Umfrage unter Studierenden - Autobauer Tesla unter den Top 5 der attraktivsten Arbeitgeber

Archivbild: Elon Musk CEO von Tesla Motors Inc. bei einer Pressekonferenz. (Quelle: dpa/R. Pedroncelli)
Bild: dpa/R. Pedroncelli

Der US-Autobauer Tesla landet im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber bei Studierenden der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswesen, IT/Informatik und Naturwissenschaften in Deutschland jeweils in den Top-5. Das zeigen die Ergebnisse einer weltweiten Studie im Auftrag des Beratungsunternehmens Employer-Branding-Beratung Universum.

Autobauer hoch im Kurs

Dabei wurden auch deutschlandweit im Zeitraum zwischen Oktober 2020 und März 2021 insgesamt rund 53.000 Studierende verschiedener Fachrichtungen befragt. Tesla stand in der Umfrage erstmals als potentieller Arbeitgeber zur Auswahl und wurde direkt auf den 5. Platz gewählt.

An der Spitze stehen weiterhin Daimler/Mercedes-Benz gefolgt von Porsche auf Platz 2, Apple auf Platz 3 und BMW auf Platz 4. Bei Studierenden des Ingenieurwesens konnte sich Tesla sogar auf Rang 2 positionieren.

Ein Grund für die Beliebtheit des Elektroautobauers, der aktuell eine Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) aufbaut, dürfte der Nachhaltigkeitsaspekt beim Image des Unternehmens sein. Denn über 80 Prozent der Befragten gaben an, Nachhaltigkeit als relevanten Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers mit einzubeziehen. Als weitere Kriterien wurden unter anderem das Gehalt, die Arbeitsatmosphäre und Aufstiegschancen im Unternehmen genannt.

Sendung: Antenne Brandenburg, 11.05.2021, 13:30 Uhr

Die Kommentarfunktion wurde am 12.05.2021 um 18:33 Uhr geschlossen

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50 Kommentare

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  1. 50.

    Der karsten lamentiert seit Monaten über die Rohstoffe. Dabei geht es ihm aber nur Kapitalismuskritik im Allgemeinen. Die Fabrik im Speziellen ist für nur ein Symbol dafür. Er brauch z.B,. nur ein Auto, hier sollen aber ganz viele gebaut werden. Also ist die Fabrik Mist.
    Ja ja, verdrehen Sie mal ruhig die Tatsachen. Ihr Kommentar ist für mich Mist. Sie kommen immer mit dinge wie was andere so verbrauchen etc.
    Wenn es aber um die Umwelt und Klima geht, dann sind "Wir" für Sie Teslahasser / Fabrikgegner Umweltaktivisten ?
    Dann schreiben Sie doch mal was an Tesla so Positiv ist und an der Antriebswende? Außer die neuen Arbeitsplätze. Was aber auch nur das einzige Positive daran ist.

  2. 49.

    Etwa 13 % des Kupfers entfallen auf den Verkehrsektor, das wird wohl etwas steigen, eventuell mal 20%. Warum machen Sie sich keine Gedanken über die dann immer noch vorhandenen Hauptanwendungsgebiete?
    Nochmal es geht um E-SUVs/ E-Autos, die neben vorhandenen Anwendungsgebiete zusätzlich Unmengen an Rohstoffen verbrauchen.
    Ich persönlich würde am liebsten ein MY mit ökologischem LFP Akkupack kaufen. Sie fahren dann wahrscheinlich mit synthetischem Diesel zu 5 Euro der Liter?
    Weder noch.

  3. 48.

    Die Sache ist doch ist ein Verbrenner in der Herstellung umweltfreundlicher?
    Es geht um E-SUVS! Es geht um die sinnlose Antriebswende. Die nichts an den täglichen Straßenverkehr ändern wird. Weiterhin Staus, Raserei, Unfälle, zugeparkte Fußgängerüberwege und Radwege. Mal abgesehen von der enormen Energie die in Zukunft benötigt wird. 60% des Lithiums kam 2019 aus Australien, und die dortigen Minen haben für Erzabbau eher geringe Auswirkungen auf die Umwelt. Ob in Südamerika, Afrika oder Australien – die Lithiumgewinnung wird niemals nachhaltig und ohne Umweltschäden zu bewerkstelligen sein. Und es geht auch um die Jährliche Millionenfache Massenproduktion. Da braucht man nichts schönzureden.

