Tesla in Grünheide - Verband aus Erkner soll Grundwasser für weitere Fabrik erschließen

Das Wasserwerk Spitzmühle vom Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) am 29.03.2021. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Bild: dpa/Patrick Pleul

Ein ungennutzer Grundwasservorrat im Raum Hangelsberg (Oder Spree) soll nach Plänen des Umweltministeriums das Tesla-Werk in Grünheide versorgen. Doch ob das Wasser dort überhaupt ausreicht, ist noch unklar. Von Lucia Heisterkamp

Ungenutzte Wasservorräte bei Hangelsberg könnten in Zukunft für das Tesla-Werk in Grünheide nutzbar gemacht werden. Denn für die erste Ausbaustufe der Tesla-Fabrik in Grünheide ist der Wasserbedarf zwar gesichert, aber um den vermutlich hohen Wasserbedarf der geplanten weiteren Ausbaustufen der Fabrik im Landkreis Oder-Spree zu decken, sucht das Land Brandenburg nach Wasserreserven in der Region.

Es hat womöglich eine Quelle in Hangeslberg gefunden. Doch zunächst muss geprüft werden, wie viel Wasser dort tatsächlich im Boden liegt und ob es sich als Trinkwasser eignet. Für die Vorerkundungen seien etwa zwei Jahre angesetzt, sagte Anke Hermann, zuständig im Umweltministerium für Wasser und Bodenschutz, nun bei einer Sitzung des Umweltausschusses am Mittwoch.

Vorerkundungen dauern zwei Jahre

Wie Hermann vor rund einem Monat mitgeteilt hatte, könnten in Hangelsberg (Nord) vier bis sechs Millionen Kubikmeter Grundwasser zusätzlich erschlossen werden. Das Landesamt für Umwelt (LfU) sowie das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) wurden im Rahmen eines Pilotprojektes mit den Erkundungsarbeiten beauftragt. "Wir gehen davon aus, dass wir die Ergebnisse des Gutachtens Mitte bis Ende nächsten Jahres zur Verfügung stellen können", sagte Hermann.

André Bähler, Verbandsvorsteher vom Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE), fotografiert im Unternehmen. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
André Bähler, Verbandsvorsteher vom Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE).Bild: dpa/Patrick Pleul

Wasser soll nicht der Versorgung in Hangelsberg dienen

Sollte sich das Wasser als nutzbar erweisen, soll es - nach Vorstellung des Umweltministeriums - dem Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) zur Verfügung gestellt werden. Dies wäre eine Neuerung. Denn Hangelsberg liegt eigentlich nicht im Versorgungsgebiet des WSE. Der ist allerdings unter anderem für die Versorgung des Ortsteils Freienbrink zuständig, wo das Tesla-Werk gebaut wird, und hat bereits einen Vertrag für die Versorgung der Fabrik in der ersten Ausbaustufe abgeschlossen. Sollte also, wie geplant, neues Grundwasser in Hangelsberg erschlossen werden, würde dies vollständig in die Versorgung des Gewerbegebiets Freienbrink fließen. “Es dient dann dezidiert nicht der Versorgung der Einwohner des benachbarten Ortsteils”, sagte Umweltminister Axel Vogel (Grüne) bei der Ausschusssitzung am Mittwoch.

Stärkere Zusammenarbeit zwischen Kommunen

Dass ein Versorger Wasser außerhalb seines Versorgungsgebietes bezieht, ist in Brandenburg neu. Bislang war vielmehr jede Kommune für die eigene Wasserversorgung zuständig. Die Arbeitsgruppe "Wasserperspektiven östliches Berliner Umland" aus dem Umweltministerium, die sich speziell mit der Wasserversorgung rund um die Tesla-Gigafactory in Grünheide beschäftigt, wirbt hingegen für eine stärkere interkommunale Zusammenarbeit.

