An der Staion Hangelsberg soll der Zug bei die Tesla-Ansiedlung deutlich öfter durchrollen.
Audio: Antenne Brandenburg | 26.06.2020 | Wirtschaftsminister Jörg Steinbach | Bild: rbb / Daniel Tautz

Gigafactory in Brandenburg - Tesla verlegt Deutschland-Sitz nach Grünheide

Tesla kann kommen: Die Gemeindevertreter haben die letzte Hürde für den Deutschland-Sitz in Grünheide genommen - künftig gibt es hier eine "Tesla Straße". Wirtschaftsminister Steinbach fand aufmunternde Worte für eine Gemeinde, die sich stark verändern könnte. Von Daniel Tautz

In Grünheide wird es bald eine "Tesla Straße" geben. Das haben die Gemeindevertreter am Donnerstagabend in Hangelsberg beschlossen. Doch dabei geht es keineswegs nur um einen Straßennamen – die Benennung der Zufahrtsstraße sorgt auch dafür, dass Tesla seinen Deutschland-Sitz in die Gemeinde verlegt. Das bestätigte Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) dem rbb.

"Es gibt die klare Zusage von Tesla, dass das Unternehmen seinen deutschen Firmensitz nach Grünheide verlegt, wenn es eine solche Adresse gibt", sagte Steinbach am Rande der Gemeindevertretersitzung. "Und das ist auch eine Voraussetzung dafür, dass die ganzen steuerlichen Einnahmen nach Grünheide fließen können." Bislang hatte sich der US-amerikanische Elektroautohersteller übergangsweise in Brandenburg an der Havel angemeldet.

Der Wirtschaftsminister stellt sich den Fragen der Gemeinde

Steinbachs Besuch stand bei der Gemeindevertretersitzung zwar nicht auf der Tagesordnung. Der SPD-Politiker wurde in Hangelsberg aber freundlich empfangen – zumindest von denen, die an der Sitzung im Bürgerhaus teilnehmen konnten. Wegen Corona durften nur zwanzig Gäste im Saal Platz nehmen, bereits eine halbe Stunde vor Sitzungsbeginn verhängten zwei Ordnungsbeamte einen Einlassstopp. Wer nicht reinkam, konnte die Gespräche nur in der Abendsonne durch die geöffnete Tür beobachten.

Dabei hätten gerne noch viel mehr Bürgerinnen und Bürger mit Jörg Steinbach debattiert – denn zu besprechen gibt es einiges: Die sogenannte Steuerungsgruppe hat erst vor wenigen Tagen einen Entwicklungsplan für die Region vorgelegt, laut dem sich Grünheide stark verändern würde. So soll im Landkreis Oder-Spree Wohnraum für 10.000 neue Einwohnerinnen und Einwohner entstehen; in Kagel, Fürstenwalde, am Scharmützelsee und auch in Hangelsberg sind besonders große Quartiere geplant. Das zukünftige Tesla-Gelände soll außerdem eine neue Autobahnausfahrt bekommen, der Zug dürfte künftig im Zwanzig-Minuten-Takt über die Gleise rollen und der Bahnhof Fangschleuse soll näher ans Werk verlegt werden.

Minister Steinbach im Gespräch in Hangelsberg.Wirtschaftsminister Steinbach beim Gespräch in Grünheide

"Tesla wird Grünheide verändern"

Viel Wandel für Grünheide – für einige Bürger zu viel. Eine Gemeindevertreterin fragt, wie es um Schulplätze steht. Ein Anwohner kritisiert die mögliche Verschmutzung von Umwelt und Grundwasser. Und auch Rudolf Mann lauscht an der geöffneten Tür den Antworten des Wirtschaftsministers. Er sitzt als Sachkundiger im Bauausschuss von Kagel und hat Angst, dass der dörfliche Charakter der Ortschaften verloren geht. "Wir haben jetzt schon unglaublich viele LKW auf den Straßen. Die Mitarbeiter fahren auf dem Weg zu Tesla dann alle durch unsere Dörfer." Er fühlt sich als Anwohner von der Landesregierung nicht genug eingebunden: "Wir werden die Betroffenen sein, wir werden die Nachteile zu schlucken haben."

Auch Gemeindevertreterin Anna Homeyer-Angerstein wünscht sich vom Wirtschaftsminister mehr Beteiligung der Gemeinde. "Das Land muss uns hier unterstützen, dass die nötige Infrastruktur geschaffen wird. Das wird uns alles übergestülpt und damit bin ich nicht zufrieden."

Jörg Steinbach äußerte am Donnerstagabend Verständnis für die Sorgen der Anwohnerinnen und Anwohner. Er machte aber auch klar: Ohne Veränderungen wird es nicht gehen. "Wenn sich hier in der Region 10.000 Menschen sich ansiedeln, dann wird sich was ändern. Was man machen muss, ist, dass man die Region gemeinschaftlich entwickelt, sodass am Ende alle sagen: ‚Meine Güte, es ist schöner geworden, als es vorher war."

Steinbach erntet lautstarken Applaus

Die meisten im Bürgerhaus scheinen da mit ihm auf einer Linie zu sein. Als Steinbach die Bedeutung der neuen "Tesla Straße" erklärt, klopfen die Gemeindevertreter auf die Tische. Später erzählt er, dass Brandenburgs Wirtschaft von den anderen Bundesländern immer bemitleidet worden sei. Seit jedoch Tesla seine Fabrik plane, werde Brandenburg über die Landesgrenzen hinaus beneidet. Der Saal applaudiert.

Denn ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger blickt freudig auf die Entwicklungschancen, die die Tesla-Gigafactory mit ihren Steuergeldern für die Gemeinde bietet. Doch einige hegen eben auch berechtigte Bedenken. Steinbach spricht in diesem Zusammenhang von einer "kleinen Gruppe Besorgter". Die dürfe man nicht verniedlichen, sondern müsse sie ernst nehmen, sagt er. In den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob ihm das gelingt, bevor in Grünheide die ersten Elektroautos vom Band rollen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 26.06.2020, 09:30

Kommentar

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111 Kommentare

  1. 111.

    Sie liegen völlig falsch: Mir ging es darum, dass ein BEV dort, wo WKA stehen, nicht wie vom Volker eingeworfen, an derselben geladen werde, sondern die eigene PV-Anlage die bessere Alternative wäre. Letztere sind ganz banal häufiger auf Eigenheimen zu finden, eine WKA bauen sich die wenigsten in den Garten. Die stehen i.d.R. außerhalb.

  2. 110.

    Es geht Ihnen um die Eigentümer, nicht alleine um Tesla, war schon lange meine Vermutung!
    Was ich nicht habe, soll auch kein anderer sein eigen nennen. Firmen gehören verstaatlicht und Eigentümer enteignet. Alles zum Wohl des Staates? Diese Zeiten sollten entgültig vorbei sein. Viele Eigenheimbesitzer und Firmengründer haben hart arbeiten müssen und mussten zur Verwirklichung auf alles mögliche verzichten und oft Entbehrungen , über Jahre und Jahrzehnte, in Kauf nehmen.

    Und auch danach kann von heute auf morgen, alles vorbei sein. Dazu braucht es keine verblendeten Sozialneider, nur darum geht es den Tesla-Befürwortern, denn sonst würden sie auch mit einem anderen Standort zufrieden sein. Aber da kann man ja niemandem schaden. Das sind die Zeichen der (neuen) Zeit!!!

  3. 109.

    Es wurden doch in den letzten 30 Jahren, genügend Industrie-Arbeitsplätze kaputt gemacht. Jetzt entstehen an der A10, gerade einmal ein paar tausend neue Arbeitsplätze, schon wird wieder los gejammert. Einfach nur unverständlich. Als Ostdeutscher, habe ich für das jetzige Rumgeheule, Null Verständnis

  4. 108.

    " Bisher habe ich noch nie ein E-Auto unter einem Windrad Strom tanken gesehen." Für die Eigenheimbesitzer wie vielfach in Grünheide würde sich auch eher eine Photovoltaikanlage,ggf kombiniert mit einer stationären Akku anbieten.
    Vergl. https://www.heise.de/news/E-Auto-auf-dem-Land-Ueberschlagszahlen-Teil-11-4798522.html
    Es gibt da eine amerikanische Firma, die so etwas herstellt, ;-)

    Die Traktionsbatterie wird derzeit oft im "second Life" als stationäner Energiespeicher genutzt, so dass man auf eine Lebensdauer von 20 Jahren kommen könnte bevor ein Recycling ansteht.
    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/info/elektroauto-akku-recycling/

  5. 107.

    Gerade in Zeiten einer sich ankündigenden tiefen Rezession ist es eine gute Nachricht, dass Brandenburg endlich einen neuen Industriestandort bekommt. Liegt der wesentliche wirtschaftliche Nachteil Ostdeutschlands doch gerade im Fehlen von gut bezahlten Industriearbeitsplätzen. Ich hoffe für viele Menschen, die jetzt ihre Jobs verlieren oder in diesem und nächsten Jahr keine Ausbildungsplätze finden, tut sich hier eine Perspektive auf. Auch sollte beachtet werden, dass jeder Industriearbeitsplatz mehrere Dienstleistungsarbeitsplätze bringt.

  6. 106.

