Die Rodung im Tesla-Wald schreitet schnell voran (Quelle: rbb/Oppermann).
Video: Brandenburg Aktuell | 01.07.2020 | Phil Beng | Bild: rbb/Oppermann

Verzicht auf Batterieproduktion - Tesla will weitere 40 Hektar Wald roden lassen

Der US-amerikanische Autohersteller Tesla hat seine Pläne für die in Grünheide (Oder-Spree) geplante Fabrik überarbeitet. Wie das Landesumweltamt am Montag mitteilte, sollen in der Fabrik nun keine Batterien mehr produziert werden. Der Wasserverbrauch wird reduziert - dafür soll mehr Wald gefällt werden.

Größere Gießerei und ein Feuerwehrgebäude

Neben der Batteriemontage sollen auch keine Plastikteile mehr in Grünheide gefertigt werden. Auf der anderen Seite ist in der Gießerei eine höhere Kapazität geplant.

Auch die Baupläne haben sich geändert: So soll das Fabrikgebäude nur noch 15 statt 24 Meter hoch werden. Zudem ist auf dem Werksgelände ein Feuerwehrgebäude vorgesehen.

Weitere 39 Hektar sollen gerodet werden

Laut den ab Donnerstag einzusehenden Unterlagen soll jetzt ebenfalls mehr Waldfläche gerodet werden. Statt der zunächst geplanten 150 sind es nun 190 Hektar Kiefernwald. 92 Hektar sind bereits gefällt worden. Weitere 63 waren schon für den Herbst dieses Jahres vorgesehen. Die Bäume sollen dann an anderer Stelle neu angepflanzt werden.

Schließlich sollen unterirdische Pfähle das Fundament der Fabrik stützen. Eine Sprecherin des Landesumweltministeriums teilte dem rbb am Mittwoch mit, diese sollten unter Presswerk und Gießerei stehen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 01.07.2020

Kommentarfunktion am 05.07.2020, 13:37 Uhr geschlossen

Die Kommentare dienen zum Austausch der Nutzerinnen und Nutzer und der Redaktion über die berichteten Themen. Wir schließen die Kommentarfunktion unter anderem, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt.

70 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 70.

    Wo sind Sie gewesen, als Erkner im Wasserschutzgebiet neue Baugebiete ausgewiesen hatte und sogar vor Gericht gezogen ist, damit die B-Pläne bei der Änderung der Wasserverordnung Gültigkeit behalten?

    Kennen Sie die begleitenden Maßnahmen u.a. für den SPNV, die auch Erkner betreffen, die dank Tesla ein höhere Priorität bekommen haben?

  2. 69.

    Da die neben der Hauptzufahrt zum Teslagelände auf dem Baustellenschild verkündete Adresse des angeblichen Bauherrn laut eines Berichts der MAZ eine Luftnummer darstellte, sollte man in Grünheide hinterfragen, wo hier beabsichtigt werden soll den Firmensitz einzurichten. Das mit der Umverlegung nach Grünheide ist wahrscheinlich auch nur eine Finte, um wieder Zeit zu schinden. Es gibt gegenwärtig kein Gebäude, wo Tesla den Briefkasten befestigen könnte. Dafür kommen nur ein paar Container oder die mobilen Toilettenanlagen in Frage, die widerrechtlich in der Wasserschutzzone auf der freigelegten Sandoberfläche abgestellt wurden. Mich würde interessieren, welches dieser Häuschen für Elon Musk reserviert ist. Bei so viel ??? muss die für die Entsorgung zuständige Firma bestimmt mehrmals am Tag zum Reinigen anrücken.

  3. 68.

    Ich hab selten so ein widersprüchlichen und verdrehten Kommentar gelesen. Ein für die Klimatisierung des Ballungsraum Berlin wichtiger Grünzug, wurde hier unterbrochen. Mal abgesehen von der Gefahr für unser Trinkwasser. Das ist ein gewaltiger Umweltfrevel!
    Offensichtlich haben Sie keine Vorstellung wie groß drei Quadratkilometer sind. Zumal jetzt nur ein Teil dieser riesigen Fläche gerodet ist. Man ist jetzt schon geschockt, muss man da vorbei!
    Wir haben genug alte Industriebrachen in Brandenburg, dort hätte Tesla bauen können.

  4. 67.

    Im Land Brandenburg spielt Naturschutz sowieso nur eine untergeordnete bis gar keine Rolle !!! Grosse Flächen, werden durch die Agrarlobby und durch die Forstindustrie in Monokulturen, in Windparks, in Solarfelder, usw. umgewandelt. Da ist ein innovatives modernes Unternehmen an der A10, eine einmalige Chance, um die Lobby der Agrarindustrie und der Forstindustrie zu durchbrechen-mit ihrem riesigen Flächenfrass. Die Tesla-fabrik benötigt gerade einmal 3 Quadratkilometer Fläche an einer Sechsspurigen Bundesautobahn und schafft dafür Zigtausende moderne Arbeitsplätze. Gegen den Naturschutz, arbeitet nicht Tesla- sondern die Menschen, die moderne Industrie in Brandenburg verhindern wollen. Wer gegen moderne Industrie ist, arbeitet der Forst-und Agrarindustrie mit ihren Monokulturen in die Hände.

