Tesla-Chef in Brandenburg - Elon Musk in Grünheide: "Deutschland rocks"

Elon Musk, spricht auf der Baustelle der Tesla Gigafactory zu Medienvertretern. (Quelle: dpa/Julian Stähle)
Video: rbb|24 | 03.09.2020 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: dpa/Julian Stähle

Tesla-Chef Elon Musk hat auf seinem Deutschlandbesuch am Donnerstag die Baustelle des neuen Tesla-Werkes in Grünheide besucht. Dort lobte er den Baufortschritt und kündigte neue Innovationen für den Standort an.

Über diesen Besuch wurde in Brandenburg seit Tagen spekuliert: Am Donnerstag hat sich Elon Musk das Gelände der zukünftigen sogenannten Gigafabrik in Grünheide (Oder-Spree) angesehen.

Es war das erste Mal, dass sich der Tesla-Chef vor Ort über den Fortgang der Bauarbeiten informiert hat. Der Firmen-Gründer kam in einer schwarzen E-Limousine gegen Mittag am Gelände an. Dort wurde er bereits von Kamerateams und Schaulustigen erwartet. Gegner des Projekts waren - anders als noch am Mittwoch - nicht vor Ort.

"Umweltfreundlichste Fabrik der Welt"

In einem kurzen Statement lobte Musk den schnellen Baufortschritt und den Wirtschaftsstandort generell: "Deutschland rocks", sagte er und nannte die neuen Anlagen "die umweltfreundlichste Fabrik der Welt".

Für die kommenden Jahre stellte er am Standort nicht nur eine Batteriezellen-Produktion in Aussicht. Dort sollen bald auch Ingenieurleistungen und Designentwicklung vorangetrieben werden. Außerdem kündigte Musk eine völlig neue Antriebstechnologie an - "ein großes Ding", wie er sagte. Man plane "ein radikales Neudesign für die Kerntechnologien des Autobaus", so Musk. Bei einem sogenannten "Battery-Day" im September werde er Genaueres dazu sagen können, was in Grünheide an neuen Technologien für die zentrale Steuerungseinheit der Autos entwickelt werde. Am Standort würden bald sehr viele neue Arbeitsplätze entstehen.

Kein Richtfest am Freitag

Anschließend begann Musk einen Rundgang über das Gelände und sprach mit dem zuständigen Planungsbüro sowie den Baufirmen. Dabei soll es vor allem um die auf der Baustelle genutzte Fertigbauweise gegangen sein.

Auch auf die Kritik von Bürgerinitiativen ging Musk ein: Die Wasserprobleme seien lösbar, schließlich sei Brandenburg keine trockene Gegend.

Unterdessen wurde bekannt, dass am Freitag kein Richtfest auf dem Gelände gefeiert werden soll. Es blieb aber unklar, wann der Bau stattdessen eingeweiht wird. Für die Eröffnung des Werks stellte er eine große Party in Aussicht. Dazu werde die gesamte Nachbarschaft von Grünheide eingeladen, so Musk. Bei seinem nächsten Besuch wolle er zudem seinen vor wenigen Monaten geborenen Sohn mit nach Brandenburg bringen.

Elon Musk auf dem Tesla-Gelände in Grünheide Brandenburg. (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Steinbach: "Bitte kommen Sie bald wieder!"

Nach seinem Treffen mit Musk vom Mittwoch äußerte sich Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) unterdessen auf Twitter mit großer Begeisterung: Das Treffen mit dem US-Unternehmer sei "inspirierend und motivierend" gewesen. Er hoffe auf ein baldiges Wiedersehen. Steinbach bedankte sich in dem Tweet auch dafür, dass der Firmenchef Grünheide als Ort für seine Elektroautofabrik ausgewählt und Vertrauen in die Landesregierung gesetzt habe.

Musk hatte sich am Mittwoch in Berlin mit Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) und Steinbach getroffen. Die Eröffnung der Fabrik ist nach Angaben der Brandenburger Landesregierung trotz der Corona-Krise weiter für den Sommer 2021 geplant.

Musk hatte sich am Mittwoch in Berlin mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und Steinbach getroffen. Die Eröffnung der Tesla-Fabrik in Grünheide ist nach Angaben der Brandenburger Landesregierung trotz der Corona-Krise weiter für den Sommer 2021 geplant.
Musk hatte sich am Mittwoch in Berlin mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und Steinbach getroffen. Die Eröffnung der Tesla-Fabrik in Grünheide ist nach Angaben der Brandenburger Landesregierung trotz der Corona-Krise weiter für den Sommer 2021 geplant.

Woidke: "Es gibt noch viele Herausforderungen"

Woidke nannte das Gespräch im Anschluss "angenehm und konzentriert". "Elon Musk ist mit allen Details der Gigafabrik Grünheide befasst", sagte der Ministerpräsident, es gebe tägliche Telefonschalten im Unternehmen, bei denen Musk über den aktuellen Stand informiert werde. Die geplante Autofabrik zeige bereits jetzt eine "Sogwirkung".

Woidke sagte aber auch, es gebe noch Herausforderungen und viel Arbeit, etwa in der Frage der Wasserversorgung. "Aber ich halte diese Herausforderung auch für lösbar", sagte Woidke am Mittwoch dem rbb.