    Gerade in Zeiten einer sich ankündigenden tiefen Rezession ist es eine gute Nachricht, dass Brandenburg endlich einen neuen Industriestandort bekommt. Liegt der wesentliche wirtschaftliche Nachteil Ostdeutschlands doch gerade im Fehlen von gut bezahlten Industriearbeitsplätzen. Ich hoffe für viele Menschen, die jetzt ihre Jobs verlieren oder in diesem und nächsten Jahr keine Ausbildungsplätze finden, tut sich hier eine Perspektive auf. Auch sollte beachtet werden, dass jeder Industriearbeitsplatz mehrere Dienstleistungsarbeitsplätze bringt.

  7. 105.

    Mal abgesehen davon, dass ich verwundert bin, dass Sie meine Hilfe erbitten, um das angebliche "Lügenpacket" aufzuschnüren, da Sie offensichtlich Bedenken bzgl. Ihrer ominösen Quelle haben: In dem Industriegebiet wohnt niemand und die paar tausend Zuzügler, die in den letzten Jahren nach Grüheide gekommen sind, arbeiten garantiert nicht alle vor Ort. Dennoch gibt es Bedenken, dass trotz des deutlichen Einwohnerzuwachses Grünheide amtfrei bleiben kann.

  8. 103.

    Herr Achim, dieser ihr Kommentar ist einfach nur billig und selbstsüchtig. Es gibt Sachen, für die es sich lohnt zu kämpfen, damit sie erhalten bleiben. Es gibt Menschen, die nicht davon träumen in einem Industriegebiet zu leben und die sich nicht wünschen, dass ihr Ort zu einer Sattelitenstadt von Berlin umfunktioniert wird. Das sollten sie akzeptieren. Wenn sie anderer Meinung sind, dann sind sie einfach nur zu bemitleiden. Es steht ihnen frei ihren Fortschrittsgedanken zu frönen und in ein Gewerbegebiet zu ziehen. Sie brauchen nicht am Wochenende oder im Urlaub sich ins Grüne begeben. Bleiben sie dann bitte auch im Großstadtmief und Großstadtlärm und frönen dort ihrem Fortschritt. Übrigens nicht jede Veränderung ist fortschrittlich. Das sollten sie wissen. An irgendeiner Stelle sollte Schluss sein, die Erde zu zerstören. Das hat rein gar nichts mit Fortschritt zu tun. So sollte auch etwas kritischer hinterfragt werden, was Tesla in Freienbrink betreiben will.

  9. 102.

    Hallo Achim,

    alle Gegner so über einen Kamm zu scheren ist sicher falsch. Natürlich stoßen Veränderungen in diesen Ausmaßen grundsätzlich auf Widerstand, allein der Veränderungen wegen.
    Die Kritik der Teslagegner ist substanziell und stichhaltig. Wer sich mit den Einwendungen inhaltlich und sachlich beschäftigt MUSS feststellen, dass Tesla an diesem Standort nie hätte gebaut werden dürfen und der holprige Weg der Genehmigungen eklatant gegen unser demokratisches Rechtsverständnis verstößt. Leider wird es dann für jegliche Einsichten zu spät sein.
    Wer sich mit Tesla und seinem Geschäftsmodell beschäftigt wird schnell das Risiko sehen können, das mit ihm einhergeht. Es ist eine tickende Zeitbombe auf Kollisionskurs. Und die Rechnung tragen wie immer die Steuerzahler, die Natur, die Anwohner.

    MfG

  10. 101.

    Gegner haben meistens nur Angst vor Veränderung. Das ist menschlich, statt Chancen für das Ganze (Region, Land, Infrastruktur) zu sehen, werden nur persönliche Ängste (Zuzug von Fremden, mehr Verkehr vor der eigene Haustür etc.) wahrgenommen und dann werden Hilfsargumente (Elektroauto hat keine Zukunft, Wasser reicht nicht, Tesla ist amerikanisch usw.) benutzt, um „Dagegen“ zu sein.

  11. 100.

    Hier geht es um die menschengemachte Zerstörung unserer Umwelt.
    Momentan wird auf Grundlage der 3. vorzeitigen Genehmigung nach §8a BImschG gebaut. Also ohne Baugenehmigung und angeblich im hohen öffentlichen Interesse.
    Das öffentliche Interesse wird jedoch darin gesehen, Tesla möglichst schnell anzusiedeln. Die Behörden zweifeln jedoch offensichtlich selbst an dem Interesse der Öffentlichkeit. Wie sonst ist es erklärbar, dass ein Waldstück in einer Größe von 91,6ha in einer „Nacht- und Nebelaktion“ gerodet wird?
    Oder.
    Wie kann man sich sicher sein, dass überhaupt eine Baugenehmigung erteilt werden wird? Jedenfalls wenn sie rechtmäßig erteilt werden soll, im ordnungsgemäßen Verfahrensgang, u.a. mit einer rechtmäßigen Umweltverträglichkeitsprüfung, bestehen da einige Zweifel.
    Und.
    Schließlich hat die Öffentlichkeit kein Interesse an Immateriellen Einbußen, wie z.B. Luftverschmutzung durch das Werk sowie Lärm- und Verkehrsstress in der Region des ehemaligen Naherholungsgebietes.

  12. 99.

    Windenergie ist ja so toll-ABER nicht in meiner Region, Solarenergie bringt ja soviel für die Umwelt-ABER nicht vor meiner Haustür, gut bezahlte Arbeitsplätze sind ja toll-ABER nicht vor meiner Haustür.

  13. 98.

    Herr Neumann, das hatte ich schon einmal gesagt, das Wissen sie auch, eine gerichtliche Klärung der vielen von mir vorgebrachten Ungereimtheiten und Missstände im Zusammenhang mit dem Bau der Gigafabrik kann ich mir nicht leisten. Ich mache ihnen aber einen anderen Vorschlag, wir beide setzen uns gemeinsam dafür ein, dass der zwischen dem Land Brandenburg und dem Tesla-Unternehmen geschlossene Vertrag offengelegt wird. Dann brauchen wir uns auch nicht mehr darüber auseinandersetzen, ob Teslas Aufforstungsankündigung ernst zu nehmen ist oder ob es ein reiner Werbegag ist, der übrigens auch durch unseren Wirtschaftsminister verbreitet wurde. Falsch sich meine diesbezüglichen Aussagen als falsch erweisen sollten, werde ich das reumütig öffentlich dementieren. Falls ich recht behalten sollte, verpflichten sie sich dafür einzusetzen, dass die Gigafabrik an geeigneterer Stelle und nicht in Freienbrink errichtet wird. Das ist doch ein fairer Kompromiss?

  14. 97.

    Wissen Sie, die Leute wollen sehen, was sie sehen wollen. Wirft man irgendein Gegenargument ein, muss man ein Gegner sein.

    Ich schließe mich Ihrer Meinung an. Das böse Erwachen kommt, irgendwann.

  15. 96.

    Es könnte auch sein, das einige tausend bzw. einige zehntausend Arbeitsplätze in Brandenburg bzw. in Deutschland, durch Corona wegfallen. Dann sind vielleicht doch einige Anwohner gezwungen, ihre Immobilie zu verkaufen. Aber auch zu wissen, die eigene Immobilie, steigt jedes Jahr an Wert, ist auch ein beruhigendes Gefühl.

  16. 95.

    Grundstücke werden aber auch da verkauft wo jetzt noch Wald steht.
    Das passt so gar nicht zu den Artikeln, welche noch Ende 2019 in den Medien verbreitet wurden.
    Da ging es noch um Umweltschutz, zumindest wurde dieser lauthals propagiert.
    Wie ein ausgewachsener Tinnitus Aurium klingelt es mir immer noch im Ohr.
    Dieses Thema scheint nun vollends vom Tisch, warum auch, wo doch die Behörden selbst bei groben Verstößen gegen Umweltschutzauflagen auf beiden Augen blind zu sein scheinen.
    Wie heißt es doch so schön? Läuft.
    Apropos „läuft“, laufen wird auch das Immobiliengeschäft, das haben Sie richtig erkannt.
    Diejenigen die davon profitieren, dürfen sich jetzt schon mal kräftig die Hände reiben. Der Einsatz ist nicht hoch, geht quasi um nix. Nur, um ein bisschen Natur.
    Klimaschutz und Pariser Abkommen schreiben wir schon mal in den Wind, wir haben gerade was Besseres vor. Machen wir später.

  17. 94.

    Dann empfehle ich Ihnen den Gang vor Gericht anstelle des anonymen Postens im Internet. Auch die BI wird sich sicherlich über Ihre Zuarbeit freuen.

  18. 93.

    Genau !!! Im Berliner Umland werden ja keine Häuser und keine Grundstücke verkauft. Es profitiert auch Niemand von den zu erwartenden Wertsteigerungen der Immobilien. Und die Immobilienmakler, haben ihre Büros nur als Tarnung im Berliner Umland. Grundstücke und Häuser verkaufen sich am Besten in der Prignitz, in Ostprignitz-Ruppin, in der Uckermark und in der Lausitz, oder auch in der Altmark in Sachsen-Anhalt. Wo die Arbeitsplätze der Zukunft entstehen, da werden Natürlich und Niemals irgendwelche Immobilien-Geschäfte gemacht - Ein wenig mehr Realismus Bitte !!!

  19. 92.

