Einwendungen gegen Elektroautohersteller in Grünheide - Diskussion um Tesla-Fabrik soll am Montag weitergehen

Einwender vor der Stadthalle in Erkner beim Erörterungstermin zur Tesla-Fabrik
Bild: rbb/Michel Nowak

In der Stadthalle in Erkner (Oder-Spree) diskutierten Bürger, Beamte und Tesla-Mitarbeiter auch am Freitag über Einwendungen aus der Bevölkerung gegen die in Grünheide entstehende Autofabrik. Nachdem am Mittwoch, dem ersten Tag dieses sogenannten Erörterungstermins, noch mehr als 100 Einwender erschienen waren, kamen am Freitag, dem dritten Erörterungstag, nur noch gut 50 Einwender.

Sachliche aber langwierige Debatte

Auf der Tagesordnung stand am Freitag das kontroverseste Thema bei der Tesla-Ansiedlung: Wasser. Viele der insgesamt mehr als 400 Einwendungen drehen sich um vermeintlich drohende Wasserknappheit in der Region. Auch fürchten Einwender, dass unterirdische Fundamentpfähle der Fabrik und aufsteigendes Salzwasser die Qualität des Grundwassers schädigen könnten.

Nachdem am Mittwoch stundenlang hitzig über Verfahrens- und Protokollfragen diskutiert worden war, war die Stimmung am Freitag moderater. Aber immer wieder vorgebrachte Befangenheitsanträge gegen Diskussionsleiter Ulrich Stock vom Landesumweltamt, sorgten nach wie vor dafür, dass die Debatte nur langsam voranging.

Am Montag soll weiter diskutiert werden

"Der Aufwand und der Umfang des Termins gestalten sich sehr viel umfangreicher, als wir das ursprünglich vorgesehen hatten", sagte Diskussionsleiter Ulrich Stock vom Landesumweltamt am Freitag bei der Veranstaltung. Er schätzt, dass bisher nur ca 40 Prozent aller Themen besprochen wurden. Deshalb soll am Montag weiterdiskutiert werden. Dann stehen unter anderem die Themen Verkehr und Klimaschutz auf der Tagesordnung. Erst wenn alle Themen aus den Einwendungen besprochen sind, darf das Landesumweltamt die Tesla-Pläne genehmigen. Bisher baut Tesla in Grünheide nur mit Vorab-Genehmigungen, das Unternehmen müsste alles wieder abreißen, sollte die endgültige Genehmigung für das Werk ausbleiben.

61 Kommentare

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  1. 61.

    Sie regen sich darüber auf, dass russisches Erdgas bei Tesla verwendet wird, nutzen aber im Rahmen Ihrer Möglichkeiten russisches Erdöl, obwohl Sie Alternativen hätten. Die Produktion eines Verbrenner unterscheidet sich nur im Bereich Motor und Energiespeicherung von der eine E-Autos. Auch Ihre CO2-Schleuder wurde in einer Fabrik gebaut, nur dass die vor anderer Leute Haustür errichtet worden ist.

    Bei einer Demokratie kann man nie allen Recht machen. Es gibt immer Konflikte mit Partikulärinteressen. Deshalb gibt es demokratisch aufgestellte Regeln und Gesetze, die Ihnen aber nicht passen. Sie bevorzugen offensichtlich eher eine Ochlokratie mit Ihnen als oberstem Herrscher, der hier in den Kommentaren gerne den Pluralis Majestatis verwendet. Dabei blitzt oft Ihr Hass auf die Amis, Polen und anderen Fremden hervor. Vor lauter Schaum vor dem Mund verwechseln Sie sogar die Produktion von Rüstungsgütern mit den geplanten Produkten der hier entstehenden Fabrik.

  2. 60.

    Man kann sie nicht mehr für "voll" wahrnehmen. Immer der gleiche Schwachsinn. Wer importiert denn alles Erdöl und produziert daraus u.a. auch Benzin ? Wer tankt denn stets viel mehr als ich ? Sehen sie sich nur die Typen da in Erkner an. Ich habe insgesamt eine demokratischere Entwicklung erwartet als diese Tesladoktrin. Wer im Trinkwasserschutzgebiet eine solche Giga baut schädigt nicht nur unsere Natur. So undemokratisch geht es nur in diktatorisch regierten Ländern zu. Hier ging es nicht viel anders zu. Es steht doch längst fest, dass die Giga genehmigt wird und dazu noch mehr Wald geschlachtet wird. Es wird doch nicht nur russ. Öl importiert. Onkel Sam hat noch ganz andere Pläne mit unserem unfreien Land. Rüstung produziert mehr CO2 als alle i-10 zusammen. Sie erreichen nur unsere Wut zu vergrößern !

  3. 59.

