Rüdersdorf im Märkisch-Oderland (Quelle: dpa/Marc Vorwerk)
Audio: Antenne Brandenburg | Marie Stumpf | 30.07.2020 | Bild: dpa/Marc Vorwerk

Märkisch-Oderland - Rüdersdorf bereitet sich auf Zuzug durch Tesla vor

Mehr Wohnungen, neue Straßen und schnellere Zugverbindung: Die Tesla-Ansiedlung löst nicht nur im Landkreis Oder-Spree eine Aufbruchsstimmung aus. Auch die Bürgermeisterin von Rüdersdorf in Märkisch-Oderland hat große Pläne.

Rüdersdorf in Märkisch-Oderland liegt knapp 14 Kilometer nördlich von Grünheide, wo derzeit schon die ersten Stützpfeiler der Tesla-Fabrik zu sehen sind. 16.000 Menschen leben dort. Tendenz steigend. Auch ohne Tesla, unter anderem durch die vielen Menschen, die vor Großstadthektik und hohen Mieten in Berlin in den Speckgürtel fliehen.

1.000 neue Wohnungen

Aber der Wohnraum macht Bürgermeisterin Sabine Löser (parteilos) derzeit keine Sorgen. "Bei uns gibt es noch eine ganze Menge an vorhandenen Baulücken und Bebauungsplänen, die noch nicht umgesetzt sind", sagt die 61-Jährige, "Wir könnten ohne den Flächennutzungsplan der Gemeinde anzupacken ungefähr 1.000 neue Wohnungen errichten." Die will die Gemeinde in den kommenden Jahren bauen lassen.

"Dörfliche Qualität erhalten"

Viele von Lösers Kollegen im Landkreis Oder-Spree, deren Gemeinden ebenfalls wachsen, haben sich zusammengeschlossen und fordern eine Änderung des gemeinsamen Landesentwicklungsplan von Berlin und Brandenburg. Der regelt, welche Gemeinden wieviel Wohn- und Gewerbegrundstücke ausweisen dürfen. Um Zuzügler und Unternehmen im Kielwasser von Tesla aufnehmen zu können, wollen sie mehr Wohn- und Gewerbeflächen schaffen, als der derzeitige Landesentwicklungsplan erlaubt.

Rund 10.000 Neu-Einwohner erwarten die Planer in Oder-Spree in ihrem Landkreis. Löser weiß noch nicht, wie viele Menschen in ihre Gemeinde in Märkisch-Oderland ziehen werden. Dennoch sieht sie sich gut vorbereitet. Falls nötig will sie auf die 15 Hektar zurückgreifen, die der Landesentwicklungsplan für zusätzliche Wohnungen in Rüdersdorf erlaubt. Enge Plattenbauten sollen aber nicht entstehen. "Wir wollen bei eventueller Wohnbebauung die dörfliche Qualität, die aufgelockerte Bebauung erhalten", sagt Löser.

Investoren sollen Kitas mitbezahlen

Mit Sorgen blickt die Bürgermeister allerdings auf die soziale Infrastruktur. "Wir haben einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Momentan bedienen wir den sehr, sehr knirsch", sagt die ehemalige Bauamts-Verwaltungsleiterin. Zu aktuell gut 650 Kitaplätzen sollen bald 110 hinzukommen in Kitas, die gerade gebaut werden. Auch ein neuer Hort ist geplant. "Aber da ist Tesla noch nicht eingerechnet", so Löser. So seien etwa auch mehr Schulplätze nötig.

Das größte Problem dabei sind nicht mangelnde Flächen, wie immer wieder von Gemeinden in Oder-Spree zu hören, sondern das Geld. "Wir versuchen die Investoren, die hier Wohnungsgebiete neu erschließen wollen, zu einer Mitfinanzierung heranzuziehen", sagt Löser, "Aber der größte Teil muss von der Kommune kommen. Wir versuchen da Fördermittel zu akquirieren etwa über Förderprogramme vom Land oder dem Bund."

Schnellradweg zum Werk

Auch für die Verkehrsinfrastruktur gibt es Pläne in Rüdersdorf. Entlang der Bundesstraße 1 liegen Gleise, die derzeit nur ein lokaler Zementhersteller für den Transport nutzt. Diese Trassen will Löser für Personenzüge freigeben und bis nach Herzfelde verlängern. Über Fredersdorf sollen dann Pendler, die in Berlin arbeiten schnell zum Ostkreuz gelangen. Ein noch zu bauender Schnellradweg soll die 14 Kilometer zum Tesla-Werk in Grünheide überbrücken.

Noch ist nicht klar, wieweit das Land Lösers Ideen mitträgt. Mehr Klarheit erhofft sie sich von einer Studie, die Rüdersdorf gemeinsam mit anderen Tesla-nahen Kommunen im Mai in Auftrag gegeben hat. Sie soll ermitteln, wo wieviel Wohnraum und Gewerbefläche benötigt werden. Auch eine Überarbeitung des Nahverkehrsplan ist im kommenden Jahr vorgesehen. "Wir sind noch am Anfang", sagt Löser und erhofft sich auch Hilfe vom Land. Dort hat sie die Rüdersdorfer Pläne schon mehrere Male vorgestellt. "Dicke Bretter brauchen ständiges Nachboren", sagt die Bürgermeisterin.

Kommentar

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86 Kommentare

  1. 86.

    An Hand der Statustik könnte man nachprüfen, ob es Ivr Problem oder ein generelles Tourismusproblem ist.

    Schon ein komischer Zufall, dass jahrelang die gleich Strategie verfolgt wurde und innerhalb von ein paar Minuten völlig unabhängig voneinander der gleiche Spott über LOS verbreitet wird.

  2. 85.

    Aus Kaiser wurde Edeka und Real. Bei Ihnen wollte keiner hin.

    Die designierte Teslastraße ist die Werkszufahrt an der L38. Hier soll sich aber mehr verbessern. Der RE1 soll häufiger halten. Mehr Parkplätze bekommt der Bahnhof auch hoffentlich schneller. Die Schranken kommen weg und und und. Vielleicht bleiben ein paar Krümmel vom Tesla-Kuchen für Sie übrig. Verdient haben Sie es aber nicht.

  3. 84.

    Ja Genau ? In Brandenburg ist Vieles umgekehrt. Statt sich über neue Arbeitsplätze zu freuen, wird erst mal negativ gedacht und gehandelt- Ist ja auch total schrecklich: neue Arbeitsplätze statt Arbeitslosigkeit, Zuzug statt Abwanderung, Wohnungsbau statt Leerstand, Industrie statt Monokulturen, neue Infrastruktur, Milliarden-Investionen, usw. Grünheide ist ja so bedauernswert.

