rbb exklusiv - Tesla entlässt Projektleiter für Fabrik in Grünheide

Der bisherige Projektleiter von Tesla bei einem Baustellenbesuch
Audio: Antenne Brandenburg | 22.10.2020 | Michel Nowak | Bild: rbb

Die Firma Tesla hat den Projektleiter für den Fabrikbau in Grünheide gefeuert. Zu den Gründen will sich das Unternehmen nicht äußern, Branchenkenner vermuten einen Zusammenhang mit zunächst unbezahlten Wasserrechnungen. Von Andreas Oppermann

Tesla hat den Gesamtprojektleiter für den Bau der Elektroautofabrik in Grünheide, Evan Horetsky, entlassen. Das erfuhr der rbb am Donnerstag aus Branchenkreisen.

Ob diese Personalentscheidung Auswirkungen auf den Bau der Fabrik hat, ist noch unklar. Der Austausch mit den Behörden in Brandenburg sei dem Vernehmen nach allerdings nicht gefährdet und laufe in den eingespielten Bahnen. Die Planung und das Genehmigungsverfahren seien nicht betroffen. Die Entlassung hat nach rbb-Informationen aber für Verunsicherung auf der Baustelle geführt.

Gründe für die Entlassung unklar

Die genauen Gründe für die Entlassung sind unklar. Von Tesla gab es zu der Personalentscheidung keine Auskunft. Personalien würden generell nicht kommentiert, sagte eine Sprecherin am Donnerstag gegenüber dem rbb.

Brancheninsider vermuten, dass die Kündigung mit dem Ärger über die zunächst nicht bezahlte Rechnung des Bauwassers zusammenhängt. In der vergangenen Woche hatte der Wasserverband Strausberg Erkner Tesla das Bauwasser vorübergehend abgestellt, weil eine Zahlungsfrist verstrichen war. Nach Eingang des Geldes lief das Wasser wieder.

Wirtschaftminister sieht in Entlassung keine Auswirkungen auf den Fabrikbau

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) widersprach der Erklärung, dass die unbezahlten Wasserrechnungen zu der Entlassung geführt hätten. "Das sollte nicht als Makel an ihm hängenbleiben, die Entlassung hat andere Gründe, die muss aber der Arbeitgeber erläutern, das werde ich nicht kommentieren", sagte er.

Der Minister sieht in der Entlassung von Horetsky kein schlechtes Zeichen für den Fabrikbau. Es sei nicht ungewöhnlich, dass bei solchen großen Projekten im Laufe der Zeit auch mal personelle Wechsel stattfinden würden, sagte er dem rbb am Freitag. "Das ist dann auch immer mit Unruhe verbunden, aber ich kenne denjenigen, der im Augenblick für Herrn Horetsky die Aufgaben übernommen hat", sagte Steinbach. "Ich weiß, dass er einen guten Job macht, und ich glaube, das merkt man im Augenblick auch, weil es auf der Baustelle quasi bruchlos weitergeht", sagte der Wirtschaftsminister.

Auch andere Projekte bereits geleitet

Evan Horetsky war als "Head of Engeneering, Procurement and Construction" der Gesamtprojektleiter der Fabrik. Schon im September 2019, als Wirtschaftsminister Jörg Steinbach mit Verantwortlichen von Tesla über das Gelände in Grünheide-Freienbrink flog, um die Lage des Grundstücks zu veranschaulichen, war Horetsky mit an Bord.

Horetsky hatte schon viele andere Tesla-Projekte betreut, unter anderem die Fertigstellung der Tesla-Akku-Fabrik in Nevada und den Bau der Fabrik in Shanghai. Außerdem war er für die Vorbereitung der Autoproduktion im Kalifornischen Fremont zuständig. Für den Fabrikbau in Grünheide hatte er also alle nötigen Qualifikationen - vom Bau bis zur Einrichtung der Fertigungsstraßen für den Autobau in den Gebäuden.

Beitrag von Andreas Oppermann

68 Kommentare

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  1. 68.

    Zum Glück gibt es noch genug Menschen, die trotz ihrer Propaganda den Natur- und Erholungswert der märkischen Kiefernwälder zu schätzen wissen. Nach dem es Gott sei Dank die letzten Wochen ein paar Mal ergiebig geregnet hat, sind die Wälder um Grünheide voll von Pilzsammlern (viele aus Berlin), die volle Körbe mit Maronen aus dem "Kiefernacker" nach Hause bringen und dort einen schönen Tag hatten.



  2. 67.

    Das beschreibt bekanntlich den Ist-Zustand vor Tesla, den so mancher naturferne Mensch, der den Anteil des privaten Kraftverkehrs am CO2-Ausstoß und damit am Klimawandel gerne klein redet, nicht kennt.

  3. 66.

    "Naturferne Menschen halten 90% Kiefernacker für blühende Natur".

