Aufforstungsmaßnahmen - Mehr als die Hälfte der Tesla-Bäume gepflanzt

Es blüht und sprießt auf dem Acker bei Beeskow, wo einst Getreide wuchs. Vor ein paar Monaten wurden hier Bäume und Sträucher gepflanzt, die jene Kiefern ersetzen sollen, die auf der Tesla-Baustelle in Grünheide gerohdet wurden.
Video: rbb|24 | 08.05.2021 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: rbb / BA

Rund 60 Prozent der Erstaufforstungsmaßnahmen als Ausgleich für die Rodungen auf der Tesla-Baustelle sind bereits umgesetzt. Doch ob aus den gepflanzten Bäumen tatsächlich Wälder entstehen, ist noch völlig offen. Von Lucia Heisterkamp

Der US-Autobauer Tesla hat inzwischen über 175 Hektar an Erstaufforstungsflächen in Brandenburg realisiert. Das erfuhr der rbb aus Tesla-internen Kreisen sowie durch die Flächenagentur Brandenburg, die die Aufforstungsmaßnahmen koordiniert. Die Aufforstungsfläche entspricht in etwa dem, was bislang auf der Tesla-Baustelle in Freienbrink an Kiefernwald gerodet wurde, nämlich rund 156 Hektar.

Martin Szaramowitz von der Flächenagentur Brandenburg zeigt sich fürs Erste mit der Umsetzung der Maßnahmen zufrieden. Auf einem Acker bei Beeskow (Oder-Spree) begutachtet er einen Teil der Bäume, die hier im vergangenen Winter gepflanzt wurden. Sie ragen zart zwischen Gras, Kräutern und Blumen hervor. "Wir sind ja jetzt im zeitigen Frühjahr und das wächst hier alles ganz gut", sagt Szaramowitz. Am Rande des Ackers sprießen Sträucher, weiter in der Mitte Ahorn, Eichen und Kiefern. "Dort wird später praktisch der Waldkern sein."

60 Prozent der Erstaufforstungen umgesetzt

Tesla hat die Flächenagentur Brandenburg zur Aufforstung von insgesamt 294 Hektar beauftragt. Der größte Teil davon, nämlich 42 Prozent, wurde im vergangenen Herbst und Winter gepflanzt. 20 Prozent der Aufforstung erfolgte bereits in den Jahren zuvor, 38 Prozent stehen noch aus und sollen im nächsten Herbst gepflanzt werden. 60 Prozent der Erstaufforstungen sind Laubbäume, weil der Wald ökologisch möglichst hochwertig sein soll.

Ob die zarten Tesla-Pflänzchen tatsächlich zu einem Wald heranwachsen, hängt allerdings von zahlreichen Risikofaktoren ab. "Wir müssen mit Unwägbarkeiten rechnen, vor allem durch den Klimawandel", sagt Szaramowitz. Die zunehmende Trockenheit in der Region erhöhe das Risiko, dass die jungen Bäume nicht mehr als einige Jahre überleben. "Die Prozentzahl der Pflanzen, die wir in den vergangenen Jahren als Feldhecken und auch als Waldflächen angelegt haben und die dann wieder eingegangen sind, ist leider erheblich angestiegen", sagt Szaramowitz.

Es blüht und sprießt auf dem Acker bei Beeskow, wo einst Getreide wuchs. Vor ein paar Monaten wurden hier Bäume und Sträucher gepflanzt, die jene Kiefern ersetzen sollen, die auf der Tesla-Baustelle in Grünheide gerohdet wurden.

Die Euphorie ist groß

Dennoch ist die Euphorie bei jenen, die die Aufforstungsmaßnahmen umsetzen, groß. "Wir haben hier die Möglichkeit, die Natur nachzuahmen und den Wald so zu gestalten, dass er dem Klima möglichst gut tut", sagt Axel Behmann von der Organisation "Naturraum für Generationen", die die Tesla-Aufforstungsmaßnahmen gemeinsam mit der Flächenagentur umsetzt. "Das ist echte Pionierarbeit, die wir hier betreiben. Aufforstungen in dieser Vielfältigkeit – das hat es bisher noch nicht gegeben."