  4. 83.

    Es wundert mich immer weniger, dass so viele Firmen angebliche Probleme, mit Corona haben und man immer schlechter geeignetes Personal findet. Welche Firma wirbt mit statistischen Zahlen? Der Kunde will ideenreich angesprochen werden und nicht mit trockener Statistik abgefüttert werden.

    Wenn mehrere Leute zeitgleich den selben Gedanken haben und offenbar über viele Jahre mit diesem Konzept gemeinsam erfolgreich waren, muss irgendetwas richtig gelaufen sein.

  5. 82.

    Warum ist zuerst Grünheide dran ??? Zuerst einmal, sollte die Infrastruktur nach Polen weiter ausgebaut und verbessert werden - Unsere Nachbarn in Polen und dem restlichen Osteuropa, haben doch das größte Opfer zu bringen, die müssen nämlich zum Arbeiten, ihre Heimat verlassen und sehr weite Wege in Kauf nehmen !!! Grünheide bekommt doch wohl schon genügend - steigende Immobilienpreise und internationale Aufmerksamkeit - Soll jetzt der Rest von Brandenburg, Mitleid damit haben, das Tesla die modernste Fabrik an der A10 baut und Zigtausende Industrie-Arbeitsplätze entstehen ??? Ach Nein - 3 Quadratkilometer Nutzforst an der A10, sind ja auch der Weltuntergang.

  6. 81.

    Werbeslogan? Scherzhafter Spott wegen des Landkreiskürzels auf dem Autokennzeichen! Interessant, dass Sie und Ihr Kollege in Berlin fast zeitgleich darauf abheben und "offizielle Zahlen" nur auf Ihre Firma bezogen, aber nicht an das statistische Landesamt gedacht haben.

  7. 80.

    Sehr richtig. So sehr, dass Sie den vergangenen Zeiten nachtrauern als es noch Grünheide war. Diese Giga gehört da nicht hin. Der Berliner Ring ist stets nah genug am BER. Wo steht die Giga in USA ? Sie weren sich noch wundern was aus Gh. wird. Teslastraße ist schon sicher.

  8. 78.

    Wer wissentlich eine Falschaussage ablegt, macht sich strafbar! Der Unternehmer handelt völlig richtig und konsequent, sofort sämtliche Veranstaltungen in diese Region einzustellen, da der Werbeslogan eine inzwischen falsche , touristische Information enthält . Land ohne Sonne (LOS) erweckt den Eindruck, eine waldreiche Gegend vorzufinden. Dabei spielt es keine Rolle, wie weit die Bauarbeiten vorangeschritten sind.
    Der mögliche Schaden durch Tesla fällt möglicherweise höher aus, als je durch Corona.

    Ein Unternehmen ist weder berechtigt , noch verpflichtet, Dritten Einsicht in die Bilanzen zu gewähren.

    Stiften Sie rechtschaffene Bürger nicht zu Straftaten an!

  9. 76.

    Es ist nicht unser Ziel, Leuten etwas aufzuschwatzen. Eine seriöse Firma verkauft keinen Ramsch und vertraut nicht darauf, dass man Glück hat, einen " Ahnungslosen" über den Tisch ziehen zu können. Der Werbeslogan: "Land ohne Sonne", weil waldreich, hat keine Berechtigung mehr, daher ist es das einfachste, Reisen in diese Region nicht mehr anzubieten .

    Vorurteile entstehen, wenn ein bestimmter Werbeetat für eine Region, erfolglos verballert wurde. Auch Firmen, die mehrere Geschäftsfelder haben, müssen versuchen, dieses Minusgeschäft, an anderer Stelle aufzufangen.

    Wir sind kein Börsenunternehmen, daher werden unsere Zahlen nicht veröffentlicht, hat mit Corona nichts zu
    tun, kann man wissen. Außerdem ist Corona nicht der Sündenbock, für Fehlplanungen.

  10. 75.

    Die Fabrik bekämpfen Sie. Vom Tesla-Kuchen wollen Sie aber ein großes Stück abhaben. Zuerst ist aber Grünheide an der Reihe.

  11. 73.

    Sie plappern gerade nach. Das hatten wir doch auch schon zig-mal in den letzten Monaten. Stöbern auch Sie mal in den alten Kommentaren, dann gibt es weniger Irrtümer.

  12. 72.

    Ein guter Vertriebler schwanzt einem Eskimobeknen Kühlschrank auf, ein guter Reisebüromitarbeiter weiß, dass von der Fabrik insbesondere von der Bahnstrecke aus noch lange nichts zu sehen ist und lebt beruflich nicht seine Vorurteile aus.

    Aber gut, dass Corona ist und deshalb Ihre Behauptung mit offiziellen Zahlen nicht überprüft werden kann.

  13. 71.

    Frau Löser, wie wäre es mit einem gnz bescheidenen Radweg nach Woltersdorf. Über Berghof ist es zum LIDL zu weit und an der Kreuzung Landhof nicht ungefährlich; nach Schöneiche geht es ja nach dieser Gefahenstelle problemlos. Wir haben keinen ROSSMANN oder dm. Soll das ewig so bleiben. Fredersdorf ist da gut dran und Erkner erst mal. Die Stolpbrücke wird tatsächlich 2021 erneuert ? Unser Zentrum sieht grauenvoll aus. Herzfelde-Nähe Alte Schule-da blüht es den ganzen Sommer. Vor der Praxis Frau Dr. Menzel beginnt das Elend. So gewollt ?

  14. 70.

    Diese vielen Ordner haben die hoch bezahlten Institutionen vor jeglichr Baugenehmigung gewissenhaft durchzuarbeiten. Wenn die das nicht können sind die Stellen fehlbesetzt. Wo gibt es denn so etwas, dass diese Bude fast fertig ist und dann noch ohne Baugenehmigung ? Andere Umweltämter arbeiten gewissenhaft. Da sollten Sie lesen und nicht alles nachplappern was man ihnen sagt.

  15. 69.

    Es gibt unzählige, schöne Ausflugsziele in ganz Brandenburg. Fakt ist aber auch, dass sich das Interesse an Ostbrandenburg deutlich verringert hat. Die Menschen informieren sich und es sind nicht wenige, die Tesla dort nicht sehen wollen, auch wenn immer wieder anderes behauptet wird. Da greift auch der Werbeslogan: "Land ohne Sonne", mit dem man immer punkten konnte , nicht mehr viel, schließlich stand dieser Spruch jahrzehntelang, für eine waldreiche Umgebung.

