Aufforstungsmaßnahmen - Mehr als die Hälfte der Tesla-Bäume gepflanzt

Es blüht und sprießt auf dem Acker bei Beeskow, wo einst Getreide wuchs. Vor ein paar Monaten wurden hier Bäume und Sträucher gepflanzt, die jene Kiefern ersetzen sollen, die auf der Tesla-Baustelle in Grünheide gerohdet wurden.
Video: rbb|24 | 08.05.2021 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: rbb / BA

Rund 60 Prozent der Erstaufforstungsmaßnahmen als Ausgleich für die Rodungen auf der Tesla-Baustelle sind bereits umgesetzt. Doch ob aus den gepflanzten Bäumen tatsächlich Wälder entstehen, ist noch völlig offen. Von Lucia Heisterkamp

Der US-Autobauer Tesla hat inzwischen über 175 Hektar an Erstaufforstungsflächen in Brandenburg realisiert. Das erfuhr der rbb aus Tesla-internen Kreisen sowie durch die Flächenagentur Brandenburg, die die Aufforstungsmaßnahmen koordiniert. Die Aufforstungsfläche entspricht in etwa dem, was bislang auf der Tesla-Baustelle in Freienbrink an Kiefernwald gerodet wurde, nämlich rund 156 Hektar.

Martin Szaramowitz von der Flächenagentur Brandenburg zeigt sich fürs Erste mit der Umsetzung der Maßnahmen zufrieden. Auf einem Acker bei Beeskow (Oder-Spree) begutachtet er einen Teil der Bäume, die hier im vergangenen Winter gepflanzt wurden. Sie ragen zart zwischen Gras, Kräutern und Blumen hervor. "Wir sind ja jetzt im zeitigen Frühjahr und das wächst hier alles ganz gut", sagt Szaramowitz. Am Rande des Ackers sprießen Sträucher, weiter in der Mitte Ahorn, Eichen und Kiefern. "Dort wird später praktisch der Waldkern sein."

60 Prozent der Erstaufforstungen umgesetzt

Tesla hat die Flächenagentur Brandenburg zur Aufforstung von insgesamt 294 Hektar beauftragt. Der größte Teil davon, nämlich 42 Prozent, wurde im vergangenen Herbst und Winter gepflanzt. 20 Prozent der Aufforstung erfolgte bereits in den Jahren zuvor, 38 Prozent stehen noch aus und sollen im nächsten Herbst gepflanzt werden. 60 Prozent der Erstaufforstungen sind Laubbäume, weil der Wald ökologisch möglichst hochwertig sein soll.

Ob die zarten Tesla-Pflänzchen tatsächlich zu einem Wald heranwachsen, hängt allerdings von zahlreichen Risikofaktoren ab. "Wir müssen mit Unwägbarkeiten rechnen, vor allem durch den Klimawandel", sagt Szaramowitz. Die zunehmende Trockenheit in der Region erhöhe das Risiko, dass die jungen Bäume nicht mehr als einige Jahre überleben. "Die Prozentzahl der Pflanzen, die wir in den vergangenen Jahren als Feldhecken und auch als Waldflächen angelegt haben und die dann wieder eingegangen sind, ist leider erheblich angestiegen", sagt Szaramowitz.

Es blüht und sprießt auf dem Acker bei Beeskow, wo einst Getreide wuchs. Vor ein paar Monaten wurden hier Bäume und Sträucher gepflanzt, die jene Kiefern ersetzen sollen, die auf der Tesla-Baustelle in Grünheide gerohdet wurden.

Die Euphorie ist groß

Dennoch ist die Euphorie bei jenen, die die Aufforstungsmaßnahmen umsetzen, groß. "Wir haben hier die Möglichkeit, die Natur nachzuahmen und den Wald so zu gestalten, dass er dem Klima möglichst gut tut", sagt Axel Behmann von der Organisation "Naturraum für Generationen", die die Tesla-Aufforstungsmaßnahmen gemeinsam mit der Flächenagentur umsetzt. "Das ist echte Pionierarbeit, die wir hier betreiben. Aufforstungen in dieser Vielfältigkeit – das hat es bisher noch nicht gegeben."

Neu sind zumindest die Größenordnungen, in denen die Erstaufforstungen stattfinden. "Es ist schon eine Art Experiment", meint auch Szaramowitz. Wichtig war bei der Umsetzung neben der Vielfalt der Pflanzen auch, dass die Flächen möglichst im passenden Naturraum liegen. Über die Hälfte der Bäume wurde im "Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiet" im Landkreis Oder-Spree gepflanzt.

Forstbehörde prüft, ob Wälder entstehen

In etwa acht bis zehn Jahren wird die Forstbehörde prüfen, ob dort tatsächlich Wälder entstanden sind, erst dann gilt der Auftrag von Tesla an die Flächenagentur als abgeschlossen. "Das Worst-Case-Szenario wäre, dass die Forstbehörde die Waldeigenschaft für eine oder mehrere Flächen nicht feststellt, weil nicht genügend Bäume angegangen sind", sagt Szaramowitz, "Dann müssen wir nacharbeiten."

Tesla hat ursprünglich angekündigt, sogar noch mehr Bäume aufforsten zu wollen, nämlich drei neue für jede gefällte Kiefer. Aus Tesla-Kreisen heißt es nun, man halte weiter an dem Ziel fest, befinde sich aber mit Umweltorganisationen darüber im Austausch, ob die eins zu drei Aufforstungen tatsächlich die sinnvollste Art der Kompensation ist, oder ob man stattdessen noch auf andere Ausgleichsmaßnahmen schwenkt.

Sendung: Antenne Brandenburg, 07.05.2021, 14:10

Beitrag von Lucia Heisterkamp

105 Kommentare

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  1. 105.

    Gestern wurde uns wieder vor Augen geführt wie unüberlegt man eine Kita an einer viel zu engen Straße lt. "Bauplan und Baurecht" so errichten kann; darf, etc, dass der Haupteingang eben an dieser engen Straße liegt. Wenn Trolle Baurecht "machen"-oohhhhhhhhoh.

  2. 104.

    " Sie können aber mit den Hut durch Grünheide gehen. Vielleicht bekommen Sie das Geld für die Briefmarke zusammen, so dass Sie Ihr Schreiben abschicken können. "
    Man kann sich nie sicher sein, ob diese Methode am Ende zielführend ist.
    Nur eines ist sicher, Herr Neumann: Hochmut kommt vor dem Fall!

  3. 103.

    Die Wald-Kiefer - Baum des Jahres 2007
    - eine bescheidene Schönheit mit zähem Überlebenswillen

    Die Wald-Kiefer (Pinus sylvestris L.), regional auch Kienbaum, Föhre oder Forche genannt, ist eine der schönsten immergrünen Baumarten – wenn sie sich frei entwickeln darf, nicht eingezwängt zwischen anderen Kiefern. Zudem ist sie seit langer Zeit der „Brotbaum“ der norddeutschen (und ost-/nordeuropäischen) Forstwirtschaft. Ihre Verbreitung ist durch den Menschen großflächig gefördert worden; von Natur aus ist sie dagegen konkurrenzschwach und ständig auf der Suche nach einer Nische.
    Text: A. Roloff

    Hier im Grunewald hatte man übrigens schon vor rd. 100 Jahren erkannt, dass Kiefernmonokulturen suboptimal sind. Kurz nach Abschluß des Dauerwaldvertrages wurde festgestellt, dass sich unter den vereinzelt noch vorhandenen alten Laubbäumen eine dickere Humussschicht befand und Vögel diese Bäume bevorzugen. Dem gegenüber hatten 200 Jahre Kiefermonokultur die sandigen Böden den Rest gegeben.

  4. 102.

    Ihre kleinen Ablenkungsmanöver sin ja nun hinlänglich bekannt. Ein Kiefernwald mit Unterwuchs ist immer noch biologisch wertvoller als ein kleiner Steckling in Reihe gepflanzt, der tägliche Pflege benötigt um überhaupt erst mal Kniehöhe zu erreichen. Es ist gerade einmal die gleich große Fläche bepflanzt worden, die gerodet wurde. Hinzu kommt dass nur wertloser Acker in verschiedenen orten Brandenburgs genutzt wurde. Also keine versiegelten Flächen renaturiert. Es soll allein auf dem Tesla Gelände nochmal so viel Wald gerodet werden. Wann wachsen die vollmundig versprochenen dreifachen Nachpflanzungen? Was ist mit dem Ersatz für den gerodeten Wald für das klärwerk, das Wasserwerk, die Flächen für den Zuzug, die Flächen für Verkehrswege....? Brandenburg hat genug tote Äcker mit Autobahn Anschluss für Kilometer große Giga Fabriken aber Herr Musk besteht auf Giga Berlin und dem trotzigen Jungen muss die Politik natürlich den Wunsch erfüllen und schenkt ihm ein wunderschönes Waldgebiet

  5. 101.

