Das Tesla-Gelände aus der Vogelperspektive
Video: Brandenburg Aktuell | 10.06.2020 | Andreas B. Hewel | Bild: Tino Schöning

Neue Konstruktion, geringerer Wasserverbrauch - Tesla reicht geänderten Antrag für Fabrik in Grünheide ein

Tesla will in Grünheide weniger Wasser verbrauchen, außerdem das Fabrikfundament mit Pfählen abstützen. Das geht aus neu eingereichten Unterlagen hervor. Opposition und Umweltschützer üben Kritik. Wirtschaftsminister Steinbach verteidigt das Projekt.

Der US-Elektroautohersteller Tesla hat in dieser Woche neue Genehmigungsunterlagen für seine in Grünheide (Oder-Spree) geplante Fabrik beim Landesumweltamt eingereicht. Das teilte das Landesumweltministerium am Mittwoch mit.

Im Gegensatz zu den im Dezember 2019 eingereichten Unterlagen will Tesla einige Teile des Fundaments mit unterirdischen Pfählen abstützen. Außerdem soll die Fabrik weniger Wasser verbrauchen als bisher geplant. Schließlich plant die kalifornische Firma auch ein anderes Fabrikdesign, das die Fläche besser ausnutzen soll.

Öffentliche Auslegung auch im Internet

Derzeit prüft das Landesumweltamt die neuen Dokumente. Danach sollen sie im Landesumweltamt in Frankfurt (Oder), in den Gemeinden Grünheide und Spreenhagen, sowie in der Stadt Erkner öffentlich ausgelegt werden. Wie das Umweltministerium weiter mitteilte, soll der Antrag auch im Internet veröffentlicht werden. Im Detail geht es laut Umweltministerium um "geänderte Antragsunterlagen für das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren".

Neuer Erörterungstermin im September geplant

Zu den geänderten Teilen der Genehmigungsunterlagen können Bürger und Verbände Einwendungen einbringen. Zu den schon im Dezember 2019 eingereichten Genehmigungsunterlagen waren schon mehr als 370 Einwendungen eingegangen. Sie haben laut Landesumweltministerium weiter Bestand.

Die Einwendungen sollten ursprünglich im März öffentlich diskutiert werden. Aber der Termin wurde wegen der Corona-Abstandsregeln verschoben. Laut Landesumweltministerium ist nun geplant, alte und neue Einwendungen im September öffentlich zu erörtern, sofern die Corona-Regeln das erlauben.

Brandenburger Wirtschaftsausschuss diskutiert Tesla-Ansiedlung

Auf Antrag der SPD, CDU und der Grünen diskutierte am Mittwoch der Wirtschaftsausschuss des Brandenburger Landtags über den Fortschritt auf der Tesla-Baustelle. Dabei teilte Landeswirtschaftsminister Steinbach mit, er halte es für möglich, dass im Herbst 2020 der Rohbau der Fabrik zu sehen sei. "Wenn alles pikofein an der Stelle ist" könne Tesla im Rahmen sogenannter vorzeitiger Maßnahmen bis dahin weiterbauen.

Das Landesumweltamt hat das Projekt in Grünheide bisher nicht endgültig genehmigt. Die Genehmigung kann erst nach dem im September geplanten Erörterungstermin erteilt werden. Aber in den vergangenen Monaten hat die Behörde einzelne Bauschritte als vorzeitige Maßnahmen erlaubt. So konnte Tesla etwa Bäume auf dem Grundstück roden und diejenigen Fundamentteile bauen, die keine unterirdischen Pfähle benötigen. Aber die vorzeitigen Maßnahmen sind bedingt: Sollte die endgültige Genehmigung ausbleiben, muss Tesla auf eigene Kosten zurückbauen.

Kritik im Wirtschaftsausschuss

Die Freien Wähler kritisierten den Bau ohne abschließende Genehmigung. Im Wirtschaftsausschuss am Mittwoch warfen sie außerdem der Landesregierung vor, die zuständigen Ämter zugunsten der Tesla-Ansiedlung zu beeinflussen. Wirtschaftsminister Steinbach wies die Kritik zurück. Politische Einflussnahme werde "in keister Art und Weise ausgeübt". Er halte auch juristische Schritte "gegen diese Art von Aussagen" für möglich.