Insbesondere wegen Bedenken zur Wasserversorgung hatten Bürger bis zum Anfang der Woche mehrere Hundert Einwendugen an das Landesumweltamt geschickt. Die Frist für die Einreichung dieser Einwendungen endet am Donnerstag um Mitternacht.

87 Kommentare

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  1. 87.

    Die Argumente sind ausgetauscht-keine unüberwindbaren Hindernisse erkennbar-die Tesla-fabrik kann endlich fertig gebaut werden. Viele Menschen in der Region können die neue Fabrik kaum noch erwarten und freuen sich riesig !!!

  2. 86.

    Gretas Eltern sind übrigens schon BEV gefahren als man mit denen noch nicht wie Sie nonstopp über die Autobahn selbst bei +20° zum Bratkartoffel-Essen an die Ostsee über die Autobahn rasen konnte.

    Wenn Sie mehr als nur nachplappern würden, hätten Sie mehr on-topic über den Zusammenhang des ersatzlosen Niederbrennes von extrem artenreichen Urwälder mit der auszugleichenden Umwandlung eines kleinen und ökologisch wenig wertvoller Holzäcker geschrieben. So bleibt wieder nur eine, diesmal sehr große, Rauchkerze übrig. Wohl nichts gehört haben Sie über die auch in diesem Jahr wieder brennenden Wälder in Sibirien. Dort kommt das Rohöl her, welches über den PCK in Ihrem Tank landet und zur Klimaerwärmung beiträgt und damit auch zum Auftauen der Permafrostböden. Das führt zu Methanfreisetzungen und zu einem noch stärkeren Treibhauseffekt.

  3. 85.

    Nun muss ich aber wirklich mal nachplappern was ich mal im DLF hörte: Man hat mit Sat.-Aufnahmen festgestellt, dass die Brandroddungsflächengröße so fast dem Mehrimport der EU an Sojabohnen entspricht. Anders ausgedrückt sind die Beklager der Rodungen ursächlich verantwortlich, denn es ist den Bauern dort nicht zu verdenken wenn sie den Lockungen des Geldes erliegen.

  4. 84.

    Amazon bietet reichlich Literatur über "Greta" an. Sie müssen die Bücher ja nicht kaufen aber man kann Rezensionen 1. Güte lesen. Sie dürfen das nicht ? Dann sind Sie ja unfrei. Da bleibt dann wirklich nur nachplappern.

  5. 83.

    Greta hat nachgedacht, andere plappern gedankenlos Stichworte wie brasilianische Urwälder nach und und scheitern immer wieder kläglich beim Versuch, das eigene schlechte Gewissen mit abseitigen Vergleich zu beruhigen. Denken Sie mal darüber nach, welche Flächen in größerer Entfernung zur ehemaligen Residenzstadt der Brandenburger Kurfürsten zum Verkauf stehen.

  6. 82.

    Wer hier ein Schulmädchen zitiert oder nennt, der ist heute der gefragte Mann. Wer darüber nachdenkt -ein Bösewicht.

  7. 81.

    Was ist aus den Flächen des ehem. Werkzeugmaschinenkombinats und der Stahlindustrie geworden ? In Eberswalde gab es auch mal mehr Arbeitsplätze und nun Luckenwalde. Es geht weiter allerdings fliegen die Klimaprediger weiter mit Kerosin und erst mal die Kampfflieger der USA oder RU. Wenn alles so weitergeht sind die BEV der berühmte Wassertropfen. Wann ist übrigens der brasilianische Urwald nicht mehr da ? Einfach verbrannt für den Gewinn von Ganoven.

  8. 79.

    Greta und Co. haben in Brandenburg genügend zu tun und wollen auch keine Tausende innovative Industrie-Arbeitsplätze bekämpfen. Da sind Themen, wie Zigtausende Hektar schädlicher Monokulturen der Agrarindustrie und der Holzindustrie, viel wichtiger. Ackergifte, Überdüngung und Einleitung von Schadstoffen der Landwirtschaft in unsere Flüsse und Seen. Klima-und Umwelt schädigende Massentierhaltung, Austrocknung der Böden und der Luft, durch eine auf riesige Monokulturen eingestellte Landwirtschaft. Da, haben Greta und Co. wichtigere Aufgaben in Brandenburg, als die Vernichtung von Arbeitsplätzen in der Industrie. 3 Quadratkilometer Brandenburger Monokultur an der A10, sind unerheblich für unser Klima und für unsere Umwelt.

  9. 78.

    Dennoch ist dieses Gebiet trotz Wiederholungen nie ein NSG gewesen. Ja, und wo existierenden die "alte Industrieflächen aus DDR-Zeiten" oder andere Alternativen, auf die Sie schon seit Monaten mehrfach immer wieder hinweisen? Auf Nachfrage kam auch von Ihnen immer nur Stille. Deswegen hätten auch andere Kommunen wie hier für BMW ein Gebiet überplant oder sich wie andernorts für Porsche bewegt etc. "Giga Berlin" zeigt zudem einen schon früh von Tesla bestätigten Grund für die Standortentscheidung auf.

  10. 77.

