Menschen stehen vor der Stadthalle vor Beginn einer öffentlichen Anhörung von Einwänden gegen die sich im Bau befindliche Tesla Gigafactory in Grünheide. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Video: rbb|24 | 23.09.2020 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: dpa/Patrick Pleul

Sitzung zu Tesla-Einwendungen in Erkner (Oder-Spree) - Zoff bei Anhörung von Tesla-Kritikern

In Erkner diskutieren Bürger, Behördenvertreter und Tesla-Vertreter am Mittwoch die Einwände gegen die Autofabrik. Mehr als 400 kritische Einwände zum Projekt sind eingegangen. Entsprechend aufgeheizt ist die Stimmung auf der Sitzung.

Nur etwa eine Stunde nach Beginn der Anhörung von rund 110 Kritikern der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Brandenburg ist die Sitzung in Erkner (Oder-Spree) wegen eines Befangenheitsantrags unterbrochen worden.

Der Vizechef der Naturfreunde Berlin, Uwe Hiksch, forderte die Ablösung von Versammlungsleiter Ulrich Stock. Hiksch sagte am Mittwoch in Erkner, Stock habe im rbb bereits gesagt, wie das Ergebnis der Erörterung sein werde.

Stock, der Abteilungsleiter Technischer Umweltschutz im Landesumweltamt ist, hatte am 4. September in einem rbb-Beitrag gesagt: "Nach jetzigem Stand können wir keine grundsätzlichen Genehmigungshindernisse erkennen, auch nicht aufgrund der eingereichten Einwendungen." Bei der Anhörung sollen Kritiker noch die Gelegenheit bekommen, ihre beim Landesumweltamt eingereichten Einwände vorzutragen. Eine Entscheidung fällt dort nicht.

Umweltamt widerspricht Befangenheitsvorwürfen

Jurist André Zschiegner vom Landesumweltamt sagte dazu: "Die Aussage von Dr. Stock ist natürlich immer im Gesamtkontext des Verfahrens zu sehen." In diesem Fall habe es bereits mehrere Zulassungen gegeben. Deshalb liege keine Befangenheit oder Voreingenommenheit vor. Die Sitzung wurde daraufhin fortgesetzt.

Die Stimmung war hitzig. Streit gab es auch, weil Tesla laut Stock ein Unternehmen beauftragt hatte, das Protokoll der Sitzung zu erstellen. Ein Anwalt sagte bei der Anhörung, er halte dies für bedenklich und drohte, den Termin unterbrechen zu lassen. Später gab die Versammlungsleitung nach. Es wurde nun ein wörtliches Protokoll geführt.

Buhrufe und Beifall - "wenn's der Entscheidungsfindung hilft..."

Versammlungsleiter Stock reagierte auf die Turbulenzen mit Gelassenheit. Buhrufe und Beifall während einer Anhörung - das sei selten in Brandenburg, sagte er. "Aber, wenn es der Entscheidungsfindung hilft, dann soll es eben so sein."

Wer zahlt ggf. den Rückbau?

Am späteren Nachmittag kreiste die Erörterung um die vom Landesumweltamt ausgestellten vorläufigen Baugenehmigungen. Mitglieder der Bürgerinitiative fragten nach Garantien für den Rückbau bereits errichteter Anlagen für den Fall, dass es zu keiner Genehmigung kommt. Sowohl Vertreter von Tesla als auch des Landesumweltamtes versicherten, dass es dazu tragfähige Vereinbarungen gebe.

Stadthalle ist vorerst bis Freitag gebucht

Die Erörterung wird voraussichtlich noch mehrere Tage dauern. Bis einschließlich Freitag hat das Landesumweltamt die Stadthalle Erkner dafür gebucht. Auch eine Verlängerung bis in die nächste Woche ist möglich.

Insgesamt wurden 406 Einwendungen im Genehmigungsverfahren zur Tesla-Fabrik eingereicht. Umstritten sind vor allem die Pläne zur Nutzung von Wasser, das Roden von Wald und das Bauen mit Pfählen. Tesla hatte den geplanten Wasserverbrauch und die Zahl der Pfähle nach Kritik reduziert, allerdings wurde auch bereits vor der endgültigen Genehmigung gebaut. Kürzlich kündigte das Unternehmen an, weitere 100 Hektar Wald für den Bau einer Autobahnauffahrt roden lassen zu wollen.

Bürgermeister erwartet weitere Diskussionen

Der Bürgermeister der Stadt Erkner, Henryk Pilz (CDU), hatte im Vorfeld dem rbb gesagt, er hoffe bei der Anhörung am Mittwoch zum Tesla-Werk in Grünheide auf eine "sachliche und konstruktive Veranstaltung". Die Einwände gegen die Fabrik zeigten, "dass die Menschen sich mit ihrer Umwelt, ihrer Region und den Themen auseinandersetzen. Es haben alle ein Interesse daran, dass das ein sauberes Verfahren ist." Befürworter und Gegner hätten beide den gleichen Respekt verdient in der Sache.

Pilz betonte, auch nach der Anhörung sei das Projekt nicht abgeschlossen. Er rechne damit, "dass immer noch neue Fragen aufkommen werden, gerade in der Auswertung der ganzen Sache." Dafür seien aber die Ämter da. Sie setzten sich mit allen gesetzlichen Fragen auseinander.

Er erwarte zwar keine bösen Überraschungen, "aber schon noch einige Veränderungen und Sachen, die uns bewegen können", so Pilz. "Denn es sind ja für die Umfeldentwicklung noch viele andere Verfahren, die dann losgehen sollen. Wir kriegen ja eine zusätzliche Entwicklung und da hängen ja auch wieder neue Verfahren dran zur Genehmigung."

Endgültige Genehmigung steht noch aus

Bisher ist offen, wann das Land Brandenburg grünes Licht für das Projekt gibt - das hängt auch von dem Anhörungstermin ab. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ging im Februar davon aus, dass mit einer Genehmigung gerechnet werden könne. Damals wies das Gericht Beschwerden gegen eine vorläufige Genehmigung zum Roden von Wald zurück.

Seither baut Tesla über vorläufige Befugnisse für einzelne Bauschritte. Das Unternehmen will ab Sommer nächsten Jahres in einer ersten Ausbaustufe 500.000 Elektroautos pro Jahr bauen und dort auch Batterien fertigen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 23.09.2020, 12:30 Uhr

Podcast zu Tesla

Tafel Giga Podcast (Quelle: rbb)
rbb

rbb|24-Podcast zu Tesla | alle Folgen - Giga Grünheide - Tesla in Brandenburg

Im brandenburgischen Grünheide entsteht die erste Tesla-Gigafactory Europas. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen. Im neuen rbb|24-Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" analysiert ein rbb-Reporter-Team das Gesamtprojekt und gibt Einblicke in der Gefühlswelt der Menschen in Grünheide. Alle Infos zum Anhören und Abonnieren des Podcasts.

127 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 127.

    Wenn richtig, dann ganz richtig: . Es ist zunächst nur eine Waldumwandluing von rd.2 km² beantragt worden, wozu hier die Anhörung stattgefunden hatte. Der Rest des Industriegebietes soll ggf. erst später genutzt werden.

  2. 126.

    Es sind drei Quadratkilometer, entweder richtig oder gar nicht!

    Elon Musk ist Kanadier, also ein kanadischer Investor. Diese Aussage ist zutreffend und hat mit Diskriminierung oder Feindseeligkeit nichts zu tun.

  3. 125.

    Das LfU ist ab Recht und Gesetz gebunden und darf nicht so handeln, wie das Ihre unzähligen Bekannter vor 1990 gemacht haben.

    Nebenbei haben Sie ja wieder mal mit dem Vorschlag, die Autofabrik andernorts zu bauen, sehr viele auch eigene Ablehnungsgründe wieder mal selbst entkräftet.

    Haben Sie sich eigentlich die Antragsunterlagen angeschaut oder waren die viel zu umfangreich, wo Sie doch neulich schon mit dem Link zu einem vergleichsweise kurzen Text überfordert gewesen sind.

  4. 124.

    Sie kennen diese schöne Gegend nun mal nicht. Unweit ist das schöne Löcknitztal mit geschütztem Feuchtgebiet. Grundwasser ist nicht überall so frei von Fremdstoffen wie dort. Jedes Industriewerk birgt Gefahren für die Natur in sich. Ein brennender LKW heißt dort brennender Wald. Ein umgestürzter LKW kann verunreinigtes Grundwasser nach sich ziehen. Es geht hier nicht um irgend eine Fläche; hier baut man so ein Monstrum nicht. Habe nichts gegen seine unvollkommenen Teslas; die Giga gehört aber auf eine Brache. Das wisssen die im LfU leider nicht.

  5. 123.

    Und 2 Quadtatkilometer Holzplantage an der A10, werden auch kein Brasilianischer Regenwald.

  6. 122.

    Tesla ist nun mal ein amerikanisches Unternehmen. Wer investiert ist ein Investor. Der kommt nun mal nicht aus China; das wäre dann ohne Diskriminierung ein chinesischer Investor. Sie sind bestimmt eine deutsche Hausfrau ?

  7. 121.

    Was heißt eigentlich, amerikanischer Investor ? Hört sich irgendwie immer disktriminierend, wenn nicht gar, anderen Menschen oder Nationen gegenüber, feindselig an. Da fragt man sich dann echt, geht es hier um Kritik an der Ansiedlung von Arbeitsplätzen, oder werden hier Feindbilder und Hasskommentare ausgesendet ?