"Bislang waren wir in Brandenburg in der komfortablen Situation, dass jeder Wasserverband das Wasser aus seinem eigenen Versorgungsgebiet beziehen konnte", sagt WSE-Pressesprecherin Sandra Ponesky. "Mit Tesla wurden wir aber in die Zukunft katapultiert. Jetzt muss sich das Land komplett neu aufstellen." Sie äußerte Bedenken, ob die Geschwindigkeit des Landes "mit der Tesla-Geschwindigkeit mithalten" könne.

Gute hydrogeologische Bedingungen

Denn ob sich in Hangelsberg tatsächlich ungenutzte Wasserreserven in der von Tesla benötigten Menge erschließen lassen, ist offen, auch wenn sich Experten nach ersten Einschätzungen optimistisch zeigen. Der Hydrogeologe Dietmar Brose vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg sagte dem rbb: "Die hydrogeologischen Bedingungen in Hangelsberg sind nach unserem derzeitigen Kenntnisstand sehr gut."

Erkundungen dauern Jahre

Brose hält es für realistisch, dass sich dort tatsächlich vier bis sechs Millionen Kubikmeter Wasser erschließen lassen. Allerdings geht er davon aus, dass die Erkundungen mindestens drei oder vier Jahre dauern. "So eine Erkundung ist ein dynamischer Prozess. Wenn sich die günstigen hydrogeologischen Verhältnisse bestätigen, dann würden sich die weiteren Erkundungsschritte und Erschließungsarbeiten daran orientieren."

Dann könne es durchaus auch schneller gehen. "Wir müssen aber auch mit einigen Unwägbarkeiten rechnen, etwa salinaren Tiefenwässern oder Beeinflussung von grundwasserabhängigen Landökosystemen", sagte er. Daraus resultierende negative Auswirkungen auf die aquatische Umwelt müssten im Rahmen der Erkundungsarbeiten ausgeschlossen werden, so Brose.

Baustelle Tesla (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Umweltverbände befürchten Abstriche bei Umweltbelangen

Genau hier fürchten Umweltverbände jedoch Abstriche unter dem Druck von Tesla. Sie sorgen sich vor allem um das nahgelegene Naturschutzgebiet Löcknitztal, das aufgrund der Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten als besonders schützenswert gilt. "Wenn Grundwasser in Hangelsberg entnommen wird, könnte das außerdem Auswirkungen auf die Wassermenge und die Trinkwasserqualität im gesamten Umland bis nach Berlin haben", sagt Steffen Schorcht von der Bürgerinitiative Grünheide, der auch Mitglied bei der Grünen Liga ist. Er kritisierte weiterhin, dass das Umweltministerium keinen Plan-B habe, sollte sich Hangelsberg am Ende nicht als geeignet erweisen.

Probleme bei der Wasserversorgung Tesla

Dass es zu Engpässen bei der Versorgung des geplanten Tesla-Werks kommen könnte, ist schon seit Längerem bekannt. Der WSE hat zwar vertraglich zugesichert, dem US-Konzern die prognostizierten Wassermengen von maximal 1,45 Millionen Kubikmetern Wasser in der ersten Ausbaustufe zu liefern. Tela möchte seine Giga-Factory im Laufe der Jahre aber weiter ausbauen, geplant ist unter anderem die weltweit größte Batteriefabrik. Nach Prognosen könnte der Wasserbedarf dann bei 3,6 Millionen Kubikmetern liegen. Der WSE hat bereits angekündigt, dass seine Wasserreserven dafür nicht ausreichen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 15.04.2021 um 7:30 Uhr

Beitrag von Lucia Heisterkamp

67 Kommentare

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  1. 67.

    Halberstadt gehört zu Mitteldeutschland, weil Harzer Vorland! Die Postleitzahl 38 weist auf die Zugehörigkeit zu Mitteldeutschland hin.

    Die Entfernung von Eisenhüttenstadt zur Lausitz ist mit 54 km deutlich kürzer, als nach Grünheide (92 km).
    Die Ansiedlung von Tesla in der Lausitz, würde demnach weniger Pendelverkehr bringen.