    Tja, leider schwelgen zu viele in der Verbrenner-Vergangenheit. Es musste ein Weckruf von der anderen Seite des Atlantiks kommen, dass die ein schlechtes Gewissen bekommen und immer wieder auf andere,die nicht im Entferntesten mit dem Thema zu haben, zu zeigen, um immer wieder kläglich zu versuchen, sich selber zu entlasten.

  11. 76.

    Wenn sich jeder so für Ökologie und damit technisch richtige Fertigungstechnologien interessieren würde wären wir wieder ganz weit vorn in der Welt. Außerdem schäme ich mich für die unendlich vielen Dreckstellen in Berlin. Die Hasenheideverdrecker hätte ich festgesetzt und die hätten alles wieder in Ordnung gebracht. Alles andere ist Steuergeldzahlerausplünderung.

  12. 75.

    Typische Neumann-Antwort. Es ist ja noch viel schlimmer; dieses Gebiet würde von anderen Umweltschutzämtern nie zur Industriebebauung frei gegeben werden. Jedes Stück bisher nicht bebaute Fläche ist kostbar. Wo existieren alte Industrieflächen aus DDR-Zeiten. Die Nähe zu Berlin wird überbewertet. Außerdem wird dort später so manch Tesla abbrennen wie heute schon so viele Fahrzeuge. Mehr Geld in schulische Umerziehung stecken wenn es das Elternhaus nicht packt. Wo aber kommen diese Fam. her ?

  13. 74.

    Wahrscheinlich haben Greta und Co. gesehen, dass das Industriegebiet nicht in einem Naturschutzgebiet liegt und auch nie lag.

  14. 73.

    Ich staune,dass die Umweltaktivisten,Greta undco diesen Bau und die Abholzung dieses Naturschutzgebietes zugelassen haben. Mich regt so vieles zur Zeit auf,was in Deutschland passiert .... !!!!!
    Und alle machen mit,oder sind blind.

  15. 72.

    Jedenfalls bin ich größer als 1,68 m und sehe keine Bedarf, auf Ihre Nebelkerzen zu antworten, da die nichts mit der Energiewende im Allgemeinen wie mit Tesla im Speziellen geschweige den diesem Artikel zu tun haben.

    Nebenbei können Sie mit Ihrem Stromanschluß Energie für knapp 100 km Stadtverkehr mit einem modernen Mitrelklasse-BEV in einer guten Stunde nachladen oder in 6 h - 8 h das nahezu leere Akku wieder auf 100 % Ladezustand bringen. Die Energieversorger behalten zwar die stark zunehmende Zahl an BEV im Auge, sehen aber keinen akuten Handlungsbedarf. Mit der aktuellen Netzstruktur sind heute bereits Kapazitäten von über 10 Millionen E-Autos gemäß der EnBW machbar. Wenn Sie im Dunkeln sitzen, hat das andere Gründe.

    Ach, doch noch völlig off-topic: Meine erste Waschmaschien war eine BSH, die ich als Student gebraucht gekauft hatte und hielt insgesamt ein paar Jahrzehnte ohne Reparatur. Die aktuelle, ebenfalls BSH, ist auch schon in Teenager-Alter.

  16. 71.

    Sie brauchen sich da absolut keine Sorgen machen. Gelernt ist gelernt und die MIELE ist ja so aufgebaut, dass man überall .mit wenigen Handgriffen ran kommt und man erhält auch Ersatzteile. 10 A zieht die Heizung; wir können sogar den Herd komplett einschalten. 3x16A kann man sogar überschreiten; so erlaubt es ein 10 A-Zähler für eine Phase für max 30min ganze 30 A zu ziehen. Der heißt deshalb 10/30. Das Problem liegt am deutschen Netz auch wenn der Mainstream etwas anderes behauptet. Bleiben Sie lieber bei ihren BEV und Konsorten. Sie haben viel verpasst in der Jugendzeit.

  17. 70.

    "Beeindruckend" wie Sie Fragen ausweichen. Waren Sie mal Journalist beim Neuen Deutschland ? Also, Techniker mit Abschluss sind Sie nicht. Fahren Sie eigentlich schon Tesla oder schwärmen Sie nur ? Ein bissel könnten Sie ja mal verraten.

  18. 69.

    Es gibt halt solche und solche Techniker. Manche schwelgen als Rentner in der Vergangenheit und versuchen ihr schlechtes Gewissen mit Ablenkungsmanövern permanent zu kaschieren, andere interessieren sich für die Zukunft. Die Themen Neuzulassungsverbote und Enfahrbeschränkungen für Klimakiller hatten wir ja schon mehrfach gehabt,

  19. 68.

    Da haben Sie doch einen guen Anfang gemacht: Es ist wirklich banal sich wochenlang als BEV-Experte zu outen. Ob es der Mainstream nun will oder nicht: Es wird weiterhin mehrere Antriebe für Fahrzeuge geben. Tesla ist nicht der Nabel der Welt.
    In der TG steht ein Oldtimer-BMW; der hat einen Spritverbrauch von über 16 L ! Man muss nun ganz sparsame Verbrenner nicht fördern wie es nun wieder der Scheuer will; aber diese Fahrzeuge werden gebraucht u. finden ihre Käufer. Wie oft fliegt "man" übrigens derzeit wöchentlich nach Bonn ? Warum brennen in Berlin fast täglich Fahrzeuge? Wer hat vergessen diese Typen zu sozialisieren ?