    Man hat doch in real Tesla viel mehr genehmigt als in den so hochgelobten und gründlich gepriesenen 5 blauen Ordnern stand und diese geplante Verfahrensweise hat den treffenden Namen Salamitaktik. Wir haben als Bürger sogar die Pflicht jede Unredlichkeit oder als solche erscheinende Gegebenheit treffend zu benennen oder zu hinterfragen. Wir wissen immer mehr was man der Erde und somit auch dem Leben antut.

  6. 100.

    Gerade in Erkner sollte man aber auch wissen, dass Baumaßnahmen entsprechend der Bebaungplänr zulässig sind. Falls nicht, schauen Sue nochmals in die Wasserverordnung. Ihre Heimatstadt ist dafür sogar vor Gericht gezogen.

  7. 99.

    Laut WSG-VO Erkner sind Erdaufschlüsse im Sinne des § 49 Absatz 1 des Wasserhaushaltsgesetzes unzulässig selbst wenn das Grundwasser nicht freigelegt worden ist. Insofern ist die Frage, ob Grundwasser in der Grube steht oder nicht, zweitrangig.
    Dass diese Grube und Halle vorbei am laufenden Genehmigungsverfahren parallel genehmigt worden ist, ist m. E. beispiellos. Man muss schon schwere Geschütze auffahren, um das auch noch zu rechtfertigen.
    Auch das Tesla mit fortschreitendem Bau die Druckmittel ausgehen, wage ich zu bezweifeln.

  8. 98.

    Jetzt hapert es auch noch mit dem Textverständnis.

    Das die Kiefer Baum des Jahre gewesen ist, heißt noch lange nicht, dass viele Kiefern ohne eine nennenswerte Anzahl anderer Baumarten "wertvolle Natur" ergeben. Deshalb ist selbst der NABU Brandenburg nicht per se gegen die Errichtung der Fabrik im Industriegebiet Freienbrink-Nord. Die waren bereit, einem Vergleich mit zusätzlichen Ausgleichsmaßnahmen wie u.a einigen Kilometern Hecke entlang der Autobahnen zuzustimmen. Der scheiterte allerdings am VLAB, der ja der Energiewende und dieser Fabrik als Symbol dafür ablehnt.

  9. 97.

    Mein "geballtes Unwissen" hat allerdings bisher meist gereicht, Sie als Scharlatan zu entlaven - gerade erst wieder beim Thema Gründungen. Dass Sie das auch schon lange erkannt haben, zeigen Ihre häufigen, an mich gerichtete verzweifelte Hilferufe. Dabei haben Sie es doch bisher auch immer wieder allein geschafft, sich lächerlich zu machen.

    Es liegt an Ihnen, Ihre Dystopien mit Fakten zu untermauern. Dass Ihnen das bisher nicht gelingt, ist nicht mein Problem. Sie können aber mit den Hut durch Grünheide gehen. Vielleicht bekommen Sie das Geld für die Briefmarke zusammen, so dass Sie Ihr Schreiben abschicken können. Verraten Sie dabei aber besser nicht, unter welchem Namen Sie hier kommentieren. Die Menschen von der BI könnten Sie sonst vom Hof jagen. Hoffentlich verlaufen Sie sich auch nicht ob der vielen Nebelkerzen, die Sie immer wieder entzünden, wenn Ihnen Falschbehauptungen nachgewiesen werden.

  10. 96.

    Es ist einfach unglaublich, dass von ihnen Herr Neumann, der einen Betonklotz für ökologisch wertvoller hält als eine Kiefer, die sogar 2007 den Titel Baum des Jahres zugesprochen bekam, solch ein Kommentar zu den ursprünglichen Waldverhältnissen in Freienbrink abgegeben wird: "Wertvolle Natur" ist der ahnungslose Irrtum von jemanden, der keine Ahnung von Natur hat". Meinen sie eventuell mit "jemanden, der keine Ahnung von Natur hat" sich selbst? Glückwunsch, dann brauche ich ihnen das erste Mal nicht zu widersprechen.

  11. 95.

    Die Realität dieser stark unter Beobachtung stehenden Baustelle hat Ihre dystopische Frage doch schon längst beantwortet. Die Baugrube war trocken.

    Von Flachgründungen haben Sie offensichtlich auch keine Ahnung, hoffen aber auch dabei dass Ihr hahnebüchener Unsinn niemandem auffällt. Blöd halt, dass dabei auf den Kies das Fundament errichtet wird und nicht darunter.

  12. 94.

    Herr Neumann, dass sie mir irgendein Gesetz genannt haben reicht mir nicht. Sie haben hier auf der rbb24-Plattform schon zu viele Ablenkungsmanöver gestartet. Sie haben aber recht, ihre Kommentare insgesamt reichen mir. So viel geballtes Unwissen, das sie verbreiten, ist schon erschreckend. Sind sie nicht neugierig auf den Inhalt der Verträge, die zwischen Tesla und der Brandenburger Regierung geschlossen wurden. Wie gesagt, ich würde all meine Anschuldigungen an die Beteiligten Vertragspartner zurückziehen, wenn ich durch Offenlegung des Vertragsinhaltes eines anderen belehrt werde. Also Herr Neumann, packen wir es an, dass ich mich bekehren lasse.

  13. 93.

    Herr Neumann, ich kann ihnen nicht nur fehlendes botanisches, naturkundliches, naturwissenschaftliches, geologisches, hydrogeologisches und ingenieurgeologisches Fachwissen bestätigen, sondern auch ihr Allgemeinwissen ist durch Scheuklappen stark eingeschränkt. Jetzt nur für sie: Die sichtbare Schotterdecke befindet sich in unmittelbarer Nähe der Grundwasseroberfläche mit hoher Wahrscheinlichkeit im Bereich der kapillaren Steighöhe des unbedeckten Grundwasserleiters. Das Grundwasseroberfläche ist nicht sichtbar. Möglicherweise wird das Wasser durch die Schotterdecke verdeckt. Sie brauchen bestimmt keinen halben Meter graben, um das Wasser freizulegen. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie will man in dieser Tiefe eine große Mehrzweckhalle gründen, ohne dass die Fundament bis in den wassergefüllten Grundwasserleiter reichen. Die Schotterlage auf der Grubensohle trägt die Halle nicht. Eine Sauerei ist eine Halle mit 2 Kellergeschossen im Wasserschutzgebiet zu genehmigen.

  14. 92.

    "Wertvolle Natur" ist der ahnungslose Irrtum von jemanden, der keine Ahnung von Natur hat oder eine bewusste Falschbehauptung, weil man erkannt hat, dass es keine rechtlichen Argumente gibt.

    Hier stand kein geeigneter Maisacker zur Verfügung, als wandelt man solch in ökologisch höherwertigen Mischwald um. Das ist legal, auch wenn Sie das gerne willkürlich anders sehen.

  15. 91.

    Haben Sie schon wieder den hohen Verzweiflungsgrad erreicht, weil Sie ständig entlarvt werden, dass Sie mich wieder einmal um Hilfe bitten müssen? Reicht es Ihnen nicht, dass ich Ihnen das Gesetz genannt habe?

  16. 90.

    Sie verleumden schon wieder die handelnden Firmen und Behörden. Bisher ist der Baufortschritt legal.

    Auf Grund der getätigten Investitionen lastet der Druck schon lange auf Tesla.

    Glauben Sie, dass die Kiefern in Freienbrink-Nord ausgewachsen vom Himmel gefallen sind? Das waren auch mal kleine Setzlinge. Sie mögen noch so schreien, der Wald war ein Nutzforst mit den Ziel, schnell viel Ertrag zu erzielen.

  17. 89.

    Sie winden sich schon wieder. Dass Sie irgendwelche aufgeschnappte Stichworte nachplappern, die einem einfachen Plausibilitätscheck nicht standhalten, macht Ihre Verschwörungstheorien auch nicht glaubwürdiger.

  18. 88.

    S.g.H. neumann, mich beschleicht das Gefühl, das sie sehr viel mehr mit der Auswahl der Fläche und dem Bau der Giga Fabrik zu tun haben. Denn auch ihnen ist es egal ob und wieviel der wertvollen Natur zu Grunde geht. Da ist jede ausrede recht. Sie glauben doch nicht etwas im Ernst, dass die beschriebenen Ausgleichsmassnahmen auch nur im Ansatz den Wald der Gemeinde Grünheide ersetzen? Genau so wie es Tesla, unsere Politiker sowie das Umweltamt handhaben. Haben sie keine Argumente, werden sie persönlich. Welche rechtlichen Konsequenzen gibt es denn ausser “Blöd gelaufen“? Das ist die schlechteste ausrede die ich je von einem politischen Amtsträger gehört habe. Zum Glück mit Bild und Ton Beweis. Das würden sie auch noch in Frage stellen...