    Richtig! China könnte uns überrollen! Auch die deutsche Autoindustrie ist in Gefahr. Neben BMW heben Sie ja auch immer wieder auf Volvo ab, die schon lange den Chinesen gehören. Die haben es vorgemacht und importieren Autos nach Europa, der BMW iX3 folgt dem Beispiel. Auch Tesla spielt angeblich mit dem Gedanken. Das wäre dann doch ganz in Sinne der Reichsbedenkenträger wie Sie.

    Schauen Sie sich die Zahl der Einwendungen gegen die MVA an. Die lag deutlich höher als hier. Es gab viel mehr Kritiker.

    Euer Scheinheiligkeit, die russisches Rohöl gerne in CO2 umwandelt, hat sich auch nicht am Energieverbrauch bei der Herstellung Eurer CO2-Schleuder gestört. Da das auch für andere Standorte gelten würde, ist das zudem eh kein Argument gegen die Fabrik in diesem Industriegebiet.

  4. 58.

    Cemex betreibt hier ein ziemlich modernes Zementwerk. Daneben baute man eine Verbrennungsanlage, die zuerst nur für die Stromversorgung von Cemex dienen sollte. Daraus entstand dann die Müllverbrennungsanlage, die sogar den Brennprozess ermöglicht. Eine Bürgerinitiative in Hennickendorf war damals sehr erfolgreich. Das neue Wohngebiet am Stienitzsee liegt ja bei Westwind direkt in der Stinkefahne.

  5. 57.

    Europas Entwicklung war kürzlich Thema bei t-online. Es droht die ernste Gefahr des Untergangs. Kein Wunder; die EU hat ja die "fähigsten" Leute in Brüssel. Kürzlich faselte die vdL Dinge, gut für Hausfrauentreffen; es folgte sogar konkrete Kritik. Ändern tut sich da nix. China wird uns überrollen. So groß ist meine Welt und mein Interesse; ändern kann ich es leider nich. Aber wir haben ja "Neumanns". :=)

  6. 56.

    Sie konstruieren auf meine Frage einen Sinn-eben nach Neumannart-der so abwegig ist; mir überhaupt nicht in den Sinn kommen würde. Mir geht es um die Qualifikation deutscher Ingenieure und Facharbeiter der Autoindustrie, die der Musk doch braucht und nutzen muss um sein Teslablech konstruktiv auf Niveau zu bringen. Sehen Sie sich mal die Verarbeitung bei VOLVO oder BMW an. Polen hat zwar sehr gute Baufachkräfte aber Autodetails mit Niveau ist da nicht zu entwickeln. Ich erinnere zusätzlich an die Berlinpläne von Musk. Polens Energieerzeugung ist sogar Schulkindern bekannt. Hier verbrennt Tesla dann auch massig Gas und das ist dann ihr Teslalieblings- CO2 ?

  7. 55.

    Europa ist bedeutend als grösser Ihre kleine Welt:
    "Der europäische Pkw-Markt sei bis Mai um 43 Prozent zurückgegangen,
    ...
    Der europäische Markt werde besonders stark schrumpfen - um voraussichtlich 24 Prozent. Für den deutschen Markt wird ein fast so großer Einbruch erwartet" berichtete z.B. die Deutsche Welle Anfang Juli.

    Zu Vergleich die Anzahl der Neuzulassungen von ausschließlich durch einen Elektromotor angetriebene PKW nur für D. laut Statistischem Bundesamt :
    2020 77.181 (bis einschl. August)
    2019 63.281
    2018 36.062

  8. 54.

    An Ihrer Frage erkennt man wieder mal, dass es Ihnen gar nicht um die Umwelt geht. Schauen Sie sich nur mal den Strommix von Polen an. Aber für den CO2-Ausstoss haben Sie sich in dieser Diskussion noch nie ernsthaft interessiert.

  9. 53.

    Aber Herr Neumann; Sie führen hier schon lange die Teslafraktion an. Warum wollte der Musk unbedingt nach DE und obendrein Berlinnähe ? Deutsche Ingenieurskunst sollen die Blechkisten aufbessern. S. Klebeband zur Befestigung d. Wärmetauschers und so viel andere ungekonnte Dinge. Warum ist der nicht nach Polen oder Rumänien gegangen ?

  10. 52.

    Qualität wäre, wenn sie, als jemand der den Bau der Fabrik ablehnt, auf Basis geltenden Rechts aufzeigen würden, warum eine Genehmigung nicht erfolgen kann. Stattdessen wird mit immer größeren Fläschenverbrauch, Infrastruktur, die Veränderung der Region, das es nicht soviel Personal gibt wie das Werk brauchen wird, und und und argumentiert. Wenn sie natürlich jetzt hier ein Gesetz präsentieren, in dem es heißt: Ein Bauantrag darf nicht genehmigt werden, wenn zukünftig durch weitere Ansiedlung Fläche versiegelt, Infrastruktur ertüchtigt/geschaffen wird etc. etc. ", wäre ich überrascht.

  11. 51.