Die AfD forderte einen Baustopp. Die Linksfraktion verlangte mehr Transparenz von Tesla. Der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sebastian Walter, kritisierte, der Rohbau könne bereits fertig sein, wenn das Anhörungsverfahren stattfinde. "Tesla macht es den Behörden schwer, an alle erforderlichen Angaben für eine angemessene Entscheidung zu kommen." Vieles bleibe unklar - beispielsweise auch, ob die Baumaßnahmen überhaupt rückgängig zu machen seien. Mit der Ausgliederung von Lackierarbeiten würden Umweltprobleme nur verlagert. "Der Beweis, dass Tesla ein vertrauenswürdiger Partner ist, steht noch aus", so Walter.

Derweil sehen einige Umweltschützer das Grundwasser in Gefahr durch die geplanten unterirdischen Pfähle. Auch der ursprünglich geplante Wasserverbrauch von 372 Kubikmeter pro Stunde hatte für Diskussion gesorgt. Dazu sagte Wirtschaftsminister Steinbach am Mittwoch, Tesla habe den geplanten Wasserverbrauch um ein Drittel reduziert, weil die Lackierung von Plastikbauteilen an einem anderen Ort gemacht werden solle.

Sendung: Antenne Brandenburg, 10.06.2020, 10:30 Uhr.


Kommentarfunktion am 13.06.2020, 18:15 Uhr geschlossen

Die Kommentare dienen zum Austausch der Nutzerinnen und Nutzer und der Redaktion über die berichteten Themen. Wir schließen die Kommentarfunktion unter anderem, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt.

 

84 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 84.

    Noch einmal Herr Neumann, das sind meinerseits keine Fantasierechnungen. Das sind nur rein logische Überlegungen, wenn die alten Stromlieferanten wegfallen, die erneuerbaren Energien sich selbst tragen müssen und der Staat sich wie bisher in gleicher Höhe über Steuern aus dem Individualverkehr finanzieren will oder muss und der elektrische Strom richtig knapp wird, weil ein großer Teil des vorhandenen Stromes unter anderem auch von den Tesla-Boliden verschwendet wird. Herr Neumann dann stimmt ihre Rechnung vom billiger E-Auto nicht mehr. Ihre falschen Argumente erweisen sich nur als billig. Das hilft den Leuten aber nicht mehr. Dann müssen sie vielleicht abends im Dunkeln sitzen, weil sie sich den Strom nicht leisten können. Keine Angst Herr Neumann, so schlimm kommt es bestimmt nicht. Die E-Autos verschwinden wieder vom Markt und Grünheide, das ist besonders schlimm, bleibt auf der Investruine sitzen.

  2. 83.

    Als an Sternmotoren gelernter Triebwerksmechaniker kann ich mir sehr gut vorstellen, welche Rolle die Kernfusiion in Ihrem realen Arbeitsleben gespielt hat. An der Technik Interessiere wissen, dass man die Akkus bereits heute receyclen könnte, allein es fehlt an der Stückzahl um mehr als nur ein paar Pilotanlagen zu betreiben. Die landen derzeit oft in stationären Energiespeichern.

  3. 82.

    Darf ich Sie daran erinnern, dass Sie es sind u.a. sind, die immer wieder ein Grunddsatzdiskussion starten, weil Sie die Elktromobilität ablehnen und deshalb gegen diese Fabrik zu Felde ziehen. Ihre haarsträubende Kostenphantasie belegt dies erneut. Sie müssen sich dennoch darauf einstellen, dass in den den nächsten Jahren immer weniger fossile Energieträger in Deutschland verbrannt werden. Das ist, wie schon vor Wochen Ihnen gegenüber ausgeführt, jenseits von EIKE und AfD gesellschaftlicher wie politischer Konsens.

  4. 81.

    Die TESLA-gerechte Anpassung der Infrastruktur verschlingt noch so einiges an Fläche in diesem Gebiet und auch reichlich Geld und Arbeitskraft. Zwischen Strausberg und Hennickendorf liegen die so gen. Dammwiesen. Feuchtgebiet Nähe Stinitzsee. Die Verbindungsstraße ist so wichtig für Bus und Lieferverkehr. Man baut schon jahrelang am Neuaufbau und wird nicht fertig. Wir erfahren da nix. Umwege sind weit.