  20. 67.

    Ik, ich nehme zur Kenntnis, dass Sie zwar eine ausgefuchster TWM mit Ahnung von Mikroelektronik sind und ganz vonren in der DDR bei der Kernfusionsforschung dabei gewesen ist, der aber keine Ahnung von si etwas banalen wie der Automibilität hat und die im Mainstream angekommenen Abkürzungen von Technikern nicht nutzen will.

    Es war allerdings nicht die Politik, die den Gebrauchtwagenmarkt von hier bis zum Atlantik leer gekauft hatte. Der Trabant ist Geschichte, der Geist von Gaby lebt aber immer noch fort.

  21. 66.

    Haben Sie es denn noch immer nicht begriffen ? - Ich bin kein Autonarr. Wirtschaft und Politik haben es so gewollt, dass alle ein Auto haben. Ich erinnere an die Lästerei wegen der 10 Jahre Wartezeit in der DDR. Die damalige Überheblichkeit hat sich nun derart umgekehrt, dass man auf E-Mobilität umzusteigen hat. Als TWM muss man nicht wissen was BEV heißen soll. Aber-Im TW-Bau verwendete man vielfach Drehmomentschlüssel. Heute aber auch; früher bestätigte man alles auf Papier; heute speichert alles der Rechner. Finden Sie bestimmt auch toll. Aküs hatten wir aber auch. t7max. Ein Beispiel; müssen Sie als Vielschreiber nicht wissen.

  22. 65.

    Und Sie wollen angeblich "ein ausgefuchster TWM" sein, erfinden aber lieber neue Ausdrücke anstelle die unter Techniker eingebürgerten zu verwenden?

  23. 64.

    Manche haben schon geschrieben, die ganzen Förderungen für Ostbrandenburg sollten eingestellt werden, da die Arbeitsplätze sowieso nur für Polen sind. Keine Fördermittel- keine Polen und damit keine Belastung für unsere Region. Diese ganzen Pendler von sonstwo, sollen bleiben, wo der Pfe.... wächst. Das kommt doch Alles nur, durch die Förderpolitik vom Land Brandenburg. Arbeitsplätze und Infrastruktur, hauptsächlich für Polen.

  24. 63.

    Die Anzahl der MP kann ja nicht so utopisch steigen wie z.Zt. die Mitglieder des BT. Es ist schon schlimm genug, dass diese MBs dann nach nur einer RP so eine tolle Nebenrente beanspruchen.

  25. 62.

    Sie müssen es doch mal kapieren: An der Liste-Aküfi-ICE bin ich überhaupt nicht interessiert. Ich mag es eben in deutsch und Klartext. Anders ist es z.B. in der Chemie; da sähe kein Schw... mehr durch.

  26. 61.

    Werden die Teslas weggehen wie " warme Semmeln " ? Warten wir es ab. Andere haben Jahrzehnte gelernt wie man Autos baut. Den E-Rest holen die ganz schnell ein. Ewig kann man auch keine "Kaufprämie" zahlen. Auf wessen Kosten ?

  27. 60.

    Und wieder zeigt sich Ihr schlechtes Gewissen. Schade., dass es so mit Ihrer Nüchternheit beim Kommentieren vorbei gewesen ist. Haben Sie sich einmal Gedanken gemacht, wie viele Ministerpräsidenten es gibt und wie viele Rentner, die aus Bequemlichkeit mit einer CO2-Schleuder zum Einkaufen fahren? Aus gutem Grund ist die Zahl der Ministerpräsidenten limitiert.

  28. 59.

    Berlin wird nicht wegen Tesla austrocknen, sondern, wenn Brandenburg weiter auf riesige Monokulturen der Agrarindustrie und der Forstindustrie und damit auf Ackerbau und Viehzucht setzt. Und Elon Musk und Tesla, sollten überhaupt nicht, in so einem Rückschrittlichen Agrargebiet wie Brandenburg, investieren. Brandenburg ist ein Land der Windparks, der Solarfelder, der Raps-und Maismonokulturen, der einseitigen und hässlichen Monowälder und der neidischen und rückwärts gewandten Bewohner, die nur ihr eigenes privates Wohlbefinden suchen, ohne irgendein gesellschaftlisches Interesse. Das zeigt schon diese Diskussion um 3 Quadratkilometer Brandenburger Fläche, an der A10.

  29. 58.

    Der Supenkaspar sah allerdings auch nicht viel weiter als der Vogel Strauß und es endete tragisch für ihn. Deshalb befürworte ich BEV als Alternative für den ICE-MIV in der Fläche. Mehr dazu in älteren Grundsatzdiskussionen zur Elektromobilität. An welche andere Lösungen haben Sie gedacht?

    Der Berlinerin Tina Velo fiel zur IAA 2019 nur die ansonsten leere Sprechblase "neuartige Sammeltransportsysteme" für die Fläche ein. Gleichzeitig ging sie Diess an, dass VW keine elektrischen Busse entwickle. Dabei war VW schon mit eigenen voll-elektrischen Sammeltaxis unterwegs als vor ihrer Haustür der Berlkönig mit Vitos rumdieselte und hatte für die 2018-IAA elektrische Linienbusse als Shuttle zur Verfügung gestellt.