  8. 120.

    Das liegt wohl eher am mangelhaften Verständnis. Stöbern Sie einfach in den älteren Kommentaren und behalten auch im Hinterkopf, dass die Fabrik in den Zonen IIIa und IIIb errichtet wird. Das vorliegende Gutachten geht z.B, von einer Grundwassersenkung von einem Zentimeter aus.

    Gerade nach dem Genuss mehrerer Fernsehbiere reden die Leute sehr viel.

  9. 119.

    Dann berichten Sie mal über die Auflagen. Wie hat man kontrolliert was da unten passiert ist oder noch passiert ? Habe vor einiger Zeit über Rammpfähle gelesen und entnommen, dass in anderen Bundesländern da keine Genehmigung erteilt wird. Man muss wohl davon ausgehen, dass hier einige Unterlassungen erfolgt sind. Tesla verschwieg ja auch viel. Als es dann kritisch wurde konnte keiner mehr zurück. Viele Leute reden von Filz und anderen bösen Dingen.

  10. 118.

    Bin gestern auf Fotos gestoßen, die zeigen wie man bei Tesla den Wärmetauscher befestigt. Billigste Bastlerlösung: Klebeband von Mäc-Geiz oder Baumarkt mit untergelegten holzfarbenen Kunststoffleisten und einem "Stahlspannband ". Schlimmer geht es nicht.

  11. 117.

    Autofabriken und Rammpfähle sind unter Auflagen in Wasserschutzgebieten genehmigungsfähig. Genügend Referenzen wurden im Rahmen der Diskussion bereits geliefert. In Deutschland wird nach Recht und Gesetz entschieden, nicht nach persönlichem Empfinden oder erfundenen alternativen Fakten.

    Der §8a wurde nicht für Tesla geschaffen, sondern bereits vorher bei zig Verfahren auch in Brandenburg abgewendet, s. z.B. die vom RBB erwähnte Papierfabrik.

  12. 116.

    Die Fabrik wird nicht in einem Naturschutzgebiet errichtet, sondern in einem für eine Autofabrik überplantem Industriegebiet. Deutsche Autohersteller produzieren auch in Wasserschutzgebietenx s. Mercedes in Ludwigsfelde oder VW in Braunschweig. Die hier nach mehreren öffentlichen Anhörungen verabschiedete Wasserverordnung lässt den Bau ebenfalls grundsätzlich zu, so dass Grünheide immer noch für Indistrieansiedlungen auf der Fläche wirbt.

    Aluminium soll ebenso zugeliefert werden werden wie schon immer die Akkuzellen. Anfang des Sommers wurde auch die Fertigung der Batterien aus diesen Zellen ausgelagert.

    An welche waldlose Fläche denken Sie, auf der entsprechendes Planungsrecht gilt und die dabei zugleich eine ähnliche gute Anbindung bietet wie dieses Industriegebiet?

    Im Brandenburg aktuell wurde z.B. am 21.09. zudem berichtet, wie die Zukunft unserer aller Kinder und Enkel auch durch die Ausgleichs- und Kompensationsmaßnahmen besser gestaltet werden kann.

  13. 115.

    Es gibt in der Region Grünheide keine Tausende, die sich auf die Ansiedlung von Tesla in einem Natur- und Wasserschutzgebiet freuen! Es gibt zahlreiche waldlose Flächen und ehemalige Industrieregion in Brandenburg, aber nicht hier!! Warum darf ein amerikanischer Investor unser Trinkwasserschutzgebiet kaufen und durch die Herstellung von Aluminium, von hochgiftigen Batterien und der damit verbundenen Zerstörung unserer Umgebung die Zukunft unserer Kinder und Enkel zerstören? Ich denke, es gibt in dem ganzen Verfahren soviel Ungereimtheiten, dass sowohl hiesige Gerichte als auch UN-Gerichte das ganze Verfahren beenden könnten und sollten!

  14. 114.

    Was verstehen sie unter geltender Rechtslage ? Etwa, dass der angefangene Gigabau doch keine Genehmigung erhalten könnte ? Wann und wofür ist der § 8a eigentlich geschaffen worden ? Eigentlich nur -a- ?

  15. 113.

    Und gegen das private Verheizen von Holz, Papier und Kohle in den Innenstädten. Stinkt abscheulich und ist giftig für Mensch und Umwelt. Da trauen sich die ,,Natur-und Umweltschützer,, aber nicht ran, da ja der Wähler nicht verärgert werden soll.

  16. 112.

    Sie wissen offensichtlich, dass Ihre Meinung der geltenden Rechtslage widerspricht. Sonst würden Sie nicht wie so oft ausfällig gegen anderen hier Schreibenden oder Dritte werden.

  17. 111.

    Sie vergessen dabei aber auch die Tausenden und aber Tausenden Menschen in Brandenburg und in Berlin, die sehnsüchtig auf die Eröffnung der Elektro-Autofabrik warten. Wenn alle diese Menschen ihren Mund, für Arbeitsplätze, für geringen Flächenbedarf von Industrie, gegen Monokulturen der Holz-und Agrarindustrie, für Mobilitäts-und Energiewende, gegen giftige Abgase von Verbrennern, usw. aufmachen würden, wären ein paar frustrierte Bürgerinnen und Bürger, überhaupt nicht hörbar.

  18. 110.

    Wenn Sie Vertretern der Bundesrepublik Deutschland, bzw. dem deutschen Staat als Solchen, politische Willkür vorwerfen, reichen Sie das als Anklage gegen die BRD ein, aber verbreiten Sie, nicht mehr solche gegen den Staat gerichtete Vorwürfe - Das sind sehr schwere Vorwürfe, gegen Uns Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland. Es ost schlimm genug, das Ihre Behauptungen von politischer Willkür, überhaupt veröffentlicht werden.

  19. 109.

    Da war mal Nutzwald und darunter befindet sich zu schützendes Trinkwasser. Da gehört kein Riesenbetonbau auf Rammpfählen hin. ! Ansonsten ist mir die Teslapsychose im Land so primitiv-dumm. Klima schützen die nicht. Das behauptet zwar die Politik aber der Bürgermeister von Grünheide-ehem. Jugendbeauftragter in der DDR ( FDJ-Betreuer) etc. fährt VOLVO-SUV und wohnt nicht in Grünheide.

  20. 108.

    Es sind garantiert viel mehr. Man erreicht ja doch nichts-hörte ich nicht nur 1x ! Warten wir alle ab bis das Chaos dort beginnt. Wo läuft alles nach Plan ?

  21. 107.

    Von 20000 Kritikern an Arbeitsplätze, Mobilitätswende, neuem Wohnraum und neuer Infrastruktur hat ausser Ihnen, wahrscheinlich noch Niemand etwas gehört. Sie meinen wohl 200 Kritiker mit 400 Einwänden ? Und von politischer Willkür habe ich in der Bundesrepublik auch noch nichts gehört ? Solche Aussagen, die Demokratie und Wohlstand gefärden, sollten auch langsam mal unterbleiben. Wenn politische Willkür in der BRD, die Aussagen der Kritiker sind, sollte mit diesen agressiven und negativen Personen gar nicht mehr gesprochen und verhandelt werden. Das Gebiet ist von der sechsspurigen A10, Bahnstrecke und Straßen geprägt-eine höhere Beeinträchtigung einer Landschaft, müssen Sie, selbst am Berliner Ring, ersteinmal suchen. Die Aussagen vieler Kritiker sind für die Gesellschaft sehr gefährlich, da Tatsachen wie der Flächenbedarf und die schon jetzt vorhandenen starken Beeinträchtigungen, falsch wiedergegeben oder verdreht werden. Mehr als 400 Einwendungen wurden eingereicht und nicht 20000.

  22. 106.

    Und von den 20.000 hatten eben inklusive der Verbände nur 100 Einwender. Das zeigt nur wieder auf, dass sich nur eine verschwindend kleine Minderheit tatsächlich an der Fabrik ernsthaft stört. Daran ändert Ihr Versuch, dass schönzureden nichts und erst Recht nicht die Horrophantasien, mit den auch Sie hier hausieren gehen. Die dürften eh eher Ihrer Erkenntnis geschuldet sein, dass die reale Faktenlage eher für die Fabrik spricht.

  23. 105.

    "...100 Kritiker gegen 12000 Arbeitsplätze..."
    12.000 Arbeitsplätze gegen 20.000 direkt betroffenen Einwohnern, denen man infolge politischer Willkür die Zerstörung ihres Lebensraumes zumutet.

  24. 104.

    100 Kritiker gegen 12000 Arbeitsplätze ? Habe gar nichts mehr gehört von Denen-beim zweiten Tag kamen wohl noch gut 70, seitdem hört man gar nichts mehr ? Jedenfalls die Arbeitsagenturen sind schon voll in Gange und suchen schon mal 8 oder 10000 Leute aller Gewerke.

  25. 103.

    Sie meinen die hundert Anderen, die nur laut schreien können und ihre negativen Ansichten noch nicht einmal geordnet vortragen Können ??? Und seit Monaten, den Verlust einer Holzplantage zur Nutzholzgewinnung, an der A10 beklagen ?

  26. 102.