    Was schreiben sie da für einen Unsinn ? Hier in der TG kann man 2 neue SUV ansehen. 1x AUDI und einmal BMW mit 3 und 4 L Hubraum. Der BMW sieht verdammt bissig aus. So etwas kann Tesla nicht. So durch und durch Wertarbeit.

  12. 50.

    Wenn Ihre Qualität nicht bald rasant zunimmt, die die Fabrik endgültig rechtskräftig genehmigt.

  13. 49.

    Abwarten, Herr Neumann.
    Das ist wie mit Ihren Kommentaren. Sie setzen auf Quantität, wir auf Qualität.

  14. 48.

    Nochmals auch für Sie:
    Müllverbrennung Rüdersdorf: rd. 2300 Einwendungen
    Schweinemast Hassleben: rd. 1000 Einwendungen

    Natürlich muss der Staat seine Muskeln haben spielen lassen, dass es nach der ersten Auslegungsrunde nur gut 300 und jetzt insgesamt etwas über 400 Einwendungen gibt. Sonst wäre ja tatsächliche nur ein kleine Minderheit gegen diese Fabrik. Das darf ja nicht sein, weil auf Ihrem Kartenhaus etwas anderes steht.

  15. 47.

    Das ist Absicht, damit die Verschwörungstheoretiker Futter bekommen. Sie sind ja zudem schon so lange bei den Diskussionen des RBB dabei, dass Sie mit Ihrem fundierten Wissen zusammen anderen doch der BI gegen Tesla hätten zuarbeiten können, wo Sie schon Ihre Wissen über die Coronella Phantastica nicht mit der Grünen Liga haben teilen wollen.

  16. 46.

    Und zum Thema aufzeichnen. Dazu müsste jeder im Saal sein Einverständnis erklären. Wenn auch nur einer dabei ist, der ne sagt, Pech gehabt.

  17. 45.

    Bringen sie halt einfach mal Fakten. Um mal Stock zu zitieren: "Ziel des Verfahrens sei es am Ende, dass die Behörde zu einer Entscheidung komme, die einer gerichtlichen Prüfungen standhält."

    Dieser gerichtlichen Prüfung würde sie nicht standhalten, wenn sie endlich mal fakten liefern würden. Sie können jetzt weiter wild irgendwelche Sachen behaupten, sollten diese dann aber auch belegen. Aber jetzt können sie gerne wie bei der Erörterung lachen. Und wenn sich die Leute erst für ihre Umgebung interessieren, wenn es zu spät ist, dann ist es ihre Schuld. Gerade bei einem Thema das so präsent ist. Die Antragsunterlagen dazu konnte schließlich jeder auf diesem Planeten einsehen der Zugang zum Internet hat.

  18. 44.

    Teil 2:
    in den Bereichen des ÖPNV. Der Busverkehr wird endlich ausgebaut, der RE 1 hält öfter und es gibt Umgehungsstraßen. Die Gemeinden sind zukünftig finanziell in der Lage ihre öffentlichen Pflichtleistungen wie Grundschule, Kita und Hort, Turnhallen und Fußballplätze erneuern zu können. Auch im Bereich des Tourismus und des Einzelhandels wird es endlich wieder vorwärts gehen. es geht umd eine Zukunft der Region ohne finanzielle Abhängigkeit von Berlin oder Bundesumlagen. Andere Bundesländer beneiden uns um unser Glück.
    Wer aber schon am Ende seines Lebens ist und aus seinem bezahlten Eigenheim guckt, dem ist die Zukunft der Jugend schlicht weg egal.

  19. 43.

    Was glauben sie, warum eine eigentlich öffentliche Veranstaltung im Halbdunkel durchgeführt wird? Warum es nur Tonübertragung ohne Aufnahmemöglichkeit gibt? Es gibt genug Menschen, die sich erst für ihre Umgebung interessieren, wenn alles zu spät ist. Sie werden später dazukommen. Der taktische Plan ist aufgegangen. Vor jeglicher Widerspruchsmöglichleit Tatsachen zu schaffen. Jetzt vor Gericht zu ziehen, nachdem man gemerkt hat dass die jetzt laufende Tesla Überzeugungsveranstaltung in keinster Weise zur Klärung wichtiger Umweltschutz Frage führt, kann Jahre dauern. Im übrigen sind die Vorträge der umwelverbände sehr inhaltsreich und bringen die Tesla Vertretung regelmäßig zu Schweissausbrüchen. Wenn es nach dem Moderator (hoher Mitarbeiter beim LFU)ginge, würde es genügen, die Vorträge anzuhören, die Einwender anschließend nach Hause zu schicken und am nächsten Tag die Genehmigung zu verkünden. Auch ich sehe hier eine Befangenheit...

  20. 42.