  5. 66.

    Grünheide liegt direkt am Berliner Ring, das ist Speckgürtel! Erkner liegt keine drei Kilometer von der Tesla Baustelle entfernt. Wir haben jetzt schon genug Zuzug, hier wird alles zu gebaut. Wir erwarten hier ein Verkehrschaos und eine weitere Zerstörung unserer Landschaft. Durch Straßenbau, Einfamilienhaussiedlungen..... nur mal so nebenbei.

  6. 65.

    Vor kurzem schrieb Herr Neumann von vielfachen Zuzug. Und sorgte sich um zu wenige Arbeitsplätze für die zugezogenen. Was denn nun? Zu wenig?Zu viele? Ich kann es ihnen sagen. OHV und HVL haben schon in den neunzigern viel Fläche zum Bebauen freigegeben. Deswegen ist die Bevölkerungsdichte besonders im Speckgürtel sehr hoch. Dort ist so etwas einmaliges wie das Grünheider Wald und Seen Gebiet nicht zu finden. Soll es dort genau so aussehen wie am nordwestlichen Berliner Ring? Warum? Weil Naturschutz keine Rolle spielt? Weil Landschaftsschutzgebiete nur Empfehlungen sind und nach belieben in Industriegebiete und Wohngebieten mit Kleinstadt Charakter umgewandelt werden können? Welche Zahl für Bevölkerungsdichte ist denn die Richtige?

  7. 64.

    „18 Monate Jair Bolsonaro in Brasilien: Viel Schatten und wenig Licht.“

    So lautet eine großaufgemachte Schlagzeile im Internet. So weit hätte der deutsche Analyst nicht schauen müssen, denn so ähnliche Dinge passieren gegenwärtig auch in Grünheide.
    Unter Bezug auf die Landesgröße Brasilien/Brandenburg ist prozentual gesehen die von Brandenburgs Politiker in Freienbrink geförderte Waldvernichtungsfläche größer als die in Brasilien. Das heißt auch Herr Bolsanaro hat noch Luft, bevor man mit dem warnenden Finger auf ihn zeigt.
    Ferner wird weiter berichtet: „Das "Highlight" gebührte aber Salles, als er sagte, die Regierung solle doch die Verwirrung um die Covid-Krise nutzen, um Umweltgesetze und –standards zu lockern. Die Umweltschutzorganisation WWF sprach daraufhin vom Umweltzerstörungsminister.“
    In Brandenburg ist es nicht anders, Covid-19 wird missbraucht, Tesla-Kritiker nicht zu Wort kommen zu lassen, laut Grünem? Minister handelt es sich um wertlosen, sterilen Stangenwald.

  8. 63.

    Verdichtung der Region ??? Oder Spree ist die Region im Berliner Umland, die seit der Wende, tausende Einwohner verloren hat und dieses Defizit ist noch lange nicht ausgeglichen. Der Landkreis LOS, hat im Vergleich zu anderen Landkreisen im Berliner Umland, eine sehr geringe Bevölkerungsdichte. Vergleich dazu: BAR, OHV, HVL, MOL.

  9. 62.

    Die Hauptwindrichtung ist allgemein bekannt, das ändert aber nichts daran, dass gerade unsere Gegend sehr windarm ist. Hier kommt die Thermik mehr zum tragen. Hier bilden sich Strömungen. Die Luft über bebautem Gelände heizt sich extrem auf. Wir werden unter den Auswirkungen leiden, wenn hier die Abgase der Lackiererei und Gießerei ankommen und der erste Störfall das Trinkwasser verschmutzt. Die ganz bösen Kiefern, weder die Baumart noch die Nutzungsart, ist hier wirklich relevant. Die hätten auch den beste Mischwald geopfert.

  10. 61.

    Die Brandenburger Landesregierung, wendet seit dreissig Jahren, Milliarden-Beträge auf - um die Grenzregion in Süd-und Ostbrandenburg, in punkto Arbeitsplätze und Einwohner voranzubringen. Tesla ist das Beste, was die Landesregierung seit der Wende, für Brandenburg erreicht hat.

  11. 60.

    Ich wusste nicht das unser Ministerpräsident, Potsdamer ist. Der Verkehr in Potsdam ist grausam, der Wohnungsbau für den Zuzug lässt zu wünschen übrig und das Theater und die Kultur würde eher nach Brandenburg an der Havel oder FF gehören, als wie in eine 200000 Einwohner Stadt. Und von den ,,Kaufhäusern,, in der Innenstadt, ganz zu schweigen. Da werden wohl mehr Politiker in ihrer Region leben, oder von dort kommen und die schaffen daher auch neue Arbeitsplätze und neue Infrastruktur in ihrer Region. Potsdam hat damit wenig zu tun, dahin pendeln die Politiker nur zur Arbeit. Also, seien Sie zufrieden, das in ihrer Region, neue Arbeitsplätze und Infrastruktur entstehen, dafür können Sie ihren Politikern vor Ort danken.

  12. 59.

