Sorge um Wasserversorgung - Tesla-Kritiker richten offenen Brief an das Landesumweltamt

Teilnehmer an einer Demonstration gegen die Ansiedlung von Tesla in der brandenburgischen Gemeinde Grünheide stehen am 18.07.2020 mit einem Plakat mit der Aufschrift "Tesla gräbt uns das Wasser ab!" unweit des geplanten Firmensitzes des Automobilherstellers von E-Fahrzeugen. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Audio: Antenne Brandenburg | 16.03.2021 | Philip Barnstorf | Bild: dpa/Paul Zinken

Zwei Vereine und eine Interessengemeinschaft aus dem Umfeld der in Grünheide (Oder-Spree) geplanten Tesla-Fabrik kritisieren, dass Bürger nicht ausreichend über die Tesla-Pläne informiert würden. Das teilten die drei Verbände am Montag in einem offenen Brief an das Landesumweltamt mit [www.bi-gruenheide.de].

Sorge um Wasserversorgung

Der Ortsverein Karutzhöhe aus Erkner, der Verein für Natur und Landschaft aus Grünheide und die Interessengemeinschaft Freienbrink vertreten nach eigenen Angaben mehr als 150 Anwohner. Die Vereine fürchten, dass Giftstoffe aus der Tesla-Fabrik ins Grundwasser gelangen könnten. Laut dem Schreiben nutzen zahlreiche Anwohner Hausbrunnen zur Trinkwasserversorgung.

Auch den geplanten Wasserverbrauch der Fabrik sehen sie kritisch. Vor diesem Hintergrund kritisieren sie, dass sie nicht über neue Pläne zum Umgang mit Regenwasser informiert worden seien. So heißt es: "Vom Landesbüro der anerkannten Naturschutzverbände Brandenburg erfuhren wir, dass ein neues, nicht öffentliches Konzept zur Niederschlagswasserversickerung vorliegt. Dieses Konzept ist den Betroffenen nicht bekannt." Dieses Vorgehen sei sowohl undemokratisch als auch juristisch bedenklich. So fordert die Vereinigung, dass die Tesla-Baupläne ein drittes Mal ausgelegt werden.

Die Tesla-Fabrik entsteht in einem Trinkwasserschutzgebiet. Daher muss die Firma besondere Sicherheitsvorkehrungen einhalten. Das Werk soll etwa so viel Wasser verbrauchen wie eine 30.000 Einwohner-Stadt.

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Sendung: Antenne Brandenburg, 16.03.2021, 06:30 Uhr

126 Kommentare

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  1. 126.

    Mitunter noch etwas weniger wenn der über die defekte Stolpbrücke darf. ( Es sind die Nichtschlenki ). Aber da am Bhf. ist doch kein Schuhgeschäft. Da muss man bis zum City-Center laufen. Haha, der DDR-Bau war viel weiter weg vom Bus. Sie sind eben der Allesbesserwisser mit Geltungsbedürfnis. Warum verbietet man nicht Vamos / Klingel ? Haben sie soviel Zeit im Busplan zu schnökern ? Sie werden nie begreifen, das hier draußen leben auch mit Unangenehmlichkeiten verbunden ist.Haben sie überhaupt schon Samen für eine Bienenweide erworben ? Berliner sind doch nur eine Last.

  2. 125.

    Herr Neumann, ich wollte mit meiner überschlägigen Rechnung keinen Vergleich mit dem WSE vornehmen, sondern nur ihre fragilen Darstellungen etwas in richtige Bahnen rücken, indem ich versuchte zu verdeutlichen, und das wissen sie auch, was für eine große Fläche Tesla benötigt, wenn dem Konzern nur das jährlich neu gebildete Grundwasser zur Verfügung stehen würde, um die aberwitzigen völlig überdimensionierten Fahrzeuge und deshalb fragwürdigen Vehikel zu produzieren, Ihre fragwürdigen, falsche Vorstellungen vermittelnden Beispiele tragen nur zur Ablenkung, Desorientierung und Verdummung der Leute bei.

  3. 124.

    Nicht schon wieder die Standortfrage!
    Unsere gesamte Belegschaft war mit der Standortsuche beschäftigt und für jeden Standort, gab es entsprechende Ausflüchte. Prignitz zu abgelegen, besonders häufige Ausrede, von Anwohnern der Prignitz,
    Wustermark zu klein , Flughafen Tegel zu wertvoll (kann stimmen) und in der Lausitz sind zu viele Rechtsradikale, dort will man nicht arbeiten. Seltsam nur, Bewerber aus anderen Bundesländern, hatten mit dem Standort Lausitz kein Problem, wollten dort arbeiten und sind dort auf Wohnungssuche.

    Wir hätten noch weitere Angebote einholen können, wenn man aber weiß, dass der Vorschlag wieder nicht gewollt ist, lässt man es bleiben, schließlich haben die Leute noch etwas anderes zu tun. Sie haben ihre Freizeit dafür geopfert.

  4. 123.

    Herr Dominik, was meinen sie wohl welche Inhaltsstoffe die Niederschlagswässer enthalten können, die von Teslas Versiegelungsflächen den Dreck abspülen und anschließend auf dem dortigen Gelände versickert werden. Den 89 Schornsteinen entweicht nicht nur unschädliche Abluft. In Abhängigkeit von der Entfernung der Austrittsstellen der Abgase reichern sich die ausgetragenen Schadstoffe auf den umliegenden Flächen an und werden beim nächsten Niederschlag wieder abgespült. Dort, wo die Niederschlagswässer dann versickert werden, gelangen sie ungehindert ins Grundwasser und von dort im Einzugsgebiet des Wasserwerkes Hohenbinder Straße ist es nur eine Frage der Zeit, wann sie im Morgenkaffee der Bevölkerung nachweisbar sein werden.

  5. 122.

    Die positive Prognose im Januar 2020 basierte auf völlig unzureichenden Antragsunterlagen ohne Pfahlgründung und ohne Batteriefabrik.
    Die weiteren Prognosen wurden vor dem Hintergrund einer immer weiter gebauten Fabrik erstellt. Was blieb den Behörden da noch anderes übrig. Vom OVG wurden diese Einschätzungen jeweils nur übernommen.

  6. 121.

    Die "positive Genehmigungsprognose" ist geschenkt. Die hat etwa soviel Aussagekraft wie eine Zulassung zur Fahrschule. Damit dürfen Sie auch noch lange nicht selbst fahren.

  7. 120.

    Woher haben Sie nur solche Ideen wie schadstoffbelastetes Sickerwasser? Kennen Sie sich nur halbwegs mit Industriebauten aus?

    Genauso stumpf dreist ist die Behauptung der mit Industriegiften belasteten Abwasser. Sie werden es kaum glauben, aber dafür gibt es Vorschriften. Und für gewöhnlich wird am "Übergabepunkt" der Abwässer auf Kosten des Industriebetriebes vom Wasserverband eine Kontrollstelle eingerichtet. Da kommt nix in den Abwasserkanal was da nicht hingehört.

    Wann kommen eigentlich mal die tollen Standortalternativen von den Kritikern? (Also das bitte bei jemand anderem im Hinterhof ;))

  8. 119.

    Was ist denn kindisch an dem Grünen Minister?

    Er hat doch recht wenn er seinen Mitarbeitern den Rücken stärkt. Die Aufgabe seines Kollegen Wirtschaftsministers ist eben eine andere. Dass die Brandenburger Behörden keine Erfahrung mit solchen Großprojekten haben ist ja nix neues, normalerweise kann man sagen Bergrecht sticht alles andere und fertig. Es gibt auch Fristen bei der Genehmigung die einzuhalten sind, wenn nicht muss man dem Antragssteller dies begründen. Wenn die Ministerium zu langsam ist, kann das auch Folgen haben.

  9. 118.

    Whow! Man kann Wasser vermehren, zumindest wenn man Ihren Ausführungen glaubt. Aus 1,45 Mio. m³/ a Frischwasser werden demnach in dem 3 km² grossen Industriegebiet 6,6 Mio. m³/a Ab- und Sickerwässer.

    Die Privatanschließer in Berlin verbrauchen ähnlich wie die Brandenburger gut 40 Mio. m³/a.

    Das Versorgungsgebiet der WSE umfasst übrigens 552 km². Setzen Sie die mal in Relation zu Ihren 40 km² Dann müssten sogar Sie erkennen, dass Sie gerade selber den Wasser-Popanz auf einem neuen Weg entlarvt oder verschwurbelten Unsinn geschrieben hatten.

  10. 117.

    Die Zulassung der Ridungen nach 8a setzt allerdings bekanntlich eine positive Genehmigungsprognose voraus. Die hat das OVG mit den Beschlüssen jeweils wie bereits ausgeführt auch bestätigt.

  11. 116.

    Wie ich lese, haben Sie sachlichen Argumenten wieder einmal nichts anderes entgegen zu setzen, als den Gegenüber - diesmal dem Dominik - den Mund zu verbieten.

    Ich Ausreden für Ihre Bigotterie war schon mal besser. Warum sind Sie aus Ihrem alten Haus in Ihre jetzige ETW gezogen, wo doch kein Schuhgeschäft etc. in der Nähe ist? Tipp: Eine knappe viertel Stunde fährt der Bus bis zum Bhf. Erkner.

  12. 115.