  30. 57.

    Was erlaubt sich der Herr Neumann denn noch alles ? Da flog doch mal der grüne MP Kretschmann mit einem "Dienstheli" nur mal so in ein Naturschutzgebiet- privat um sich mal "frei" zu machen. Mit dem Auto hätte zu lange gedauert. Paar 100 L Sprit verballlert und billig ist so ein Flug auch nicht. Fahre ich mal mit dem kleinen i-10 faselt A.N. von STINKER. Wer glaubt heute noch der Politik ? Alles selbst verursacht ihr "Helden".

  31. 56.

    Es freut mich zu lesen, dass Sie Quatsch lassen wollen und nur noch nüchtern und sachlich kommentieren wollen. Ein Berliner Start Up hatte im vorigen Jahr einen Methanol-Motor vorgestellt, der eine Generator antreibt, der bis zu 150 kW Ladeleistung erzeugt, mit denen BEV aufgeladen werden können.
    Zu den unter Techniker und daran interessierten üblichen Abkürzungen:
    https://www.opel.de/einfach-elektrisch/uebersicht/bev-phev-wofuer-stehen-die-abkuerzungen.html
    Auf der Liste fehlt noch ICE - Internal Combastion Engine

    Ihr Bekannte beweist durchaus Weitsicht und belegt den absteigenden Ast, auf die ICE sich befinden. Neben den MEB-SUV von Skoda, Audi und Seat gehört auch der VW id.4 mit auf die Liste der Modell Y- Konkurrenten. Der wurde angeblich neulich abends angeblich zusammen mit dem id.3 von einer bekannten Persönlichkeit probe gefahren. Normalsterbliche müssen sich noch mit z.B. dem Youtube-Video von next move begnügen.

  32. 55.

    Von verbieten habe ich nichts geschrieben. Wir brauchen einfach andere Lösungen! Der Wille, sich einzuschränken ist dabei wichtig,unsere natürlichen Ressourcen sind rechnerisch bereits aufgebraucht. Und soviel Verstand und Mitgefühl aufzubringen, auch mal dahinzuschauen, wo für unseren Wohlstand Existenzen kaputt gehen und Ökosysteme zerstört werden, ist nicht zuviel verlangt. Aber der Vogelstrauß handhabt es anders. Was ihn erwartet, ist klar.

  33. 54.

    Lassen wir ihren Quatsch mal beiseite; mir gestanden gestern 2 Leute, dass sie auf den neuen SKODA-SUV warten; auch Vollakkuversion um nicht ihr BEV zu verwenden. Muss mich noch belesen; habe vorhin etwas von Brandenburger Ladestationen mit Metanol gehört. Brockenweise. Was ist daran aber grün ?

  34. 53.

    Wie sieht bei Ihrer Weitsicht die Zukunft des MIV aus? Wollen Sie den den Rentner aus Rüdersdorf und Grünheide gar die private Autofahrt wegen des Ressourcenverbrauchs verbieten?

    Die Folgen für Berlin dürften überschaubar sein. Oder erwarten Sie, dass die aktive Grundwasserhaltung nennenswert wegen Teska eingeschränkt werden muss?

  35. 52.

    Die Wasserversorgung bereitet Herrn Woidke scheinbar keine Kopfschmerzen, sondern er hält das Problem für lösbar. Wann wird man je verstehen? Brandenburg trocknet seit Jahren komplett aus, ganz ohne Tesla! Wo also soll das Wasser für die Produktion herkommen? Das wird ein Riesenumweltdesaster (übrigens auch in den sehr fernen Regionen, wo die Rohstoffe für die E-Autos abgebaut werden!)und wird auch für Berlin Folgen haben. Aber Hauptsache der Rubel rollt .....

  36. 51.

    Das haben Sie bestimmt schon bei zig Tesla gemacht - und das ohne vorher in Rathenow gewesen zu sein. Tesla ist von amerikanischer Qualität, nicht wie die Fertigbauteile, die Musk beeindruckten, von bayrischer Qualität. Akku und Antrieb gehören aber auch bei den Gebrauchtwagen nicht zu den Schwachpunkten.

  37. 50.

    Ich kann Ihnen #35, #44 und eine Besuch in Rathenow ans Herz legen.

  38. 48.

    Ostbrandenburg und Alles was sich an der Grenze zu Osteuropa befindet, wird sowieso durch Land, Bund und Europa gefördert. Ob nun 12000 Tesla Arbeitsplätze oder nicht. BB ist doch Förder-Schlaraffenland. Und durch die Kohle Milliarden kommen noch mehr Milliarden, nach B u. B. Da kann man gut auf Elon Murks und Tesla verzichten. Und ob der BER jemals Geld einspielt ist doch auch egal- die nächste Milliarde ist doch schon genehmigt. Ostbrandenburg benötigt keinen Elon Murks und seine 12000 Pendler.

  39. 47.

    Diesen Kommentar hat Herr Neumann bestimmt übersehen. Oder wird der nun ruhiger ?

  40. 46.