  4. 47.

    Da bin ich ganz Ihrer Meinung! Zumal am Steuer nur der Fahrer sitzt. Der dann zur Arbeit fährt, und zum Feierabend wieder nach Hause fährt. Und die restlichen 20.Stunden? steht der SUV wieder nur rum.

  5. 46.

    Dabei könnte eine gesteigerte Autonomie zu mehr Verkehrssicherheit beitragen, wird von Ihnen aber abgelehnt.
    Ja Super, am besten Millionen davon? Was ist mit Staus zugeparkte Straßen etc.?

    Sie haben gerade im Dekra-Artikel angegeben, dass Sie lieber selber fahren wollen.
    Ja, wenn man Körperlich / Gesundheitlich dazu in der Lage ist. Und wenn ich nicht selber fahren möchte oder kann, dann fahre ich mit den Bus oder Bahn oder mit Taxi.

  6. 45.

    In dem Ort in Texas lebten 2000 übrigens 25 Einwohner. Aber das erzählt der Anwohner von irgendwas natürlich nicht.

  7. 44.

    Ich glaube der Herr Dominik und andere hier haben immer noch nicht verstanden, dass kein Auto das Klima schützen wird. Wir müssen endlich umdenken, alles andere ist greenwashing.

  8. 43.

    Wollen wir eine Partei gründen die Autos sofort verbietet? Ich wäre sofort dabei, sehe nur keinerlei Chance mit dieser Partei auch nur über 0,1% der Stimmen zu bekommen.....

    Also dieseln wir lieber weiter....nee bloß kein Elektro-Auto, weil Autos sind doof....

    (als Kompromiss: In Innenstädten sofortiges Auto-Verbot, oder wenigstens City-Maut von 100 Euro pro Tag?)

  9. 42.

    Da dieser Freund von mir vorher in der Braunkohlesanierung um Cottbus gearbeitet hat, ist ihr Beitrag für ihn von besonderer Bedeutung....viel Spaß in der Ostsee....

    (ich werde nie verstehen warum Tesla in diese fortschrittsfeindliche Umgebung wollte. Die Wahlergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Gut Berlin zieht - kann Berlin nicht in eine vernünftige Umgebung ziehen?)

  10. 41.

    Der karsten lamentiert seit Monaten über die Rohstoffe. Dabei geht es ihm aber nur Kapitalismuskritik im Allgemeinen. Die Fabrik im Speziellen ist für nur ein Symbol dafür. Er brauch z.B,. nur ein Auto, hier sollen aber ganz viele gebaut werden. Also ist die Fabrik Mist.

  11. 40.

    Also ich pack aufs Eauto einfach eine Windkraftanlage um den Akku während der Fahrt aufzuladen ;DDD

  12. 39.

    tja wenn Sie mir bitte die Imagebroschüren und Werbeprospekte von Tesla zeigen würden? die gibts nämlich nicht.

    Dazu muss man schon Ahnung davon haben was Tesla da eigentlich treibt und wie es beim eher ineffizienten Wettbewerb aussieht. Darüber helfen mir auch nicht tolle VW/Audi/BMW Werbeprospekte hinweg....

    Aber gut tiefgründige Informationen gibts natürlich nicht beim Stammtisch...da schimpft man noch über den Wasserverbrauch für Lithium.....

  13. 38.

    Extra für Sie bezüglich Kupfer:
    Etwa 13 % des Kupfers entfallen auf den Verkehrsektor, das wird wohl etwas steigen, eventuell mal 20%. Warum machen Sie sich keine Gedanken über die dann immer noch vorhandenen Hauptanwendungsgebiete?