    Herr Neumann, wer auf Dummenfang geht, dürfte wohl klar sein. 200 Mill. m³/a ist mehr als 1,6 Mill. m3/a von Tesla. Ich nehme an sie beziehen sich auf eine jährliche Förderleistung der BWB. Das entspricht 54,5 m³/a/Berliner. Wahrscheinlich ist der Wasserverbrauch der Betriebe schon mit eingerechnet. Teslas Wasserverbrauch für seine Boliden beträgt dagegen deutlich mehr, 90 … 175 m³/a/Angestellter.
    Tesla benötigt in der 1. Ausbaustufe die Wasserneubildungsrate auf einer Fläche von 19 km² und in der angestrebten Endausbaustufe auf fast 40 km². Das entspricht der Fläche zw. E1- im N, A10 im W und Spree im S bis Hangelsberg. Ich finde das ist gigantisch, oder?
    Das ehemals saubere Trinkwasser verlässt das Teslagelände über Abwasserkanäle oder den Luftweg als mit Industriegiften belastetes Abwasser (ca.1,6 Mill. m³/a) bzw. 5 Mill. m³/a als schadstoffbelastetes Sickerwasser. Dieses auf dem Betriebsgelände zu versickern und das Abwasser im Wasserschutzgebiet aufzubereiten ist frevelhaft.

  13. 114.

    Hallo Tram88,

    ich wohne eigentlich in Meißen, habe eine viel befahrende Landstraße vor der Tür (20m) und ein Gewerbegebiet, welches einen eindeutig zu lauten Industriebetrieb beherbergt, sowie eine 110 kV Leitung.

    Zwischen hier und dem nächsten Dorf sind Maisfelder usw, die zum LSG hochstilisiert sind. Rund 2km. Ich hätte absolut nix dagegen da Tesla hinzupflanzen. Würd ich mich sofort fürs HSE Management bewerben. Leider sind hier einfach keine so großen Industrieflächen "spontan" verfügbar, lediglich kleinere "zerstückelte" Flächen beim Airportpark. Googeln Sie mal Infineon, die hat man vor 25 Jahren auch in die Dresdner Heide gepflanzt (alter Militärstandort der Russen). Das Problem ist ja, dass die alten Russenkasernen tatsächlich eher biologisch wertvoll sind, wenn ich zb an Jüterborg denke.

    VG

  14. 113.

    Nur wenn man Bedenken hat, ob der Standort für Tesla der richtige ist, muss man noch lange kein Gegner von Industrialisierung sein.

    Noch immer stehen unbesetzte Stellen zur Verfügung, also erst diese besetzen, dann klappt es auch mit der Rente. Außerdem wurde auch schon berichtet, dass Tesla Schwierigkeiten hat, Führungspositionen zu besetzen. Elon Musk ist ein Alphatier und Mitarbeiter in gehobener Position, sollten schon einen gewissen Entscheidungsspielraum haben, unter einem Alphatier arbeitet es sich sehr schlecht .

    Mit diesem Kommentar (Stand 19:08 Uhr) , waren es heute 31 Kommentare, die anderen waren von gestern.

  15. 112.

    Es geht lediglich um den Standort. Dresden ist weit weg und kann hier nicht mitreden. Für den Teslamusk ist woanders Wüstenkahlland gut genug. Hier aber im Grünen und Wassergegend mit Spree und Löcknitztal und geschlossenem Waldgebiet baut man kein Betonmonstrum. Wo würdet ihr das in Dresden errichten ? Weißer Hirsch ?

  16. 111.

    Das was peinlich ist, sind die Antworten und Reaktionen der Minister, besonders des “Grünen“. Zeigt es eindeutig, welcher primitive Hintergrund des Profits dazu führen kann , wertvolle Ressourcen zu vernichten und zu gefährden. Baugenehmigung per Handschlag durch den Wirtschaftsminister. Das ist peinlich! Das Bedrängen der Mitarbeiter besonders des Umweltamtes. Unvollständige Bauantragsunterlagen. Und ein zu unrecht gefeierter E.M. der sich in keinster Weise Gedanken um das fehlende Wasser macht und Antworten von sich gibt, die mehr als kindisch sind. Kein Wunder, dass die firmenpolitik nichts nach Außen dringen lassen darf. Wer weiss, was da alles ins Grundwasser versickert?

  17. 110.

    106 Kommentare in einem Tag,

    Man fragt sich wirklich was die Gegner von Industrieansiedlungen in Deutschland eigentlich sonst zu tun haben. Glaubt ihr (siehe ZDF Frontal 21 Beitrag, der nebenbei wirklich peinlich für die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten ist) das die Renten einfach so kommen?

  18. 109.

    Ihre Stöberei geht mir auf den Docht. Wäre ich sie wäre ich lieber ich. Ist es etwa meine Schuld, dass man hier nix an Technikkram zu kaufen bekommt ? Nicht mal Schuhe oder Sandalen. Kunststoffschuhe beim Discounter gleich hinterm Butterfach links neben den Schrauben; das ist unser Ort und wir erdulden das. Wenn dann so einer kommt, der da flotte Sprüche klopft ist der Zeigefinger schnell an der Stirn. Wenn sie verstehen würden wie hergeholt und unrechtsmäßig ihr Gefasel ist würden sie lieber schweigen. Wenn dann nun einer daherkommt und einen grünen Landstrich anenektiert, der bisher unser war verteidigen wir es bis staatl. Gewalt gesiegt hat. So ein Werk gehört auf ein kahles wertloses Feld und nicht ins Grundwassergebiet.

  19. 108.

    Natürlich komme ich wieder mit den OVG-Beschlüssen. Schließlich geben die kurz und knapp die aktuelle Rechtslage wieder, die so mancher aber nicht akzeptieren will. War der Text des veröffentlichten Beschlusses Ihnen zu lang oder zu unverständlich, so dass Sie den hier erklärt bekommen wollen?

  20. 107.

    Ich sage das ungern, Herr Neumann, aber Sie haben recht - wir drehen uns im Kreis!
    Gegenstand beider Gerichtsverfahren war konkret die Zulässigkeit vorzeitiger Rodungen unter der Auflage, dass diese Maßnahmen rückgängig zu machen wären, wenn die endgültige Genehmigung nicht erteilt wird.
    Die aktuelle Positionierung des WSE ist allerdings eine andere als die von Januar 2020 - diesbzgl. sei Ihnen nochmals der Bericht Frontal21 von gestern empfohlen.

  21. 106.

    Warum warum? warum werden z.B. für den Versandhandel immer mehr karonagen gebraucht, weil Menschen wie Sie immer mehr bei US-Amerikanischen Kistenschiebern bestellen, die die Ware dann mit immer mehr eignen Flugzeugen durch die Gegend fliegt?

    Die Papierfabrik, über die der RBB berichtet hatte, ist übrigens noch relativ neu.

    Hören allein reicht nicht, Das haben Sie vielleicht geschafft. Doch mit dem Verstehen hapert es. Auch für Sie der Tipp: Stöbern Sie makl in den alten Artikeln vom Spätherbst 2019 und dem darauffolgenden Winter.

  22. 105.

    Wenn ihnen der "Saft" ausgeht kommen sie stets mit dem OVG. Warum haben die aber so geurteilt ? Wo ist die gesetzliche Grundlage ? Wollen die Grünheide trocken legen ? Was könnte da alles passieren ? So oft brennt ein LKW; ist Gift in den Rhein geflossen oder die ganze Fabrik zwangsweise still gelegt ? Da ist sensible Natur; keine kalifornische Wüste. Musk will sich auf dem Mars begraben lassen; was richtet der bis dahin hier auf der Erde alles an ?

  23. 104.

    Betr. Tesla-Guru: So habe ich das auch abgespeichert. Unsere "Fürsten" haben das wohl gar nicht mitbekommen ? Der Vogel will grün sein ? Wollten die nicht mal die Natur retten ?

  24. 103.

    Was soll das nun wieder ? Haben wir die Papierfabrik gebaut ? Warum kann man kein Trockenverfahren entwickeln ? Hey; warum gibt es noch so viele Zeitungen ? Warum muss man 25 Seiten ausdrucken bevor man geimpft wird ? Heute gerade gehört. Hören sie doch mal genau zu was der Boss vom Wassserverband WSE in der Sendung sagt. Sehen sie sich mal genau die Stellen mit dem grünen Vogel und dem roten Steinbach an. 2 Diener für den Musk. ohohoh

  25. 102.

    Qor drehen uns im Kreis! Das OVG hat 2x die positive Genehmigungsprognose bestätigt wie der WSE schon im Januar 2020 das ausreichende Dargebot für das laufende Verfahren.

  26. 101.

    Sind sie Tatsachenverdreher ? Der verbraucht max. 4 L und damals war der der Normentsprechend. Was nutzt mir die Tram hier in der Nähe wenn der Baumarkt und Kaufland auf dem Gelände einer ehem. Obstplantage stehen ? So etwas über 4 km weg. Der wird eben gebraucht-sonst wäre der nicht da. Andere fahren mit Dodge und so; mitunter ist der kleine hyundai rappelvoll und der Dodge fährt mit "Herrchen" und eine Tüte mit Schrippen nach hause. Warum schreiben sie stets so an den Tatsachen vorbei ? Wie war es möglich dort Unrecht ins Recht zu setzen ? Sie hängen an alten überholten Bestimmungen. Warum mischen sie sich als Berliner in Brandenburger Angelegenheiten ein ? Sie können kritisieren aber das ist alles. Wir Brandenburger lieben unser Land. Berlin ist doch nur Schmarotzer.

  27. 100.

    Leider konnte im Laufe des letzten Jahres auch kein einziger der grundsätzlichen Kritikpunkte an diesem Standort entkräftet werden, im Gegenteil. Natürlich können wir mit der Diskussion hier immer wieder von vorn anfangen.
    Übrigens findet derzeit die eigentlich vorab durchzuführende Umweltverträglichkeitsprüfung statt, die die grundsätzliche Eignung dieses Standortes zu bewerten hat. Zu welchem Ergebnis sie wohl kommen wird?

  28. 99.

    Regierung und Behörden wisseum die lage im WSG und kennen auch den rechtlichen Rahmen. Sie haben damit aber immer noch Probleme trotz zig anderer Beispiele, die teil aktuell ebenfalls in Brandenburg im Bau sind.

