Die Tesla Straße an der Baustelle der Tesla Gigafactory 4. Grünheide (Quelle: dpa/Bartilla)
Bild: dpa/Bartilla

E-Auto-Werk in Grünheide - Warum Tesla für polnische Pendler ein attraktiver Arbeitgeber sein könnte

Während das Werk in die Höhe schießt, kümmert sich Tesla für den Standort in Grünheide nun auch um Rekrutierung. Einige hundert Mitarbeiter sind bereits eingestellt, bis Sommer sollen es 7.000 sein. Darunter dürften auch Pendler aus Polen sein. Von Michel Nowak

Das Image des US-Konzerns Tesla mit seinem sehr präsenten Chef Elon Musk ist im Nachbarland Polen durchaus positiv. Zwar wird Musk in den landesweiten Medien häufig als eigenwilliger Typ dargestellt, gleichzeitig wird Tesla aber meistens als guter Arbeitgeber beschrieben.

Tesla in Polen mit "Traumjob"-Image

In den Regionalzeitungen nahe der deutsch-polnischen Grenze wie etwa der "Gazeta Lubuska" fallen sogar häufiger Begriffe wie "Traumjob" oder "idealer Arbeitsplatz", wenn es um die geplante Fabrik in Grünheide geht. In solch einem Werk zu arbeiten, ist für polnische Beschäftigte offenbar mit einem hohen Renommee verbunden. Ein Grund dafür sind auch die bisher bekannten Gehälter von mindestens 2.700 Euro monatlich für unqualifizierte Mitarbeiter. Fachkräfte sollen ab 3.500 Euro brutto verdienen.

Keine gezielte Suche nach polnischen Arbeitskräften

Weil die deutsch-polnische Grenze nur etwa 50 Auto-Minuten von der geplanten Fabrik entfernt liegt und zudem über eine direkte Zuganbindung nach Frankfurt (Oder) verfügt, ist Tesla für polnische Pendler interessant. Die Frankfurter Arbeitsagentur vermittelt aber keine Jobs ins Nachbarland. Auf rbb-Nachfrage sagte eine Sprecherin, dass sich die Behörde gezielt nur um potenzielle Tesla-Arbeitskräfte aus Deutschland kümmere.

Auch der US-Konzern selbst wirbt nicht direkt um Arbeitskräfte aus Polen. Auf den polnischen Tesla-Internetseiten sind alle offenen Stellen nur auf Deutsch oder Englisch beschrieben. Je nach Beruf ist auch der Hinweis zu finden, dass eine oder sogar beide Sprachen fließend beherrscht werden müssen.

Ein weiteres Kriterium ist für Tesla die Entfernung des Wohnorts der Beschäftigten zum Werk. Mehr als zwei Stunden Anreise ist für Tesla offensichtlich nicht akzeptabel, das geht aus Berichten von polnischen Bewerbern hervor.

Keine Sorge vor Lohndumping

Ängste, dass Tesla vor allem mit schlecht bezahlten Arbeitskräften aus dem Ausland arbeiten könnte, sind zumindest im Moment unbegründet. Tesla hat nach Einschätzung von Forschern wie Holger Bonin vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) andere Probleme als Lohndumping für polnische Arbeitnehmer. Die Herausforderung sei vielmehr, "überhaupt genügend geeignete Fachkräfte zu finden", so Bonin.

Bilder: Gazeta Lubuska: Die „Gazeta Lubuska“ berichtet über das neue Tesla-Werk und gibt auch Hinweise, welche Berufsbilder dort gesucht werden (Screenshot der Gazeta Lubuska vom 5.11.2020, regionale Zeitung in Wojewodschaft von Lebus"Gazeta Lubuska" berichtet über das neue Tesla-Werk und Hinweise zu gesuchten Berufsbildern

Der Arbeitsmarkt gerade für spezielle Berufe ist in der Region nach wie vor überschaubar. Auch Gerüchte, dass polnische Mitarbeiter zu niedrigeren Löhnen eingestellt werden könnten, seien falsch. "Die Regelungen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit sehen vor, dass Mitarbeiter aus dem EU-Ausland nicht systematisch diskriminiert werden dürfen", sagt Holger Bonin. Zwar sind Gehälter in einigen Berufsgruppen und Lohnstufen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern verhandelbar, aber der Forscher hält eine unterschiedliche Bezahlung von Beschäftigten grundsätzlich für keine gute Idee. "Unfrieden in der Belegschaft" und entsprechend demotivierte Mitarbeiter wären langfristig die Folge.