    Da stimme ich Ihnen zwar zu, aber ich konnte trotz intensiver Suche keinen Hinweis finden, dass eine Fabrik zu der Gruppe der Bäume gehört oder naturnah ist.

  4. 65.

    Naturferne Menschen halten 90% Kiefernacker für blühende Natur. Dabeibskbd die immer noch von geringer ökologischer Wertigkeit und mit hoher Schädlings- und Feuerempfindlichkeit. Die gibt es nur, weil der Menschen sie nach den Vermarkten der Laubbäume wegen der kürzeren Umtriebszeiten abgelegt hat.

    Bitte denken Sie daran, Ihre Fundstelle zum angeblichen 30% Mischwaldunterwuchs zu präzisieren. Ein paar andere Antworten wie z.B. zur von Ihnen gesehenen Standortalternative oder den RBB-Bericht, der die Notwendigkeit eines Raumordnungsverfahrens belegen soll, habe ich auch noch nicht gesehen.

    Eichen und Buchen wachsen hier auch hervorragend, weshalb beim Naturraum für Generationen 70% Laubbäume gepflanzt werden.

  5. 64.

    ...wenn man nicht verstehen möchte, dass die Kiefer ebenso ein Baum ist.. natürlich mit anderen Eigenschaften als ein Laubbaum, zb. Wächst diese hervorragend auf märkischen Sand, und zu guter letzt auch noch behauptet, das versiegelt Flächen besser sind als ein Kiefernwald, der lernt es sowieso nicht mehr oder hat die Tesla Brille auf. Zumal fünfzig Prozent Kiefern nachgepflanzt werden. Aber das wird hier von einigen vehement ignoriert..

  6. 63.

    Nein, die Waldfläche schrumpft rasant. Es wachsen die Flächen mit monokulturellen Holzplantagen.

  7. 61.

    Bitte präzisieren Sie Ihre Fundstelle. Fünfmal fgibt es die Buschstabenkombnination "Mischwa" in den Tesla Unterlagen:
    - Legende der Liegenschaftskarte
    - zweimal im hydrologischen Gutachten
    - zweimal bei der Beschreibung der Ausgleichsmaßnahmen
    jedoch nicht in von Ihnen behaupteten Zusammenhang

    Ebenfalls nicht bestätigen lässt sich Ihre Behauptung mit Hilfe der Biotoptypenkartierung zur B-Planänderung, im Gegenteil.

  8. 58.

    Waren Sie schon mal dort? Das NSG Löchnitztal beginnt nämlich erst in einiger Entfernung zu diesem Industriegebiet auf der anderen Seite der Eisenbahn. Dass es Ihnen um die Natur geht, nehme ich Ihnen eh nicht mehr ab. Dafür bestreiten Sie zu sehr den Einfluss des privaten Kraftverkehrs auf den menschgemachten Klimawandels wie Sie auch immer wieder die Energiewende ablehnen.

  9. 57.

    "bisher naturbelassene Landschaften industriell umgestaltet" - Die Forstindustrie freut sich immer wieder über die Ahnungslosigkeit vieler Bürger, die Kiefernäcker wie diesen für naturbelassen halten. Kennen Sie "Naturraum für Generationen"? Dort wird in den Grenzen der Naturschutzgesetzgebung versucht, landwirtschaftlich genutzte Gebiete Gebiete so umzuwandeln, dass die eher dem Prädikat "naturbelassen" entsprechen.

  10. 56.

    Mache ich die ganze Zeit ich suche noch das große zusammenhängende und nicht von vorhandener Bebauung zerrissene. Und selbst vor Ort war ich oft genug. Ich bin schon auf der Fläche zum Pilze sammeln unterwegs gewesen, da wurde nicht mal über die BMW Ansiedlung nachgedacht. Da waren die Kiefern auch ne Ecke kleiner.

  11. 55.

    Ja Deutschlands Waldflächen wachsen. Das ist in der Bundeswaldinventur nachzulesen. Die nächste beginnt bald. Das Ergebnis dürfte kein anderes sein.

  12. 54.

    Deutschlands Waldfläche wächst? Wald auf dem Papier oder Wald in der Realität? Schauen sie sich doch die immensen Waldverluste durch die Dürre an! Waldkrisengipfel im Landwirtschaftsministerium fanden statt...
    Und hier wird existierender Wald, welcher der Dürre bis gut getrotzt hatte, 100er-Hektarweise in der Manier des 19. Jahrhundert platt gemacht, bisher naturbelassene Landschaften industriell umgestaltet statt mit den Gütern Natur, Landschaft, Boden und Wasser langfristig nachhaltig umzugehen. Das ist so rückwärts gewandt und hat nichts mit moderner Politik zu tun sondern dient nur den globalen Kapitalinteressen.

    Deutschland braucht dringend mehrere ökologische Wenden, neben der Mobilitätswende (der zunehmende Verkehrsinfarkt auf den Autobahnen betrifft auch Teslas!) auch eine Wende bei der Flächennutzung, wenn dieses Land auch in 100 Jahren noch eine lebenswerte Umwelt für seine Bewohner sein soll!

