Symbolbild: 02.03.2020, Brandenburg, Grünheide: Eine einzelne Kiefer steht noch auf der gerodeten Waldfläche auf dem Gelände der künftigen Tesla Gigafactory. (Quelle: dpa/Pleul)
Audio: Antenne Brandenburg | 01.12.2020 | Uta Schleiermacher | Bild: dpa/Pleul

Landesamt für Umwelt - Tesla darf für Fabrik in Grünheide mehr Wald roden

Der amerikanische Autohersteller Tesla darf auf dem geplanten Betriebsgelände in Grünheide (Oder-Spree) weitere Waldflächen roden. Wie das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz am Montag mitteilte, hat das Landesamt für Umwelt die Rodung genehmigt.

Die zu rodende Fläche umfasst demnach 82,8 Hektar. Laut Ministerium ist der Umfang des Ende August 2020 gestellten Antrags mehrfach auf die unbedingt zum jetzigen Zeitpunkt erforderlichen Maßnahmen und Flächen reduziert worden.

Unter Auflagen

Tesla habe die Zulassung beantragt, um Flächen für Rohrleitungen und Lagerung zu ermöglichen, die das Unternehmen nach eigenen Angaben für den weiteren Baufortschritt benötigt. Laut Ministerium sind damit umfangreiche Auflagen zum Natur- und Artenschutz verbunden, dazu kommen Anforderungen zur Ersatzaufforstung und waldverbessernde Maßnahmen, die im Landeswald umzusetzen seien.

Die Arbeiten dürfen nur werktags zwischen 7 und 20 Uhr stattfinden. Die Einhaltung der Auflagen zum Lärmschutz muss Tesla durch entsprechende Messungen dokumentieren und gegenüber dem Landesamt für Umwelt durch Vorlage der Messberichte nachweisen.

Weiterhin nur vorläufig genehmigt

Ab Sommer 2021 sollen bis zu 500.000 Fahrzeuge im Jahr in Grünheide produziert werden, dafür sind etwa 12.000 Arbeitsplätze geplant.

Der Konzern hat bereits 90 Hektar Wld gerodet. Die abschließende umweltrechtliche Genehmigung für den Fabrikbau vom Land Brandenburg steht noch aus.

Tesla führt die zugelassenen Maßnahmen weiterhin auf eigenes Risiko durch. Sollte die abschließende Genehmigung des Vorhabens nicht erfolgen, sind alle schon errichteten Gebäude zu beseitigen und die Fläche auf Kosten des Investors wieder zu bewalden.

Sendung: Antenne Brandenburg, 30.11.2020 um 17:30

73 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 73.

    Gewöhnlich bleibt ein großer Stinker ein socher. Mein kleine 1-10 ist eher geruchsneutral, denn der fährt ja mit E-10... Grünheide ist nebenan und immer noch mein Pilzgebiet. ( Ab Spreenhagen rein in den Wald und manchmal bis Fangschleuse ) Ein Glück, dass es da noch Handyverbindung gibt. Meine Frau holt mich in FS dann ab. Der Wald um Grünheide liegt im Urstromtal; das geht bis Warschau. Aber Leute aus BB müssenunbedingt dieses Goldstück verscherbeln für eine US-Autofirma, die sich alles erlauben darf. Rings um Berlin gibt es Brachland genug. Gut genug für eine US-Blenderfirma.

  2. 72.

    Mir fallen immer wieder die Worte des intelligentesten Bundespräsidenten ein: ( R.v. Weizsäcker ) : Sagen sie nicht, sie haben das nicht gewusst. Wir Bürger haben vielfach diesen Satz verinnerlicht. Unsere heutigen gewählten Bestimmer sollten den auch nie vergessen. Haben die aber offensichtlich.

  3. 70.

    Beitrag nicht richtig gelesen? Nirgends steht, dass ich aus Berlin wenige Minuten gebraucht habe. Aber selbst aus Teilen von Köpenick braucht man nur ca. 10–15Minuten. Aus vielen Teilen von Grünheide braucht man ähnlich lang zum Teslawerk. Und solche Fahrtzeit würde ich noch unter wenige Fahrminuten zählen. Da sind viele jeden Tag deutlich länger zum Arbeitsplatz unterwegs. Wobei ich bei solch Fahrzeiten und weit darüber hinaus eh auf Fahrrad oder Fußbus setze ;–)
    Unser großer Stinker, ohne den meine Frau nicht zur Arbeit kommt, ist zumindest ne Ecke sparsamer als ihr kleiner Stinker (bezogen auf den allgemeinen Durchschnitt).

    So können wir weiterhin die reichlich vorhandenen Kiefermonokulturen ansteuern. Machen diese ja rund 70% der 1,1 Millionen Hektar Wald in Brandenburg aus. Wenn die gesamten 300 auf dem Grundstück gefällt werden, sinkt der Waldbestand immerhin um beachtliche 0,027%. Gleichzeitig werden 0,082% aufgeforstet.

  4. 69.