  19. 87.

    Herr Neumann hören sie gefälligst auf, immer wieder gebetsmühlenartig ihre Tesla-Lobhudeleien vom Stapel zu lassen. Helfen sie stattdessen lieber mit, die Brandenburger Regierung zu bewegen, alle Vertragsunterlagen, die mit der Giga-Factory in Verbindung stehen, offenzulegen und was genauso wichtig ist sämtliche von Tesla eingereichten Antragsunterlagen, von einem unabhängigen und fachkundigen Gremium prüfen zu lassen. Die Betonung liegt auf unabhängig und fachkundig.
    Nach Offenlegung hätte ich keine Probleme mich zu entschuldigen, wenn ich mit meinen Kommentaren über das Ziel hinausgeschossen wäre. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt habe ich aber die Vermutung, dass die Situation viel, viel schlimmer ist, wie von mir prophezeit.

  20. 86.

    Schon in “alten Grundsatzdiskusionen“ wurde schnell offensichtlich, dass es nur ums Kapital geht Umweltschutz steht sehr weit hinten an in der firmenpolitik Tesla s . Der vorangeschrittene Bau ist keine Garantie für eine Baugenehmigung. Den Druck haben Politiker und Ämter selbst zu verantworten. Es wird weiterhin ein illegaler Bau bleiben. Da können sie sonst wie persönlich werden. Im übrigen sind knöchelhohe stecklinge an siebzig verschiedenen orten kein Ersatz für den vernichteten WALD.

  21. 85.

    Herr Neumann verdrehen sie bitte nicht wieder die Fakten, nicht ich hatte behauptet, dass mit der Zahlung des Kaufpreises alles erledigt gewesen sein soll, sondern ich habe mich an eine frühere Anfrage der DIE LINKE im Landtag erinnert. Die Antwort von Regierungsvertretern lautete damals, dass die Aufforstung mit dem Kaufpreis abgegolten sein soll. Damit ist die Angelegenheit noch lange nicht erledigt. Im Gegenteil die negativen Folgen solcher nicht akzeptierbaren Vereinbarungen werden immer deutlicher sichtbar. Damit besteht für die Umweltverbände sogar die Pflicht mit Tesla nicht über Ausgleichs- sondern Schadensregulierungsmaßnahmen zu reden. Diese sind durch die Regierungsvertreter bei Tesla einzufordern und durchzusetzen. Letztere habe ja die vertrackte Situation eingerührt.

  22. 84.

    Natürlich sind Verschwörungstheoretiker der Meinung, dass ein Gutachten,. dass deren Behauptungen widerlegt, ein Scheingutachten sein muss. Bei Ihnen bedarf es aber keine s besonderen Fachwissen, um Sie zu widerlegen.

    Bei der neuen Halle hatten Sie die Tage noch behauptete, dass die bis in das Grundwasser reinreiche. Dass die Baugrube dafür zu trocken gewesen ist, kam Ihnen erst gar nicht in den Sinn.

    Aber schön, wie Sie hier wieder einmal mit Habwahrheiten und Allgemeinplätzen um sich werfen.

  23. 83.

    Nicht jeder Wald ist ökologisch wertvoll. Stöbern Sie dazu in den alten Grundsatzdiskussioen.

    Was halten Sie davon
    Werk mit Waldsee
    https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/photo/detail/P90170500/bmw-group-werk-wackersdorf-luftaufnahme-12-2014
    Ein anderes Werk, ohne See:
    https://www.bmwgroup-werke.com/content/dam/grpw/websites/bmwgroup-werke_com/spartanburg/news/2019/ManagementChange_1280x854_vs.2.jpg

  24. 82.

    Ich weiß, dass Sie mit "Sie wissen" etwas ganz anderes meinen und sich gerade wieder einmal winden, weil Sie erwischt worden sind, dass Sie sich in Widersprüche verwickelt haben, haltlosen Unsinn zum besten gaben oder wieder besseren Wissens etwas belegbar falsches behaupteten.

    Hier im Thema des Artikels spannt Tesla die Flächenagentur für sich ein. Doch tut die gleiches auch für andere Vorhabensträger. Genau dafür ist die gegründet worden. Nächster Dummenfangversuch bitte!

    Tesla hat im Industriegebiet Freienbrink-Nord bereits so viel Material verbaut, dass ein freiwillige Zurück für die mit Milliarden-Abschreibungen verbunden wäre. Wie sollen die weiterhin Druck auf die Politik ausüben können? Sie müssen sich etwas neues für diese Verschwörungstheorie ausdenken.

    Sie können sich gerne auf das Informationsferiheitsgesetz berufen, müssen im Gegenzug aber auch die Gesetze anerkennen, die den Bau der Fabrik bisher ermöglicht haben. Daran hat es aber bisher bei Ihnen gehapert.

  25. 81.

    Dabei unterschlagen sie aber, dass in Ungarn Felder in Industriegebiete umgewandelt werden. Es wird weder Wald noch sonst biologisch wertvolle Flächen vernichtet. Dort ist man wesentlich flexibler und versteht die Investoren in die Schranken zu weisen und trotzdem Kapital zu fördern

  26. 80.

    Stimmt Herr Neumann, Tesla hat Fachleute, die dafür bezahlt, dass sie mittels juristischer Tricksereien und in ihrem Sinne ausgelegter Scheingutachten den Weg ebnen. Es ist z.B. unzulässig auf Grund unzureichender Kenntnisse bezüglich des Aufbaus des Baugrundes und ohne zu wissen was in der Tiefe passieren wird, mit dem Bau zu beginnen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Baustelle sich im Wasserschutzgebiet befindet und dort eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen gelten, an die sich auch Tesla zu halten hat. Was hier betrieben wird, ist das reinste Vabanquespiel. Allein welche negativen Folgen schon jetzt von der genehmigten "Mehrzweck"?halle ausgehen. Durch die riesige tiefe Baugrube wird das Grundwasser in großem Stil geschädigt. Die aufgeschütteten Sandberge, werden die hydrodynamischen Verhältnisse bis in große Tiefen beeinflussen. Auch dadurch können Salzwasseraufstiege aus dem Untergrund initiiert werden und niemand sieht die Notwendigkeit die Grundwassersituation zu beobachten.

  27. 79.

    Herr Neumann sie wissen, dass nicht meine Argumente widersprüchlich sind, sondern Teslas unlautere Machenschaften, die immer offensichtlicher zu Tage treten. Der Konzern spannt immer stärker staatliche Institutionen für sich ein, um seine Interessen zu verfolgen. Das Druckmittel ist allen bekannt. Der Konzern hat in Freienbrink schnell vollendete Tatsachen geschaffen, sodass die Verantwortlichen des Landes Brandenburg nur schwerlich ohne selbst abzudanken zurückrudern können. Ich stelle noch einmal den Antrag, alle Vertragsbedingungen zwischen dem Land Brandenburg und Tesla, die mit dem Bau der Giga-Factory in Verbindungen stehen, sind offen zu legen. Das sollte das Recht der Brandenburger Bevölkerung sein. Solches Vorgehen unseres Wirtschaftsministers, der so stolz ist auf seine Heimlichtuerei, sollte umgehend unterbunden werden. Dafür wurde ihm nicht die Legitimation durch die Wähler erteilt.

  28. 78.

    Oh, Ihnen missfällt offensichtlich, dass wegen Tesla aufgeforstet wird. Dass das passieren würde, wurde von den Kritikern ja immer wieder in Frage gestellt - trotz auch ältere Berichte des RBB. Natürlich müssen für Sie die Gerichte geschlafen haben, weil auch die sich nicht Ihrer Willkür beugen. Haben Sie Belege für die "Vergiftung des Trinkwassers"? Bedenken Sie bitte, dass man sich mit Verleumdungen ggf. strafbar machen kann - vergl. StGB $187. Und davon haben Sie hier im RBB schon eine Menge veröffentlicht.

  29. 77.

    Nochmals: Sie hatten behauptet, dass mit der Zahlung des Kaufpreises alles erledigt gewesen sein soll. Damit gäbe es auch für die Umweltverbände gar keinen Grund, mit Tesla über Ausgleichmaßnahmen zu reden.

    Tesla hat bessere Fachleute. Mein Wissen reicht nur dafür aus, Ihre Dystopien hier immer wieder zu entlarven. Das werde ich aber weiterhin gerne tun. Es hat einen gewissen Unterhaltungswert.

