Brandenburg, Grünheide: Ein Arbeiter fährt auf der Baustelle der künftigen Gigafactory Berlin-Brandenburg des US-amerikanischen Automobilbauers Tesla in der Produktionshalle für die Fertigung von Motoren mit einer Hubbühne nach oben.(Quelle: dpa/Stache)
Bild: dpa/Stache

Fabrikbau in Grünheide - Einwendungsfrist gegen Tesla-Fabrik endet am Donnerstag

Bisher baut Tesla in Grünheide nur mit vorläufigen Genehmigungen. Gegner des Projekts kritisieren einen aus ihrer Sicht inakzeptablen Wasserverbrauch. Bis Donnerstag können Bürger ihre Einwände zum Fabrikbau einreichen.

Am Donnerstag um Mitternacht endet die Frist für Einwendungen gegen den Bau der neuen Tesla-Fabrik in Grünheide. Bis Anfang August konnten Bürger einen Monat lang die Planungsunterlagen im Landesumweltamt in Frankfurt (Oder), in den Rathäusern in Erkner und Grünheide, im Amt Spreenhagen und im Internet [secure.service.brandenburg.de] einsehen. Die anschließende Frist für Einwendungen endet nun.

Insgesamt knapp 400 Einwendungen

Bis Donnerstagmittag waren insgesamt rund 400 Einwendungen eingegangen. Neu sind davon allerdings nur zwölf. Der Rest war schon während der ersten Einwendungsphase im Februar und März eingegangen. Damals lagen schon einmal Tesla-Fabrikpläne aus, die die Firma dann aber nochmal überarbeitet hatte. Deswegen wurden im Juli noch einmal Planungsdokumente ausgelegt.

"Die Themen sind diesselben wie bei der ersten Auslegung", sagt Ulrich Stock vom Landesumweltamt, das die Einwendungen auswertet, "Es geht in erste Linie um die Frage des Gewässerschutzes und der Trinkwasserversorgung. Es geht um die Waldrodung und die Verkehrsbelastung." Ferner befassten sich die Einreichungen mit Bau- und Verfahrensrecht.

 

Bis Anfang der Woche waren im Landesumweltamt weniger als 400 solcher schriftlich eingereichter Bedenken gegen das Millionen-Projekt eingegangen. Die größten Sorgen machen den Anwohnern laut Angaben des Amtes die Wasserversorgung in der Gemeinde, die Qualitätssicherung beim Grundwasser, die Rodung des Baumbestandes auf dem Gelände sowie die Verkehrssituation. Es ist bereits das zweite Mal, dass Bürger ihre Einwendungen einreichen sollten. Die nochmalige Auslegung der Unterlagen war notwendig geworden, weil Tesla das Konzept der Fabrik noch einmal neu ausrichtete. Unter anderem waren dafür die Rodung weiterer 39 Hektar Kiefernwald nötig. Außerdem mussten einige Hallen mit Pfählungen gestützt werden. Allerdings ging Tesla auch auf Bürgersorgen, wie den hohen Wasserverbrauch, ein. Bei der ersten Auslegungsrunde gab es noch rund 370 Einwendungen.

 

Besprochen werden die Einwendungen nun am 23. September beim sogenannten Erödertungstermin in der Stadthalle in Erkner.

 

In Grünheide im Kreis Oder-Spree will Tesla ab Sommer 2021 mit der Produktion starten. Beantragt ist nach Angaben des Umweltministeriums eine Kapazität von zunächst 500 000 Autos im Jahr. Naturschützer und Anwohner laufen seit Monaten Sturm gegen das Projekt.

