Symbolbild: Elon Musk auf einer Pressekonferenz (Quelle: Kim Shiflett)
Audio: Antenne Brandenburg | 25.07.2020 | Martina Rolke | Bild: dpa/Kim Shiflett

Ankündigung von Teslachef Elon Musk - Tesla will in Grünheide auch Batterien produzieren lassen

Der US-Elektroautohersteller Tesla plant für Grünheide nun auch seine Batterieproduktion. So kündigte es Tesla-Chef Musk überraschend an. Er sprach dabei von einer "lokalen Batterie-Produktion", die den Bedürfnissen der Fabrik gerecht wird.

Der US-Elektroautohersteller Tesla will die Batteriezellen für seine in Grünheide geplante E-Autofabrik auch in Grünheide herstellen.

Das hat Elon Musk am Freitag auf einer Online-Konferenz zu den Geschäftszahlen des zweiten Quartals 2020 angekündigt. "Es wird eine lokale Zellproduktion geben, die den Bedürfnissen der Berliner Fabrik gerecht wird", sagte er. Tesla baut in Grünheide derzeit eine Elektroautofabrik. Die Batteriezellenherstellung war bisher nicht Teil der Antragsunterlagen.

Tesla-Sprecher: Nun auch Planung für Batterieproduktion in Grünheide

Ein Teslasprecher bestätigte dem rbb Studio Frankfurt (Oder), dass jetzt auch mit der Planung für die Batterieproduktion begonnen werde. Den exakten Standort konnte er noch nicht benennen.

Wahrscheinlich handelt es sich dabei um das 300 Hektar große Gelände, auf dem Tesla derzeit sein Autowerk errichtet. Hier entsteht neben der eigentlichen Fabrik auch eine Fabrikationsstätte für Antriebsstränge. Der Tesla-Sprecher sagte: "Ziel ist es also, die benötigten Batterien für das Autowerk vor Ort herzustellen."

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) zeigte sich erfreut über Musks Ankündigung: "Es freut mich sehr, dass Tesla und Elon Musk an unseren Standort glauben", erklärte Steinbach. "Wenn auch dieses Projekt umgesetzt wird, wird das die Wirtschaftskraft Brandenburgs weiter stärken und uns als Wirtschaftsstandort international noch interessanter machen."

Batteriezellenproduktion in Europa ist bislang sehr teuer

Tesla will vom Sommer 2021 an Elektroautos in Grünheide in Brandenburg produzieren und sein Ziel von rund 500.000 Stück pro Jahr möglichst schnell erreichen. Bisher war offen, ob es auch eine lokale Batteriezellenproduktion geben wird, die Rede war nur von "Modulen".

Die Frage, ob sich der Aufbau eigener Zellproduktionen lohnt, bewegt die Auto- und Zulieferbranche seit mehreren Jahren. Das Vorhaben ist extrem teuer. Wer selbst herstellt, reduziert dafür die Abhängigkeit von den großen asiatischen Zellproduzenten und das Risiko von Lieferengpässen. Davor warnt vor allem die Politik, die mehrere Initiativen für den Aufbau einer Zellproduktion in Deutschland und - länderübergreifend - in Europa angestoßen hat. Das
Bundeswirtschaftsministerium fördert Großprojekte zur Batteriezellinnovation. Die Konzerne selbst sehen das meist deutlich entspannter und verweisen auf langfristige Lieferverträge.

Autohersteller nutzen verschieden Konzepte für Batterieherstellung

VW hatte lange überlegt und sich dann entschieden, doch selbst auch in die Zellproduktion einzusteigen. Der Konzern baut zusammen mit dem schwedischen Partner Northvolt in Salzgitter eine Fabrik auf. Daimler und BMW hingegen bleiben bei ihrer Linie, die Zellen bei Zulieferfirmen zu kaufen und daraus dann selbst ihre Batterien zu bauen. Auch diese Zellen sollen künftig allerdings in Deutschland produziert werden. Daimler hatte erst kürzlich einen Ausbau seiner Partnerschaft mit dem chinesischen Hersteller Farasis angekündigt, der ein Werk in Sachsen-Anhalt baut. Zellen für BMW wiederum sollen künftig aus einem Werk des ebenfalls aus China stammenden Anbieters CATL in Thüringen kommen.