    Ach so Windkraftanlagen im Wald sind ein Verbrechen ??? Soll heißen, wo zufälligerweise Wald schon entfernt wurde, darf man alles voll Windparks bauen ? Dann kann Ich dazu nur sagen: Auf einer Fläche, an einer Bundesautobahn an einer Bahnstrecke und umgeben von Straßen, darf man ohne Weiteres eine innovative Elektro Autofabrik bauen. Und die 3 Quadratkilometer sind noch viel zu harmlos, für Egoisten die gegen die Energiewende und gegen Elektro-Mobilität- aber nuR vor ihrer eigenen Haustür sind. Und diesen Egoismus, nur den Autobahnwald in der Nähe weiterhin haben zu wollen und der Rest, spielt überhaupt keine Rolle, liest man ja bei sehr vielen negativen Kommentaren. Da ist es doch mal schön zu erleben, das sich das Allgemeinwohl - Arbeitsplätze, Neuer Wohnraum, Infrastruktur und Investitionen durchsetzen-Schön das 10000 oder 20000 Arbeitsplätze, direkt am Berliner Ring entstehen !

  27. 101.

    Die Tesla-fabrik wird nach neuesten Erkenntnissen von Umwelt-und Klimaschutz gebaut. Dachabwässer werden aufgefangen und wiederverwertet. Das Windräder im Umfeld solch einer Fabrik aufgestellt werden, sollte wohl der Normalität kurzer Stromwege entsprechen und sind an anderen Standorten von Arbeitsplätzen in Brandenburg schon anzutreffen. Die Menschen im Berliner Umland wohnen gerade, wegen Flughafen Nähe, Tesla und anderen Industrie und Gewerbegebieten sehr gerne im A10 Umfeld. Auch wenn jetzt Autobahn Wald als Regenwald verkauft wird und 3 Quadratkilometer Fläche, der Untergang der Menschheit sein sollen.

  28. 100.

    Wer aber in Perleberg wohnt, der bekommt hier keine Zuzugsgenehmigung ins noch grüne Umland von Berlin. Außerdem würden die mit dieser Einstellung bestimmt von Nachbarn gemobbt werden.

  29. 99.

    Für Unkundige: Unter der Stadthalle und unter dem großen Parkplatz / Busbahnhof stinkt es noch immer wie früher als da das Teerwerk noch stand.

  30. 98.

    Windkraftanlagen im Wald ist ein Verbrechen. Das riesige Betonfundament und die Transportwegschaffung / + Erdkabel kosten wieder viele Bäume. Errichtet doch welche in Berlin. Der Fernsehturm bekommt dann nur "Geschwister".

  31. 97.

    Für eine erfolgreiche Mobilitäts-und Energiewende brauchen wir eine gute Schuhfabrik; laufen ist obendrein sehr gesund. Auch das Fahrrad ist schon lange nicht nur der Drahtesel, der verstaubt im Berliner Keller steht. Die Akkuproduktion erzeugt viel CO2. Da vermisse ich die genauen "Berechnungen" von Herrn Neumann. Er darf auch stöbern und abschreiben. Ich las nur von viel CO2 - keine genaue Angaben. So lange noch PKW mit 3-4 L Hubraum rechtmäßig gebaut und verkauft werden dürfen ist sowieso alles "Käse" mit Klimaschutz.

  32. 96.

    " Das da können sie an die drei noch zwei nullen dranhängen!" aus #88. Sie sind in der Bringschuld, Ihre Horrorzahlen zu belegen. Gerne können Sie dafür das Verkehrskonzept zur Hilfe nehmen. Neue Wohngebiete sollen z.B. in Grünheide nicht nennenswert ausgewiesen werden. Die Fabrik befindet sich direkt an der Auto- und Eisenbahn.. Somit bleibt durch Tesla induziert ein Stück neue Straße zwischen Industriegebiet und L23, die L23 und die L38 zwischen dem GVZ und der L23. und die neue Autobahnauffahrt, soweit westlich der BAB gelegen.

  33. 95.

    Niemand wird gezwungen an den Berliner Stadtrand zu ziehen, bzw. dort wohnen zu bleiben. Brandenburg ist groß, weit und bereit für neue Menschen. Wenn natürlich Alle, direkt im Umland wohnen möchten, braucht sich auch Niemand, über einen Flughafen, Gewerbegebiete oder auch mal eine Elektro-Autofabrik in A10 Nähe zu wundern. Dort wo der überwiegende Teil der Bevölkerung lebt, gehören auch die Arbeitsplätze hin. Aber zur Energieversorgung der Fabrik, fehlen dort noch einige Windkraftanlagen-damit der Strom ökologisch vor Ort gewonnen werden kann. Der Nordwesten hat nämlich schon genügend Windräder, nur keine große Industrie als Abnehmer, da sind noch tolle Reserven von Berlin in Richtung Polen.

  34. 94.

    Belegen sie doch mit ihren Zahlen und Fakten, wie es perspektivisch in fünf Jahren in Grünheide aussehen wird? Einwohnerzahl, Verkehrsfläche, Fläche für Industrie und Wald? Zahl der Pendler täglich.... ? Keine negativen massiven Auswirkungen auf die Natur und auf das Naturschutzgebiet Löcknitztal? ....

  35. 93.

    Große moderne Fabrikdächer eignen sich wunderbar zum Auffangen von Regenwasser und Feuchtigkeit- Macht Jeder zu Hause hoffentlich bei Haus, Garage und Pflasterungen auch ??? Das Wasser wird auf den Dächern oder unter dem Pflaster, aufgefangen, gesammelt, wiederverwertet und gereinigt. Außerdem eignen sich gr0ße Dächer ausgezeichnet als ökologisch wertvolles Gründach, als große Solaranlage, usw. Wird weltweit und auch in der BRD schon erfolgreich praktiziert. Auch mehrere Windkraftanlagen in Autobahn Nähe verbessern den ökologischen Fussabdruck der Fabrik gewaltig. Diese Fabrik leistet einen innovativen ökologischen Beitrag, um endlich weg, von der einseitigen und Klimaschädlichen Agrar-und Holzwirtschaft mit tausenden Quadratkilometern Monokulturen zu kommen. Wasser muss in Brandenburg sowieso mehr aufgefangen,länger auf den Oberflächen gehalten und besser und mehr gespeichert werden. Die Fabrik leistet einen tollen Beitrag für die Mobilitäts-und Energiewende.

  36. 92.

    Die Immobilienpreise im Berliner Umland sind hoch und werden auch die nächsten 10 Jahre Flächendeckend hoch bleiben bzw. steigen. Solange gebaut, investiert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden, wird der Wohlstand gesichert sein. Aber Brandenburg bietet wenige Kilometer weiter weg vom Berliner Umland auch andere Perspektiven- Kann Jeder für sich entscheiden. Jedenfalls beim Immobilienverkauf bekommt Jeder sein Geld im Umland und kann danach die Brandenburger Ränder besiedeln und Agrarbauer, Viehbauer, oder Windbauer werden. Und Homeoffice ist doch auch ganz stark im Kommen.

  37. 91.

    Die weiteren Flächen gaben Sie schon einmal herbeiphantasiert, auf Nachfrage aber keine Fakten geliefert, sondern stattdessen unbelegt behauptet, dass der Wald bis nach Fürstenwalde gerodet werden würde.

    Die Zahl der Arbeiter, die in Grünheide perspektivisch in zehn Jahren tätig sein könnten, sind übrigens Bestandteil des Verkehrskonzeptes.

  38. 90.

    Nein, ich wohne in der Einflugschneise von Tegel und freue mich, dass der Flughafen endlich geschlossen wird, ich vermisse nichts und genieße die himmlische Ruhe. Wenn jetzt dort die Immobilienpreise steigen, dann gebe ich Ihnen recht, kann man verkaufen und sofern nicht beruflich gebunden, Leben, wie und wo man will. Gleiches gilt dann auch, wenn einen die Tesla-Fabrik stört.

  39. 89.

    Das ist sehr gut, das endlich auch mal Windkraftanlagen im Wald geplant sind. Die Energiewende muss schon gerecht auf alle Regionen verteilt werden. Es wäre gut, wenn es nicht nur bei der Planung bliebe und wirklich ein paar Dutzend Anlagen dort aufgebaut würden. Sollte man übrigens auch an der Autobahn im Tesla-fabrik Umfeld aufstellen. Das wäre ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Wir brauchen eine gerechte Energiewende, an der alle Regionen gleichmäßig beteiligt werden. Auch an anderen A10 Abfahrten stehen schon Windräder und Tesla ist ein guter Stromabnehmer und könnte auch eigene Anlagen wirtschaftlich betreiben.

  40. 88.

    Na dann weisen sie doch genau nach, wieviel Wald in ca fünf Jahren gegen Beton ausgetauscht wurde. Dreihundert Hektar? Das wissen sie selbst ganz genau welche Auswirkungen eine Industrie mit 12000 Mitarbeitern auf die Gemeinde hat. Dazu kommen weitere Flächen für Gewerbe und Industrie. Die Zahl der Arbeitnehmer, die Grünheide erreichen wollen können selbst sie jetzt noch nicht abschätzen. Das löcknitztal wird dann wohl einen Zaun bekommen...

  41. 87.

    Na dann... Grünheide nimmt die Windkraftanlagen und sie Tesla... genau vor die Haustür. Übrigens ist sind auch für Hangelberg Windkraftanlagen im Wald geplant... keine Sorge, auch der Osten hat genug zu bieten inklusive polnischen Pendler Verkehr.

  42. 86.

    Und genau bei den drei km² irren sie sich. Plus Verkehrswege (allein schon einhundert Hektar nur für den Autobahn Anschluss) mit mehrspurigen Ausbau der landesstrassen, Zuzug un zersiedelung und weitere Flächen für Zulieferindustrie. Das da können sie an die drei noch zwei nullen dranhängen!