    Genau... so sehe ich das auch. Ich verstehe nicht warum es dann ....Schutzgebiet heißt, wenn es nach belieben in Industriegebiet umgewandelt werden kann... Das, was (angeblich) nachgepflanzt wird,hat lange nicht den ökologischen Wert dessen was gefällt wurde und noch gefällt wird. Dazu kommt durch die unvermeidliche Verdichtung der Region die Zerschneidung oder Unterbrechung von jetzt noch riesigen, zusammenhängenden Waldgebieten. Auch das können die über vierzig räumlich an verschiedenen Stellen befindlichen nachpflanzungen NICHT ersetzen!

  13. 57.

    Was Tesla gekauft hat weiß keiner außer das Triumpfirat in Potsdam. Was Tesla noch alles erlaubt wird, ist eine Schande Brandenburger Landespolitik. Es stinkt an allen Enden und Ecken. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.

  14. 56.

    Eine Firma wie Tesla würde es ohne Umweltgesetze, Emissionshandel und umfangreichste Förderungen in dieser Form überhaupt nicht geben. Dass sich gerade eine solche Firma dazu hinreißen lässt, sich hier aufzuführen wie die buchstäbliche Axt im Walde, ist nicht nachvollziehbar. Die Verantwortung hierfür liegt jedoch in erster Linie bei unseren Politikern und Behörden, die dies befördern bzw. zulassen.
    Der Brandenburger Wald sieht zu 90% genauso aus wie der Grünheider Wald - übrigens bis auf die ausgenommene Fläche Landschaftsschutzgebiet - warum wohl? Weil er so ökologisch wertlos ist?
    Landschaftsschutzgebiet „Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet“
    https://bravors.brandenburg.de/de/verordnungen-212852
    In spätestens 20 - 30 Jahren hätten wir auch hier schönsten Mischwald gehabt.
    Auf den 48 ausgelaugten Ersatz-Ackerflächen wird dies 300 Jahre dauern.
    Dann fährt kein Batterieauto mehr.

  15. 55.

    In Wirtschaftswäldern werden Bäume gefällt. In ein paar Jahren wären diese dran gewesen. Alt genug sind die meisten.

  16. 54.

    Die Waldäcker wie solche Monokulturen sind nach Ansicht der Umweltverbände von geringer ökologischer Bedeutung. Gerade angesichts des Wasserschutzgebietes hätte es in den letzen Jahren zig Gelegenheiten gegeben, den Bebauungsplan aufzuheben. Warum haben die Kiefernfreunde die Gelegenheit nicht ergriffen?

    Ihre Heimatstadt war federführend vorne dabei, dass die alten B-Pläne auch mit Änderung der Wasserverordnung samt zugehörigen öffentlichen Anhörungen (Plural!!!) ihre Gültigkeit behalten. Grünheide hat sich früh dafür eingesetzt und versuchte danach, das Industriegebiet zu vermarkten.

    In Westeuropa und damit auch in Berlin herrscht Westwind vor wie auch die Bäume angesichts des von Frau Dr. Schroeder kolportierten Alters den Zenit der CO2-Bindung längst überschritten haben und unter Forstfachleuten bekannt ist, dass die Kiefernwälder vergleichsweise wenig zur Grundwasserneubildung beitragen und solche Monokulturen auch artenarm sind. Können Sie Ihre Behauptungen angesichts desse

  17. 53.

    Gesamtfläche von Grünheide 120 Quadratkilometer. Gesamtfläche von Brandenburg 29700 Quadratkilometer. Gesamtfläche des gerodeten Nutzforstes wahrscheinlich 1 bis 3 Quadratkilometer. Gesamtfläche, die die Agrarindustrie für Monokulturen, Massentierhaltung, Windparks und Solarfelder benötigt, wahrscheinlich halb Brandenburg. Für diese 1 bis 3 Quadratkilometer Monowald an der A10 entstehen Zigtausende moderne Arbeitsplätze.

  18. 52.

    Minderwertige Bäume gibt es nicht. Ihre „höherwertigen“ Laubbäume auf den Ersatzflächen, können durch den Klimawandel vertrocknen. Daher wird auch wieder Kiefer aufgeforstet, da dem Standort angepasst. Der Ersatzwald braucht Jahrzehnte um zum richtigen Wald heranzuwachsen. Wir haben hier trotzdem unter den Auswirkungen der massiven Versiegelung zu leiden. Ein für die Klimatisierung des Ballungsraum Berlin wichtiger Grünzug, wurde hier unterbrochen. Mal abgesehen von der Gefahr für unser Trinkwasser.

  19. 51.

    Dieses Waldgebiet war Teil eines Landschaftsschutzgebiets und kein Industriegebiet!
    Vor zwanzig Jahren hatten wir noch andere Zeiten. Die Arbeitslosigkeit lag bei fast 20 Prozent, jede Kommune hat versucht Gewerbe anzusiedeln. So ist diese Fehlentscheidung gefallen. Zumal schon zu damaligen Zeiten ein Unding, angesichts des Trinkwasserschutzgebietes. Übrigens ist keine Baumart ökologisch wertlos. Die Kiefer ist der standortgerechte Baum für trockene Sandböden. Produziert Sauerstoff, filtert Staub und Schadstoffe, bindet CO2.