    "Wen meinen sie mit Minderheit? Weder gibt es gemessen an der Projektgröße viele Einwände noch großen Gegenprotest. Wenn der Widerstand so groß ist, warum sieht man ihn dann nicht? Auch kommt kein Inhalt um das Projekt verhindern zu können."
    Wenn ein Projekt, sinnig oder unsinnig, politisch gewollt ist, lässt auch der Staat in Form einer groß angelegten Kampagne seine Muskeln spielen. Man muss sich schon sehr bemühen diese perfiden Machenschaften aufzudecken. Deshalb wissen Sie, wie viele andere auch, eben nur das was Sie wissen dürfen.

  21. 41.

    Darum ließt man auch durch die Presse hinweg das gleiche, nicht dem eigentlichen Ansinnen zuträgliche Verhalten....

    Wen meinen sie mit Minderheit? Weder gibt es gemessen an der Projektgröße viele Einwände noch großen Gegenprotest. Wenn der Widerstand so groß ist, warum sieht man ihn dann nicht? Auch kommt kein Inhalt um das Projekt verhindern zu können.
    Und zu ihrem Supermarkt. Das Antrag von Tesla muss genauso genehmigt werden, wie der des Supermarkts wenn diesem keine öffentlich-rechtlichen Vorschriften entgegenstehen.

    Sie behaupten nur eine kleine Minderheit sei für den Bau . Dann muss ja eine gewaltige Mehrheit dagegen sein. Nur wenn sie den Mund nicht aufmachen, werden sie auch nicht gehört werden.

  22. 40.
    Antwort auf [Inanna] vom 28.09.2020 um 08:00

    Aktuell kaufen sich bereits immer weniger Menschen einen Neuwagen, selbst er weniger kostet als ein Mittelklasse-E-Auto - wenn der einen Verbrennungsmotor hat. Dem gegenüber kann die Nachfrage nach E-Autos kaum befriedigt werden.

  23. 39.

    Wenn man über ein Ereignis urteilen möchte, ist es tatsächlich von Vorteil, diesem erst einmal beizuwohnen.
    Vielleicht sollten Sie sich zunächst im Klaren sein, dass hier kein Supermarkt oder dergleichen gebaut wird.
    Falls es wider Erwarten so kommen sollte, wie sich das eine kleine Minderheit nebst einer Handvoll skrupelloser Politiker vorzustellen wagen, werden Sie unsere Region in 5 Jahren nicht mehr wiedererkennen. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass das, das Ziel der hier lebenden Bevölkerung ist.

  24. 38.

    Dann bleiben sie einfach beim Thema, dann muss man sie nicht darauf hinweisen. Aber sich dann wundern wenn es andere ihnen gleich tun...

    Aber um mal ihren Beitrag mit dem Thema zu verbinden. Wenn jemand ein fremdes Haus mittels Graffiti beschmiert, liegt was vor? Richtig eine Sachbeschädigung. Das kann man dann hübsch anhand der Tatbestandsmerkmale subsumieren und Voila, geht das seinen Weg um entsprechend dem Gesetz geahndet zu werden. Klar bin ich sicher böse darüber aber es gibt entsprechende Strafvorschrift damit man nicht dumm da steht. Der Schadensersatz ist dann natürlich extra geregelt.

    Und das ist das, was eben auch passieren müsste, um den Bauantrag zu verhindern. § X sagt diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein aber sind es nicht oder eben gegen § Y wurde verstoßen darum kann nicht genehmigt werden. Das muss dann natürlich auch mit Inhalt gefüllt sein. So wie ihr kurzes Beispiel.

    Dazu muss man keine wilden Theorien aufstellen.

  25. 37.

    Ihre Mitteilung passt aber ? Aber schön; hier sind sie gezwungen vor dem Haus stets für Sauberkeit zu sorgen. Wenn da einer was mit Graffiti beschmiert werden sie bestimmt böse. So ist der kleine Schietunter.

  26. 36.

    Was heißt wie die Herren vorne es wünschen? Bei diesem Termin sollen die Einwende die man eingereicht, erörtert werden.
    Wenn man also die Absicht hat, die Genehmigung des Antrags zu verhindern, trägt man diese sachlich und fundiert vor.

    Hier im Prinzip das selbe. Statt sachlich aufzuzeigen, das hier gegen Gesetz X Paragraph Y verstoßen wird weil Sachverhalt... die Tatbestandsmerkmale erfüllt oder diese nicht erfüllt werden aber Voraussetzung sind.

    Das jeder ein Befürworter ist, der keine Einwende eingereicht hat, hab ich nicht geschrieben. Nur spielen dieses für Verfahren genauso wenig eine Rolle, wie jene die positiv zum Projekt stehen aber ebenso nichts gesagt haben.
    Erste müssen aber damit leben, wenn genehmigt wird und sie sich in Form von Einwendungen nicht entgegengestellt haben.

  27. 35.

    Noch Berliner ;-)
    Ein Grundstück in LOS besitzen wir bereits.
    Aber was das wieder mit dem Thema zu tun hat...

  28. 34.

    Ich habe nie behauptet, dass nichts mehr gerodet werden soll, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass der Umfang schon lange bekannt ist.