  5. 80.

    Eigentlich wollte ich mich an dieser Diskussion Benziner/Elektromobil nicht mehr beteiligen, weil das nur dazu dient vom Eigentlichen Thema abzulenken, das da lauten sollte: Ist der Standort Freienbrink für die Ansiedlung eines riesigen Industriekoloss wie die geplante Gigafabrik geeignet. Die Antwort kann auf Grund der davon ausgehenden überwiegend negativen und schädlichen Auswirkungen nur N E I N und nochmal N E I N lauten.
    Um die unseriöse Diskussion von Herrn Neumann aufzuzeigen folgende Zukunftsprognose. Wenn die Kohle- und Atomverstromung eingestellt wird und die steuerliche Förderung der Stromerzeugung erneuerbarer Energien ebenfalls ist auf Grund steigender Produktionskosten mit explodierenden Strompreisen nicht nur für`s Auto zu rechnen. Statt 0,3 Euro je kWh sind 1 bis 2 Euro/kWh nicht auszuschließen. Wenn dann noch der Steuersatz/km für`s Elektromobil so hoch angesetzt wird wie beim Verbrenner betragen die Fahrkosten ohne Fixkosten mit dem Teslamobil 40 - 70 Euro/100 km.

  6. 79.

    Wenn Sie wüßten welchen Stellenwert die Kernfusion in meinem Arbeitsleben hat würden Sie keine so dreiste Lippe wagen. Dafür sind sie hier aber bekannt. Batterieautos sind eine Zwischenlösung bis man es besser kann. Dann gibt es aber das Problem der Akkuentsorgung.

  7. 78.

    Eine große Lackiererei, hätte sehr viele und gut bezahlte Industrie-Arbeitsplätze gesichert, auch in der gesamten Lackiervorbereitung und Nachbereitung. Da werden wohl, aus Platz-und Wassermangel, noch andere Bereiche ausgelagert werden. Es sind ja nicht einmal mehr genügend Gewerbeflächen, an der östlichen und südlichen A10 vorhanden. Und jede neue Ansiedlung rund um den BER, wird nur die Verkehrssituation verschärfen.

  8. 77.

    Sie scheinen immer noch nicht einsehen zu wollen, dass es einen breiten politischem und gesellschaftlichen Konsens gibt, den Verkehrssektor zu elektrifizieren. Mit etwas technischer Vorbildung leuchtet aber leicht ein, dass ein Mittelklasse-BEV unter dem Strich für das Klima und die Umwelt immer noch besser ist als z.B. ein Panda. Anstatt wie Sie von Kernfusion zu träumen, damit aus der damit gewonnenen Energie PtX für Ihren Verbrenner hergestellt werden könnte, muss man sich der Realität stellen. Deshalb begrüssen Umweltverbände auch den Bau von BEV bis hinein in die Mittelklasse als ein Baustein der Verkehrs- und Klimawende.

    Ihre bekannte Fundamentalopposition dagegen ändert an diesem Konsens ebenso wenig wie Ihre und andere Ablenkungsmanöver auf Stammtischniveau.

  9. 76.

    Ganz ehrlich, was überzeugt denn noch an Tesla? Sie hatten es von Anfang an gesagt und ich habe es an verschiedenen Rechenbeispielen und dem Fachkräftemangel zu erklären versucht. Schon die Ankündigung einer bestimmten Arbeitsplatzanzahl, setzt eine Firma unheimlich unter Druck. Wird die Lackiererei ausgelagert - eine völlig richtige Entscheidung - wird die Zahl der versprochenen Arbeitsplätze, nicht zu halten sein , der Imageschaden ist immens und wird weiter steigen, weil die Vorgehensweise, immer weniger nachvollziehbar ist.
    Wer sich mit der Person Elon Musk beschäftigt, kann davon ausgehen, sein "blaues Wunder" zu erleben.

    Lassen Sie Herrn Neumann doch seine Meinung, andere haben eben ihre.

  10. 75.