  20. 50.

    "Der Antrag sieht darüber hinaus eine Erhöhung der Gesamtflächen für die Waldumwandlung von
    154,54 ha auf 193,27 ha vor. Da die im Gebiet vorherrschenden monokulturellen Kiefernforste
    durch höherwertige Laub- und Mischwälder ausgeglichen werden, ist bei der Bewertung der
    voraussichtlich erheblichen umweltrelevanten Umweltauswirkungen von einem nachhaltig positiven ökologischen Effekt des Schutzgutes Wald auszugehen. " schreiben Fachleute in der Stellungnahme zum Fabrikbau. Die ist Bestandteil der im Internet veröffentlichten Unterlagen.

  21. 49.

    Wie viel dieser Wälder liegen in einem Industriegebiet direkt an der Auto- und Eisenbahn und setzen sich aus Bäumen zusammen, denen die Naturschutzverbände einen geringen ökologischen Wert bemessen? Daran ändern auch die haltlosen Übertreibungen der Fabrikgegner zur Artenvielfalt nichts.

  22. 48.

    Die wenigsten Grünheider werden aber auch nach wenigen Metern die Autobahn erreichen. Die Gemeinde besteht nicht nur aus Fangschleuse samt Bahn wie Sie es kennen, sondern erstreckt sich auf eine Fläche von über 120 km².

  23. 47.

    Tun sie nicht! Auf diversen Seiten, von rbb 24.de , wurden einige Firmen genannt, die noch händeringend Fachkräfte suchen. Welchen ausgefallenen Berufswunsch , haben Sie denn? Sind Sie denn sicher, dass nicht gerade in diesem Beruf, noch genügend Arbeitsplätze vakant sind?

    Sie gehören aber hoffentlich nicht zu denen, die das gute Geld abgreifen wollen, aber jeglichen Arbeitseinsatz vermissen lassen? Ich fürchte, dann wird Ihnen Tesla auch nicht weiterhelfen.

  24. 46.

    Nicht schon wieder dieser Unfug, der in Endlosschleife verbreitet wird. 97 Prozent der Waldfläche in Deutschland ist Wirtschaftswald! Muss der nun auch weg? Das ist überhaupt kein Argument für die Zerstörung des Waldgebietes. Sie verfehlen hier das Thema.

  25. 45.

    Sie beteiligen sich schon so lange an der Diskussion und wissen nicht, dass ein überplantes Industriegebiet (GI = Gewerbe Industrie) mehr ist als nur "Supermärkte,Tankstellen,Autohäuser,Baumärkte oder Handwerksbetriebe"?

  26. 44.

    Selbst wenn die Grünheider pendeln, sind es immer noch weniger pro Tag, die durch diese Region fahren um einen einzigen Standort zu erreichen. Viele der Pendler aus Grünheide, fahren öffentlich oder Fahrad oder zumindest Fahrzeuge die moderne abgasnormen haben. Die Wenigsten werden einen vierzigtonner im Garten haben...

  27. 43.

    Man kann lange über das Thema streiten, was wer wo baut, aber die Entscheidung ist getroffen und wird nicht mehr zu ändern sein. Selbst wenn es einen Volksentscheid geben sollte, wie beim BER... wieviele waren dagegen... so um die 256000... und keinen hat es weiter interessiert, weil die Entscheidung zum Bau schon beschlossen wurde, und das ganze als Akt der "Demokratie" verkauft wurde... schön, das man seine Meinung sagen kann, interessieren tut es bloß keinen in dieser Staatsform..

  28. 42.

    Ich hoffe, das auch der Wohnungsbau im Land Brandenburg genauso politisch vorangetrieben wird, wie dieser einzelne Fabrik-Bau. Viele Kommunen die ausserhalb vom Berliner Ring liegen, bekommen bei neuen Wohngebieten immer wieder Steine in den Weg gelegt. Der Zuzug endet aber nicht mehr am Berliner Ring, das ist bei unserer Landesregierung, aber noch immer nicht angekommen.

  29. 41.

    Gewerbe-bzw Industrie-Flächen am Berliner Ring fehlen aber auch, weil die einzelnen Kommunen, mit der Ausweisung und mit den Kosten für die benötigte Infrastruktur, alein gelassen werden. So ein politischer Wille wie rund um den BER oder jetzt bei Tesla, fehlt doch in anderen Regionen am Berliner Ring. Da war es doch vielfach einfacher für unsere Landesregierung, durch die Bauernlobby, Windparks errichten zu lassen. Es sind genügend trockene Ackerflächen an der A10 vorhanden, aber die Kosten für notwendige Infrastruktur und Erschließung, will das Land nicht ausgeben. Da sind nämlich Windparks und Solarparks an der A10, das Billigste für unsere Regierung. Flächen an der A10 waren und sind vorhanden, nur der politische Wille, für dementsprechende Infrastruktur fehlt völlig. Die Fläche am östlichen Berliner Ring war das einfachste und billigste für Brandenburg- und noch dazu schön in der Grenzregion zu Osteuropa.

  30. 40.