  16. 68.

    So richtig trüb wird die Tasse, wenn manche auch nach monatelanger Wiederholung intellektuell immer noch nicht begreifen können, dass so ein Fabrikneubau in einem WSG durchaus rechtlich zulässig ist. Ihre Enkelin kann Ihnen vielleicht geduldiger die entsprechenden Gesetze und Verordnungen, die hier in der Vergangenheit zig-fach diskutiert worden sind, stundenlang in einfacher Sprache erläutern. In anderen Kommentaren finden sich übrigens sogar Referenzobjekte wie Autofabriken und Tankstellen etc. in deutschen WSG. Auch zu den Pfahlgründungen findet man bei Interesse baurechtliche Hintergründe. Sie hatten doch dereinst von einem entsprechenden Bekannten berichtet. Vielleicht redet der noch mit Ihnen und kann Ihnen das geduldig erläutern. Zum Umfang der Unterklagen hat der RBB eigentlich leicht verständlich geschrieben, warum es jetzt 23 statt fünf Ordner gewesen sind, die man hätte off- und online einsehen können.

  17. 67.

    Ich lasse Fakten zum Thema sprechen, muss mich aber eben nicht mit meinem Fernseher und meiner Waschmaschine aufspielen, um wie Sie von den Widersprüchen abzulenken, die Menschen wie Sie hier zum Besten geben.

  18. 66.

    Die Region, in der Sie kunden verloren haben, haben Sie mit "Brandenburg" umschrieben. Da das Land aber mehr zu bieten hat als ein 3 km² großes Industriegebiet an der Autobahn, kann das eben nicht an diesem Fabrikneubau liegen. Hier gibt es unzählige andere, touristisch wesentlich interessantere Ausflugsziele auch in der Nähe von Grünheide.

  19. 65.

    Lesen Sie doch selbst nach wie sie andere attakkieren. Sie haben hier einen Umgang reingebracht weil Sie andere Auffassungen nicht dulden.. Hochtechnologie in Brandenburg wird niemand verneinen. Die Art wie uns das alles untergejubelt wurde hat mit Demokratie nix zu tun. Wer ist Eigentümer des verschleuderen Waldgebietes gewesen ? Die Regierung ? Es begann mit 5 Ordnern und heute sind wir bei Pfahlgründungen in einem Trinkwasserschutzgebiet. Gerade weil ich SPD-Anhänger bin bin ich so entteucht.. Das alles nach vielen Jahren BER-Geldverschluderung. Wo steht in China u. in den USA das Teslawerrk ? Im Trinkwasserschutzgebiet ? Trübe Tasse ist selbst erworben. Sorry.

  20. 64.

    Vieles, was Sie schreiben, ist ja richtig, aber eben nicht alles. Deutschland braucht Könner und gute Buchhalter. Allerdings mangelt es an beidem. Einer der Gründe, warum viele Firmen die Corona-Krise nicht überstehen werden. Das wir Scharen an Kunden verloren haben, wurde nie behauptet, sie haben nur einer Region den Rücken gekehrt.

    Da wir auch Umschulungen bezahlen, trifft das Argument, aus einem anderen Segment zu sein, überhaupt nicht zu, haben ja Interessenten aus anderen Bundesländern längst erkannt. Da viele Bewerber eben weder Könner noch Buchhalter, sondern Abschreiber sind, leuchtet ein, keine Bewerrber zu finden. Im Dunkel der Anonymität des Internets, lässt sich gut jammern. Es wird mich schon niemand ansprechen.

  21. 63.

    Erst "Aufschneider",jetzt "trübe Tasse"? Ich habe hier nicht unter dem Namen "Tram 88" teure Fernseher und Waschmaschinen in die Diskussion rund um Tesla eingebracht, um mangels anderer Argumente als toller Hecht dazustehen und werde auch nicht permanent mit dem Segen der Moderatoren ausfallend und beleidigend.

    Wenn Ihnen die Fratze im Spiegel nicht gefällt, beleiben Sie einfach sachlich und beim Thema. Das fordern Sie ja permanent auch von anderen. Hier im Artikel konnte man übrigens lesen, dass das Wohnungsbaupotential in Rüdersdorf noch nicht ausgeschöpft ist, da entsprechende Bebauungspläne bestehen. Das sollte Erinnerungen bzgl. des Industriegebietes in Freienbrink wachrufen.

    Wer den Markt verfolgt, weiß, dass aktuell alle Hersteller von BEV wie schon vor Corona eher an zu geringer Fertigungskapazitäten den zu geringer Nachfrage leiden. Deutschland braucht aber eben Könner und Unternehmer,die etwas unternehmen anstelle von Buchhaltern, die nur an die Quartalberichte denken.

  22. 62.

    Sie faselten zuviel über teuren Fernseher, den ich hätte und dann das Fernsehbier. Sie sind für mich eine trübe Tasse, die einfach nicht begreift, dass ich den Grünflächenverlust sehr bedaure und ahne was auf uns hier noch zukommt. Wir haben hier jahrelang eine einsturzgefährdete Brücke-größere Busse und Fahrzeuge müssen Umwege machen. Da stinkt es mehr als aus meinem kleinen i 10. Ohne Neumann wäre es hier friedlicher. Warten wir mal ab wer 500 000 Teslas abkauft / Jahr.

  23. 61.

    Deshalb erzähle ich ja auch jedem, welche tolle Waschmaschine ich habe und dass ich mit meiner Firma Heerscharen an Kunden verloren und beim Stuchwort Arbeotsplätze, dass niemand aus Brandenburg in meiner Firma aus einem ganz anderen Segment arbeiten möchte.

    Das hat alles mit dem Thema Tesla wenig bis nichts zu, passt aber hervorragend zu den dünnen bis nicht vorhandenen Argumenten vieler Fabrikgegner.

  24. 59.

    Die Sache mit dem "Gelben Bus" kann man sich anlesen, weiß sie, weil man beruflich damit zu tun hat oder es sein Hobby ist. Dieses " Wissen" sagt keineswegs aus, dass Herr Neumann Ingenieur sein muss oder einen Hochschulabschluss hat. Durch richtiges Lesen kann man theoretische Kenntnisse erwerben, scheitert aber kläglich in der Praxis. Es nützt wenig, die Formel zu kennen, sie aber nicht umsetzen zu können (Fachidioten oder Betriebsblinde). Diese Leute gibt es reichlich und sind im praktischen Einsatz wenig, bis gar nicht geeignet, allerdings oftmals gute Buchhalter, Kalkulatoren oder Planer.