    Ich kritisiere keineswegs die Äußerung von Musk, stelle aber fest, dass er sich damit offen gegen die Regierungslinie in Deutschland stellt.
    Er sprach als von außen kommender nur das aus, was alle Hiesigen wissen aber keiner mehr öffentlich zu sagen traut, um nicht als Energiewende"leugner" vernichtet zu werden.

  5. 68.

    Aber Herr Neumann, ist es so schwer normal zu diskutieren ? Mir werfen sie die paar km mit dem i-10 vor, den ich aber ab und an benötige, weil die Last zu schwer ist und der Baumarkt nicht um die Ecke ist oder aber die Fahrt zum Kaufland, die ich damit verbinde. Da unten im Mittelmeer liegen so großkotzige Luxuskreuzer, die tonnenweise Diesel verschlingen. Darüber schweigen sie weil sie wie ein zweiter Schnitzler sind.

  6. 67.

    Herr Neuerdings-Allerdings-Neumann; brauchen wir nun AKW s oder nur Wind und Sonne mit der Zugabe Gas aus Russland ? Ich bin ja mit dem kleinen i-10 kein Weltverpester. Aber an sie konkret die Frage; Wer konkret wird in den nächsten 10-20 Jahren in Europa die Energie liefern, die kommende BEV benötigen ?

  7. 66.

    Passend dazu auch etwas vom SWR:
    https://www.swr.de/swr2/film-und-serie/umweltsuender-e-auto-unnoetig-verteufelt-100.html

  8. 65.

    Die oppositionellen Like hatte Anfang des Jahres ein Rechtsgutachten erstellen lassen. Das Ergebnis fiel aber anders als erwartet aus, weswegen die damit nicht großartig Haustieren gingen.

    Stöbern Sie auch mal in den alten Artikeln des RBB, die Die ebenfalls fleißig kommentiert haben. Problematisch sind Vorfällen die Verlegung des Bahnhofes und die niveaufreie Kreuzung der Bahngleise. Im Außenbereich wäre dafür schnell auch mal ein langwieriges Planfeststellungsverfahren erforderlich. Das umgeht man mit der B-Planänderung.

  9. 64.

    Hey, sie Dauerneumann, fast jeden Tag versprühen sie hier ihren "IQ". Wer vergab das "Baurecht" ? Der heute zähneknirschende Grünheider oder temporäre Leutchen wie der VOLVO-BM, der aber nicht in Gh. wohnt. Sie schreiben wie früher die SED-Genossen: Wer für den Frieden ist ist auch für den Sozialismus. Arbeitsplätze sind wichtig. Keine Frage. Teslas retten nicht das Klima, keine Frage. Was wollen sie mir einreden ?

  10. 63.

    Bitte bei ARTE Mediathek bis 21.01.2021 die Sendung "Umweltsünder E-Auto" ansehen. Sehr interessant, auch für Prof. Bachstein!

  11. 62.

    "Unökologischen Batteriewunderkisten"? Was ist den Ihrer Meinung nach die Alternative? Jenseits von Vernunftkraft, EIKE, VLAB und Julia Neigel ist die Expertenmeinung ziemlich eindeutig. Stöbern Sie dazu auch in den anderen drökfzigtausen Grundsatzdiskussionen, die Sie und andere gestartet haben. So lange Menschen MIVen müssen oder wie Tram88 und der Invalidenstraßenaktivist trotz Straßenbahn vor der Haustür aus Bequemlichkeit nicht auf den PKW verzichten wollen, gibt es derzeit keine bessere Alternative.

  12. 61.

    Nun mal langsam: In ein paar min ? Aus Berlin ? Hey, ich wohne fast nebenan; kenne so viele Bäume am Wegesrand. Den Rest kann sich jeder physikalisch gebildete Mensch denken. Politiker sind aber Politiker. Mitunter sogar Prof s, die aber nur Fisig kennen. Wer heute weiterhin Schwerölschiffe und anderen Mist betreibt sollte nie Bürgern vorschreiben, dass ihr kleiner Benziner nicht mehr tragbar ist. Als Friedensforscher möchte ich die Schäden durch alle Militärs ergründen. Sehr, sehr schwer.

  13. 60.

    Und wie wollen Sie stattdessen zukünftig mobil sein? Wenn Sie in den alten Grundsatzdiskussionen vom vergangenen Winter gestöbert hätten, wüssten Sie, dass bei einer vollständigen Umstellung des Straßenverkehrs auf BEV dessen Primärenergiebedarf auf ein Viertel des heutigen Bedarfs sinken würde. Würde man stattdessen auf grünen Wasserstoff setzen, wäre der Bedarf 5x so hoch wie bei BEV.

  14. 59.

    Wenn Sie doch nur vergangenen Winter mit dem Einbruch des Flugverkehrs wegen Corona um die Ecke gekommen wären ...
    Damals hatten Sie sich aber andere Dinge aus den Finger gesaugt, die ebenso wenig überzeugten. Dass Sie mit Ihren fortlaufender Forderungen nach einem Alternatuvstandort viele Ihre Behauptungen ad absurdum führen, ist Ihnen allerdings immer noch nicht aufgefallen und das Baurecht haben Sie nach monatelanger Diskussion zudem immer noch nicht verstanden.