  13. 53.

    Dann nehmen sie sich doch bitte eine Karte und schauen, wieviel Wald es rings um und in Grünheide NOCH gibt. Auch die schorfheide ist mit Strassen, Bahnlinien und Ortschaften durchzogen. Selbst eine Autobahn geht quer durch. Möglicherweise ist das gesamte Gebiet grösser. Die Natur in der Region Grünheide ist auf jeden Fall schützenswert. Nehmen sie sich die Zeit und besuchen das löcknitztal und den Angrenzenden Wald.

  14. 52.

    Welches zusammenhängende Waldgebiet? Das ist nicht die Schorfheide. Im Süden das GVZ. Im Westen mehre kleine Siedlungen. Dahinter, in ca. 3 km Luftlinie, Stadtgrenze Berlin. Der Wald selbst endet sogar schon an den Siedlungen auf der Strecke nach Berlin. Im Norden Bahntrasse und wenige hundert Meter später Teile der Gemeinde Grünheide. Nur im Osten erstreckt sich der Wald weiter. Die Längste Distanz von den Grenzen des Tesla Grundstückes bis zur nächsten Bebauung in Form einer Landstraße beträgt rund 500 Meter. Ansonsten ist das Grundstück doch umschlossen von durch Menschenhand geschaffener Bebauung. Wie kann also Tesla das Waldgebiet zerschneiden wenn es das doch durch die vorhandene Bebauung schon längst ist?

  15. 51.

    Bevor sie jemanden der LÜGE bezichtigen, sollten sie vielleicht mal die UVP (Schätzung)lesen. Dort steht geschrieben, das einige Bäume über einhundert Jahre alt waren, sowie ein mischwaldunterwuchs von ca dreißig Prozent bestand. Dieser unterwuchs war mindestens zwanzig Jahre alt. Im übrigen sind einige hier nicht einmal in der Lage, ein Satellitenbild zu deuten. Dort ist eindeutig jetzt schon zu sehen, welche Schäden im ehemaligen zusammenhängenden Wald Gebiet angerichtet wird. Und es sind erst neunzig von dreihundert Hektar. Ja und irgendwann kommt ein Feld ....

  16. 50.

    Allerdings müssen sie das nochmal mit dem unzerschnittenen Wald erklären. Ich kann vom Werk aus nur östlich eine größere Fläche Wald sehen. In jeder anderen Himmelsrichtung folgt in nicht weiter Entfernung Bebauung. Wenn also Tesla und die direkt am Grundstück entlangführenden Straßen das Waldgebiet zerschneidet, wieso nicht das GVZ, wieso nicht Grünheide, die Autobahn . Wieso muss sich die Gemeinde über eine solch riesige Fläche verteilen? Auf der einen Seite bemängeln, das Tesla auf so geringer Fläche so viele Arbeitsplätze schafft aber auf der anderen Seite wird die Agra Industrie ignoriert, die am meisten in Anspruch nimmt, mehr als es Wald in Brandenburg gibt.
    Nur die Gemeindeteile Fangschleuse, Grünheide und Alt Buchhorst beschneiden die zusammenhängende Waldfläche um rund 250 Hektar, für nicht mal 5.000. Was eine Verschwendung.
    Man sollte sich mal die Landwirtschaftlichen Flächen angrenzend an das Waldgebiet angucken. Aber die zerschneiden nicht, die beenden es in Gänze.

  17. 49.

    Was die Aussage das die Fläche an der Autobahn trotzdem nicht falsch macht. Sie liegt nun mal direkt an dieser. Warum sich e.dis für die 5 Hektar östlich entschieden hat und nicht einfach im GVZ, kann wohl nur e.dis beantworten.
    Ob für die L38 wirklich Wald gerodet werden muss? Wenn man sich die Sache von oben ansieht, ist links und rechts der Fahrbahn locker noch Platz für je 2 Fahrspuren. Die neue Landstraße nördlich liegt doch auf dem Gelände von Tesla? Liegt also innerhalb der 300 Hektar von Tesla. Aber vielleicht erinnere ich mich da auch falsch.
    Aber ja es geht Fläche verloren. Das in der Gegend jetzt neuer Wohnraum entsteht ist halt Spekulation seitens derjenigen die bauen. Laut dem Verkehrskonzept, das am 10.09 vorgestellt wurde, rechnet man gerade mal mit 3-4% der Belegschaft aus Grünheide. Der überwiegende Teil kommt aus Berlin und verteilt über Brandenburg. Die Anfahrtszeiten sind oft deutlich kürzer als innerhalb Berlins.

  18. 48.

    Sie irren, es geht nicht um Wirtschaftsfeindlichkeit sondern darum, dass nicht ausschließlich den Interessen von einflußreichen Großinvestoren stets Vorrang vor Aspekten des Umwelt- und Naturschutzes eingeräumt wird.