    Warum sind Sie meinem Quellennachweis nicht gefolgt und haben sich die Seiten der Landesgrenzen angesehen?

    Es scheint offensichtlich nicht zu stimmen, dass Berufe der Tourismusbrache unnötig sind. Mitarbeiter in diesen Berufen kennen sich in diesem Bereich aus und haben mit dier Zuordnung keine Probleme.

  2. 66.

    "Es ist verständlich, dass jeder seinen Arbeitsplatz vor der Haustür haben will, wenn aber jemand ernsthaft einen Arbeitsplatz sucht, nimmt
    man einen weiteren Fahrweg in Kauf oder man braucht eben keinen."

    Meine Aussage bezog sich auf diesen Part. Wenn man sämtliche Bebauung, die sich in, an oder in unmittelbarer Nähe zu einem WSG befindet und dort nichts zu suchen hat (Diesen Wunsch wird doch sicher jeder hier teilen), entfernen würde, wird das nichts mehr mit dem pendeln.

    Aber wo in der Lausitz soll denn nun das Areal liegen, wenn man man von Frankfurt/Oder und Eisenhüttenstadt kürze Fahrtwege hat, als von z.B. von Berlin/KW/Bernau nach Grünheide.
    Einen AB-Anschluss scheint das jedenfalls nicht zu haben.

  3. 65.

    "Sie mögen die Fabrik für grössenwahnsinnig halten. ..."
    Ja, größenwahnsinnig.
    Und zwar deshalb, weil die Fabrik für das Naherholungsgebiet in und um Grünheide völlig überdimensioniert ist.
    "Wieso "angeblich gültiger" B-Plan?"
    Ja, auch hier sind noch nicht alle Messen gelesen. Auch wenn Ihnen "angeblich gültiger B-Plan" etwas provokant vorkommt, die Aussage, dass es sich hier um einen "rechtsgültigen B-Plan" handeln soll, ist es auch.
    Und erst recht dann, wenn diese Wortschöpfung ständig und mantraartig im Zusammenhang mit einem fragwürdigen Rechtsgutachten erwähnt wird.

  4. 64.

    "Ich kann bei der BI keinen Punkt finden, der gezielt diese Thema anspricht. Und das Ziel aller Wünsche/Forderungen ist das die Gigafactory nicht gebaut wird."

    Naja, wenn man sich Bilder von Demos anschaut, kann man schon den Eindruck gewinnen, dass es denen ums Wasser geht. Zumindest ist das mein Eindruck.

  5. 63.

    Wieso "angeblich gültiger" B-Plan? Muss ich Sie schon wieder an das Rechtsgutachten erinnern, dass die oppositionelle Linke hat erstellen lassen, dass genau wie später das OVG zu den Schluß kam, dass die Gültigkeit des B-Planes nicht in Zweifel gezogen werden kann.

    Sie mögen die Fabrik für grössenwahnsinnig halten. Das dachten andere allerdings auch z.B. über Tesla-Chefentwickler Jerome Guillen, als der 2014 im Manager Magazin verkündet hatte, dass Tesla 2020 eine halbe Million Auto verkaufen wolle. In 2013 hatten die dabei gerade mal 22.0000 BEV produziert. Er hatte damals fast schon ehrfürchtig auf das Projekt I von BMW geschaut und dort weitergemacht, wo die von den Buchhaltern eingebremst worden sind. Hätte Mercedes nach der als kalifornischem Feigenblatt dienenden elektrischen B-Klasse kurz danach einen EQS auf dem Markt gebracht, würde heute vielleicht niemand mehr über Tesla reden - ausser vielleicht im Zusammenhang mit Fisker.

  6. 62.

    @ Horst
    Ich kann bei der BI keinen Punkt finden, der gezielt diese Thema anspricht. Und das Ziel aller Wünsche/Forderungen ist das die Gigafactory nicht gebaut wird.