    Haben die aus Versehen einen Traktormotor im Panda eingebaut? Da gehört ein kleiner hochaufgeladener 2- oder 3-Zylinder rein, Normverbrauch unter 3 Liter. Dazu ein Akkusatz für 60-80 km.
    Wurden hier jahrelang die falschen Rahmenbedingungen gesetzt? Und nun gehts mit dem gleichen Schwung in die entgegengesetzte Richtung, das Voll-Akku-Auto. Erinnert fatal an die Energiesparlampe.
    Ob externes oder internes "Pooling" (Aufrechnen von Emissionen) ist letztlich egal. Mit einer zusätzlichen Autofabrik wird keine Tonne CO2 gespart.

  20. 91.

    Wie kommen die Leute immer nur darauf, dass die Anwohner von steigenden Grundstückspreisen profitieren?

    Von steigenden Bodenpreise profitiert tut nur, wer auch verkauft. Der Großteil der Anwohner hat dies nicht vor, ergo auch keinen Profit durch die Teslaansiedlung. Im Gegenteil: Die Grundsteuer wird sicher auf absehbare Zeit erheblich steigen und die Anwohner zusätzlich auch finanziell belasten.

    Ein wenig mehr Realismus bitte! Ein, zwei weiterführende Gedanken würden hier sicher nicht schaden.

  21. 90.

    Na ganz einfach, Herr Klink. Er nimmt die Information, dass im Versammlungsraum auch Kritiker waren daher, weil er persönlich im Raum war… Ich wette, er hatte ein kariertes Hemd an…

  22. 89.

    Der gesellschaftliche und politische Konsens geht von einem gleitenden Umstieg auf die Elektromobilität aus. Derzeit sieht es für Wasserstoff als PKW-Energiespeicher allerdings schlecht aus, da die Reichweite der Batterieautos durch technische Fortschritte steigt ohne das die Autos nennenswert schwerer werden (s. e-Up von 2013 und 2020)und die Reichweitenängste zusätzlich durch den Ausbau der Schnelladestation durch die Auto-Hersteller noch unbegründeter werden.

    Wenn Sie sich wirklich sorgen um die CO2-Bilanz bei Laden von Batterieautos machen,müssen Sie erst Recht auf Wasserstoff verzichten. Der Energiebedarf für die Erzeugung grünen Wasserstoffs ist um ein Vielfaches höher als bei direkten Speicher in der Traktionsbatterie.

    So gut wie alle Automobilhersteller konzentrieren sich deshalb auf batterieelektrische PKW und sehen H2 eher im Schwerlastverkehr. Der Mercedes GLC FCell ist deshalb eingestellt worden, während Toyota ein Feststoff-Akku angekündigt hat.

  23. 88.

    Ja Herr Neumann kann ich. Nur die Quelle wird erst genannt, wann das Lügenpaket, dass den Leuten im Zusammenhang mit der Tesla-Ansiedlung untergeschoben wird, als Ganzes auseinandergenommen wird. Sie müssen noch einen Moment warten.

  24. 87.

    Na wenn das mal nicht ein Ortsvorsteher war, welcher ebenfalls widerrechtlich des Raumes verwiesen wurde. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt! Da muss der Amtsleiter des Ordnungsamtes immer noch viel lernen!!!

  25. 86.

    Deshalb fahre ich meinen alten zuverlässigen 2005´er Berlingo mit 75 PS-Benziner weiter und erhalte ihn solange wie es geht, da es in den nächsten Jahren sowieso eine Umstellung der Antriebsarten geben wird und ich auf eine bezahlbare Alternative mit Brennstoffzelle oder Wasserstoffantrieb warte. Elektro kommt mir nicht unter den Ar... - denn E-Mobilität verschiebt die Schadstoffebelastung und die AUsbeutung der Erde und Menschen nur in eine Richtung, die hierzulande als Hoffähig gilt und ebenso verlogen und unehrlich ist.
    Aber bis dahin bin ich wohl als Rentner nur noch mit meinen Oldtimerotorrädern unterwegs - mobiles Kulturgut werde ich weiterhin pflegen.

  26. 85.

    Können Sie die Behauptung belegen? Wohl kaum! Sonst hätten Sie eine nachprüfbare Quelle angegeben, die die Berichterstattung des RBB korrigiert.

  27. 84.

    Dazu muss man auch die Geschichte von Grünheide vor 1990 kennen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Bürgermeister ein IM (Deckname: "Peter Förster", den er sich laut Aktenlage selber gegeben hat) der Stasi war und das bis heute leugnet. Alle Gemeindevertreter machen dieses eklige Spiel nicht mit, aber sie können leider nicht viel ausrichten, da sie in der Minderheit sind. Dazu kommt das sie ständig als Querulanten und ewige Nörgler und Nein-Sager diffamiert werden.
    Die Bürger stören sich vor allem an der immer noch praktizierten Intransparenz und der Tatsache, dass sie die meisten Informationen aus der Presse, und nicht wie es eigentlich sein müsste, von der Gemeinde oder dem Land Brandenburg erhalten.

  28. 83.

    Endlich ein internationaler Konzern, der in Brandenburg sich ansiedelt. Für die Region wirtschaftlich enorm wichtig. Das ist auch ein Signal an andere Firmen. Brandenburg kann davon nur profitieren.

  29. 81.

    Politische Diskussionspunkte jenseits dieser Ansiedlung werden noch augenfälliger, wenn man die wie Pilze aus dem Boden schießende Plug-In-Hybride mit <50g/km mit in die Überlegung mit einbezieht. Alles unter dem Wert zählt 2020 noch doppelt. Das senkt den externen Pooling-Bedarf enorm, so dass in der EU nichts über FCA hinaus dazu bekannt ist. Sie haben also viel Allgemeines getippt, aber wenig zur Fabrikansiedlung in Grünheide geschrieben.

    Schon vor Wochen hatte ich dazu ausgeführt, dass ein Panda (je nach Motor bis zu 135 g/km) bei direkter Umlage des CO2-Strafgebühr nahezu unverkäuflich werden würde, während der Käufer eines Mercedes S500 (171 g/km) sicherlich nur müde darüber lächeln würde.

  30. 80.

    Herr Neumann aus meiner Vermutung wird Gewissheit, Tesla braucht sich um die Wiederaufforstung nicht zu kümmern. Mit dem Kaufpreis für`s Teslagelände ist alles abgegolten. Ob, wann, wo, wieviel aufgeforstet wird lastet auf den Schultern des Landes. Aufwand und Kosten sind von der Kaufsumme abzuziehen. Ausgehend von einen ha-Preis von 10.000 Euro sind das für die versprochene 900 ha Aufforstung in Summe 9 Mill. Euro. Somit kostete das Gelände Tesla nur noch 34,4 Mill. Euro oder 11,24 Euro/m2. Da die Planungsgrenzen des Baugebietes nicht mit den Grenzen der Flürstückelung übereinstimmen, ist davon auszugehen, dass Tesla für den selben Preis ein größeres Terrain als die 306 ha zugeschanzt wurde. Damit sinkt der zu zahlende Quadratmeterpreis weiter. Da bis 30. Apr. die Rodungs- und Planungsarbeiten im Auftrag des Forstbetriebes des Landes erfolgten muss dieser wahrscheinlich auch die anfallenden Kosten und die Risiken der möglichen Waldrückführung tragen.

  31. 79.

    Teil 4:
    Fairerweise schauen wir nun mal zu unserem Nachbarn in die andere Richtung - Frankreich: 70 % Kernenergie. Hier fahren wir tatsächlich CO2-arm, aber 70 von 100 km mit Atomstrom. Ob das nun gerade der Traum der Grünen ist? Der Aufkleber "Atomkraft - nein danke" an der Rückscheibe des E-Autos wäre hier auf jeden Fall unpassend...
    Fazit: Aus Sicht der CO2-Einsparung besteht keine Veranlassung für die hier praktizierte überstürzte Errichtung einer weiteren Autofabrik für E-Autos. Im Gegenteil: Durch die massenhafte Produktion von E-Autos zum gegenwärtigen Zeitpunkt verbilligen sich CO2-Zertifikate und damit auch wiederum die konventionellen Spritschlucker. Autofahren wird insgesamt attraktiver.
    Sinnvoller wäre, erst weiter die Stromversorgung europaweit umzubauen - und erst dann massenhaft auf Elektroautos umzusteigen.
    Ende.

  32. 78.

    Teil 3:
    Da die produzierten E-Autos nun nach ganz Europa verkauft werden sollen, schauen wir mal zu unserem nächsten Nachbarn, Polen. Wegen der vielen Kohlekraftwerke (fast 80% der Stromerzeugung) liegt der CO2-Emissionsfaktor hier bei ca. 0,65 kg CO2 / kWh.
    Mit einem "Normverbrauch" (max. Tempo 130) von 20 kWh / 100 km beträgt der "Norm"-CO2-Ausstoß eines E-Autos mit polnischem Strom etwa (20 * 0,65 = 13,0) kg / 100 km. Das entspricht einem Verbrauch von etwa 5,5 Litern Benzin / 100 km.
    Auch für in Polen verkaufte E-Autos dürfen für die gesamte zulässige Emission von 9,5 kg / 100 km (95 g / km) noch einmal Zertifikate verkauft werden.
    Der CO2-Ausstoß des E-Autos in Summe von realem Stromnetz-Ausstoß (Polen) und virtuellem Zertifikate-Ausstoß (EU) liegt damit schon bei (13,0 + 9,5 = 22,5) kg CO2 / 100 km, das entspricht knapp 9,5 Liter Benzin / 100 km.
    Teil 4 folgt.