  43. 85.

    Also; was wollen Sie uns eigentlich sagen ? Wenn die Berliner Luft zu trocken ist gehen viele abends in ihre Lieblingskneipe Die Monokulturen behindern doch aber kein Atlantiktief mit ausreichend Regen. CO2 allein ist es aber auch nicht. Wer aber andere für so behindert erklärt darf auch vergessen, dass hier unsere Trinkwasserreserven lagern. Jetzt schon direkt unter Teslabetonbuden.

  44. 84.

    Streiken, Kritisieren und Demonstrieren- Dafür. Tariferhöhung - Dafür

  45. 82.

    Ja. Ich sehe das ganz genau so! Ich versuche hier seit Monaten mit Rationalität eine Abwägung der Vor- und Nachteile in dieser Diskussion zu erreichen. Die Tesla-Gegner kommen mit immer neuen Horrorgeschichten und persönlichen Angriffen. Gegen E-Mobilität, Reisen, billige Konsumgüter hat man ja nichts. Aber doch bitte nicht vor der eigenen Haustür!
    Man könnte sich ja z.B. konstruktiv in das Verkehrskonzept einbringen. Nein wir sind gegen jede Veränderung!
    Natürlich freue ich mich, dass Tesla und das Land Brandenburg das Projekt zügig durchziehen. Bei den Tesla-Verweigern werden am Ende nur Verschwörungstheorien und eine Abqualifizierung unserer Demokratie übrig bleiben, weil die Mehrheit eben nicht so denkt.

  46. 81.

    Wir im Westen von Brandenburg, werden Tegel schon ein wenig vermissen. Wenn sich Flugzeuge über der Havel und den Havelseen aufgereiht haben und auf ihre Landung in Tegel gewartet haben, hatte immer etwas von Fernweh. War schon zu schlimmsten Corona Zeiten ein komisches Gefühl, als die Flugzeuge in der Luft gänzlich gefehlt haben. Aber wer natürlich nach der Wende in den Südosten und Osten am Berliner Stadtrand gezogen ist, wusste schon was ein Flughafen ist und was ein großer Flughafen in seinem Umfeld verändern wird. Aber Brandenburg ist ein sehr großes Flächenland und Jeder kann sich aussuchen, wo und wie, Sie oder Er leben möchten.

  47. 80.

    Schön wenn man Alles von sich wegschieben kann: BER in Sperenberg, Tesla in der Lausitz und Windräder in der Prignitz. Der BER erhält noch nicht einmal, direkt an Berlin angesiedelt eine vernünftige Anbindung von Brandenburg aus. Jetzt fliegen schon viele Brandenburger von Leipzig, Hannover oder Hamburg ab. Der Standort Schönefelde ist ideal-man sieht ja den Zuzug und wie gefragt die Immobilienpreise jetzt sind und weiterhin steigen. Genauso ist der Tesla Standort am gut ausgebauten Berliner Ring ideal und die gesamte Region wird dadurch boomen. Arbeitsplätze gehören dorthin, wo die meisten Menschen auch leben und das ist in Ostdeutschland, zweifelsohne Berlin und sein Umland-mit ca. 5 Millionen Einwohner und als Einzugsgebiet mehr als 6 Millionen Einwohner. Wo gut bezahlte Arbeitsplätze sind, dort ist auch Zuzug, Kaufkraft und Lebensqualität.

  48. 79.

    Andere waren schon vor Monden frustriert, dass deren Fake News entlarvt worden sind.

    Die neuen, längeren Züge für den verdichteten RE1 sind übrigens schon längst bestellt. Darüber hatte der RBB bereits merhfach berichtet. Damit wird dann aber eine andere Bahn unterwegs sein. Kurzfristig plant Tesla auch laut einem RBB-Bericht Shuttle-Züge, die man ggf. auch auf dem Gebrauchtmarkt findet und dann eben nicht den neuesten Ansprüchen des VBB genügen, z.B. hier:
    https://www.db-gebrauchtzug.de/f?p=222:211:1576490882743::NO:RP,211:P211_BABRGRUPPE_ID:221

  49. 78.

    Damit überzeugen Sie doch keinen Menschen. Viele Leute arbeiten in Büros und Behörden in Berlin und Brandenburg. Und wenn die 300 Hektar hören, denken die, damit sind 300 Quadratkilometer gemeint. Die meisten wissen noch nicht einmal, das Brandenburg eine Gesamtfläche von fast 30000 Quadratkilometer hat, in Hektar ausgeddrückt sind das 3 Millionen Hektar. Fragen Sie doch mal Jemanden, wieviele Quadratkilometer die eigene Stadt oder Gemeinde hat ? Wenn 3 Quadratkilometer oder 4,5,6, an einer Bundesautobahn umgenutzt werden, das ist gar nichts. Brandenburg besteht zu großen Teilen aus Forst-und Landwirtschaftlichen Monokulturen und die sind der Tot für unser Klima. Wer diese Ansiedlung moderner innovativer Industrie blockiert, bestärkt schädliche Monokulturen der Agrar-und der Holzindustrie und vernichtet Arbeitsplätze und die Zukunft von Berlin und Brandenburg. Monokulturen und Massentierhaltung in Brandenburg, trocknen auch die Berliner Luft aus und erzeugen ein heißes Klima.

  50. 77.

    Airbus hatte in den 80ern eine Konzeptskizze für eine A300 mit H2-Antrieb vorgestellt. Allerdings wird bei dessen Verbrennung Wassersdampf ausgetragen. Es gibt dazu Forschungsansätze, dass die Kondensstreifen stärker zur Klimaerwärmung beitragen als es der im Flugzeug zu CO2 verbrannte Kraftstoff. Selbst eine Kopie der in der T-155 verwendeten Technik mit verkleinertem Passagierraum würde nicht vor 2035 abheben, von einem völlig neuen Konzept für mittlere bis langen Strecken mit Blended Wing Body erst gar nicht geschrieben.

    In Marokko freut man sich, dass es Gelder von der Bundesrepublik gibt. Nur haben Sie nicht verstanden, dass der H2 für andere Sektoren dringender benötigt wird als in PKWs. Dank des Neulandes finde man auch Tesla Club Morocco und kann Stammtisch-Geplapper schnell entlarven.

  51. 76.

    Man sollte nicht mehr auf Alfred Neumann reagieren. Er ist doch nur eine von Tesla geschaffene "Kunstfigur".
    Interessant ist u.a.,dass die Bahn keine Züge für die Verstärkung des ÖPNV hat. Erst mittelfristig können neue Wagen angeschaft werden ( Info RBB). In Fangschleuse bildet sich aktuel bei einer 5 Minuten geschlossenen Schranke ein kilometerlanger Rückstau bis nach Grünheide( gestern um 15:30 ). Eine Brücke soll es aber in Fangschleuse auch nur mittelfristig geben. Heute ist wieder einmal die Autobahn von und nach Polen gesperrt. Tesla wird offensichtlich am Verkehrschaos scheitern.

  52. 75.

    Dass es so toll ohne BER ist, sehen die Leute in der Einflugschneise von Tegel natürlich völlig anders. Ich habe vor 15 Jahren auch in der Afrikanischen Straße gearbeitet und die Flieger auf Augenhöhe starten und landen gesehen. In der Zeit hing an jedem Straßenbaum in Grünheide "Kein Ausbau von Schönefeld!". Wer sich nach der Standortentscheidung pro Schönefeld in Grünheide niedergelassen hat, darf sich eigentlich nicht wegen Tesla beschweren. Wenn der BER hochfährt, ist es mit der Idylle in Grünheide vorbei. Natürlich wäre Sperenberg besser gewesen, aber das war für die Berliner Politiker zu weit weg.
    Ihre Einwände gegen Tesla kann ich zum Teil nachvollziehen, sehe aber auch die andere Seite d.h. besserer Ersatz für die Bäume, maximalen Emissionsschutz durch Tesla und die Chancen für die Region. Das Verkehrskonzept kann man konstruktiv beeinflussen, hysterisches Geschrei dagegen ist absolut sinnlos.

  53. 74.

    Soll ein Windrad gebaut werden - dagegen
    Soll ein Strommast gestellt werden - dagegen
    Soll ein Rückhaltebecken gebaut werden - dagegen
    Soll 5G gebaut werden - dagegen
    Sollen Wohnungen gebaut werden - dagegen
    Soll Tesla ne Frabrik bauen - dagegen
    Uli Stein hat recht - DAGEGEN

  54. 73.

    Konnte Jeder Kritiker eigentlich mehrere Einwändungen abgeben ??? 110 oder 120 anwesende Kritiker und 400 Einwendungen war dann doch schon viel Arbeit für den Einzelnen.

  55. 72.

    Die Bürger haben diese Monokulturen angelegt bzw. dabei mitgeholfen. Oder glauben Sie, dass die von alleine entstanden sind?

  56. 71.

    Sie sind derjenige, der bisher im Rahmen der Diskussion nachweislich übertriebene oder gar falsche Behauptungen hier abgegeben hat, um die Auswirkungen hochzujubeln. Was ist der Grund für Ihre wiederkehrenden alternativen Fakten? Wissen Sie, dass es kaum rationale Gründe gibt und versuchen sich deshalb immer wieder in Schauermärchen?

