Besucher im Informationsbüro von Tesla in Grünheide am 16.01.2020. (Quelle: rbb/Philipp Barnstorf)
Audio: Antenne Brandenburg | 27.02.2020 | Bild: rbb/Philipp Barnstorf

Grünheide - Tesla-Informationsbüro bleibt bis Mitte März geöffnet

Die Öffnungszeiten des Telsa-Informationsbüros in Grünheide werden wegen anhaltenden Interesses verlängert. Ursprünglich sollte das Büro am Donnerstagabend zum letzten Mal öffnen.

Seit Mitte Januar können sich Interessierte zweimal in der Woche mit Fragen zur geplanten Teslafabrik an die Mitarbeiter des Informationsbüros am Marktplatz in Grünheide wenden. Jetzt soll das Büro bis Mitte März geöffnet bleiben. Allerdings nur noch einmal pro Woche, am Dienstag.

Tesla-Mitarbeiter sind dort jedoch auch weiterhin nicht vor Ort. Das Unternehmen lässt sich nach wie vor von drei Angestellten einer Beratungsfirma vertreten.

Das Informationsbüro befindet sich in den Räumlichkeiten des Netzwerkladens am Grünheider Marktplatz. Eine Mitarbeiterin des Netzwerkladens teilte mit, dass bisher durchschnittlich 20 Besucher pro Öffnungstag ins Informationsbüro kamen. Auch viele Unternehmensvertreter, deren Arbeitgeber mit Tesla zusammenarbeiten wollen, haben schon ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 27.02.2020, 13:30 Uhr.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

1 Kommentar

  1. 1.

    Das Info-büro ist sehr gut, dort können sich auch Firmen informieren, die mit Tesla zusammen arbeiten möchten. Besser wäre aber, die Tesla-fabrik wäre schon gebaut und tausende Menschen, hätten dort schon ihre Arbeit.

Das könnte Sie auch interessieren

Die Räumlichkeiten der Tafel an der Rüdnitzer Chaussee (habe hier probiert drauf zu achten, dass keine Personen mit Gesicht zu erkennen sind)
rbb/Robert Schwaß

Gekündigt vom Investor - Die Bernauer Tafel muss umziehen

Bis Ende September muss die Tafel Bernau ihr jetziges Domizil räumen: Der Investor hat anderes mit dem Grundstück vor. Rund 1.000 Familien versorgt die Tafel im Monat. Der Umzug ist schwierig, denn die Tafel braucht Platz und Lagerfläche. Von Robert Schwaß