  25. 58.

    Stöbern Sie in den alten Kommentaren. Sie können gerne auch weiterhin beim Thema Tesla einen Supermarkt bei sich vor der Haustür in der Nähe der Tram 88- Haltestelle fordern, die zu einem Supermarkt fährt und die Oma mit dem Rolli in einem anderen Ortsteil ohne Tram-Anbindung kommt, als Referenz für die Dringlichkeit anführen. Herrschen Sie dann aber bitte nicht wieder mich woe so oft an, dass ich gefälligst beim Thema bleiben soll, wenn ich auf die Kommentare von Dritten eingehe.

    Dabei müssten Sie doch gerade über das Thema Wohnungsbau in Rüdersdorf begeistert sein, ist doch das Fernpendeln ein seit Monaten gerne immer wieder aufgegriffenes Argument der Fabrikgegner. Nur gefällt Ihnen offensichtlich nicht, dass denen wie Artikeln wie diesem der Wind aus den Segeln genommen wird. Also müssen Sie vom Thema ablenken.

  26. 57.

    Tun Sie was Sie nicht lassen können. Würde aber gern ihren höchsten Abschluss erfahren. Die Story mit dem gelben Bus kennen ja so einige. Also; Ing-oder Hochschulabschluss ?

  27. 56.

    Die Chinesen mit der schwedischen Tochterfirma sind aufgewacht. Für Kleinwagen waren die aber eher nicht bekannt.

    Sie sind nicht der Erste, der sich darüber echauffiert, dass er als unglaubwürdiger Märchenerzähler entlarvt wird - obwohl, ich müsste noch mal in Ihren alten Kommentaren stöbern. Vielleicht waren Sie es doch beim Thema Tesla.

  28. 55.

    An die rbb 24-Redaktion: Bitte nehmen Sie Einfluss auf die Kommentare des A. Neumann. Es geht nicht an, dass der hier seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Ich selbst bemühe mich meine Darstellungen auch sachlich zu begründen. Die SPD-Ortsgruppe hatte uns Bürgern hoch und heilig versprochen über den Fortgang der Markterrichtung fortlaufend zu unterrichten. Unser EX-CDU-Bürgermeister verlor den Prozess gegen den Markterrichter. Dieser wurde beschwatzt auf der gegenüberliegenden Seite den Markt zu errichten. Der alte verrottete Straßenbahnschuppen steht nun plötzlich unter Denkmalschutz. Da wundert man sich, dass die AfD hier so viele Stimmen erhielt ? Ich bleibe dennoch SPD-Wähler. Von unserer Bürgermeisterin habe ich mehr Offenheit erwartet.

  29. 54.

    Da ich zu den geduldigeren Menschen gehöre nochmals zur Erinnerung: Mein anderer Name hier war "Rüdersdorfer". Die Redaktion wird es bestätigen. Der LIDL war in der Thälmannstr. fast gegenüber dem Postzentrum. Die Bürger kürzten den Weg noch ab indem sie über den Friedhof gingen. Die Bauten in der Neuen Vogelsdorfer Str. waren damals vorrangig für die Plattenwerker errichtet worden. Nach 1990 war da bald Schluss mit dem kleinen Einkaufsmarkt. Ihre Phantasien haben Sie nun mal nicht im Griff. Sie stiften hier Falschheit und Unruhe. Sollte ich auf BEVV umsteigen wird es wohl ein Fiesta oder ein VW iD sein. Tesla wird kommen und gehen. Die deutsche Autoindustrie und auch VOLVO pennen nicht wie einst.

  30. 53.

    Das haben Sie, sehr schön ausgedrückt ! Wir brauchen im Berliner Umland, mehr von solch innovativen Unternehmen - wie Tesla. Dafür sollte die A10 rund um Berlin schnellstmöglich, Sechsspurig ertüchtigt werden und mehr Autobahn-Aufahrten geschaffen werden. Auch die Bahnlinien rund um Berlin, müssen verbessert oder neu geschaffen werden. Der unmittelbare Ballungsraum hat ca. 5 Millionen Einwohner und die benötigen nunmal auch Arbeit und Mobilität. Brandenburg ist ein dünnbesiedeltes Flächenland und benötigt auch in Zukunft, private Mobilität. Da ist Tesla schon mal ein bedeutender Anfang, Danke.

  31. 52.

    Ich denke nicht, dass die Fördermittel für Elon Musk entscheidend waren. Ihm geht es um das deutsche Wissen im Fahrzeugbau und er ist auf der Suche nach jungen, kreativen Leuten, welche mit ihm neue Wege gehen wollen. Dabei ist er hier im Berliner Raum nah genug bei der deutschen Regierung, welche weg von den Verbrennern will und weit genug von der klassischen Autoindustrie, welche sich damit schwer tut.
    Seien Sie beruhigt. Die europäische Förderpolitik ist ein gutes Geschäft für Deutschland, obwohl wir der größte Nettozahler sind. Wir hatten vor zwei Jahren eine Reise entlang der polnischen Ostseeküste mit der Bahn gemacht. Die Polen haben hier die Infrastruktur mit Fördermitteln modernisiert. Die Züge kamen von Bombardier, Stadler und Siemens. Die Steuerungstechnik auch überwiegend von Siemens.

  32. 51.

    Mit dem Versuch, Ihr Gewissen hier den Lesern gegenüber zu beruhigen, sind Siebdochvschon vor Monaten so krachend gescheitert, dass Sie jetzt einen anderen Benutzennamen verwenden. Das Blasenpflaster der Oma mit dem Rolli wird auch bleiben, wenn vor Ihrer Haustür statt nach einer kurzen Fahrt mit der Tram 88 für Sie persönlich ein Supermarkt erreichbar ist. Der Lidl hat sich wohl in der Form nicht mehr gerechnet, da Menschen wie Sie ihr Fernsehbier lieber andernorts kauften. Wenn ich mich zudem Recht erinnere, sind Sie auch Teil des Problems in Erkner, da Sie unter alten Namen angegeben, auch dorthin und nicht nur zur Bratkartoffel-Essen an die Ostsee mit Ihrer CO2-Schleuder zu fahren.

  33. 50.