    Tesladenkt halt nicht in Fünf-Jahres-Plänen, was auch Sie offensichtlich überfordert. Dieses Industriegebiet ist nur einmal für eine Autofabrik überplant worden. Einfach nur zu schreiben, dass man doch später woanders hätte bauen können, hätte, wie die Erfahrung aus anderen Projekten zeigt, ebenfalls zu lautstarken Protesten geführt. Oder glauben, dass z.B. andere Berlin-Pendler es ohne RBB-Interview hingenommen hätte, dass andere es ihnen gleichtun? Dass das Industriegebiet mit großer Wahrscheinlichkeit besiedelt worden wäre, ignorieren Sie weiterhin.

  57. 70.

    Berliner Hinterhofniveau. Sie haben wohl nichts verstanden ? Meine Enkelin hat mir schon vor längerer Zeit Wasserstoffantriebe angekündigt. LH-Chef Spohr und Airbussehen darin auch die Perspektive. Das erfährt man nicht wenn man nur Teslapläne anstarrt. Marocko baut übrigens eine neue Solaranlage; können dann sogar Strom exportieren. Oder Wasserstoff herstellen. Die mögen da nämlich keine Teslas.

  58. 69.

    Es ist sehr schön zu sehen das die Energie-und Mobilitätswende, auch da mal ankommt wo Diese sonst immer nur, bejubelt und gefeiert wird-Toll ! Ja Windkraftanlagen sind ökologisch, weit weg vom eigenen Haus im Grünen weit weg vom Monowald in der eigenen Umgebung. Elektro Autos und Elektro Räder sind schick-wenn die woanders herrgestellt werden, Solarfelder sind wunderbar nur nicht in Nähe der eigenen Siedlung, kleine und große Batteriespeicher aller Art sind ja so effektiv wenn die woanders gebaut werden. Endlich wird mal dort eine Fabrik gebaut,wo viele Millionen Autokunden und Autofahrer auch Leben. Es ist immer schön, von den Vorteilen einer Energiewende und Mobilitätswende zu sprechen, wenn man Selber, weit genug davon entfernt lebt. Wunderbar, das der Dreck wieder dahin zurückgeht, wo er auch durch Millionen Menschen geschaffen wurde. Nicht nur anderen Menschen in anderen Regionen,die Energiewende vor die Füße werfen und Windkraft-und Solarenergie endlos ausbauen.

  59. 68.

    Was heißt runterspielen des Flächenverbrauchs? Was stellen sie dem denn entgegen?
    Brandenburg ca. 30.000km²
    davon Landwirtschaft ca. 14.000km²
    davon Wald ca. 10.000 km²
    Landkreis Oder-Spree ca. 2.400 km²
    LSG Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet ca. 240km²
    Wobei dort Städte, Dörfe, bebaute oder bebaubare Flächen usw nicht mit eingerechnet werden.
    Grundstück Tesla 3km²
    Durch manch einen Kritiker hier geschätzen Flächenverbauch von insgesamt 12-14km²
    In Realtion zum LSG sind das 5,8%, zum Landkreis 0,58%, zum land Brandenburg 0,046%.



  60. 67.

    Viel Geschreibsel-wenig Sinn. Der Bürger hat doch die Monokulturen nicht in der Art geschaffen oder gewollt. Der bisherige Kiefernwald war gut für die Brandenburger Gegebenheiten . Bauholz wurde ja gebraucht !! Außerdem regnete es früher deutlich mehr. Rechnen Sie mal alle nach 1990 vernichteten Arbeitsplätze zusammen. Sehen Sie sich mal heute in den vielen Möbelhäusern um: Oft miese Qualität, die so nicht mal in der DDR hergestellt wurde. Als wir hier neu möblierten lieferte man nur Schund - aus westdeutscher Produktion. Arbeitsplätze und Steuereinnahmen müssen sein. Aber hier hat man eine Fehlentscheidung getroffen. Wir haben nicht einen einzigen DAX-Konzern hier. Pharmaerzeugnisse aus China ist eine Fehllösung. Etc.

  61. 66.

    Versuchen sie wieder den Flächenverbrauch herunterzuspielen? So wie sie die Belastung der umliegenden Ökosysteme herunterzuspielen möchten? Auch wenn jetzt das eingetreten ist, was schon viele vorraus gesehen haben (die gestrige Versammlung nur als Abschluss bestimmt um der Beteiligung gerecht zu werden... mehr auch nicht). Keine noch so umweltgerechte Produktion oder Produkt rechtfertigt die Zerstörung von geschlossenen Waldgebieten die ein Naturschutzgebiet umgeben. Dafür gibt es keine Begründung! Übrigens hat der Flächenfrass gerade erst begonnen. Bei vernünftiger Planung vor Baubeginn, wäre es mit Sicherheit zu mehr Unterstützung und Verständnis für die Vorteile einer Giga Fabrik gekommen. Und es hätte sich mit Sicherheit eine Riesiges Brachland finden können. Aber auch dafür sollte es seitens der Verantwortlichen erstmal die Bereitschaft geben. Hier hat man sich einfach vorführen lassen ....

  62. 65.

    Lahm sind wie immer Ihre Ausreden. Heiße Abgase kommen fortwährend aus Ihrem Auspuff verbunden mit fortlaufenden Klima- und Umweltschäden. Tesla hatte Sie schon vor Jahren erhört und bietet BEV an - auch für die 350 PS-Quattro Fraktion oder solche die, wie bereits vor Monden vorgerechnet, unter dem Strich klimafreundlicher als Kleinstwagen sind.

    Bezüglich des Luftverkehrs hat dann wohl Ihre Enkelin dann wohl das falsche studiert und nicht auf Sie gehört. Allerdings ist dort der E-Antrieb auch im kommen.

  63. 64.

    Können sie auch sachlich belegen, dass das Werk schlecht für Infrastrukur, Natur und Grundwasser ist?
    Fakt ist, das es in brandeburg genug Wasserschutzgebiete gibt mit Industrieansiedlung, ja sogar einer Fahrzeugfabrik und eine Mülldeponie und weder die Wälder dort dadruch sterben noch das Grundwasser belastet wäre wenn man sich die Trinkwasseranalysen der jeweiligen Wasserbetriebe anguckt.
    Und warum die Infraksturtur leidet wenn diese doch ausgebaut wird, müssen sie auch mal erklären.

  64. 63.

    Wir kommen schon so viele Jahre ohne BER aus. Politiker hatten Flausen im Kopf und faselten von Luftdrehkreuz Berlin. Sperenberg wäre die bessere Lösung; ich erinnere an die Diskussionen über die Gefahren im Müggelseebereich. Auf dem BER-Gelände hätte Tesla ausreichend Tummelplatz. Allerdings ist die Entscheidung für den Massenindividualverkehr falsch. Zu den dann parkenden E-Autos kommen schließlich noch die Ladesäulen. Die Lampenmastlösung ist durch den verlegten Kabelquerschnitt auch begrenzt. Ein Trinkwasserschutzgebiet in Löcknitztalnähe so zu überbauen; sogar pfahlgestützt ist für mich eine grob fahrlässige Handlung. In D ist schon an vielen Stellen das Trinkwasser nicht mehr trinkbar.

  65. 62.

    Genau- Soll doch diese Fabrik auf der anderen Seite der Oder gebaut werden- Nur in Deutschland und nur direkt an der A10, ist deutsche Natur, Umwelt und Klima schützenswert. Was geht uns denn an, ob Wir grosse fette Autos fahren wollen, die Millionenfach unsere Straßen verstopfen und durch Abgase vergiften ? Eine Fabrik für Elektro-Mobilität und Innovationen gehört jedenfalls nicht an eine Sechsspurige Bundesautobahn umgeben von Srassen und Bahnlinie. Wer will schon eine Autofabrik-wenn er doch das PS starke Auto mit richtigen Abgasen hintenraus, in jedem Autohaus in jeder Stadt kaufen kann ?Wer benötigt denn Arbeitsplätze vor der Haustür, wenn doch Berlin so nah ist ?Sollen doch die in Berlin unsere Brandenburger Abgase schlucken, Wir sind doch ökologisch sauber-Wir leben doch in einer ruhigen grünen Seitenstrasse. Sollen doch die Chinesen oder Osteuropäer, Fabriken und Autowerke bauen-Wir sind doch öko. Auch eine gute Möglichkeit und im Internet kann man ja auch schon Autos bestellen

  66. 61.

    Reiten Sie doch nicht ewig ihr lahmendes Pferd. Ohne Umweltschäden und ohne CO2- Belastung entsteht keine einzige Batterie. Sachlicher ist es doch wenn man zu große Hubräume, zu große Leistung,zu großen Spritverbrauch und zu großes Gewicht bei Verbrennern kritisiert. Ein Stadtauto muss kein QUATTRO mit 350 PS sein. Man vergesse auch nicht den psychotisch entarteten Luftverkehr. Die Regierung war da innerdeutscher Spitzenreiter. Wir müssen nur die CO2-Abfälle so reduzieren, dass die Natur damit fertig wird.

  67. 60.

    Die Arbeitsplätze werden an der A10 geschaffen und nicht im Ortskern von Grünheide. Könnte auch Industrie Gebiet A10 Tesla, oder so heißen. Irdendeinen Ortsnamen muss man ja dem Gebiet geben. Hätte auch heißen können GVZ Berlin Ost, BMW Werk Berlin, Atommüllendlager Grünheide, oder sonst wie. Wären Kriege und Teilung Berlins nicht dazwischengekommen, würde es einfach Giga Factory Berlin heißen und 40 Kilometer weiter am Berliner Ring, wären die nächsten 10 oder 20000 Arbeitsplätze. Das man hunderttausende Arbeitsplätze aus Konkurrenz Gründen sehr schnell abgebaut hat, das wissen die heutigen Umlandbewohner und Berliner natürlich nicht mehr. Die finden Ackerbau, Viehzucht und Winparks am Berliner Ring normal, hinterfragen aber auch nicht, was diese Flächennutzung in Brandenburg anrichtet. Es wird sich nur gewundert, das in Berlin kein Wind mehr ankommt und das durch Monokulturen unser Klima total geschädigt wird. Aber Hauptsache 300 Hektar hört sich ja so groß und so viel an.