  15. 58.

    Der alte B Plan ist eben nicht rechtssicher. Deswegen wird auf krumme Geschäfte gehofft und ein neuer b Plan als Änderung verkauft und den sogenanntem Volksvertretern zur Entscheidung dargelegt. Allein weil es in über zwanzig Jahren zu keiner Bebauung kam, hätte zumindest ein relleles UVP Gutachten erstellt werden müssen. Egal wie sie es bezeichnen, in heutiger Zeit einen Wald zu vernichten um eine Auto Fabrik zu bauen ist widerwärtig und passt nicht mehr in unsere Zeit. Das hat nicht's mit persönlichen Befindlichkeiten gemein so wie sie und auch Herr A.N. es immer wieder verbinden wollen. Ich wohne übrigens nicht in Grünheide, jeder andere Wald in meinen Einzugsgebiet würde ebenso meine Unterstützung erhalten. Kennen sie übrigens den Begriff “Zustandsstörer“? Denken sie mal darüber nach...Das vorhandene Naturschutzgebiet scheinen sie ebenfalls zu ignorieren. Es wird aufgrund der Industrieansiedlung immensen schaden nehmen.

  16. 57.

    "Grünoderlinksgenosse" Josti. BMW waren die Gegebenheiten zu naturnah oder besser gesagt ungeeignet nach Prüfungen. Die BER-Zettel hingen im Prinzip überall. Hey; wer hört denn auf die Bürger ? Das Ding mußte durchgedrückt werden und man hat es. Uns wurde demonstriert, dass wir nur Stimmvieh sind. Der 2-gleisige Anschluss im Bereich Fangschleuse ist für Teslazusatzanforderungen nicht konzipiert. Der BER kann nie mehr das werden was mal geplant. Sost hätten auch zumindest sparsame Verbrenner eine Zukunft. Sind die etwa überall verbannt oder nur in Linksgründeutschland ? Es gibt doch auch sparsame Verbrenner. Summieren sie mal den Aufwand für e-Autos und denken aber auch an die Winterzeit.

  17. 56.

    Die Aufforstungen haben längst begonnen. Der RBB hatte hier und im TV mehrfach berichtet. Aber es kann ja nicht sein, was nicht sein darf, weil sonst das eigene Weltbild in Gefahr ist

  18. 55.

    Die Katze ist aus dem Sack:
    auf weltonline wird Musk wie folgt zitiert:

    Der Bedarf an Batteriezellen wird weiter steigen. Musk ist überzeugt, dass in Zukunft nur noch Elektroautos unterwegs sein werden. Allerdings werde es bis dahin noch einige Zeit dauern. Es werde ab dem Zeitpunkt, an dem nur noch elektrisch angetriebene Fahrzeuge verkauft werden noch etwa zwanzig Jahre dauern, bis die gesamte Fahrzeugflotte elektrifiziert sei.

    Musk gab zu, dass die Elektrifizierung des Verkehrs zu einem massiv steigenden Strombedarf führen wird. „Wenn der gesamte Verkehrssektor elektrifiziert wird, brauchen wir die doppelte Menge an Strom“, prognostizierte er. „Dazu müssen wir die Kapazitäten von Wind-, Solar- und Atomkraftwerken erhöhen.“

    Für die Nutzung der Atomenergie, die wie erneuerbare Energiequellen CO2-frei ist, sprach er sich dabei explizit aus.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article221536374/Elon-Musk-Tesla-will-2022-halbe-Million-Elektroautos-in-Gruenheide-bauen.html

  19. 54.

    Je nachdem wo man in Köpenick wohnt, wohnt man am Teslawerk deutlich dichter als viele Grünheider ;-)

  20. 53.

    Haben sie Beispiele solcher Havarien? Sollte im in Brandenburg leicht zu finden sein. Es gibt doch etliche Industrieansiedlungen in Brandenburg die innerhalb eines WSG liegen.
    Obwohl ich mal wenige Fahrminuten von Grünheide entfernt gewohnt habe, war das Areal von Tesla seinerzeit nur zum Pilze sammeln gut. Aber der Wald war jetzt nicht erholsamer als andere Kiefernwälder. Deswegen extra dorthin? Da kann ich in jeden X beliebigen Kiefernwald fahren. Davon gibt es in Brandenburg noch fast das 2.500 fache an Fläche.

  21. 52.

    Gefragt worden die Bevölkerung schon.Nur uss man danach Argument emit Substanz vorbringen. Nur die Energiewende ablehnen und sich deshalb mit erfundenen Tieren und erträumten Fahrspuren ständig zu blamieren, reicht nicht aus.

  22. 51.

    Wer's glaubt. Wo soll denn die Aufforstung stattfinden - 3mal so eine große Fläche.

  23. 50.