    Werde ich hier nicht verraten. Aber sobald die Möglichkeit besteht inspiziere mal einen älteren Tesla von unten; möglichst den ganzen Antrieb ; bei demontierten Rädern.

  41. 45.

    Industrie in Trinkwasserschutzgebieten ist nichts neues und war auch bei den öffentlichen Anhörungen zur Wasserverordnung Thema. Darin wird explizit erwähnt, dass bestehende Bebauungsplöäne ihre Gültigkeit behalten. Bauen ist dort als grundsätzlich, wenn auch unter besonderen Auflagen erlaubt:
    "die Umwandlung von Wald in eine andere Nutzungsart, ausgenommen soweit für die Umsetzung von Vorhaben im Geltungsbereich der zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung rechtskräftigen Bebauungspläne erforderlich,"
    "soweit für die Umsetzung von Vorhaben im Geltungsbereich der zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung rechtskräftigen Bebauungspläne erforderlich,"
    ...

  42. 44.

    Äh, wegen der von mir erwähnten 200 m³/a drohen uns keine kalifornischen Verhältnisse, aber wegen 1,5 Mio m³/a? Oder wie ist Ihr Halbsatz zu verstehen?

  43. 43.

    So 2.Versuch. Ich werde es freundlich formulieren. Was ist an "Keine Industrie im Trinkwasserschutzgebiet" für unsere Politiker und Herrn Musk nicht zu verstehen? Schade das es für eine Diskussion mit den Kritikern nicht gereicht hat. Aber es ist natürlich angenehmer, wenn man nur Honig ums Maul geschmiert bekommt. Eine ziemlich peinliche Sache der ganze Auftritt.

  44. 41.

    Die meisten Nutzer von Kurzstrecken wohnen in Großstädten in Mehrfamilienhäusern und davon die übergroße Mehrzahl sind Laternenparker, die schon froh sind, jeden Abend überhaupt eine Parkmöglichkeit zu ergattern. Für diese Straßenrand- oder Großparkplätze vor Mietwohnungs-Häuserblöcken gibt es bislang überhaupt keine Lade-Konzepte.

    Der Vergleich der Tankstellendichte mit der Anfangszeit der Verbrenner hinkt, weil über Jahre diese Autos nur in kleiner Stückzahl gebaut, als Luxusgut verkauft, und keinesfalls so umfassend wie heute genutzt wurden.

    Dazu kommt, dass es viel mehr Ladestationen als bisherige Tankstellen geben muss, da die Ladezeiten viel länger als ein Kraftstofftankvorgang sind sind.

    Ich könnte einem E-Fahrzeug durchaus etwas abgewinnen und hätte auch die Möglichkeit zu Hause eine Ladesäule installieren zu lassen, nur stellt sich mir die Frage, wenn das E-Auto die 360 km zum Wohnort meiner Tochter in einem Ritt schaffen sollte, wo ich es dort wieder laden sollte.

  45. 40.

    na klar, kann sich bb leisten, auf 12k Arbeitsplätze zu verzichten. Gefördert wird soch sowieso.

  46. 39.

    "Die Wasserprobleme seien lösbar, schließlich sei Brandenburg keine trockene Gegend."
    Würde Herrn Musk einen Blick auf den Dürremonitor Deutschland empfehlen:
    https://www.ufz.de/index.php?de=37937
    Unfassbare Aussage... Ich hoffe sehr, man hat diesbezüglich noch eingehender mit ihm gesprochen.
    Er hätte mal vor 14 Tagen kommen sollen. Vielleicht aber wurde es auch falsch übersetzt und es war gemeint: Brandenburg ist keine AUSGEtrocknete Gegend. Tja, NOCH nicht.... Die letzten drei Sommer zeigen aber sehr deutlich, wo die Reise hin geht. Siehe dazu auch:
    https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2020/09/wasser-situation-spree-schwarze-elster-leichte-entspannung.html
    Es ist nur verständlich, dass Versorgungsangst besteht, wenn ein Großverbraucher aich ankündigt.
    Hoffentlich geht es gut...

  47. 38.

    Danke für den Hinweis. Ist mir beim nochmaligem Durchblättern erst aufgefallen.

  48. 36.

    Warum brauchen wir Elon Musk und Tesla ??? Auch ohne diese Elektro-Autofabrik bekommen Wir sowieso hohe Förderungen vom Land Brandenburg. LOS liegt bri ein paar Kilometer vom Hauptstadt Flughafen BER entfernt. Die Förderpolitik von Brandenburg ist sowieso nur, auf das BER Umfeld und auf die Lausitz ausgerichtet. Und von beiden Regionen profitieren Wir sowieso. Also, warum brauchen Wir Tesla ??? Das soll mir mal Einer erklären- Wir sind sowieso Förderschwerpunkt der Landesregierung und bekommen sowieso immer Gelder.

  49. 35.

    Warum überrascht es mich nicht nicht, dass Sie die 200 m³/a, die ein paar Kilometer weiter gefördert werden, nicht erwähnen? Immerhin arbeiten aber die Grünheider, Rüdersdorfer etc. hart daran, dass der eigene Rasen schön grün bleibt und drehen fleißig den Wasserhahn auf.

  50. 34.