    Nach so langer Zeit halten Sie den Kiefernäcker immer noch für intakte Natur und lebenswerter Raum zwischen GVZ, Auto- und Eisenbahn? Als Ihnen herausrutschte, dass Sie die Energiewende ablehnen, klang das überzeugender.

    E-Autos werden die Welt nicht alleine retten, sind aber ein politisch wie gesellschaftlich gewollten Baustein und vor allem Anlass dieses Artikels. Gerne können wir den quasi nicht existenten ÖPNV-Ausbau hier in Berlin on-topic vertiefen. Ihr Name ist mir in den Kommentaren unter den Artikeln dazu aber nicht in Erinnerung geblieben.

    Schauen Sie auch einmal auf die Straße Europas. Sie finden dort sehr viele PKW, die älter als fünf Jahre sind. Nur wenige können sich einen Neuwagen leisten. Dennoch werden 18 Mio PKW jedes Jahr verkauft. Über den Absatz des beantragten Erstausbaus mache ich mir deshalb keine Sorgen.

  29. 33.

    Wer ist denn aggressiv? Wer dringt in den Lebensraum vieler Menschen ein (und damit meine ich nicht nur Grünheider)? Wer will denn mit Provokanter Art und Weise jeden davon überzeugen, dass eine Giga Auto Fabrik besser ist als intakte Natur und lebenswerter Raum? Was noch viel erschreckender ist, vielen Menschen ist es egal, ob natur zerstört wird oder nicht. Hauptsache ein dickes Auto vor der Tür (dafür kann bei passender Ausrede auch Wald gefällt werden), ein dickes Stück Fleisch auf dem Teller egal unter welchen Umständen es produziert wurde (weil man keine Einfluss darauf hätte) und weiterhin sorglos Müll produziert und die Weltmeere ersticken. Und sie Sorgen sich um Abgase???

  30. 32.

    Ach nun doch? Weitere Flächen werden gerodet und in eine Sand und Betonwüste umgewandelt? Nochmal Herr Neumann, totale Rodungen sind Schnee von gestern. Jeder vorhandene Wald ist wichtig für das Klima der Umgebung. Abgesehen davon, dass vorhandener Wald innerhalb kürzester Zeit in noch wertvollere Laubwälder umgewandelt werden können. Nebenbei die herausgenommenen Bäume der Holzindustrie zugeführt werden. Jeder Wald der Grundwasserneubildung mehr Qualität verleiht als zugeführtes Wasser von Dächern eines Chemiewerks. Für mich ist es ebenfalls nur eine Ausrede, dass das Auto während des Betriebs keine Abgase ausstößt, dafür aber um so mehr bei der Produktion. Und jeder der Befürworter möchte doch spätestens nach fünf Jahren ein neues? Oder wo sollen 2 Mio Fahrzeuge jährlich abgesetzt werden?

  31. 31.

    Die Ausrede, Nadelwald darf in Deutschland/Brandenburg nicht geerntet und die Flächen anderweitig verwendet werden, hat doch ausgedient. Die Elektro-Fabrik wird dort gebaut, wo auch Millionen potentieller Kunden leben- in Berlin,im Berliner Umland,inPotsdam und dazu noch schön zentral in Europa. Und auch die Ausrede, Niemand fährt ein Auto, Niemand fährt ein großes und schweres Auto, einfach nur lächerlich-die Realität sieht anders aus. Und über Bahnausbau, Streckenreaktivierung und langsame Busse auf schlechten Strassen, kann Ich nur müde lächeln-dauert noch Jahrzehnte oder gar nicht, eh sich was ändern wird. Die E.-Autofabrik auf den 1,2, oder 3 Quadratkilometern Fläche an der A10, steht dort hervorragend-besser geht,s gar nicht. Das ein paar hundert Leute jammern und laut und aggressiv sind, ist auch normal in der Bundesrepublik. Die Meisten, haben aber, die Mobilitätswende weg vom giftigen Verbrenner, erkannt. Selbst auf das kleinste abgelegene Dorf, bringt der Verbrenner-Abgase.

  32. 30.

    Ob Tesla Pleite geht oder nicht, ist mir völlig egal. Viel wichtiger ist, dass die bornierten Entscheidungsträger endlich kapieren, dass Grünheide der falsche Standort ist.

  33. 29.

    Weitere Teile Ihres beliebigen Kiefernackers werden bald der geplanten Verwendung zugeführt, während schon vor Jahren prophezeit wurde, dass Tesla Pleite gehen würde. Nicht nur die Erbsenzähler bei Daimler hatten sich dabei mächtig vertan. Vor dem Model 3 hatte ich Tesla auch kein lange Zukunft gegeben. Mittlerweile spricht aber auch der gesellschaftliche und politische Konsens für Tesla, während aus gleichem Grund die Verbrennungsmotoren-Bauer anfangen, sich umzuorientieren, die meisten aber nur halbherzig. Davon profitieren die Hersteller reiner BEV auf eigener Plattform.