    Zu Nickel:
    Wenn man Teslas absurd hohe Vision von 30 TWh LiIon-Batterieproduktion in 2030 annimmt. Allerdings sollte man Annehmen, dass mindestens 1/2 der Batterien mit LFP-Kathoden hergestellt werden, zusätzlich 30% Manganoxidanteil in der Nickeloxid-Kathode beigemengt wird - dann dürfte der NIckelhunger der Batterieherstellung maximal 1,3 Mio Tonnen betragen. Das wäre dann etwas mehr als die Hälfte der Jahresproduktion. Die meisten Szenarien sehen solch ein Wachstum für 2050 vor.... Wichtig ist einfach, dass das NIckel dann nach 15-20 Jahren Batterielebensdauer natürlich recycelt wird.

    Ich persönlich würde am liebsten ein MY mit ökologischem LFP Akkupack kaufen. Sie fahren dann wahrscheinlich mit synthetischem Diesel zu 5 Euro der Liter?

  14. 37.

    Wer sich die geltende Wasserverordnung angeschaut hat, weiß, dass die den Bau der Fabrik grundsätzlich zulässt. Hier ist z.B. auch seit Spätherbst 2019 bekannt, dass es zu dieser Verordnung mehrere öffentliche Anhörungen geben hatte, bei der sich die Gemeinde Grünheide in der Hinsicht frühzeitig und eindeutig positioniert hatte.

  15. 36.

    Sie können davon ausgehen, dass ich umfangreiche Kenntnisse bezüglich Minentätigkeit und ähnlichem habe. Die Sache ist doch ist ein Verbrenner in der Herstellung umweltfreundlicher? Haben Sie mal eine Platin oder Palladiummine live gesehen? da kann man in der Lithiumgewinnung nur drüber lachen.

    Klar Kupfer und Nickel sind auch eher "dreckige" Rohstoffe, aber hat uns das jemals interessiert? ob bei Chrom-Nickel-Stählen oder in Batterien....im Endeffekt ist doch super, dass plötzlich überall Naturschützer aus ihren Löchern kommen sobald etwas für Batterien genutzt wird. Dann kann man ja endlich mal die Umweltbedingungen dort verbessern oder?

    Am besten werden auch Jeans und Leder irgendwie in einen Akku eingebaut, dann würde sich da vielleicht auch mal was bewegen.

    60% des Lithiums kam 2019 aus Australien, und die dortigen Minen haben für Erzabbau eher geringe Auswirkungen auf die Umwelt.

  16. 35.

    "Mit immerhin 84 % des Gehaltes eines Arbeitnehmers aus den alten Bundesländern, den Tesla in der neuen Fabrik zahlen möchte, ohne Gewerkschaften und Betriebsrat werden die Studenten schnell merken, dass sie damit weder eine Wohnung bezahlen können, noch einen Tesla oder den Strom dafür zum Aufladen. Spätestens nach einem Jahr werden sie sich nach einem gut bezahlten Job zu vernünftigen Konditionen umsehen. Denn bei den Arbeitnehmern steht Tesla als Arbeitgeber nicht mehr ganz so hoch im Kurs."

    Wie soll denn dann der Durchschnittsverdiener und alle die weniger bekommen in Brandeburger seine Wohung finanzieren, wenn schon das Gehalt bei Tesla nicht reicht? Oo
    Ich kenne einige die weniger als ein zukünftig ungelernter bei Tesla verdienen.

  17. 34.

    Ich stimme Ihnen vorbehaltlos zu.
    Aber wenn Sie weiterhin auf Verbrenner setzten wollen, müssen Sie mindestens 75% aller Autobesitzer:innen davon überzeugen, zukünftig ohne Auto zu leben.

    Schaffen Sie das und wie lange brauchen Sie dafür? 2050 muß Deutschland CO2 neutral sein, dass ist in 29 Jahren.

  18. 33.