  68. 59.

    Wie läßt man sich so gerne von "Goldgräberstimmung" hinters Licht führen. Tesla läßt eine umweltschädliche Fabrik bauen und die Landesregierung ist nicht in der Lage eine klaren Beschluß zu fassen, um diesen Großinvestor an Regeln zu binden. Zerstörung der Infrastruktur, des Naturschutzes, Spreeauen, Grundwasser etc. schreitet voran. Ohne Absprache will Tesla mehr Waldbäume fällen... (wahrscheinlich für die Holzintarsien luxuriöser E-Autos...) Doch Vorsicht: Innenraumkameras etc. werden mit verbaut und das Datenverhalten getäuschter Nutzer vermarktet. Spionagetätigkeit hat auf einem ehem. Gelände der Stasi einen Nachfolger gefunden. Tesla ist der Wolf im Schafspelz, wird zur Umweltbelastung für die ganze Region um Grünheide und Spree und wird die ahnungslosen Brandenburger Schäfchen auffressen. Landesregierung zerstört so die Umwelt. Man darf nicht scheinbar umweltschonende Fahrzeuge anpreisen, wenn am Produktionsort die Umwelt zerstört wird!

  69. 58.

    Was hat das alles mit Mathe zu tun ? Eine kleine schlagkräftige Armee erreicht mehr als ein Käsehaufen "Mathematiker" ihrer Art. Ich glaube richtige Mathe kennen Sie überhaupt nicht.

  70. 57.

    Ich denke, sehr Viele hier wissen überhaupt nicht, wie viel oder wie wenig ein Hektar ist ? Unser Bundesland hat ca. 3000000 Hektar zur Verfügung ? 100 Hektar müssten demnach 1 Quadratkilomer Fläche ergeben ? Wenn Tesla 90 Hektar verbraucht hat, müssten das 0,9 Quadratkilometer sein-weitere 100 Hektar=1 Quadratkilometer werden jetzt noch gebraucht. Infrastruktur soll ja im Berliner Umland sowieso ausgebaut werden, genauso wie neuer Wohnraum generell geschaffen werden soll, kann man daher nicht Alles Tesla anrechnen. Also Flächenverbruch meiner Meinung nach 190 Hektar=1,9Quadratkiometer Fläche ? Sollte sich der Flächenverbrauch verdoppeln oder verdreifachen, liegen Wir wahrscheinlich bei 4 oder 6 Quadratkilometern. Gesamtfläche von Brandenburg knapp 30000 Quadratkilometer.

  71. 56.

    Wer ist Julia Neigel ??? Ist das die Waldbesitzerin gewesen- kenne Ich jedenfalls nicht ?

  72. 55.

    Die lange geplanten 100 ha Baufeld, die diesen Herbst freigemacht werden sollen, betreffen nicht nur die temporäre Autobahnzufahrt, sondern auch weitere Flächen in dem Industriegebiet.

  73. 54.

    Und ??? Das gebrauchte Autos in Afrika und Osteuropa weitergefahren oder als Ersatzteilspender weiter genutzt werden, ist auch eine Form der Wiederverwertung. In Deutschland fährt man halt gern, immer etwas neues und grösseres und teueres. Wenn es nach vielen Kritikern geht, sollen doch ganze Autowerke, lieber in Osteuropa und Afrika aufbebaut werden, als an einer Sechsspurigen Bundesautobahn in der Bundesrepublik Deutschland. Das sind gar keine Argumente, genauso wenig, wie die Vergleiche mit Brasilianischem Regenwald und alten Buchenwäldern auf Rügen. Und grosse Flächen-und Wasserverbraucher in Brandenburg bleiben immer noch Monokulturen aller Art und Bergbaufolgen. Nur den Autobahnwald vor der eigenen Haustüre sehen, aber mit globalen Folgen argumentieren wollen-purer Egoismus und Blockade von Investitionen und Arbeitsplätzen.

  74. 52.

    412 Einwender sind auch juristische Personen. Hier gibt es auch Vereine / BI, die Einwände erhoben haben. Ergo sind es mehr als 412 natürliche Personen. Darüber hinaus sind die Einwohner der Region Grünheide / Erkner eher apolitisch bzw. politikverdrossen. Last but not least blicken bei den Antragsunterlagen, die mehrfach überarbeitet wurden, fast nur noch Paragraphenreiter durch. Soviel zur Transparenz.

  75. 51.

    Der grüne Stadtrat aus Erkner fordert eine straffere Moderation. Die Anwältin des VLAB dürfte das sicherlich anders sehen, gab es doch Forderungen Frau Neigel das Mikrofon abzudrehen.

  76. 50.

    Wozu eine Anhörung? Ist doch alles klar. Grünheide wird nicht mehr so sein, wie es jetzt ist. Nachfolgende Generationen werden sehen, ob es gut ist.

  77. 49.

    Die Batterie lässt sich allerdings wesentlich leichter wieder dem Wertstoffkreislauf zuführen wie das Zeugs, das aus dem Auspuff der Verbrenner in die Umwelt entlassen wird und mit dazu beträgt, dass die Wälder in Australien, Sibirien und Kalifornien brennen. Das blenden viele gerne aus und führen lieber Brandrodungen in Brasilien für die Schweinemast als Argument gegen die Nutzung dieses Industriegebietes an.

  78. 48.

    Es gibt mehrere Arten Kritik an dem Projekt zu äußern. Die Frage ist immer, was kann man am Ende erreichen. Es gibt Umweltaktivisten, welche das Projekt kritisch begleiten. Die haben im Dialog mit Tesla einiges erreicht.
    Und es gibt die 200 % - Gegner des Projektes, wie die BI Grünheide. Die stehen seit dem Gerichtsbeschluss zur Abholzung auf verlorenem Posten. Emotionalität bringt hier überhaupt nichts.
    Die alternative Standortdiskussion gab es schon bei BMW vor 20 Jahren. Da hätten einige BMW gerne in Fürstenwalde gehabt. Es gab damals und es gibt heute keine vergleichbare Fläche mit B-Plan in der Region. Diese Größenordnung ist notwendig, um überhaupt wirtschaftlich produzieren zu können und die Geschwindigkeit bei Planung und Bau ist notwendig, um überhaupt global mithalten zu können.

  79. 47.

    Oh ja, die fachgerechte Entsorgung von alten Autos funktioniert ja jetzt schon hervorragend. Nach Osteuropa und Afrika.

  80. 46.

    Warum ist die Ansiedlung einer Autofabrik in einem seit Jahren ausgewiesenen Industriegebiet überraschend? Vor allem wenn dort schon einmal versucht wurde eine Autofabrik, nämlich die von BMW, die jetzt in Leipzig steht, anzusiedeln? Und was soll an einem armseligen Sandboden aus der letzten Eiszeit, der kaum ein paar Fichten ernähren kann, so super empfindlich sein? Statt der Monokulturplantage wird es anderswo den dreifachen Mischwald geben.

  81. 45.

    Stahl, Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt sind kein Giftmüll sondern wertvolle Rohstoffe. Und da es nicht im Gramm wie bei Handys sondern um Kilogramm geht, werden sie auch verwertet werden.

  82. 44.

    Wieso braucht eine Autobahnzufahrt 100 Hektar? Erschließt sich auf den ersten Blick nicht. Da man dort oft nur 40 km/h fahren darf und sie fast immer enge Kurven hat, könnten doch am Rand der Straße weiterhin Bäume stehen. Und am weiteren Verlauf könnte eine Allee entstehen.

  83. 43.

    Völlig sinnlose und Argumentierlose Kommentare hier, vorallem von dieser Julia Neigel absolut unberechtigt.

  84. 42.

    Wenn der Deutsche nichts mehr hat. am Ende hat er immer noch Bedenken.

  85. 41.

    Ihre Diagnose teile ich: Viele sind pathologisch gegen jedwede Veränderung. Allerdings hege ich Zweifel an Ihren Mathe-Kenntnissen:
    412 < 1.000 < 2.600
    Einem klar denkende Mensch wäre auch das aufgefallen.

  86. 40.

    Sie sind anderer Meinung ald der Werner. Soll es geben. Sie wissen doch aber ganz genau, dass es südlich nur das EDEKA / LiDL-Großlager gibt.

  87. 39.

    Die Tesla Fabrik steht echt bei Ihnen am Garten ? Wenn Ihr Grundstück direkt neben Elon Musk seinem Grundstück liegt, warum verkaufen Sie dann Ihr Grundstück nicht für viel Geld an Elon Musk ? Ich wusste aber gar nicht, das direkt an der Fabrik, überhaupt Häuser stehen ???

  88. 38.

    Nun,Herr Neumann; was sagt uns das ? Trotz so vieler Bürgereinsprüche sind die Dinge realisiert. Medizinisch kann man es nun so ausdrücken: Früher waren die Einsprüche akut; heute sind diese chronisch; langanhaltend und reihen sich zu den damaligen Akutfällen. Sie denken immer viel zu kurz.