  33. 77.

    Teil 2:
    Der CO2-Ausstoß der E-Autos hängt davon ab, wo sie Strom tanken. Bisher habe ich noch nie ein E-Auto unter einem Windrad Strom tanken gesehen. D. h. es wird Strom aus dem Stromnetz getankt. Der CO2-Emissionsfaktor für Strom aus dem deutschen Stromnetz lag 2019 bei ca. 0,45 kg / kWh.
    Mit einem "Normverbrauch" (max. Tempo 130) von 20 kWh / 100 km beträgt der "Norm"-CO2-Ausstoß eines E-Autos mit deutschem Strom etwa (20 * 0,45 = 9) kg / 100 km.
    Es wäre logisch, dass nun noch CO2-Zertifikate für die nicht genutzten Emissionsrechte von 0,5 kg / 100 Zertifikate verkauft werden dürfen, tatsächlich dürfen jedoch bei E-Autos für die gesamte zulässige Emission von 9,5 kg / 100 km (95 g / km) noch einmal Zertifikate verkauft werden. Wer hat sich das ausgedacht?
    Der CO2-Ausstoß des E-Autos in Summe von realem Stromnetz-Ausstoß (D) und virtuellem Zertifikate-Ausstoß (EU) liegt damit schon bei (9 + 9,5 = 18,5) kg CO2 / 100 km, das entspricht knapp 8 Liter Benzin / 100 km.
    Teil 3 folgt.

  34. 76.

    Vielleicht es doch mal spannend, sich näher mit dem "Ablasshandel" der CO2-Zertifikate zu beschäftigen und mal zu schauen, was ein gegenwärtiger massenhafter Umstieg auf die E-Mobilität tatsächlich bringt. Ok, FCA gibt es nicht mehr, aber den CO2-Zertifikatehandel nach wie vor.
    Der CO2-Ausstoß von E-Kfz wird politisch zu 0 (in Worten: Null) g / km festgelegt. Vom Wahrheitsgehalt vergleichbar mit der Aussage, Diesel-Kfz würden keinen Ruß ausstoßen, oder?
    Da in Europa ab 2020 95 g CO2 / km zulässig sind, können pro produziertem E-Auto CO2-Zertifikate in diesem Umfang verkauft werden. Dies entspricht etwa dem CO2-Ausstoß von 4 Litern Benzin (2,38 kg CO2 / Liter Benzin).
    Bsp.: Ein Hersteller eines Benziners mit 8 Liter Normverbrauch Benzin kauft Zertifikate für seine 4 Liter "Mehrverbrauch" bei einem E-Auto-Hersteller, erfüllt so die EU-Norm für Verbrauch / CO2-Ausstoß und vermeidet weitere Strafzahlungen, obwohl das E-Auto selbst soviel CO2 ausstößt wie 4 Liter Benzin.
    Teil 2 folgt.

  35. 75.

    Für viele Menschen in der gesamten Oder-Spree-Region, wird es schon positive Veränderungen geben. Es entstehen sehr viele Arbeitsplätze, auch gering qualifizierten Industrie-Arbeitsplätze. Desweiteren werden die Immobilienpreise steigen- ca. 50 Prozent der Brandenburger sind Wohn-oder Hauseigentümer, und vieles mehr.

  36. 74.

    Für Worthülsen, blinde Vermutungen, leere oder gar widerlegte Behauptungen sind eher Sie hier zuständig und wiederholen sich dabei offensichtlich gerne immer wieder. Sie können gerne Ihr Stochern im Nebel angefangen bei der Behauptung, dass der Bebauungsplan ungültig sei, Tesla gar nichts aufforsten und auch den Kaufpreis nicht zahlen werden gerne nochmals auch hier posten.

  37. 73.

    Ich frage mich für wieviel Grünheiderinnen und Grünheider dieses Werk gebaut werden soll, wenn schon jetzt – und wir reden immer noch von der 1. Ausbaustufe – mit einem Zuzug von über 10000 Menschen in die Region gerechnet wird.

    Keine Frage, Arbeitsplätze sind wichtig, aber dann doch bitte mit Augenmaß und an die Region angepasst.

    Und ich bleibe dabei, die Gewinner dieses Wahnsinns sind auf gar keinen Fall die Einwohner in und um Grünheide, oder können Sie mir sagen was sich für jene Menschen durch die Ansiedlung der GF4 verbessern wird.

  38. 72.

    Herr Neumann es stimmt manche Dinge kann man nicht oft genug wiederholen. Am liebsten würde ich es immer wieder in die Welt schreien in der Hoffnung, dass auch bei ihnen etwas hängen bleibt. Das was hier in Freienbrink abläuft, stinkt an allen Ecken. Sie haben recht, ich sollte alle meine bisher getätigten Kommentare immer wieder gebündelt auf die nächste von rbb24 aufgemachte Seite hochladen, damit ich mich wieder in Erinnerung bringen kann. Bisher habe ich auf alle meine aufgeworfen Fragen keine Antworten erhalten. Von ihnen kommen leider nur hohle Worthülsen. Wenn sie nicht weiter wissen greifen sie auf das Mittel der Diffamierung zurück. Ihnen ist anscheinend jedes Mittel recht, um ihrem Auftraggeber zu dienen.

  39. 71.

    Nur gut das Elon Musk, so schlecht die deutsche Schrift lesen kann. Da würde Elon Musk, seine neue Elektro-Autofabrik bestimmt nicht in Brandenburg bauen und Milliarden Euro Investieren und Zigtausende Arbeitsplätze schaffen. Wenn der wüste, das sein Fabrik-Bau, normalerweise mindestens 10 Jahre dauern würde und das Jeder frustrierte Anwohner oder Verein im Umkreis von Hundert Kilometern, gefragt werden muss.

  40. 70.

    Woher nehmen sie die Information, dass im Versammlungsraum auch Kritiker waren, Herr Neumann. rbb24 berichtet, nur, dass es auch kritische Stimmen gab. Die standen alle draußen. Um nicht zu einseitig zu berichten wurden die auch mit erwähnt.

  41. 69.

    Sie sind erneut gleich vielfach arg zu spät dran. Der Roessourcenverbauch war schon vor Monaten hier Thema und ist weiterhin trotz auch Ihrer Wiederholung immer noch kleiner als bei einem Verbrenner. Warum starten Sie erneut eine Grundsatzdiskussion über die Elektromobilität? Das scheint in der Tat weiterhin Ihre Hauptintention zu sein mit der Fabrik als Mittel zum Zweck.

    Zur alten Vereinbarung von FCA mit Tesla hatte ich bereits wieder mal Stellung genommen, als die heute das erste Mal hier erneut verlinkt worden ist.

    Auch die anderen Teile Ihres Kommentar sind wiederholt vorgebrachte alte Hüte. Ich verweise, wenn Sie mich schon direkt absprechen, auf meine alten Kommentare dazu.

  42. 68.

    3. Fortsetzung

    4. Wirklich interessant zu Teslas-Finanzgebaren ist auch folgende Seite (vielen Dank Herr Volker):

    https://www.automobilwoche.de/article/20200110/NACHRICHTEN/200119995/deutsche

    Tesla verkauft seine CO2-Zertifikate an Fiat für Milliarden von Dollar. Dadurch ist Fiat zwar aus dem Schneider, doch Tesla steigt damit zum großen CO2-Erzeuger auf. Wenn man dann noch Teslas umweltschädliche Produktionsweise bei der Batterieherstellung und die Vorort stattfindende Ressourcenverschwendung (Elektroenergie, Erdgasverbrauch, Wasser, Rohstoffe)in Rechnung stellt, nimmt der Konzern eine Spitzenstellung bezüglich der Umweltbelastung ein.

  43. 67.

    Wie der RBB in diesem Artikel berichtet hatte, waren auch Kritiker anwesend. Sie liegen also mal wieder falsch - vergl. dazu auch #33 in https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-wirtschaftsminister-steinbach-gruenheide-hangelsberg.html

    Nebenbei finde ich esbewundernswert, dass Sie als Selbstversorger keine Waren von Dritten kaufen oder die Dienstleitung anderer in Anspruch nehmen. Wie aufwendig war es, den eigenen Internetanschluss mit der selbstgebauten IT herzustellen?

  44. 66.

    2. Fortsetzung

    3. Bisher ist immer noch nicht geklärt, wer für die Rodung und Planierung des Tesla-Geländes verantwortlich ist und die Kosten tragen musste und letztendlich bei Nichtgenehmigung des Gesamtprojektes den nicht wieder herstellbaren Ausgangszustand herstellen muss. Bis Ende April 2020 war der Forstbetrieb des Landes Brandenburg als Auftraggeber Vorort angegeben. Gegenwärtig ist auf dem Bauschild als Bauleitung ein gewisser Sacha mit spanischer Telefonvorwahl und Brandenburger Adresse angegeben. Vermutlich handelt es sich dabei um eine Briefkastenfirma.

    Fortsetzung folgt

  45. 65.