    Dass es mittelfristig ein Wassermangement geben soll, ist hier auch schon lange bekannt. Stöbern Sie mal in den Artikeln des RBB vom vergangenen Herbst 2019.

    "Gigantische Wassermengen" ist die übliche Übertreibung. Der Popanz entlarvt sich immer wieder schnell als Scheinriese mit 200 Mio m³/a Wasser beim Versorger direkt westlich der WSE, 20 Mio m³/a beim PCK oder 6 Mio. m³/a für eine Papierfabrik. Dieser Versuch des Dummenfang ist doch auch schon vor langer Zeit gescheitert.

  29. 98.

    "Die Tesla-Fabrik entsteht in einem Trinkwasserschutzgebiet. Daher muss die Firma besondere Sicherheitsvorkehrungen einhalten."
    So lautet es oben im rbb24-Text. Warum teilt man diese Binsenwahrheit nicht unserer Landesregierung mit. Man sollte zwar annehmen, wer sich bis auf Ministerebene geturnt hat, sollte ein gewisses Grundverständnis für unser lebensnotwendiges Nass haben. Doch in Brandenburg ist das ganz offensichtlich nicht der Fall. Hier gräbt man von Seiten unserer Führungsspitze der Bevölkerung einfach das Wasser ab. Wenn das Wasser knapp wird, verfällt der Umweltminister Axel Vogel in Aktionismus und legt ein Papier für ein angeblich nachhaltiges Krisenwassermanagement vor. Trotz der absehbaren Wassersparmaßnahmen zu Lasten der Bevölkerung fördert er die Ansiedlung eines Industriekoloss, der gigantische Wassermengen verschwenden wird. Als Dank besitzt der Tesla-Guru bei seinem Besuch in Freienbrink die Frechheit, sich über die kritische Wassersituation lustig zu machen,

  30. 97.

    Nicht jeder benötigt seinen PKW trotz Tram vor der Haustür wie Sie nur zum Einkaufen auf Kurzstrecken. Zu Hause reicht die Wallbox, für Sie vielleicht sogar eine normale Haushaltssteckdose. Auf Langstrecken spielt die Ladegeschwindigkeit dann aber doch eine Rolle. Erinnern Sie sich noch an Ihren Wunsch, bei -20°C nonstop über die Autobahn an die Ostsee rasen zu können? Mit der Schnelladetechnik wäre das E-Auto nach den Bratkartoffeln am Schnellimbiss auch wieder bereit für die Rückfahrt.

    Sparsamer Verbrenner wäre schön. Doch warum hatten Sie sich dann vor noch gar nicht so langer zeit einen PKW mit überdurchschnittlichen Verbrauch gekauft? Deren Zukunft hängt auch maßgeblich von der Euro7 ab wie auch von den Ländern, die schon ein Zulassungsverbot angekündigt haben.

  31. 96.

    Bisher hatte mein Wissen meist ausgereicht, um Ihre Behauptungen schnell in das Reich der Märchen zu verweisen. Das fing bereits früh nach Ihrem Diskussionseinstieg mit Ihrer Behauptung zur B-Plan an wie auch hier Ihr Lamento, dass Sie die Baustelle nicht betreten dürfen, auch wieder einmal hilfreich gewesen ist, die Qualität Ihrer Kommentare zu beurteilen. Ihr bisheriges Auftreten hier lässt qualifizierte Vermutungen zu, zumal Sie ja zwar das Baugeschehen verfolgt haben wollen, aber trotzdem nicht wissen, wie viele Pfähle gesetzt worden sind.

    Wer nicht gerade in der Jugend mit Kerosin geduscht hat, weiß als erwachsener Mensch, dass es allgemein üblich ist, dass Privatpersonen keine Baustellenspaziergänge machen dürfen, egal welche Firma am Bauen ist. Ihre gespielte Entrüstung kann man deshalb nur als Dummenfangversuch verstehen. Dass Ihnen nicht nur von mir Ihre alten Kommentare regelmäßig um die Ohren gehauen werden, ist ja auch schon üblich.

    Nächster Ablenkungsversuch bitte.

  32. 94.

    Sie werden doch nicht die beliebte Sozialministerin mit Herrn Steinbach vergleichen wollen ? Damals gab es nocht nicht die härteren Bestimmungen betr. Wasserschutzgebiet und nichts war konkret durchdacht. Hier schaffte man es mit "Anuschka" und Gesetzesbrüchen/ Verstößen. Ein deutscher Betrieb in den USA richtet sich doch stets nach den Gegebenheiten. Ist Musk hier Vorbild und Zukunft für ganz Deutschland ? Dann verlangen wir aber von unseren Politikern 24 Std.-Dienst. Warten wir ab wie es bei Tesla sexy wird und Politiker die Autos zusammenschrauben müssen.

  33. 93.

    Hier stand ja vor ein paar Wochen ein Tesla S vor der Tür. Von sexy habe ich nichts gesehen aber nicht fluchtende Chromleisten und das in der Preislage. Der Utopist A.N. freut sich über jede min schnelleres LADEN aber ein dicker Strom braucht dicke Leitungen. Hat der doch kürzlich vorgerechnet wieviel kwh der tägliche Energiebedarf sein soll. Da braucht man nur seine kleine Wallbox. Übrigens; ein E-Hyundai kommt auch nur mit einem Stinkefrachter aus Korea ( SÜD ) Prognose: Teslas werden hier insgesamt weniger nachgefragt werden als andere und ganz tot ist der sparsame Verbrenner nicht.

  34. 92.

    Herr Neumann, es wundert mich sehr, dass sie mein Schreiben, in welchem ich viele Verstöße auf der Tesla-Baustelle gegen Bestimmungen in der Wasserschutzverordnung dem LfU angezeigt haben, als Pamphlet bezeichnet haben. Den Inhalt dürften sie nicht kennen und somit können sie die Qualität meines Schreibens überhaupt nicht beurteilen. Wäre es anders, dann würde es bedeuten, dass sie beim LfU beschäftigt sind oder aber das Umweltamt hat mein Schreiben unzulässigerweise an sie weitergeleitet. Ich glaube aber, dass beide Annahmen falsch sind und sie einfach nur wie üblich auf ihre dummdreiste Art trotz ihrer totaler Unwissenheit irgendwelche demagogischen Behauptungen aufstellen, die keinerlei Basis haben. Wie kann man nur so gewissenlos handeln.

  35. 91.

    "Der Mann ist in der SPD" Dann ist doch gut, dass er die Ziele von Ihren Idolen Stolpe und insbesondere Hildebrandt weiter verfolgt. Die hatten ja damals die Weichen gestellt, dass in Grünheide ein Industriegebiet zur Ansiedlung einer Autofabrik ausgewiesen wurde.

    Wer sich an die diverseren älteren Artikel erinnert, erinnert sich vielleicht auch noch an die Diskussionen zu den Arbeitsbedingungen in den USA. Die deutschen Konzerne sind bekanntlich extra auch in Regionen in den USA gegangen, in der die Gewerkschaften wenig zu melden haben und die Löhne deshalb viel niedriger sind. Es wurde auch mehrfach darauf hingewiesen, dass Tesla schon länger eine Fabrik in Deutschland betreibt. Das ZDF wird wissen, warum die keinen ehemaligen Mitarbeiter aus der Eifel gefunden haben.

  36. 90.

    Auf keinen Fall! Der Zerstörungswahn der Natur, für eine Technik, die mehr als die Hälfte der Menschen ablehnt, geht schon viel zu weit und wenn das Wasser immer knapper wird, muss die Fernwasserleitung ohnehin gebaut werden, dafür braucht man kein Tesla. Außerdem ist ja bereits VW auf dem Vormarsch und weitere folgen.

  37. 89.

    Der Vergleich hinkt halt. Für jemand der sich für Tesla als Arbeitgeber interessiert, wäre es von Interesse zu schaun, wie es bei Tesla Grohmann für die Beschäftigten läuft. Warum hat man da keine Horror Story auftreiben können? Immerhin gehören die schon knapp 4 Jahre zu Tesla.
    Genauso bezweifel ich, dass bei VW in Mexiko die selben Bedingungen arbeiten wie hierzulande.

  38. 88.

    Wenn Sie dien Kommenstrang gelesen und vor allem verstanden hätten, wüssten Sie, dass es auch um Trinkwasser aus Uferfiltrat geht. Mit flapsigen Bemerkung von Ihren Argumentationslosigkeit abzulenken zu versuchen, scheitert bei mir wie so oft.

  39. 87.

    Hr. Neumann, Ihre Einlagen sind einfach köstlich.
    Ich verweise nicht gerne auf andere, aber das kann der ein oder andere Kommentator sicherlich bestätigen. Es geht um Wasser, Grünheide und um Ihre eventuell bestandene Abiprüfung. Ich zieh mich anschließend aus dem Link zurück, nur sollten Sie auf eine Antwort warten....

  40. 85.

    Jetzt wissen es aber alle in Deutschland, die die Sendung gesehen haben. Hoffentlich auch viele Beschäftigte in der Autoindustrie. Da verlangt niemand mit frisch wieder angenähten Finger sofort wieder zu arbeiten. Müßte man mal mit Herrn Minister Steinbach machen; aber nischt mit Sessel im Ministerium. Der Mann ist in der SPD ! Was heißt das heute eigentlich ?

  41. 84.

    Operation "Anuschka"- Udo Jürgens würde sich im Grabe drehen weil man sein Liedchen so misbraucht hat. ZDF hat uns gestern auch wunderbar "Demokratie" erläutert.

  42. 83.

    Auf keinen Fall! Der Irrsinn geht schon viel zu lange! Der Bau einer Fernwasserleitung wird unvermeidbar sein, wenn der Wassermangel weiter zunimmt. Dafür braucht man nicht Tesla. Der Umweltschaden ist zu groß, wenn die Akzeptanz in der Bevölkerung so gering ist. Ich halte die Umfrage des Allensbach-Institut für seriös, da mehrere Studien in Auftrag gegeben wurden und das Institut bekannt ist.