    Lieber Gerhard,
    bitte mal RBB Inforadio Tesla googeln. Da erklärt Herr Steinbach, dass der rechtssichere B-Plan die elementare Voraussetzung für die Investitionsentscheidung von Tesla war.
    Jedem der sich in den letzten 25 Jahren im Raum Grünheide niedergelassen hat, dürfte nicht entgangen sein, dass sich das Umfeld früher oder später verändern wird. Anfang der 90er hing an jedem zweiten Baum von Grünheide das Schild "Kein Ausbau des Flughafens Schönefeld" und in den Jahren danach gab es heftigste Auseinandersetzungen hinsichtlich der Flugrouten. BMW sollte vor 20 Jahren in Grünheide angesiedelt werden und ist neben Porsche wegen des dortigen Flughafens nach Leipzig gezogen.
    Jeder, der danach nach Grünheide gezogen ist, um in einem Naturschutzgebiet mit Gleisanschluss zu wohnen, hat sich verkalkuliert.

  24. 49.

    Da gehört schon etwas dazu Tesla als grünes Unternehmen zu benennen. Noch nicht mal eine Vorbildfunktion des Heilsbringer ist zu ersehen. So stellt sich eine Standortfrage erst, wenn es Sinn ergibt diese unökologischen Batteriewunderkisten zu bauen.
    Da kann in einem offenen Gelände der Boden versiegelt werden. Eventuell ein alter Tagebau oder in den Weiten der Mongolei ist noch Platz.
    Fördermittel kassieren, die aus den Taschen des Steuerzahler kommen. Fördermittel deren Ziel es ist, die Umwelt zu ergrauen, statt Lebenswert zu erhalten.

  25. 48.

    Nachtrag zu "Andreas" : Aber wo wohnen Komische Weise ? Komischerweise in Köpenick ?

  26. 47.

    Ein Köpenicker heißt Köpenicker weil der in Köpenick wohnt. Aber; ein Köpenicker, der meint zu wissen was Grünheider wirklich wollen sollte doch mal von Köpenick nach Grünheide fahren. Aber wo liegt Grünwalde ? Ich kenne sogar die ALTE FÖRSTEREI. Die liegt in ? Sorry, wie komme ich nach Köpenick? :=))

  27. 46.

    Wer im Bereich eines Naherholungsgebietes einer Großstadt grüne Waldfläche platt macht und plattgemachte Waldfläche durch Industrieproduktion derart belastet, dass man die Folgen ahnen oder nicht absehen kann aber seine Entscheidung mit Klimaschutz u.ä. begründet ist in einem demokratisch regierten Land zur Rechenschaft verpflichtet. Wer die Macht über Steuergeldeinnahmen und Subventionen hat; unser Leben insgesamt so zu steuern berechtigt ist, der muss sich fragen lassen dürfen ob wie hier im Falle Tesla wirklich zukunftorientiert entschieden wurde. Nach der ersten großen Havarie können dort Schäden entstehen, die aus einem Trinkwasserschutzgebiet eine Giftkloake machen.

  28. 45.

    Schön wie sich hier 99% Einwohner Berlins um die Belange Brandenburgs kümmern. Komischer Weise ist eine große Mehrheit der Grünwalder und Einwohner naher Ortschaften Befürworter der Ansiedlung von Tesla. Zumeist zugezogene Berliner sind die Gegner...

  29. 44.

    500 000 Teslas oder gar 2000 000 Teslas müssen erst mal verkauft sein und wirklich nur mit Ökostrom betrieben werden. Das dann jedes Jahr bis der letzte Verbrenner in Afrika seinen Käufer gefunden hat. Haben wir dann das Klima gerettet ? Bisher verdient der Musk sein Geld nur mit Verkauf von Zertifikaten. Herr Weißbach kennt das alles. Aber ?

  30. 43.

    Matze, wie lange kennen sie schon das Wort Kiefernplantage und wer hat es ihnen eingetrichtert ? Würden die Bauern nicht "plantagenmnäßig" Nahrungsmittel anbauen würden auch sie bestimmt eine Hungerlatte sein. "aufgefrostet" ? Aufgefressen oder vertrocknet wäre richtiger. Der Wildverbiss ist enorm weil die Jäger das Wild nur für sich verwenden oder verhökern. Der Bestand wird nicht genug kurz gehalten. Für uns ist die Massenwurst gut genug; so scheint es. Da liegt nun der BER im fast Winterschlaf. Da hätte Tesla noch Platz gehabt und Grünheide wäre Grünheide geblieben. Wer unser Land an einen Musk verkauft; das bei Grünheide und darauf einen Betonbau für Blechkisten errichten läßt, der ist niemals ein Klimaschützer oder Energiewender. Wer Akkus in Schwarzheide bauen will, der solle daneben Blechkisten bauen aber nicht hier im Urstromtal. Es wird schlimm genug: 500 000 wollen Ökostrom oder doch Kohlestrom aus PL ?

  31. 42.

    Was geht da nur ab? Überwiegen nur noch die politisch wirtschaftlichen Interessen? In unmittelbarer Nähe zur Spree (wenn’s hoch kommt maximal 1 km) diese Firmengiganterie!!!