    Der Minister ist kein technisch gebildeter Fachmann; der ist bestimmmt auch begeistert weil er das wachsende Gebäude und das fertige Auto gesehen hat. Wer sich aber mal so einen Teslamotor nach einigen Jahren durch "Wind und Wetter gefahren" ansieht, der erkennt die Schwächen der Konstruktion. Viel Korrosion und das ganze Teil optisch eben amerikanisch. Ich habe keine Bange, dass deutsche Hersteller bald punkten werden.

  51. 33.

    Das ist schon harter Zynismus von Herrn Musk, dass er Brandenburg betreffs Wasser mit Kalifornien vergleicht
    Ist sein Ziel Brandenburg auch als Wüste auf der
    Landkarte zu sehen? Warum bleibt er wohl nicht im Amiland? Deswegen ab und zurück zusammen mit den ganzen schleimigen Politikern. Pflanzt aber vorher noch die gefällten Bäume und beauftragt einen Pflegedienst zum Gießen...

  52. 32.

    An diesen und jenen Politiker in Brandenburg, insbesondere aber Herrn Steinbach:
    Bitte machen Sie sich nicht kleiner, als Sie sind! Elon Musk baut und investiert wie alle Unternehmer, um Geld zu verdienen. Das muss man ihm nicht übelnehmen, man muss ihn aber auch nicht dafür loben, und erst recht nicht danken! Wenn er einen besseren Standort gefunden hätte, wäre er jetzt dort auf Besuch. Er schafft übrigens auch nicht tausende von Arbeitsplätzen, sondern er sucht Leute, die für Ihn die Arbeit machen. Alleine kann ers nämlich nicht. Auch das muss man ihm nicht übelnehmen. Es reicht, wenn man sich dessen bewusst ist.

  53. 31.

    Vielleicht könnte man ja den E.M. mal fragen, ob er nicht das mit dem Flughafen am anderen Ende der Stadt kurz in die Hand nehmen könnte. So wegen Bautempo und so. Bei seinem Stil werden wir voraussichtlich doch noch 2015 fertig...

  54. 30.

    "....was heißt hier Pups-Grünheide, das nehme ich schon fast persönlich....;)"

    Echt? Um Gottes Willen, das war nicht meine Absicht. Bitte rücken Sie das in den größenmäßigen und den wirtschaftlichen Kontext - nicht anders war das gemeint. Und ganz nebenbei: ich fahre total gern immer mal wieder an Grünheide vorbei xD

  55. 28.

    E-Autos verezeichen gerade eine Nachfrageboom:
    Deutschland:
    "Die Anzahl der Elektrofahrzeuge wuchs mit 16.076 Neufahrzeugen um +221,5 Prozent, ihr Anteil an den Neuzulassungen lag damit bei 6,4 Prozent."
    Q:KBA.de

    EU als Haupftmakrt für diese Fabrik:
    "Der Anteil an Elektroautos bei den EU-Neuzulassungen hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Im zweiten Quartal waren 7,2 Prozent aller Neuzulassungen Pkw mit Elektroantrieb, wie der europäische Branchenverband Acea am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte der Anteil bei 2,4 Prozent gelegen."
    Q: faz.net

  56. 26.

    Und ich hab mich schon gewundert was der Polizeihubschrauber hier will

  57. 25.

    Alle Kommentare für ungültig erklären, Herr Neumann und Herr Krüger sind noch nicht dabei...

  58. 24.

    Man kann alles negativ sehen, aber zumindest kann man dem Tesla Chefe nicht vorwerfen langweilig und steif zu sein und nicht in sein eigenes finanzielles Risiko zu gehen mit seiner Fabrik hier in Europa am Nabel der derzeitigen E-Auto Welt Grünheide ...;-)Als die ersten Autos gebaut wurden war es noch 18xx und da hieß es auch mal, die Dinger werden nie die Pferde und Pferdekutschen ablösen, warum soll es Musk nicht schaffen mit seiner Firma Tesla den großen Autoplayern den Rang abzulaufen, so wie es damals bei den Handys Apple, Samsung und Huawei gemacht haben gegenüber Nokia als der Weltmarktführer. Hier in Grünheide wird Geschichte geschrieben und wenn es nur später mal eine E-Auto Firma ist, die dann mit einem von den Großen Autoplayern fusioniert bzw. aufgekauft wird bzw selbst einen großen aufkauft....Geld ist ja da...;-)

  59. 22.

    Schon klar. Sollte man auch im Hinterkopf behalten. Aber ich sehe das ganze Vorhaben eher optimistisch. Vor allem für die Region. Da ist ein Unternehmer, der viel Geld investiert um seinen Namen auch gerecht zu werden. Also nochmal. Ich glaube nicht an eine Fabrik, die sich schon nach ein paar Jahren wieder in Luft auflöst.

  60. 21.

    Cargolifter. Das war bestimmt eine geile Idee. Zeppeline zu konstruieren. Damit könnte man dann am 3.10. nach Konstanz zur nächsten Demo gegen die Corona Auflagen fliegen. Seinen Ballon direkt neben seinem Denkmal parken und ab in den Bodensee um frisch zur Kundgebung zu erscheinen. Das kann man sich ja heutzutage sparen denn es gibt ja dort das Tropical Island. Mal sehen was in Grünheide letztendlich passiert. Der deutsche Autofahrer mag keine Elektroautos.