    Die auf dem Foto zu sehenden Niederschachtöfen lassen heute dort innen nicht erahnen wie auch mein Vater als Ofenmaurer dort geschuftet hat. Schwere Schamottesteine mußten nach Beräumung des verrotteten Inneren neu eingemauert werden. Es war alles noch heiß; der Ofen nebenan war ja in Betrieb. Heute schlenden ahnungslose Besucher an Bildern und Lichteffekten vorbei. Ein einziger Ofen war halbautomatisch. Alles andere Handbeschickung.

  34. 49.

    Der kleine i 10 ist kein Stinker. Gehen Sie mal raus auf die Straße und atmen Dieselruß. Noch genug davon-auch hier-zugelassen. Sie vergessen meine andere soziale Einstellung; ganz anders als ihre. Sehe sooft schleichende Omas mit Rolli. Wo die wohnen fährt weder Bus noch TRAM. Lichtenow gehört auch zu Rüdersdorf ! Laufen Sie mal bis zum nächsten EDEKA. Herzfelde, Hennickendorf gehören auch zu Rüdersdorf. Laufen Sie mal vom Berghof zum NETTO. Es gibt Blasenflaster.

  35. 48.

    Richtig. Abends stehen viele polnische PKW vor den Märkten hier; einige wohnen hier in Plattenbauwohnungen u. privat. Viele DACIA weil preiswert.

  36. 47.

    Ihr Markenname sagt mir alles. Wir haben hier unterversorgte Gebiete; ältere Leute haben so 2 km Fußweg zu bewältigen. Die Not ist gerichtlich festgestellt worden. Der Markt obsiegte. Nun ist aber Sachlichkeit von Ihnen gefordert. Laufen Sie mal von der Neuen Vogelsdorfer Str. 24 oder 30 zum NETTO. Früher gab es auf halber Strecke einen LIDL ! Kapiert ?

  37. 46.

    Da Gelammer über die angebliche ungerechte Verteilung von Fördermitteln ist fast so alt wie die Standortentscheidung von Tesla. Bekanntlich stellt das Land Daten zur Verfügung, wo überall Arbeitsplätze gefördert wurden sind. Da das aber oft viele kleine Betriebe sind, interessiert sich oft schon der Nachbar nicht mehr dafür und stellt sich bewusst dumm.

  38. 45.

    Die Fluterei der Tagebaugebiete war oder ist noch eingestellt. Brandenburg hat zu wenig Niederschläge; sehen Sie sich doch nur auf deutschlandwetter.de die Niederschläge der nächsten Zeit an. Aber nicht in Bayern oder Tchechien. Wenn ich hier etwas schreibe ist es fundiert. Habe nun mal eine Ausbildung-so multivalent nutzbar ist mein Wissen. Ich wünsche mir Politiker wie R.v. Weizsäcker oder Helmut Schmidt. Unser Wirtschaftsminister ist mir kein Vorbild. FF hatte vor 1990 stets steigende Einwohnerzahl; es gab das HFO und das IHP. ( Halbleiterphysik -mein jahrelanges Betätigungsfeld nach einer hochwertigen DDR-Ausbildung. Der Wassermangel hier wird ernste Probleme machen. Denken Sie mal nach.

  39. 44.

    Die Landesregierung sagt doch aber eindeutig aus, im Land Brandenburg ist noch genügend Platz für mehrere Hunderttausend neue Einwohner-Die Bevölkerungsdichte in Brandenburg, liegt selbst in Berliner Umlandkreisen, oftmals noch unter 80 Einwohner pro Quadratkilometer-das ist doch sehr gering. Selbst die kreisfreien Städte CB, FF und BRB, haben nur eine geringe Bevölkerungsdichte. Jetzt auf einmal soll das Wasser für eine einzelne Elektro-Autofabrik nicht ausreichend sein ? Wie schon Mehrere geschrieben haben, Wir fluten ganze Tagebau-Landschaften und können kein Wasser für eine einzige Tesla-fabrik bereitstellen ? Es geht hier um mehrere tausend Industrie-Arbeitsplätze für Brandenburg und um unser Ansehen als Hauptstadt-Region! Und unser Problem, sind 1 bis 3 Quadratkilometer Kulturlandschaft an einer Sechsspurigen Bundesautobahn und fehlende Investitionen in unsere Wasserwerke.Aber in der Lausitz sollen neue Industrie-Arbeitsplätze entstehen,wo es noch viel trockener ist-Widersprüche.

  40. 43.

    Ist ja in der Hausbau-Scene auch so. Der Eine baut das Haus und der Nachbar, zieht dann mit der eigenen Ex-Frau ein - Und im Land Brandenburg stellen Wir, die Flächen und die Fördermilliarden bereit, damit unsere Nachbarn, Arbeit haben - Schon klar, das Prinzip. Funktioniert ja mit den Badeseen und dem künstlichen Ostsee in der Lausitz genauso, Wir Brandenburger bezahlen das Alles und die Nachbarn kommen zum Schwimmen. Wir könnten doch eigentlich auch gleich, von jedem Brandenburger Euro, die Hälfte an unsere Nachbarn verschenken ? Ist doch einfacher und besser für unser Klima, als immer wieder irgendwelche Spaßlandschaften in die Landschaft zu setzen, wie Cargolifter, künstliche Seen, BER und so weiter. Da sollte doch mal ernsthaft nachgerechnet werden, was das Alles, in den letzten Jahrzehnten gekostet hat. Für Tesla wird vom Land, teure Infrastruktur bereitgestellt und woanders fährt weit und breit keine Bahn und fehlen Radwege und vieles Andere, aber bei Tesla, Alles kein Problem.

  41. 42.

    Weil ich mir die Ausdehnung von Rüdersdorf angeschaut habe, halte ich Ihre Forderung nach einem Supermarkt vor der Haustür für absurd. Schließlich haben Sie ja meine Aussage betätigt,dass man einen solchen auch leicht mit der Tram erreichen kann.

  42. 41.

    Polnische Pendler stören Sie, aber die mit den Drei-Buchstaben-Kennzeichen nicht? Das lässt tief blicken. Vor Monaten ist hier übrigens auch schon ausgeführt worden, dass die Polen durchaus auch zu einem Umzug bereit sind und deshalb die größte Gruppe Zuwanderer stellen.

  43. 40.

    NA UND! Dann sollte doch alles getan werden, damit sich diese jungen Leute in der Region ansiedeln. Die sind weltoffen, die bringen neue Ideen mit und jammern und mäkeln nicht an Allem rum.
    Berlin ist eine weltoffene Stadt und hat in den letzten Jahren von diesem Zuzug profitiert. Die Polen sind hier bestens integriert.