  89. 37.

    Ich würde dagegen klagen, wenn Ich, Sie wäre : Es kann ja nicht sein, das Tesla tausende Arbeitsplätze schafft und dann noch eine Firma selbst bezahlen muss, die Einwendungen und Anregungen protokolliert. Einfach mal dagegen eine Klage einreichen, das gefälligst der Steuerzahler die Protokolle zu bezahlen hat. Sehr richtig erkannt-Bravo.

  90. 36.

    Ja, die Entsorgung des Giftmülls aus den Batterien gehört zu den Nachteilen der E-Karren. Aber das gilt für die Erzeugnisse aller anderen Hersteller uneingeschränkt genau so, ist politisch offenbar so gewollt und daher kein geeigneter Einwand gegen die Fabrik in Grünheide.

  91. 35.

    Sind Sie VW-Angestellter aus Wolfsburg ??? Hier entstehen endlich mal Arbeitsplätze in einer gut bezahlten Branche in Brandenburg und nicht in Niedersachsen, Bayern oder NRW. Natürlich gibt es da viele Neider aus den Alten Bundesländern auch wenn diese jetzt hier wohnen, die dem Land Brandenburg diesen Erfolg nicht gönnen. Was gehen uns in Brandenburg VW Arbeitdplätze in Niedersachsen an ? Den Wind- und Solarstrom für West-und Süddeutsche Industrie sollen wir schön billig liefern aber bei uns im Land, soll der Strom nur gegen Wölfe und polnische Wildschweine genutzt werden. Das Gute an der Sache ist- Tesla und die Brandenburger Bevölkerung hört nicht mehr auf Neider und Egoisten, die zum Arbeiten nach Berlin oder Wolfsburg pendeln.

  92. 34.

    Mal etwas aus erster Hand.Nicht alle Einwender sind Gegner.Einige üben nur konstruktive Kritik an Teilaspekten.Die Atmosphäre war aufgeheizt,es geht aber auch nicht um Peanuts.Es geht um Ressourcen,die unwiderbringlich zerstört werden bzw. verloren gehen.Das betrifft nicht nur den Wald oder das Wasser.Es fehlen Infrastruktur und Arbeitskräfte.Beides führt zu weiterer Versiegelung und Zersiedlung.TESLA hält dagegen,dass es eine Mission hat und die Umwelt nachhaltiger gestalten will,daher auch das Tempo.Natürlich will TESLA auch vorn sein und bleiben,wenn es um E-Mobilität geht.Und der Profit ist auch keine Nebensache.Die wichtigste Ware ist die Information,hier lag und liegt bis heute das grösste Defizit des Projekts.Das betrifft TESLA genauso wie unsere Dienstleister aus der Politik.Morgen geht es in Erkner weiter.Dann vielleicht schon zu den Themengebie-ten und nicht nur zum Bundesimmissionsschutzgesetz. Was jetzt noch beeinflussbar ist, nicht viel.

  93. 33.

    Josti, Sie fallen hier natürlich auf; ebenso wie der Herr Neumann. Niemand ist gegen ein E-Autowerk in der Nähe Berlins. Niemand ahnte, dass vieles so heimlich laufen mußte weil TESLA das so wollte. Dieses doch sensible Gebiet ist für eine derartige Vergewaltigung durch TESLA von den Bürgern nie erahnt noch so vorherbar gewesen. Politiker haben sich einen Kehricht geschehrt um Wasser und Natur. Das nimmt ein denkender Bürger übel. Es ist ja nicht so, dass es keinen anderen Platz für Tesla gäbe. Besser geplant und weiter nach vorn gedacht hätte man niemals das kleine Grünheide mit seinem Umfeld so in Bedrängnis gebracht.

  94. 32.

    Protokolliert hat eine von Tesla beauftragte / bezahlte Firma. Man stelle sich vor der Angeklagte vor Gericht beauftragt selben der Protokollanten.

  95. 31.

    So ein Nonsens. Wenn Sie das Forum wirklich verfolgt hätten, wüssten Sie dass ich den Ausfall der Bürgerversammlung im März sehr bedauert habe. Dann wären viele Einwände längst vom Tisch und die Meinung, dass hier über die Köpfe der Leute hinweg geplant und gebaut wird, wäre gar nicht in dem Maße aufgekommen.
    Berechtigte und nachvollziehbare Einsprüche nehme ich sehr wohl ernst, sehe aber dass Tesla in seiner Planung darauf eingeht. Ich sehe die Veränderungen, welche das Projekt mit sich bringt als Herausforderung und habe Euch Grünheider schon mehrmals aufgefordert, konstruktiv mitzumachen.
    Sie, Gerhard, wollen dass sich nichts verändert und spielen sich hier als Berufsopfer auf, welches gegen die da oben und Tesla so und so nichts ausrichten kann.

  96. 30.

    Verstehe nicht was gegen eine Protokolierung spricht, wird doch in anderen Fällen genauso gemacht. Selbst bei einem Dorftreff wird protokoliert.

  97. 29.

    Na da schreibt ein Experte! Neidisch auf Tesla bin ich bestimmt nicht. Und das Wasser ein knappes gut ist, lernen Kinder schon in der Schule. Haben sie an dem Tag geschwänzt? Und was die Mähr der Arbeitsplätze angeht:Die werden hier geschaffen und verschwinden langfristig bei VW usw. Also ob da wirklich soviele entstehen, wird sich zeigen. Wie nachhaltig das Ganze sein wird ebenfalls. Allerdings haben dann die ganzen Befürworter, die meistens in Berlin wohnen, nicht die Industrie Brache hinterm Haus stehen.
    Und wie sich Hr. Musk benehmen wird wenn er mal seinen Willen nicht bekommt, hat er ja schon gezeigt.

  98. 28.

    Und die MOZ ist ja auch als objektiver, vertrauenswürdiger Berichterstatter verschrien.

  99. 27.

    Mal Vergleichzahlen zu Größe der Gruppe der der Einwender:
    BER - 134.000 Einwendungen (ok, außer Konkurrenz, aber auch mit privaten Kläger)
    Abfallverbrennungsanlage Vatenfall in Rüdersdorf - 2300
    Schweinemastanlage Hassleben - ca.1.000
    Tesla - 412
    Quelle: Tagesspiegel im Artikel zur Erörterung

  100. 26.

    Meinen Sie mit Märchen z.B. geschützte Reptilien, die die Grüne Liga nicht kennt, wohl aber Sie oderaktueller die Behauptung, dass bis Fürstenwalde der Forst wegen Tesla gerodet werden wird?

    Sie versäumen übrigens etwas, hätten Sie doch Gelegenheit gehabt, Ihre Einwände fundiert zu erläutern anstelle in Abwesenheit Aluhüte zu basteln. Geschrien wurde von den Fabrikgegner übrigens schon lange vor der ersten Genehmigung nach BImSchG §8a. Ich ziehe deshalb in Zweifel, dass es bei einer längeren Verfahrensdauer anders gelaufen wäre.

  101. 25.

    Die wenigen Jahre sind nach derzeitigem Erkenntnisstand 20 Jahre. Pilotanlagen für das Recycling gibt es bereits. Mangels Masse lohnt sich aber bisher noch keine industrielle Anlage. Die europäische Altfahrzeug-Verordnung verpflichtet Autohersteller, ihre Fahrzeuge kostenlos zurückzunehmen und fachgerecht zu entsorgen.

  102. 24.

    Wenn Sie Wald befürworter in Brandenburg sind und Sie sich Alle auf einmal, für wenige Quadratkilometer Fläche an der A10 interessieren, frage Ich mich, wieso besteht Brandenburg immer noch, aus hunderten oder tausenden Quadratkilometern schädlicher Monokulturen der Forst-und der Agrarindustrie ? Diese Diskussion um eine relativ geringe Fläche in Brandenburg zeigt mir eindeutig, das es nur um die Blockade bzw. Verhinderung von moderner Industrie geht. Warum sollte sonst Agrarindustrie,Holzindustrie und Massentierhalung in Brandenburg geduldet und gefördert werden-wodurch wenige neue Arbeitsplätze entstehen - und moderne Industrie die nur durch die Wende bedingt, kaputt gemacht wurde und jetzt wieder neu entsteht, soll jetzt für unsere Natur und unser Wasser zur Rechenschaft gezogen werden ?

  103. 23.

    Normale Weg der Baugenehmigung in Deutschland ??? Kein Wunder, das ausser Hartz IV, und Manipulation an alten Verbrennern, nicht mehr viel aus Deutschland kommt. Ehe die Behörden in der Bundesrepublik normalerweise reagieren, hat Tesla schon Fabrik Nummer 5 und 6 in Osteuropa und irgendwo in Asien fertiggestellt. Neue Strassen, Reaktivierung und Neubau von Bahnstrecken, Autobahnausbau-dauert doch wohl Alles schon viel zu lange. Jede Bürgerinn Jeder Bürger Jeder Verein und dazu noch 100 Behörden müssen ihr Ok geben, nur damit Jeder seine Daseinsberechtigung hat. Aber Elon Musk und Tesla ziehen das durch, die haben die privaten Mittel dazu und den technischen Fortschritt auf ihrer Seite. Und jedes neue Projekt, hat natürlich auch Neider und Menschen, denen die Allgemeinheit und deren Arbeitsplätze egal sind. Und das Wasserverbände, Geld für ihre Wasserwerke und Leitungen rausschlagen möchten, ist doch völlig normal. Das sieht doch Jeder beim Anschlusszwang und bei den laufenden Kosten.