Sorgen um Qualität und Quantität des regionalen Wassers

Einer der Einwender ist Steffen Schorcht. Er wohnt im Erkneraner Ortsteil Karutzhöhe, wenige Kilometer vom Tesla-Grundstück entfernt. "Meine Sorge ist, dass durch Tesla ein enormer Wasserverbrauch entsteht, der langfristig nicht gedeckt werden kann", sagt Schorcht. Dabei gehe es nicht nur um die aktuell entstehende Tesla Fabrik, sondern auch um eventuelle zukünftige Erweiterungen des Werks. Außerdem würde Tesla auch Menschen und Unternehmen in die Region locken, die ebenfalls Wasser benötigten. Aber Schorcht sorgt sich auch um die Qualität des Wassers. Wenn gefährliche Stoffe, etwa aus der Gießerei, ins Grundwasser eindrängen, könnte das den Brunnen im nahegelegenen Hohenbinde beeinträchtigen.

Wegen dieser Bedenken hat Schorcht nicht nur selbst eine Einwendung per Online-Formular eingereicht, sondern auch an Einwendungen des Ortsvereins Karutzhöhe und einer tesla-kritischen Bürgerinitiative mitgearbeitet. Eine weitere Einwendung hat er nach eigener Aussage gemeinsam mit Nabu, BUND und weiteren Umweltverbänden verfasst.

Neue Auslegung nötig

Laut der überarbeiteten Pläne sollen insgesamt nicht mehr 150 sondern 190 Hektar Kiefernwald gerodet werden. Außerdem sollen einige Hallen mit unterirdischen Pfählen gestützt werden.

Das neue Fabrikdesign sieht eine Luft- statt einer Wasserkühlung vor. Außerdem ist zunächst keine Batterieproduktion mehr in Grünheide geplant. Unter anderem dadurch soll der Wasserverbrauch der Fabrik von 370 auf maximal 230 Kubikmeter pro Stunde sinken. Das ist in etwa soviel, wie eine 40.000-Einwohner-Stadt benötigt. Mit dem geringeren Wasserverbrauch entpricht Tesla auch Forderungen von Kritikern vor Ort.

Teslavertreter treffen das erste Mal direkt auf Kritiker beim Erörterungstermin

Die Einwendungen müssen diskutiert werden. Das ist qua Gesetz Bedingung für die endgültige Genehmigung des Projekts. Dieser sogenannte Erörterungstermin ist für den 23. September in der Stadthalle in Erkner geplant. Die Halle fasst normalerweise 800 Menschen. Aber wegen der Corona-Abstandsregeln überlegt das Landesumwelt nur die Kritiker zur Veranstaltung zu lassen, die selber Einwendungen geschrieben haben.

In Grünheide im Kreis Oder-Spree will Tesla ab Sommer 2021 mit der Produktion starten. Beantragt ist nach Angaben des Umweltministeriums eine Kapazität von zunächst 500.000 Autos im Jahr. Einige Naturschützer, etwa aus dem Fürstenwalder Ortsverband des Nabu, und Anwohner laufen seit Monaten Sturm gegen das Projekt.

Sendung: Antenne Brandenburg, 03.09.2020, 06:30 Uhr.

Besprochen werden die Einwendungen nun am 23. September beim sogenannten Erödertungstermin in der Stadthalle in Erkner.

 

In Grünheide im Kreis Oder-Spree will Tesla ab Sommer 2021 mit der Produktion starten. Beantragt ist nach Angaben des Umweltministeriums eine Kapazität von zunächst 500 000 Autos im Jahr. Naturschützer und Anwohner laufen seit Monaten Sturm gegen das Projekt.

 

Besprochen werden die Einwendungen nun am 23. September beim sogenannten Erödertungstermin in der Stadthalle in Erkner.

 

In Grünheide im Kreis Oder-Spree will Tesla ab Sommer 2021 mit der Produktion starten. Beantragt ist nach Angaben des Umweltministeriums eine Kapazität von zunächst 500 000 Autos im Jahr. Naturschützer und Anwohner laufen seit Monaten Sturm gegen das Projekt.

 

Besprochen werden die Einwendungen nun am 23. September beim sogenannten Erödertungstermin in der Stadthalle in Erkner.