Noch keine vollständige umweltrechtliche Genehmigung

Die vollständige umweltrechtliche Genehmigung für die Fabrik durch Brandenburg liegt noch nicht vor. Deshalb baut Tesla auf eigenes Risiko. Mit einem fünften Antrag auf eine vorzeitige Genehmigung will das Unternehmen den Bau weiter vorantreiben. Der Antrag umfasse für Gießerei und Presswerk die Gründung mit Pfählen, Gebäudehüllen, Tragkonstruktion und Innenausbau, teilte das Brandenburger Umweltministerium mit. Außerdem plane Tesla den vorzeitigen Beginn für vorläufige Entwässerungseinrichtungen, Leitungen und Wasseraufbereitung. Tesla muss allerdings Unterlagen nachreichen. Das gesamte Projekt ist umstritten. Naturschützer fürchten negative Folgen für die Umwelt.

Tesla hatte trotz Belastungen durch die Corona-Pandemie einen weiteren Quartalsgewinn erzielt. Unterm Strich stand in den drei Monaten bis Ende Juni ein Überschuss von 104 Millionen Dollar (90 Mio Euro) nach einem hohen Verlust im Vorjahr.

Kommentarfunktion am 02.08.2020, 19:55 Uhr geschlossen

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158 Kommentare

  1. 158.

    „ . Musk ist eben ein Ami.“ Soll bitte was heißen? Vlt können Sie es diskriminierungsfrei erklären, sonst ignorieren Sie die Frage lieber. Ich möchte nicht, dass Sie sich in eine strafrechtliche Grauzone begeben müssen.

  2. 157.

    BMW wollte sich mal ansiedeln, hat es aber aufgegeben. Welche Firma meinen Sie? Brandenburg müsste eig aktiv werden und nicht auf Unternehmen warten.

  3. 156.

    Danke. Erspart mir Hinweise auf den Beginn der ganzen Diskussion. Alles schon erklärt. Der Kiefernwald ist für manche auf einmal so wertvoll und ein Naherholungsgebiet. Da lagen auch so richtig schön Bomben ;-)Toll

  4. 155.

    Stimmt nicht! Unsere Firma wollte in Brandenburg Arbeitsplätze in verschiedenen Bereichen schaffen. Da wir statt interessiere Bewerber , nur sinnfreie Kommentare bekommen haben, wird stattdessen der Standort Sachsen-Anhalt erweitert und in Sachsen investiert, da es dort, die meisten Interessenten gegeben hat.

    Arbeitsplätze gibt es nicht zum Nulltarif! Nur Arbeitsplätze fordern genügt nicht, man muss sich auch bewerben, um einen zu erhalten.

  5. 154.

    Sie haben Recht, Musk dürfte in der Tat das Gebiet seiner Fabrik nicht zu einem Industriegebiet erklären. Das ist Aufgabe der gewählten Politiker. Die haben den Bebaungsplan rechtskräftig festgelegt. Das es unterschiedliche Arten Wald gibt, können Sie offensichtlich auch nach Monaten immer noch nicht verstehen.

  6. 153.

    Ausgerechnet das Naherholungsgebiet mit dem einmaligen Löcknitztal. Ein Stück weiter ist auch noch Platz. Das A10 Center mußte nicht sein. Nichtkönner haben eine bealdete Fläche zum Industriegebiet erkjlärt. Wasserverband hat zeitig gewarnt. Der Lieferverkehr wird vieles lahm legen. Oft genug sind da Unfälle; dann ist die A10 zu. Polen kommen gern mit eigenem Diesel PKW. Noch Fragen ? Musk hatte einst 5 Ordner eingereicht. Jetzt sind es mehr als doppelt so viele. Musk ist eben ein Ami.

  7. 152.

    "...so lange ist das BEV die bessere Alternative und die müssen nun einmal irgendwo gebaut werden."

    Können sie doch auch, in den deutschlandweit 43 bereits vorhandenen Autofabriken.

    Einerseits verurteilen Sie die Flächenversiegelung, wenn es jedoch um die Flächenversiegelung für die GF4 geht, verteidigen Sie diese vehement.
    Dabei wissen Sie genauso gut wie ich, dass die Tesla-Ansiedlung inkl. der zu erwartenden weiteren Ansiedlungen von Gewerbe, Bau von Wohnungen und Ausbau der Infrastruktur der Beginn der unheilvollsten Umweltzerstörung der letzten Jahrzehnte - zumindest in ganz Deutschland - ist.
    Diese Umwandlung von Natur- und Lebensraum als "die bessere Alternative" zu bezeichnen ist geradezu grotesk.

  8. 151.