    1. Fortsetzung

    2. Tesla verspricht für 906 ha Wiederaufforstung aufzukommen, doch die Flächenargentur hat nur 143 ha im Angebot. Verschwiegen werden vorsorglich alle weiteren geplanten Waldrodungen rund um Grünheide und in Brandenburg. So rodet man klammheimlich 4 ha Wald auf dem GVZ-Gelände, nimmt weitere Waldfällungen in diversen Neubauplänen auf wie z.B. neuer Autobahnabfahrt (4 und mehr ha), Ausbau des Straßennetzes, für Erschließung des Grundstücks und Erweiterung der Infrastruktur, Herr Steinbach rechnet mit einem Zuzug von 10.000 Menschen, für die Flächen bereitzustellen sind, und, und, und.

  46. 64.

    Stimmt Herr Neumann so funktioniert Wirtschaft. Doch das Finanzgebaren hinter all den zum Teil krummen Geschäften von Tesla wird geheim gehalten. Ich als Steuerzahler habe etwas dagegen, dass Brandenburg einem Finanzhai für`n Appel und`n Ei vor die Füße geschmissen wird und wir am Ende die Zeche bezahlen müssen. Auf der Strecke wird anscheinend gelogen was das Zeug hält. Hier ein paar dunkle Punkte, die der Klärung bedürfen:

    1. Zweifel bestehen an den Angaben zu den von Tesla gekauften Flächen. Die in den Raum geworfenen 306 ha entsprechen der Planungsfläche, die jedoch nicht mit den Flurstückgrenzen übereinstimmt nach denen in der Regel der Eintrag ins Grundbuch erfolgt. Das bedeutet, entweder wurden Tesla für den veröffentlichten Kaufpreis von 43,4 Mill. Euro weitere Grundstücke zugeschanzt oder Tesla plant teilweise auf fremden Terrain.

    Fortsetzung folgt

  47. 63.

    Bei Tesla arbeiten später ca. 12000 Leute, alles nur total Reiche- die sich nur bei Elon Musk und Tesla die Zeit vertreiben wollen. Und die jetzigen ,,Natur,- Umwelt,-und Klimaschützer,, sind die ,,Ärmsten der Armen,, denen es ja nur um das Wohl der Brandenburger Bevölkerung und um die heimische Tier-und Pflanzenwelt geht. Nur gut, das die Landesregierung, die Brandenburger Politik, die Brandenburger Bürgerinnen und Bürger und auch Elon Musk und Tesla, auf solche Argumente, nicht hereinfallen und letzendlich eine Elektro-Autofabrik mit tausenden Mitarbeitern entstehen wird.

  48. 62.

    Der bereits 2019 bekanntgewordene offene Pool war allerdings nur bis 2021 befristet, der Produktionshochlauf in Grünheide käme damit zu spät.
    https://www.elektroauto-news.net/2019/fiat-chrysler-fca-bis-2022-dank-tesla-co2-vorgaben-einhalten
    Die Model 3 verkaufen sich auch ohne Grünheide europaweit sehr gut.
    Zudem ist FCA ja Geschichte und hat sich gleich ganz verkauft.

    Die Eile, die Tesla hat, ergibt sich eher daraus, dass die Konkurrenz so langsam erwacht und auch verstärkt BEV auf den Markt bringen will. S, X und 3 waren bei der jeweiligen Markteinführung noch so gut wie konkurrenzlos, beim Y sind bereits heute Wettbewerber präsent oder haben wie beim id.4 den Markteintritt für nächsten Jahr geplant.

  49. 60.

    Hier noch ein interessanter Artikel zum Thema Sponsoring:
    https://www.automobilwoche.de/article/20200110/NACHRICHTEN/200119995/deutsche-gigafactory-warum-fca-praktisch-fuer-das-neue-tesla-werk-bezahlt
    Das könnte denn auch die Eile erklären, mit der diese Fabrik gebaut wird.
    Bemerkenswert auch der Effekt, dass mit dem Bau der Fabrik für die so klimafreundlichen E-Autos wiederum die konventionellen klimaschädlichen Spritschlucker über den CO2-Zertifikatehandel deutlich günstiger werden.
    Vielleicht sollte mit dem Bau des Denkmales doch noch etwas gewartet werden?

  50. 59.

    Sie sind zwar mit dem Thema Monate zu spät dran, der RBB hatte vor einiger Zeit darüber berichtet und später eien weiteren Artikel dazu gen Geldtahöung schreiben lassen. Sie sprechen aber einen interessanten Aspekt an. Warum soll Tesla auch nur einen einzigen Baum selber pflanzen, wenn die selber keine einzigen Baum gerodet haben(Fa. Donner) und die selber keine Fabrik (Max Bögl) bauen. In allen drei Fällen werden Fachleute für eine reale Tätigkeit bezahlt, auch wenn dass Ihren Glauben zuwider ist. So funktioniert nur einmal die Wirtschaft. Über den Status, dass jeder alles selber macht, ist der Mensch schon seit Ewigkeiten hinaus. Deshalb gibt es auch Namen wie Müller, Fischer, Schmidt ... Schon früh wurden anderen für eine reale Tätigkeit bezahlt auch wenn das Ihrem Glauben zuwider zu sein scheint.

  51. 58.

    Menschen die gegen Etwas, oder die gegen Jemandem sind, akzeptieren sowieso keine positiven Argumente. Da können Sie noch so viele Strassen und Plätze von Unternehmen und Unternehmern aufzählen.

  52. 57.

    Als das ARD-Team vor Ort für die Sendung Panorama gedreht hat war ich dabei. Sie auch?
    Ich weiß über die Interviews und Aufnahmen Bescheid. Sie auch?
    Dieser „Waldspaziergang“ vor laufender Kamera und ständigen Interviews hat insgesamt 2Stunden gedauert. Wissen Sie das auch?
    Mit Sicherheit aber wissen Sie, was das Panorama-Team davon gesendet hat. Ich übrigens auch.
    Nur so viel, das war eine der übelsten Sendungen über die Kritiker der GF4 überhaupt.
    Und was das Quecksilber betrifft, war das reine Vermutung und wurde nie in bedenklicher Höhe nachgewiesen.
    Zu jener Zeit wurde im Übrigen jedes noch so kleine Argument, das der Diskreditierung des Waldes diente, aufgegriffen und mediengerecht in Szene gesetzt.
    Warum sollte nun ausgerechnet in diesem Teil des Waldes der Boden mit Quecksilber verseucht sein?

  53. 56.

    Richtig.
    In diesem Zusammenhang muss noch einmal erwähnt werden, dass gerade anfangs die mediengerechte Wiederaufforstung in 3facher Menge inflationär in Szene gesetzt wurde.
    Davon spricht mittlerweile niemand mehr, da die Flächen für zusätzlichen Wohnraum und zusätzliche Gewerbeeinheiten sowie für die Maßnahmen für den Ausbau der Infrastruktur benötigt werden.
    Siehe Flächenpotentiale für Wohnen und Gewerbe in den entsprechenden Landkreisen.

  54. 55.

    Was für ein schäbiges Spiel von den Gemeindevertretern, Bisher wurde immer suggeriert, dass so nur in diktatorischen Staaten verfahren wird. Zu politischen Veranstaltungen werden dort nur sinnestreue, fahnenschwenkende und der Staatsführung ergebene, zujubelnde Genossen zugelassen. Die Gemeindeführung Grünheide ist wie sich zeigt davon sehr angetan, sie praktiziert anscheinend nun selbiges, um so ihre kruden Planungen am Willen der Einwohner vorbei voranzutreiben. Es wird heimlich der Wirtschaftsminister von Brandenburg zu einer Gemeinderatssitzung mit auf 20 Personen beschränkter Teilnehmerzahl eingeladen. Angesetzt wurde, wie zu vernehmen war, die Versammlung um 19:00 Uhr. Ab 17:00 Uhr waren alle Plätze durch sinnestreue, der Gemeindeführung ergebene Genossen besetzt, sodass sämtliche anderen Interessierten ausgesperrt blieben. Wie rbb24 berichtet, wurden für Herrn Steinbach keine Fahnen geschwenkt, sondern nur durch Klopfen tosender Beifal gespendet. Da wird mir einfach nur übel.

  55. 54.

    Nur falls jemand die Muße hat, das mal nachzulesen:
    Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG): https://www.gesetze-im-internet.de/uvpg/BJNR102050990.html
    UVP-Bericht Tesla Manufacturing Brandenburg SE: https://www.uvp-verbund.de / Tesla Grünheide
    Die Standortentscheidung von BMW für den Neubau eines Automobilwerkes in Leipzig ... http://kampermann.net/download/diplomarbeit_gesamt.pdf
    Viel Spaß und neue Einsichten!

  56. 53.

    Noch eine kleine Zusatzinformation bezüglich der Wiederaufforstung in Brandenburg. Ich habe mich bei der Flächenagentur Brandenburg erkundigt. Das funktioniert wie der Ablasshandel der Kirche im Mittelalter. Wer gesündigt hat oder vorhatte zu sündigen, der konnte sich durch einen gewissen Betrag freikaufen. Das Prinzip hat die Politik von heute übernommen. Da heißt es, wer vorhat Wald zu killen, der zahlt einen gewissen Betrag an die Flächenagentur. Der Preis ist reine Verhandlungssache, darüber schweigt die Flächenagentur. Wenn man verspricht 12.000 Arbeitsplätze zu schaffen, bekommt man vielleicht sogar noch pro Baum etwas heraus zu mindestens aber Rabatt. Jedenfalls steht für mich fest, Tesla pflanzt nicht einen einzigen Baum. Die Versprochenen 900 ha sind eine reine Werbemasche.
    Man erfährt auch nicht, wo die angeblichen Aufforstungsflächen liegen. Die Kirche hat im Mittelalter ja auch nicht mit dem eingenommenen Geld die Sündenopfer entschädigt. Warum sollte es heute anders sein?