Polnische Arbeitskräfte spielen für das Tesla-Werk also voraussichtlich eine wichtige Rolle. Genug Arbeit dürfte bei schon anfangs 7.000 Stellen aber auch für Interessierte aus der Region vorhanden sein. Im Umfeld der Fabrik sollte sich in punkto Nachfrage nach Arbeitskräften zudem auch noch einiges tun.

Der Arbeitsmarkt gerade für spezielle Berufe ist in der Region nach wie vor überschaubar. Auch Gerüchte, dass polnische Mitarbeiter zu niedrigeren Löhnen eingestellt werden könnten, seien falsch. "Die Regelungen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit sehen vor, dass Mitarbeiter aus dem EU-Ausland nicht systematisch diskriminiert werden dürfen", sagt Holger Bonin. Zwar sind Gehälter in einigen Berufsgruppen und Lohnstufen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern verhandelbar, aber der Forscher hält eine unterschiedliche Bezahlung von Beschäftigten grundsätzlich für keine gute Idee. "Unfrieden in der Belegschaft" und entsprechend demotivierte Mitarbeiter wären langfristig die Folge.

Polnische Arbeitskräfte spielen für das Tesla-Werk also voraussichtlich eine wichtige Rolle. Genug Arbeit dürfte bei schon anfangs 7.000 Stellen aber auch für Interessierte aus der Region vorhanden sein. Im Umfeld der Fabrik sollte sich in punkto Nachfrage nach Arbeitskräften zudem auch noch einiges tun.

Der Arbeitsmarkt gerade für spezielle Berufe ist in der Region nach wie vor überschaubar. Auch Gerüchte, dass polnische Mitarbeiter zu niedrigeren Löhnen eingestellt werden könnten, seien falsch. "Die Regelungen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit sehen vor, dass Mitarbeiter aus dem EU-Ausland nicht systematisch diskriminiert werden dürfen", sagt Holger Bonin. Zwar sind Gehälter in einigen Berufsgruppen und Lohnstufen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern verhandelbar, aber der Forscher hält eine unterschiedliche Bezahlung von Beschäftigten grundsätzlich für keine gute Idee. "Unfrieden in der Belegschaft" und entsprechend demotivierte Mitarbeiter wären langfristig die Folge.

Polnische Arbeitskräfte spielen für das Tesla-Werk also voraussichtlich eine wichtige Rolle. Genug Arbeit dürfte bei schon anfangs 7.000 Stellen aber auch für Interessierte aus der Region vorhanden sein. Im Umfeld der Fabrik sollte sich in punkto Nachfrage nach Arbeitskräften zudem auch noch einiges tun.

Elektromobilität in Polen bisher die Ausnahme

Die Elektromobilität steckt in Polen in noch kleineren Kinderschuhen als in Deutschland. In Warschau eröffnete Tesla im vergangenen Jahr ein großes Service-Center, insgesamt sind aber nur sehr wenige Elektroautos auf den polnischen Straßen unterwegs. Öffentliche Lade-Tankstellen gibt es fast gar nicht. Im Jahr 2020 wurden denn auch lediglich 132 Tesla-Autos landesweit neu zugelassen, 2019 waren es gerade 94. Eine Rolle dürfte auch das vergleichsweise hohe Preisniveau spielen. Als sicher kann aber gelten, dass Elon Musk mit seiner angestrebten Produktion von einer halben Million Elektroautos jährlich in Grünheide künftig auch den polnischen Markt im Fokus hat.

 

Die Kommentarfunktion wurde am 11.02.2021, um 18:40 Uhr geschlossen

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Sendung: Antenne Brandenburg, 11.02.2021

Beitrag von Michel Nowak

41 Kommentare

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  1. 41.