Neu sind zumindest die Größenordnungen, in denen die Erstaufforstungen stattfinden. "Es ist schon eine Art Experiment", meint auch Szaramowitz. Wichtig war bei der Umsetzung neben der Vielfalt der Pflanzen auch, dass die Flächen möglichst im passenden Naturraum liegen. Über die Hälfte der Bäume wurde im "Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiet" im Landkreis Oder-Spree gepflanzt.

Forstbehörde prüft, ob Wälder entstehen

In etwa acht bis zehn Jahren wird die Forstbehörde prüfen, ob dort tatsächlich Wälder entstanden sind, erst dann gilt der Auftrag von Tesla an die Flächenagentur als abgeschlossen. "Das Worst-Case-Szenario wäre, dass die Forstbehörde die Waldeigenschaft für eine oder mehrere Flächen nicht feststellt, weil nicht genügend Bäume angegangen sind", sagt Szaramowitz, "Dann müssen wir nacharbeiten."

Tesla hat ursprünglich angekündigt, sogar noch mehr Bäume aufforsten zu wollen, nämlich drei neue für jede gefällte Kiefer. Aus Tesla-Kreisen heißt es nun, man halte weiter an dem Ziel fest, befinde sich aber mit Umweltorganisationen darüber im Austausch, ob die eins zu drei Aufforstungen tatsächlich die sinnvollste Art der Kompensation ist, oder ob man stattdessen noch auf andere Ausgleichsmaßnahmen schwenkt.

Sendung: Antenne Brandenburg, 07.05.2021, 14:10

Beitrag von Lucia Heisterkamp

105 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 105.

    Gestern wurde uns wieder vor Augen geführt wie unüberlegt man eine Kita an einer viel zu engen Straße lt. "Bauplan und Baurecht" so errichten kann; darf, etc, dass der Haupteingang eben an dieser engen Straße liegt. Wenn Trolle Baurecht "machen"-oohhhhhhhhoh.

  2. 104.

    " Sie können aber mit den Hut durch Grünheide gehen. Vielleicht bekommen Sie das Geld für die Briefmarke zusammen, so dass Sie Ihr Schreiben abschicken können. "
    Man kann sich nie sicher sein, ob diese Methode am Ende zielführend ist.
    Nur eines ist sicher, Herr Neumann: Hochmut kommt vor dem Fall!

  3. 103.

    Die Wald-Kiefer - Baum des Jahres 2007
    - eine bescheidene Schönheit mit zähem Überlebenswillen

    Die Wald-Kiefer (Pinus sylvestris L.), regional auch Kienbaum, Föhre oder Forche genannt, ist eine der schönsten immergrünen Baumarten – wenn sie sich frei entwickeln darf, nicht eingezwängt zwischen anderen Kiefern. Zudem ist sie seit langer Zeit der „Brotbaum“ der norddeutschen (und ost-/nordeuropäischen) Forstwirtschaft. Ihre Verbreitung ist durch den Menschen großflächig gefördert worden; von Natur aus ist sie dagegen konkurrenzschwach und ständig auf der Suche nach einer Nische.
    Text: A. Roloff

    Hier im Grunewald hatte man übrigens schon vor rd. 100 Jahren erkannt, dass Kiefernmonokulturen suboptimal sind. Kurz nach Abschluß des Dauerwaldvertrages wurde festgestellt, dass sich unter den vereinzelt noch vorhandenen alten Laubbäumen eine dickere Humussschicht befand und Vögel diese Bäume bevorzugen. Dem gegenüber hatten 200 Jahre Kiefermonokultur die sandigen Böden den Rest gegeben.

  4. 102.