  19. 47.

    Wie passt dazu die Tatsache, das Brandenburg in der gleichen Zeit doppelt soviel Wald aufgebaut hat wie abgeholzt wurde?
    Oder das die Waldfläche in Deutschland ununterbrochen wächst?

  20. 46.

    Entschuldigung, aber Lügen brauchen wir hier nicht.
    Die Bäume wurden vor 20 Jahren gepflanzt und nicht vor 100! Die waren jetzt sowieso reif zum Fällen.
    In der DDR wurde das Gelände gleich mehrfach genutzt. Als Munitionslager und für die Kontrolle der gesamten Post aus Westdeutschland.
    Da war gar nichts Natur. Wenn Sie mal mit einem Förster sprechen wird der Ihnen bestimmt gerne erklären, das ein Wald 120-150 Jahre braucht, bis er ohne Betreuung als NGS lebensfähig ist.

  21. 45.

    Nichts für ungut, aber ich glaube Deutschland braucht vor allem viel geistige Gesundheit. Wer ernsthaft ein bereits in der DDR genutztes Gewerbegebiet als 'intakte Natur' bezeichnet, hat nicht mehr alle am Sträusschen...

  22. 44.

    Sie wissen aber schon, wenn BMW nicht woanders noch mehr Subventionen bekommen hätte, würden die in Grünheide auf diesem Gelände schon seit 20 Jahren Autos produzieren?

    Die Wasserprobleme in Ihrer Gegend gibt es schon seit Jahren, also schon lange VOR Tesla.
    Und auch wenn Sie und andere die Augen ganz fest verschliessen, wird Brandenburg um ein vernünftiges Wassermanagement nicht herumkommen.

  23. 43.

    Welche Kosten erwarten Sie denn bei so einer Wasserrechnung? Tesla hat im letzten Quartal wieder 330 Mio. Gewinn gemacht d.h. die Wasserrechnung müsste mindesten 1 Mio. betragen, um überhaupt wahrgenmommen zu werden.

  24. 42.

    Bei einem deutschen Hersteller wäre die Putzfrau Schuld gewesen...

    Andererseits ist es hart wegen einem Fehler nach mehreren erfolgreichen Projekten entlassen zu werden. Das passt irgendwie nicht mit Teslas Philosophie zusammen, aus Fehlern zu lernen.

  25. 41.

    Warum folgen Sie nicht selber erstmals Ihrer eigenen Empfehlung und wandern mal über einen Kiefernacker und danach durch die Natur?

  26. 40.

    Stimmt, was ein Theater um Natur, die dort heimisch wurde. Kann alles weg, Mensch braucht Platz, Mensch muss Geld essen, da ist Natur doof; kann man nicht essen.
    Warum bleibt dann eigentlich der umliegende Nutzbaumbestand rings herum stehen? Kann doch auch weg, scheiß Holz, was da nutzlos herumgammelt. Nimmt nur Platzwweg und ist so sinnlos..... Außer, man kann daraus Geld machen, das man essen kann.
    Compris?

  27. 39.

    Wer hier davon spricht, es sind nur ein "paar 100 ha nicht erhaltenswerten Wald nahe der Autobahn", der lügt sich die Realität der Folgen der Ansiedlung schön. Im Umfeld (außerhalb der Teslafläche) folgen oder sind geplant:

    -Umspannwerk = mehre ha Wald gerodet
    -Erweiterung Parkplatz Fangschleuse = > 1/2 ha Wald
    -Gasleitung zum Werk von = Schneise durch den Wald
    -Hochspannungsleitung zum Werk = Schneise durch Wald
    -Vierspuriger Ausbau der L38 = Rodung entlang der Straße
    -Klärwerk in der Spreeaue bei Freienbrink und Einleitung der geklärten Tesla-Abwässer in die Müggelspree
    -Neubau Autobahnauffahrt = Rodung Wald
    -Neubau Landesstraße zw. Autobahn und Bahnhof Fangschleuse = Rodung Wald
    -Neuausweisung Wohngebiete in Hangelsberg und Kienbaum = Rodung Wald, darunter auch Eichenmischwald
    -usw. usf.

    Alles in der Nähe Löcknitztal (NSG), in einem bisher unzerschnittenen Wald- und Seengebiet....

    Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet....

  28. 38.

    Jetzt muss ich an diesem Abend zum dritten Mal Entschuldigung sagen. Ich bin nicht im Westen gescheitert? Wie kommen Sie darauf. Ich weiß eigentlich gar nicht so recht, wo ich überhaupt wohne, pendel zwischen Ost und West, Nord und Süd hin und her. Mich langweilen Menschen, die eine Platte auflegen, die schon vor 30 Jahren einen Sprung hatte.

  29. 37.