    Ihre Forderung nach Bau der Fabrik in einem vorhandenen Gewerbegebiet kommt Tesla doch nach.?
    Ich weiss ja nicht was Sie unter ein Gewerbegebiet verstehen?Unter ein Gewerbegebiet verstehe ich u.a.Supermärkte,Tankstellen,Autohäuser,Baumärkte oder Handwerksbetriebe ganz nahe beieinander liegen.
    Die kleine Gemeinde Grünheide hat eine Menge zu bieten für gestresste Berliner,die der Hektik der Stadt für ein paar Stunden entkommen wollen.Die Umgebung ist durchzogen von Seen,Richtung Osten erstreckt sich das große Naturschutzgebiet Löcknitztal.Im Ort selbst,der sich um den Werlsee gruppiert,findet man eine Klinik, einen Bootsverleih und die Pension Schildkröte.

  31. 39.

    Warum baut Tesla nicht in Teltow-Fläming, in LDS, in Oberhavel, oder in Potsdam-Mittelmark ? Da, wo neue Arbeitsplätze so dringend gebraucht werden. Warum ausgerechnet bei uns in LOS. Wo jedes Jahr, sowieso schon tausende Menschen zuziehen, auch ohne Arbeitsplätze vor der Tür. LOS braucht doch gar keine neuen Arbeitsplätze - neue Arbeitsplätze brauchen doch andere Landkreise im Berliner Umland viel dringender, die nicht so viel Zuzug haben wie die Oder-Spree-Region.

  32. 38.

    Ja Genau, Und Alle die, die in den letzten 3 Jahrzehnten, ein Haus im Berliner Umland gebaut haben, sollen das sofort zurückbauen.(?)
    Aus welchen Grund denn?Ich schreibe hier vom Teslagelände.
    Für diese Zugezogenen müsste ja soviel neugebaut werden.
    Ja,aber da gibt es woanders Platz für.Das muss nicht alles jetzt in Grünheide gebaut werden.
    Oder soll jetzt das ganze Wasserschutzgebiet/Fläche versiegelt werden?
    Um Häuser/Wohnungen direkt vor Tesla zu bauen?

  33. 37.

    Ihre Forderung nach Bau der Fabrik in einem vorhandenen Gewerbegebiet kommt Tesla doch nach. Es gibt entlange des Ringen nur dieses eine Industriegebiet, das ausreichen groß ist. Stöbern Sie mal im Gewerbegebietskataster des Landes Brandenburg.

  34. 35.

    Ja Genau, Und Alle die, die in den letzten 3 Jahrzehnten, ein Haus im Berliner Umland gebaut haben, sollen das sofort zurückbauen. Dieser elende Flächenfrass ! Und die, die alle nach Berlin gezogen sind und jetzt einen Sum Naturschützer machen, sollen abhauen. Für diese Zugezogenen müsste ja soviel neugebaut werden, das ist ja total Klimaschädlich. Und diese ganzen Bürogebäude mit ihren schädlichen Klimaanlagen, sofort weg damit. Hartz-IV für Alle und wohnen im Wald.

  35. 34.

    Am Ende tritt Tesla nur noch als Exporteur von Holz in Erscheinung.

  36. 33.

    Schauen Sie sich die Bevölkerungsentwicklung von Grünheide an: Es gibt tausende Neubürger, aber so gut wie keine neuen Arbeitsplätze etc.
    Warum baut Tesla das Werk nicht auf eine bereits bestehenden Gewerbefläche?
    Es gibt genug Arbeitsplätze.Nur leider nicht direkt vor der Haustür.Das ist aber generell so.Das betrifft hierTausende Menschen.Wenn man aber so bequem ist...
    Was kommt als nächstes von den Musk?Baut er dann einen Weltraumhafen in Grünheide?



  37. 32.

    Abgesehen vom Fabrikgelände, wird hier noch viel mehr Wald und auch Baumbestand in den umliegenden Orten fallen. Für Einfamilienhaussiedlungen, neue Einkaufs und Geschäftszentren und natürlich für Straßen.
    Übrigens, ein Baum braucht viel länger als nur 20 bis 30 Jahre, um einen gefällten Baum zu ersetzen. Es gab Waldabschnitte da hatten die Kiefern ein Alter zwischen 80 und 120 Jahren. Die Eichen, die oft einzeln irgendwo mitten im Wald standen, waren noch viel älter. Die Forst hat früher derartige Bäume stehen gelassen und drum herum aufgeforstet.
    Der Wald in Grünheide hatte verschiedene Flurstücke mit unterschiedlichem Alter der Bäume.

  38. 31.

    Aber im Gegenzug wird aufgeholzt.Das ist kein argument.Warum erst abholzen,und woanders aufforsten?Sollten nicht mehr Bäume gepflanzt werden,anstatt immer wieder welche zu opfern?
    Dieser Flächenfrass muss ein Ende haben!Tesla muss darauf auf die Zerstörung der Natur verzichten Warum baut Tesla nicht auf bereits existierenden Gewerbeflächen?Statt den gepflanzten Kiefernforst für die Fabrik zu roden,sollte er ökologisch aufgewertet werden.Für die von Tesla versprochene Aufforstung gibt es in Brandenburg keine zusammenhängenden Gebiete.Diese Vernichtung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere muss aufhören!Das rechtfertigt hier auch keine Tausende neue Arbeitsplätze.