    >>Mit BILD haben die sogenannten "Tesla-Hasser" nichts am Hut und ZDF Frontal 21 hat lediglich die Sorgen und Bedenken der Anwohner in und um Grünheide öffentlichen dokumentiert.
    <<
    MMn. reicht es nicht für guten Journalismus nur die Sorgen und Nöte nachzuerzählen. Da gehört Recherche dazu, um z.B. herauszufinden wieviel Eigeninteresse Jemand hat, seine Geschichte zu erzählen. In Grünheide leben viele ehemalige Berliner, die dort teuer ihre Wohnung verkauft haben und in Grünheide dafür ein Haus mit Garten erwerben konnten. Durch Tesla wird nun aus dem verschlafenen Flecken im Grünen eine pulsierende Gemeinde. Das passt diesen Senioren natürlich nicht.
    Das dieses Baugelände im Gewerbegebiet aber schon vor 20 Jahren fast an BMW für eine Autofabrik verkauft worden wäre, wird dabei komplett ignoriert.

  19. 32.

    Ja, Tesla möchte im abgelegenen kleinen Dorf Boca Chica alle Einwohner herauskaufen.
    Ist das jetzt schlimmer als in Deutschland für die Kohle viele Gemeinden wegzubaggern und die Bewohner einfach zu enteignen ohne Widerspruchsrecht? Man weiß es nicht.

  20. 31.

    >>Mit immerhin 84 % des Gehaltes eines Arbeitnehmers aus den alten Bundesländern, den Tesla in der neuen Fabrik zahlen möchte, ohne Gewerkschaften und Betriebsrat werden die Studenten schnell merken, dass sie damit weder eine Wohnung bezahlen können, noch einen Tesla oder den Strom dafür zum Aufladen.
    <<
    Die Studenten wissen aber auch, dass die guten Gehälter bei den etablierten deutschen Firmen feste Gehälter inlusive aller Überstunden sind und Überstunden unausgesprochen auch grundsätzlich erwartet weden.
    Das könnte die Unterschiede schnell relativieren, wenn Tesla in Grünheide ähnlich bezahlt wie bei Grohmann.

  21. 30.

    Die Lösung der Umwelt- und Klimaprobleme kann im Verkehrssektor nicht darin bestehen, alten Mobilitätskonzepten lediglich einen neuen Antrieb zu verpassen. Das ressourcen- und energievergeudende Auto hat als Massentransportmittel ausgedient. Man muss es nicht immer wieder versuchen neu zu erfinden.
    Für den Weg zum nächsten Supermarkt oder den täglichen Weg zur Arbeit muss man nicht über 2 Tonnen "Blech" mit über 500 kg Batteriemasse und vmax weit über 200 km/h bewegen.
    Damit die Energiewende kein Rohrkrepierer wird, benötigen wir effektive Energiespeicher und keine "rollenden Energiespeicher", die lediglich 200 Stunden pro Jahr benutzt werden.
    Aber natürlich sitzt das Geld der Leute lockerer, wenn es darum geht, sich eine bunte Blechdose vors Haus zu stellen, anstatt in tatsächlich sinnvolle Energiespeichertechnik zu investieren.

  22. 29.

    Als Umweltingenieur sollte man nicht nur wissen, dass es eine Wasserschutzgebietsverordnung gibt, sondern auch mal reingeschaut haben. Und man sollte in der Lage sein, daraus die richtige Schlussfolgerung zu ziehen - dass dieses Werk an diesem Standort nicht geht! Das hat nichts mit "Tesla hassen" zu tun, sondern mit dem Respekt vor den Lebensgrundlagen (sauberes Wasser!) der ansässigen Bevölkerung. Schließlich sind wir hier nicht in China.

  23. 28.

    Sie unterschlagen bewusst, dass im Gegenzug weniger Rohöl verfeuert werden muss. Dabei könnte eine gesteigerte Autonomie zu mehr Verkehrssicherheit beitragen, wird von Ihnen aber abgelehnt. Sie haben gerade im Dekra-Artikel angegeben, dass Sie lieber selber fahren wollen.