    Das ,,Jobwunder,, Tesla, wird mit der Zeit, immer mehr Fertigungsschritte ausgliedern. Wenn jetzt schon das Geld fehlt, um nötige Investitionen in den Wasserhaushalt von Brandenburg zu tätigen und man schon die Lackiererei verlagern muss, finde Ich das schon, als ,,den Anfang vom Ende,,. Beim BER wollte man auch Geld sparen und jetzt, muss der Steuerzahler, auf Jahrzehnte bleichen. Nachher wird das Geld für Infrastruktur und fehlendem Wohnraum, auch nicht da sein. Brandenburg muss den BER und die Lausitz-Milliarden gegenfinanzieren, da bleibt für den Rest von Brandenburg, nicht mehr viel übrig.

  11. 74.

    Dieser Herr "Neumann" ist hier so aggressiv, der reitet stets sein Akkupferd und wir erwarten mehr von Wissenschaft und Technik. Ich befürchte, dass Brandenburg noch sein "blaues Wunder " mit Tesla erleben wird. Hier war so einiges an Fläche an der A10 verfügbar. Dort ist aber der teuerste Flugdingsdabumsda zumindes Europas zusammengeschustert worden und alle Chefmacher sind niemals arm.

  12. 73.

    Kann man sich doch vorstellen! Durch die Corona-Krise fallen viele Pläne kleiner aus, als geplant. Brandenburg ist nicht unbedingt das falsche Bundesland, der Standort in jedem Fall. Möglicherweise liegen Sie richtig. Der Wald ist gerodet, der Boden versiegelt, der Bau begonnen und eine Bauruine bleibt am Ende zurück, befürchte ich auch.

    Geklärt wurde vorher gar nichts. Es ging vorrangig darum, einen schnellen Euro zu machen. Jetzt kommen zusehends die Probleme ans Tageslicht.

  13. 72.

    Nichts ist unmöglich! Toyota! Mit dem RAV4 haben die den Trend in der Mittelklasse gesetzt weg vom Kombi und Minivan (Man schaue sich nur den CO3-Laborwert des Fahrzeuge des auch vom RBB gefeierten Invalidenstrassenaktivisten an) hin zum SUV. Dabei es egal, wo die gebaut werden.

    Mit Grünheide im Speziellen hat das nur am Rande - außer dass es auch das Model Y als Siebensitzer geben soll. Die Autobosse wären schlechte Unternehmer, wenn die nicht das bauen würden, was die Kunden verlangen. Erfreulich allerdings, dass der CO2-Wert stärker in die Besteuerung einfließen und auch Benzin höher bepreist werden soll.

  14. 71.

    Jetzt wird schon mal die Lackiererei verlagert- damit fallen schon, sehr viele wichtige Industrie-Arbeitsplätze weg. Zum Schluss, bleibt wahrscheinlich nur noch die Montage von irgendwelchen Teilen. Das ein großes Autowerk, sehr viel Wasser benötigt und auch mehrere Hunderte Hektar Fläche verbraucht, hätte schon im Vorfeld geklärt werden müssen. Wenn Teile der Fabrik, jetzt schpn verlagert werden müssen, ist entweder der Standort im Wald der Falsche, oder Brandenburg ist generell, nicht das richtige Bundesland für ein Autowerk ??? Man kann nicht Tesla in die Oder-Spree-Region locken und muss nachher wichtige Fertigungsschritte verlagern. Das hört sich schon wieder nach ,,europäischem Luftdrehkreuz,, an. Ein zweiter BER ist geboren !!! Am Ende wird ein Tesla-Showroom übrig bleiben.

  15. 70.

    Komisch, Sie haben doch auch gerade erst synthetische Kraftstoffe propagiert, um weiter mit ruhigem Gewissen Ihren Verbrenner fahren zu können. Dass für die ein Vielfaches an WKA aufgestellt werden müsste gegenüber einer Umstellung auf batterieektrische PKW störte Sie trotz explizitem Hinweis nicht. Allein für den Zwischenschritt "grüner Wasserstoff" liegt der Faktor 5. Ihr wiedererkennender Wunsch nach kurzfristiger Realisierung der Kernfusion lässt jede technisch interessierten Menschen erkennen, dass auch das nur eine Ihrer Ausreden ist, damit Sie ungeniert weiter mit Ihrem privaten PKW CO2 in die Luft blasen können ohne sich einen Kopf über den Wasserverbrauh bei der Rohölgewinnung und den Umweltschäden als Folge davon machen zu können.