    Macht alle schöne Natur in Brandenburg kaputt, wer kann zieht weg dann ist noch mehr Platz.
    Und wundert euch nicht, wenn auf einmal die Tourismusbranche einbricht!
    Gute Nacht Brandenburg

  32. 41.

    ...dann sollten die Grünen sich umbenennen. Diese Bezeichnung ist irreführend. Wie sie sich jetzt, nach diesem politischen Streich mache ich lieber keine Vorschläge... hab zu viel grummeln im Bauch...

  33. 40.

    Genau, es wird noch grauseliger... nur haben bisher die Entscheider“A“ gesagt. Bin gespannt ob die noch da sind, wenn die Katastrophe in Form von größter Chemiefabrik der Welt ihren Lauf nimmt. Die danken einfach ab mit nem Koffer in der Hand und sagen sinngemäß “Ihr habt es ja so gewollt“. Nur leider ist die betroffene Bevölkerung und jene, die von Anfang sich dagegen entschieden haben nicht gefragt worden. Ist es doch im stillen entschieden per Handschlag, die Ämter folgen nur noch den Anweisungen...

  34. 39.

    Na gut, weil wieder nach einem Vorschlag zur Standortfrage gestellt wird, sollte man erstmal den Sinn dieser Batterie Tracks gestellt werden, denn Grün interessiert ja so und so die Umwelt nicht mehr. Alles nur scheinheilig.
    Zum Standort wäre einfach ein geschlossener Tagebau oder auch weites Land in der Mongolei die bessere Variante, als Menschen mit Baum schlachten zu verprellen. Der Vergleich von dem gerodeten Tesla Gebiet zu den noch vorhandenen Waldgebieten in Brandenburg ist an den Haaren herbei gezogen. Brandenburg ist kein Industriestandort.

  35. 38.

    Och nu lass doch mal die Grünen aus dem Spiel. Die haben jetzt anderes zu tun. Was spielen da die paar Bäume für eine Rolle. Auch die Erhöhung der Ausgaben für die Bundeswehr sind doch inzwischen kein Hinderungsgrund, Kanzler werden ist das Ziel.

  36. 37.

    Das wäre aber arg langfristig. Wie lange existiert der Siemens-Standort doch gleich nochmal?

  37. 36.

    Ausschlaggebend für die Standortwahl war wahrscheinlich auch die langfristig mögliche Bodenspekulation. Einfach mal die Preisentwicklung im Speckgürtel anschauen, und dazu betrachten was z.B. Siemens jetzt hochsubventioniert auf seinem "ehemaligen" Industriestandort in Berlin macht.
    https://new.siemens.com/global/en/company/about/businesses/real-estate.html

  38. 35.

    Rettet die Bäume, Esst mehr Biber...Leute seid froh das soviele Jobs entstehen. Dieses Rumgejammer kann doch keiner mehr hören.

  39. 34.

    Solche Einwände kamen bereits kurz nach der Standortentscheidung. Dabei haben sich die Grünen und die Umweltverbände klar in Bezug auf die Wertigkeit dieses "Holzackers"(Greenpeace) positioniert. Das hier ist eben nicht der "Hambi", sondern 300 ha von allein in Brandenburg 750.000 ha Kiefernmonokultur, hier mit Großteils hiebreifen Nutzholz. Da zudem der Eingriff ausgeglichen werden muss, haben die von Ihnen kritisierten schon früh das Für und Wieder abgewogen.

    Zu Erinnerung nochmals einige Gründe für die Standortentscheidung:
    - Überplantes Industriegebiet in passender Größe
    - direkt an Auto- und Eisenbahn gelegen
    - unmittelbare Nähe zu Berlin und damit für jüngere Fachkräfte interessanter. Zudem wird deshalb erwartet, dass überproportional viele Mitarbeiter mit dem ÖPNV pendeln.
    Welche von Ihnen angedachte Standortalternative erfüllt zumindest die ersten zwei Punkte?

  40. 33.

    Nach einhundert Jahren ohne menschlichen Einfluss, wird ein Biotop vernichtet. Dazu zählt auch das angrenzende Naturschutzgebiet. Auch wenn darauf nicht's gebaut wird, wird es einerseits austrocknen und andererseits an artenreichtum verlieren. Die angrenzenden nun zur fällung freigegebenen Wälder sind ein wichtiger Bestandteil des Naturschutzgebietes. Sie lesen doch sehr viel, suchen sie sich doch die Stellungnahmen der regionalen Naturschutzverbände heraus. Dann sind ihre Statistiken über so genannte “hiebreife Waldäcker“ nur noch schall und rauch. Aber es passt nicht in ihre Finanz dominierte Welt? Im übrigen sind Total Rodungen ebenso nicht mehr erlaubt...

  41. 32.