    Hallo Lukas und andere, hier ist der Artikel rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-wasser-gruenheide-wasserverband.html , unter dem der User Gregor als Kommentar 1 das schrieb, was ich unter "was ein anderer User geschrieben hatte", in meiner Anmerkung aufgriff. Die Theorie habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Für mich schien es aber plausibel, dass ein Unternehmen vielleicht mal versuchen könnte, Zahlen zu frisieren. Also praktisch, das, was ausgegeben wurde, ohne das noch Auszugebende in irgendeiner Grafik für die Aktionäre darzustellen.
    Sie haben aber alle natürlich recht, es tauchen in Bilanzen auch die Verbindlichkeiten auf, weswegen ich da begrifflich unsauber gearbeitet und auch einfach nen Denkfehler gemacht hab.
    Gut, wenn man sich austauschen kann, dann erkennt man eben sowas auch. Nichts für ungut, Leute!
    Toll fand ich trotzdem @Lukas Ihren Satz: "Die Aussage ist genau das, was sie auch ist:" ;-)
    In diesem Sinne: Et is wie et is! Gute Nacht! :)

  30. 36.

    Aha, Sie kamen aus dem Westen um den Ostdeutschen beizubringen was sie glücklich zu machen hat.
    Sie sind mit Ihren Bemühungen "des Glücklichmachens" im Westen gescheitert, und nun meinen Sie, hier könnte man den Leuten eher was aufzwingen.

  31. 35.

    "Die Wirtschaftsfeindlichkeit wird Deutschland ruinieren." Und das sagt jemand, der in einem Land wohnt, dass die 4.größte Wirtschaftsmacht darstellt. Wenn da jemand aus Äthiopien, Mali, Nepal oder Haiti gesagt hätte, dann könnte ich das ja auch noch irgendwie verstehen.

    "So ein Theater um ein bisschen Wald,", da empfehle ich Wanderungen mit den Naturfreunden. Vielleicht wiederholen sie ja die Wanderung durch das Löcknitztal. Macht einen klaren Kopf und schafft neue Eindrücke.

  32. 34.

    Der Wald ist nun mal künstlich angelegt worden, mit einer schnell nachwachsenden Baumart. Ziel dessen war nicht etwa einen natürlichen Wald aufzubauen. Sondern zu fällen, wenn er eben ausgewachsen ist. Um mal aus der Zeit zu zitieren:
    "In einer Welt ohne uns wäre der Großteil Deutschlands von Buchenwald bedeckt."
    Nur weil er länger braucht um zu wachsen als der Mais, war die Absicht dahinter trotzdem die selbe. Wenn reif dann verwerten.

    Das Werk liegt nun mal direkt an der Autobahn, auf einer Länge von ca. 2 km. Noch dichter und die BAB würde durchs Grundstück gehen. Nördlich wird es durch eine Bahntrasse begrenzt. Südlich durch die L38 und das GVZ. Östlich rund 300-500 Meter zur L23.
    Was stört sie also an der Aussage mit den mehreren hundert Hektar an der Autobahn?

  33. 33.

    So ein Theater um ein bisschen Wald, der von der Baumstruktur nicht erhaltenswert war und auch nicht zur Entstehung eines Waldes angelegt wurde. Ach so die Gesundheit und Ihr Wohlbefinden hat also etwas mit diesem Wäldchen direkt an der Autobahn zu tun. Einfach lächerlich, bei Ihnen fällt das Geld anscheinend auch ohne Arbeitsplatz vom Himmel. Die Wirtschaftsfeindlichkeit wird Deutschland ruinieren.

  34. 32.

    Ja, in der ersten Ausbaustufe 500.000 Fahrzeuge. Das sie in den USA nicht den besten Ruf als Arbeitgeber hat, stimmt. Aber verkaufen sie sich schlecht? Da sollten sie nochmal die Fakten prüfen. Welche Bürgermeinung meinen sie? Ich habe immer noch nicht den großen Aufschrei gesehen. Widerstand gibt es gegen jedes Projekt. Aber in der Region gegen deutlich kleine Projekte oft deutlich mehr. Warum Tesla schwäche zeigt mit dem "rausschmiss", müssen sie mal erklären. Eventuell kennen sie die Hintergründe. Tesla hat ja keine Informationen herausgegeben. Einen neuen Leiter gibt es ja schon. Vielleicht wurde auch nur Evan Horetsky in die USA beordert, um dort den Bau der Giga Texas zu leiten. Da es aber keine Informationen gibt, ist das, wie auch der Rauswurf nur Spekulation.

  35. 31.

    Warum wird eigentlich im Artikel nicht erwähnt, wie in der MOZ, das es schon einen neune Leiter gibt?