    Ihre kleinen Ablenkungsmanöver sin ja nun hinlänglich bekannt. Ein Kiefernwald mit Unterwuchs ist immer noch biologisch wertvoller als ein kleiner Steckling in Reihe gepflanzt, der tägliche Pflege benötigt um überhaupt erst mal Kniehöhe zu erreichen. Es ist gerade einmal die gleich große Fläche bepflanzt worden, die gerodet wurde. Hinzu kommt dass nur wertloser Acker in verschiedenen orten Brandenburgs genutzt wurde. Also keine versiegelten Flächen renaturiert. Es soll allein auf dem Tesla Gelände nochmal so viel Wald gerodet werden. Wann wachsen die vollmundig versprochenen dreifachen Nachpflanzungen? Was ist mit dem Ersatz für den gerodeten Wald für das klärwerk, das Wasserwerk, die Flächen für den Zuzug, die Flächen für Verkehrswege....? Brandenburg hat genug tote Äcker mit Autobahn Anschluss für Kilometer große Giga Fabriken aber Herr Musk besteht auf Giga Berlin und dem trotzigen Jungen muss die Politik natürlich den Wunsch erfüllen und schenkt ihm ein wunderschönes Waldgebiet

  5. 101.

    Man hat doch in real Tesla viel mehr genehmigt als in den so hochgelobten und gründlich gepriesenen 5 blauen Ordnern stand und diese geplante Verfahrensweise hat den treffenden Namen Salamitaktik. Wir haben als Bürger sogar die Pflicht jede Unredlichkeit oder als solche erscheinende Gegebenheit treffend zu benennen oder zu hinterfragen. Wir wissen immer mehr was man der Erde und somit auch dem Leben antut.

  6. 100.

    Gerade in Erkner sollte man aber auch wissen, dass Baumaßnahmen entsprechend der Bebaungplänr zulässig sind. Falls nicht, schauen Sue nochmals in die Wasserverordnung. Ihre Heimatstadt ist dafür sogar vor Gericht gezogen.

  7. 99.

    Laut WSG-VO Erkner sind Erdaufschlüsse im Sinne des § 49 Absatz 1 des Wasserhaushaltsgesetzes unzulässig selbst wenn das Grundwasser nicht freigelegt worden ist. Insofern ist die Frage, ob Grundwasser in der Grube steht oder nicht, zweitrangig.
    Dass diese Grube und Halle vorbei am laufenden Genehmigungsverfahren parallel genehmigt worden ist, ist m. E. beispiellos. Man muss schon schwere Geschütze auffahren, um das auch noch zu rechtfertigen.
    Auch das Tesla mit fortschreitendem Bau die Druckmittel ausgehen, wage ich zu bezweifeln.

  8. 98.

    Jetzt hapert es auch noch mit dem Textverständnis.

    Das die Kiefer Baum des Jahre gewesen ist, heißt noch lange nicht, dass viele Kiefern ohne eine nennenswerte Anzahl anderer Baumarten "wertvolle Natur" ergeben. Deshalb ist selbst der NABU Brandenburg nicht per se gegen die Errichtung der Fabrik im Industriegebiet Freienbrink-Nord. Die waren bereit, einem Vergleich mit zusätzlichen Ausgleichsmaßnahmen wie u.a einigen Kilometern Hecke entlang der Autobahnen zuzustimmen. Der scheiterte allerdings am VLAB, der ja der Energiewende und dieser Fabrik als Symbol dafür ablehnt.

  9. 97.

    Mein "geballtes Unwissen" hat allerdings bisher meist gereicht, Sie als Scharlatan zu entlaven - gerade erst wieder beim Thema Gründungen. Dass Sie das auch schon lange erkannt haben, zeigen Ihre häufigen, an mich gerichtete verzweifelte Hilferufe. Dabei haben Sie es doch bisher auch immer wieder allein geschafft, sich lächerlich zu machen.