 

In Grünheide im Kreis Oder-Spree will Tesla ab Sommer 2021 mit der Produktion starten. Beantragt ist nach Angaben des Umweltministeriums eine Kapazität von zunächst 500 000 Autos im Jahr. Naturschützer und Anwohner laufen seit Monaten Sturm gegen das Projekt.

 

Besprochen werden die Einwendungen nun am 23. September beim sogenannten Erödertungstermin in der Stadthalle in Erkner.

 

In Grünheide im Kreis Oder-Spree will Tesla ab Sommer 2021 mit der Produktion starten. Beantragt ist nach Angaben des Umweltministeriums eine Kapazität von zunächst 500 000 Autos im Jahr. Naturschützer und Anwohner laufen seit Monaten Sturm gegen das Projekt.

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40 Kommentare

  1. 40.

    Ohne Fördermittel für die Oder-Spree-Region, geht hier aber das Licht aus. Wir sind eine deutsche Randregion. Auch Westpolen ist nicht unbedingt dicht besiedelt, die polnischen Großstädte-ausser Stettin, liegen sehr weit entfernt. Wir sind praktisch Niemandsland und sind von Fördergeldern der Steuerzahler abhängig. Wir benötigen dringend Arbeitsplätze und weitere Fördermittel.

  2. 39.

    Fördergelder für die Region streichen, dann kommen auch keine Osteuropäer zum Arbeiten nach LOS. Die Polen Pendler mit ihren Diesel Stinkern bleiben dann hinter der Oder und die 100 Hektar Wald an der A10, werden wieder aufgeforstet. Weg mit den ganzen Förderungen, dann haben Wir hier, weniger Verkehr und mehr Ruhe. Die Landesregierung soll sämtliche Fördergelder streichen, damit hier Ruhe und Frieden ist. Diese ganze Arbeitsplätze Förderung für Polen ist einfach nur Sche.....

  3. 38.

    Und wo sind meine zwei Einwendungen, wegen der Polen Pendler und der Steuergeld Verschwendung, für die unnötige Arbeitsplätze Schaffung in Ostbrandenburg geblieben ??? Wir benötigen keine zusätzlichen Polen Pendler und keine Fördergelder in Ostbrandenburg !!! Man sollte die gesamten Fördermittel für Oder-Spree, MOL und FF, in Zukunft streichen. Das Alles führt nur zu mehr Pendlerströmen aus Osteuropa. Streichen Sie sämtliche Fördergelder für Ostbrandenburg, oder wir ersticken in den osteuropäischen Pendlerströmen. Und zum Schluss, wollen die Alle noch bei uns wohnen, weil es hier so schön ist und so viele Arbeitsplätze gibt. Streichen Sie, bitte die Fördermittel für Ostbrandenburg Und für die gesamte Grenzregion !!!

  4. 37.

    Ich habe auch 3 Anregungen abgegeben. Wegen der vielen Pendler und dem fehlendem Wohnraum und den 300 Hektar Wald.

  5. 36.

    Bei 400 Einwendungen kann man sehr schnell erkennen, wer die abgegeben hat und ob etwas Neues dabei ist. Bei Wahlen werden die Stimmen, ja auch sehr schnell ausgezählt- Müssen sich die Rentner und Pensionäre aber erstmal daran gewöhnen, das Elektro-Mobilität, auch mal in höheren Stückzahlen auf den Markt kommen muss und Alles auch zügig voran gehen muss.

  6. 35.

    Und Ich habe auch, gleich 4 Einwendungen eingereicht. Wahrscheinlich, sind damit neue Kritik Punkte gemeint ??? So wie: Wasser, Wald, Verkehr, fehlender Wohnraum, Pendler aus Osteuropa, zu viele Arbeitsplätze für die Hauptstadtregion, usw. ?

  7. 34.

    Wie kann bei rund 400 Einwendungen so kurz danach behauptet werden, es wäre davon nichts relevant und nur 12 Einwendungen neu? Ich habe allein vier Einwendungen eingereicht diesmal und beim ersten Mal keine. Diese Äußerungen klingen für mich nicht realistisch.