  39. 30.

    Zumindest dürfen diese Neubürger sich nicht an den Pendlern stören, da die selber pendeln, oft auch nach Berlin. Oder gehen Sie davon aus, dass die zweierlei Maßstab anlegen? Selber pendeln ja, andere aber bitte nicht.

    Dass auch der SPNV dank Tesla auch für die Pendler verbessert werden soll, haben Sie ebenso auf dem Schirm wie die weiteren Maßnahmen im näheren wie weiteren Umfeld?

  40. 29.

    ... Sehr gut, Petra. Leider gibt es aber noch den ein oder anderen, der denkt, dass Tesla auch noch frischen Sauerstoff erzeugt
    Vor Tagen hatte ich schon geschrieben, dass noch mehr Bäume sterben müssen. Parallel finde ich einen Artikel, dass die Abholzung weltweit endlich gestoppt werden soll. Egal welche Baumart. Ein Baum ist in 20 bis 30 Jahren auf dem Niveau von dem gerodeten Baum. In Grünheide für nutzlose Batterieautos. Ich stelle mir gerade die Klinkenputzer vor, wie sie bei praller Sonne auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen unter einem Gänseblümchen sind. Mehr Schatten gibt es nicht mehr in unserem Brandenburger Land. Merke, Grün ist dabei und treibt den Klimawandel voran.

  41. 28.

    Oh, was bewegt dann die tausenden Neubürger nach Grünheide zu ziehen, wenn es angeblich keine Arbeitsplätze gibt? Die Aussicht auf eine oder später mehrere Giga Fabriken? Oder der Lärm und Gestank von ca zehntausend Pendlern mit Dieselfahrzeugen älter als zehn Jahre? Sie widersprechen sich...

  42. 27.

    Sie leben in einer Traumwelt. Mit welchen Fahrzeugen soll dann Polizei Feuerwehr, Rettungsdienst, Krankentransporte , Hauskrankenpflege, Handwerker und und und fahren wenn wie Sie wünschen alle Autohersteller pleite gehen sollen. Ihre Antwort ist bestimmt mit Lastenräder oder ? Ist schon kras wie realitätsfremd einige Mitbürger sind.

  43. 26.

    Das was Sie hier kundtuen schmerzt schon. Wenn Sie keine Autos mögen ist das Ihre Sache.
    Viele Menschen lieben Autos und sind zum Teil auf diese angewiesen. Nicht zu Vergessen, dass 20% aller Arbeitsplätze in Deutschland an der Autoindustrie hängen und dass unser öffentlicher Nahverkehr ohne den privaten Autoverkehr kollabieren würde und das noch Jahre.
    Ich hoffe nur Tesla floppt nicht wie Odersun und Cargolifter.
    Industriearbeitsplätze würden unserer Gegend wirklich gut tun.

  44. 25.

    Ich kannte den Wald gut, das war ein ganz normaler märkischer Kiefernwald teilweise im Waldumbau, auf großen Flächen waren Eichen untergepflanzt. Dank der Schatten spendenden Kiefer, sind die auch nicht vertrocknet....Es gab dort Robinien, Eichen, Birken. Aber ich hab die Nase so voll von dieser Diskussion, die nur den Zweck hat, den Menschen die Wertlosigkeit unseres Waldgebietes einzureden..

  45. 24.

    Schon wieder dieser Unfug aus der PR Abteilung von Tesla, der in Endlosschleife verbreitet wird. 97 Prozent der Waldfläche in Deutschland ist gepflanzter Wald zur Holzgewinnung! In Grünheide stand ganz normaler märkischer Kiefernwald. So wie in großen Teilen von Brandenburg. "Richtige" Wälder gibt es in Deutschland zu etwa 2.8 Prozent der Waldfläche...... Das Problem ist, dass hier Waldfläche verschwindet. Ein Grünzug der bis nach Berlin rein geht wird hier unterbrochen. Wichtig für Frischluft, Wasser, Kühlung. Im letzten Sommer wurde überall über die Aufheizung der Ballungsräume gejammert. Wie die Menschen unter der extremen Hitze leiden, wie wichtig Bäume, Grünflächen und Waldgebiete für unsere Städte sind. Es gibt in Brandenburg genug alte Industriebrachen, da kann Tesla bauen.

  46. 23.

    Wer die Gegend an der *sechs+-spurigen Autobahn kennt, weiß, dass dieser Kiefernacker nur eine kleiner Teil des gesamten Waldgebietes ausmacht. Weitere Industrieansiedlungen sind derzeit direkt in Grünheide über die bestehenden Gewerbe- und Industriegebiete nicht geplant , so dass das Horrorszenario, welches Sie hier gerne immer wieder verbreiten, haltlos ist. Forstwirtschaft wollte Tesla in dem GI nie betreiben.