    #74: Stimmt! In der Tageszusammenfassung der B2 Nachrichten, wurde auch über die Erreichung der
    Klimaziele und worauf diese zurückzuführen waren, kurz berichtet.

  43. 82.

    Lassen sie ihren ganzen Stuss mal beiseite und nehmen ganz tief auf was der Boss unseres Wasserverbandes kund und zu wissen gab. Der Mann ist studierter Hydrologe. Der hat auch im Hinterkopf, dass hier die Einwohnerzahl ( oft aus der Stadt geflüchtete Berliner )weiter steigen wird. Allein hier im Umkreis von 500 m sind 2020 6-8 kleinere Mehrfamilienhäuser entstanden und direkt am Marktplatz neben Bus und TRAM 2 größere. Für die Menschen ist das Wassser da. Musk kann sich ja Wasser aus der Ostsee holen; entsalzen und gut ist es. Der bezieht ja sogar Gas aus Vorsibirien. Hatten sie Magendrücken bei der ZDF-Sendung ?

  44. 81.

    Seit vergangenem Winter ist es nicht nur bekannt, das es nur um “Berlin“ in der Firmenadresse ging, sondern es ging nie um die Umwelt, nie um das Wasser und schon gar nicht um den Umweltschutz. Sondern um die Profilierung und den Profit Einzelner. Dabei stört der gemeine Bürger... am besten die (demokratischen )Gesetze so ändern, dass die “lästige“ Beteiligung des Bürgers nicht notwendig ist. Schnell ein Landschaftsschutzgebiet und Naturschutzgebiet sowie Trinkwasserschutzgebiet in ein Industriegebiet umgewandelt wie harmlos das klingt...

  45. 80.

    "Elektroautos ohne Ladesäulen brauchen viel Parkplatz." Sie haben gerade ein starkes Argument *für* ein BEV von Tesla und damit diese Fabrik geliefert. Die Lösung hatten die US-Amerikaner bereits 2012 mit der Installation der ersten eigenen Ladesäulen präsentiert, VW will gemäß aktueller Ankündigung endlich verstärkt einen ähnlichen Weg gehen. Hyandai baut auch sehr effiziente BEV. Die haben mit dem Ioniq 5 frisch ein Fahrzeug vorgestellt, dass in seiner Klasse allein schon wegen der 800V-Technik herausragend ist und den MEB-Baukasten von VW mit seinen 125KW Peak-Schnellladen alt aussehen lässt, vernachlässigt aber sträflich das Ladesäulenthema. Musk ist es gelungen, die Produkte von Tesla S3XY erscheinen zu lassen, während z.B. BMW mit dem nahezu zeitgleich zum Model S präsentierten i3 den Markt komplett falsch eingeschätzt hatte. 'Ne Zoe verkaufte sich 2020 in Europa besser als das M3, bekommt aber kaum mediale Aufmerksamkeit etc.

  46. 79.

    Wenn man sich die in #72 verlinkte Umfrage anschaut, wollen die Menschen einen eierlegende Wollmilchsau, die einen wäscht ohne einen nass zu machen.

    Tagesschau.de
    "Deutschland hält Klimaziele 2020 ein
    40,8 Prozent weniger Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 - das übertrifft sogar die im Klimaschutzgesetz vereinbarte Zielmarke leicht. Ohne die coronabedingten Lockdowns wäre das aber nicht gelungen.
    ...
    Um das Erreichen des Klimaziels für 2030 sicherzustellen, hatte die Bundesregierung ein Klimagesetz mit jährlichen Emissionsvorgaben für jeden einzelnen Sektor beschlossen. Dafür haftet der jeweilige Minister. Als besonders problematisch galt im Vorfeld eigentlich das Ressort von Verkehrsminister Andreas Scheuer. Hier drückte der Verkehrsrückgang in der Corona-Krise die Emissionen aber deutlich."
    Natürlich können E-Autos allein schon wegen deren geringer Anzahl (112.829 Stk. von 57,3 Mio.) aktuell noch nichts nennenswertes zur Lösung der Aufgabe von Herrn Scheuer beitragen.

  47. 78.

    Wenn man sich die in #72 verlinkte Umfrage anschaut, wollen die Menschen einen eierlegende Wollmilchsau, die einen wäscht ohne einen nass zu machen.

    Tagesschau.de
    "Deutschland hält Klimaziele 2020 ein
    40,8 Prozent weniger Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 - das übertrifft sogar die im Klimaschutzgesetz vereinbarte Zielmarke leicht. Ohne die coronabedingten Lockdowns wäre das aber nicht gelungen.
    ...
    Um das Erreichen des Klimaziels für 2030 sicherzustellen, hatte die Bundesregierung ein Klimagesetz mit jährlichen Emissionsvorgaben für jeden einzelnen Sektor beschlossen. Dafür haftet der jeweilige Minister. Als besonders problematisch galt im Vorfeld eigentlich das Ressort von Verkehrsminister Andreas Scheuer. Hier drückte der Verkehrsrückgang in der Corona-Krise die Emissionen aber deutlich."
    Natürlich können E-Autos allein schon wegen deren geringer Anzahl (112.829 Stk. von 57,3 Mio.) aktuell noch nichts nennenswertes zur Lösung der Aufgabe von Herrn Scheuer beitragen.

  48. 77.

    „Sie wissen aber schon, dass die Fabrik hier in Berlin auf Fundamenten errichtet wurde und auch einen Fußboden bekommen hat?“ Das sind einmal mehr ihre unsinnigen Worte Herr Neumann.
    Ich weiß nicht, von welcher Fabrik sie sprechen? Die Giga-Factory von Tesla soll jedenfalls auf dem Territorium von Grünheide entstehen und der Ort liegt immer noch in Brandenburg. Das heißt sie könnten Recht bekommen, wenn das Gelände auf Forderung von Herrn Musk in Berlin eingemeindet wird. Die Herren Steinbach und Woidke sind da sicher sehr entgegenkommend. Was nicht passt, wird passend gemacht, so unser Wirtschaftsminister. Der hat anscheinend zur Rettung seines großen Lottogewinns unter Ausnutzung juristische Winkelzüge und (ohne Druck auf seine Umgebung auszuüben)???, keine Hemmungen, Grünheide an den Visionär zu verhökern, Das geschieht natürlich wie bisher erfolgreich praktiziert im Alleingang unter strengster Geheimhaltung. Operation "Anuschka" erhält dann einen neuen Decknamen.

  49. 76.

    Können Sie überhaupt Äpfel (Uferfiltrat aus dem Rhein) von Birnen (Uferfiltrat aus der Spree) unterscheiden? Ihre Ablegungsfrage zu Gemüse deutet darauf hin, dass Sie das Obst nicht sehen wollen.

  50. 75.

    Stöbern Sie mal in den alten Kommentaren. Dass die Nähe zu Berlin ein wichtiges Entscheidungskriterium gewesen ist, ist hier seit vergangenem Winter bekannt, der Wortwechsel zur Lage in Brandenburg im Speziellen oder die Aussage von Musk zu den Bäumen auch schon ein paar Wochen. Bei Tagesspiegel gab es damals eine Berliner Schnuppe mit dem Motto "Der Wedding ist Mitte und Grünheide ist Berlin".

  51. 74.

    Doch! Eben die Erkenntnis, dass die Mehrheit der Menschen, den Elektroautos skeptisch gegenüber steht. Habe den gesamten FOCUS-Bericht gelesen und auch bei Radio B2 - im Übrigen ein Berliner Radiosender - wurde auf die Frage, warum 2020 die Klimaziele in Deutschland erreicht wurden, das Elektroauto mit keiner Silbe erwähnt, weil es nicht nennenswert zum Klimaschutz beiträgt.

  52. 73.

    Aus einem zubetonierten Wasserschutzgebiet wird dann das Wolfsburg des Ostens. Die Doku des ZDF gibts noch in der Mediathek. Ansehen und dann das Projekt immer noch gut finden!? Ich glaube nicht. Elektroautos ohne Ladesäulen brauchen viel Parkplatz. Aber es ist ja noch genug zum Zubetonieren vorhanden.

  53. 72.

    Schauen wir uns dabei aber auch mal an, was auf Grund der Fragestellung dagegen spricht, dass man sich vorstellen könne, in den nächsten Jahren ein E-Auto zu kaufen:
    Das sind vor allem der Preis, die Reichweite und die Lademöglichkeiten. Die Preise sinken, die Reichweiten steigen und nach Tesla will jetzt endlich auch wenigstens VW massiv in die Ladeinfrastruktur investieren.

    E-Autos halten viele nicht für umweltfreundlicher, wünschen sich aber trotzdem, dass mehr in alternative Antriebe investiert wird und weniger fossiler Kraftstoffe verbrannt werden. Die Politik soll aber bitteschön keine Fördergelder zahlen, sondern nur die Vorgaben zur Umweltfreundlichkeit definieren.
    https://www.acatech.de/wp-content/uploads/2020/10/Ergebnispraesentation_Grafiken_mit_Logo_1.pdf

  54. 71.

    Nur zu blöd, das in den Interviews mit allen hohen Verantwortlichen herauskam, welche Geheimhaltung Mission vorausging. Wie schön Herr Woydke den Wunderschönen Wald beschrieben hat, wie stumpf das Interesse für Herrn Musk für das Wasserproblem ist. Wie wichtig die Bezeichnung GIGA Berlin für Herr M. ist. Die Schlussworte Herr Steinbachs machen es deutlich. Wie unbedeutend Grünheide und dessen Einwohner sind.

  55. 70.

    Dann befürchten Sie also nicht, dass es Bedarf für den weiteren Fabrikausbau und damit für die Erschließung neuer Wasservorkommen bzw. den Bau einer Fernwasserleitung gibt?