    Das Video kenne ich wie auch weitere Bilder und Video dieses Waldackers. Die Herrschaften gingen an der Straße entlang. Vorsicht bei Pilzen: Manche fallen unter das BTMG.

  16. 69.

    Ich schreibe bewusst SUV.Ich habe auch keine Phobie.Auch wenn das Model 3 ab der nächsten Ausbaustufe in Grünheide gebaut werden soll,ausser das Model 3 (mittelklassewagen).Baut Tesla mit das Model Y: ein kompakten SUV.Der SUV ist für die Autobauer ein lohnendes Geschäft:Er wirft mehr Rendite ab,als andere Modelle.Der Mensch ist ja kein rationales Wesen,sondern ein rationalisierendes.Das heißt,er hat immer gute Gründe.Der Trend geht Richtung SUV,und wenn sich Waltraud oder Dieter einen Tiguan kaufen,hätte ich auch gern einen.2019 gab es z.b. ein Neuzulassungsrekord bei SUVs.HERDENTRIEB?

  17. 68.

    Alles richtig. Der Herr Neumann müßte aber das Video kennen; hier bei rbb24 noch vor der Kampfmittelbeseitigung waren da Umweltfreunde zu sehen. Der eine griff mit den Händen in den Waldboden-moosbedeckt- und äußerte sich wie gut das "nach Wald riecht". Wie immer wenn es gerade geregnet hatte und man "fühlte", dass man jetzt in die Pilze kann. Wunderbarer Duft nach Wald und Pilzen. Bald stinkt es da bei Teslas zum Himmel. Immer mehr Windanlagen um elektrisch zu fahren. Das Riesenstahlbetonfundament unter jeder Windanlage sieht man ja nicht. Mehr KI für eine funktionierende Kernfusion u. nicht immer mehr Unsinn produzieren.

  18. 67.

    Bolsonaro? Lässt der etwas sekundären Regenwald aufforsten, wenn eine Holzplantage der Industrie weichen muss? Der vergleich dieses Waldackers mit der Rodung von tausenden Quadratkilometern Regenwald hinkt immer noch gewaltig!

  19. 66.

    Wenn Sie sich vor Ort tatsächlich so auskennen würden,wie Sie immer wieder behaupten, wüssten Sie, dass das Industriegebiet nur einen Bruchteil des Waldgebietes ausmacht. Es wurde ja sogar vor der Bestätigung, dass Aufforstungen laufen, angezweifelt, dass Tesla überhaupt aufforsten würde. Das vor allem, nachdem der BUND die Info verbreitet hatte, dass die Waldumwandlung schon ausgeglichen worden sei.

  20. 65.

    Die Internetpräsenz war bis vor kurzem, vorhanden. Nur hat es wenig Sinn, noch in einen Standort zu investieren, der aufgegeben wird und mit einem anderen zusammengelegt und ohnehin verbessert wird.

    Außerdem haben sich bisher nur Interessen auf Annoncen und Aushänge gemeldet. Der Anteil der Berliner und Brandenburger ist ohnehin so gering, dass eine gelegentliche Werbeaktion allemal ausreicht. Wer wirklich Interesse an Reisen, deutlich günstigeren Fahrkarten und Arbeitsplätzen hat, kann sich ganz problemlos an unsere Postadresse wenden. Sobald der neue Standort bezugsfertig ist, gibt es auch neue Internetpräsenz. Das Argument der schlechten Erreichbarkeit ist vorgeschoben, denn fehlende Karten in den Aushängen werden zeitnah erneuert.

Das könnte Sie auch interessieren

AB AN kompakt FFO 102320
rbb/Studio Frankfurt (Oder)

Aus dem Studio Frankfurt (Oder) für Ostbrandenburg - 23. Oktober 2020

+++ „lAbiRynT“-Festival zieht 2020 in den virtuellen Raum +++
Staus an der Grenze zu Polen +++ Studierende bringen Quarantänestudenten Lebensmittel an die Wohnungstür +++ Polens Bürger suchen händeringend Grippeimpfstoff +++ Tourismuspreis Brandenburg: My Molo GmbH Marienwerder +++ Corona-Risikogebiet Polen +++