  57. 52.

    Pananorama hatte berichtet, dass der Oberboden mit Quecksilber belastet ist. Viel Spaß mit den Pilzen und Beeren.

  58. 51.

    Völlig einverstanden, Gerald, unsere Abgeordneten haben vieles zu entscheiden, dazu sind sie gewählt. Allerdings ist bei einem so umfangreichen Bauvorhaben laut Gesetz eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) mit Bürgerbeteiligung und Öffentlicher Erörterung der Einwendungen durchzuführen. Dank Corona wurde die Erörterung nun soweit verschoben, dass die Fabrik zu diesem Zeitpunkt schon im Rohbau stehen wird, da vorzeitige Baugenehmigungen fleißig weiter erteilt wurden. Gesetzeskonform?
    Noch ein Aspekt: Die UVP beinhaltet u. a. ein gesamtes Kapitel (von 7) zur "Prüfung von Alternativstandorten" (§16 UVP-Gesetz). Im UVP-Bericht findet sich hierzu die lapidare Anmerkung, dass keine Alternativen geprüft wurden. Gesetzeskonform? - BMW hat 2001 über 100 Standorte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Ist das vielleicht aus der Mode gekommen? Soll die Prüfung von Alternativen auch erst dann stattfinden, wenn der Rohbau schon steht? Oder gilt das hier alles nicht?

  59. 50.

    Porscheplatz 1, 70435 Stuttgart
    Porschestraße 911, 71287 Weissach
    Porschestraße 1, 04158 Leipzig
    Mercedesstraße 120, 70372 Stuttgart
    E-Plus-Straße, 40472 Düsseldorf
    Auto-Union-Straße 1, 85045 Ingolstadt

  60. 49.

    Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht, es ist nicht ungewöhnlich, dass Straßen, Plätze, Flughäfen und sogar ganze Wohnviertel, nach irgendwelchen Persönlichkeiten benannt werden.
    Nur verweilen jene Personen meist nicht mehr unter uns.
    Zudem wäre es in unserem Fall deutlich höflicher, den Vornamen mit in den Straßennamen einzubeziehen.
    Nikola-Tesla-Straße

  61. 48.

    An alle HartzIV- Empfänger, zu Leiharbeiter verdammten, Arbeitslose und andere sogenannte Sozialschwache.
    Es ist traurig, dass es so etwas in unserem angeblich so reichen Staat gibt.

    In einer von Profit und Rendite getriebenen Gesellschaft werden Sie NIEMALS, aber auch NIEMALS von der Errichtung dieser Gigafabrik profitieren. Niemals.

    Ihr einziger, und nicht zu unterschätzender Reichtum, war bisher die freie Bewegung in gesunder und halbwegs intakter Natur, sich im Wald und auf Wiesen aufzuhalten, z.B. Beeren und Pilze zu sammeln.
    Diesen Reichtum möchte man Ihnen nach und nach auch noch nehmen.

    Die Tesla-Ansiedlung mit all ihren Begleiterscheinungen dient nur einem Zweck. Reiche sollen noch reicher gemacht werden, nicht Mehr und nicht Weniger.

  62. 47.

    Der Deutschland-Sitz von BMW, Mercedes und Audi wahr leider schon vergeben. Hätte mir auch eine schöne alte Verbrenner-Marke gewünscht, oder die Europäischen Flugzeugwerke oder die Rolls-Roys-Flugzeugturbinensparte. Das es jetzt nur Tesla geworden ist, dafür kann ja Niemand etwas.

  63. 46.

    Das ist das was die Mehrheit möchte.
    Es gibt quasi nichts Schöneres, in einer wertgesteigerten Immobilie mitten im Industriegebiet zu wohnen, wo auch noch offen darüber diskutiert wird, dass z.B. die Gärten aufgrund von Wassermangel nicht mehr bewässert werden dürfen.
    Im Übrigen sind genau die Brunnen, bei denen die Fördermengen für die Ansiedlung der Großfabrik am meisten erhöht wurden, am stärksten durch die Ansiedlung betroffen.
    Das klingt paradox, ist es auch. Ist als säße man auf den Ast, den man gerade unter Missachtung sämtlicher Vorwarnungen abzusägen pflegt.
    Wie sagte Herr Steinbach? „Es wird alles noch schöner“?
    Klar, für die Superreichen und Immoblienspekulanten.

  64. 45.

    Ja Genau !!! Die Zufahrtsstraße zur Autofabrik wird Tesla-Straße genannt. Ja sogar das Unternehmen wird Tesla genannt. Wäre für mich auch ein bisschen unverständlich, wenn die Straße dann zum Beispiel: Mercedes-Straße oder Hans-Herbert-Strasse genannt würde. Es reicht doch wohl schon, das der ,,Großflughafen BER,, in ,,Pannenflughafen BER,, umbenannt wurde. Statt Flughafen-Straße steht dort immer noch der Name Baustrasse.

  65. 44.

    Das im Berliner Umland, die Immobilienpreise fallen weil sich Unternehmen mit vielen tausenden neuen Arbeitsplätzen ansiedeln, davon habe Ich aber noch nichts gehört. Die Immobilienpreise fallen in Regionen, die durch fehlende Arbeitsplätze und dadurch Abwanderung der Bevölkerung, geprägt sind. In Grünheide, in Erkner, in Rüdersdorf, in Fürstenwalde, etc. , wird wohl jedes Haus und jede Wohnung und jedes Stückchen Gartenland, gesucht werden. Wer bei Tesla arbeitet, der möchte auch im Umfeld der Elektro-Autofabrik leben - wer möchte schon lange Arbeitswege- die Arbeit heutzutage, ist schon anstrengend genug.

  66. 43.

    Da scheinen Sie sehr genau Bescheid zu wissen.

    Welche Umfragen bitte?
    Mich hat hier noch niemand gefragt, und der große Rest der Einwohner wird durch gezielte Desinformationen in Unkenntnis gelassen.

    Dass sich Bürgerinitiativen und Verbände angesichts derartiger Rücksichts- und Respektlosigkeit gegenüber der Natur gegen das Projekt wehren, liegt auf der Hand.

    Was hier passiert ist beispiellos. Sämtliche demokratische Rechte werden hier zwar propagiert, jedoch geschickt umgangen.
    Schade nur, dass das die durch die einseitige Berichterstattung in den Medien unaufgeklärte Bevölkerung kaum wahrnimmt, bzw. erst dann, wenn es leider zu spät ist.

  67. 42.

    Um den Wert ihrer Immobilie, brauchen Sie sich als Anwohner, bei einem Zuwachs der Bevölkerung, bestimmt keine Sorgen machen. Die Immobilienpreise in der Osthälfte von Brandenburg, sind teilweise sowieso noch sehr unterbewertet - Durch so eine Großinvestion, werden die Immobilienpreise auch in Zukunft steigen - Alles andere ist Schwarzmalerei. Die Lebenshaltungskosten steigen immer weiter, also sind Regionen wo viele Arbeitsplätze sind, natürlich auch sehr begehrt. Siehe der Raum Ludwigsfelde/Teltow und sogar im Umfeld vom BER, steigen die Bevölkerungszahlen stetig und damit auch die Immobilienpreise. Und wenn Elon Musk auch öfter mal vorbeischaut und ein paar Runden mit seinem Tesla dreht, geht der Tourismus erst richtig durch die Decke.

  68. 41.

    Es ist doch nicht ungewöhnlich, das Strassen, Plätze, Flughäfen und sogar ganze Wohnviertel, nach irgendwelchen Persönlichkeiten oder nach Unternehmen und Investoren benannt werden. Wer Zigtausende Arbeitsplätze schafft und damit Investitionen von mehreren Milliarden Euro anschiebt, hat viel mehr als eine einzige Straße verdient.

  69. 40.

    Das interessiert die Bewohner der idyllischen Einfamilienhäuser nicht. Die wissen nicht wie es ist arbeitslos zu sein. Die wollen nur ihre Ruhe.
    Es hätte nicht unbedingt Tesla sein müssen, aber die Arbeitsplätze tun unserer Region gut.

  70. 39.

    Arbeiten Sie in einer Behörde ??? Ich nicht !!! Also sind auch in Potsdam und Umgebung, Investitionen in Industrie-Arbeitsplätze und in neue Infrastruktur wichtig. Sie vergessen auch die Milliarden-Förderungen für den BER, für die künstlichen Spass-Badelandschaften in der Lausitz, für den Lausitz-Ring, für die missglückten Chipfabriken, usw. Also da sind schon sehr viele Milliarden, in die Osthälfte Brandenburgs geflossen, die ganz natürlich, in den anderen Landesteilen fehlen. Bei uns wird kein ,,Ostsee,, gefördert, keine Spasslandschaften und keine Industrieansiedlung mit tausenden Arbeitsplätzen, weil das Geld schon für die Grenzregion zu Polen und Tschechien weg ist.

  71. 37.