  56. 69.

    Hr. Neumann, Ihre Antwort ohne Aufklärung.
    "Ich hatte nach Äpfeln gefragt und Sie haben mit Birnenkompott geantwortet"

  57. 68.

    Wenn man nicht weiter weiß kommt die KITA-Taktik:"...der hat das aber auch gemacht...". Einfach primitiv! Bisher begangene Fehler müssen bei weitem nicht wiederholt werden. Basta!

  58. 67.

    Mit Frontal21 als Quelle wird deutlich, dass ich zu optimistisch gewesen bin. Der Wasserverbrauch von Tesla entspräche sogar dem von 40.000 Menschen. Die WSE versorgt 170.000, Tesla benötigt 10 % derer Förderung.

    Lernen konnte man auch, dass es in der Region idyllisch plätzschernde Bäche in Laubwäldern mit viel Unterholz gibt, aber selbst vor Tesla nicht in dem Industriegebiet. Dass das sich dort befindet, war Frau Schocht offensichtlich lange bekannt.

    Andere Erkenntnisse, die hier in den letzten 1 1/2 Jahren nicht auch bereits zig-fach angeführt worden sind, waren nicht zu sehen.

  59. 66.

    Sie wissen aber schon, dass die Fabrik hier in Berlin auf Fundamenten errichtet wurde und auch einen Fußboden bekommen hat?

  60. 65.

    Mehrheit will kein Elektroauto kaufen und zweifelt am ökologischem Nutzen.

    Mehrere Allensbach-Umfragen zeigen, dass das Interesse an umweltfreundlicher Mobilität unter den Menschen zwar ausgeprägt ist, dieses aber nicht zwingend mit Elektroautos in Verbindung gebracht wird.

    Mehr als die Hälfte der Befragten lehnt Elektroautos ab.

    Quelle: Allensbach Meinungsforschungsinstitut

  61. 64.

    "Derzeit endet die Alte Poststraße kurz nach der Autobahnbrücke, am Teslawerksgelände..."
    Die Alte Poststraße wird demnächst vor der Autobahn enden, denn ihr Abriss ist beschlossene Sache...

  62. 63.

    Warum so aufgeregt? Warum entgleiten ihnen mal wieder die Buchstaben unter den Fingern? Stellen sie sich gerade die Mischung aus flüssigem Aluminium und Hydrauliköl in der obersten Grundwasser Schicht vor? Die Wahrscheinlichkeit dieser Katastrophe ist sehr nahe gerückt..

  63. 62.

    "Das Werk soll etwa so viel Wasser verbrauchen wie eine 30.000 Einwohnerstadt." oder so viel wie rechnerische 22.000 Grünheider - ohne das *Trink*Wasser aus den eigenen Brunnen.

  64. 61.

    Da gibt dieser "Übermensch" schon wieder mit seiner Ausbildung an. Sie müssen es verdammt nötig haben und ich bin der fieseste Umweltverpester mit dem kleinen i-10. Welchen Umweltschaden hat man aber da in Grünheide verursacht ? Es ist noch lange nicht Ende der Fahnenstange.

  65. 60.

    Würden Sie fünf Euro ausgeben, um hinterher mit einem Euro zu verschwinden? Blöd für Sie, dass vor dem Auszahlung der Förderung nämlich erst die getätigte Investition nachgewiesen werden muss.

  66. 59.

    Danke an die aufschlussreiche Dokumentation durch Frontal 21 sie beweist den großen politischen Druck. Giga Auto Fabrik per Handschlag mit dem Wirtschaftsminister. Kann ich Herr A.N. nur empfehlen. Viele seiner Kommentare werden damit ad absurdum geführt.

  67. 58.

    Wann verschwindet Musk? Bevor die Fabrik in Betrieb geht schonmal nicht. Denn dann gibt es keine Subvention. Wenn sie fertig ist und läuft? Dann bleibt es aber weiterhin ein Minusgeschäft. Investition bis dahin größer als Subvention. Also erst wenn die Batteriefabrik steht und produziert? Denn daran ist deren Subvention geknüpft.

    Und wenn er abhaut, also die Fabrik ja doch keine Autos baut, schließlich gibt es ja hier kein bedarf und die Eu besteht nur aus Deutschland, dann braucht sie ja kein Wasser. Dann muss man die Ursache für das Austrocknen Brandenburgs woanders suchen. PCK vielleicht? Für deren Verbrauch muss Tesla noch um das 10-15 Fache zulegen. Selbst Cemex in Rüdersdorf, Grüße an Tram88, liegt noch beim 4 fachen vom aktuellen Ausbau des Tesla-Werkes.

    Zudem hat die Region mit weitem Abstand den höchsten Wasserverbrauch pro Kopf in Brandenburg. Und da wird wohl kaum mitgemessen, was die im Artikel genannten privaten Brunnen noch hergeben.

  68. 57.

    Legen sie mal ganz schnell den Duden weg. Deutschland bekam durch das ZDF heute ins Wohnzimmer geliefert warum man niemals Tesla kaufen sollte. Unsere Minister sind übrigens "Pfundskerle" - " mit allen Wassern gewaschen". Ob das alles gut ausgeht ? Haben sie den Minister Spahn schon so erlebt ?

  69. 56.

    Sie haben wieder nicht richtig gelesen; man kann nur soviel E-Autos bauen wie auch Elektroenergie dafür und für den Betrieb abgezweigt werden kann. Die ZDF-Sendung heute hat ihnen bestimmt auch gefallen. ? Die Mitarbeiter von Tesla sind wie Großkotz aufgetreten. Unser schönes Stück Grünheide wird bald vollkommen amerikanisiert; wer wird es da im Betonbunker lange aushalten ? Denken sie an den Finger von dem Mitarbeiter und sie wissen wie toll es bei Musk werden wird.

  70. 55.
    Antwort auf [Hartmut] vom 16.03.2021 um 20:48

    Also doch entgegen der Behauptung der BI nichts grundsätzlich neues. Stöbern Sie auch dazu mal in den unzähligen alten Diskussionen. Der Einwand ist so alt wie die Information, dass auch hier in diesem Industriegebiet grundsätzlich das Oberflächenwasser versickert werden muss.

  71. 54.

    Die Historie: Zwei Jahre "Geheimverhandlungen" für ein 40.000 Arbeitskräfte geplantes Industrieprojektes. Der Bürger wurde erst viel zu spät informiert und vor vollendete Tatsachen gestellt und das geht wohl weiter so. In Erkner soll z. B. die historische gewachsene Alte Poststraße zum Radschnellweg umfunktioniert werden, um den Werkspendlern einen schönen Radweg darzubringen. Kosten trägt nicht etwa der Vorhabenträger, sondern....? Derzeit endet die Alte Poststraße kurz nach der Autobahnbrücke, am Teslawerksgelände mit über 3.000 geplanten Pkw-Pendlerparkplätzen. Wer fährt dann mit dem Fahrrad vom Bahnhof Erkner? Schaun ma mal!

  72. 53.

    ..wer die heutige Doku im ZDF gesehen hat, weis spätestens jetzt das diese Politiker und dieser Grüne Umweltminister total unfähig sind und gar nicht merken wie sie total verarscht werden. Kleinbürgertum fühlt sich gebauchpinselt, Mask streicht die Subventionen ein, gibt diesen Politikern möglicherweise noch was ab und verschwindet. Brandenburg trocknet aus. Der Gesundheitsminister schleimt bei Springer rum.

  73. 52.
    Antwort auf [Hartmut] vom 16.03.2021 um 21:20

    Mit den Brand in Marienfelde habe ich mich nicht weiter beschäftigt. Auf Grund Ihrer Frage muss man aber annehmen, dass Sie sich auch nur oberflächlich damit befasst und einfach nur ein Stichwort rausgehauen hatten.

  74. 51.

    Oh, sind Sir allein schon unter diesem Artikel so oft vorgeführt worden, dass Sie nichtmals ansatzweise versuchen, Scheinargumente vorzutragen?

  75. 50.

    Wer den Artikel gelesen hat, erkennt leicht sofort die nächste Halbwahrheit: Bisher ist es nur ekne Forderung der BI, due die Interessen von 150 Menschen aus Erkner und Grünheide vertritt, dass es eine erneute Auslage geben muss.

    Aus dem Duden:
    meistens: die größte Anzahl, Menge von etwas

    Raten Sie mal, warum nicht nur in Freemknt die Werjsfwuerwehr im Einsatz gewesen ist, wie sue auch hier vorgesehen ist. Die wäre nicht erforderlich, wenn es nie brennen würde. Das Feuer war dirt schnell gelöscht wie auch hier Vorsorge dafür getroffen wird, dass es nicht zu einer Kontamination des Grundwasser durch nicht nur solche kleinen Brände kommt.

  76. 49.

    Sie übersehen bewusst, dass Robert auf die Quelle seiner Informationen hingewiesen hatte. Dieselbe Quelle hatten Sie doch auch genutzt, um Ihr Pamphlet mit angeblichen Verfehlungen zu erstellen, auf dass er Sie hingewiesen hatte. Das haben Sie zumindest neulich angegeben. Haben Sie gehofft, dass Ihre alten Kommentare Ihnen nicht immer wieder um die Ohren gehauen werden?

  77. 48.