  34. 28.

    Bitte, was für ein Kartenhaus?
    Mein Kartenhaus ist der Kiefernwald, und das Ihrige bald eine Investruine.

  35. 27.

    Natürlich müssen die in der Kolumne kolportierten Zahlen falsch sein. Sonst würde ja Ihr Kartenhaus schon wieder einstürzen. Laut RBB sind es aber auch nur etwas über 400 Einwendungen, wobei hier ja auch von Einwendern berichtet wurde, die mehrere abgegeben haben.

  36. 26.

    Also, ich bin geradezu entsetzt, dass Sie solch einem schlecht recherchiertem oberflächlichen Artikel Glauben schenken. Nicht einmal die Zahlen bekommt der Kolumnist richtig hin.
    Bleiben Sie lieber bei den Aussagen des rbb.
    Herr Neumann, Sie waren schon mal besser.

  37. 25.

    "Wären Sie in Ihren Recherchen nur etwas eifriger, wüssten Sie, dass es bedeutend mehr als "gut 100 Einwender" gibt." 114 von Ihren 20.000 Betroffenen klingt nicht wirklich besser als gut 100 von 20.000. In den 114 ist aber z.B. auch der AfD-nahe VLAB enthalten, der aus Bayern kommt.
    https://www.tagesspiegel.de/politik/anhoerung-zur-gigafactory-von-tesla-heldenhafte-deutsche-demokratie/26219534.html

  38. 24.

    "...Denken wir doch einmal in Ruhe und ohne übereifer nach: Es gibt insgesamt nur gut 100 Einwender..."
    Wären Sie in Ihren Recherchen nur etwas eifriger, wüssten Sie, dass es bedeutend mehr als "gut 100 Einwender" gibt.

  39. 23.
    Antwort auf [Alfred Neumann] vom 26.09.2020 um 14:10

    Nicht die Gefälligkeit ist das Salz in der Suppe, sondern der Zeitdruck.
    Was Ihren Nachsatz betrifft. Vielleicht sollten Sie in Zukunft etwas weniger dick auftragen, denn Hochmut kommt vor dem Fall. Gleiches gilt für die bornierten Personen auf dem Podium.

  40. 22.

    Alles klar, nur weil es nicht so läuft wie die Herren wünschen, sind die Einwender schuld?
    Dann lassen Sie sich sagen, die Damen und Herren auf dem Podium reden sich seit drei Tagen um Kopf und Kragen, Stirnrunzeln und Schweißausbrüche inklusive.
    Und bitte, Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass jeder Einwohner, der keine Einwendung geschrieben hat, ein Befürworter dieses Verbrechens an die Umwelt ist. Dafür gibt es sicherlich sehr viele Gründe. Einer davon ist, dass die Komplexität dieses Themas u.a. den Zeitrahmen so mancher Anwohner sprengt.

  41. 21.

    Rooooooooooooooooooooooobeeert, Sie sind Berliner. Sie haben vollauf zu tun aus Berlin eine saubere Stadt zu machen und ich bin mir sicher da liegen noch so einige Giftstoffe im Boden. Sie sollten die Probleme ihrer Stadt erkennen, anprangern, beseitigen. Hier ist Brandenburg und wir sind nicht auf den Kopf gefallen. Schon Altmaiers Worte zu seinem Akkusauger gelesen ? Deshalb tagen die nun in Bad Saarow.

  42. 20.

    Viele Bürger fragen sich was die so genannten Behörden denn noch alles prüfen müssen wenn die Vorabgenehmigung letztlich doch in eine Baugenehmigung umgewandelt wird. Jede Industrietätigkeit birgt Gefahren durch unvorhergesehene Ereignisse in sich. Auf Autobahnen brennen immer wieder LKW mit Gefahrgut oder stürzen um. Gifte versickern in den Boden etc. Hier aber gewinnt man Trinkwasser. Ich setze andere Prioritäten als unsere Politiker weil ich z.B. das alte Teerwerk in Erkner und die nach Abriss erkannten Schäden nicht vergessen habe.

  43. 19.

    Weder Musk noch sonst wer von Tesla kannten vorher Grünheide bzw. das frühere Stasigebiet. Es mußte demnach jemand mit Kenntnissen das Waldgebiet direkt angeboten haben. Irgendwann hatte man Flächen als Baugebiet ausgewiesen; noch zu DDR-Zeiten ? Man hat in Brandenburg schon lange Wasserprobleme und da verkauft man ein Wasserschutzgebiet nicht an eine US-Firma mit Aussicht auf noch mehr Kahlschlag. Schon durch die Ferngasleitungen ist viel Waldfläche verloren gegangen. Ich gehe nach wie vor davon aus, dass es am Ring für Tesla eine andere Fläche gegeben hätte. Es wäre nur ein Federstrich nötig und man hätte die Erhaltung des Schutzgebietes erreicht. Erkner mußte schon Erfahrungen mit Phenol im Trinkwasser machen. Das haben die älteren Bewohner nicht vergessen.