    @ Tram88
    Der Bodenrichtwert von 2019 zu 2020 um 5€, 2020 zu 2021 um 35€ gestiegen. Das allein ist jetzt noch kein Indikator Aber auch die aktuell gehandelten Grundstücke sind mittlerweile bei ähnlicher Größe, sogar bei schlechte Lage, doppelt so teuer wir noch vor 1-2 Jahren. Es wird oft mit dem Hinweis geworben der kurzen Fahrtzeit zum Teslawerk geworben.

    Auch bei Mietwohnungen merkt man den Anstieg.

  7. 61.

    Bisher haben sich allerdings einige der Wortführer, die hier gegen den Fabrikbau lamentieren, eher als genereller Gegner der Energiewende und der Elektromobilität als ein Teil davon geoutet. Viele derer Behauptungen treffen auf jeden beliebigen Standort zu. Trotzdem schlagen die gerne vor, doch woanders zu bauen, nur eben nicht vor deren Haustür. Es wird gerne übertrieben, Tierhabitate und andere Dinge erfunden, längst widerlegte Scheinargumente ständig aus der Mottenkiste der Grundsatzdiskussion geholt sowie die Kiefernmonokultur als wertvoller Naturraum auf Hambi-Niveau dargestellt. Einerseits soll Freienbrink Nord ein beliebtes Naherholungsgebiet ewesen sein, anderseits sagte die gleiche Person später aus, dass sie dort stundenlang mit Fahrrad unterwegs gewesen sein will, ohne jemanden zu begegnen. Solche Widersprüche ziehen sich wie ein roter Faden durch die Diskussionen hier seit den Spätherbst 2019. An Fakten sind die gar nicht interessiert.

  8. 60.

    Schönen dann alle ihre Zahlen? Dann gibt es ja immer noch die Differenz...
    Oder brüstet sich der WSE gern mit hohem Bedarf?
    Nur zu Erinnerungen. Sie haben das Thema angeschnitten, das man beim WSE zukünftig wie in alten Zeiten mit Wasser haushalten muss.
    Wenn ich vor hätte es zu verkaufen, ja dann wäre es natürlich nützlich. Nur haben wir es nicht schon vor Ankündigung gekauft um es dann wieder zu verkaufen. Die wie die Bodenrichtwerte in Storkow gestiegen sind, können die selbst prüfen.

    Dann sind die Kontrolleure wohl blind, obwohl sie gemäß rbb Artikel Verstöße festgestellt haben.

    Die östliche Halle die da schon eine Weile steht wird sicher nicht die Batteriefertigung sein. Denn dann fehlt es an Antrieben.

  9. 59.

    Natürlich müssen sie die Zahlen in Zweifel, weil sonst Ihr windiges Kartenhaus an Argumenten wie gewöhnlich schnell wieder zusammenfällt.

    Quelle der lokalen Verbrauchsangaben ist über die MOZ der WSE. Den Link hatte ich schon vor Monaten geliefert:
    https://www.moz.de/lokales/erkner/versorgung-wo-das-meiste-wasser-fliesst-49148682.html

  10. 58.

    Treptow-Köpenik bietet aber bekanntlich das größte Wohnungbaupotential.

    Treptow-Köpenick nicht in Ostdeutschland? Denken Sie wie auch Klaus S. in den Grenzen des ehemalige Sendegebietes des ORB, um Ostdeutschland zu definieren? Schon die Radiowellen des SFB und des RIAS machten allerdings an der Stadtgrenze nicht Halt.

    Der Berliner Villenbogen, über den ich mit Klaus S. diskutiert hatte, wurde zwar für Berliner, aber damals nicht in B. gebaut. In Köpenick war die Situation damals etwas anders.

  11. 57.