  104. 22.

    Elon Musk und Tesla wissen wahrscheinlich nicht so richtig, das die DDR schon für Plattenbauten als preiswerten Wohnraum gesorgt hat und der Arbeitsplatz gestern wie heute, mit Milliarden gefördert wird. Wir haben im Osten soviel Geld, das ein Provinzflughafen 10 Milliarden Euro kosten kann und soviel Wasser das Wir, die Ostsee in der Lausitz nachbauen können. Der ,,arme Osten, bekommt vom Westen,soviele Milliarden- wer braucht da schon Arbeit. und Büro Jobs gibt es doch an jeder Ecke.

  105. 21.

    Zum Glück lässt es mein Beruf nicht zu mir die Märchen von der Wunder Giga Fabrik anzuhören. Die Begründungen der Gegner interessiert sie Herr Josti sowie so nicht. Sie haben die vermeintliche Lösung mit E Fahrzeugen als rosa Brille auf der Nase. Sowie Fortschritt mit Urbanisierung gleichzusetzen ist. Das Geschrei würde gar nicht erst stattfinden, wenn der normale Weg der Baugenehmigung mit UVP vor Schaffung von unumkehrbaren Tatsachen eingehalten worden wäre. Aber das negieren die Tesla Befürworter rigoros und schreien jeden Aspekt der Tesla gefährden könnte tot. Besonders jetzt, wo endlich die Wald Befürworter öffentlich sprechen dürfen. Aber sie Herr Josti verstehen diese Veranstaltung eher als Belehrungsveranstaltung bei der Tesla den Gegnern erklärt, wie sie sich zu verhalten haben?

  106. 20.

    Sie haben vor allem nicht verstanden, dass die Forderung zu einem Wortprotokoll von den Einwendern gekommen ist. Dass es das geben wird, ist gut so. Dann entfällt schon einmal der Grund zum Tragen eines Aluhutes.

  107. 19.

    110 Leute hört sich erstmal nicht soviel an, aber 5 Leute waren ja auch krank, 6 zu alt zum kommen und 2 mussten noch arbeiten. Ach so, und die Zehntausend, die in der Region einen Arbeitsplatz suchen, hatten keinen Platz in der Halle und warten bis die Elektro Autofabrik fertig gebaut ist.

  108. 18.

    Ach Quatsch.
    Geld kommt vom Amt, entweder als Rente oder als Hartz-4. Arbeitsplätze sind doch eher eine Bedrohung. Und daß eine solche Industrieansiedlung auch weitere gewerbliche Projekte und damit die Steuereinnahmen der Region fördert, sieht und interessiert diejenigen vermutlich wenig, die jetzt versuchen, dem Projekt Steine in den Weg zu legen. Ich bewundere die Investoren, die trotz der gezeigten Mentalität noch Hoffnung in den Wirtschaftsstandort Deutschland stecken.

  109. 17.

    Wohin werden die Akkus der E-Autos, die ja dann nach wenigen Jahren zu Tausenden als Sondermüll anfallen werden, entsorgt?

  110. 16.

    Was soll der Quatsch mit dem Tesla-Protokollanten. Die MOZ berichtet per Live-Ticker. Sie müssen sich nur anmelden.
    Ich will nicht das sinnlose feurige Geschrei der Tesla-Gegner hören, sondern was gibt es für Einwände und wie reagiert der Tesla-Vertreter darauf, um mir ein klares Bild zu machen. Dazu sind öffentliche Anhörungen da. Wer wie Gerhard der Auffassung ist, dass hier ohnehin mit falschen Karten gespielt wird, kann auch gleich zu Hause bleiben.
    Ich hoffe RBB24 stellt die Einwände/Reaktion Tesla in der Berichterstattung dar.

  111. 15.

    Wie schnell sich die Zeiten ändern...vor ein paar Jahren hätte ganz Brandenburg gejubelt, einen solche Industriestandort zu bekommen, jetzt sind Sekundär- und Tertiärwälder plötzlich wichtiger...Klar regiert Geld die Welt, aber sicher auch das Geld, dass die Arbeiternehmer/Innen bei Tesla verdienen...

  112. 14.

    .. Blech und Batterien sind halt nicht geniessbar, aber rohes Fleisch. Deswegen ist die Frage wohl beantwortet, was der Mensch benötigt, auf jeden Fall kein E. Auto...

  113. 13.

    "Glaubt wirklich ernsthaft noch jemand das man Tesla noch stoppen könnte?"

    Ich habe in einem Bebauungsplan-Verfahren erlebt, wie die Kreisverwaltung in Beeskow selbst sehr große Investoren in ihre Schranken weisen kann. So ganz einfach machen die es sicher auch Tesla nicht.

  114. 12.

    Also ich habe mir das soeben angehört.Es heißt doch, dass dort auch Teslavertreter antworten / diskutieren. Wenn jemand von Tesla anwesend ist verstehe ich aber die Forderung von Tesla nicht alles zu protokollieren...

  115. 11.

    Der moderne Höhlenmensch ernährt sich vegan. Irgend etwas müssen wie schließlich dazugelernt haben!

  116. 10.

    Stimmt, es kam eine niedrige zweistellige Zahl an Einwendungen seit dem Frühjahr hinzu. Rechnet man aber diejenigen ab, die hier entweder gegenüber dem RBB ausgesagt haben oder in den Komemntaren geschrieben haben, dass sie Mehrfacheinwender seinen, ist die Zahl der ernsthaften Kritiker doch eher klein.

  117. 9.

    "Geld regiert die Welt". Glaubt wirklich ernsthaft noch jemand das man Tesla noch stoppen könnte? Das Werk wird notfalls auch ohne endgültige Genehmigung fertiggestellt. Vielleicht erreicht man hier und da kleine "kosmetische" Änderungen in homöopathischen Dosen.

  118. 8.

    Aktivisten sind ja die Vorantreiber; die Befürworter. Die Gegner kommen oft mit Zorn. Da hat man wohl zu amerikanisch gehandelt. Aber" es besteht ja noch immer die Wiederherstellung des alten Zustandes". Das halte ich für Verscheißerung.

  119. 7.

    ich schäme mich für die Menschen die so auftreten und so etwas schimpft sich Aktivist. Es stand im Vorfeld schon fest das man auf Krawall aus ist. Einfach nur peinlich für den Standort Deutschland. Zurück zur Pferdekutsche und Höhle und rohes Fleisch am Feuer obwohl Feuer ist ja auch schädlich

  120. 6.

    Ich war auf noch keiner Bürgerversammlung, bei der es sachlich und konstruktiv zuging. Wenn keine Gegenstände durch die Luft flogen, dann war schon viel erreicht.

  121. 5.

    Im Teslawald wohnen die ja nicht. Aus Fürstenwalde,Hangelsberg und Fangschleuse fährt man mit dem RE-1. Der hält ganz nahe der Stadthalle. Noch näher ist der Busbahnhof. Unmittelbar vor der Halle. Und aus Erkner läuft man oder kommt mit dem Rad. Nun stant "Frau" Luna ?

  122. 4.

    War auch zu erwarten dass weiterhin mit verdeckten Karten gespielt wird. Es braucht sich niemand wundern, dass die Zahl der Kritiker zugenommen hat. Diese Veranstaltung wird mehr als nur “pro Forma“. Übrigens, dem Podcast mal richtig zuhören... es geht um die Erreichbarkeit von Personen von Tesla, die Auskunft geben. Nicht um die Räumliche Erreichbarkeit.

  123. 3.

    Ich verstehe nicht, was die Tesla-Gegner mit dieser aggressiven Nummer erreichen wollen. Das ist eine Anhörung und keine Gerichtsverhandlung. Hier wird nicht entschieden, wer Recht hat.
    Es geht um die Erörterung der 406 Einwände und die Stellungnahme von Tesla und der Politik dazu. Diese kann man ausreichend finden oder nicht. Die Entscheidung trifft das Umweltamt. Dagegen kann man dann vor Gericht klagen.
    Wer diese Anhörung mit Verfahrensfragen behindert, disqualifiziert sich selbst.

  124. 2.

    Im PodCast wird gesagt, das TESLA sehr schlecht zu erreichen ist, dann sind die Paar Hansel wahrscheinlich mit ihrem alten Diesel dahin gekommen.

  125. 1.

    Das wird ganz sicher weder eine sachliche, noch eine konstruktive Bürgerversammlung werden. Leider.

Das könnte Sie auch interessieren

Tafel Giga Podcast (Quelle: rbb)
rbb

rbb|24-Podcast zu Tesla | alle Folgen - Giga Grünheide - Tesla in Brandenburg

Im beschaulichen Grünheide investiert Elon Musk derzeit Milliarden, denn hier in Brandenburg entsteht die erste Tesla-Gigafactory Europas. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen. Im Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" erzählt ein rbb-Reporter-Team Geschichten über ein Dorf, das zur Zukunft der Elektromobilität werden soll.

AB AN kompakt FFO 112420
rbb/ Studio Frankfurt (Oder)

Aus dem Studio Frankfurt (Oder) für Ostbrandenburg - 24. November 2020

+++ Zieht Tesla weitere weitere Unternehmen an? +++ Kreisausschuß Märkisch Oderland berät über medizinische Versorgung +++ Tafeln in Coronazeiten - Barnim versorgt über 1000 Familien +++ Putenmastanlage Reitwein - Bauamt hat Baustopp verhängt +++ 30. Jahrestag - Überfall auf Amadeu Antonio in Eberswalde +++