    Es war BMW. Wieso gibt es jetzt keine UVP mehr. Ein paar Beiträge schreiben sie, das diese noch nicht abgeschlossen ist. Dann hätte der Mensch genug Zeit gehabt, dass Gebiet wieder in ein LSG umzuwandeln. Weltweit bezogen stimmt der Landfraß, für Deutschland nicht. Die Waldfläche nicht stetig zu. Zwar glauben sie das gegenteilige. Die Bundeswaldinventur unterstützt ihren Glauben aber nicht.

  36. 30.

    Genau... und tut was getan werden muss um weiter Kapital um jeden preis zu scheffeln... gibt's doch noch ein Ressourcen fressendes Raumfahrt Programm. Und “Holzacker“ ist für mich der beste Begriff für Volksverdummung. Gleich nach “an der Autobahn“ mehrere hundert Hektar an der Autobahn?. Oder wie ein angeblicher Forstwirt einen einhundert Jahre alten Kiefern Wald mit einem jährlich geernteten maisfeld vergleicht? Keine Volksverdummung?

  37. 29.

    Entschuldigung, bin kein "Ossi" sondern "Wessi". Schon eigenartig, das 30 Jahre nach der Wiedervereinigung der Osten noch so diskriminiert wird.

  38. 28.

    Auch wenn früher einmal Audi auf diesem Gelände bauen wollte, heißt das nicht, dass Jahrzehnte später hierWald ohne eine Umweltverträglichkeitsprüfung gerodet werden darf. Dazu kommt, dass ich den Menschen für entwicklungsfähig halte und alte Beschlüsse auch einmal wieder gekippt werden können. Aber es ist schon seltsam, das ist eine Forst (die du als Holzacker bezeichnest), die abgeholzt wird, weil es einmal als Industriegebiet vorgesehen war und zudem auch gemacht wird. Der Landfraß in die Natur geht jährlich weiter. Aber wie sieht es mit der Renaturierung aus? Ich glaube, dass Industriebrachen, die der Natur zurückgegeben werden, nur einen Bruchteil darstellen, was wir der Natur nehmen. Und bei so einem Wachstum wundern wir uns dann übers Artensterben. So manchem Politiker - leider inzwischen auch so manchem Grünen - muss ich da Heuchelei vorwerfen.

  39. 27.

    An ödp‘ler.....toll, dass mit dem Kapitalismus ins Spiel zu bringen....diejenigen aus dieser Region die dringend Arbeit benötigen sehen das sicher differenzierter.... bisschen Wald direkt an der Autobahn entfernen stört niemandem, aber die alte Ossi Nummer ist böse und nicht hilfreich. Mal nen bisschen nachdenken....

  40. 26.

    Ist doch hier die Frage, wer Manipuliert? Ein großer Konzern mit viel Lobby und noch mehr Kapital? Oder Menschen, die wissen, was hier an Natur zerstört wird, im Namen imaginären Umweltschutz? Menschen , die von der Politik einfach überrannt wurden? Deren Heimat innerhalb kürzester Zeit nicht mehr wieder zu erkennen ist? Bis heute werden Informationen zurück gehalten um das gesamte Ausmaß der Zerstörung nur nach und nach Preis zu geben. Ich denke, die Herrschaften, die glauben auf diese Weise, wie es in Grünheide abläuft, dem “dummen“Bürger zu erklären, wie man Gesetze umgeht oder im Vorfeld einfach“anpasst“ sind selbst an der Demontage der Demokratie beteiligt.bzw tragen dazu maßgeblich bei diesen Staat zu destabilisieren ....wie sie es so schön ausgeführt haben. Denn ich glaube, dass die, die sich für die Landschaftsschutzgebiete und das Naturschutzgebiet einsetzen, nicht daran interessiert sind irgendwelche politischen Umbrüche zu erwirken.

  41. 25.

    Tesla ist nur konsequent und tut, was getan werden muss.

    Als angeblicher ödp'ler aus der Region sollte man auch einen Hokzacker in ein ausgewiesenen Industriegebiet von einem NSG unterscheiden können und wissen, dass das NSG erst in einiger Entfernung auf der anderen Seite der Bahntrasse beginnt. Auch sollte Ihnen bekannt sein, dass es zig Referenzen für Fabriken in WSG gibt.

    Mit Volksverdummung erreicht man nur wenige Wähler. Das sollten Sie gelernt haben.

  42. 24.

    Entschuldigung, mir geht in keinster Weise darum, den Staat zu destabilisieren. Ganz im Gegenteil, ich möchte ihn stärken. Ich möchte, dass die Menschen hier glücklich sind. Dazu brauchen sie eine intakte Natur, um sich erholen zu können. Arrogantes Auftreten von Unternehmen wie Tesla sind bei solchen Großprojekten fehl am Platz, da diese einen großen Einfluss auf die Lebensqualität haben. Zudem kann ich es nicht verstehen, das man eine Umweltverträglichkeitsprüfung beantragt und bevor diese auch nur ansatzweise genehmigt ist, anfängt, über Jahrzehnte gewachsene Wälder rodet. Ich hätte nichts gesagt, wenn Tesla auf einem alten Industriegelände die Hallen und Ruinen abreißt und dann dort ihre Produktionsanlagen aufbaut. Aber hier geht es um ein Natur- und Wasserschutzgebiet. Nicht ich destabilisiere den Staat sondern Tesla zerstört die Natur.