    In einer Demokratie, übernehmen aber auch gewählte Abgeordnete und der Staat, gemeinschaftliche Aufgaben. Und dazu zählt auch die Ansiedlung von Unternehmen und die Schaffung von dringend benötigten Arbeitsplätzen für 5 Millionen Einwohner in der unmittelbaren Hauptstadtregion. Wenn Jeder neidische und frustrierte Bürger bzw. Bürgerinn, Gehör finden würde, wäre selbst die Demokratie der Bundesrepublik Deutschland am Ende. Dann würde es einige Wenige geben, die jetzt schon ein Haus mit Garten am Stadtrand und ihre Pensionen genießen und der Rest der Menschheit würde keine Arbeitsplätze mehr finden, keinen neuen Wohnraum und keine neue und angepasste Infrastruktur. Ein Unternehmen aus Brandenburg vertreiben zu wollen, ist garantiert nicht der Wille der Mehrheit der Leute, die auch in Zukunft- Arbeit, Wohnungen, Autos und Infrastruktur benötigen.

  72. 36.

    Umfragen haben ergeben, das die Mehrheit der Brandenburger Bevölkerung, für eine neue große Industrieansiedlung mit Zigtausenden Neuen Arbeitsplätzen und einer Milliarden Investion ist. Das aber Infrastruktur-Projekte und Arbeitsplätze blockiert und verhindert werden, erleben Wir in Deutschland, in letzter Zeit doch immer öfter. Und auch gerade in Ostdeutschland, sind da Verbände, Vereine und Bürgerinitiativen unterwegs, wo oftmals Niemand weiß, wo die überhaupt herkommen. Da wird durch Rentner, Vorruheständler und Ruhebedürftige schon sehr viel im Berliner Umland, blockiert und auch verhindert.

  73. 35.

    Die Zufahrtstraße zur Fabrik wird Tesla-Straße genannt - Donnerwetter, das ist doch mal ein konstruktiver Beitrag zur Lösung der anstehenden Probleme!
    Statt dessen hätte ich mir mal ein Konzept für die Abwasserbeseitigung gewünscht, so dass nicht die gesamte Trinkwasserversorgung Berlins in Mitleidenschaft gezogen wird. Erläuterung hierzu: geplante Abwasserentsorgung durch BWB-Klärwerk Münchehofe, Einleitung des restschadstoff-belasteten Abwassers in die Müggelspree im Einzugsbereich der Wasserwerke Friedrichshagen und Wuhlheide.
    Zu diesen Problemen hätte man sich mal die Diskussion von Lösungen im Rahmen der öffentlichen Erörterung der Einwendungen zum Bauvorhaben gewünscht, aber das wird auf die lange Bank geschoben, bis die Fabrik im Rohbau steht. Ein wahres Leuchtturmprojekt in Sachen Demokratie und Bürgerbeteiligung.

  74. 34.

    Na klar, da kommen jetzt Tausende von Amis rüber, nein Zehntausende und nehmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg. Und der bringt dann noch Tausende von gefügigen Uighuren mit. Mit Deutschen kann so eine Fabrik ja nicht laufen. Sonst wäre sie ja schon längst da. :-)

  75. 33.

    Stimmt nicht ! 60 Minuten vor der Veranstaltung war es überhaupt kein Problem reinzukommen. Und vor der Tür blieben dann vielleicht 4 oder 5 Leute, darunter ein Herr im karierten Hemd.

  76. 32.

    Das Land Brandenburg, ist schon sehr lange, ein Standort mit vielen Industrie-Städten. Das wurde durch den Abbau, Zigtausender Arbeitsplätze seit der politischen Wende, leider vergessen. Da bietet die Tesla-Ansiedlung mit neuen und modernen Arbeitsplätzen eine einmalige Chance, für unser gesamtes Bundesland. Man sollte auch wieder Wohnsiedlungen und Plätze, nach Unternehmern benennen. Elon Musk und Tesla schaffen Arbeitsplätze für sehr viele Familien und Wir Alle, sollten dafür dankbar sein.

  77. 31.

    Es sollte auch verboten werden, das Mopets, Motorräder, Kleintransporter, Fahrräder mit Hilfsmotor, motorisierte Behindertenfahrzeuge und der Individualverkehr, durch die Dörfer fahren. Auch muss vermieden werden, das in den Dörfern, laut gesprochen, gehustet oder genießt wird. Und Jeder neue Arbeitsplatz bzw. schon bestehende Arbeitsplatz, muss blockiert, bestreikt, beklagt und nach Süd-oder Westdeutschland verlegt werden. Auch Feuerwehren und Krankenautos und auch Rettungshubschrauber, dürfen nur die Umgehungsstrassen und Autobahnen benutzen. Und Jede Bürgerinn und Jeder Bürger von Grünheide und Umgebung, hat den ÖPNV zu benutzen und sein Privatauto sofort abzugeben.

  78. 30.

    Immer die gleichen älteren Herrschaften von gestern die lustige Verschwörungstheorien aus dem verstaubten früher war alles besser Hut zaubern. Ich freue mich so sehr für Brandenburg.

  79. 29.

    Die Region um Potsdam hat doch nun absolut Kohle. Potsdam wird immer bevorzugt, allein tausende hochbezahlte Arbeitsplätze der Landesregierung. Jetzt sind mal die Uckermark, die Prignitz oder die Lausitz dran.

  80. 28.

    Die Bürger versuchen seit vielen Jahren die Mautvermeider aus den Dörfern zu bekommen und stießen dabei bis hoch zum Landtag auf taube Ohren, gerade darum sind die Befürchtungen begründet das es jetzt mit Tesla nicht anders wird.. da wird natürlich alles getan damit es dem Investor gut geht

  81. 27.

    Es sollen doch alle Ortsschilder und alle Verkehrsschilder auch in polnischer, tschechischer, bulgarischer und rumänischer Sprache aufgestellt werden. Sorbisch habe Ich noch vergessen.

  82. 26.

    Gut so, dass der der Wirtschaftsminister klare Worte sprach und auch die kritischen Bürger dabei nicht vergaß. Ich hoffe, er vergisst die Inhalte seiner Rede nicht - vor allem eine schnelle Umsetzung der Infrastruktur!

    Ansonsten kann ich hier viele Kommentare nicht nachvollziehen. Ohne Begründungen einfach nur "abkotzen", sorry, das ist mir einfach nur zu dumm.
    Warum z.B. wird ein ehemaliges Waldstück hochgelobt, dessen Baumbestand aus schnell hochgewachsenen Kiefern bestand? Na, da freu ich mich doch schon auf neues Wachstum von edlem Mischwald! Das macht wenigstens Sinn!
    Oder hier die Maulerei von dem " Schleichweg" nach Polen, der durch die Dörfer geht. Geht's noch? Wie lange existiert der schon! Und? Warum beschweren sich die Bürger erst jetzt? Ne, ne, wenn, dann bitte sachlich und mit Fakten liebe Leute. Z.B. die Aussage, warum bereits eine gute Stunde vor Beginn die Corona gemäß reduzierten Sitzplätze alle von auswärtigen Gästen besetzt waren...sehr merkwürdig...

  83. 25.

    Der RBB berichtet in diesem Artikel allerdings trotz Ihrer Vorwürfe von kritischen Fragen aus dem rechtzeitig aufgestandenem Publikum. Das erinnert mich an die Wasserverordnung, deren Anhörungen auch schon einige verpasst haben - damals ohne Corona.

  84. 24.

    Es war nicht erst 30 min vor Veranstaltungsbeginn kein Zutritt zur Gemeindevertretersitzung mehr möglich, sondern bereits 90 min vorher. Es waren ab da viele teslakritische Bürger erschienen, da das Thema aus der Tagesordnung ersichtlich war, wenn auch nicht der Besuch des Wirtschaftsministers. Das Publikum, das bereits so vorzeitig im Saal Platz gefunden hatte, war den Grünheidern, die die Sitzungen regelmäßig besuchen, zum größten Teil nicht bekannt, was anwesende alte Bürgerrechtler an erlebte DDR-Traditionen in Brandenburg erinnerte. Der erscheinende Minister, auf diesen Mißstand angesprochen, verwies auf die Organisationshoheit des Bürgermeisters. So fand sich draußen, wer Kritik üben wollte, und drinnen, wer zum Applaudieren gekommen war. Das ist wirklich nicht niedlich.

  85. 23.

    Bzgl. der Infrastrukturmaßnahmen wird es in der Tat genügend genügend lautstarke NIMBYs geben. die wie allgemein üblich solche Vorhaben zumindest versuchen auszubremsen. Das Gejammer über über die Brücke und zusätzliche P+R-Parkplätze kann man hier schon nachlesen.

  86. 22.

    Tja in Hessen und anderen Bundesländern, aber nicht in Brandenburg, da zählen Befindlichkeiten von Bürgern nicht viel, da muss freie Bahn für Lkw bleiben

  87. 21.

    Es ging mir nicht um den Wald, aber das nur am Rande. Und wer immer noch glaubt, der Ami würde in Grünheide tausende von Arbeitsplätzen schaffen, wird hoffentlich nicht allzu enttäuscht sein, wenn der seinen Mitarbeiterstamm mitbringen wird und den Rest mit gut ausgebildetem Personal aus anderen Ländern als dem unseren rekrutieren wird.
    Und Steuern...... Ja das ist dann die nächste größte anzunehmendee Unsicherheit. Die werden bestimmt nicht in Brandenburg landen. Der ist gewiewt genug, seine Steuern nicht hier zu lassen.
    Aber träumt weiter. Wie damals, die Wende erzwingen um dann zu meckern, weil nach dem Erwachen alles anders war.