    Hr. E., nicht nur fassungslos stimmt einen das, sondern es ist schäbig von den Grünen. Wo ist die Landesspitze, die sich hierzu äußert?
    Es ist Wald, der CO2 bindet und so lange dieses Holz nicht benötigt wird, passiert dies auch.
    Und nach dem Schlagen der Bäume würde wieder aufgeforstet. Das passiert nicht. Es wird versiegelt. Es ist doch ein Irrglaube, dass es Ersatzpflanzungen gibt.
    Die Frage nach dem Wasser mit dem Verweis auf andere Unternehmen steht genauso. Irgendwann geht nichts mehr und wir Roben durch die ostkalifornische Wüste.
    Die grünen Klimaretter schauten zu.
    Rückbau statt Bäume a schlachten!

  42. 31.

    Welcher demokratische Prozess wird geopfert? Nochmals: Die Erwender haben nicht das letzte Wort wie auch schon seit der Standortentscheidung zigfach in Erinnerung gerufen worden ist, dass der Bau einer Autofabrik an der Stelle grundsätzlich legal ist, weil es explizit dafür in einem demokratischen Verfahren dafür überplant worden ist und auch die Wasserververordnung, die das weiterhin zulässt, mehrfach bei frühzeitiger Positionierung der Gemeinde Grünheide öffentlich erörtert worden ist etc.

  43. 30.

    Und warum wären diese Standorte geeigneter? Zeigen Sie mal die entsprechende Analyse.

    Nur weil irgendwo keine Kiefernplantage steht, ist der Standort nicht automatisch besser. Tesla braucht z.B. sehr viel Fachpersonal und da erkundigt man sich vorher, wo das zu finden ist. In Deutschlands bevölkerungsreichster Stadt leben nun einmal fast 4 Millionen Menschen, die Fabrik liegt direkt neben dem RE1 und die S-Bahn endet kurz vorher in Erkner - Pendler-Reichweite für Personal aus Berlin.

    Auch Infrastruktur spielt eine Rolle. Über A113 und A10 fährt man 30 km vom BER bis zur Tesla-Fabrik, man liegt sowohl direkt an der A10 als auch der Bahnstrecke nach FFO/Polen. Die Gleise liegen sogar schon auf dem Gelände.

    Und auch Symbolpolitik darf man nicht vergessen: "Giga Berlin" ist international griffiger als "Giga Bitterfeld-Wolfen". Auch als Signal an die dt. Autobauer, direkt vor die Tore der Regierung eine E-Auto-Fabrik zu bauen, hat Wirkung.

  44. 29.

    Laut Herrn Steinbach ist das Land Brandenburg mit 4 Standortvorschlägen ins Rennen gegangen(RBB Inforadio). Der Investor hat sich für den aus seiner Sicht wirtschaftlichsten Standort entschieden. Freuen wir uns, dass er sich für das deindustrialisierte Ostbrandenburg entschieden hat und es endlich nach Jahrzehnten der Abwanderung vorwärts geht.
    Die Ernte der Plantagenwaldes ist doch absehbar und es wird noch grauseliger: Autobahnabfahrt, Ausbau der Gleisanschlüsse, geplante Batteriefertigung...
    Wer A: ja zu Tesla sagt, muss auch B: ja zur Gestaltung des Umfeldes sagen.

  45. 28.

    Das würde den Musk nicht wehtun,das zahlt der als mehrfacher Milliardär aus der Portokasse.Musk will u.a. eine Stadt auf dem Mars bauen - und dort selbst leben.Vorher zerstört er neben der Erde noch unseren Nachthimmel.Nach der Klimakrise schafft Musk ein weiteres Problem für die Ewigkeit.Da Musk den Weltraum vermüllt.(Weltraumschrott.)

  46. 27.

    Ich denke das Problem ist, dass in den Medien immer wieder und immer noch von "Wald" gesprochen wird. Es ist eine Kiefernplantage, die zur Ernte angepflanzt wurde. Das ist nichts anderes als ein Acker, den man im Frühjahr bestellt und im Herbst erntet - nur mit längeren Zeiträumen.

    Und als Ausgleich wird (freiwillig) die 3-fache Menge an Mischwald aufgefrostet bzw. vorhandene Waldflächen aufgewertet. Das erklärt auch, warum die Grünen sich nicht weiter kritisch äußern.

  47. 26.

    Tesla ist die größte Katastrophe seit Bestehen des Landes Brandenburg. Es hätte geeignetere Standorte gegeben, etwa in ehemaligen Kohlerevieren der Lausitz oder im Raum Bitterfeld. Das Roden von Wald ist im Zeitalter von Artensterben und Klimawandel immer die allerschlechteste Option. Dass nicht einmal die „Grünen“ und die Umweltverbände ernsthafte Versuche zur Korrektur der Standortwahl unternommen haben, dass so gut wie keine öffentliche Diskussion stattfand, macht fassungslos.

  48. 25.

    Wenn es um Windräder geht,dann heisst es,Für den Standort und den Bau der Wege müssten 15?000 Waldbäume abgeholzt werden.Das kann nicht im Sinne des Klima- und Umweltschutzes sein.Ebenfalls heimisch sind mehr als zehn verschiedene Fledermausarten.Dem Bau des Windparks steht außerdem entgegen,dass sich ein Teil davon im Wasserschutzgebiet Ferch-Mittelbusch befinden würde.Aber was Tesla hier durchzieht,das sieht man als Bauvorhaben entspannter.Es geht ja schließlich um neue Arbeitsplätze.So ein Teslawerk-Giga-Werk im Grünen sieht schöner aus,als meterhohe Windräder?Hier werden demokratische Prozesse auf dem Altar der Profitmaximierung geopfert.Da spielt es keine rolle das hier ein Kraftwerk,Presswerk,Gießerei und eine Lackierhalle auf ein Wasserschutzgebiet gebaut wird.