  8. 33.

    Natürlich bedarf es erst in einigen Jahren einer größeren Receycling-Kapazität. Für die Traktionsbatterien werden nach aktuellem Stand der Technik Nutzungszeiten von 20 Jahren vorhergesagt. Die wenigen E-Autos, die jetzt die von Ihnen beschriebenen Probleme mit der Entsorgung des defekten Akkus haben, werden in Pilotanlagen abgearbeitet. Die kommen derzeit kaum an Erprobungsmaterial heran. Haben Sie sich übrigens über die Garantiezeiten informiert? Wer heute ein Problem mit seinem Akku hat, gehört zu den Pionieren der Elektromobilität. Bei Unfällen ist es vor allem der schlechte Ausbildungssstand der Feuerwehren, der dringend nachgebessert gehört. So mancher freiwilliger Feuerwehrkamerad ist überrascht, was alles in einem Auto brennen kann. Das bisschen Akku oder Treibstoff ist das kleinere Problem.

  9. 31.

    Das ist jetzt nicht ihr Ernst? So viele Informationen, die sie per Link hier ausgiebig mitteilen. Und jetzt lapidar in zwanzig Jahren denken wir über die verschrottung der Batterien nach? Jetzt gibt's schon nach Unfällen oder defekt Probleme der Fahrzeugbesitzer ihren E Schrott los zu werden. Diese Einstellung lässt mich auf genau das schließen was es ist: einfach nur eine Gelddruckmaschiene... von wegen Umwelt...

  10. 30.

    Seien Sie versichert, Sie sind mit Ihrer Skepsis nicht allein.

    Ihr Eindruck trügt Sie auch nicht. Sieht man sich nur das Personalproblem der Bahnen an. Bei fast jeder Eisenbahngesellschaft , wird massiver Stellenmangel beklagt. Ich selbst bin Opfer des Personalmangels geworden. Alle mussten am Berliner Hauptbahnhof aussteigen, weil der Zugführer nicht abgelöst werden konnte - Personalmangel. In diversen Kundenmagazinen , findet man verschiedene Stellenausschreibungen für unterschiedlichste Berufsfelder.

    Man war auch gar nicht an einem anderen Standort interessiert.

  11. 29.

    Bleche vom EKO mit der Bahn.
    Akkuzellen aus Schwarzheide.
    Weitere Rohstoffe im EV-Netz der DB Cargo, die fahren ja auch fast täglich Erkner und Fürstenwalde an.
    Fertige Autos mit Zügen Richtung Häfen usw.
    Belegschaft mit dem RE1 oder angedachtem Shuttlezug
    direkt in das Werk.

  12. 28.

    Das Industriegebiet verfügt über Gütergleise, der aktuell auch für Baustoffe genutzt wird. Die Spree ist dort nicht schiffbar.
    Die Frage der Batterieentsorgung stellt sich erst zum Ende der Lebensdauer in zwanzig Jahren. Bisher besteht noch kein Bedarf, ist aber Gegenstand von Pilotprojekten mit Receyclingquoten von 95%.
    Die CO2-Bilanz ist bedeutend besser als die vergleichbarer Verbrenner, die sich in sehr großen Stückzahlen verkaufen.
    Die Lausitz scheidet aus, weil die Nähe zum aktuellen BER ein ausschlaggebender Standortfaktor gewesen ist und dort auch ausreichend großes freies Industriegebiet ausgewiesen ist.

  13. 27.