    Zudem wollen Sie ganz banal nicht einsehen, dass das BEV das kleinere Übel gegenüber dem ICE ist. Viele Menschen wollen in der Stadt oder in Rüdersdorf nicht auf den PKW verzichten, bei anderen in der Fläche bedürfte es selbst nach Tina Velo "innovativer Sammeltransportsysteme" um den MIV abzulösen.

  24. 27.

    Man darf gespannt sein, wann die ersten Elektromotoren bei Tesla die Effizienzmarke von 100% übersteigen...

  25. 26.

    Wie einfach ist doch Welt, wenn man nur Imagebroschüren und Werbeprospekte liest :-)

  26. 25.

    einer nachhaltigen Vision der Energiewende.? Der Stromverbrauch soll von aktuell gut 27 Prozent auf 40 bis 45 Prozent im Jahr 2025, 55 bis 60 Prozent im Jahr 2035 und mindestens 80 Prozent im Jahr 2050 steigen. Mal abgesehen von den täglichen Problemen im Straßenverkehr. Staus, Unfälle zugeparkte Fußgänger7Radwege. Und der Strom wird sicherlich nicht billiger werden. Aber Hauptsache wir haben Arbeit? Das ist Ihre Rechtfertigung?

  27. 24.

    Es werden wieviel Mio. t an Kupfer gebraucht? Das Tesla den geringsten Cobaltgehalt in den Akkus hat ist bekannt? Macht bei Millionen E-Autos am ende wieviel in der Menge aus? Sie reden sich das wieder schön? Und was ist mit Lithium, Nickel, Mangan etc.? Ist nicht der rede wert oder? Weil Tesla hier bestimmt auch den geringsten verbrauch hat?

  28. 23.

    Sie bringen es fast auf den Punkt! Das ZDF hat hinterlegt mit suggestiven Bildern und Tönen (s. der Interview-Standort mit Herrn Schocht oder die sehr laut zwitscherte Vögel) über die Sichtweise einiger berichtet, 280 Zeichen als zu viel Information. Dass z.B. die WSE sich falsch dargestellt fühlt ... - vergl. #15. Man muss nichtmals die Hochschulreife haben, damit einem auffällt, dass SpaceX und Tesla verschiedene Firmen sind. Mach anderer sieht seine Felle wieder mal davon schwimmen und setzt darauf, dass es genügend Menschen gibt, die den Unterschied nicht erkennen können.

  29. 22.

    Sie bringen es fast auf den Punkt! Das ZDF hat hinterlegt mit suggestiven Bildern und Tönen (s. der Interview-Standort mit Herrn Schocht oder die sehr laut zwitscherte Vögel) über die Sichtweise einiger berichtet, 280 Zeichen als zu viel Information. Dass z.B. die WSE sich falsch dargestellt fühlt ... - vergl. #15. Man muss nichtmals die Hochschulreife haben, damit einem auffällt, dass SpaceX und Tesla verschiedene Firmen sind. Mach anderer sieht seine Felle wieder mal davon schwimmen und setzt darauf, dass es genügend Menschen gibt, die den Unterschied nicht erkennen können.

  30. 21.

    Haben Sie den Artikel gelesen? "Umfrage unter Studierenden" steht schon in der Überschrift.

  31. 20.

    Als junger Mensch 2 Optionen:

    1. Alte verkrustete Unternehmen mit zweifelhaften Umweltpolicies (Dieselbetrug), mit massenweise Freisetzen von Arbeitnehmern (Vorruhestand, Abfindungsprogramm), mit veralteter Technologie, den Anschluss verpasst, starre Hierarchien und veralteter Unternehmenskultur.

    2. Junges dynamisches Unternehmen mit schnellem Wachstum, flachen Hierarchie, agilem Projektmanagements, Innovations-/Technologieführerschaft, leistungsorientierter Bezahlung und einer nachhaltigen Vision der Energiewende.

    Zu wem geht man da wohl, ...Ich glaube ich muss mich auch noch bewerben ;)

  32. 19.