  49. 24.

    Vergleichen Sie mal die kolportierten Förderungen von BASF in Schwarzheide mit denen von Tesla hier und rechnen das auf den Arbeitsplatz um.

    Vor Monaten hatte ich auch schon mehrfach die Bilanz der Brandenburger Wirtschaftsförderung verlinkt. Das Land hat in den letzten Jahren Milliarden ausgegebenen und dabei die Zahl der Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe um eine niedrige vierstellige Zahl erhöhen können.

  50. 23.

    In diesem Fall soll es nach Presseinformationen ein mitt zweistelligen Millionen ertragen dein, den Tesla als gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsleistung zusätzlich hinterlegen muss.

  51. 21.

    Was will uns Ihr aufschlussreicher Kommentar sagen? Das Rechtschreibung nicht Ihre stärkste Seite ist? Mit Zitaten kann man auch nur dann punkten, wenn man sie richtig wiedergeben kann. Allerdings ein Problem, mit dem Sie nicht alleine sind.

  52. 20.

    Warum hab' ich jetzt das Lied "Karl der Käfer" von Gänsehaut im Ohr? Ok - is' verdamp lang her.

  53. 19.

    *Forst

  54. 18.

    Wo sind wir nur hingekommen ? Sie gönnen den Menschen nicht mal Strümpfe und Schuhe ? Typisch Klimaretter. Wer bezieht denn den meisten Sprit vom PCK ? Hyundai i-10 Fahrer ? Womit und wieviel verbraucht unsere Klimaschutzregierung ? Da haben sie aber eine Nummer angestoßen. Meinen sie, dass die Milliardäre ihre Superluxuskreuzer auf Segel umstellen ? Bei uns hängen jetzt hier plundrige Lampenketten rum. Befestigt an rostigen Pfählen. Da kommt Weihnachtsstimmung auf. Und dann haben Vandalen an 2 Stellen Granitborde zerfahren. Passiert immer wieder aber man macht es immer wieder falsch. Das kostet alles CO2. Gerade war das Fegeauto hier. Nun bleibt alles erst mal so. Gratulation an alle Klimakämpfer hier.

  55. 17.

    Genauso issis.
    E. M. soll ja richtig viel Geld investieren und bekommt ja richtig viel Fördermittel. Wie sieht der Saldo aus?
    Wahrscheinlich brauchen wir in ein paar Jahren gar keine Wahlen mehr - wir haben ja E. M., der alles bestimmt, der Bestimmter. Schaun ma mal!

  56. 16.

    Scheint ja auch nicht vor ihrer Haustür zu sein. Und das Fleisch von den Tieren die ich esse, gefüttert mit Soja aus UrwaldFlächen Anbau.. ist auch nicht vor ihrer Haustür? Jeder Wald ist schützenswert und nach einhundert Jahren ist auch die letzte baumreihe ein wertvolles Biotop.

  57. 15.

    Wer nicht zu lasten Umwelt mobil sein möchte, sollte Fahrzeuge aller Art meiden und barfuß seine Fußwege zurücklegen.

    Das Recycling ist nach dem Second Life problemlos möglich, wird aber mangel Masse noch nicht großtechnisch praktiziert. Audi hatte auch probiert, dass CO2 aus dem Auspuff zu recyclen, das Vorhaben aber wieder eingestellt und will ab nächstem Jahr stattdessen z.B. dem Q4 e-tron verkaufen.

    Wenn im Bereich der WSE die privaten Haushalte ähnlich sparsam wären wie der Rest des Landes Brandenburg, könne man mehrere dieser Fabriken mit dem eingesparten Wasser versorgen. Komischerweise stört sich auch kaum jemand an den 20 Mio. m³/a des PCK. Aber bei Tesla ist das Wasser plötzlich ein Thema.

  58. 14.

    In den USA haben BMW und Mercedes schon Arbeitsplätze geschaffen, um Autos nach Deutschland zu exportieren. Für Audi war deshalb kein Platz mehr, die gingen nach Mexiko.

  59. 13.

    Warum sollten die Grünen sich wiederholen? Die hatten sich doch schon vergangenen Winter zu dieser Maßnahme geäußert.

  60. 12.

    In dem Fall soll es sich laut informierter Hauptstadtpresse um einen "mittleren zweistelligen Millionenbetrag" handeln, den Tesla als Sicherheitsleistung hat zusätzlich hinterlegen müssen.

  61. 11.

    Oh ja, jetzt fallen die Letzten der über 100 Jahre alten Kiefern-Monokultur-Bäumen - schluchz, Und, die armen Sch.....Käfer werden vom Harvester überfahren. Macht denn Keiner Zebrastreifen in den Wald.