    Herr Werner Klink, als wenn es für jeden Arbeitnehmer im Wohnumfeld einen Job geben würde.
    Zu jedem Arbeitsplatz gibt es auch keine Wohnung.
    Was würde wohl das Jobcenter sagen wenn der Job nicht angenommen wird weil der Weg zum pendeln zu weit ist weil die Steuer darauf zu hoch ist.

  2. 40.

    Bei der Nutzung von Strom aus dem polnischen Netz in E-Autos werden CO2-Mengen entsprechend einem Verbrauch von 6,5 Liter Benzin/100km ausgestoßen. Dieser Irrsinn wird auch noch mit Milliarden € Förderung bezuschusst. Man sollte den ersten Schritt vor dem zweiten tun und erstmal die Energieversorgung europaweit auf eine regenerative Basis stellen. Das allein ist aufwendig und teuer genug für die nächsten 10 Jahre.

  3. 39.

    Das ist bei Ihnen auch selten der Fall.
    Dass Sie die Tesla-Ansiedlung mit einhergehender Zerstörung von Natur- und Lebensraum unangemessen bejubeln, dient weder der Untermauerung eines rbb-Artikels, noch tragen Ihre Kommentare in irgend einer Form hilfreich zur Aufklärung bei.

  4. 38.

    Und, in welcher Form trägt nun Ihr Kommentar zum rbb-Artikel bei?
    Wie kommen Sie darauf, dass die Kritiker der GF4 zugleich Gegner der Energiewende sind?
    Sie wissen sehr genau, dass es den Kritikern in erster Linie um die Wahrung des Waldes als Lebensraum für Mensch und Tier geht.
    Was ist Ihrer Meinung daran falsch?
    Könnte man Ihnen dann nicht auch unterstellen, dass Ihnen die Natur gleichgültig zu sein scheint, dass Sie unter allen Umständen die 44. Fahrzeugfabrik auf einer Fläche, größer als Boeing in Everett und fast so groß wie das Gelände der NASA in New Orleans, in Deutschland errichtet sehen möchten?
    Sie möchten ein weiter so, wie bisher? Auch Ihnen sollte einleuchten, dass das nicht weiterhin so funktionieren wird. Auch nicht mit einem geänderten Antrieb!
    In Zeiten des fortgeschrittenen Klimawandels ist solch ein Verhalten irrwitzig. kontraproduktiv, ja gar selbstzerstörerisch.
    Eine ehrliche Energiewende sieht anders aus als Wald und Tiere weg, und Autos her.

  5. 37.

    Danke das Sie so engagiert dagegenhalten. Man wundert sich welch unhaltbaren Behauptungen so von RBB leider nicht moderiert werden. Blödsinn zu behaupten mag zwar Meinungsfreiheit sein, aber hier im RBB Kommentarsektor hat RBB jedes Recht sinnloses Zeug zu kürzen.

    Artikel über polnische Arbeitskräfte sind nicht gerade hilfreich.

    Zum Glück wird das den Fabrikbau nicht aufhalten.

  6. 36.

    Stimmt natürlich es darf in der Region nicht zu viele guteJobs geben, wer erntet sonst den Spargel....

    Damit haben Sie sich glücklicherweise geoutet.

  7. 35.

    Wo bleibt Ihr Applaus zum Bau der Fabrik direkt an der Bahnstrecke Berlin - Frankfurt? Kann man Ihre Kommentare überhaupt ernst nehmen?

  8. 33.

    Herr Werner,
    was haben Ihre Beiträge hier mit dem Thema des Artikels zu tun?
    Das Werk steht im Rohbau, der Innenausbau läuft. Es sind bereits hunderte Mitarbeiter eingestellt. Die Kollegen aus Polen sind herzlich willkommen.

  9. 32.