    Es liegt an Ihnen, Ihre Dystopien mit Fakten zu untermauern. Dass Ihnen das bisher nicht gelingt, ist nicht mein Problem. Sie können aber mit den Hut durch Grünheide gehen. Vielleicht bekommen Sie das Geld für die Briefmarke zusammen, so dass Sie Ihr Schreiben abschicken können. Verraten Sie dabei aber besser nicht, unter welchem Namen Sie hier kommentieren. Die Menschen von der BI könnten Sie sonst vom Hof jagen. Hoffentlich verlaufen Sie sich auch nicht ob der vielen Nebelkerzen, die Sie immer wieder entzünden, wenn Ihnen Falschbehauptungen nachgewiesen werden.

  10. 96.

    Es ist einfach unglaublich, dass von ihnen Herr Neumann, der einen Betonklotz für ökologisch wertvoller hält als eine Kiefer, die sogar 2007 den Titel Baum des Jahres zugesprochen bekam, solch ein Kommentar zu den ursprünglichen Waldverhältnissen in Freienbrink abgegeben wird: "Wertvolle Natur" ist der ahnungslose Irrtum von jemanden, der keine Ahnung von Natur hat". Meinen sie eventuell mit "jemanden, der keine Ahnung von Natur hat" sich selbst? Glückwunsch, dann brauche ich ihnen das erste Mal nicht zu widersprechen.

  11. 95.

    Die Realität dieser stark unter Beobachtung stehenden Baustelle hat Ihre dystopische Frage doch schon längst beantwortet. Die Baugrube war trocken.

    Von Flachgründungen haben Sie offensichtlich auch keine Ahnung, hoffen aber auch dabei dass Ihr hahnebüchener Unsinn niemandem auffällt. Blöd halt, dass dabei auf den Kies das Fundament errichtet wird und nicht darunter.

  12. 94.

    Herr Neumann, dass sie mir irgendein Gesetz genannt haben reicht mir nicht. Sie haben hier auf der rbb24-Plattform schon zu viele Ablenkungsmanöver gestartet. Sie haben aber recht, ihre Kommentare insgesamt reichen mir. So viel geballtes Unwissen, das sie verbreiten, ist schon erschreckend. Sind sie nicht neugierig auf den Inhalt der Verträge, die zwischen Tesla und der Brandenburger Regierung geschlossen wurden. Wie gesagt, ich würde all meine Anschuldigungen an die Beteiligten Vertragspartner zurückziehen, wenn ich durch Offenlegung des Vertragsinhaltes eines anderen belehrt werde. Also Herr Neumann, packen wir es an, dass ich mich bekehren lasse.

  13. 93.

    Herr Neumann, ich kann ihnen nicht nur fehlendes botanisches, naturkundliches, naturwissenschaftliches, geologisches, hydrogeologisches und ingenieurgeologisches Fachwissen bestätigen, sondern auch ihr Allgemeinwissen ist durch Scheuklappen stark eingeschränkt. Jetzt nur für sie: Die sichtbare Schotterdecke befindet sich in unmittelbarer Nähe der Grundwasseroberfläche mit hoher Wahrscheinlichkeit im Bereich der kapillaren Steighöhe des unbedeckten Grundwasserleiters. Das Grundwasseroberfläche ist nicht sichtbar. Möglicherweise wird das Wasser durch die Schotterdecke verdeckt. Sie brauchen bestimmt keinen halben Meter graben, um das Wasser freizulegen. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie will man in dieser Tiefe eine große Mehrzweckhalle gründen, ohne dass die Fundament bis in den wassergefüllten Grundwasserleiter reichen. Die Schotterlage auf der Grubensohle trägt die Halle nicht. Eine Sauerei ist eine Halle mit 2 Kellergeschossen im Wasserschutzgebiet zu genehmigen.

  14. 92.