  44. 18.

    Durch das Verhalten der Teilnehmer, ist man ja erst am 2. tag zu den Erörterungen gekommen. Einige scheinen nicht zu verstehen, das der Termin dazu da ist seine Bedenken zu erörtern. Und das diese Einwende sich um das aktuelle Vorhaben, dass was genehmigt werden soll. Nicht was drum passieren könnte. Das irgendwann auch Wohnungen, Infrastruktur, anderes Gewerbe dort entsteht, ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.

    Und bei ein bisschen über 400 Einwendungen ist klar ersichtlich, dass ein Großteil der Grünheide dagegen ist. von 80 Teilen sind 4 natürlich viele.

  45. 17.

    Die Anzahl der Einwendungen können sie der Presse entnehmen, das jene für Brandenburg nur durchschnitt darstellt auch. Deutlich kleinere Projekte mehr Einwende hervorgebracht haben.

    Aber der Widerstand scheint gewaltig. bisschen über 400 Einwendungen, da Mehrfacheinreichungen dabei sind also nicht mal von über 400 Personen. Grünheide allein hat schon fast 8.000 Einwohner. Die Metropolregion mehrere Millionen. Da sehen die über 100.00 Eiwendungen gegen den BER echt klein aus.

    Was ist denn die übliche Vorgehensweise? Wenn ich etwas bauen will und dazu ein Gutachten brauche, bin ich auch derjenige der es beauftragen und bezahlen muss.
    Der WSE hat bedenken für den zukünftigen Ausbaustufen hervorgebracht. Ich müsste mich jetzt aber erstmal durch das Baurecht wühlen den entsprechenden Paragraphen wühlen, dass ein Bauantragt nicht genehmigt werden darf, weil für noch nicht beantragte Vorhaben das Wasser nicht reichen könnte.

  46. 16.

    Denken wir doch einmal in Ruhe und ohne übereifer nach: Es gibt insgesamt nur gut 100 Einwender und dass, obwohl Sie von 20.000 Betroffenen ausgehen.

  47. 15.

    Bei gerade einmal 400 Einwendungen, ist das Interesse sowieso nicht sehr groß !!! Sieht man auch hier - immer nur die wenigen negativen Miesmacher.

  48. 14.

    Was heißt hier: Tesla in die Hände spielen ? Die Tesla-fabrik schafft für uns Alle, Zukunftsfähige Arbeitsplätze- das ist nicht umgedreht. Tesla baut sowieso weitere Fabriken, auch ohne die ostdeutschen Nörgler, die nur Strukturhilfen und Fördermittel für ihre Städte und Regionen haben wollen, aber gar nichts dafür leisten und geben möchten. Die alten Bundesländer, sollten mal ihre Förderungen für den Osten langsam einstellen, damit die Leute mal merken, was Monokulturen der Wald-und der Agrarwirtschaft, ohne Industrie Förderung für Arbeitsplätze schaffen.

  49. 13.

    Unter den Personen mit berechtigten Einwendungen gibt es viele Anwohner, die einer geregelten Arbeit nachgehen. Nicht allen ist es möglich 2-5 Tage Urlaub für einen Erörterungstermin zu nehmen.
    Enttäuscht?
    Ich kann Sie beruhigen, mit etwas mehr Überlegung und weniger Übereifer wären Sie wahrscheinlich auch von selbst darauf gekommen.

  50. 12.

    Wenn die Grundlage für die vorzeitige Genehmigung 5A ein Gutachten eines von Tesla bezahlten Unternehmens ist und die Bedenken des lokalen Wasserverbandes vom Tisch gefegt werden, ist das schon äußerst fragwürdig.

    Und, da Sie ja so schön die Anzahl der Einwender herunterspielen, kann es wohl kaum an denen liegen, dass wir am Montag bereits in die 4.Runde gehen.

  51. 11.

    Gerade einmal mehr als 100 Personen interessiert das Thema- 1-3 Quadratkilometer Fläche an der A10 und Blockade von mindestens 10000 Arbeitsplätzen. Diese etwas mehr als 100 Personen geben nicht die Mehrheit der Brandenburger wieder. Leider ist die Mehrheit der Bevölkerung leise und eine kleine Gruppe ist sehr laut.

  52. 10.

    Das sind nicht eine Handvoll die laut rumschreien und nicht sachlich diskutieren können. Nach der Lautstärke zu urteilen, könnten das sogar 10 Handvoll Personen sein.

  53. 9.