    Viele der in einem anderen Artikel behandelten Infrastrukturmaßnahmen stehen schon lange auf dem Wunschzettel vieler Kommunen. Exemplarisch dazu der Ausbau des SPNV, die niveaufreie Kreuzung Bahn / Straße wie auch mehr P+R-Parkplätze, damit die zunehmende Zahl an Pendlern einen größeren Anreiz bekommt, nicht mit dem PKW in unsere gemeinsame Heimatstadt zu fahren. Auch Erkner stöhnt schon lange unter dem zunehmenden Autoverkehr. Schauen Sie sich die Bevölkerungsentwicklung von Grünheide an: Es gibt tausende Neubürger, aber so gut wie keine neuen Arbeitsplätze etc.

  47. 22.

    Als gelernter Dipl.Ing. für Anlagenbau habe ich erst mal größten Respekt vor der Leistung der Planungs- und Ingenieurbüros, welche auf die Bedenken der Umweltschützer eingegangen sind und innerhalb kürzester Zeit das Projekt den örtlichen Gegebenheiten angepasst haben. Auch gut das RBB24 nun auch mal Fachleute zu Wort kommen lässt. Damit hat sich die Pfahl-Hysterie als riesen Sturm im Wasserglas herausgestellt.
    Der zusätzlich zu rodende Wald hat meiner Ansicht nach hauptsächlich mit dem Logistikkonzept zu tun. Die Politik, insbesondere die Linke, fordert eine stärkere Schienenanbindung. Das bedeutet laut Studie der Innoverse GmbH 4-6 Züge täglich mit einer Gleislänge von 500-600 m plus Gegenkurve aus Richtung FFO.
    Für die Batterieproduktion und die Plastikteile bieten sich andere Standorte, z.B. Fürstenwalde, an. Da ist Schienenanschluss vorhanden, Spree für Brauchwasser und Klärwerk sind gleich in der Nähe.

  48. 21.

    Nein, ich will keine Autos. Davon gibt es viel zu viele. Die behindern nur den Verkehr, weil sie zu oft auf Busspuren, Geh+Radwegen stehen und an Bahnübergängen die Regeln nicht beachten. Ich will auch keine Arbeitsplätze in der Autoindustrie, weil die Arbeiter für Busse und Bahnen gebraucht werden. Hier fehlen sie zu Tausenden. Ich hoffe, daß Tesla nirgendwo gebaut wird und die anderen Autofabriken endlich pleite gehen, damit die Arbeiter sinnvoll eingesetzt werden können.

  49. 19.

    Weil vermutlich absichtlich das Wasser ganz langsam zum kochen gebracht wird. Erst wird gerodet, wegen der Vegetationsphase, dann wird der Boden abgetragen, verdichtet und nach pfählen im Grundwasser und Fundamenten folgt der Rohbau. Ohne vorab übliche planungsgrundlagen. Der Bevölkerung wird suggeriert, dass es sich nur um eine kleine Fläche an einer Autobahn handelt. Das was jetzt gerodet und planiert wurde ist nicht einmal die Hälfte der Fläche, die Tesla noch roden und planieren wird. Plus weiterer Industrieansiedlung, Infrastruktur und benötigen Wohngebieten. Dabei ist das was Tesla erworbenen hat ein ehemaliges Landschaftsschutzgebiet gewesen, für weitere Ansiedlung von Industrie muss noch mehr Landschaftsschutzgebiet umgewandelt werden. Aber das wird bewusst verschwiegen...so wird der Frosch gekocht ohne es zu bemerken...

  50. 18.

    Nein ? Keine Forstwirtschaft und keinen Ackerbau möchte Elon Musk an der A10 betreiben ? Dann aber doch wenigstens die, in Brandenburg so gewollten Windparks, oder wenigstens ein 300 Hektar Solarfeld ? Ich wäre echt gespannt, was der ,,typische Wutbürger,, dann gegen, die hoch gelobten Grünen, 200 Meter hohen Windkraftanlagen an der A10, vorbringen würde. Denn der Mindestabstand von 1000 Meter zur nächsten Wohnbebauung, ist doch an der A10, wunderbar gegeben. Denn der ,,typische Wutbürger,, ist doch ,,so umweltbewusst,,.

  51. 17.

    Die, die sich hier verbal gegen alles stellen sei gesagt. „Hört auf zu meckern „.
    Die Autoindustrie in Deutschland hat den Zug abfahren lassen Anfang der 2000 ger. Sicherlich ist das Hozen dieser riesigen Flächen auch negativ. Aber im Gegenzug wird aufgeholzt.
    Nur immer alles negativ zu sehen finde ich falsch. Wo sollen den dann die Arbeitsplätze alle herkommen um vernünftig Geld zu verdienen? Zukünftig auch Sicherheit für die junge Generationen und dann irgendwann wann mal auch ordentliche Renten?
    Man sollte nicht nur an sich denken.
    Deutschland muss wieder zu seiner Stärke in der Wirtschaft zurück finden. Der Grundstein ist durch das Förderprogramm mit Wasserstoff gelegt.
    Nicht immer gegen alles und nichts sein. Diese Haltung bringt uns nicht weiter, sondern schwächt unsere Wirtschaftskraft.
    Danke den Vorrednern wie Bernd & Rolf etc.

  52. 14.