    ..und es rechtfertigt trotzdem nicht einen Wald für eine Autofabrik zu opfern. Anscheinend haben sie die anderen Kommentare nicht gelesen oder ignorieren sie einfach, so wie es die Politik macht. Es ist immer noch WALD, da können sie zehntausend mal per Gesetz Industriegebiet dranschreiben. Es wird nichts an der Tatsache ändern. Und das kann einen furchtbar aufregen. Nur weil Herr musk alle anderen vorgeschlagenen Flächen zu klein waren, darf er sich im riesigen zusammenhängenden Waldgebiet mittendrin ein Industriegebiet bauen? Das hat nicht's mit Umweltschutz zu tun. Nur deswegen rege ich mich persönlich über E Autos auf. Auch nur Augenwischerei und eine Möglichkeit für einzelne unendlich Profit zu generieren!

  9. 150.

    Ist doch relativ simpel. Brandenburg bietet momentan kaum Perspektiven für nachfolgende Generationen. Berlin kann auch nicht allen Arbeit geben. Ohne Arbeitsplätze vor Ort muss man wegziehen oder von H4 leben. Ergo, Arbeitsplätze schaffen. Bislang kommt freiwillig kein Unternehmen von Bedeutung nach Brandenburg. Da ist die Förderung in anderen Teilen Europas und auch Deutschlands besser. Tesla ist freiwillig gekommen, weil die Nähe zu Berlin positiv bewertet wird. Die Fläche, die genutzt wird ist Industriegebiet. Nun kommen Menschen an, die keine Veränderungen wollen und führen dafür Naturschutzgründe an, meckern gegen US-Firmen und sind plötzlich E-Auto-Gegner. Dabei gehts denen nur um ihr eigenes kleines ländliches Idyll. Wenn’s danach geht, kann nirgends Industrie gebaut werden.... und zum Thema E-Auto. Es ist zzt. das einzige halbwegs massentaugliche Modell. Es wurde schon oft genug gesagt, es sei eine Übergangslösung bis zur Wasserstofftechnologie. Übergänge sind sehr lang.

  10. 149.

    Die Seite ist einfach zu finden. Nach Geographie "Neue Länder " eingeben und im Menue antippen.

    Sie scheinen mir von dem Beruf eines Fremdenführers wenig Ahnung zu haben. Um erfolgreich zu sein und gut zu verdienen, muss man in der Lage sein, eine Mindestanzahl an Städten , inklusive Erreichbarkeit und Fahrpreise auswendig, ohne Hilfsmittel bei der Arbeit, zu kennen. Da der Mensch noch immer keine Mascine ist, wird auf die Abfrage erweiterter Geschichte und Kultur verzichtet. Auch ich hätte Ihre Frage nach der Geschichte (Gross-)Berlins nur lückenhaft beantworten können, da sie betriebsfremd für mich ist. Ich übe diesen Beruf 30 Jahre aus und bin Berlinerin. Diese Fragen beantworten historische Stadtführer, anderes Themengebiet.

  11. 148.

    Es spielen sowohl der geografische, geschichtliche, sprachliche , politische, wirtschaftliche und .der kulturelle Aspekt, eine Rolle. Daher reicht die geografische Lage Brandenburgs, als Einzelkriterium nicht aus. Außerdem war das Thema, dass sich Industrie nach Nordostdeutschland verirrt hat. Verkehrt! Brandenburg gehört zur ostdeutschen Wirtschaft.

    Jemand der zu jedem Kommentar eine Gegenantwort hat, will eine Seite nicht finden, die sogar ein Laie gefunden hat und die Prüfungsthema war? Sehr unwahrscheinlich!!!


  12. 147.

    Merkwürdig! Als Computerlaie, habe ich diese Seite sofort gefunden.
    Brandenburg liegt n u r geografisch in Nordostdeutschland. Auf Basis der gemeinsamen Geschichte , Sprache und Kultur wird Mecklenburg-Vorpommern und Teile Sachsen-Anhalts, als "Nordostdeutschland" bezeichnet.

    https.://de.m.wikipedia.org/wiki/Geografie Ostdeutschland

    ...werden die fünf Länder als Ostdeutschland bezeichnet - angelehnt an den Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg - nur der Nordosten, also das Gebiet der Länder Brandenburg, Berlin und zum Teil Mecklenburg - Vorpommern und Sachsen-Anhalt.

    https.://de.m.wikipedia.org/wiki/Geografie Neue Länder

  13. 146.

    Erzählen Sie das mal den Pendlern aus Grünheide, die lieber die Landschaft zersiedeln und pendeln, sich aber davor fürchten, dass andere es ihnen gleich tun könnten.

    Ich steige vor der Haustür bekanntlich in einen 320PS-Wagen vom VW-Konzern, freue mich aber auch ein wenig auf den bestellten Mercedes Diesel und lebe bewusst in der Stadt.