    " - vorallem wenn man sich mal mit den technsichen Aspekten von Tesla beschäftigt - "

    Während der Erörterung im September 2020 wurden ganz andere Töne angeschlagen, die auch Tesla am Ende zugeben musste.
    Schade, dass Sie nicht dabei waren!

  33. 18.

    Nur mal für Sie:
    Mit BILD haben die sogenannten "Tesla-Hasser" nichts am Hut und ZDF Frontal 21 hat lediglich die Sorgen und Bedenken der Anwohner in und um Grünheide öffentlichen dokumentiert.

  34. 17.

    " - Millionen Arbeitne und Anauon-Kinden haben dich gerade in den neuen Ländern längst mit den Füssen gegen Gewerkschaften gestimmt - "

    Verstehe gerade den Grundtenor Ihrer Aussage nicht.
    Soviel ich weiß, sucht Herr Musk u.a. Zigarettendreher und Dosenmacher - mit akademischen Grad?

  35. 16.

    Herrlich, dieses geballte Unwissen der Tesla-Hasser. Klar, wenn man ungeprüft auf alle Sensations-Schlagzeilen der BILD und des ebenfalls erbärmlichen ZDF Formats Frontal 21 aufspringt, kann man nicht viel Faktentiefe erwarten. Dass die Realität aber anders aussieht - vorallem wenn man sich mal mit den technsichen Aspekten von Tesla beschäftigt (siehe Dominik in Post 11) ist diesen Kommentatoren unbekannt. Lieber ergießt man seinen rückwärtsgewandten Unsinn in aller Breite über das RBB Forum unter jeden Beitrag, der Tesla im Namen trägt. Wirklich traurig, aber leider typisch Brandenburg. Ich habe dennoch Hoffnung, dass dieses großartige Projekt in Windeseile umgesetzt wird und wir schon bald einen echten wirtschaftlichen Aufschwung in der Region haben werden. Denn Tesla zeigt allen, wie es geht. PS: Die Kritiker mögen sich mal die VW Fabrik in Xinjiang angucken... da kann man jede Menge Dreck ausgraben... aber Hauptsache Tesla sind die Bösen.

  36. 15.

    Gerade an der Uni lernt man, sich umfassend zu informieren. Wie man Presseberichte kritisch liest, war bei mir sogar schon Thema in der Mittelstufe. Es galt allerdings ein bundesdeutschen Lehrplan.

  37. 14.

    Millionen Arbeitne und Anauon-Kinden haben dich gerade in den neuen Ländern längst mit den Füssen gegen Gewerkschaften gestimmt wie sich auch BMW, Mercedes und VW in Übersee dafür stark machen, dass die ausser vor bleiben. Zudem hat die IGM insbesondere für Akademiker wenig bis nichts zu bieten.

  38. 13.

    Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass die Automobilindustrie für solche Studenten überhaupt in Frage käme? Dabei spielt in solchen Studiengängen die Rechts- und Vorschriftenlage eine große Rolle.

  39. 12.

    Als Akademiker verlässt man schnell die Gehaltstabellen der IGM. Haben Sie bei Ihren Überlegungen auch die Aktienpakete mit eingerechnet, die hierzulande z.B. bereits die Mitarbeiter in Prüm oder in den Servicestellen bekommen haben sollen?

  40. 11.

    Das gute an einem Tesla ist, dass er im Normalfall sehr effizient bewegt wird, viel effizienter als MEB Fahrzeuge aus dem VW Konzern.

    Das funktioniert weil Tesla extrem effiziente SiC Wechselrichter einsetzt und extrem gute EMotoren, die noch dazu den Verbrauch an seltenen Erden reduzieren. So hat der Heckmotor beim M3 als Reluktanzmotor nur minimale Magneten verbaut im Vergleich zu einem VW Heckmotor. Dazu ist der Frontmotor als Asynchronmotor frei von seltenen Erden. Porsche klotzt bei Front UND Heckmotor so richtig mit Neodymmagneten...