    Es fällt auf, dass Sie diesmal wie bei Verschwörungstheoretikern üblich, schön im Ungefähren bleiben und sich auf vage Anschuldigungen beschränken, die nicht nachprüfbar sind. Ihre angedeutete Wasserdystopie wurde dabei aber schon Anfang vorigen Jahres widerlegt.

  30. 76.

    Stöber Sie mal in den alten Grundsatzdiskussionen von Spätherbst 2019 ff
    Eine BEV ist das kleinere übel im Vergleich zum Verbrenner. Nicht jeder kann oder will auf das MIVen verzichten. Wie ist das bei Ihnen? Verzichten Sie auf die private Nutzung eines PKW einschl. auch der Fahrt zur Arbeit?

    Standortalternativen, die den bekannten Kriterien des Investors genügen, konnten seitdem nicht gefunden werden. Dass die Bäume im Industriegebiet Freienbrink-Nord großteils hiebreich gewesen sind, wurde seitdem mehrfach sogar von den Kritikern bestätigt. Damit der neue Wald das tut, müssen die Kiefern darin gar nicht hiebreif werden. Er ist schon viel früher ökologisch bedeutend wertvoller. Monokulturen mit kurzen Umtriebszeiten wie die in G. gibt es in Brandenburg noch auf über 700.000 ha. Deren ökologischen Wertigkeit ist bedeutend geringen als z.B. der Dannenröder Forst in Ihrer, der als Dauer-Mischwald angelegt wurde. Die Bäume in G. gab es zu der Zeit noch nicht.

  31. 75.

    Ihre Verzweiflung ob der fehlenden rechtlichen Möglichkeiten, den Bau der Fabrik zu verhindern, wird immer größer. Jetzt muss schon die Sitzordnung zur Untermauerung Ihrer Verschwörungstheorie herhalten. Dass Sie sich dabei in Widersprüche verwickeln, fällt Ihnen gar nicht auf. Kurz vorher hatten Sie doch behauptet, dass mit der Zahlung des Kaufpreises die Sache für Tesla erledigt gewesen sein soll. Neben der laufenden Abstimmungen von Tesla mit den Umweltverbänden wie hier im Artikel zu lesen, gäbe es dann doch aber auch ebenso keine Grund, dass T. bei der Anhörung mit der Flächenagentur gemeinsame Sache macht.

  32. 74.

    Ist Ihnen aufgefallen, dass sich der Artikel um den Ausgleich des Eingriffs dreht? Schauen Sie erstmals in die alten Pläne vom Spätherbst 2019. Darin konnte man schon damals erkennen, wie groß die Fabrik im Endausbau werden soll. Vergleichen Si das auch einmal mit anderen Automobil-Standorten, gerne auch der neuen Fabrik von BMW in Ungarn. Wer sich das Verkehrskonzept für den Endausbau anschaut, sieht sofort, dass der Aufwand für die Infrastruktur überschaubar ist.

  33. 73.

    Es gibt ein für und ein wieder...real gesehen...ist das Elektro Auto... wirklich Zukunftsweisend für die Umwelt... wurde dies überprüft? Batterien Herstellung... Energie..die erzeugt werden muss... Export von bestimmten Materialien.. Frachtkosten... Umweltverschmutzung in Entwicklungsländern usw...usw... gibt es Alternativen die viel fortschrittlicher sind....nicht bezogen auf Kapitalismus... bezogen auf Umfeldeinflüsse??? Ich glaube es gibt Sie....Warum muss eine riesige Waldfläche gerodet werden... die ernorm viel leistet für die Umwelt...von der Wasserspeicherung bis zum CO2 Ausstoß... gibt es nicht genug Grundstücke...die als Acker genutzt werden und wo kein Wald gerodet werden muss?Warum muss ein Konzern.. gerade diesen umweltschädlichen Weg wählen...was bezweckt er damit?? Wie lange muss der neu angepflanzte (Wald) wachsen...bis er das für die Natur das tut ..was gerodet wurde? 50..100Jahre? Was soll man dazu noch sagen...was hat das noch mit Klimaschutz zu tun ...

  34. 72.

    Herr Neumann, die von ihnen gestellte Frage, können sie selbst beantworten. Ganz einfach, Teslas Werbemasche schlägt auf den Konzern zurück. Er wird von den Umweltverbänden an seine vollmundigen Versprechungen erinnert. In Wirklichkeit hat Tesla kein Interesse, für die bisher nicht nur in Freienbrink verursachten Schäden aufzukommen. Das würde nämlich bedeuten, dass der Konzern auf dem gesamten Gelände alles zurückbauen und danach diese Maßnahmen mindestens 100 Jahre begleiten müsste. Außerdem müsste Tesla für all die bereits angerichteten Schäden, die noch über einen langen Zeitraum zu spüren sein werden, weitere Kompensationsmaßnahmen in anderen Gebieten durchführen. Herr Neumann, sie können sich nun beratend einbringen, indem sie Tesla Unternehmen nennen, wo sträflich mit Wasser geaast wird. Tesla kann diese Betriebe aufkaufen und umweltfreundlich umgestalten. Auf Grund der praktizierten Vorgehensweise in Freienbrink schützt das jedoch nicht vor weiteren Strafmaßnahmen.

  35. 71.

    ...weil immer mehr Menschen merken, dass sie von Tesla und seinen Versprechungen getäuscht wurden. Die Ausmaße der umweltzerstörung schon jetzt so groß und sichtbar sind, und Tesla von seinen Plänen noch nicht einmal die Hälfte realisiert hat. Plus Vernichtung von Umwelt durch herstellung immer noch fehlender Infrastruktur. Somit muss das Greenwashing in die nächste Runde gehen. Da hilft auch kein tweet von Musk mehr der in etwas so beginnt wie “Leute, ich muss da mal was klar stellen.... “ An dieser Stelle ist ihre Behauptungen vom “hiebreifen Kiefernacker“ schon lange überholt.

  36. 70.

    Ich frage mich doch sehr, ob hier bei der ganzen Diskussion wirklich um Wald, Land- und Forstwirtschaft und Ökologie geht?
    Bei mir kommt eher an, dass es um (Sozio-)Kultur geht. Die Berliner sollen möglichst aus BB wegbleiben (..wurde mir gesagt) und jemand aus den USA erst Recht. Hätte da ein deutsches Unternehmen gebaut, oder, besser, ein brandenburgisches, dann wäre es zu weit weniger Protesten gekommen. Wo in der BRD wurde denn bei Gewerbegebieten sooo genau hingeschaut? Wenn sich aber deutsche Unternehmen überall in der Welt ohne vergleichbare Öko-Auflagen verbreiten - denn: es ist billiger!-, dann ist das kaum ein Thema.
    Übrigens bin ich weder Verfechter des Öl-Autos, noch der E-Mobilität, die garantiert nur ein Übergangsstadium sein wird. Ich fahre alles mit dem Rad. (Auch als Tourist in BB. ;-) Ohne Müll.)

  37. 69.

    Wenn Tesla mit Zahlung des Kaufpreises ich nicht mehr um die Ausgleichsmaßnahmen kümmern müßte, warum sprechen die dann mit den Umweltverbände über andere Maßnahmen anstelle weiteren Aufforstungen?

  38. 68.

    Auch hier im Forum möchte ich mal 2 Fragen zur Wiederaufforstung stellen:
    1. Warum werden zur Aufforstung vorhandene Flächen nicht sowieso aufgeforstet, warum wird gewartet, bis ein Investor diese Flächen im "Ablasshandel" benötigt? Am Geld kann es angesichts der reichlichen Förderzusagen für das Bauvorhaben ja nicht liegen? Und die Notwendigkeit, vorhandene Flächen möglichst schnell aufzuforsten, wird doch auch niemand ernsthaft bestreiten?
    2. War das Aufforsten der Ersatzflächen eigentlich im Kaufpreis 13€/m² für das Baugelände (ehemals Wald) enthalten oder wieviel kosten Tesla eigentlich die Aufforstungen?

  39. 67.

    Hier noch eine Beobachtung während der Erörterung im März vorigen Jahres in Erkner, über die jeder nachdenken sollte. Vorn im Präsidium saßen 4 Vertreter des LfU, die die Veranstaltung leiteten, aus dem Saal gesehen links von ihnen befanden sich die Vertreter der Behörden, deren Aufgabe es ist, die Vorgänge in Freienbrink zu überwachen und rechts saßen die Tesla-Vertreter und Abgesandte der von Tesla abhängigen Firmen. Unter anderem fühlte sich dort auch eine Vertreterin der Flächen-Agentur Brandenburg recht wohl. Ich frage mich, was hatte die Frau dort zu suchen. Ich würde erwarten, dass sie eigentlich im Interesse des Landes Brandenburg agieren sollte und nicht Tesla zu Diensten sein sollte. Wenn ich mit dieser, meiner Auffassung falsch liegen sollte, dann würde ich erwarten, dass die Aktivitäten der Flächenagentur genauesten unter Beobachtung gestellt werden und dieser Einrichtung alle hoheitlichen Aufgaben in Brandenburg entzogen werden.