    Große Güte diese Umwelttölpel nerven voll krass.

    Jetzt kommt da ne Autobude hin, die Brandenburg endlich mal etwas Wirtschaftskraft einhaucht und dann heult der Vollkasko-Brandenburger wieder rum. Ja keine Veränderung, wenigstens nicht hier.

    Leben die Herrschaft nach dem Motto: Lieber Ofen geb mir warm, dann geb ich dir Holz...

  62. 10.

    "Geld regiert die Welt "

  63. 9.

    Es ist immer noch das gleiche Industriegebiet, in dem die vorigen Winter pr diesen Herbst angekündigten statrfinden sollen. Dass solche Kiefernäcker gemäß Forstfachleuten eher Mitauslöser des von Ihnen angedachten Problems sind, hatten wir bereits voriges Jahr.Wer Umweltschutz nicht nur als Vorwand für Kapitalismuskritik vorschiebt, sieht das auch Bauvorhaben auch wesentlich entspannter als der politische Rand. Auch das ist seit einem Jahr bekannt.

  64. 8.

    Fachleute wissen immerhin, welche Tiere dort in welchen Habitat leben. Sie erfinden immer wieder die gleichen Tiere, weil Sie diese Fabrik als Symbol der Energiewende ablehnen. Dass die Fotos und Videos belegen, dass die Harvester anders als von Ihnen immer wieder behauptet, nicht über die potentiellen Habitat der Reptilien gefahren sind, wollen Sie deshalb nicht einsehen.

  65. 7.

    Wieviel Harvester kommen denn diesmal zum Einsatz? Wieder totalrodung an drei Tagen? Sind denn wenigstens die Kriechtiere und alle anderen, die aufgrund der Jahreszeit nicht flüchten können, vorher umgesiedelt worden oder erledigen die Harvester das gleich mit?

  66. 6.

    Ach so, und bitte hört auf glaubhaft zu machen, das irgendjemand auf eigenes Risiko baut... oder gar der Ursprungszustand wieder hergestellt werden könnte. Einfach nur lächerlich...

  67. 5.

    Es bleibt nur noch absolutes Unverständnis. Meine Gedanken sind jetzt beim Wald und dessen Bewohnern. Soviel Ignoranz durch das Ministerium für Umweltschutz sollte man bestrafen. Aber es gilt im wahrsten Sinne NARRENFREIHEIT

  68. 4.

    War doch klar. Was sagen eigentlich die Grünen dazu - wie immer nichts. Was interessiert mich mein Geschwetz von gestern.

  69. 3.

    Und dann reden die immer von Umweltschutz. Unglaublich, für diesen Käse wird einfach mal der Wald weggefegt. Wieso schafft der Typ seine Arbeitsplätze nicht in den USA, ist da kein Platz?

  70. 2.

    ...bin gespannt, wer die "Auflagen" kontrolliert und bei Nichteinhaltung Sanktionen durchsetzt... Wird wahrscheinlich wieder alles verpuffen... Aber Hauptsache ein "grünes" Unternehmen rodet fleißig den Wald und schert sich eins um die spätere Entsorgung der Batterien... Das Unternehmen gräbt dem Land im wahrsten SInne des Wortes das Wasser ab. Egal: Wir schaffen Arbeitsplätze. Wir werden sehen, wie viele es tatsächlich werden und woher die Arbeitnehmer kommen...
    Im Übrigen bin ich sehr für alternative Antriebe von Fahrzeugen. Aber bitte richtig und vor allem bis zur Entsorgung durchdacht und nicht weiter zu Lasten der Umwelt...

  71. 1.

    Wem Interessiert da schon Natur und Umwelt.Ein weiterer Wald darf gerodet werden.
    Es geht ja natürlich um Tausende neue Arbeitsplätze.Es ist auch egal ob Brandenburg bereits eine der trockensten Regionen Deutschlands ist.Einfach unbegreiflich.Sorry

Nächster Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Tafel Giga Podcast (Quelle: rbb)
rbb

rbb|24-Podcast zu Tesla | alle Folgen - Giga Grünheide - Tesla in Brandenburg

Im beschaulichen Grünheide investiert Elon Musk derzeit Milliarden, denn hier in Brandenburg entsteht die erste Tesla-Gigafactory Europas. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen. Im Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" erzählt ein rbb-Reporter-Team Geschichten über ein Dorf, das zur Zukunft der Elektromobilität werden soll.

AN kompakt
Studio Frankfurt (Oder)

Aus dem Studio Frankfurt (Oder) für Ostbrandenburg - 14. Mai 2021

+++ Umweltökonom von Frankfurter Viadrina zum neuen Klimagesetz +++ DEFA 75 Jahre +++ Aktion Picknick-Korb im Seenland Oder-Spree +++ Viele Pferdehöfe haben Schulden wegen der ausgefallenen Reitferien +++ Welche Reglungen gelten für die Fahrt nach Polen? +++ Comic-Zeichnerin aus Tokio unterwegs in Brandenburg +++