  88. 20.

    Nur Interessiert das Ost -Europäische LKW-Fahrer genau so wenig wie der berühmte Sack Reis,der in China umfällt. Tagtäglich auf der Autobahn zu erleben.

  89. 18.

    Herr Christiani, stellen sie die demokratischen Mechanismen wieder her. Alles andere ist Diktatur auf kommunaler Ebene!!!

    Pfui!!!

  90. 17.

    Kennen sie die Gemeinde Grünheide und das dortige Umland so genau, dass sie eine solche Aussage tätigen?
    Ich empfehle ihnen das studieren der Straßenkarte, da werden sie feststellen dass es z.B. eine "Verkürzung" der Fahrstrecke von und nach Polen gibt. Und diese wird auch jetzt schon fleißig von den LKW genutzt um ein paar Cent Mautgebühren zu sparen und der Lieferverkehr wird (entgegen allen Beteuerungen) hauptsächlich über die Straße per LKW erfolgen. Und sie werden mir bestimmt auch Zustimmen, das bis Mitte 2021 keine neue Straße, die den Verkehr um die Orte leitet, gebaut sein wird.

  91. 16.

    Es fahren jetzt schon täglich ca. 800-1000 Lkw durch die umliegenden Gemeinden weil sie so viel Maut und Strecke sparen und das werden auch zukünftig die zusätzlichen Lkw tun,such Pendler fahren heute zu tausenden täglich durch die Dörfer weil das Dreieck Spreeau ein Riesen Umweg ist
    Erstmal mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut machen und dann eine Meinung bilden

  92. 15.

    Zu spät! Grünheide war wohl mit der Umbenennung schneller. Man vergleiche aber auch einmal den Gewerbesteuerhebesatz von Brandenburg mit dem von Grünheide.

  93. 14.

    Ich hoffe es gibt eine Garantie das die Spree immer genug Wasser hat und nicht anfängt auszutrocknen und sich die Wasserqualität nicht verschlechtert.

  94. 13.

    Kommt der Firmensitz jetzt nun wie auf dem Foto nach Hangelsberg, oder nach Grünheide direkt? Ein Ort, völlig klar, aber eben unterschiedliche und auch weit auseinanderliegende Ortsteile.

  95. 12.

    .... Was für Schleim!!!!
    Angefangen beim Wirtschaftsminister
    Und, die Hoffnung, dass es bei der abgeholzten Waldfläche bleibt, ist wohl einfach irreal. Die Bestrebungen gehen nach dem Erhalt des Baumbestandes. Ersatzpflanzungen werden niemals den Effekt des Altbestandes auffangen. Noch nicht mal mit Schleimerei!

  96. 11.

    Nur darf er dabei keinen Hund mitnehmen.
    Die Manie von der Stadtstreife und Antiphatie gegen zugezogene muß verringert werden.
    Das Rückbauen von Wohnraum ist genauso vorangetrieben worden, wie in Eisenhüttenstadt.
    Andere ab Gemeinden haben mehr aus sich gemacht.
    Ob Tesla viel Steuern zahlen wird ist nicht ausgemacht. Jersey oder Malta freuen sich schon.

  97. 10.

    Es war nicht erst 30 min vor Veranstaltungsbeginn kein Zutritt zur Gemeindevertretersitzung mehr möglich, sondern bereits 90 min vorher. Es waren ab da viele teslakritische Bürger erschienen, da das Thema aus der Tagesordnung ersichtlich war, wenn auch nicht der Besuch des Wirtschaftsministers. Das Publikum, das bereits so vorzeitig im Saal Platz gefunden hatte, war den Grünheidern, die die Sitzungen regelmäßig besuchen, zum größten Teil nicht bekannt, was anwesende alte Bürgerrechtler an erlebte DDR-Traditionen in Brandenburg erinnerte. Der Hinweis, daß man mit allen Interessierten in die benachbarte Turnhalle ausweichen könne (bis zu 1000 Personen dürfen sich aktuell versammeln), wurde nicht aufgenommen. Der erscheinende Minister, auf diesen Mißstand angesprochen, verwies auf die Organisationshoheit des Bürgermeisters. So fand sich draußen, wer Kritik üben wollte, und drinnen, wer zum Applaudieren gekommen war. Das ist wirklich nicht niedlich.

  98. 9.

    Der Wirtschaftsminister könnte auch mal nach Brandenburg an der Havel kommen und auch mal so eine Milliarden-Investion verkünden. Brandenburg an der Havel war einmal für 150000 Menschen konzipiert, jetzt sind es gerade einmal 72000. Jedenfalls ist Tesla, gut für das gesamte Berliner Umland und damit gut, für unser gesamtes Land Brandenburg.

  99. 8.

    LOS verödet nicht wegen ein paar Hektar, fehlendem Nutzwald, oder weil die Wassserwerke mehr Investitionen benötigen, sondern weil sehr viele Industrie-Arbeitsplätze in den letzten Jahrzehnten abgebaut wurden und dadurch sehr viele Bewohner abgewandert sind. Oder-Spree hat die mieseste Bevölkerungsentwicklung im gesamten Berliner Umland und das schon seit der Wende. Und daher, ist Tesla eine riesige Chance, für Ostbrandenburg. Durch das Fehlen von einem Quadratkilometer Nadelwald, wird sich bestimmt Nichts verschlechtern, in Oder-Spree. Aber durch tausende neue Arbeitsplätze und damit neue Einwohner, neue Läden und Geschäfte, wird sich sehr Vieles verbessern. Und negativ eingestellte Menschen, mit egoistischen Bedürfnissen nur für sich selbst, wird es immer geben. Die A10 ist der geeignetste Standort für neue Ansiedlungen, gut erreichbar für sehr viele Mitbürger, die noch Arbeiten müssen und daher einen Arbeitsplatz in der Umgebung benötigen - Manche müssen eben noch Arbeiten.

  100. 7.

    Dann gehen Sie mal in die Lausitz und Stoppen Sie die Flutungen der Tagebauseen. Dann bleibt wahrscheinlich genügend Wasser für Sie übrig. Und gegen die riesige Wasserentnahme durch die Agrarlobby mit ihren 3 Arbeitsplätzen, können Sie, dann gleich weiter demonstrieren. Durch Tesla werden Investitionen in das, bisher schlechte Wassermanegment von Brandenburg folgen. Der Wasserhaushalt von Brandenburg benötigt Geld und Investitionen und das, wird durch Tesla nach Brandenburg fließen. Das gesamte Wassermanegment des Landes Brandenburg, benötigt Investitionen und dafür braucht es Geld.

  101. 6.

    Jörg Steinbach macht bei seinen öffentlichen Auftritten und Statements immer einen hervorragenden Eindruck.
    Soviel politische Wirtschaftskompetenz würde ich mir auch für Berlin wünschen.

  102. 5.

    Tesla hatte sich übergangsweise in Brandenburg an der Havel angemeldet. Schade das der Firmensitz jetzt nach Ostbrandenburg verlegt wird. Westbrandenburg benötigt auch endlich mal Milliarden-Investionen in Unternehmen, Wohnungsbau und Infrastruktur. Wer denkt an uns, die nicht in der Grenzregion oder in der Lausitz leben ??? Wo sind die Investitionen, abseits von BER, Lausitz-Hilfen, Tesla und so weiter ? Wo bleiben dabei die westlich gelegenen Regionen von Brandenburg ? Der Wirtschaftsminister ist für das gesamte Land verantwortlich und nicht nur immer für die Grenzregion zu Osteuropa. Wo sind die Milliarden-Investitionen, für die Regionen, die sich nicht in BER-Nähe befinden ???

  103. 4.

    Stimmt - die Spree wird vollends austrocknen, das Gebiet ringsum veröden und verwüsten. Grundwasser wird weiter absinken -
    Da kann man nur Glückwünsche aussprechen. Well done.

  104. 3.

    Ich persönlich, hätte mir den Firmensitz in Brandenburg an der Havel, weiterhin gewünscht. Und Wir, in Brandenburg an der Havel, hätten sogar eine Straße bzw. einen Platz, nach Tesla und auch nach Elon Musk benannt. Bei mehreren Milliarden Euro Investionen, gehört sich so etwas, durch die Gemeinde oder die Stadt. Andere Länder, bauen sogar Denkmäler für ihre Sponsoren. Da muss Deutschland noch sehr viel lernen. Elon Musk und Tesla, werden sehr vorteilhaft für die Hauptstadtregion sein und andere namhafte Unternehmen, nach sich ziehen.

  105. 2.

    Sobald die Autobahn Abfahrt für Tesla steht, fährt kaum noch Einer "durch die Dörfer". Warum auch? Die paar LKW, die jetzt rollen, fahren nach dem Bauende nicht mehr zu Tesla. Lieferungen gehen über die Autobahn Abfahrt und per Bahn. Und die Arbeiter werden das genauso machen. Vielleicht wird noch eine Busverbindung ausgebaut werden, aber eine Verkehrsbelastung in dem Sinne wird es hier nicht geben. Das ist der große Vorteil gegenüber den anderen Tesla Gigafabriken. Der Platz ist einfach gut gewählt.

  106. 1.

    Grünheide klingt so dörflich----sollte man umbennen in :
    AUTOSTADT TESLA

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