  40. 66.

    Alter, kräftige Bäume, also hiebreif! Gehen Sie mal in den Berliner Wälder und Forsten spazieren. Der NABU bietet, wenn nicht gerade Lockdown ist, sogar Führungen an und erklärt dabei gerne den Unterschied zwischen einer artenarmen Kiefernmonokultur, angelegt für den schnellen Ertrag und ökologisch bedeutendere Laubmischwälder, wie sie ie Natur für die Mark vorgesehen hatte. Das Anlegen naturnahen Wälder sind Thema dieses Artikels.

  41. 65.

    Wenn die Stecklinge überhaupt wachsen, stehen sie genauso in Reihe wie die bis zur Vernichtung durch Tesla gewachsenen Bäume in Grünheide. Nur mit dem Unterschied, dass schon unterwuchs da war. Das was bei den kleinen Flächen als hoffnungsvolle Zukunft dargestellt wird war im nun vernichteten WALD Realität. Ob die Stecklinge überhaupt anwachsen und wie oft die Diesel betriebene Arbeitsmaschiene noch darüber fahren muss bis wenigstens Kniehohe gebüsche da stehen....? Sie können ja zuschauen, vielleicht erleben sie noch den Beginn der erhofften Prognosen.

  42. 64.

    Jetzt fangen Sie an zu verstehen, warum ich ein Freund von E-Autos bin. Ihr Bekannter ist allerdings nach Ihren Aussagen nicht blöd und folgte deshalb nicht Ihrem Rat, sich eine überteuerten i3 für die Kurzstrecken zu kaufen. In der Klasse würde ich zum Fiat e500 tendieren.

    Übrigens für die, die sich in der Region Grünheide auskennen: Das Löchnitztal ist erst in einiger Entfernung zum unter Ihrem Idol Stolpe ausgewiesenen Industriegebiet Freienbrink-Nord auf der anderen Seite der Bahnstrecke zu finden.

  43. 63.

    Was für ein unglaubliches Theater. Wie angesichts dieser Vernichtung von Natur und Landschaft sowie die Vergiftung des Trinkwassers immer noch von Politik und Ämtern behauptet wird, es sei alles rechtens. Wie immer noch suggeriert wird Tesla sei ein grünes Unternehmen. Da offensichtlich auch die Gerichte schlafen (ein anderes Wort an dieser Stelle wäre passender) ... Ich bin vehement für ABRISS und Wiederherstellung des Ursprünglichen Zustandes. Das was der § 8a verspricht. Bauen auf eigenes Risiko. Bei der klimaschädlichen firmenpolitik die einzige Konsequenz.

  44. 62.

    "Der US-Autobauer Tesla hat inzwischen über 175 Hektar an Erstaufforstungsflächen in Brandenburg realisiert. Das erfuhr der rbb aus Tesla-internen Kreisen sowie durch die Flächenagentur Brandenburg, die die Aufforstungsmaßnahmen koordiniert." Das berichtet rbb24. Hier sollte der Sender mal tiefer nachfragen. Meine früheren Recherchen unter anderem auch bei der Flächenagentur Brandenburg ergaben ein völlig anderes Bild. Für Tesla endeten die Aufforstungsverpflichtungen für einen Spottpreis mit dem Kauf des Geländes in Freienbrink. Damit war alles abgegolten. Teslas angebliches Wiederaufforstungsengagement ist eine reine PR-Masche, um von der aggressiven, zerstörerischen Vorgehensweise im Umgang mit der Umwelt abzulenken und ein beschönigendes Bild vom Konzern zu publizieren. Die Landesregierung sollte endlich sämtliche Verträge, die mit dem Bau der Giga-Factory in Verbindung stehen offenlegen. Ich denke darauf hat die Öffentlichkeit ein Anrecht.

  45. 60.

    Ich hoffe, der Musk bleibt auf seinen E-Kisten sitzen! Vielleicht wird dann manch einem wehmütig bewusst, wie schön unser Wald war- auch wenn manch einer immer wieder gerne betont, das es sich nur um Kiefern handelt. Das waren jedoch alte,kräftige, ausgewachsene Bäume. Wenn ich mir jetzt die Gegend angucke, könnte ich nur noch k.....!

  46. 59.

    Haben sie schon mal überschlagen wieviel Stinkebus-u. Autoabgase sie bereits eingeatmet haben ? Ist ihnen nun eingefallen wer den i3 gekauft hat ?

  47. 58.

    Nichts anderes als schnelle Erlöse strebt doch der Musk auch nur an. 500 000 oder 2000 000 ist aber die große Frage wenn man keine ausreichende Arbeitskräfteanzahl zusammen bekommt. Teslas werden Ladenhüter; nur abwarten. Jedes Stück Land mit märkischer Kiefer ist wertvoller als der viele Teslabeton an der falschen Stelle. Kahlflächen gibt es in der Lausitz und Industriebrachen findet man auch genug. Wie kann man das Grünheider Umland mit dem Löcknittal nur so vergewaltigen ? Urstromtal ist nicht überall.

  48. 57.

    Im tiefsten West-Berlin fahren schon seit Jahrzehnten Busse rund um die Uhr. Das ist hier nichts besonderes, sondern gab es schon in der Weimarer Republik, als Berlin und Brandenburg noch zusammen gehört hatten. Selbst in der nächtlichen Betriebspause der U-Bahn fahren hier seit Ewigkeiten Nachtbusse, die weitgehend dem Linienverlauf der U-Bahn folgen.

    Schuhe kaufen Sie auch online? Auch bei der der Firma von Raumfahrtpionier Jeff Bezos, der mit SpaceX konkurriert, weil die gekauften Bewertungen dort so toll sind?

  49. 56.

    Due Links zu den enttarnen Fachleuten finden auch Sie in den Grundsatzdiskussionen vom Spätherbst 2019. Dass Sie deren fachliche Expertise nicht akzeptieren wollen verwundert dabei ja nicht. Sie erklären ja auch immer wieder auf Grund Ihrer "Expertise" den B-Plan des Industriegebietes Freienbrink-Nord für illegal. Hatten Sie die Grüne Liga beraten, so dass die 2x vor den OVG gescheitert sind die Sie gleich rausgeschmissen, falls Sie sich überhaupt hingetraut hatten?

    Die Kiefern und die experimentellen Fichten, die dort hauptsächlich wuchsen dienten nur einem Zweck: Schnelle Erlöse!. Anders als z.B. im Hambi bestand nie das Interesse an einer nachhaltigen Bewirtschaftung.

    Wenn Sie über die Eindrücken beim Betrachten der Bilder fabulieren ,zeigt sich nur wieder, dass auch dafür Ihre "Expertise" wie bei allen Ihrer Dystopien, Halbwahrheiten und Falschbehauptungen nicht ausreicht. Deshalb interessiert es Sie auch nicht, wer die NfG als Partner begleitet.

  50. 55.

    Kiefer und Fichte aus unserem kleinen Deutschland will ja nun unbedingt die US-Holzhausbauindustrie importieren. Noch mehr Kahlschlag ? Wo hat Musk unseren Grünheidewald gelassen ? Ist Holz aus Kanada zu teuer ?Musk baut doch hier aus Beton. Empfehle aber Lehmhäuser.

  51. 54.

    Nein, sind Sie bestimmt nicht.
    Die Diskussion über dieses Projekt ist leider selten sachlich.
    Aus meiner Erfahrung haben Sie aber Recht. In allen Genehmigungsverfahren, die ich bislang vorbereitet oder begleitet habe war es so.
    Ausgleichsmassnahmen für Flächenversiegelung und Naturschutz sind relevante Auflagen, die von den genehmigenden Behörden kommen müssten. Neben Eingriffsverboten und Einhalten der Grenzen für alle möglichen Immissionen.

  52. 53.

    Der letzte Bus fuhr ab Erkner 23:01 Uhr. Woanders- auch im tiefsten Westen- fährt überhaupt keiner. Lenken sie nicht wieder ab. Fahrad kaufen und nix mit 320 PS ! Schuhe kaufe ich online; Mensch-sind sie vergesslich geworden. Da gibt s doch was von Ratiopharm.

  53. 52.