    "Wertvolle Natur" ist der ahnungslose Irrtum von jemanden, der keine Ahnung von Natur hat oder eine bewusste Falschbehauptung, weil man erkannt hat, dass es keine rechtlichen Argumente gibt.

    Hier stand kein geeigneter Maisacker zur Verfügung, als wandelt man solch in ökologisch höherwertigen Mischwald um. Das ist legal, auch wenn Sie das gerne willkürlich anders sehen.

  15. 91.

    Haben Sie schon wieder den hohen Verzweiflungsgrad erreicht, weil Sie ständig entlarvt werden, dass Sie mich wieder einmal um Hilfe bitten müssen? Reicht es Ihnen nicht, dass ich Ihnen das Gesetz genannt habe?

  16. 90.

    Sie verleumden schon wieder die handelnden Firmen und Behörden. Bisher ist der Baufortschritt legal.

    Auf Grund der getätigten Investitionen lastet der Druck schon lange auf Tesla.

    Glauben Sie, dass die Kiefern in Freienbrink-Nord ausgewachsen vom Himmel gefallen sind? Das waren auch mal kleine Setzlinge. Sie mögen noch so schreien, der Wald war ein Nutzforst mit den Ziel, schnell viel Ertrag zu erzielen.

  17. 89.

    Sie winden sich schon wieder. Dass Sie irgendwelche aufgeschnappte Stichworte nachplappern, die einem einfachen Plausibilitätscheck nicht standhalten, macht Ihre Verschwörungstheorien auch nicht glaubwürdiger.

  18. 88.

    S.g.H. neumann, mich beschleicht das Gefühl, das sie sehr viel mehr mit der Auswahl der Fläche und dem Bau der Giga Fabrik zu tun haben. Denn auch ihnen ist es egal ob und wieviel der wertvollen Natur zu Grunde geht. Da ist jede ausrede recht. Sie glauben doch nicht etwas im Ernst, dass die beschriebenen Ausgleichsmassnahmen auch nur im Ansatz den Wald der Gemeinde Grünheide ersetzen? Genau so wie es Tesla, unsere Politiker sowie das Umweltamt handhaben. Haben sie keine Argumente, werden sie persönlich. Welche rechtlichen Konsequenzen gibt es denn ausser “Blöd gelaufen“? Das ist die schlechteste ausrede die ich je von einem politischen Amtsträger gehört habe. Zum Glück mit Bild und Ton Beweis. Das würden sie auch noch in Frage stellen...

  19. 87.

    Herr Neumann hören sie gefälligst auf, immer wieder gebetsmühlenartig ihre Tesla-Lobhudeleien vom Stapel zu lassen. Helfen sie stattdessen lieber mit, die Brandenburger Regierung zu bewegen, alle Vertragsunterlagen, die mit der Giga-Factory in Verbindung stehen, offenzulegen und was genauso wichtig ist sämtliche von Tesla eingereichten Antragsunterlagen, von einem unabhängigen und fachkundigen Gremium prüfen zu lassen. Die Betonung liegt auf unabhängig und fachkundig.
    Nach Offenlegung hätte ich keine Probleme mich zu entschuldigen, wenn ich mit meinen Kommentaren über das Ziel hinausgeschossen wäre. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt habe ich aber die Vermutung, dass die Situation viel, viel schlimmer ist, wie von mir prophezeit.

  20. 86.

    Schon in “alten Grundsatzdiskusionen“ wurde schnell offensichtlich, dass es nur ums Kapital geht Umweltschutz steht sehr weit hinten an in der firmenpolitik Tesla s . Der vorangeschrittene Bau ist keine Garantie für eine Baugenehmigung. Den Druck haben Politiker und Ämter selbst zu verantworten. Es wird weiterhin ein illegaler Bau bleiben. Da können sie sonst wie persönlich werden. Im übrigen sind knöchelhohe stecklinge an siebzig verschiedenen orten kein Ersatz für den vernichteten WALD.

Nächster Artikel