  44. 39.

    Um den Kommentar freigeschaltet zu bekommen, muss man auch ein Mindestmaß an Anstand walten lassen. Da sind Ihre Beträge häufig mit wie hier geschrienen "NULL Ahnung" durchaus grenzwertig. Grenzwertig finde ich auch Ihre Forderung nach einem Supermarkt vor der Haustür, wo Sie doch mit der Tram 88 schnell zu einem hinkommen würden. Ich weiß, dass Rüderdorf nicht nur eine Haufen Häuser lediglich rund um das Rathaus. Das lässt Ihre Forderung umso absurder erscheinen und zeigt auch wieder nur, dass es eine faule Ausrede von Ihnen gewesen ist, dass Sie einen Stinker zum Einkaufenfahren benötigen.

  45. 38.

    Tesla und Arbeitsplätze sind vielleicht Ok - pendeln aus Osteuropa und das mit Brandenburger Steuergeldern finanziert, ist für mich persönlich nicht Ok. Jeder weitere Abfahrtsweg zur Arbeit ist für unser Klima einfach nicht gut und dazu wahrscheinlich noch mit Diesel-Fahrzeugen.

  46. 37.

    Alter Hut ; Polen ist aber so nah und hier leben Spätaussiedler, die mich gut informieren. Wird dort englisch Pflichtsprache ?. Die Strecke nach FF/O und auch Ri. Berlin ist ziemlich ausgelastet. Lange Güterzüge, der Express nach Warschau und nun noch der RE-1 im 20-min-Takt. Ich kenne die vielen Störungen und den Aufwand für ein 3. Gleis. Spree und Autobahn sind zu überqueren und der Bhf. Erkner ist vor einigen Jahren fertiggestellt worden. Ahnen Sie die Kosten, die zu stemmen sind ? Bürgerinitiative ? Scherzkeks; was hat die in Grünheide erreicht ? Bahn: Da könnte man stillgelegte Strecken; teils heute bebaut aktivieren. Der Speckgürtel ist schon so belastet durch Berliner, die sich ein Häuschen leisten konnten. Wasser wird zum Problem.

  47. 36.

    Nahkauf gibt es in Herzfelde-gehöt zu Rüdersdorf. Klein ist der nun gerade nicht; würde uns allen hier in und um das Ortszentrum sehr will kommen sein. Sie kennen die Ausdehnung von ganz Rüdersdorf nicht. Ich selbst wohne so dicht am Marktplatz, dass ich hier in die Tram einsteige; nicht extra zum Rathaus laufe. Ich muss aber immer wieder feststellen, dass Sie hie bei rbb 24 eine Extrawurst bekommen. Gestern Abend ging hier sicher mein Text ab. "Verschluckt" ??? EDEKA sagte sogar zu hier einen Supermarkt zu errichten.- Sie haben NULL-Ahnung.

  48. 35.

    Für das schlechte Wassermanegment von Brandenburg, ist doch die Landesregierung verantwortlich und nicht Tesla. Die Tesla-fabrik schafft Zigtausende Neue Arbeitsplätze und das jeweilige Bundesland muss die Vorraussetzungen für eine Ansiedlung schaffen. Dazu gehören Millionen Investitionen in den Wasserhaushalt. Dazu gehört die Instandhaltung von Schleusen, Kanälen, Wasserwerken und Gräben, das Auffangen von Niederschlagswasser, das längere Aufhalten von Wasser in der Region, usw. Dann sollte man auch anfangen zu hinterfragen, wie die großflächigen Monokulturen und die Massentierhaltung, das Klima und die Böden austrocknen. Neue Innovative Industrie- ist auch ein Gegenpol zur Schädlichen Agrarindustrie im Land Brandenburg. Daran sollte auch mal gedacht werden, das man nicht das gesamte Land, mit Windkraftanlagen und Solarfeldern zupflastern kann. Die Industrie verbraucht viel weniger Flächen und schafft dafür viel mehr Arbeitsplätze.

  49. 34.

    Es sollen meist nur Polen bei Tesla arbeiten, andererseits hat man aber Angst vor steigenden Immobilienpreisen und vor Zuzug - toller Widerspruch. Tesla ist so schädlich für die Region, aber kurioserweise, werden jetzt auf einmal mehr Häuser und Wohnungen gebraucht, als vorher. Aber ist wahrscheinlich woanders genauso. Erst wird gemeckert, dann wird weiter gemeckert und in Wirklichkeit, geht es der Region- durch BER, durch Tesla und Andere, nachher viel besser als vorher. Und als Alternative bleiben ja immer noch Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und die Altmark. Da stören dann Keine Industrie und keine Arbeitsplätze mehr. Nur die Schweineställe stinken und die Windmühlen auf den Monoäckern sind nervig. Also, Es muss doch Niemand nach LOS oder MOL ziehen. Jwd. Ist auch noch Platz.

  50. 33.

    Der Wohnungsbau muss im Berliner Umland sowieso weiter betrieben werden, mit oder ohne eine Tesla-Ansiedlung. Das Berliner Umland an der A10 wird auch in Zukunft, weiter wachsen, daran ändert eine Tesla-fabrik gar nichts. Das komplette Umland im Süden Osten Norden und Westen von Berlin wird immer weiter ausstrahlen. Es muss sowieso für neue Einwohner gebaut werden und daher ist es gut, wenn sich Kommunen, auch über Landkreis Grenzen hinweg, für neuen Wohnungsbau zusammenschliessen. Damit man auch schauen kann, wo noch Bauflächen für Häuser und Wohnungen überhaupt vorhanden sind. Und wo neue Einwohner sind, folgt auch neue Infrastruktur und allgemein mehr Lebensqualität.

  51. 32.

    Zum y ten mal, stellen sie sich doch nur Sonntag Abend an das Dreieck Hellersdorf. Schauen sie auf die Kennzeichen, die aus osten auf der B1 kommen. Ich kann ihnen sagen, es sind entschieden weniger B ' s als sie glauben machen wollen. Es sind reihenweise Kennzeichen deren Buchstaben sie nicht zuordnen können... außer dem Land aus dem sie kommen. Und mit Tesla werden es entschieden mehr. Denn die Polen Pendler Nummer funktioniert jetzt schon.

  52. 31.