    Ich habe nichts dagegen, dass jeder dort arbeitet, wo es ihm gefällt. Aber dem immer stärker ausufernden Pendlerwesen sollte man unter energieeinsparendem Gesichtspunkt entgegenwirken. Da gibt es übrigens ein effektives, ich gebe zu nicht sehr Publikum wirksames Gegenmittel des Staates, das sich "Steuer" nennt. Statt Steuerermäßigung könnte man den Anfahrtsweg besteuern, z.B. bei einem Arbeitsweg bis 5 km ist man steuerbefreit, bis 10 km zahlt man 2 % vom Lohn/Gehalt, bis 25 km 5%, bis 50 km 20 %, bis 100 km 50 %, bis 200 km 75 % und über 200 km 95 %. Bei nachweislicher Benutzung des ÖPNV könnte man sich ein Rabattsystem ausdenken. Bei Benutzung von Flugzeugen sollte man einen deftigen Aufschlag erheben. Ich denke, das könnte eine wirksame Klimaschutzmaßnahme sein. Ich denke, da stößt man auf Widerstand in den Betonköpfen vieler Politiker. Die würden dann sicher auch zur Kasse gebeten. Bloß ich befürchte sie werden für sich dann eine Sonderregelung beschließen.

  10. 31.

    Der Herr Werner agitiert seit über einem Jahr gegen diese Fabrik und versucht mit fragwürdigen Aussagen dagegen zu argumentieren. Nur wollten wohl selbst die BI und die Umweltververbände ihm nicht glauben wie auch hier seinen ewigen Lamentos schnell in das Reich der Falschbehauptungen verortet werden konnten. Seien Verzweiflung ist so groß, dass er bereits mehrfach sogar mich um Unterstützung gebeten hatte. Das hält ihn aber nicht davon ab, immer wieder ein Grundsatzdiskussion zu starten. Seine Strategie hatte er dabei mehrfach geändert. Dabei geht es ihm vor allem um eines: Er lehnt wie einige andere die Energiewende ab, wofür die Fabrik ein Symbol ist. Er sonnt sich dabei gerne im Applaus derjenigen, die gerne fossile Kraftstoffe in CO2 umwandeln anstelle mit der Tram ein paar Haltestellen zum einkaufen zu fahren. Seien bekannte Einstellung hilft enorm, seinen Aussagen hier, die bestenfalls am Rande etwas mit dem eigentlichen Thema dieses Artikels zu tun haben, einzuordnen.

  11. 30.

    Aber Elon Musk ist reich. Reicher als Herr Besos von amazon. Gerade neulich auf t-online Thema gewesen. Aber nun mal eine andere Betrachtung: Bislang halfen so viele Polen hier bei der Ernte; mit Spargel geht es ja los. Der Lohn wird nicht übermäßig sein. Bei Tesla gibt es mehr; auch für einfache Arbeiten. Wer holt aber dann den Spargel vom Feld ? Danach die Erbeeren etc ? Unsere Politiker ?

  12. 29.

    Das Bewerbungsportal ist für alle das gleiche. Ob ich die Seite aus Deutschland, Polen, den USA oder sonstwo aufrufe. Die Ausschreibungen für Grünehide sind alle auf Deutsch oder Englisch formuliert. Da wird nirgends expliziet nach polnischen Mitarbeitern gesucht.
    Wenn also explizit nach polnischen Mitarbeitern gesucht wird, warum nicht auch die Anzeige auf polnisch? Und von wem sollen die Flyer gewesen sein? Wo wohnen sie denn in Berlin?
    Dann wäre das auch noch untypisch. Macht doch Tesla überhaupt keine Werbung und nun mittels Flyer in Berlin auf polnisch? Aber ich kann ja mal nachhaken ob es sowas tatsächlich direkt von Tesla gibt. Auch was die Verteilung Deutsch/Polnisch angeht. Denn bisher ist ja die Tendenz, dass der große Teil aus Berlin und ein kleiner aus Brandenburg kommt.

  13. 28.