    "Die Kiefer steht unter Fachleuten schon lange in Verruf." Stimmt Herr Neumann, bei solchen neunmalklugen Fachleuten wie sie, der sie Laub- und Nadelbäume nicht unterscheiden können. Wie ihr Kommentar Nr. 6 beweist sind alle Baumansammlungen nur hiebreife Holzäcker, egal ob Nadelbaum oder Laubbaum. Wenn sie das Wort "Ökologie" verwenden, wollen sie die Leute nur für dumm verkaufen.
    Wenn ich mir die obigen Bilder zwischen den rbb24-Textzeilen betrachte, dann muss ich ihnen Herr Neumann ein bisschen Recht geben. Dort werden kleine Bäumchen in Reih und Glied mit großen Reihenabstand gepflanzt, sodass jederzeit mit schwerer Technik die Flächen bewirtschaftet werden können. Unterholz wird man nicht gestatten. Das ist nur hinderlich. Das wird genau solche Monokultur werden, die von ihnen und den Teslabefürwortern dann wieder diffamiert wird, weil sie der nächsten Giga-Factory im Wege stehen wird. Zu ihrer Information Wälder sind mehr als nur Reservelager für die Holzindustrie.

  54. 50.

    Bis hier bei mir der letzte Bus weg ist, vergehen je nach Definition Jahre oder man muss nach Fahrplan max. eine halbe Stunde auf den ersten des nächsten Tages warten. Wegen Devisenmangels und deshalb fehlender Rohöllieferungen vom grossen Bruder wurde hier der Fahrplan anders als in Ihre altem Heimatland auch nicht ausgedünnt. Warum soll ich deshalb einem Rat von Ihnen folgen, zumal Sie das Gegenteil vorleben? Sie wollen ja nichtmals von der Tram 88-Haltestelle bis zum Schuhgeschäft laufen, sondern nehmen dafür Ihre private CO2-Schleuder aus Asien, obwohl Sie sich über die Frachtschiffe aufregen.

    Stöbern Sie auch mal in den alten Grundsatzdiskussionen vom Spätherbst 2019. Anders als z.B. Cargolifter hat Tesla etablierte Produkte am Markt. Jeder andere Autokonzern würde sich um deren Patente reißen und die neue Fabrik mit Kußhand übernehmen.

    Übrigens haben Sie auf meinen Kommentar an eine Berlinerin geantwortet. Die Stadt gehört aber schon lange nicht mehr zu Brandenburg.

  55. 49.

    Bis hier bei mir der letzte Bus weg ist, vergehen je nach Definition Jahre oder man muss nach Fahrplan max. eine halbe Stunde auf den ersten des nächsten Tages warten. Wegen Devisenmangels und deshalb fehlender Rohöllieferungen vom grossen Bruder wurde hier der Fahrplan anders als in Ihre altem Heimatland auch nicht ausgedünnt. Warum soll ich deshalb einem Rat von Ihnen folgen, zumal Sie das Gegenteil vorleben? Sie wollen ja nichtmals von der Tram 88-Haltestelle bis zum Schuhgeschäft laufen, sondern nehmen dafür Ihre private CO2-Schleuder aus Asien, obwohl Sie sich über die Frachtschiffe aufregen.

    Stöbern Sie auch mal in den alten Grundsatzdiskussionen vom Spätherbst 2019. Anders als z.B. Cargolifter hat Tesla etablierte Produkte am Markt. Jeder andere Autokonzern würde sich um deren Patente reißen und die neue Fabrik mit Kußhand übernehmen.

    Übrigens haben Sie auf meinen Kommentar an eine Berlinerin geantwortet. Die Stadt gehört aber schon lange nicht mehr zu Brandenburg.

  56. 48.

    Gehöre ich zu den wenigen, die das Hauptproblem in der Flächenversiegelung sehen? Mir ist schleierhaft, warum Tesla nicht verpflichtet wird, alte Brach-, Beton- oder Gewebeflächen zu entsiegeln. Davon gibt es in Brandenburg mehr als genug. Das was versiegelt wird, wird entsiegelt und die dreifache Fläche aufgeforstet. Sollte es nicht so sein? Es ergibt aus meiner Sicht keinen Sinn, eine Ackerfläche aufzugeben, um Wald zu pflanzen. Wo kommt denn dann das Ackerland her? Gibt es einen Kommentator, der das fachlich besser einordnen kann?

  57. 47.

    Im Flächennutzungsplan Grünheide finde ich das Gebiet komischerweise nach wie vor als Wald ausgewiesen. Da wären doch nun 20 Jahre Zeit gewesen, dies zu berichtigen, wenn dort tatsächlich ein rechtsgültiges Industriegebiet bestehen sollte?
    https://www.geoportal-gruenheide.de/mobileviewer3.php

  58. 46.

    " - Seit wann dürfen denn in ausgewiesene Waldflächen Industrieanlagen gebaut werden. Einfach mal auf den Flächennutzungsplan für dieses Gebiet schauen dann wissen sie es. - "

    Scheinbar, ohne es wissen, treffen Sie den Kern der Sache.
    Ach ja, falls Sie den alten FNP parat haben, lassen Sie es mich wissen, da würd‘ ich gern mal draufschauen...

  59. 45.

    Genau wie Ihr Nachbar, der Ihrer Empfehlung für den i3 nicht folgte, bin auch ich nicht blöd. Der Betrag kann online abgerufen werden und wurde in den aktuellen Diskussionen bereits gestern am frühen Abend kurz nach dessen Ausstrahlung erwähnt.

  60. 44.

    Genau wie Ihr Nachbar, der Ihrer Empfehlung für den i3 nicht folgte, bin auch ich nicht blöd. Der Betrag kann online abgerufen werden und wurde in den aktuellen Diskussionen bereits gestern am frühen Abend kurz nach dessen Ausstrahlung erwähnt.

  61. 43.

    Welche Verluste? Die aus den ersten Jahren wurden von den Investoren getragen. Dabei sollten auch Sie sich mit den Kapazitätsproblemen der BEV-Hersteller befassen. Selbst wenn Tesla pleite gehen würde, haben die anders als z.B. Cargolifter etablierte Produkte am Markt und sind in Teilbereichen technologisch führend. Jeder Autokonzern würde sich um die Patente reißen und die neue Fabrik mit Kußhand übernehmen. Das Verlustrisiko für das Land ist deshalb minimal. Musk ist dabei wie Jobs ein begnadeter Verkäufer. Beiden ist es gelungen, für ein halbfertiges Produkt einen Markt zu schaffen. Die Qualität der ersten iPhones war aber besser, da es gar nicht erst in den USA gefertigt wurde, sondern gleich in Asien.

  62. 42.

    Kaufen sie sich endlich ein Fahrrad. Dann hat die Dieselei ein Ende. Außerdem ist laufen auch gesund. Oft genug war der letzte Bus weg und das spätabends nach der Fortbildung. Lassen sie den Brandenburgern die eigene Meinung. Sie werden schon sehen wie Tesla endet.

  63. 41.

    Berichtigung:
    Die Grundwasserneubildung liegt unter Nadelbäumen bei ca. 33% und unter Laubbäumen bei ca. 48%.

  64. 40.

    Oh ich dachte sie haben Ahnung! Da habe ich ich mich dann wohl geirrt, sorry. Seit wann dürfen denn in ausgewiesene Waldflächen Industrieanlagen gebaut werden. Einfach mal auf den Flächennutzungsplan für dieses Gebiet schauen dann wissen sie es.

  65. 39.

    Sie haben gestern Abend wieder nicht "Brandenburg-aktuell" gesehen. Da kam ein Fachmann aus Eberswalde zu Worte und sagte dann am Schluss in etwa so, dass die von Tesla abgesägten Bäume immerhin große Bäume waren ...und ich füge hinzu, dass die Pflanzlinge von Tesla so wie es dort real aussieht keine große Chance haben mal ebenso groß zu werden. Es sei denn es findet sich eine Teslafreak-Gießbrigade bei sommerlicher Trockenheit. Sie wollen ja Brandenburg meiden; nicht zu befürchten, dass sie als Wasserträger nützliche Arbeit machen werden.

  66. 38.

    Man sollte zwischen den Bundesgrünen und der Berliner Wundertüte, die vom Kreuzberger Ortsverband dominiert wird, differenzieren.

    Als Frau Bayram noch MdA gewesen ist, fiel sie mir vergleichsweise häufig in den Medien auf. Als MdB scheint die Fraktion dafür gesorgt zu haben, dass sie weniger auffällt. Die haben aus den Veggi-Day-Desaster gelernt. Deren MP ist im Autoland BaWü wiedergewählt worden. Sein eher fundamentalistisch eingestellter Verkehrsminister Hermann [!] ist mit der Zeit bedeutend ruhiger geworden. In Hesseb werden weiterhin Autobahnen gebaut etc. Hier in Berlin hat die die Grüne Verkehrsministern die Weichen gestellt, dass ich die nächsten Jahre weiterhin mit 320 PS durch die Stadt dieseln kann. Als Spitzenkandidatin wollte die Stellv.RegBM anders als der Clubsenator von den Linken dann aber doch nicht aufstellen lassen. Also musste die vielen unbekannte Frau Jarrasch aus der zweiten Reihe hervortreten und sich um das Amt des Regierenden Bürgermeisters bewerben.