  61. 20.

    Bisher dachte ich immer, dass Tesla deshalb kommt, um die strukturschwache Region zu entwickeln.

  62. 18.

    ....was heißt hier Pups-Grünheide, das nehme ich schon fast persönlich....;)
    Beste Infrastruktur, moderne Kita und zwar in allen Ortsteilen, renovierte Grundschule, Gymnasium, eine tolle Sportanlage, Regionalzuganbingungen, zwei Autobahnanbindungen und nicht zu vergessen tolle Menschen.....so gefällt mir Pups-Grünheide
    Teddy06

  63. 17.

    Elon Musk kehrt dahin zurück wo wahrscheinlich seine Vorfahren herkommen, nach Polen oder zu mindestens fast Polen.
    Der Mann neben ihm in dem ungebügeltem Jackett ist also Steinbach. Der Mann der die polnischen Arbeitskräfte nach Brandenburg lockte die auf ihren Kosten sitzen blieben. Mal sehen ob er dann genügend Arbeitskräfte findet. Wahrscheinlich dann Ukrainer und Weißrussen Die kennen ihn noch nicht.

  64. 16.

    Zum Glück hat keiner eine Shipfabrik versucht; es war eine Chipfabrik ...

  65. 15.

    Beim nächsten Mal wird wohl eine 30 Meilen Flugverbotszone rund um seinen Aufenthaltsort eingerichtet - für den Messias der Automobilbranche.

  66. 14.

    Mir kommen die Tränen. Ich wußte garnicht, wie selbstlos unsere Politiker sind und neben ihrer Parlamentsarbeit noch so viele hochdotierte Nebenjobs machen können. Da reichen natüröich 8 Stunden am Tag nicht aus.

  67. 13.

    Was erwarten Sie von einem Politiker? Das er Arbeitsplätze schafft und Steuerzahler holt oder das er sich nur den ganzen Tag mit reichsbedenkenträger beschäftigt, die am liebsten wieder mit Kutschen durch die Landschaft gurken würden, wie die Amish? Ich denke der Umgang mit einem Elon Musk ist insofern auch interessant, da er Entscheidungen treffen kann und darf, darin unterscheidet er sich auch von vermutlich ebenfalls vor Selbstvertrauen strotzenden Vorstandsvorsitzender, der dann aber am Ende nur viele Versprechen abgegeben kann...

  68. 12.

    stimmt, da wo der Cargolifter gebaut werden sollte steht jetzt eine völlig uninteressante Bauruine :-)))

  69. 10.

    Das ist natürlich mit Ihrer Position und den hier gemachten Kommentare garnicht zu vergleichen ;-)

  70. 9.

    Stellen Sie sich vor, Ihre Oma finanziert Ihnen Ihr Häuschen unter der Bedingung, dass Sie 1/3 der Bauarbeiten selbst tätigen und sie kommt regelmäßig vorbei, um zu schauen, wie der Stand der Dinge ist, wie würden Sie sich verhalten?

  71. 8.

    Einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt investiert in Pups-Grünheide. Natürlich macht die Politik ihre Aufwartung. Alles andere wäre ein Affront!

  72. 7.

    " Panke " die " Hofnickse " machen die Politiker für den Souverän, damit Arbeitsplätze geschaffen werden in der Region. Man kann den Politiker nicht genug danken für ihre Arbeit. Ein Politiker ,kennt kein 8 Stunden Tag und hat denn Feierabend.

  73. 6.

    Wollen wir nicht erstmal warten, was wirklich draus wird.
    Wir hatten in Brandenburg schon einige euphorische Projekte in die viele Fördermittel flossen und dann nach ein paar Jahren Industrieruinen blieben bzw. teure Umnutzungen erfolgten.
    Ich nenne nur: Odersun, Shipfabrik, Cargolifter und Lausitzring.
    Hoffentlich ist das diesmal längerfristig.

  74. 5.

    Wenn Sie ein paar Milliarden in der Tasche hätten zum Investieren in Arbeitsplätze ihrer Region, würden viele Leute vor ihnen auch Hofnickse machen. Großinvestoren zu streicheln gehört zum politischen Tagesgeschäft.

  75. 4.

    Ja das finde ich auch. Besonders dieser Hr.Steinbach, der in letzter Zeit besonders durch unflätige Bemerkungen aufgefallen ist! Unfähig dieser Mann!

  76. 3.

    Nun ja, dieser Geschäftsmann ist sehr gut betucht, da macht man schon gerne Hofknickse. Vielleicht bekommt man auf die eine oder andere Weise ein Stückchen vom Kuchen ab!

  77. 2.

    Finde ich auch! Auch wenn ich nicht alles von Herrn Musk beführworte: Hier bin ich jedoch dabei!

  78. 1.

    Ich habe den Eindruck, dass dieser Geschäftsmann mit Gott verglichen wird. Er kommt und alle müssen ihren Terminkalender nach seinen Wünschen anpassen. Er gibt vor, wann er mit wem sprechen will und alle kuschen.
    Zugegeben ist er sehr erfolgreich , aber müssen unsere Politiker ständig Hofknickse machen?

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