    Herr Dominik, die Frage ist erlaubt. Nur ihre Schlussfolgerung das eine Monster durch ein anderes Monster zu ersetzen, das ist ganz bestimmt die falsche Antwort. Diese Frage sollen die Giganten gefälligst an anderer Stelle austragen aber nicht in Brandenburg und schon gar nicht in Grünheide. Meinetwegen soll der Visionär sich auf eine vegetationslose Spielwiese auf dem Mars begeben oder in noch weitere Ferne in irgendein Schwarzes Loch, wo er meiner Meinung viel besser aufgehoben ist. Bloß um dieses Ziel zu erreichen, auch dafür braucht man etwas Grips. Seine Raketen explodieren ja immer schon beim Start oder spätestens bei der Landung.

  14. 27.

    Ich gehe davon asu, es war von Anfang an der Plan GENÜGEND Arbeitskräfte einzustellen. Niemand wird gezwungen, aber auch Niemand ausgeschlossen. Innerhalb der EU haben wir offene Grenzen und jeder EU Bürger darf arbeiten, wo er möchte.

  15. 26.

    Wenn Polen für Tesla so ein Schlaraffenland darstellt, warum bemüht sich der Konzern nicht dort?. In Brandenburg wird ihm anscheinend mehr in den Hintern gesteckt. Die Brandenburger dürfen dann am Ende die Zeche bezahlen. Ganz bestimmt wird es nicht Tesla sein.

  16. 25.

    Hallo Herr Werner,

    Sie haben dann also kein Auto? Ich weiß ad hominem und so, aber die Frage wird doch wohl gestattet sein.

    Ich frage nur weil was soll an einem 1,7 t schweren Kunststoff/Metall Monster mit Explosionsmotor, giftigen wassergefährdenden Kohlenwasserstoffen, Ölen, Glykolen und giftigen Abgasen rauspustendem Ungetüm besser sein?

  17. 24.

    Hallo Herr Wilhelm,

    haben Sie noch etwas sinnvolles beizutragen außer Gemecker? Der Hauptteil der Angestellten werden deutsche. Im übrigen bei 38 h Woche. Überstunden werden bei normalen Angestellten vergütet oder Freizeitausgleich.

    Natürlich wird eine solche Fabrik auch ausländische Fachkräfte anziehen, Tesla sucht für besondere Stellen sogar Weltweit. Das manchen DEUTSCHEN diese Freizügigkeit nicht passt, weiß man mittlerweile, aber ich sag immer PECH GEHABT wenn man nichts draufhat und ein Pole einem vermeintlich den Job wegnimmt.

    Man mag es kaum glauben, aber Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland können sich auch in Deutschland niederlassen und zahlen dann wie DEUTSCHE hier Steuern und Sozialabgaben.

    Warum sich Elon Musk Brandenburg antut, dass versteh ich wirklich auch nicht.

  18. 23.

    Ich hatte schon mehrmals Werbung auf Polnisch bekommen, obwohl ich nicht ein Wort Polnisch spreche. Gab auch diverse Berichte dazu. Und ich habe gerade nochmal geguckt. Tesla macht das selbst. Man wird auf tesla.com weitergeleitet und da ist das Bewerbungsportal.

  19. 22.

    Unter Forcierung des stattfindenden Klimawandels und weltweitem Raubbau an der Natur und Umwelt wird in Freienbrink im Zusammenspiel von skrupellosen Börsianern und inkompetenten, dem großen Lottogewinn hinterherhechelnden Politikern unter Ausnutzung vieler fragwürdiger, juristischer Winkelzüge ein halbwegs intakter Lebensraum der hiesigen Bevölkerung durch Errichtung eines gigantischen Industriemonsters mit riesigem Gefahrenpotential für Mensch, Fauna, Flora, Wasser und Atmosphäre zerstört und das einzig nur mit dem Ziel bei Rave-Musik steppendem, sich selbst befriedigenden Tesla-Guru und tanzenden Gogo-Girls unter Verschwendung riesiger Mengen Energie und natürlichen Ressourcen ein monsterartiges, knallbuntes, 1,85 Tonnen schweres, stromfressendes, datenschutzverletzendes Stahl/Kunststoffkonstrukt zu bauen, das einer hirnlosen, 100 kg schweren Fleisch/Knochenmasse gestattet, in 3,5 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen und anschließend mit 260 km/h über Deutschlands Straßen zu rasen

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