    Sie haben offensichtlich so viel Langeweile, dass sie vergessen haben, dass die Unterlagen für die Tesla Fabrik bis heute so unvollständig sind, dass es zu einer erneuten Auslegung kommen muss. Was ist denn in ihrer Paragraphenwelt “meistens“? Einmal, zweimal oder dreimal unangekündigte Kontrollen von zwanzig? Wieviel Wald, Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiet muss der Infrastruktur für Tesla denn noch weichen wo sie doch behauptet haben, sie sei ausreichend vorhanden? Auf welchen rudimentären Unterlagen hat das hohe Gericht denn beschieden, dass der Bau dieser Fabrik gerechtfertigt wäre? Wenn eine Umweltrechtliche Prüfung nicht notwendig wäre, wieso hapert es denn an der Umweltrechtlichen Zulassung? Apropos Feuerwehr, hat es in Freemont vor kurzem nicht gebrannt? Ist es nur aufgefallen, weil der rauch weithin sichtbar war? Keine Zwischenfälle im Trinkwasserschutzgebiet möglich? Im übrigen spielte bei dem brand öl und flüssiges Aluminium eine Rolle.

  78. 47.

    Ib Deutschland gibt es zu wenig Autofabriken. Sonst hätten Sie nicht zur Globalisierung beitragen müssen und sich ein Auto aus Asien importieren lassen. Regionale Produkte sind aber zu bevorzugen, egal ob beim Bier oder eben beim PKW. Insofern stimme ich Ihrer Wassserpredigt zu. Nur sollten Sie dabei nicht immer wieder einen Schluck aus der Weinflasche nehmen und gegen eine einheimische Produktion wettern. Dem Strom ist es egal, ob damit das Akku eines koreanischen Ionic 5, eines Modell Y aus Grünheide oder eines BMW i3X aus China geladen wird, mir nicht.

  79. 46.

    Wären die Unterlagen unvollständig gewesen, hätten sie nicht ausgelegt werden dürfen. Zudem wäre es eine Steilvorlage gegen die erste 8a-Genehmigung gewesen.

  80. 45.

    "Die nächste Dystopie bitte, die nicht dem Stand der Technik entspricht."?

    Herr Neumann, diese Frage können sie besser als sämtliche anderen Kommentatoren auf der rbb24-Seite beantworten. Aus ihrer Quelle sprudelt bestimmt schnell die nächste Ungereimtheit. Haben sie mal mitgezählt wie viele dystopische Kommentare sie mittlerweile verfasst haben?

  81. 44.

    Ist wohl ihre gängige Praxis immer nur auszuweichen ;)

    Sie haben selbst die Drohnenaufnahmen gesehen, anhand derer sie Seitenweise Verstöße festgestellt haben wollen.
    Diese gibt es jede Woche. Dazu muss weder ich noch sie die Baustelle betreten um den aktuellen Baufortschritt zu verfolgen. Da haben sie die Möglichkeit vom ersten Fundament bis zum letzten Wochenende nachzusehen ob sie irgendwo die Grundwasserabsenkung entdecken. Da sie ja so kundig sind, wissen sie sicher auch wie die Gerätschaften aussehen.
    Wenn sie die Stelle in einem Video gefunden haben, teilen sie diese gern.
    Und natürlich darf ich nicht auf die Baustelle, wie bei jeder Baustelle bzw. Privateigentum auch. Es sei denn es ist Dienstlich ;)
    Aber sie scheinen ja sonst überall Zutritt zu bekommen, wenn sie sich in diesem Fall daran stören, dass Tesla sein Hausrecht durchsetzen könnte.

  82. 43.

    Ja stimmt schon, dass das Wasser des Rhein nicht in der Spree landet. Aber der Sprit der dort direkt am Rhein zwischen mehreren WSG raffiniert wird landet schon in dem ein oder anderen Verbrenner, auch hier ;)

  83. 42.

    Erklären sie den anderen Kommentatoren objektive Gegebenheiten nicht stets so von oben herab. Warum hauen sie stets so auf die K....e ? Alle wissen, dass wir in Deutschland reichlich Autofabriken haben, die nicht nur Verbrenner bauen. Es ist doch einleuchtend, dass die E-Autoproduktion nicht unbegrenzt gesteigert werden kann. Wo soll dann der viele Strom herkommen ? Durch die übertriebene Globalisierung sind Verkehrswege und Energieverplemperung extrem gewachsen. Uns täte es gut wenn wir gerade die dringend benötigten Prozessoren u. andere mikroelektronischen Bauteile hier in Europa produzieren. Bayer kaufte Monsanto-welch Schwachsinn. Gerade durch den Fernhandel ist auch die Vierenlast unberechenbar geworden; viele Medikamente stehen auf der gelben Liste. Wir müssen selbst produzieren - auch gegen Vieren. Was nutzt da ein tauber Tesla ?

  84. 41.

    Herr Neumann, ich unterschlage die Lanzen nicht. Ich weiß nicht was wirklich auf dem Tesla-Gelände an geplanten Entwässerungsmaßnahmen wirklich realisiert wurde. Waren es 500, 1000, 2000 oder noch mehr Löcher. Waren diese 5, 10 , 12 oder noch mehr Meter tief. Das bleibt Teslas Geheimnis oder das der Baubetriebe. Ich wäre gern dabei gewesen. Man hat mich aber nicht gelassen. Auf jeden Fall waren das Verstöße gegen die geltende Wasserschutzverordnung.
    Herr Neumann, ich denke, das Thema B-Plan ist noch nicht abgeschlossen. Vielleicht habe ich noch einmal Gelegenheit ihnen ihre früher getätigten Tesla-genehmen Kommentare um die Ohren zu hauen. Ich befürchte nur, dann werden sie lautlos wie ihr Vorbild vom MAD-Magazin in der Versenkung verschwinden. Sie scheuen wie der Teufel das Weihwasser ihre Identität preiszugeben.

  85. 40.

    Und schon wieder erwischt: Die Kontrollen auf der Baustelle erfolgten meist *un*angekündigt. Den zugehörigen Artikel des RBB hat jemand unter Ihrem Namen in Ihrem Sinne kommentiert.

    Die zweifache Auslage der Pläne widerlegt ebenso schnell Ihren wilde Dystopie wie die gerade erst wieder erwähnten öffentlich Anhörungen zur Wasserverordnung und im B-Plan-Verfahren, auch dem alten, bei dem bekanntlich anders als von Ihnen neulich bewusst falsch behauptet gar keine UVP vorgeschrieben gewesen ist.

    Kommt bei Ihnen eigentlich noch die Feuerwehr, wenn Sie die 112 wählen?

  86. 39.

    Herr Robert, ich wundere mich wie genau sie über das Baugeschehen auf dem Tesla-Gelände Bescheid wissen. Waren sie während der einzelnen Bauphasen dabei? Sind sie Tesla-Angestellter und dürfen sich frei auf dem Baugelände bewegen? Dass sie Beamter bei einer Behörde sind, das wiederum kann ich mir nicht vorstellen. Die wollen den Missstand und die Misswirtschaft von Freienbrink überhaupt nicht sehen?
    Mich lässt der Wachschutz jedenfalls nicht auf das Gelände, da ich keinen Passierschein habe, damit ich die Kontrollpunkte passieren darf. Bei einem Versuch, das Gelände zu betreten, würde man mir bestimmt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch anhängen. Diese Vorgehensweise des Konzerns war in der Vergangenheit schon gängige Praxis. Es diente als Drohmittel gegen Personen, die den Tesla-Guru nicht huldigen. Da scheute man sich auch nicht Personen falsch zu beschuldigen, die sich zum Zeitpunkt des angeblichen Hausfriedensbruchs hunderte km entfernt vom Tesla-Gelände aufhielten.

  87. 38.

    "...Zwei höchstrichterliche Beschlüsse belegen Ihren Irrtum zur Unzulässigkeit. ..."
    Ich unterstelle mal, Sie wissen sehr genau, dass recht haben und recht bekommen zwei völlig verschiedene Dinge sind.
    Bereits Anfang Januar 2020 wurden die Tesla-Antragsunterlagen auf Sacharbeiterebne als auslegungs- und beurteilungsunfähig gekennzeichnet.
    Dennoch kam es zur Auslegung, und schlimmer noch, zur Erteilung des 1. vorzeitigen Genehmigungsbescheides (Waldrodung von 916.000m² Wald) auf Grundlage unvollständiger Antragsunterlagen!!!
    Nun frage ich mich besorgt, welche äußeren Umstände dazu geführt haben mögen, dass die Rodungsgenehmigung nun plötzlich genehmigt wurde.
    Keine Frage, letztendlich hat das Gericht nach Aktenlage entschieden, oder meinen Sie wirklich, dass sich auch nur ein Richter diesen Wisch reingezogen hat?
    Selbst dem brandenburgischen Wirtschaftsminister viel neulich nichts Besseres ein, als: „Was nicht passt, wird passend gemacht!“

  88. 37.

    Ich kann über de Tellerrand schauen und Zusammenhänge wie z.B. zu Fabriken und dem Uferfiltrat erkennen. Insofern scheint meine Ausbildung besser zu sein als die Ihre. Oder gefällt Ihnen einfach nur wieder einmal nicht, dass ich die besseren Argumente geliefert habe, die den Popanz entlarvten?

  89. 36.

    Nicht ohne Grund wird hier von Anfang an ohne Informationen und Beteiligung der Bevölkerung agiert. Im letzten Jahr sind viele Tatsachen ans Licht gekommen, so dass der Rückhalt aus der Bevölkerung schwindet. Immer mehr Menschen wird bewusst, welche Vernichtung von Natur und Gefährdung eines wichtigen Trinkwasserschutzgebiet hier stattfindet unter dem Deckmantel der Energiewende. Dabei geht es auch nur um Mehrung von Kapital Einzelner. Die verdeckte firmenpolitik lässt auch nichts gutes ahnen. Und gerade einmal ca zwanzig angekündigte Besuche durch das Amt lässt auch nicht auf Flächendeckende Kontrollen schließen. Auch auf einem privatgrundstück darf niemand ohne Kontrollen mit Chemikalien hantieren.