    „Die Sprechblase zu Lausitz kam in der Tat öfters. Doch wo in der Lausitz gab es ein entsprechend überplantes ausreichend großes Grundstück?“
    Wie soll man das jetzt verstehen, Herr Neumann?
    Dass diese größenwahnsinnige Fabrik nur aufgrund eines angeblich rechtsgültigen B-Planes in Grünheide errichtet wird?
    Ungeachtet dessen, dass hunderte Hektar Wald vernichtet und an diesem Standort für immer verschwinden werden?
    Ohne zu Bedenken, dass mit keiner ausreichenden Wasser-Ver-und-Entsorgung zu rechnen ist und deren Erschließung mit sehr hohem Aufwand und immensen Kosten verbunden sind.
    Zu ignorieren, dass durch den Bau auf einem Wasserschutzgebiet die Wasserversorgung kommender Generationen gefährdet wird.
    Außer Betracht lassend, dass weder eine ausreichende Infrastruktur noch Personal in ausreichender Menge vorhanden ist, um den Betrieb dieser Fabrik zu garantieren.
    In Kauf nehmend, dass zig-Tausend Menschen mit den negativen Folgen der Industrieansiedlung leben müssen.

  12. 56.

    Das ZDF hat uns gut informiert. Sie sind verbohrt in Tesla. Niemals ein Naturliebhaber oder Realist.

  13. 55.

    Versuchen Sie nicht, mir etwas zu unterstellen! Ich bin auch ganz klar für einen Rückbau! Sie werden aber nicht einen Pendlerverkehr verhindern können, egal wo Sie bauen. Da allerdings eine Vielzahl von Wohnungen in Frankfurt Oder und Eisenhüttenstadt zur Verfügung stehen, sind die Wege dort kürzer.

  14. 54.

    Schickt doch mal den blauen ROBUR ins Löcknitztal ( Rand ) und nach Klein-Wall. Noch ist alles Natur.

  15. 53.

    Herr Robert, ihre präsentierten Zahlen zum Wasserverbrauch in Grünheide sind mir nicht bekannt. Ich werde mir jetzt auch nicht die Mühe machen ihre Quellen zu überprüfen, da zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon auszugehen ist, dass sie im Sinne des Informationsanbieters geschönt sind. Sie wissen ja: „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ Ich schlage ihnen vor wir kümmern uns beide gemeinsam darum, wenn Tesla den Betonklotz zurückgebaut hat.
    Jetzt verstehe ich übrigens, warum sie die Tesla-Ansiedlung gutheißen. Verraten sie die Höhe der Wertsteigerung ihres Grundstücks?
    Dass Kontrollen auf dem Tesla-Gelände nicht stattfinden, kann ich so nicht behaupten. Wenn doch dann verschließt die Überwachungsbehörde dabei beide Augen. Bei meinem Spaziergang entlang des östlichen Bauzauns hatte ich eine interessante Begegnung, die mir erzählte, dass in der östlichen Halle die Batteriefertigung vorbereitet wird. So frech ist Tesla nicht? Das LfU sollte trotzdem mal nachschauen.

  16. 51.

    Haben Sie nicht gelesen .....Grütze...,. darauf gehen Sie gar nicht ein. Obendrein gesagt, hatte ich bei A. N. auch an Grütze gedacht. Aber A. N. hat wohl so eine Macht, bestimmte Meinungsäußerungen zu unterdrücken.
    Aber zum Thema: Hat man in den jahrelangen Geheimverhandlungen Wasser, Verkehr, Klimawandel, Natur ect. nicht richtig bedacht? Beim Anutschkaflug hat man sich sicherlich nur an grünen Bäumen satt gesehen. Aber Tesla schafft "Wasser Marsch!".

  17. 50.

    Danke, Herr Klink. Die ganze Wahrheit kommt nicht von A.N. oder rbb24. Ich denke und lebe mit Sicherheit bescheidener und ökologischer als dieser Miniister.

  18. 49.

    Sehr pasendes Foto; Werk Spitzmühle hat wesentlich mit zu beigetragen, dass der Straussee so an Wasser verloren hat. Toller Ausblick für rund um s Löcknitztal.

  19. 48.

    Wie hat ihr Grundstück vom Teslabau profitiert ? Besitzen sie da eine "Kneipe" und erhoffen viele Besucher nach Feierabend bei Tesla ? Da stimmt doch etwas nicht; sogar Mieten werden teurer werden. Etc.

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