  43. 23.

    Hallo
    mit ideologischem Schwachsinn und daraus resultierendem Neid kann man einen Weltkonzern nicht schwächen. Diese Hass und Neidparolen sind zur Zeit typisch für einen bestimmten, manipulierten Teil unserer Gesellschaft, der bestrebt ist unseren Staat zu destabilisieren.

  44. 22.

    Tesla will mal 500 000 Autos in Freienbrink herstellen. In dem Zusammenhang steht, schlechtes Image = schlechter Verkauf. Je mehr Skandale je schlechter das Image. Die Leute spüren doch deutlich, dass Tesla hier ihre Umweltzerstörung durchziehen möchte und ihnen Bürgermeinung völlig egal ist. Und mit der Art, wie sie hier auftreten, haben sie sich zum Glück viele Feinde geschaffen. Mit der Entlassung zeigt Tesla Schwächen. Deshalb kann die Freude über den Rausschmiss nicht groß genug sein. Denn es gilt weiter: Die weitere Umweltzerstörung des Natur- und Wasserschutzgebietes muss verhindert werden.

  45. 21.

    Für die Wasserrechnung war sicher ein ehemaliger vom BER-bau zuständig

  46. 20.

    So ein Quatsch, als wenn ein verdienter Projektleiter wegen einer unbezahlten Wasserrechnung gefeuert würde. Der Mann hat bereist in China und in den USA erfolgreich seinen Job gemacht. Viel logischer ist da, dass Evan Horetsky aus der Rolle der stillen Enimenz herausgetreten ist und mehrfachin den letzten Wochen in den Vordergrund gerückt ist. Es gab einige Interviews und jede Menge Lorbeeren für den Mann. Möglicherweise wurden dabei auch Dinge publik gemacht, die Elon Musk einfach nicht gepasst haben... Horetsky wäre nicht der Erste, der wegen unbedachter Äußerung interner Fakten gehen musste.

  47. 19.

    Man kann sich echt viel konstruieren. Tesla konnte seine Umsätze erneut steigern aber weil sie jemanden Kündigung ist das Unternehmen angeschlagen...
    Bei der ÖDP sollte man sich lieber Mal mit geltendem Recht beschäftigen. Dann hätte man sich nicht von der EU-Kommission sagen lassen müssen, wer bezüglich der Fragestellung zuständig ist.
    Aber ist wohl Mode bei allem was mit Tesla passiert, oft nichtmal eine Nachricht Wert, einen Skandal zu sehen.
    Müssen ja unsere lupenreinen Konzerne schützen....

  48. 18.

    Die Freude über den Rausschmiss kann gar nicht genug sein. Tagtäglich jagt ein Tesla-Skandal den anderen. Die Natur wird nach Wünschen der Konzerne zerstört. Da ist Tesla leider nur eines von vielen negativen Beispielen. Die Natur und die Tierwelt hat sich dem Menschen, Kapitalismus und dem Wirtschaftswachstum unterzuordnen. Ein Irrglaube. Die Folgen dieses Wahns werden wir Menschen erst dann zu spüren bekommen, wenn es zu spät ist. Daher ist dieser Rausschmiss ein Zeichen dafür, das Tesla angeschlagen ist. Das sollte uns genug Mut machen im Kampf gegen die Zerstörung eines Natur- und Wasserschutzgebietes. Elon Musk schmeiss doch bitte alle raus und geh zurück in deine USA!

  49. 17.

    Die Freude über den Rausschmiss kann gar nicht genug sein. Tagtäglich jagt ein Tesla-Skandal den anderen. Die Natur wird nach Wünschen der Konzerne zerstört. Da ist Tesla leider nur eines von vielen negativen Beispielen. Die Natur und die Tierwelt hat sich dem Menschen, Kapitalismus und dem Wirtschaftswachstum unterzuordnen. Ein Irrglaube. Die Folgen dieses Wahns werden wir Menschen erst dann zu spüren bekommen, wenn es zu spät ist. Daher ist dieser Rausschmiss ein Zeichen dafür, das Tesla angeschlagen ist. Das sollte uns genug Mut machen im Kampf gegen die Zerstörung eines Natur- und Wasserschutzgebietes. Elon Musk schmeiss doch bitte alle raus und geh zurück in deine USA!

  50. 15.

    Es ehrt Sie, dass Sie keine Ahnung von den Neupreisen von PKW haben und deshalb glauben, dass die rd. 15.000 € einen nennenswerten Einfluss auf die Quartalsbilanz von Tesla haben. Offene Forderungen müssen allerdings auch bilanziert werden.