  90. 35.
    Antwort auf [Hartmut] vom 16.03.2021 um 19:30

    Warum haben Sie in den Plänen von Tesla übersehen, dass das Abwasser vor Abgabe an die öffentliche Kanalisation vorbehandelt werden muss? Das war in der Bundesrepublik übrigens zu Zeiten des W50 Standard, wobei die Auflagen für die industriellen Indirekteinleiter auch immer wieder angepasst worden sind.
    Vorgesehen sind sicherlich zu Ihrer Überraschung auch Löschwasserrückhaltebecken. Man hatte schon vor Dekaden schlechte Erfahrungen gemacht und deshalb die Anforderungen für Neubauten verschärft.

    Die nächste Dystopie bitte, die nicht dem Stand der Technik entspricht.

  91. 34.

    Ach ja: Warum unterschlagen Sie, dass das Wasser gleich hinter der Baugrube hätte mittels Lanzen wieder in den Boden geleitet werden sollen? Wäre das zu viel Wind für Ihr Kartenhaus gewesen? Legendär immer noch Ihre Falschbehauptung zum angeblich ungültigen B-Plan wie auch zig andere.

  92. 33.

    Hr. Neumann, gute Frage zu den Abwässer im Rhein, zumindest landen diese nicht in der Spree. Es geht um Grünheide und Umgebung. Aber verraten Sie uns doch endlich, ob Sie die Abi - Prüfung bestanden haben oder nicht.

  93. 32.

    Habe zu den Plänen mit Sieverslake nichts gefunden, haben Sie da eine URL zu?

  94. 31.

    Mir war nicht klar, dass der Begriff einer "Anlage" so weit gedehnt werden kann, dass die AwSV quasi keinerlei Bedeutung mehr hat. Ich denke, da müsste schon mal geguckt werden ob das noch "rechtens" ist.
    Wenn ich das richtig sehe liegen die Fabiken in Ludwigsfelde, die im Wasserschutzgebiet liegen, in der Nähe eines Grundwasserbrunnens der Stadt Ludwigsfelde. Nicht schön aber das ist nochmal was ganz anderes als die Situation bei Tesla, das an einer oberirdischen Trinkwasserzufuhr einer Hauptsstadt sitzt. D.h. da sind insbesondere die Interessen der Bürger Berlins mit im Spiel und mir stellt sich auch die Frage ob da nicht auch das Wasserhaushaltsgesetz eine Rolle spielen dürfte, wie zb:
    §32(2)
    https://www.gesetze-im-internet.de/whg_2009/__32.html
    "Stoffe dürfen an einem oberirdischen Gewässer nur so gelagert oder abgelagert werden, dass eine nachteilige Veränderung der Wasserbeschaffenheit oder des Wasserabflusses nicht zu besorgen ist."

  95. 30.

    Ahnungslosigkeit ist im Zeitalter des Neulandes nur ein schwacher Entschuldigungsgrund. Die BWB fordert eine Überwachung des Abwasser und hat sich dazu verpflichtet, es anzunehmen. Am Rhein wird Trinkwasser aus Uferfiltrat gewonnen.

  96. 29.

    Keine Ahnung, Herr Neumann, ob sie Akademiker sind, aber Vieles, was sie seit Herbst 2019 vom Stapel gelassen haben, war und ist haarsträubend. Übrigens hat Tesla laut eigenen Unterlagen zur Grundwasserabsenkung sogar 5 Brunnen auf dem Baugelände bohren lassen, was dem Normalbürger sicher verboten werden würde. Ob die Brunnen, die man überhaupt nicht hätte genehmigen dürfen, wieder zurück gebaut wurden, das allein weiß der Himmel. Zumindest hüllt man sich wie der Himmel diesbezüglich auch öffentlicherseits in Schweigen. Noch brutaler gingen die Baufirmen mit dem Wasserschutzgebiet um, als sie dort ohne zu wissen, was sie alles im Untergrund zerstören, über 2000 Löcher bis 12 und 14 m Tiefe herstellten. Dass das LfU solche Umweltbarbarei zulässt und die Politiker das schönreden ist einfach nur als skandalös einzustufen.

  97. 28.

    Wo sind Sie die letzten 1 1/2 Jahre gewesen? Vom OVG wurde auch die positive Genehmigungprognose bestätigt. Sonst hätte erst gar nicht gerodet werden dürfen.
    Dass die Wasserverordnung, die seit 2014 mehrfach öffentlich diskutiert worden ist, den Bau der Autofabrik zulässt, ist hier seit Herbst '19 bekannt wie auch seit dem kurz darauf bekannt gewordenen Rechtsgutachten, dass der ursprüngliche B-Plan rechtens ist.

    Nochmals: Die Batteriefabrik in Ludwigsfelde ist frisch genehmigt, auch wenn der RBB kaum darüber berichtet.

  98. 27.

    Sie haben ja, wenn ich mich recht erinnere, 6 A4 Seiten mit Verstößen anhand von Drohnenaufnahmen dokumentiert. Dann wären ihnen die Brunnen sicher aufgefallen. Geplant waren sie bzw. war Grundwasserhaltung geplant. Dies hätte das wohl auch zuletzt nur das Presswerk betroffen. Waren die Grundwasserstände aber wohl niedriger, so das man völlig ohne Grundwasserhaltung ausgekommen ist. Im restlichen Bereich des Werkes wurde nicht so tief gebaut. Aber vielleicht hab ich das auf den Aufnahmen übersehen und sie könne mir ein Video verlinken, in dem man das sieht.

    Haben sie eigentlich schon ihre Dokumentation an die zuständigen Behörden weitergegeben? Die Prüfer vor Ort scheinen ja ihre Expertise aus der Luft zu benötigen.

  99. 26.

    Das Klärwerk Münchehofe ist ungeeignet für Industrieabwässer und nicht einmal als Übergangslösung geeignet.
    Ob aus Uferfiltration am Rhein Trinkwasser gewonnen wird, ist mir nicht bekannt.

  100. 25.

    Gegenstand der Gerichtsurteile war lediglich die Zulässigkeit von Rodungen.
    Das Industriegebiet in Ludwigsfelde besteht vermutlich länger als das dortige WSG.
    Stichwort W50.

  101. 24.

    „Woidschke Erfolgsimpfgipfel; Corona-Schulerfolgsgeschichten; BER-Erfolgsgeschichten“ ? Merken Sie diesmal was? Das sind alles Projekte, die von der Politik gesteuert worden sind.

  102. 23.

    Sie liegen erneut falsch! Das Abwasser ( knapp 1 Mio m³/a) der Fabrik soll in einem bestehenden Klärwerk der BWB aufbereitet werden. Erst zukünftig könnte ein neues Klärwerk nicht nur für Tesla erforderlich werden. Was glauben sie, wo die Abwässer anderer Fabriken z.B. entlang des Rheins landen?

  103. 22.

    Ich habe es befürchtet: Sie hoffen auf die Ahnungslosigkeit anderer. Es war eine temporäre Grundwasserabsenkung geplant. Wer die Unterlagen gelesen hat, geht Ihren Halbwahrheiten, maßlosen Übertreibungen und unbelegten Dystopien nicht auf dem Leim. Sie wurden hier schon zu oft dabei erwischt.

  104. 21.

    *Sie* hoffen wieder einmal auf Ahnungslosigkeit in Bezug auf Ihre fadenscheinige Verschwörungstheorie. Es handelt sich a) um Privatgelände und b) um eine Baustelle. Auf welcher Baustelle dürfen Hinz und Kunz frei herumlaufen? Wer die Berichterstattung des RBB kennt, weiß, dass die Baustelle von den Behörden kontrolliert wird. Aber naürlich sind die Kontrolleure voreingenommen, da ansonsten Ihr Kartenhaus zum x-ten mal wie gewöhnlich schon nach der zweiten Karte einstürzen würde.

  105. 20.

    Das Abwasser der Fabrik soll über ein neu zu bauendes Klärwerk bei Sieverslake in die Spree geleitet werden. 5 km weiter wird aus der Spree über Uferfiltration das Berliner Trinkwasser gewonnen. Man mag es nicht glauben !

  106. 19.

    Keine Ahnung, Herr Neumann, ob sie Akademiker sind, aber Vieles, was sie seit Herbst 2019 vom Stapel gelassen haben, war und ist haarsträubend. Übrigens hat Tesla laut eigenen Unterlagen zur Grundwasserabsenkung sogar 5 Brunnen auf dem Baugelände bohren lassen, was dem Normalbürger sicher verboten werden würde. Ob die Brunnen, die man überhaupt nicht hätte genehmigen dürfen, wieder zurück gebaut wurden, das allein weiß der Himmel. Zumindest hüllt man sich wie der Himmel diesbezüglich auch öffentlicherseits in Schweigen. Noch brutaler gingen die Baufirmen mit dem Wasserschutzgebiet um, als sie dort ohne zu wissen, was sie alles im Untergrund zerstören, über 2000 Löcher bis 12 und 14 m Tiefe herstellten. Dass das LfU solche Umweltbarbarei zulässt und die Politiker das schönreden ist einfach nur als skandalös einzustufen.

  107. 18.

    Zwei höchstrichterliche Beschlüsse belegen Ihren Irrtum zur Unzulässigkeit. Die weiter unter erwöähnte Batteriefabrik im WSG Ludwigsfeld ist auch relativ frisch genehmigt und im Bau.

  108. 17.

    Das Problem ist nicht nur das Grünheider Grundwasser. Diese Fabrik steht im unmittelbaren Einzugsgebiet des größten Berliner Wasserschutzgebietes, der Müggelseeregion. Wenn hier was schiefgehen sollte, hat auch Berlin ein Riesenproblem!

  109. 16.