  67. 37.

    Wenn ich Tesla höre heißt das für mich : Die Gewinne gehen in die USA zu Mr. Musk, die Verluste bleiben in Brandenburg und werden vom Steuerzahler bezahlt, wetten?

  68. 36.

    " - Jede einzelne Kiefer ist für den Wasserhaushalt kontraproduktiv. Sie wird hier nur deshalb gepflanzt, weil sie schneller wächst und die Laubbäume so etwas schützt. - "

    Beziehen Sie ihre Aussage auf die Grundwasserneubildung, die bei Nadelbäumen bei ca. 48% und bei Laubbäumen bei ca. 33% liegt, haben Sie sicherlich recht.
    Allerdings müssen wir bei „Wasserhaushalt“ neben der Grundwasserneubildung auch die Verdunstung betrachten.
    Für die Wolken- und Niederschlagsbildung sowie für die Kühlung der Umgebung (Verdunstungskühlung) spielt diese eine überaus tragende Rolle.
    Deshalb ist es völlig falsch, die Kiefernbestände nur in Hinblick auf ihre Eigenschaft der Grundwasserneubildung zu betrachten.
    Warum sollen z.B. 10% Laubbaum-Anteil kein erfolgreicher Beitrag zum Wald-Umbau sein?



  69. 35.

    Schauen Sie sich mal die aktuellen Absatzzahlen im PKW-Bereich an. Die Bänder laufen heiß - bei den BEV-Herstellern. Sorgen machen sich die Anbieter konventioneller Verbrenner. FIAT hatte sich bekanntlich schnell verkauft bevor es zu spät ist. Dazu kommen die bereits zigfach erwähnten Neuzulassungs- und Einfahrverbote auch für Bestandsfahrzeuge. Nicht nur im Motorenwerk Marienfelde, über das der RBB mehrfach in den letzten Wochen berichtet hatte, ist eine Transformation weg vom Verbrenner zu beobachten.

    Schauen Sie auch mal in die alten Grundsatzdiskussionen vom Spätherbst 2019. E-Autos sind nur ein Baustein von vielen bei der Energiewende. Deutschland ist dabei übrigens immer noch Netto-Stromexporteur.

    Dass wir fast das gesamte Öl importieren, welches oft aus politisch fragwürdigen Ländern oder zunehmend auch aus der Arktis und unkonventionellen Quellen wie Teersandtagebauen in boralen Wälder stammt, ignorieren die Fabrik-Gegner geflissentlich. Aber der Strom!

  70. 34.

    " - Dann dürfte ihnen bestimmt nicht entgangen sein das dieses Kieferwäldchen auf einem ausgewiesenen Industriegebiet errichtet wurde - "

    Auch hier irren Sie wiederholt, und zwar gewaltig. Als das Gebiet als "Industriegebiet ausgewiesen" wurde, standen die Bäume schon, zum Teil über 100 Jahre. 1945 versteckte sich darin die Rote Armee, falls Sie sich für Geschichte interessieren.
    Lediglich viele Unterpflanzungen mit Laubwald und das Anlegen der Rabatten erfolgten zu einem späteren Zeitpunkt.

  71. 33.

    Das ändert nichts an Falschbehauptung zum Kiefernforst im angeblichen Umbau, in dem nur 10 % Laubbäume standen.

    Jede einzelne Kiefer ist für den Wasserhaushalt kontraproduktiv. Sie wird hier nur deshalb gepflanzt, weil sie schneller wächst und die Laubbäume so etwas schützt.

  72. 32.

    Super Scherz A. Neumann, wieso sollen die importiert werden. Arbeitsplätze gibt es in Deutschland dann sowieso nicht mehr. Deutschland wird Autofrei wie die Grünen schon in Betlin wollen. Der Umbau in einen Wohlfahrtsstaat erfolgt dann nach den höchsten Wahlen.

  73. 31.

    Wenn ich Ihre bisherigen Kommentare lese geht es Ihnen anscheinend darum das nur Ihre Meinung die richtige ist. Oder irre ich mich? Es hat vermutlich kaum einer etwas gegen Naturschutz. Nur was hat eine Fabrik für Elektro-Autos mit ökologischer Landwirtschaft zu tun

  74. 30.

    Was, hat sie Sie beleidigt? Es wird sicherlich um bei Ihrem Beispiel zu bleiben in Brandenburg nicht nur Mais angebaut werden. Sicherlich ist eine Monokultur aus Mais nicht das beste für den Boden. Sie haben behauptet, daß in Brandenburg alle Böden tot sind. Und was Ihre Aussage zu Berliner Vollpfosten angeht. Fühlten Sie sich angesprochen?

  75. 29.

    Sie machen sich ja ganz schön Hoffnungen, das die tatsächlich alle neuen Autos auch verkaufen. Ich sehe da die Zahlen eher nüchterner. Im übrigen, importieren wir auch Strom von sonst woher, da fragen die Grünen auch nicht, wo der herkommt!

  76. 28.

    " - Die Kiefer steht unter Fachleuten schon lange in Verruf. - "

    Nicht nur, dass Sie die Zerstörung von Natur- und Lebensraum für die Ansiedlung eines Automobilwerkes gutheißen, Sie rühmen sich auch noch, in dem Sie vorsätzlich die Fakten zugunsten des Vorhabenträgers verdrehen.
    Nicht die Kiefern steht im Verruf, sondern die Monokultur, was im Übrigen kein überraschendes Ergebnis ist.
    Im Grunde dasselbe Prinzip, wie bei einer einseitigen Ernährung.
    Es ist ungesund, wenn Sie sich z.B. ausschließlich von Äpfeln ernähren würden.

  77. 27.

    Wenn die Brandenburger mit gutem Beispiel vorangehen und nicht mehr mit den Verbrenner-Pkw die Luft hier verpesten, folge ich gerne Ihrer Anregung und meide Brandenburg. Die ICE der DB halten eh nur selten in der Mark.

  78. 26.

    Dann dürfte ihnen bestimmt nicht entgangen sein das dieses Kieferwäldchen auf einem ausgewiesenen Industriegebiet errichtet wurde und zur späteren Verwendung als Nutzholz. Deshalb ist es um so wichtiger einen wirklich sinnvollen Misch(ü)wald anzulegen.

  79. 25.

    Stimmt! Völlig unnützes Werk! Man kann die PKW ja auch importieren. Tesla ist schon dem Vorbild von BMW gefolgt und führt Autos aus den USA und China ein. Wenn die dann noch wie neulich die Bayern über 400 ha in Ungarn für 150.000 Autos/annum planiert hätten, wäre alles viel viel besser.

  80. 24.

    Ach ja. Ziemlich aufschlussreich, Ihre Antwort...

    Tote Erde [bez. Acker] ist z.B., wenn man Mais anpflanzt, wo er nicht hingehört. Zu großer Wasserbedarf für Brandenburger Böden. Wächst nur mit intensiver chem. Düngung. Lässt kaum mehr Leben im Boden zu.

    Was genau hat das jetzt mit dem Müll von irgendwelchen Vollpfosten aus Berlin zu tun?

  81. 23.

    S. g. A. Neumann, betr. Gießen, damit haben wir auch die Antwort, was aus den Ersatzpflanzungen wird.
    Was soll es, statt nutzlose Kiefern ist eine Wüste oder tote Erde halt einfach die bessere Variante für Sie.
    Mehr als beeindruckend gegenüber der nachfolgenden Generation.

  82. 22.

    Falls die finale Genehmigung zur Errichtung der Tesla-Fabrik nicht erteilt und der Abriss angeordnet wird müssen logischerweise auch die Ersatzbäume alle wieder raus!

  83. 21.

    Es hat tatsächlich weniger mit "Ahnung" zu tun, als mit Meinungen.
    Die einen wollen eine Umorientierung in der Landwirtschaft zu mehr Ökologie, die anderen industrielle Monokulturen.
    Die einen (wie übrigens die EU selbst) wollen mehr als Naturschutz ausgewiesene Flächen, die anderen offenbar eine Intensivnutzung der Flächen mit dem Ziel möglichst geringer Preise der Produkte.

  84. 20.