    Hallo,
    um grundsätzlich etwas vorwegzunehmen, ich bin Skeptiker, was diese Fabrik angeht.
    So wie ich das wahrnehme, fehlen regional eher Arbeitskräfte, die dann auch dort arbeiten werden. Erkennbar in vielen Bereichen„Kollege M/W/D gesucht“.
    Woher kommen die Rohstoffe? Per Schiff, das mit Schweröl, Diesel oder anderen fossilen Brennstoffen betrieben wird. Wo werden nun die Batterien entsorgt oder recycelt? Hier in Deutschland? Wie sieht es mit der CO2 Bilanz aus? Wer soll denn ein Auto zu diesem Kaufpreis fahren wollen? Familien mit Kinder? Bleibt nur der Hipster aus der Agentur in Prenzlauer Berg, der weil er so grün ist, natürlich auch Wölfe und andere Tiere in Brandenburg angesiedelt wissen möchte.
    Der Kiefernforst übrigens ist nur vorgeschoben, um der breiten Masse etwas Futter zu geben. Des Weiteren wird in der Lausitz versucht verschiedene subventionierte Projekte anzuschieben, um den Kohleausstieg und den Strukturwandel voranzutreiben. Warum nicht dort? Mfg.

  14. 26.

    Damals gab es noch genügend freie Gewerbegebiete, da nur wenige potentielle Nutzer solche große Flächen benötigen. Nach der Wende wurden die überall ausgewiesen und teils für viel Geld erschlossen. Die versprochenen blühenden Landschaften waren danach aber jahrelang vor allem beleuchtete Wildrasenflächen mit z.B. völlig überdimensionierten Klärwerken hintendran,deren Kosten auf die angeschlossenen Nutzer umgelegt worden sind.

  15. 25.

    "da es in BER Nähe liegt" Viele haben vergessen, warum der BER dort liegt und nicht z.B. in der Nähe von Brandenburg a.d. Havel.

  16. 24.

    LOL, bis dahin rollen schon die ersten Tesla vom Band ;-) hahaha

  17. 23.

    Das BER Umfeld wird sowieso mit Milliarden gesponsert. Ob Tesla kommt oder nicht ist völlig egal. Brandenburg hat genügend Geld und Ostbrandenburg bekommt sowieso sei fettes Stück vom Kuchen ab, da es in BER Nähe liegt. Und die Infrastruktur wird auch ohne Tesla ausgebaut. Unser Ministerpräsident kommt doch auch aus der Grenzregion und der sorgt sowieso für uns in der Osthälfte von Berlin und Brandenburg. Der Westen ist doch sowieso tot, kein Flughafen keine Lausitz und nix. Wir kriegen sowieso alle Fördermittel. Auch ohne Tesla bekommen Wir Arbeitsplätze und Infrastruktur.

  18. 22.

    Bei uns in Brandenburg, benötigt man auch überhaupt keine Autofabriken. Warum auch ??? Arbeitsplätze schafft doch immer noch der Staat ! Der BER wird vom Bund mitgetragen, Cargolifter hat hohe Förderungen bekommen und später nochmal als Tropenparadies. Das A10 Center Wildau, wurde mit hohen Summen gerettet und umgebaut, die Formel eins Rennstrecke in der Lausitz, wurde vom Steuerzahler bezahlt, jetzt gibt es wieder Milliarden für die Lausitz, Ostbrandenburg bekommt mit oder ohne Tesla, sowieso hohe Förderungen, Cottbus und FF als alte DDR Bezirksstädte bekommen immer noch ihren Bonus, wir können die halbe Lausitz fluten-soviel Geld haben Wir und dazu noch an jedem See, einen Jachthafen und Gaststätten bauen, wir können uns einen Fläming-Skate, nur so, zum Spass leisten. Brandenburg braucht keine Autofabriken- denn Brandenburg ist doch arme Grenzregion und bekommt sowieso immer Fördergelder entlang der Grenze-siehe BASF. Ob Tesla baut oder nicht, die Fördergelder fließen sowieso !!!

  19. 21.

    Warum hat man in Ihrem Industriegebiet nicht schon vor 20 Jahren mit der Erschließung des Kiefern-Ackers begonnen?
    Anstatt ranzuklotzen, ließ man 2 Dekaden verstreichen und versenkte dazu noch sinnlos Steuergelder in die Umwandlung zum Mischwald.

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