    Nun zum X-ten mal wieder die Polen-Pendler-Nummer! Wer die Tesla-Stellenanzeigen liest stellt fest, dass Elon Musk junge, innovative Leute aus der ganzen Welt sucht. Damit die nicht ständig pendeln und das Geld abfließt, haben sich die Kommunen doch für Wohnungsbau zusammengeschlossen. Durch die Entwicklung in Berlin steigen auch die Immobilienpreise im Umland, völlig unabhängig von Tesla.
    Ebenso wird gerade an einem Logistikkonzept gearbeitet, um möglichst viel Transport von der Straße auf die Schiene zu bringen(siehe www.Tesla.de).
    Wenn Sie mit der Politik vor Ort nicht einverstanden sind, treten Sie in eine Partei ein oder gründen Sie eine Bürgerinitiative, um die Situation vor Ort zu verbessern.

  53. 30.

    Es gibt Supermarkt-Marken wie Nahkauf, die sich auf die Nahversorgung mit kleineren Geschäften spezialisiert haben. Offensichtlich reichen aber die erwarteten Kundenströme nicht aus, um einen solchen Markt zu rechtfertigen. Deshalb ist auch die Politik schuld, dass die Kunden lieber mit dem Auto den Parkplatz anderer Märkte ansteuern und sich dort das Fernsehbier im Sonderangebot kaufen.

  54. 29.

    Bald gibt es Krieg um das Trinkwasser. Es gibt zudem große Teile von Rüdersdorf, die zu weit weg sind von NETTO und ALDI u. Edeka. Den kleinen scottienetto hat man geschlssen. Nicht ausbaufähg, Platzmangel. Die sind nun in Woltersdorf. Wohne selbst im Ortszentrum und bedaure sehr den scottieverlust. Man hält uns schon ewig hin mit einem Zentrumsmarkt. Man belügt uns sogar. Viele ältere Leute sind gerade in 2 schicke Neubauten hier am Marktplatz gezogen. Miete so 11e / m² ! Nix mit Mietendeckel.

  55. 28.

    Die TRAM hält übrigens, wie angeblich Ortskundige hätten wissen können, auch vor dem großen Parkplatz des Netto. Es sind vier Minuten Fahrt vom Rathaus. So schlimm wie Sie fabulieren, dürfte damit für ältere Menschen das "Bergab-u. Bergauffahrten" also nicht sein wie Sie auch für den Einkauf auf Ihren Stinker verzichten könnten - wäre da nicht das Fernsehbier aus dem Sonderangebot.

  56. 27.

    Präzision ist bei Tesla nicht gefragt. Deutsche Autobauer haben gepennt. In 2 Jahren sehen wir weiter. Selbstfahrautos ist halbe Entmündigung. Die Funkerei wird zur Pest.

  57. 26.

    Tesla plant so 6000 polnische Mitarbeiter ein. Die fahren gern ihren Diesel-PKW. Die Tesla-Transporter-so 480 LKW werden sich bemerkbar machen. Oft genug ist zwischen Rüdersdorf und Sreeau zu-weil Unfall. A12 ist oft Stillstand über ganze Länge. Erkner ist übervoll. Es kostet alles viel Geld und Versiegelung. Stört der Brand. Regierung nicht die Bohne. Salamitaktik sofort erkennbar. Bürgerverscheißerung hat Folgen. Fragen Sie die Grünheider.

  58. 25.

    Genügend Städte und Kommunen in Ostbrandenburg, haben seit 1989, viele Einwohner verloren. Damals wurde schon gejammert und heute wird wieder gejammert, weil Jeder der Einzigste sein möchte, der im Berliner Umland wohnt. Ein Großteil der Einwohner im Berliner Umland, ist in den letzten Jahrzehnten dazugezogen und dieses Recht auf freie Wohnort-Wahl, hat auch der Nächste Häuslebauer oder Mieter. Tesla bringt neue Arbeitsplätze und damit auch neue Innovationen in unsere Region.

  59. 24.

    Ein Hinweis zur Funktionsweise einer Waschmaschine: Wenn die Mutti mit 2-3 Kindern öfters waschen muss, steigt nicht nur der Trinkwasserverbrauch, auch die Abwassermenge erhöht sich.

  60. 23.

    Es ist gut, wenn der Zuzug, durch Tesla oder andere Firmen bedingt, am gesamten Berliner Ring verteilt wird. Es ist gut für Rüdersdorf und auch andere Orte in A10 Nähe, das neu gebaut wird und neue Infrastruktur dazukommt- besser wie pendeln von FF oder Osteuropa.

  61. 22.

    Schlaumeier Neumann kann nicht denken. Allein in der Siedlung BERGMANNSGLÜCK waren 2018 und 2019 die Rasenflächen braun. Als es dann endlich regnete fingen wir viel Regenwasser auf. Wir tun was wir können. Fam. haben heute Waschmaschinen etc. Was soll eine Mutti mit 2-3 Kindern machen ?

  62. 21.

    Sie haben NULL Ahnung. Apotheke, Ärzte, Optiker, Sparkasse-alles im Zentrum vorhanden. Sogar BUS und TRAM. Ein Bäcker, 2 vienam. Geschäfte-Textil u. 1000 kleine Dinge. Ein tolles asiat. Restaurant-preisgekrönt. Spitze. Mein vietn. Freund betreibt es. Berliner kommen am WE und parken alles zu. Man versprach uns eindeutig einen Markt auf einem Ruinengelände. Markt hatte vor Gericht gewonnen. Ich schlug getrennte Ein-und Ausfahrt vor. Sehr durchdacht; oben Wohnungen. Man bot dem Markt ein Austauschgelände an; gegenüber ! Da steht aber nun ein "denkmalgeschützter " schrottiger Straßenbahnschuppen mit viel Asbest. EDEKA will dort bauen. Es passiert nix. Die anderen Märkte sind im Plattenbaunähe. Bergab-u. Bergauffahrten sind für ältere Menschen ein Peroblem. Halten Sie ihre Fingeer still ! Es wäre besser.

  63. 20.

    Supermärkte und Einkaufszentrum im Stadtzentrum bringen sowieso nur mehr Verkehr in die Ortschaften. Solange jeder Meter mit dem Auto zurückgelegt wird, bringen Geschäfte im Zentrum bloß mehr Krach und Verkehr. Die Leute fahren schnell zum Einkaufen und dann gleich wieder zurück zum Haus ins Grüne- bringt doch Alles nur Krach ins Zentrum.

  64. 19.

    Wenn das Sprengverbot beachtet werden würde, warum steigt dann der Trinkwasserverbrauch an, aber nicht die Abwassermenge? Die Aussage auf der Internetseite der Gemeinde Rüdersdorf ist da ziemlich eindeutig.