    Die Abholzung des Waldes zugunsten des Bau einer Autofabrik in Grünheide ist ein Verbrechen der Umwelt! Das dafür auch die Grünen stehen, erschreckt mich sehr. Reißt das hässliche, unnütze Werk ab!

  85. 19.

    Die Kiefer steht unter Fachleuten schon lange in Verruf. Stöbern Sir mal in den alten Grundsatzdiskussionen vom Spätherbst 2019. Dort finden Sie entsprechende Links, deren Tenor erst neulich wieder in einem Bericht des RBB zur Wassersituation in Brandenburg bestätigt worden sind.

  86. 18.

    Die Bestandsaufnhme vor der Rodung hat allerdings etwas anderes ergeben. Abgesehen von einem kleinen Eichenhain gab es Laubbäume als schmalen Streifen vor allem an den Waldbrände. Selbst Unterholz war kaum auf den Fotos und Videos zu sehen, was bei einem einsamen Radfahrer zu der abstrusen Behauptung geführt hat, dass das im Vorfeld heimlich beseitigt worden ist.

  87. 17.

    Für das Gießen ist laut einem älteren Bericht des RBB die NfG als Auftragnehmer zuständig.

    Woe wollen Sie stattdessen auch in der Fläche mobil bleiben? Mit "neuartigen Sammeltransortsystemen" wie sie Tina Velo zur IAA 2019 gefordert hatte und und Details anderen überließ.

  88. 16.

    So, so Brandenburg hat nur tote erde? Das habe ich doch schon mal zu etwas anderem von einem Berliner gehört. Als ich es doch tatsächlich gewagt habe diese Familie daraufhin zu weisen das sie ihren Müll wieder mitnehmen sollen, bekam ich zur Antwort. Ist doch eh alles verseucht hier. Angebot meinerseits. Bleibt doch einfach in eurem sauberen, seuchenfreien Berlin.

  89. 15.

    Es ist wirklich schrecklich hier, die Leute mit der wenigsten Ahnung haben die meiste Meinung.

  90. 14.

    " - Es ist doch völlig okay wenn anstelle des nutzlosen Kiefernwäldchen ein Müschwald angelegt wird. - "

    Nur zur Info, Ihr sogenanntes "nutzloses Kiefernwäldchen" war bereits im Umbau zum "Müschwald" begriffen.

  91. 13.

    " - Die Naturschutzgesetzgebung sorgt nebenbei dafür, dass kein hochwertiges Ackerland umgewandelt wird. - "

    Wie gut, dass ausgerechnet auf minderwertigem Ackerland hoch- oder höherwertige Bäume wachsen sollen.
    Das man das vorhat, ist nicht verwerflich.
    Bedenklich ist lediglich die Art und Weise wie man es kommuniziert, z.B., in den man die Kiefer als Baum in Verruf bringt und so tut, als wäre die Vernichtung hunderter oder gar tausendender Hektar Kiefernwald mit anschließender Bodenversiegelung eine Befreiung für das Land Brandenburg und zudem gut für den Klima- und Umweltschutz.

  92. 12.

    >>1. Und wieder wird Acker vernichtet.
    <<
    Acker,der früher mal Wald war?
    >>2. In zehn Jahren fragt keiner mehr nach ob oder wie Tesla seine Rodungen kompensiert.
    <<
    Klar, warum auch? Bis dahin ist die Neuanpflanzung 10 Jahre alt.
    Falls Sie Neubauten in Waldgebieten meinen: Das Umweltamt wird genauso intensiv auf zukünftige Baustellen schauen wie auf die aktuelle.
    >>Aber wie meinten die "Grünen" es ist nur Kiefernwald der gerodet wird. Nicht so wichtig. Armes Deutschland
    <<
    Ja, irgenwann müssen wir wohl akzeptieren, das Deutschland urspünglich zu 100% mit Wald bewachsen war und gerodet wurde. Und diese Kiefern auf dem Bauland hatten mit Wald soviel zu tun wie ein Getreidefeld mit Naturschutzgebiet.

  93. 11.

    Der Kommentar gibt tatsächlich alle Antworten auf die pro Tesla Trommler, es war ja nur Kiefernwald. Aber wem interessiert es? Noch nicht mal Grün in Brandenburg, von den anderen kann man ja so und so nicht den Weitblick erwarten.
    Die Kommentare passen auch in den Beitrag
    Ich mach mal Reklame für die letzte Sendung Nuhr im Ersten, u. a. auch ein kleiner Beitrag zum Klimawandel.

  94. 10.

    "Wir haben hier die Möglichkeit, die Natur nachzuahmen und den Wald so zu gestalten, dass er dem Klima möglichst gut tut", sagt Axel Behmann von der Organisation "Naturraum für Generationen"
    Dieser Satz könnte auch aus einer Waschmittel- oder Zahnpasta-Werbung sein.
    Weiter heißt es:
    "Das ist echte Pionierarbeit, die wir hier betreiben. Aufforstungen in dieser Vielfältigkeit – das hat es bisher noch nicht gegeben."
    Gegenüber sämtlichen Mitarbeitern in der Forstwirtschaft, ist dieser Satz eine absolute Frechheit.

  95. 9.

    Und geht Elon Musk sie dann auch regelmäßig gießen damit sie vielleicht eine Chance haben anzuwachsen? Der Wald war schnell weg und bevor vielleicht ein neuer entsteht vergehen Jahrzehnte. Batterieautos können und werden nicht Zukunftsfähig sein.

  96. 8.

    @Sandra

    Wie man es auch macht. Irgendwer stört sich schon dran. Und selbst wenn nichts gemacht wird ist dies am Ende auch falsch.

    Anstatt darüber zu klagen könnte man erstmal auf all die Bauprojekte schauen bei denen kaum aufgeforstet wird. Acker haben wir genug wenn daraus keine Bioenergie gewonnen wird oder neu Wohngebiete draufgebaut werden.

  97. 7.

    Deutschland ist ein Land der Meckerer geworden nichts ist mehr gut genug für ein Land das nichts mehr voranbringt. Es ist doch völlig okay wenn anstelle des nutzlosen Kiefernwäldchen ein Müschwald angelegt wird. Dieser hat wesentlich mehr ökologischen Nutzen. Natürlich braucht es Zeit wie vieles andere auch.

  98. 6.

    Vor einigen Monaten hatte der RBB Bilder von den Maisstoppeln gezeigt, die dort vorher gewachsen sind. Die Naturschutzgesetzgebung sorgt nebenbei dafür, dass kein hochwertiges Ackerland umgewandelt wird. Für die Neuaufforstungen mussten teils sogar Verfahren mit öffentlicher Auslegung der Planungen durchgeführt werden. Ebenfalls wurden darüber berichtet, welche vorsorglich Maßnahmen für z.B. lange Trockenheit ergriffen worden sind. Schließlich haftet die NfG dafür, dass hier ein neuer Wald entsteht.

    Bis insbesondere die Laubbäume hiebreif sind, werden sich Ihre Urenkel schon die Wurzeln von unten anschauen. Die Kiefernmonokulturen, wie sie in Brandenburg noch auf über 700.000 ha zu finden sind, lassen sich schneller zu Geld machen.

  99. 5.

    Es ist auch "nur" Kiefernwald!
    Es ist eigentlich gar kein Wald, sondern Forstwirtschaft.
    Und der vernichtete Acker verdient diese Bezeichnung kaum. Gerade in Brandenburg komplett tote Erde. Das eher ist ein Trauerspiel.

  100. 4.

    1. Und wieder wird Acker vernichtet.
    2. In zehn Jahren fragt keiner mehr nach ob oder wie Tesla seine Rodungen kompensiert.
    Aber wie meinten die "Grünen" es ist nur Kiefernwald der gerodet wird. Nicht so wichtig. Armes Deutschland

  101. 3.

    Der Mulch, der gerodeten Kiefern vom Tesla Gelände, könnte die Jungpflanzen etwas vor Austrocknung schützen.

  102. 2.

    Ein Problem bei neu gepflanzten Wäldern und Baumplantagen ist dass die Bäume alle gleich alt sind. In natürlichen Wälder sind junge und alte Bäume nebeneinander, das verbessert die Stabilität des Ökosystems enorm, braucht aber eine sehr lange Zeit bis es sich einpendelt.

  103. 1.

    Forst, also Wirtschaftsholz auf "Ackerland". Was wuchs da vorher ? Alt-Streu-Obst ? Bienenkräuter ? - Oder wird da Ur-Wald angebaut ? Wer trägt das Regenwasser an die Baumkinder ? - Oder doch Bauholz für neuen Mehrfamilien-Stadtvillen im Speckgürtel ? - Neid ? Ja, sicher. Wenn ich mich in der wegHolz-Grünschneid-nixpflanz-Hauptstadt so umsehe.

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