbewohnenden Becherflechten oder Flachbärlapp ist viel wertvoller als eine Mischkultur, die nur noch für Brenn-Nessel & co. gut ist. Falls es sich um nährstoffarme Forste handelt, sind sie schützenswert und dann nicht zu opfern, auch nicht für Herrn Musk (über dessen Größenwahn ich hier kein weiteres Fass aufmache)

  16. 59.

    Ohne diese "Monokulturwälder" hätten unendlich viele Häuser keinen Fußboden und keinen Dachstuhl. Dort will der Musk noch diese weltgrößte Akkufabrik hinstellen und das im Trinkwasserschutzgebiet. Diese Fabrik gehört auf eine alte versiffte Industriebrache. Basta hätte Gerd gesagt.

  17. 58.

    Das Trinkwasserschutzgebiet? Das Naturschutzgebiet LÖCKNITZTAL? Das Trinkwasser?

  18. 57.

    ja genau. Hier noch ein QUadratkilometerchen, und da noch ein QUadratkilometerchen. Dort noch eine Autobahn durch den Wald. Und in Hinterlochingen wird eine Fabrik in ein Wasserschutzgebiet gestellt, weil die Gemeinde sich die Gewerbesteuer nicht entgehen lassen will.

    Genau deswegen ist Deutschland jetzt so zubetoniert, und unsere Kühlergrills müssen wir inzwischen auch nur noch einmal im Jahr reinigen.

  19. 56.

    Bitte bitte keine Arbeitsplätz nach Berlin und Brandenburg. Das erhöht sinnlos den Druck auf die Bevölkerung zu arbeiten.
    Als nächstes gibt es Proteste gegen das Pflücken der Erdbeeren von den Pflanzen.
    DAS IST EIN NUTZWALD und dazu noch eine Monokultur, was wollt ihr da denn SCHÜTZEN

  20. 55.

    Es geht hier nicht mal um einen Quadratkilometer Wald. Das ist doch Verhältnis Peanuts.

Nächster Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Tafel Giga Podcast (Quelle: rbb)
rbb

rbb|24-Podcast zu Tesla | alle Folgen - Giga Grünheide - Tesla in Brandenburg

Im beschaulichen Grünheide investiert Elon Musk derzeit Milliarden, denn hier in Brandenburg entsteht die erste Tesla-Gigafactory Europas. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen. Im Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" erzählt ein rbb-Reporter-Team Geschichten über ein Dorf, das zur Zukunft der Elektromobilität werden soll.

AB AN kompakt FFO 041221
rbb/Studio Frankfurt (Oder)

für Ostbrandenburg aus Frankfurt (Oder) -

+++Neues Ärztehaus für Eberswalde +++ Wer kauft E- Autos +++ Kraniche brüten im Odertal+++ Ökodorf Brodowin im Jubel-Jahr+++ Gewerbepark für Hangelsberg+++ Testpflicht in Betrieben+++

Ein Elektroauto von VW lädt an einer Zapfsäule für Strom. (Quelle: dpa/Christoph Hardt/Geisler-Fotopres)
dpa/Christoph Hardt/Geisler-Fotopress

Mobilität - E-Autos auch in Brandenburg immer gefragter

Ab Sommer dieses Jahres sollen in Grünheide bei Tesla die ersten Elektro-Autos vom Band laufen, wenn mit dem Genehmigungsverfahren alles funktioniert. Doch besteht in Brandenburg und Deutschland eine gesteigerte Nachfrage nach Elektro-Autos?