    An sie auch wie Gerhard.
    Sie scheinen immer noch nicht verstanden zu haben, dass Bauanträge genehmigt werden müssen.
    Um nochmal die BbgBO zu zitieren:
    "Die Baugenehmigung ist zu erteilen, wenn dem Vorhaben keine öffentlich-rechtlichen Vorschriften entgegenstehen."
    Bis heute ist weder durch das Bauamt, die Einwender, in der Presse noch hier Faktenbasiert belegt worden, dass der Bau nicht genehmigungsfähig ist. Das heißt nicht wild Behauptungen in den Raum zu stellen, wie schlimm das alles ist wie hoch der Fläschenverbrauch in Zukunft ist. Danach richtet sich nicht was genehmigt wird oder nicht.

    Es ist also eigentlich ganz einfach. Nennen sie das Gesetz, den § und subsumieren sie. Bisher habe weder hier noch sonst wo dergleichen gelesen. Einer hat es versucht, scheiterte aber daran das seine Grundannahme falsch war.

  54. 8.

    Wären Sie dabei gewesen, wüsste Sie, dass das was Sie schreiben, in diesem Fall überhaupt nicht zutreffend ist.
    Der politische Druck ist allgegenwärtig und scheint übermächtig. Auf Grund der hohen politischen Einflussnahme wurden pauschal Vorabgenehmigungen erteilt. Der Skandal ist vorprogrammiert.
    Um es mit Ihren Worten auszudrücken, hier herrscht nicht das "Prinzip 8a", sondern das "Prinzip Tesla".

  55. 7.

    Kritik ja, wirres Gemecker nein. Damit spielen Sie Tesla in Hände.

  56. 6.

    Wurde hier ja schon mehrfach von anderen erklärt. Das die Bäume nicht mehr so widerhergestellt werden können wie vor Fällung ist klar. Darum erkennt man den Ausgleichsmaßnahmen dafür als Kompensation an. Diese finden statt, ob nun endgültig genehmigt wird oder nicht. Der Rest ist einfach nur Spekulation ihrerseits.
    Sie schreiben zwar immer viel. Aber der Inhalt...
    "Wer hat das gute Stück Brandenburg nun wirklich Tesla schmackhaft gemacht ? Oder war das seine Gier ?"
    Was soll man damit anfangen?

  57. 5.

    An Kritik ist nichts auszusetzen, diese sollte aber auch fundiert sein. Weder ist das Bauprojekt das erste noch das einzige bei dem Vorabgenehmigungen erteilt wurden. Ebenso gibt es trotz der riesigen Aufmerksamkeit der diesem Projekt geschenkt wurde, nur durchschnittlich viele Einwendungen. Und sogar nur knapp über 100 Pers., die diese gern erörtern würden. Stattdessen wird aber, wie der Presse zu entnehmen, lieber über alles anderes diskutiert, sich teils wie im Kindergarten benommen.
    Haben sie denn Einwendungen eingereicht und sich bei der Erörterung beteiligt?

    Den §8A haben sich dann sicher auch gelesen.
    1. Resultiert daraus, dass es eben bis dato kein Konflikt mit gültigem Recht besteht
    2. Das öffentliche Interesse an einer Investition in Arbeitsplätze die es in der Größe seit 1990 in BRB nicht gegeben hat besteht und der Anteil der Kritiker gemessen an der Größe des Projekts winzig ist, werden Sie eh immer negieren
    3. Wurde auch bei der Erörterung nochmal erklärt

  58. 4.

    Dazu müssten sich “die Ämter“ erstmal die Antragsunterlagen richtig durchlesen und verstehen. Dann erkennt man auch das diese aufgrund von Unvollständigkeit nicht genehmigungsfähig sind. Denn wenn schon der Moderator der gerade stattfindenden “Informmationsveranstaltung für Tesla“ die mehrseitigen Einwendungen der Umweltverbände als “schwer verdauliche Prosa“ bezeichnet, kann ich kaum glauben, dass ernsthaft Rechtsnormen zur Anwendung kommen.

  59. 3.

    Nach 8a in dieser Angelegenheit zu entscheiden ist ja wohl kritikwürdig. Ab wann braucht der Musk das alles nicht mehr abreißen ? Nach dem 1. gefällten Baum geht ja nicht. 1 Tag vor Einwandschluss auch nicht. Demnach nie; ich verachte den Zirkus. Wer hat das gute Stück Brandenburg nun wirklich Tesla schmackhaft gemacht ? Oder war das seine Gier ?

  60. 2.

    Da haben sie wohl das Prinzip falsch verstanden.
    Bauanträge sind zu genehmigen wenn rechtlich nichts dagegen spricht. Wenn also weder die zuständigen Ämter, noch die Einwender nachprüfbar feststellen, dass ein Verstoß/Verstöße der tangierten Rechtsnormen vorliegt, muss genehmigt werden. Da wird nicht nach Gutdünken entschieden, auch wenn jetzt wieder eine Handvoll rumschreien wird.


  61. 1.

    .. das interessiert eh keinen die Sache ist auch ohne Genehmigungen längst gelaufen, traut sich niemand dagegen zu entscheiden, das ist politischer Wille,.. und Demokratie?

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