    Hier hat, wie schon weiter unten angemerkt, jemand für einen enormen Imageschaden gesorgt und hat mutmasslich deshalb einen pink slip bekommen. Ähnliches ist habe ich auch schon einmal bei den Niederlassungsleiter meines damaligen zutiefst deutschen Arbeitgebers erlebt. Der durfte nichtmals seine persönlichen Dinge aus seinen Büro abholen. Die wurden ihm vor die Tür gebracht.

  51. 14.

    3 Milliarden Umsatz pro Jahr? Das machen die mittlerweile in einem Monat...

    Es ist auch

  52. 13.

    Treffer! Das ist auch meine Vermutung. Da weht ein anderer Wind, nicht wie bei dem Nachbarn, der Totgeburt BER, wo unser Steuergeld verprasst und sich die Taschen vollgekloppt werden!

  53. 12.

    Also wenn die Wasserrechnung zur Aufhübschung der Quartalszahlen gereicht, kann es mit dem Umsatz nicht weit her sein.

  54. 10.

    Was hat dieser Kommentar uns zu sagen? NICHTS. Warum sollte ein Kopf rollen? Hat weder was mit Datenschutz noch mit Geheimhaltungsvorschriften zu tun. Mal überlegen! Der Name des Gefeuerten ist aus Branchenkreisen veröffentlicht worden. Und das er gefeuert wurde ist nicht zu bedauern. Muss wohl schon was schwerwiegendes vorgefallen sein, nicht nur die unbezahlte Wasserrechnung.

  55. 9.

    Liebe Angela, koennen Sie den Anwesenden hier genau Erlaeutern, wie eine Wasserrechnung die millionenschwere Quartalsbilanz in nur irgendeiner Weise (egal ob negativ oder positiv) beinflussen sollte? Eine solche Rechnung ist mehr ein Tropfen auf dem heissen Stein als "Verschleierung" oder Aufhuebschung, wie sie beschreiben. Die Aussage ist genau das, was sie auch ist: Eine aus der Luft gegriffene Vermutung.

  56. 8.

    Klar, mit ein paar tausend Euro hübscht ein Unternehmen, das über 3 Milliarden Umsatz macht seine Bilanz auf. :D

  57. 7.

    Ja und wann rollt ein Kopf beim Wasserversorger wegen Verstoßes gegen die Datenschutz und Geheimhaltungsvorschriften?

  58. 6.

    Wäre dennoch 'n dolles Ding, wenn, wie ein anderer User hier mal vermutet hatte, hinter der unbezahlten Wasserrechnung eine Aufhübschung der Quartalsbilanz für die Aktionäre (=weniger Ausgaben=>mehr Gewinn) gesteckt hätte und der Projektleiter nun als Bauernopfer zur Scheinwahrung nach außen herhalten müsste...

  59. 5.

    Ich glaube hier geht es vorrangig um ein Image und dieses wurde durch den Vorgang, dass Tesla seine Rechnungen nicht pünktlich bezahlt zumindest angekratzt. In einer Welt wo Image alles ist führt so ein Fehler und der damit verbundene Imageschaden zur Kündigung. Hartz IV wird er wohl trotzdem nicht beantragen müssen. :-))

  60. 4.

    Ich will auch Head of "Engeneering" werden

  61. 3.

    Wenn grobe Fehler gemacht werden, rollen im Unternehmen auch mal Köpfe.
    Kann sich die Politik mal ein Beispiel nehmen!

  62. 2.

    Als wenn eine unbezahlte Rechnung der Grund wäre... Gibt aber schonmal einen Vorgeschmack auf die Personalentscheidungen der Fabrik..

  63. 1.

    Hallo RBB-Team, der Satz "... laufe in den eingespielten Bahnen ..." passt nicht. Entweder findet etwas im eingespielten Team statt oder es läuft in geordneten Bahnen.
    :-)

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Tafel Giga Podcast (Quelle: rbb)
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rbb|24-Podcast zu Tesla | alle Folgen - Giga Grünheide - Tesla in Brandenburg

Im beschaulichen Grünheide investiert Elon Musk derzeit Milliarden, denn hier in Brandenburg entsteht die erste Tesla-Gigafactory Europas. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen. Im Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" erzählt ein rbb-Reporter-Team Geschichten über ein Dorf, das zur Zukunft der Elektromobilität werden soll.

Annekathrin Hoppe (2. von links) nimmt die Glückwünsche zum Wahlerfolg an. (Quelle: Ricardo Wittig/rbb)
Ricardo Wittig/rbb

Bürgermeisterwahl 2021 - SPD verteidigt Schwedter Rathaus mühelos

Gleich im ersten Anlauf hat es Schwedts stellvertretende Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe geschafft. Eine große Mehrheit beförderte die 59-Jährige auf den Chefsessel der Oderstadt. Ab 1. Dezember übernimmt sie als Bürgermeisterin die Amtsgeschäfte.