  65. 18.

    Die Einkäufsmärkte in den innerörtlichen Lagen leiden sicherlich auch an der Abwanderung der Kunden, die für das TV-Bier im Sonderangebot lieber zum Einkaufszentrum auf der grünen Wiese fahren und bei der Gelegenheit auch den Rest der Einkäufe erledigen. Aber die Politik soll es richten.

  66. 16.

    Sie bleiben "Schlauberger" Nr.1 . Unser Stadion ist grüner als die irischen Kuhweiden; selbst das obere Übungsfeld. Wir haben oft "Sprengverbot". Das abgesenkte saubere Grundwasser aus dem riesigen Tagebau gelangt letztlich in Dämmeritz und Spree. Haben Sie es kapiert ?

  67. 15.

    Elon Musk muss es gar nicht regnen lassen. Er kann aber durch sein Unternehmen, innovative Möglichkeiten zur Gewinnung, Speicherung und Einsparung von Wasser entwickeln und einsetzen.

  68. 14.

    2000 Euro pro Quadratmeter - für 3 Quadratkilometer Monowald an der A10, mit neidischen und missgünstigen Nachbarn ??? Tesla und Elon Musk müssten Geld dafür bekommen, in Brandenburg überhaupt neue Arbeitsplätze zu schaffen und Milliarden zu investieren. Man könnte das Ding auch so rumdrehen und sämtliche Fördergelder für die Grenzregion einzustellen und gar keine neuen Arbeitsplätze in Ostbrandenburg mehr zu fördern.

  69. 13.

    Die NIMBYs sind doch selber Teil Ihres Problems:
    "!Mit 1,4 Mio. m³ Trinkwasserabgabe erreicht der Juni 2019 den höchsten Monatsverbrauch in der Verbandsgeschichte.
    Dass dieses Wasser jedoch nicht nur als Trinkwasser genutzt wird, zeigen die gleichbleibenden Werte im Schmutzwasseranfall. Die überdurchschnittlich hohen Verbräuche sind im Wesentlichen auf eine Nutzung des TRINKwassers zur Gartenbewässerung zurückzuführen."
    Hauptsache, die Kultursteppe ist schön grün.
    https://www.ruedersdorf.de/news/1/512507/nachrichten/erneut-rekordverbr%C3%A4uche-beim-trinkwasser.html

  70. 12.

    Hier im Ortszentrum hat man schicke Miethäuser gebaut. Über 11 € / m². Oben eine mit 108 m²-steht noch leer. So 1500 €. Kein Einkaufsmarkt im Zentrum. Wir werden nur verscheißert ! So viel schon versprochen. Wozu wählen wir noch Abgeorrdnete oder Bbürgermeister ? Es braut sich was zusammen. Wir wurden gar belogen.

  71. 11.

    Frau Löser kenne ich persönlich; ist ja unsere Bürgermeisterin. Kenne auch viele Bebauungspläne hier. Bezahlen ? Na, die zukünftigen Steuerzahler oder die Eigenheimerwerber mit viel "Teslakohle". tzzzt. Wasser ? Kein Problem ? Musk läßt es regnen-ganz nach Wunsch ? Wir haben hier einen riesigen Tagebau mit extremer Grundwasserabsenkung. Man wird hier Wasser rationieren; Steinbach leidet ja nicht darunter.

  72. 10.

    Nach meiner Meinung, hätte Tesla 2000 € für ein qm bezahlen müssen. Tesla stürzt ab auf 8 € bei den Aktien.

  73. 9.

    Lieferwagen ??? Das sind aber auch keine ökologischen Leichtgewichte. Mercedes Sprinter, Fiat Ducato, etc. Unternehmen stellen das her, was der Kunde haben möchte. Wenn Jeder Politiker und jeder Andere auch, mit Fahrrad fährt, wird Tesla auch Fahrräder herstellen. Zur Zeit, möchte der Kunde, aber lieber große und PS starke Geländewagen.

  74. 8.

    Und dann Baut Tesla ,Keine Luxuskarren mehr sondern Lieferwagen. Freu mich drauf.

  75. 7.

    Ja, zuzug täte der Region gut. Wenn noch die Plastikteileproduktion, Batterieproduktion und vielleicht in ein paar Jahren weitere Teileherrsteller sich da ansiedeln und die Speditionsbranche Standorte dort einrichtet, dann könnten da doch locker 20.000-30.000 Menschen hinziehen. Wäre toll. Und dann die ganzen Neubauten an Infrastruktur, Jobs im Handwerk und Handel. Wäre super

  76. 6.

    Neue Wohnungen in der Nähe schaffen und nicht, zum Bsp. in Frankfurt(Oder) - wo dann nur, sehr weit gependelt werden muss. Wohnraumschaffung in der Nähe der Tesla-fabrik, sollte auch von der Politik gefördert werden.

  77. 5.

    Schon wieder zwingt man Investoren Sachen zu bezahlen, deren Finanzierung Aufgabe des Staates, der Allgemeinheit ist. Dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn bauen und Mieten immer teurer wird.

  78. 4.

    Finde Ich sehr gut !!! Die Mitarbeiter sollten nach Möglichkeit, in der Umgebung der Fabrik angesiedelt werden. Auch Schnellradwege zum Tesla-Areal ist eine tolle Sache. Pendeln von 60 oder 100 Kilometern Entfernung, sollte weitestgehend vermieden werden. Es gibt genügend Städte und Ortschaften in der unmittelbaren Umgebung der Fabrik, die noch Wohnraum schaffen können in LOS und in MOL.

  79. 3.

    Wie man bei der Bevölkerungsentwicklung von Rüdersdorf nachlesen kann, hatte Rüdersdorf im Jahre 1989 schon mehr als 12000 Einwohner. Bis zur Gemeindegebietsreform im Jahre 2003, ging die Bevölkerung auf über 10000 Einwohner zurück. Also ist in Rüdersdorf noch Luft nach oben, bei den Einwohnerzahlen.

  80. 2.

    Seit der Wende, sind doch genügend Menschen aus Ostbrandenburg abgehauen. Wenn jetzt ein paar tausend neue Menschen wieder dazuziehen, ist das doch Ok.

  81. 1.

    Dann kommt Rüdersdorf endlich mal aus seinem Schattendasein heraus. Da freue Ich mich persönlich, auf neue Einwohner und auf neue Infrastruktur -Toll !!!

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