    Den Klimawandel mit einem zurück in das Spätmittelalter zu bekämpfen, ist wenig zielführend, da andere Anwohner wie schon erwähnt nicht auf den privaten fossilen Stinker verzichten wollen und Ausreden erfinden, warum sie Flächen versiegeln dürfen, andere aber nicht. Komischerweise sind fast aller engagierten Fabrikgegner auffaltend still, wenn es um den nur schleppenden Ausbau des ÖPNV geht. Dann also das kleinere Übel, dass aber irgendwo gebaut werden muss. Man kann dem Beispiel von BMW folgen und BEV aus China importieren. Die Rente ist ja halbwegs sicher - zumindest für die heutigen Rentner und das Geld der Sozialkassen wird weiterhin fließen.

  14. 145.

    "Geografie Neue Länder

    Diese Seite existiert nicht"
    Den Unterschied zwischen politischer und geographischer Lage haben Sie aber offensichtlich eben sowenig verstanden wie die Lage des Berliner Villenbogens und die Geschichte (Groß-)Berlins nicht kannten, als Sie die Villen des Köpeniker Bürgertums als Referenz dafür anführten, dass die Berlin in Hauptwindrichtung Villen erreichtet haben sollen.

  15. 144.

    Dann bringen Sie doch Menschen wie Tram88 dazu, nicht mehr mit dem Verbrenner-PKW zu einem Einkaufszentrum zu fahren, da die dort Fernsehbier im Sonderangebot billig verramschen, sondern lokal einzukaufen. So lange es solche Leute gibt, so lange ist das BEV die bessere Alternative und die müssen nun einmal irgendwo gebaut werden.

  16. 143.

    Dann müsste Musk ja für die Behandlung nach Berlin pendeln und so etwas mögen die Fabrikgegner gar nicht - zumindest, wenn es andere tun.

  17. 142.

    Ihre Phantasie geht ob der Märchen der Fabrikgegner mal wieder mit Ihnen durch. Wo habe ich etwas zum Wegzug aus Grünheide im Speziellen geschrieben?

  18. 141.

    Baggert doch die Müggelberge weg; Kies fehlt überall. Für Tesla gibt es andere Areale als so dicht im Trinkwasserschutzgebiet und dem einzigartigen Löcknitztal. Kagel-Kienbaum-viele Privatgrundstücke und Sommerhäusler. Wünscht man eine Revolution ? Corona legt schon genug DE und Europa lahm. Seht mal nach Griechenland- Hafen Piräus 51 % in Chinahand. Die bauten sogar eine Eisenbahnstrecke von Bulg. nach Rumänien weil die zu lahm waren. Freut sich da die EU ? Pirräus-wird großer Umschlaghafen auch für Waren nach DE. DLF hören bildet.

  19. 140.

    Wann hört man endlich auf die bekannte und beliebte Kieferorthopädin aus Grünheide und läßt dem Musk einige Zähne ziehen ? Vielen Grünheidern kocht das Blut vor Wut. Hatte kürzlich wieder Kontakt. Macht doch eine Wüste aus Brandenburg. Euch Politikern nimmt niemand mehr Klimaschutz ab. Es ist viel leichter Laubbäume in teilberäumten Kieferbeständen nachzupflanzen-schon vorgezogen und mit Verbissschutz.

  20. 139.

    Weil Sie nicht begreifen wollen, dass der Bau der 44. Fahrzeugfabrik nicht der Auftakt einer sinnvollen Verkehrswende sein kann.
    Völlig absurd ist, dass für den Bau dieser Fabrik hunderte Hektar Wald weichen müssen. Zudem sind noch, zusätzlich zu den 300ha Wald auf dem Tesla-Gelände, weitere hunderte ha Wald für zusätzliche Gewerbeansiedlungen, Flächen für den Wohnungsbau und die Flächen für den Ausbau der Infrastruktur zu roden.
    Wir sägen gerade an dem Ast, auf dem wir sitzen.
    Wollen wir den Klimawandel ernsthaft bekämpfen, sollten wir schleunigst von dieser Schneller-Höher-Weiter-Mentalität abrücken.
    Anderenfalls stehen in ein paar Jahren 2Mrd Menschen vor der Haustür Europas, aber nicht, weil sie in Grünheide einen nigelnagelneuen Tesla kaufen möchten, sondern weil in ihrer angestammten Heimat durch die Folgen des Klimawandels ein Leben unter normalen Bedingungen nicht mehr möglich sein wird.

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