    Erschreckend was hier wieder für ein Popanz aufgebaut wird. Hätten die Bürgervertreter die Antragsunterlagen vom letzten Sommer durchgelesen, wüssten sie das die technischen Wässer und Abwässer in doppelwandigen Rohren geführt werden, mit Auffang- und Abpumpeinrichtungen bei Undichtheit plus Monitoring der Grundwasserqualität. Um das Grundwasser zu verunreinigen müssten an einer Stelle 3 Systeme ausfallen. Das ist praktisch ausgeschlossen!
    Konzepte zur Grundwasserversickerung können sie sich direkt bei uns in Karlshorst ansehen. Wir wohnen in einem Trinkwasserschutzgebiet mit Tankstellen und Kleingewerbe. Zum Beispiel in der Einfamilienhaussiedlung nahe der Trabrennbahn fließt das Wasser nicht in die Kanalisation, sondern in Mulden. Da braucht man keine Planungsunterlagen auszulegen.

  110. 15.

    Sicherlich gibt es einige Bestands-Industriegebiete in oder in der Nähe von Wasserschutzgebieten. Im Jahr 2020 allerdings so etwas neu zu bauen, ist nach aktuellem Recht schlichtweg unzulässig. Siehe Wasserrahmenrichtlinie der EU, Gesetze und Verordnungen zum Schutz des Grundwassers etc.

  111. 14.

    Man wünscht/hofft das es mal was wird, mit Tesla. Ihre Argumente (man wusste nicht...) lassen das Allerschlimmste befürchten. Und „Woidschke Erfolgsimpfgipfel; Corona-Schulerfolgsgeschichten; BER-Erfolgsgeschichten“ lassen einen mit ungutem Gefühl zurück...

  112. 13.

    Wer anscheinend keine Ahnung hat, wie Giftstoffe ins Grundwasser gelangen können, der sollte sich mit Kommentaren zurückhalten.
    Man braucht nur mit offenen Augen und etwas Nachdenken am Zaun des Tesla – Geländes entlang gehen, dann kann man schon erahnen, wie an vielen Stellen das Grundwasser durch die an der Oberfläche agierenden Firmen belastet wird. Das Tesla-Gelände darf man nicht betreten und das aus gutem Grund. Dort könnte man ja auf viele weitere Kontaminationsstellen finden. Auch in Videos von der Baustelle, die man im Internet findet, sind bei aufmerksamer Betrachtung etliche Gefahrenstellen fürs Grundwasser zu erkennen. Dort sollte das Umweltamt Boden- und Grundwasserproben entnehmen und untersuchen lassen. Bloß leider scheinen die Behörden an den Ergebnissen kein Interesse zu haben. Wahrscheinlich müsste man dann zu dem Schluss kommen, die Bude wieder abreißen und das Gelände wieder sanieren zu lassen.

  113. 12.

    " Was
    passiert mit den verbrauchten Batterien?? "

    eine Frage an ALLE e-Auto Hersteller

  114. 11.

    Dass der Bedarf für das beantragte und hier von der BI thematisierte Vorhaben gedeckt, hatte der WSE allerdings bereits im schon Januar 2020 mitgeteilt und bekanntlich vergangenen Sommer einen Vertrag geschlossen. Bedenken hatten der im Wesentlichen nur bei der Finanzierung und beim Zeitrahmen.

    Stöbern Sie mal in den alten Grundsatzdiskussionen vom Herbst '19. Klein-Fritzchen hatte damals schon "versenkten" Projekte in die Diskussion eingebracht. Nur handelte es sich dabei um neue Produkte, die noch nicht am Markt etabliert gewesen sind und teilweise nur auf dem Papier als grobe Skizze existierten. Die Verkaufszahlen von E-Autos im Allgemeinen und die von Tesla im Speziellen setze ich dabei als bekannt voraus. Die Chinesen kennen die jedenfalls wie auch die Marktchancen. In Europa sind dem gegenüber die Unternehmer behäbig geworden und beginnen erst jetzt langsam etwas zu unternehmen.

  115. 10.

    Wenn die bedarfsgerechte Deckung im Vorfeld nicht geklärt ist, ja dann ist der Standort ungeeignet. Alles andere ist wie "klein Fritzchen" sich die Welt vorstellt und gleich mal einen Flughafen baut. Das ähnelt sehr allen anderen "versengten" Projekten der letzten 30 Jahre. Nicht ein einziges war erfolgreich. Man muss wirklich befürchten, dass es diesmal wie läuft...? Und das trotz besten Voraussetzungen und einem Investor, der auch Geld mitbringt... aber noch mehr "rausholen" wird (Wasserfernleitung ohne Tesla unnötig). So mancher ist dem nicht gewachsen. Da ist jede dt. Hausfrau oder jeder chinesische Suppenhändler kaufmännisch hoch überlegen.

  116. 9.

    Noch vor der Wende war die Wasserstoffwirtschaft Thema in einem Fach meiner Abi-Prüfung. Mercedes hatte 1994 das erste Brennstoffzellenfahrzeug vorgestellt und die erste A-Klasse für alternative Antriebe vorgerüstet. BMW hatte ebenso wie die BVG zusammen mit MAN Verbrenner mit H2 als Energieträger getestet. Seit damals hat sich aber die Akkutechnik so rasant weiterentwickelt, dass H2 allein schon wegen des Wirkungsgrades im PKW-Segment auf absehbare Zeit chancenlos ist. Den benötigen andere Sektoren wie die Stahlindustrie viel dringender, da es kaum Alternativen zu bisherigen fossilen Energieträgern gibt.

    Die Batterien können nach Einsatz im PKW ggf. noch als stationärer Speicher eingesetzt und danach recycelt werden. Beides findet bereits heute statt. Es mangelt jedoch an alten Akkus für den großindustriellen Einsatz. VW war die letzten Tage auch zu dem Thema groß in den überregionalen Medien vertreten.

  117. 8.

    Dieses Werk ist zeitgemäß, so wie die geplante Batteriefabrik nebenan ebenfalls.

    Mit Wasserstoff werden keine Motoren betrieben. Mit Wasserstoff und Sauerstoff wird in einer Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt, die zum Antrieb von Elektromotoren genutzt wird. Solange die Infrastruktur an H2-Tankstellen nicht ausreichend ist und es nur sehr wenige Brennstoffzellen-Fahrzeuge auf dem Markt gibt, stellt das batterieelektrische Fahrzeug eine wesentliche Alternative zu Verbrennern dar.
    Für die "verbrauchten" Batterien gibt es inzwischen mehrere bewährte Second-Life-Konzepte und nach diesem 2. oder 3. Leben in vielleicht 20 Jahren gibt es bereits heute weit ausgereifte Recyclingmethoden für bis zu 95% der verwendeten Rohstoffe.

  118. 7.

    Wenn Sie sich informiert hätten, wüssten Sie, dass die Rechtslage eine andere ist. Zudem gibt es zig Beispiele, wo andere Fabriken ebenfalls in WSG errichtet wurden oder gerade im Bau sind - auch in Brandenburg. Der Unterschied ist die mediale Aufmerksamkeit, s. z.B. die Batteriefabrik im WSG Ludwigsfelde direkt neben einer Autofabrik.

  119. 6.

    Als nicht mehr brauchbar gilt eine Autobatterie ab etwa 80% Kapazität. Damit ist sie aber prima als stationärer Speicher nutzbar, was Tesla auch seit Jahren so macht. Und wenn sie dann irgendwann gar nicht mehr funktioniert, wird sie recycelt. Die verbauten seltenen Erden verbrauchen sich ja nicht, und sind viel zu teuer zum wegwerfen.

  120. 5.

    Wer wie ich die Diskussionen seit Herbst 2019 verfolgt hat, konnte hier in den Kommentaren schon die haarsträubendsten Geschichten auch von Akademikerinnen lesen, die der RBB interviewt hatte - sofern nicht jemand ihren Namen hier missbraucht hatte.

    Hier wurde neulich z.B. wieder einmal das Gerücht gestreut, dass Tesla heimlich einen Brunnen gebohrt haben solle. Beim Lesen dieses Artikels frage ich mich allerdings, wer die *Trink*wasserbrunnen der Privatleute kontrolliert und die Entnahmemengen misst.

  121. 4.

    Wir werden uns noch wundern!
    Hier überwiegen ausschließlich politisch wirtschaftliche Interessen. Wir haben dort Schutzgebiete, da baue ich nicht gefahrenbringende Industrie hin.
    Hier müssen alle Register gezogen werden um diesen ökologischen Wahnsinn zu verhindern.
    Man sieht es ja, Salamitaktik, nach nach kommt das ganze Ausmaß zum Vorschein.

  122. 3.

    Ist denn dieses Werk noch zeitgemäß?
    Inzwischen wird doch schon mit wasserstoff-
    betriebenen Motoren gearbeitet, die noch um-
    Welt freundlicher sind als Tesla-technik. Was
    passiert mit den verbrauchten Batterien??

  123. 2.

    "Ortsverein Karutzhöhe aus Erkner, der Verein für Natur und Landschaft aus Grünheide und die Interessengemeinschaft Freienbrink vertreten nach eigenen Angaben mehr als 150 Anwohner. "

    Da ist es unschwer zu erkennen, dass sie ihre Interessen vertreten. Meiner Meinung nach haben sie auch berechtigt Interesse daran. Und für eine Diffamation müssten sie wonl die Unwahrheit sagen. So wie ich das verstanden habe, wollen sie aber nur nicht, dass Hinterzimmerpolitik betrieben wird. Und die Wichtigkeit der Investition ist auch von den persönlichen Befindlichkeiten abhängig. Also erstmal auf sich selbst achten und dann Andere kritisieren.

  124. 1.

    Es wird befürchtet, dass Giftstoffe ins Grundwasser gelangen. Es ist unglaublich mit bloßen Vermutungen und Unterstellungen wird diese wichtige Invesstition und eine ganze Firma diffamiert. Ich unterstelle diesen Buergern jetzt auch einfach mal, dass es ihnen nicht um das Grundwasser geht, sondern nur um ihre Bequemlichkeit und Besitzstandswahrung. Es geht um reine egoistische Ziele.

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