    Das Tesla den geringsten Cobaltgehalt in den Akkus hat ist bekannt?

  41. 10.

    "...Nachhaltigkeit als relevanten Faktor..."
    Man kann ja mal die Einwohner von Boca Chica fragen, wie sie über die Nachhaltigkeit des Herrn Musk denken.
    Das ist jenes Dorf, ganz im Süden von Texas, in dem die Einwohner für die Expansion von SpaceX NACHHALTIG vertrieben wurden bzw. noch vertrieben werden sollen.
    So kann Nachhaltigkeit auch gehen!

  42. 9.

    Doch, ich kenne selbst einen Umweltingenieur der zu Tesla geht.

    Sein Fachgebiet: Reinstwasser- und Wasseraufbereitung.

  43. 8.

    Es ist schon interessant, wie bestimmte Personen im Forum für die Tesla-Ansiedlung in Grünheide die Errungenschaften der Gewerkschaften aufs Spiel setzen oder gar deren Abschaffung in Kauf nehmen würden.

  44. 7.

    Offensichtlich denkt die Mehrheit der Studierenden weiter als bis zur nächsten Kiefer. Schließlich gibt es seit Spätherbst 2019 keine nennenswerten neuen Erkenntnisse.

  45. 6.

    Studierende der Fachrichtungen Ökologie, Umwelttechnik, Wasserwirtschaft wurden nicht befragt? Sollte schnellstens nachgeholt werden!

  46. 5.

    Ein Grund für die Beliebtheit des Elektroautobauers, der aktuell eine Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) aufbaut, dürfte der Nachhaltigkeitsaspekt beim Image des Unternehmens sein. Lach. Der Text ist gut. Wer müllt denn hier nicht nur die Erde, sondern auch den Weltraum zu? Wird der Straßenverkehr auch nachhaltig? Auf den Straßen: an allen Ecken und Enden Staus. Die Produktion die u.a. Kohlestrom bis 20xx verschlingt. Und was ist mit der Energiebilanz, die die Kabel- und Ladesäulenherstellung verbraucht? Aber besonders in Deutschland werden die PS-Liebhaber von der Automobilindustrie eben mit PS bedient werden, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Die aktuelle riesige Motorleistungen sind nicht notwendig und unnötig auf die Ökobilanz drücken. Es müsste auch beim Konsument ein Umdenken stattfinden, dass Geschwindigkeit und Beschleunigung höchstens dem « Fahrspaß » dient, nicht aber der Energiebilanz.

  47. 4.

    Mit immerhin 84 % des Gehaltes eines Arbeitnehmers aus den alten Bundesländern, den Tesla in der neuen Fabrik zahlen möchte, ohne Gewerkschaften und Betriebsrat werden die Studenten schnell merken, dass sie damit weder eine Wohnung bezahlen können, noch einen Tesla oder den Strom dafür zum Aufladen. Spätestens nach einem Jahr werden sie sich nach einem gut bezahlten Job zu vernünftigen Konditionen umsehen. Denn bei den Arbeitnehmern steht Tesla als Arbeitgeber nicht mehr ganz so hoch im Kurs.

  48. 3.

    Na da haben wohl Einige in der Schule/ UNI nicht aufgepasst und vom Arbeitsleben überhaupt keine Ahnung. Und Frontal21 auch verschlafen?

  49. 2.

    Das ist nicht anders zu erwarten. Junge Leute suchen die Herausforderung, ältere Arbeitnehmer das warme Nest der Gewerkschaften. Es ist gut einen Namen wie Tesla im Lebenslauf zu haben. Deshalb habe ich auch keine Sorgen um die Besetzung der Arbeitsplätze.

  50. 1.

    Man sollte Beliebtheit und Bekanntheit nicht verwechseln. Unter der Mehrzahl der Studierenden dürfte sich mittlerweile der Begriff "Greenwashing" herumgesprochen haben. Bei näherer Beschäftigung mit dem Projekt Grünheide wird sich die Begeisterung ganz schnell wieder legen.

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