    Karsten hat es auf den Punkt gebracht.
    Hektarweise wird Wald gerodet!!! Ob die versprochenen Arbeitsplätze tatsächlich kommen, ist fraglich. Ein Gefahrgut-Lager, diese Option ist nicht nachvollziehbar. @ Grünheini, Natur brauchen wir alle und noch vor ein paar Wochen, sah es hier in der Umgebung anders aus.
    Sicher muss man immer Kompromisse schließen, aber es sollte nicht alles damit gerechtfertigt werden. Es wurde doch schon gerodet, bevor die endgültigen Genehmigungen erteilt waren. Soll das jetzt ein Freifahrschein sein???

  53. 13.

    Das ist kein Wald, der gerodet wird. Das ist eine Kiefernplantage. Angepflanzt um gerodet zu werden. Der ökologische Wahnsinn findet nicht hier statt, sondern da, wo die Materialien für den Batteriebetrieb (z.b. Lithiumabbau) gefördert werden.

  54. 12.

    Wieso tun Sie so überrascht: Tesla hat das gesamte Industriegebiet gekauft, will dort aber keine Forstwirtschaft betreiben.

  55. 11.

    39 Hektar = 0,39 Quadratkilometer. Und dafür soll es einen Volksentscheid geben ??? Jeder oder Jede, möchte ein immer größeres Auto haben und einen immer besser bezahlten Job haben, aber Neue Arbeitsplätze und neue Industrie-Ansiedlungen, sollen am Besten, in China, in Polen, oder in Indien entstehen. Da abseits von West-oder Mitteluropa ja so unheimlich auf Umwelt und Naturschutz geachtet wird. Leider ist das Klima aber eine globale Angelegenheit und mit Atbeitsplatzverlagerung nach Süddeutschland oder ins Ausland, nicht zu bewältigen.

  56. 10.

    Es geht hier um eine Monokultur, Kiefern( mittelfristig führen diese zur Auslaugung und Versauerung der Böden),wenn Tesla Birken, Eichen und andere einheimische Baumarten anpflanzt, dürfte m.E. uns sogar geholfen werden.

  57. 9.

    Der RBB berichtete: https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-wald-kiefern-landeswaldgesetz-gruenheide-umwelt.html

  58. 8.

    Die Region Berlin-Brandenburg sei eine der "am stärksten verwundbaren Gebiete Deutschlands", bilanziert das LfU mit Blick auf die derzeitigen klimatischen Gegebenheiten und den erwarteten Klimawandel.Das ist doch ein Widerspruch wenn Tesla jetzt weiterhin 40 Hektar Roden kann.Auch wenn woanders neue Bäume gepflanzt werden.Nun wird wieder eine große Fläche versiegelt.

  59. 7.

    Neu in dem geänderten Antrag ist dem Umweltministerium zufolge die Errichtung eines Gefahrstofflagers und eines Feuerwehrgebäudes. Im ursprünglichen Antrag war demnach vorgesehen, Gefahrstoffe dezentral zu lagern, sie sollen nun in einem zentralen Gefahrstofflager zusammengefasst werden.Und jetzt will Tesla noch
    weitere 40 Hektar Wald roden lassen.Mal an die Befürtworter:Rechtfertigen hier die neuen Arbeitsplätze den ganzen Irrsinn?
    Stoppt endlichTesla!

  60. 6.

    Weiter so Tesla, erst wollen alle E-Autos und jetzt sollen sie nirgendwo gebaut werden. Dieses Gejammer kann ich nicht mehr hören, zieht doch einfach weg wenn euch hier zu wenig Natur erhalten bleibt.

  61. 4.

    Bis ein (unsinniger) Volksentscheid durch ist rollen die ersten Autos vom Band.......
    Wir kriegen nicht mal einen deutlich vorgezogenen Kohleausstieg ohne Milliarden an Steuergelder zu verbrennen.....
    Tesla zeigt wie Zukunft geht und tritt der verpennten deutschen Autoindustrie damit gewaltig in den Hintern.

  62. 3.

    Was kommt noch. Erst der kleine Finger - dann die ganze Hand. War doch voraus zu ahnen.

  63. 2.

    Ich hoffe doch sehr, irgendjemand der Verantwortlichen stoppt diese unnötige Waldabholzung!
    "Die Bäume sollen dann an anderer Stelle neu angepflanzt werden." Achja? Erstens kann man keine gerodeten Bäume neu anpflanzen und zweitens: Wo denn?

  64. 1.

    Wie ist es möglich, dass hier widerspruchslos anhaltende Umweltzerstörung betrieben wird? Ein Volksentscheid für oder gegen diese Maßnahmen wären notwendig!

Das könnte Sie auch interessieren

AB AN kompakt FFO 112420
rbb/ Studio Frankfurt (Oder)

Aus dem Studio Frankfurt (Oder) für Ostbrandenburg - 24. November 2020

+++ Zieht Tesla weitere weitere Unternehmen an? +++ Kreisausschuß Märkisch Oderland berät über medizinische Versorgung +++ Tafeln in Coronazeiten - Barnim versorgt über 1000 Familien +++ Putenmastanlage Reitwein - Bauamt hat Baustopp verhängt +++ 30. Jahrestag - Überfall auf Amadeu Antonio in Eberswalde +++